Myanmar
Myanmar [Burma]

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359 travelers at this place
  • Day158

    Yangon / Lake Inle (Myanmar 1/3)

    January 22, 2020 in Myanmar ⋅ ☀️ 27 °C

    Liebe Leute,

    bevor es mit Myanmar losgeht ein kleines Update zu unserer derzeitigen Corona- und Reisesituation. Wir sind zur Zeit in Perth in Westaustralien und haben uns vorerst in ein kleines Apartment eingemietet. Da wir noch über ein Visum bis Anfang Juni verfügen sind wir für die nächsten Wochen hier hoffentlich recht sicher. Wie es danach weitergeht werden wir sehen.
    Wir hoffen, dass sich die gesamte Situation etwas entspannen wird und wir unsere Reise noch ein wenig fortsetzen können. Hoffentlich geht es allen soweit gut und die Einschränkungen lassen sich einigermaßen ertragen. Bleibt gesund!

    Myanmar ist eines der Länder, die von Anfang an auf unserer Wunschliste sehr weit oben standen. Und auch wenn wir dafür einen kleinen Umweg zurück nach Norden auf uns nehmen müssen, hat uns der Gedanke an die frühere britische Kolonie zwischen Thailand, Indien und China nicht losgelassen und so freuen wir uns nun im Flieger nach Yangon auf ein Land, über das wir schnon so viel positives gehört und gelesen haben.

    Da das Land sich erst seit ungefähr 10 Jahren langsam der Welt öffnet ist es viel ursprünglicher als die umliegenden südostasiatischen Länder, aber auch deutlich neugieriger und interessierter am Rest der Welt, wenn auch auf den ersten Blick sehr schüchtern und zurückhaltend. Dementsprechend bekommen wir ein strahlendes Lächeln mit leuchtenden Augen meist erst als Reaktion auf unser eigenes Winken und Lächeln. Vor allem die Kinder strahlen um die Wette wenn sie uns Touristen sehen und unsere Aufmerksamkeit erhalten.

    Eine Begegnung bleibt uns dabei besonders in Erinnerung. In einer der vielen Fahrten in den viel zu stark klimatisierten Überlandbussen (einige der Mitreisenden tragen Wintermützen und Handschuhe) hat uns das vierjährige Mädchen von den Plätzen vor uns schnell als interessante Mitreisende hinter sich ausgemacht. So kommt es, dass sie die meiste Zeit auf ihrem Sitz steht und uns im drolligsten Englisch neben ihrem Namen und ihrem Reiseziel auch ihre Familienzusammensetzung und jede Menge Geschichten aus dem Leben eines burmesischen Mädchens darlegt.

    Insgesamt ist Myanmar ein wunderschönes Land, voller Abwechslung. Es gibt große, moderne Städte wie Mandalay und Yangon und unzählige abgelegene traditionelle Bergdörfer in denen wir das einfache Leben beobachten können. Es gibt den beeindruckenden Lake Inle, viele Gebirgszüge, schöne Strände (die wir aus zeitgründen leider nicht besuchen können) und das umwerfende Bagan mit seinen fast 4000 Pagoden.
    Das beeindruckendste an Myanmar ist allerdings der Himmel. Tagsüber erstrahlt er im tiefsten Blau, das wir je gesehen haben, nachts gibt er den Blick frei auf unzählige Sterne, Sternbilder und die Milchstraße und zum Sonnenauf- und -untergang färbt sich der Himmel in jeder erdenklichen Farbe und lässt uns jedes Mal wieder sprachlos zurück.

    Wir unternehmen zwei mehrtägige Wanderungen, durchstreifen dabei die Berge und ihre Dörfer bis zum Lake Inle und die unwirkliche Shan-Region um Hsi-Paw. Wir schlafen dabei in Bambushütten bei Familien, in Baumhäusern und Klöstern und spielen mit den Mönchskindern Fußball und mit den Dorfkindern Frisbee.
    Wir brauchen für 100km Zugfahrt fast 7h, fahren mit dem Boot über den großen See, beobachten die Fischer wie sie (das Holzpaddel zwischen Ober- und Unterschenkel gelemmt) die Reusen und Netze einholen und sehen den Dorfbewohnern bei der Chili-Ernte und ihrem täglichen Leben auf dem Markt zu.

    Wir essen Curries, gebratenen Reis und gebratene Nudeln und den berühmten Tealeaf-Salad, jede Menge Avacados, Erdnüsse und geröstete Bohnenchips. Wir trinken grünen Tee, einhemischen Kaffee, lokales Bier und lokalen Wein und fühlen uns unglaublich wohl, wenn wir mit unseren Tourguides offen über Gesellschaft und Politik und europäischen Fußball diskutieren (Fußball ist hier Volkssport Nummer 1 und die meisten Männer kennen sich in der Bundesliga und Premier Leaque deutlich besser aus als wir).

    Unterwegs treffen wir mit Maaike und Lukas aus Arnheim ein holländisches Pärchen wieder, mit dem wir gemeinsam durch die Mongolei getourt sind. Wir verabredeten uns in Mandalay, fahren mit dem Zug nach Norden und wandern gemeinsam durch die Berge um Hsi-paw, wo wir in einer Bungalow-Unterkunft am Fluss auf ein flauschiges Etwas auf vier Beinen treffen, was mit dem Spitznamen Walking Pillow ganz gut beschrieben ist.

    Unsere letzte Station in Myanmar ist anschließend Bagan, eine der schönsten und beeindruckendsten Ecken unserer gesamten Reise. Die meiste Zeit verbringen wir damit mit dem Elektroroller zwischen den unzähligen Pagoden hin und her zu fahren und die schönsten Plätze für die unglaublichen Sonnenauf- und -untergänge zu finden. Dazu gibt es viele tolle Restaurants mit unglaublich (günstiger) leckerer lokaler und internationaler Küche und wir sind glücklich mal wieder richtige italienische Pasta mit Parmesankäse und Olivenöl essen zu können. Yammi!

    Neben den Roller-Ausflügen haben wir in Bagan die Möglichkeit an einer Fahrt mit einem Heißluftballon teilzunehmen. Das Erlebnis an sich ist schon umwerfend, die gute Stunde auf maximaler Höhe von 1km in der Luft zu sein und die Welt von oben zu sehen. Aber gerade die magische Umgebung Bagans und der wunderschöne Sonnenaufgang machen die Fahrt noch spannender. Wir sehen die alten Pagoden von oben, die verschiedenen Architekturen und Bauweisen der Jahrhunderte, die goldenen Kuppeln und Dächer und die vielen, vielen zufrieden lächelnden Buddha-Statuen.

    Ein würdiger Abschluss für dieses wunderbare Land mit seinen überwältigend netten und freundlich interessierten Menschen. Nach knapp drei Wochen ist unsere Zeit in Myanmar vorerst vorbei und wir sind glücklich dieses Land besucht zu haben. Doch jetzt geht es für uns zurück nach Indonesien, allerdings ins östliche Papua und in das Tauch- und Schnorchelparadies Raja Ampat.
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  • Day25

    Goodbye to Myanmar Treasure Resort

    March 14, 2020 in Myanmar ⋅ ☀️ 93 °F

    We’ve loved our 4 days here. The staff are so very nice and welcoming. They invited us to their staff party last night which honors members who’ve had their birthday the past 3 months, and to honor employee of the month, etc.

    The staff was divided into several teams and they worked in secret for the previous few days to prepare funny skits. We didn’t understand what they were saying but it was all very silly and fun. We felt honored to be part of their family. We enjoyed a buffet dinner with them and karaoke, some quite good! They are truly remarkable, like one big family who care very much about each other.
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    Vicki Friedman

    That's so funny, did you request that song?

    3/14/20Reply
    Orly Munzing

    Vicki, I chose the song. Some knew it from their English class at school. They asked me to sing in their talent show. I learned that Myanmar language animal sounds are a bit different than English and they think our sounds are funny. I got a bunch of the staff to help me and it was sooo much fun!

    3/14/20Reply
    Vicki Friedman

    That's awesome!

    3/14/20Reply
    9 more comments
     
  • Day24

    Inle Lake: Shwei Indein Pagoda

    March 13, 2020 in Myanmar ⋅ 🌙 77 °F

    We arrived to Shwei Indein Pagoda In our private long boat, via twisting canals.

    Upon disembarking, We discover a hillside complex containing over 1,600 Buddhist stupas, some of mud and stone, some intricately carved, some gilded with precious metals. While several have been restored, many have been reclaimed by the surrounding jungle and lay partially crumbled, covered in vines or ingrown trees.

    These structures date from the 14th to the 18th centuries. Like others found across the region, the stupas have carved creatures like lion-like beings that protect sacred spaces. These were (and remain) sites for contemplation and meditation and many contain relics inside their bases.

    The first stupas at Indein were likely commissioned during the reign of King Narapatisithu, although according to legend, it was King Ashoka - the Indian emperor responsible for spreading Buddhism across much of Asia - who first designated this as a site of spiritual importance. Hundreds of years later, that distinction is completely obvious. The sea of ornate spires coupled with the view over the lake and surrounding calm lend this spot an unquestionably mystic, reflective air.
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    Anita Frederick

    Nice pic!!

    3/13/20Reply
    Anita Frederick

    Beautiful!! Would make a nice memory on your wall!

    3/13/20Reply
    Anita Frederick

    Another beauty!!

    3/13/20Reply
    2 more comments
     
  • Day23

    Inle Lake: Kayah Women with long necks.

    March 12, 2020 in Myanmar ⋅ ⛅ 88 °F

    Kayah women are the famous Padaung, or "long-necks" with their women wearing customary brass rings since the age of nine. Although a dying tradition, Padaung continue to wear the rings and we were welcomed to meet a few of the women whose craft is weaving. They are lovely and very friendly. They believe their mothers are dragons hence the long neck and head ware symbolizing a dragon woman. Men do not wear the neck bracelets.Read more

    Martin Langeveld

    Hard to believe they still do this...

    3/13/20Reply
    Orly Munzing

    Less now than in the past. A grown women’s neck rings weigh 10 Kilos. I was shocked when I held one.

    3/13/20Reply
    Anita Frederick

    Sad really.

    3/13/20Reply
    3 more comments
     
  • Day19

    Yangon: Shwedagon Pagoda

    March 8, 2020 in Myanmar ⋅ ☀️ 77 °F

    The Shwedagon Pagoda is one of the most famous pagodas in the world and it is certainly the main attraction of Yangon, Myanmar’s capital city.
    Locally known as Shwedagon Zedi Daw The, it sits atop of a hill and is 99 meters high. It can be seen from most places of Yangon day and night as the golden roof illuminates the city.
    According to some, the pagoda is 2,600 years old, making Shwedagon the oldest pagoda in the world.
    However, no official documents attesting its construction exist and its age is still a matter of debate.
    The main gold-plated dome is topped by a stupa containing over 7,000 diamonds, rubies, topaz and sapphires, the whole giddy concoction offset by a massive emerald positioned to reflect the last rays of the setting sun.
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    Vicki Friedman

    Love the pictures and the stories behind them.

    3/8/20Reply
    Jim Wilson

    Absolutely gorgeous! Beautiful. Breakfast looks great.

    3/8/20Reply

    Connie and I were there with Khin😊

    3/8/20Reply
    2 more comments
     
  • Day45

    2 Tagestour zum Inle-Lake

    February 19, 2020 in Myanmar ⋅ ☀️ 23 °C

    Mir si mitere Gruppe vo 5 Lüt zwüsche 21-27 umene Guide zwöi Täg lang dür z Nüt richtig Inle-Lake gloffe. Hie läbesi no wi bi üs vor mindistens 100 Jahr. Ds Land bearbeitesi aues vo Hang u aus Fahrzüg heisi nume Houzkutschene wosi d Ochse ispanne. Übernachtet hei mir bire iheimische Familie wonis o zmorge u znacht kochet het. Am 2 Tag simer när bim Inle-Lake acho u vo dert mitem Boot bim Floating-Garden verbi (dä risig Garte schwümmt irgendwie tatsächlech ufm Wasser!?) no zure Silberschmidi u zure Wäberei wo so froue si mit mega viune Ringe ume Haus si wosi es läbe lang annphaute.Read more

  • Day43

    Bagan nach Mandalay mitm Schiff

    February 17, 2020 in Myanmar ⋅ ☀️ 32 °C

    Mä cha mitm Schiff übere Fluss vo Bagan nach Mandalay reise. Das geit zwar 12 Stung aber isch mega gmüetlech wiume o geng chli cha ufstaa u ufem Schiff umeloufe. Am Morge am 5i simer gstartet. Mir hei o ufem Schiff Zmorge u Zmittag gässe 😁Read more

  • Day42

    Big Mount Popa

    February 16, 2020 in Myanmar ⋅ ☀️ 26 °C

    Es git e grosse und e chline Mount Popa hie. Ufem chline isch e Tämpu. Dä isch darum viu bekannter, es het meh touriste u tusegi vo souvenier lädeli. Mir si ufe gross gloffe dert hets fasch kener lüt gha. Mir si aber are gruppe vo junge giele begägnet u wosi üs hei gsee heisi umbedingt es foto wöue mache mit üs. Speter heimer pickniket, ner si si nomau a üs verbi gloffe ner heisi nomau gfragt obsi üs dörfe fötele 😂 😂
    Leider ischs hie fasch immer mega dunnstig darum gsetme nid mega wit, vo däm bärg us hätmä nämlech e riiiise ussicht.
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  • Day41

    Bagan

    February 15, 2020 in Myanmar ⋅ ☀️ 30 °C

    Bagan isch es Dörfli mit meeeega viu Tämpeli ufm ganze land verteilt. So wit wime gset hets eifach au paar meter ume es Tämpeli. Hie isches viu trochniger aus im räst vom Land wiu d Monsun Wulche wägde Bärge fasch nie bis dahäre chömä. Es isch so steppelandschaft mit viune dornebüsch u dorneböim. Mir hei e Elektroroller gmietet u si chöi im züg ume gfahre.Read more

  • Day39

    Spaziergang zum Stausee von Ngwe Saung

    February 13, 2020 in Myanmar ⋅ ☀️ 27 °C

    Mir si am morge zum Stousee spaziert u am Nami nomau chli a Strand. Dert hei mir üs ire super noble Hotäubar e Bananämilkshake für je 5'000 kyat gönnt. Ds si zwar nume öpe 3 frankä, abr i normale restaurants bechunntme für das es richtigs Menu... 😁Read more

You might also know this place by the following names:

Union of Burma, Birma (Myanmar), Myanmar [Burma], Mianmar, Miyanma, ማያንማር, Myanmar, ميانمار -بورما, М'янма, Мианмар [Бирма], Myanimari, মায়নমার, འབར་མ།, Myanmar [Birmania], Mijanmar, Myanmar [Birmània], ބަރުމާ, མེ་མར, Myanmar [Burma] nutome, Μιανμάρ, Birmo, Birma, Birmania, مایانمار, Miyamaar, Burma, Birmanie, Maenmar, મ્યાંમાર, Miyamar, מיינמר, म्याँमार, Bimani, Մյանմա, Birmania/Myanmar, Mjanmar, ミャンマー連邦, მიანმარი, Myama, មីយ៉ាន់ម៉ា, ಮಯನ್ಮಾರ್, 미얀마, म्‍यन्मार, میانمار, Byrmani, Мьянма, Myanima, Börma, Mozambiki, ສະຫະພາບພະມ້າ, Mianmaras, Myamare, Mjanma [Birma], Мјанмар [Бурма], മ്യാന്‍മാര്‍, म्यानमार [ब्रह्मदेश], မြန်မာ, म्यान्मार, ମିୟାମାର୍, Mianmar [Birmânia], Birimaniya, ब्रह्मदेश, Myämâra, මියන්මාරය, Mjanmar [Burma], Мијанмар [Бурма], மியான்மார் [பர்மா], మ్యాన్మార్, Birmánia, Мянма, เมียนม่าร์ [พม่า], Pema, Birmanya, بىرما, Мʼянма [Бірма], میانمار [برما], Miến Điện (Myanmar), Mianmarän, Orílẹ́ède Manamari, 缅甸, e-Myanmar [Burma]