Myanmar
Myanmar [Burma]

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Top 10 Travel Destinations Myanmar [Burma]

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352 travelers at this place

  • Day54

    Bagan

    December 11, 2018 in Myanmar ⋅ ⛅ 26 °C

    Bagan ist die Stadt, wo man sich an Bauten, d.h. Tempeln, Stupas und Buddhas sattsehen kann. Es sollen über 3000 Bauten sein und einige davon sind im 11. Jh. entstanden. Es ist eine Stadt, die man nur bestaunen kann.Read more

  • Day102

    Unterbruch

    December 13, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute war leider kein guter Tag. Schon vor dem Frühstück fühlt sich Annatina wie gerädert. Leider hilft das Essen kein Stück.
    Annatinas Temperatur steigt bisweilen stark an, nur um zwei Stunden später fast wieder Normalzustand zu erreichen und dann wieder zu steigen.
    Langsam machen wir uns Sorgen. Annatina hält sich grossartig davon ab die Symptome bestimmter Tropenkrankheiten zu Google und überlässt das Beobachten und Einschätzen Stephan.
    Wir einigen uns auf mindestens eine weitere Nacht in Mandalay und auf einen umgehenden Arztbesuch sollte das Fieber eine Grenze überschreiten oder länger als 24h anhalten.
    Zur Beruhigung für euch zuhause: Dengue wäre zwar sehr kräftezehrend, ist jedoch bei Erstinfektionen sehr selten wirklich gefährlich. Malaria wäre gut behandelbar und zudem befinden wir uns seit etwa 1,5 Monaten ausserhalb des Gefaherngebietes, was eine aussergewöhnlich lange Inkubationszeit wäre.

    PS: Stephan war noch etwas draussen sich die Beine vertreten und Wangen bemalen (die Creme ist aus Sandelholz und wird hier als Sonnenschutz und Schminke benutzt).

    Update: das Fieber ist nachts zwar erst leicht gestiegen, ist jedoch heute Morgen fast komplett zurück gegangen.
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  • Day105

    Von Sonnenauf- und Untergängen

    December 16, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach einer unbequemen Nacht holte uns um 4.30 der Wecker aus dem Bett. Missmutig zogen wir uns an und nahmen um 5.00 vor dem Hotel die zwei Roller in Empfang. Danach brausten wir mit 45km/h durch die kühle dunkle Nacht über die Strasse zu den Tempeln. Immer wieder taucht hier und da ein Roller mit anderen Touristen auf. Irgendwann biegen wir ab auf eine schmale Sandstrasse. Nur mit Scheinwerfern gar nicht so einfach normal vorwärts zu kommen. Überall sehen wir nun andere Roller und Leute. Jeder fährt irgendwo anders hin. Endlich erreichen wir den kleinen Tempel den Stephan gestern nach langer Recherche im Netz gefunden hat.
    Bagan ist eine flache Ebene mit über 2000 Tempeln. Die schönsten Fotos entstehen zum Sonnenaufgang. Dazu muss man aber in einer höheren Position sein. Dazu konnte man auf eine Pagode mit Terrasse und von dort aus fotografieren. Konnte...
    Seit Januar 2018 ist das Erklimmen von Tempeln verboten. Zum Schutz der Gebäude, der Touris und um die Tourizahl klein zu halten. Ein paar kleine Tempel sind aber noch offen. Diese muss man somit finden. Auf den grossen Aussichtsplattformen ist es angeblich meeega eng, voller Chinesen und die Aussicht ist schlecht.
    Wir haben unseren ja zum Glück auf Anhieb gefunden. Vor dem Tempel stehen schon ein paar Bikes, am Eingang empfängt uns ein Junge und zeigt uns den Weg hoch auf die Pagode. Oben ergattern wir noch die letzten zwei Plätze auf der oberen Reihe. Es ist nun 5.30. Der Sonnenaufgang ist um 6.40. Doch bereits eine Stunde vorher wird es langsam heller. Es kommen immer mehr Leute. Angeblich ist es aber noch lange nicht so schlimm wie auf den öffentlichen Aussichtspunkten. Das Licht über der Ebene ist überwältigend und taucht alles in magisches Licht. Kurz nach Sonnenaufgang steigen auch die ersten Heissluftballons. (Allgemeiner Jubel auf der Pagode) Die reichen Touristen zahlen 350 US Dollar um eine Stunde mit dem Ballon über die Ebene zu fliegen. Von unten machen diese Ballone das Bild perfekt. Deshalb die Freude. Kurz darauf fahren wir zurück ins Hotel uns Frühstücken. Danach legen wir uns nochmals ins Bett. Annatina hat immer noch oft Kopfschmerzen uns ist noch nicht ganz Fit. Am Nachmittag packen wie unsere Sachen und fahren los um ein paar ausgesuchte Tempel zu erkunden. Schlussendlich sehen sie alle ähnlich aus, daher haben wie keinen grossen Stress möglichst viele zu sehen.
    In einem Tempel erklärt uns ein Sandzeichner sein Handwerk und den Hintergrund von einigen Symbolen. Nach einigem Hin und Her Gefahre wird es Zeit für den Sonnenuntergang. Diesen schauen wie uns auf einem etwas weiter entfernten Aussichtshügel an. Wir sind dann auch fast alleine. Zudem sehen wir auch vier Kuhherden, die ins Dorf zurück getrieben werden. Bevor es ganz Dunkel ist fahren wir zurück uns bringen unsere Scooter zum Aufladen vorbei. Nach gestern haben wir heute ein super leckeres und nicht überraschend schafes Abendessen. Zum Abschluss des Abends setzen wir uns in ein anderes Restaurant mit WLAN um ein paar Serien, Hörbücher und Potcasts runterzuladen (unser Hostel WLAN ist kaum nutzbar) und den nächsten Morgen zu planen.
    Nun ist schon 22.00 und wir müssen nun schlafen morgen um 4.30 klingelt der Wecker.
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  • Day54

    Inle lake - dag 3

    December 17, 2018 in Myanmar ⋅ 🌙 21 °C

    Vroeg uit ons bed om de warmte te vermijden op onze fietstocht. Als ontbijt namen we de lokale noedelsoep. Deze smaakte vooral Tat, maar Steven vond het ook niet slecht. We moesten onze fietsen nog huren in een shopje in de buurt. De man was zeer vriendelijk en de fietsen waren ook echt degelijk. Hij testte onze remmen, banden en slot. Het was goeie service! We kregen zelfs een kaart met de weg op.

    Onze eerste stop was Mine Thauk. Dit was een klein lokaal dorpje dat op het eerste zicht niet veel voorstelde. De weg er naartoe was wel aangenaam, we zagen de bergen op de achtergrond en tussendoor wat velden met zonnebloemen en andere gewassen. We wisten wel dat we vanuit het dorpje een bootje konden nemen. We gingen een straat in richting het water en wat bleek, er was een lange "wandelbrug" over het water van het meer gebouwd. Langsheen de brug stonden huizen op stelten in het water. Er waren ook wat tuintjes. We spotten ook een groep ooievaars. Ineens stopte de brug en moesten we terugkeren. Aan het begin van de brug stonden de bootjes klaar om ons naar de overkant van het meer te brengen, fiets en al! De boottocht gaf ons weer prachtige uitzichten, maar deze keer zat het er al op na een dikke 20 min.

    Het dorpje waar we toekwamen was Khaung Daing. Dit was op zich niet zo speciaal en stond vooral bekend om de warm waterbronnen een eindje verder. We hadden deze al op voorhand opgezocht en hadden besloten om ze niet te bezoeken omdat ze vrij prijselijk waren. Maar de route had ook weer mooie uitzichten. Spijtig genoeg was de baan wel smaller en Tat is een keer van de baan gereden door een auto die een camionette wou passeren. Jaja het verkeer in Azië ..

    Het laatste deeltje van onze route was een weg omringd door water. Hier hebben we toch wat pauzes genomen om foto's te nemen.

    Terug in het dorpje zijn we nog eens langs de lokale markt gepasseerd. Hier heeft Tat een zilvere ring gekocht en hij werd op maat aangepast. Voor de rest hebben we nog wat gerelaxed en wat dingen in orde gebracht. Zo vertrekken we morgen op trekking voor 3 dagen. Dus zal het weer even stilletjes zijn.
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  • Day58

    Mandalay

    December 21, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 27 °C

    Vandaag was een onavontuurlijke dag. De enige activiteit die we deden was de bus nemen van Kalaw naar Mandalay. Deze vertrok normaal om 11u en kwam toe om 16u. Maar zoals overal was er wat vertraging dus kwamen we pas om kwart voor zes toe en moesten we nog een taxi nemen naar het stadscentrum. De taxi's zijn hier goedkoop dus dat was geen probleem.

    Het eerste deel van de busrit was door de bergen en ook al reed de bus vrij rustig, we kregen toch wat last van onze maag. We hebben 's middags dan maar een portie noedels gedeeld. Het zicht was wel heel mooi. Hier waren de bergen nog bijna volledig bebost.

    Het tweede deel van de busrit ging gelukkig sneller en met minder bochten. Hier hadden we nog steeds mooi uitzicht. Het landschap had wat weg van de savanne, maar met meer bomen.

    Uiteindelijk hebben we Mandalay enkel door het raam van de taxi verkend, want tegen dat we ingecheckt waren hadden we niet meer veel moed om ver te gaan zoeken voor eten. Het werd een soort snackbar op 5 min van ons hotel. Voor de rest was het terug voorbereiden voor morgen, want we vertrekken voor twee dagen op boottocht!
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  • Day64

    Ngapali

    December 21, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 29 °C

    10 Tage am Strand! Ngapali, ein Paradies für Fischliebhaber! Wahrscheinlich gibt es mehr Restaurants als Einwohner. Hungern muss man nicht😊.
    Es gibt viele streunende Hunde - irgendwo finden sie auch ein Reishäufchen deponiert. Die Birmakatze hingegen sieht man nicht: Es war eine Palastkatze und da es keinen König mehr gibt... . Sie wurde aus den USA wiedereingeführt und man müsste sich anmelden, wenn man die Zucht besichtigen wollte. Myanmar hat lustigerweise 8 Wochentage. Der Mittwoch ist bis Mittag ein Tag, der Nachmittag ist auch ein Tag!Read more

  • Day366

    1 Jahr im Amt - eine zweite Bilanz

    January 17, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 24 °C

    Wir haben es geschafft! Ein ganzes Jahr auf Weltreise und noch immer liiert. Und glücklich. Meistens. Scheinbar so glücklich, dass uns Team Frankreich beim Hike in Myanmar nur so mit Komplimenten überschüttet. Man hätte kaum je ein Pärchen gesehen, dass nach 9 Jahren immer noch so verliebt daher kommt. Ha, endlich sieht und anerkennt jemand meine Anstrengungen. Aber auch sonst haben wir in 1 Jahr wohl mehr erreicht, als der selbstverliebte Deppen-Donald in seinen 2. Finde ich. Sue auch.

    In den vergangenen 365 Tagen haben wir 87’311 km mit 36 Flugzeugen, 31 Schiffen, 98 Bussen, 3 Camper-Vans und 3 Zügen zurückgelegt, um 135 Destinationen in 27 Ländern zu besuchen und in 141 verschiedenen Betten zu schlafen. Pinguine gesehen und gestritten haben wir je 8 Mal - uns getrennt noch nicht. Wobei das kommt noch. Für den März haben wir individuelle Individualreisen geplant. Jeder für sich. Denn alleine Reisen gab es in den ersten 39 Jahren meines Lebens noch nicht. Mit Ausnahme von 3 wenig erfolgreichen Wochen USA mit 16, aber das ist eine andere, längere und eher traurige Geschichte.

    Für die irgendwann geborenen und bestimmt gelangweilten 17 Enkelkinder haben wir das vergangene Jahr mit 14‘341 Fotos, 72‘635 Worten, 249 Wein-Reviews und 42 Clips produziert aus 1’572 Videos festgehalten. Wir sprechen wohl schon von mehreren Büchern. Wobei wer braucht schon Bücher, wenn es das Internet gibt? Wahrscheinlich würden wir die sowieso verlieren, wie die 8 Sachen auf der Reise bisher. Oder sie würden gestohlen wie die GoPro in China. Also keine Bücher.

    Zwar freuen uns die 6‘049 Likes von Freunden und Familie ungemein, aber lange können mich diese virtuellen Zuneigungen nicht mehr trösten. Zum Glück haben wir unterwegs schon 8 Freunde, Freundinnen oder Familienmitglieder aus der Schweiz getroffen, sonst wäre ich vielleicht schon nach Hause. Wobei davon nur der Taeschler Marc so verrückt war, extra und ausschliesslich wegen uns nach Australien zu reisen. Lustiger Vogel. Ähnlich lustig wie das Lachen des dort ansässigen Kookaburra.

    Ich freue mich auf den Sommer in der Schweiz. Sue auch. Obwohl uns das Reisen scheinbar gut tut. Also mir. Sue nimmt das alles schon ein wenig mit. War ja klar. Das schwache Mädchen kommt insgesamt auf 3 Krankheitstage und der starke Junge hält sich wacker bei Null. 0. Nix. Nada. Always up and running. Ok, nicht ganz. Da war diese eine Nacht und der halbe Tag in Kuba. Sue hat dies als 1 Tag krank in der Statistik vermerkt. Von mir aus. Verdammtes Nowitschok.

    Beim Thema Geld gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht beziehungsweise Entwicklung. Die gute zuerst. Wir konnten die täglichen Kosten signifikant unter das angepeilte Budget von 100 Stutz pro Tag senken und ich bin wieder der BFF vom Budget. Das beruht aber nach wie vor nicht auf Gegenseitigkeit. Scheiss Budget. Sparsam wie wir sind, geben wir im Schnitt 22% für Übernachtungen aus, 26% für den Transport zwischen den Destinationen und die restlichen 52% für alles dazwischen. Fulminante Kostentreiber waren neben dem Verlassen der Schweiz und seither reichlich Wein die Marine-Iguanas auf den Galapagos Inseln, die Tauchausbildung bei Dr. John with no t-shirt on und einfaches und simples Sein in Hawaii und Down Under.

    Die schlechte Nachricht? Sue‘s Kässeli ist fast leer. Trotz der übertriebenen Budget-Harmonie. Naja, für ein paar Wochen reicht es noch und vielleicht findet sich ja irgendwo doch noch ein Penthouse-Gönner, der unsere Reisezeit nochmals ein wenig ausdehnt. Ansonsten freuen wir uns auch einfach wieder auf Zuhause. Wohnen im Hotel Mama. Der Traum eines jeden knapp Vierzigjährigen. Zumindest wenn man(n) Italiener ist. Also wäre.

    So, ich hab Durst.
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  • Day77

    Festival de pagodes à Bagan

    May 26, 2019 in Myanmar ⋅ ⛅ 37 °C

    Bagan est LE site touristique spectaculaire et immanquable de Birmanie. Un peu comme Angkor au Cambodge. 10 photos ne donneront donc qu'un maigre aperçu de sa richesse architecturale. J'en choisis certaines qui me semblent plus originales et tente de partager "l'ambiance" autour de quelques thèmes.

    Pagodes / temples
    2000, 3000, 4000 ? Les chiffres divergent. Même si les Pyus avaient deja bati de premiers edifices, la plupart datent du 11eme, sous le règne d'Anawratha. Converti au bouddhisme, il veut autant faire preuve de ferveur que marquer sa domination. L'Empire s'étend alors du Cambodge à l'Inde. Le roi aurait fait travailler comme esclaves 30 000 Mons conquis, dont la famille royale, pour édifier ces temples. Un âge d'or éphémère : des le 13eme Bagan est mise a sac par une invasion tatare. La capitale se déplace à Mrauk-U (une autre des 15 capitales successives du royaume !)

    Bouddhas
    Qui dit temples dit...bouddhas. Impassibles, méditatifs, boudeurs ou malicieux, debouts, couchés ou assis, discrets ou bling bling (j'ai même vu un bouddha disco en... boules à facettes), argentés, dorés, en terre ou en pierre... Bref, vous l'aurez compris, la demande de ne pas être représenté n'a pas été entendue. Plus sérieusement, le bouddha de style birman a les doigts d'une main pointés vers le sol (le guide écrit "pour prendre la terre à témoin", un Birman m'a dit "pour puiser son énergie de la terre"), des cheveux frisottés, de longs lobes, souvent une épaule decouverte. Les yeux sont mi-clos, le regard vers le bas (méditation?). Les birmans aiment les décorer, les affublant parfois d'une couverture jaune, dorée ou fleurie sur les épaules.

    Gens
    Tanaka (pâte naturelle blanche/jaune que les femmes mais aussi quelques hommes mettent sur leur visage pour se protéger du soleil) et longyii (longue jupe nouée à la taille, à carreaux pour les hommes, aux motifs plus variés pour les femmes). Ferveur et offrandes. Aussi beaucoup de siestes ! Ma palme de la sieste improbable va à une dame que j'ai vu dormir la tête sur une brique en guise de coussin... Sourires, regards curieux, mais jamais trop insistants. Gentillesse, comme toujours. Mention au serveur qui t'offre des chips et de l'eau fraîche des ton arrivee, puis des fruits et des sucreries en surprise au dessert.

    Moyen de transport
    A vélo plutôt qu'à montgolfiere, c'est moins cher... Très pratique aussi pour s'arrêter partout et à son rythme.

    Pauses gourmandes
    Glaces et jus de fruits frais : un bonheur par cette chaleur. Jai même hésité à revenir dormir une nuit à Bagan pour tester tous les parfums du glacier artisanal trouvé la bas. Sinon, les restaurants sont nombreux et de qualité. Salutaire après la "traversée du desert" entre Monywa et Bagan, où jai trouvé des plats certes bon marché mais parfois... dégoûtants.

    Logement
    Petit budget (lit dans dortoir de 4) mais...avec un acces à la piscine de l'hôtel d'en face !! Ma "coloc" : une infirmière basque exhibitionniste et qui parlait anglais... comme une vache espagnole (!). Tres sympa au demeurant. La pauvre s'est méchamment entaillé le pied dans un temple (on doit se déchausser mais ce nest pas propre et sécurisé pour autant).

    Bilan : je crois que j'ai visité entre 15 et 20 temples en une demi-journee + une heure le lendemain avant de repartir. Sur 1000 ou 2000 cest très peu mais je n'étais déjà pas loin de l'overdose... Durée variable : entre 5 minutes (le temps d'une photo ou d'un coup d'œil) et 2h (sieste puis 30/ 40 minutes pour retrouver mon chemin, mon vélo, mes chaussures...Le sens de l'orientation dans des édifices circulaires dotés de plusieurs entrées n'est pas mon point fort !).
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  • Day85

    Pause fraîcheur dans les collines

    June 3, 2019 in Myanmar ⋅ ⛅ 32 °C

    Je me suis accordé une pause de quelques jours sans trop de vélo en prenant, comme la plupart des touristes, le train vers Hsi Paw. Depart de Mandalay à 4h du matin, puis ... 11 heures de trajet. Mais cela en vaut la peine. On tangue comme dans un bateau, on se prend les branches d'arbres non taillées dans la figure et on avance à 10 km/heure mais les paysages sont grandioses. En particulier, depuis le vertigineux viaduc de Gokteik datant de l'Empire britannique (le train roule là a 5 km/h, est ce par manque de confiance en la solidité de cet ouvrage de 700 m de long..?) La "upper class" est confortable, hormis quelques petites souris qui vous chatouillent les pieds de bon matin...
    Jai trouvé à Hsi Paw : encore des temples (un "little Bagan"), des colonies de bedbugs (mais l'hôtel a fini par me trouver une chambre non infestée !) et deux américaines adorables que j'ai embarquées pour pédaler puis avec qui nous sommes allées à Pyin oo Lwin, autre petite ville charmante, avec de bons restaurants et un immense jardin botanique, agrémenté d'un lac, d'un musée à fossiles...
    Aussi, une Australienne qui est mon "double" inversé (elle voyage du Japon vers le Nepal, l'occasion rêvée pour partager récits et bons plans ! On lisait "burmese days" au meme moment donc nous avons pu bosser sur le vocabulaire ardu d'Orwell et débriefer...). Bref, un agréable break.
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  • Day27

    Arrivée à Yangon

    September 23, 2019 in Myanmar ⋅ ⛅ 31 °C

    Après une courte nuit, arrivée matinale à yangon.
    Nous logeons dans une auberge de jeunesse vraiment cool.
    Resumé de notre journée : ballade, chill au parc et visite de la pagode Shwedagon.
    Concernant cette pagode... on a rarement vu quelque chose d'aussi beau, on est resté très longtemps assis et silencieux avant de finir de faire le tour, nos yeux savourant le spectacle...!
    Les monuments, l'ambiance qui y règne, les chants de prières et la tombée de la nuit...
    Même les photos ne sont pas assez belle pour refléter ce qu'on a vu, ressenti.
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You might also know this place by the following names:

Union of Burma, Birma (Myanmar), Myanmar [Burma], Mianmar, Miyanma, ማያንማር, Myanmar, ميانمار -بورما, М'янма, Мианмар [Бирма], Myanimari, মায়নমার, འབར་མ།, Myanmar [Birmania], Mijanmar, Myanmar [Birmània], ބަރުމާ, མེ་མར, Myanmar [Burma] nutome, Μιανμάρ, Birmo, Birma, Birmania, مایانمار, Miyamaar, Burma, Birmanie, Maenmar, મ્યાંમાર, Miyamar, מיינמר, म्याँमार, Bimani, Մյանմա, Birmania/Myanmar, Mjanmar, ミャンマー連邦, მიანმარი, Myama, មីយ៉ាន់ម៉ា, ಮಯನ್ಮಾರ್, 미얀마, म्‍यन्मार, میانمار, Byrmani, Мьянма, Myanima, Börma, Mozambiki, ສະຫະພາບພະມ້າ, Mianmaras, Myamare, Mjanma [Birma], Мјанмар [Бурма], മ്യാന്‍മാര്‍, म्यानमार [ब्रह्मदेश], မြန်မာ, म्यान्मार, ମିୟାମାର୍, Mianmar [Birmânia], Birimaniya, ब्रह्मदेश, Myämâra, මියන්මාරය, Mjanmar [Burma], Мијанмар [Бурма], மியான்மார் [பர்மா], మ్యాన్మార్, Birmánia, Мянма, เมียนม่าร์ [พม่า], Pema, Birmanya, بىرما, Мʼянма [Бірма], میانمار [برما], Miến Điện (Myanmar), Mianmarän, Orílẹ́ède Manamari, 缅甸, e-Myanmar [Burma]

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