Myanmar
Myanmar [Burma]

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141 travelers at this place:

  • Day115

    Welcome to Yangon

    Today in Myanmar

    I and my checked bag made it to Yangon without missing the connecting flight! While waiting to board in Hanoi, I watched a couple of Vietnamese Air Force MiGs (I believe) land using their chutes. They parked in some open-ended quonset huts, so I guess they use the airport as both commercial and military. In the background of the pic, you can see a white one taxiing.

    I grabbed an hour-long cab ride from the airport for a whopping 10,000 Kyat/6 USD. The kid spoke a heavily accented, basic English and did his best to point out places along the way. I tried to get a shot of the Shwedagon Pagoda with the full moon above it when we slowed for all the traffic jams.

    The hostel serves breakfast in its eighth floor nook, which overlooks part of the city. Cool. Not cool is that I'm in another 30-minute offset time zone.

    A new old friend is arriving from Vietnam this evening and we're meeting after she checks in, so I took today off to stay in the air conditioning. Right now I'm watching the movie "Snakes on a Plane," which, believe it or not, I've never seen before. Pretty stupid, but not terrible for a lazy day on YouTube. When I saw both a coral snake and a king snake, I couldn't help but think of a rhyme my grandfather taught me in North Texas:

    Red touching black is safe for Jack.
    Red touching yellow will kill a fellow.

    Apparently in this movie, they both kill you. LOL!

    So long [for now] and thanks for all the fish. ✌️
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  • Day180

    Rund um den Inle-See

    August 4 in Myanmar

    Nach dem 3-tägigen Trekking erholten wir uns ein paar Tage in Nyaung Shwe, dem kleinen Städtchen direkt am Inle See. In der Region rund um den See findet das alltägliche Leben auf dem Wasser statt. Der See ist an seiner tiefsten Stelle 3 Meter tief und die Uferregionen sind über weite Distanzen weniger als 1 Meter unter Wasser. Die Häuser in den Dörfern in Ufernähe sind auf Holzpfählen gebaut und nur per Boot erreichbar. So besitzt hier jede Familie anstatt einem Auto oder Motorbike mehrere Boote. Auch Gemüse und Früchte gedeihen wunderbar im seichten Wasser.

    Unser kleines Homestay war nur 10 Gehminuten vom Ufer entfernt. Die herzliche Gastgeberin half uns beim Organisieren der Ausflüge und sorgte sich rührend um uns. Die beiden Hunde waren anfangs sehr schüchtern, tauten aber mit der Zeit auf und erwarteten uns jeweils freudig bei jeder Rückkehr.

    Ein absolutes MUSS am Inle See ist eine Bootstour über den See, bei welcher die verschieden Dörfer und Handwerkskünste bestaunt werden können. So verbrachten auch wir einen interessanten Tag im kleinen Boot und schipperten den See auf und ab und fühlten uns (wiedereinmal) um Jahre zurück versetzt. Ausser dem Bootsmotor (klang eher wie ein Helikopter) traffen wir an diesem Tag auf keine anderen Maschinen. Kleider schneidern, Messer schmieden, Holzboote bauen, Zigarren rollen, fischen oder Gemüsefelder bewirtschaften: alles gute, alte Handarbeit ohne jegliche maschinelle Hilfe - wow!!

    Am nächsten Tag ging es mit dem Fahrrad auf Entdeckungstour rund um die Stadt. Wir besuchten ein Kloster und radelten anschliessend auf einen kleinen Rebberg und genossen die Aussicht bei einem Glas burmesischen Wein. Die Red Mountain Estate Winery macht durchaus passable Weine, aus den nicht unbedingt besten Gegebenheiten.

    Je mehr südwärts wir kommen, desto mehr macht sich die Regenzeit bemerkbar. Unsere Ziele im Süden (Bago, Hpa An, Kyaikthiyo) sind zum Teil überflutet und die Unwetter lassen keine Reisen dorthin zu. Deshalb geht es mit dem Nachtbus vom Inle See direkt nach Yangon.
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  • Day173

    Trekking zum Inle-See #Tag1

    July 28 in Myanmar

    Die Kleider sind in der Wäscherei, der Schlamm auf den Schuhen ist langsam trocken und die letzten Dreckreste unter den Fingernägeln auch wieder verschwunden. Kurz: wir sind zurück von unserem 3 tägigen Trekking.

    Am Mittwochmorgen starteten wir mit unserer 6 köpfigen Gruppe und unserem Guide Aki im verregneten Kalaw die Tour. Insgesamt erwarteten uns ca. 65 km Weg bis zum Inle-See. Unsere Gruppe bestand aus den zwei lustigen Holländern Erwin und Wouter, die ständig einen guten Spruch auf Lager hatten, dem Mexikaner Benjamin, der uns stets die Lästereien der spanischen Gruppe übersetzte damit wir kontern konnten und drei natürlich stets neutralen Schweizern. Das wichtigste Glied der Gruppe war Aki, unsere burmesische und ein bisschen verpeilte Reiseleitung.

    Voller Motivation und auf jedes Abenteuer gefasst, machten wir uns auf den Weg. Das Tagesziel war ein kleines Dörfchen mitten im Nirgendwo zwischen Reisfeldern. Bereits nach einigen Minuten waren wir im Schlamm und Erwin landete gleich mal unsanft auf dem Popo. Zur Teepause machten wir einen Stopp in einem Kloster, wo uns ein Mönch all seine Snackvorräte raussuchte, um uns zu stärken. Da das Wetter uns nicht gerade zum weiterwandern motivierte, hatte Aki die Idee ein Stück mit dem Zug zu fahren. Also machten wir uns auf runter zum Gleis, um den Zug zu stoppen. Bei dem Tempo, das die Züge hier haben, kein schwieriges Unterfangen. Beim nächsten Bahnhof ging es raus und wir assen Chickencurry an einem Stand.

    Weiter ging es durch Reisfelder. Es ist zwar schön dort durchzulaufen aber es gibt dort eklige kleine Blutegel. Die lästigen Dinger krabeln über die Schuhe in die Hosen rein und saugen einem das Blut ab. Leider haben sie es ein paar mal bis zu den Beinen geschafft.

    Um 15 Uhr sind wir dann bereits bei unserem Homestay, in einem Dorf mit etwa 20 Häusern, angekommen. Da wir jedoch noch nicht genug hatten vom wandern, entschlossen wir noch zu einem Viewpoint weiterzulaufen. Jedoch war es so matschig und rutschig, dass Erwin und wir in der Hälfte umkehrten und uns in saubere Kleidung schmissen. Die anderen kamen dann eine Stunde später mit nassen Schuhen und noch dreckigeren Kleidern zurück, mittlerweile begann es nämlich zu regnen.

    Wir genossen ein leckeres Abendessen mit den besten Pommes Frites, die es wohl in Myanmar gibt und verbrachten den Abend mit lustigen Kartenspielen und einer Flasche Whisky.😉
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  • Day175

    Trekking zum Inle-See #Tag3

    July 30 in Myanmar

    In der zweiten Nacht haben alle bis am Morgen tief und fest geschlafen - wahrscheinlich waren wir jetzt einfach zu müde und erschöpft. Nach einer Portion Kartoffelstock ging es los auf den letzten Teil. Dieser stellte sich als sehr einfach heraus, da es überhaupt keinen Schlamm mehr hatte.

    Es ging noch über einen kleinen Hügel bevor es mehr oder weniger flach wurde. Da Aki uns am Morgen zu spät geweckt hat waren wir im Zeitplan ein bischen hinterher und so probierten wir nochmals unser Glück mit Autostopp. Und auch dieses Mal warteten wir nicht lange und wurden von einem höheren Militärmann mitgenommen. In der Schweiz würde wohl niemand für 7 von oben bis unten mit Dreck verschlammten Wanderer anhalten. Hier sieht man das nicht so eng und wir bekamen sogar noch einen Snack geschenkt.

    Den letzten Teil bis zur Mittagspause ging es immer leicht bergab und wir konnten unser Ziel, den Inle-See bereits sehen. Nach dem Mittagessen mussten wir uns dann auch schon von Aki verabschieden. Für sie ging es mit dem Motorbike Richtung Kalaw, während wir mit dem Boot den See überquerten. Nach einigen Zwischenstopps, bei denen man traditionelles Handwerk betrachten konnten, verteilten wir uns in unsere Hotels.

    Die Wanderung war eines unserer Highlights in Myanmar, dass wir sicher lange nicht vergessen werden. Trotz oder gar wegen des Schlammes war es ein einmaliges Erlebnis. Vor allem die Begegnungen mit den Einheimischen haben uns geprägt, es war schön zu sehen wie zufrieden sie mit ihrem einfachen Leben sind. 😊
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  • Day162

    Abenteuer Eisenbahn

    July 17 in Myanmar

    Pünktlich um 4 Uhr morgens rollte der Zug aus dem Bahnhof Mandalay in Richtung Lashio. Nachdem wir bereits in diversen asiatischen Ländern mit dem Zug reisten, waren wir gespannt auf die burmesische Ausführung. Diese ist über ein Jahrhundert alt und stammte aus der Zeit der englischen Kolonialherrschaft. Modernisiert wurde sie seit dem Bau nie wirklich - so werden die Weichen und Signale immernoch von Menschenhand verstellt und man fragt sich, wie lange die Eisenschienen den Zug wohl noch tragen werden. Das Ticket wird übrigens noch von Hand am Bahnhofschalter ausgestellt und dies jeweils nur für den Folgetag. Für Nostalgiefans ein absolutes Highlight.

    Unsere Reise ging über das berühmte Gokteik-Viadukt nach Nawngpeng - für die 147 Kilometer brauchten wir 8 Stunden (die Durchschnittsgeschwindigkeit könnt ihr selber ausrechnen😊). Das besagte Viadukt ist an der höchsten Stelle 250 Meter über dem darunter fliessenden Fluss, knapp 700 Meter lang und ebenfalls aus dem vergangenen Jahrhundert. Angekommen in Nawngpeng besorgten wir uns gleich eine Rückfahrkarte bis nach Pyin Oo Lwin. Wir hatten also wiederrum ein paar Stunden Zeit, um die schönen Landschaften zu bestaunen und dem einheimischen Leben etwas näher zu kommen. Das Bahnfahren hier könnte man bei uns in Europa auch gut unter den Trend Entschleunigung vermarkten.🤷‍♂

    Bereits sind wir wieder auf Achse zum nächsten Erlebnis.😎
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  • Day164

    Buddhaisiert

    July 19 in Myanmar

    In der Umgebung von Monywa (3 Busstunden von Mandalay entfernt) gibt es Buddha‘s wohin das Auge schaut. Auf dem 2-tägigen Trip haben wir bestimmt über 800‘000 Buddha‘s angetroffen - alleine in der Thanboddhay-Pagode waren es schon über 580‘000(!). Die weltweit zweitgrösste, stehende Buddhastatue Lay Kyun Sat Kyar (127 Meter) ist auch hier anzutreffen, in Begleitung einer ebenfalls riesigen, liegenden Statue. Die sitzende Version ist übrigens auch schon in Bau. Im Vorgarten der Riesenstatuen sitzen über tausend lebensgrosse Buddhafiguren in Reih und Glied und schauen alle in die Richtung der Grossen - irgendwie hat es etwas mystisches.
    Unser Driver, diesmal mit dem Tuk-Tuk, hat uns alles genaustens erklärt und war sichtlich stolz, uns herumführen zu dürfen (wir waren weit und breit die einzigen Touristen) - so härzig. ☺

    Etwas weiter in die andere Richtung von Monywa besuchten wir am nächsten Morgen die Höhlen von Hpo Win Daung und die Shwe Ba Taung. Bei den über 900 Sandsteinhöhlen, welche jeweils mit wunderbaren Buddhastatuen durchzogen sind, hatten wir Glück. Ein Local erwies sich als top Reiseguide im Sandsteinberglabyrinth und erzählte uns viel über die Geschichte und verschiedenen Mimiken der jeweiligen Statuen. Die Höhlen, sowie die sich darin findenden Statuen wurden vor hunderten von Jahren in den riesigen Sandsteinberg gebaut. Die bunten und gut erhaltenen Wandmalereien erzählen die Geschichte Buddha’s.
    Die Denkmäler werden von einer Herde Affen beschützt. Gut sind immer Frauen vor Ort, die die aufdringlichen Exemplare mit Nüssen ablenken.🐒

    Zurück in Madalay entschieden wir uns den Weg nach Bagan mit dem Boot zu bewältigen - die Reisezeit betrug auch nur 9 Stunden (185 Kilometer). Immerhin können wir nicht behaupten, dass wir Stress haben beim Reisen. 🤷‍♂
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  • Day173

    Trekking zum Inle-See #Tag2

    July 28 in Myanmar

    Nach einer etwas kurzen Nacht (es gab viele Schnarchler) ging es weiter. Alle ausser Leandra mussten sich in ihre nassen Schuhe zwängen, da sie entweder nicht genug wasserdicht waren oder wie Manu ins Reisfeld gestanden sind.😄 Durch ein riesiges Schlammfeld stampften wir den Berg hinauf. Man musste wirklich aufpassen, nicht im Schlamm steckenzubleiben.

    Die Teepause verbrachten wir an einer Strasse, wo normalerweise die Leute, die eine 2 Tagestour buchen, dazustossen. In unserem Fall stiess jedoch niemand dazu, also entschlossen wir die Lage auszunutzen und streckten den Daumen nach oben. Und nach etwa 5 Minuten befanden wir uns auf der Ladefläche eines Pickups.

    Bis zur Mittagspause war der Weg zur Abwechslung mal in einem super Zustand und man musste sich nicht auf jeden Schritt konzentrieren. Mit Fried Noodles gestärkt ging es weiter. Der schlimmste Abschnitt der Route lag vor uns.

    Kurz vor Erreichen dieses Abschnitts trafen wir auf zwei andere Gruppen, die wir bereits am Morgen gesehen haben. Wir liessen ihnen den Vortritt, was sich als sehr weise herausstellte. Währenddem sie sich an einem steilen Schlammhang abmühten und einer nach dem anderen einen Schuh im Schlamm versenkte, entschlossen wir uns ein Stück zurückzulaufen und einen gewagten Sprung über einen Fluss zu machen. Wir schafften es alle auf die andere Seite und konnten so die anderen Gruppen wieder überholen. Doch nun half kein Umweg mehr. Es ging steil hinauf und es war verdammt rutschig. Doch wir haben es alle ohne Sturz geschafft und genossen im Dorf einen kühlen Reiswein. Langsam trudelten auch andere Gruppen ein und man konnte sich ein bisschen austauschen.

    Weiter ging es zu einem Rundgang durchs Dorf bevor wir bei der Gastfamilie ankamen. Heute brauchten wir alle eine Dusche und da es nicht windete und regnete war das kühle Wasser recht wohltuend. Das Abendessen bei Kerzenschein war besonders lecker, da die Tante von Aki extra ins Dorf anreiste um für uns zu kochen.😋

    Wir zogen uns früh ins Nachtlager zurück und machten noch ein Kartenspiel. Aber durch die Anstrengung des Tages und die kurze erste Nacht, wurde das Licht früh gelöscht.
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  • Day183

    Der Nachtbus brachte uns sicher nach Yangon, unser letzter Stopp im wunderschönen Myanmar. Yangon ist die grösste Stadt des Landes und zählt um die 5 Millionen Einwohner. Was hier jedoch anders ist als im Rest des Landes: eine frühere Regierung verbot, nach mehreren Unfällen, Mopeds in der ganzen Stadt. Es gibt also nur Autos und Busse hier - ihr könnt euch das Chaos bestimmt vorstellen. Naja, wir müssen ja nicht alles verstehen. 🤷‍♂

    Es gibt nicht wirklich viele Highlights in der City, sie erinnerte uns ein wenig an Ho Chi Minh City in Vietnam, auch da konnten wir uns irgendwie nicht anfreunden. Nichtsdestotrotz verbrachten wir einige Tage in Yangon und besichtigten die alten, britischen Kolonialgebäude, die Schwedagon Pagode, den Kandawgi Park und tuckerten mit dem Circular Train einmal rund um die Agglomeration.
    Die Schwedagon Pagode ist eine der wichtigsten, grössten Pilgerstätte der Burmesen und besticht durch das Funkeln des verbauten Goldes (tausende von Kilos anscheinend) und Edelsteinen.

    Das Wetter zwang uns, es etwas ruhiger anzugehen. Meist setzten die starken Niederschläge am frühen Nachmittag ein, so dass wir uns jeweils zeitlich wieder in die Unterkunft zurückziehen mussten. Glücklicherweise hatten wir da unterhaltsame Zimmergenossen aus aller Welt. :-)
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  • Day159

    Mingalarbar Myanmar

    July 14 in Myanmar

    Wir haben uns gut in Myanmar eingelebt, was hier nicht schwer fällt, da die Einheimischen sehr nett sind und immer ein Lächeln auf dem Gesicht haben. Den ersten Tag erkundeten wir die Stadt mit dem Roller. Mandalay ist bekannt für sein Kunsthandwerk. Beispielsweise für die Herstellung von Blattgold, welches hier sehr häufig an religiösen Stätten verwendet wird. Eine sehr aufwändige und schweisstreibende Arbeit.

    Als nächstes wollten wir am Bahnhof ein Zugticket für den übernächsten Tag kaufen. Wir wurden freudig von kleinen Kindern begrüsst, die uns unterhalteten, während wir uns entschieden, in welcher Schlange wir jetzt anstehen möchten. Wie auch in China und Japan können wir die Schrift leider nicht entziffern. Als wir dann am richtigen Schalter waren, hiess es, es gäbe erst am nächsten Tag Tickets. Also mussten wir nochmals kommen, immerhin bekamen wir von den Kindern einen Kaugummi geschenkt.😊

    Danach besichtigten wir den Royal Palace, die Sanda Muni sowie die Kuthodaw Pagode, welche als grösstes Buch der Welt bekannt ist, bevor es auf den Mandalay Hill ging. Von dort oben betrachteten wir den Sonnenuntergang und praktizierten mit Studenten ihr Englisch.

    Für den nächsten Tag organisierten wir einen Driver, um die drei Königsstädte Amarapura, Sagaing und Innwa zu besichtigen.
    Wir sahen sehr viele verschiedene Pagoden und Kloster. Wir durften sogar einer Mönchsspeisung beiwohnen, wobei uns jedoch die Mönche ein bisschen Leid taten angesichts gewisser Touristen. Um nach Innwa zu gelangen mussten wir einen Fluss überqueren und auf der anderen Seite wartete dann eine Pferdekutsche auf uns. Mit dieser ging es dann zu vier etwas älteren Gebäuden. Hier fühlte man sich um 100 Jahre zurückversetzt, denn die Leute hier leben so, wie wir das nur aus dem Fernsehen kennen.

    Zum Sonnenuntergang ging es dann Richtung U Bein Brücke. Die Brücke gilt als längste und älteste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde um 1850 erbaut und ist an manchen Stellen sehr wackelig. Wir überquerten die Brücke und etwa in der Mitte sind Leandras Flipflop gerissen, also ging es für sie barfuss weiter. Glücklicherweise gibt es überall Einkaufsstände und so konnten wir am Ende der Brücke Ersatz finden. Und mit unserem neuen Begleiter (wieder ein Student) ging es zurück ans andere Ende und für den Sonnenuntergang nochmals in die Mitte der Brücke.

    Zur Zeit befinden wir uns auf unserem nächsten Abenteuer. Ihr hört von uns.😉
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  • Day169

    Die historische Königsstadt ist bekannt für seine Sakralgebäude aus Ziegelsteinen. So stehen auf einer Fläche von knapp 40 Quadratkilometer über 2000 Pagoden, Stupas und Tempel. Der damalige Herrscher liess sogar über 6000 solcher errichten. Die Stadt am Irrawaddy-Fluss ist ein beliebtes Touristenziel, da die Steppenlandschaft mit den historischen Gebäuden weltweit einmalig ist. Auch eine Fahrt mit dem Heissluftballon zum Sonnenaufgang ist eines der Highlights. Mit dem Elektroscooter waren wir während 2 Tagen jeweils vom Sonnenauf- bis zum Sonnenuntergang unterwegs, sind manchmal im Schlamm stecken geblieben, haben einzigartige Plätzchen gefunden oder ein burmesisches Make-up erhalten. Die Heissluftballonfahrt haben wir ausgelassen, die steigen in der Nebensaison leider nicht in den Himmel.

    Mit dem Minibus gingen wir weiter nach Kalaw, eine Kleinstadt auf 1300 M.ü.M., welche von den Briten in der Kolonialzeit als Rückzugs- und Erholungsort sehr beliebt war. Von hier starten wir morgen unsere 3-tägige Trekkingtour zum Inle-See. Wir hoffen ihr habt alle brav ausgegessen. Heute hat es nämlich den ganzen Tag geregnet...🤔

    Ach ja, in Bagan durften wir wieder einmal Betten einweihen. Wir waren die ersten, die im 2. Stock des neu gebauten Hostels übernachten durften.
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You might also know this place by the following names:

Union of Burma, Birma (Myanmar), Myanmar [Burma], Mianmar, Miyanma, ማያንማር, Myanmar, ميانمار -بورما, М'янма, Мианмар [Бирма], Myanimari, মায়নমার, འབར་མ།, Myanmar [Birmania], Mijanmar, Myanmar [Birmània], ބަރުމާ, མེ་མར, Myanmar [Burma] nutome, Μιανμάρ, Birmo, Birma, Birmania, مایانمار, Miyamaar, Burma, Birmanie, Maenmar, મ્યાંમાર, Miyamar, מיינמר, म्याँमार, Bimani, Մյանմա, Birmania/Myanmar, Mjanmar, ミャンマー連邦, მიანმარი, Myama, មីយ៉ាន់ម៉ា, ಮಯನ್ಮಾರ್, 미얀마, म्‍यन्मार, میانمار, Byrmani, Мьянма, Myanima, Börma, Mozambiki, ສະຫະພາບພະມ້າ, Mianmaras, Myamare, Mjanma [Birma], Мјанмар [Бурма], മ്യാന്‍മാര്‍, म्यानमार [ब्रह्मदेश], မြန်မာ, म्यान्मार, ମିୟାମାର୍, Mianmar [Birmânia], Birimaniya, ब्रह्मदेश, Myämâra, මියන්මාරය, Mjanmar [Burma], Мијанмар [Бурма], மியான்மார் [பர்மா], మ్యాన్మార్, Birmánia, Мянма, เมียนม่าร์ [พม่า], Pema, Birmanya, بىرما, Мʼянма [Бірма], میانمار [برما], Miến Điện (Myanmar), Mianmarän, Orílẹ́ède Manamari, 缅甸, e-Myanmar [Burma]

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