Namibia
Namibia

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204 travelers at this place:

  • Day11

    Sundowner in der Wüste

    March 8 in Namibia ⋅ 🌙 21 °C

    Namibia ist traumhaft. Traumhaft gross und ungeteert. Trotz Stunden um Stunden im Tata-Truck bei einer Geräuschkulisse, die stark an Maschinengewehr erinnert und sogar Wasser trinken unmöglich macht (Video im Anhang), gefällt mir diese Reise bisher wirklich gut. Die unzähligen Sonnenaufgänge, die ich dank durchschnittlichen Weckruf um 5:30 Uhr mit verklebten Augen bewundere, die kristallklaren Nächte und die beindruckenden Landschaften machen alle Stunden Ratterreisezeit weg. Unsere Route hat uns vom Fish River Canyon - dem zweitgrössten Canyon der Welt - bis nach Sesriem und der 45. Düne - die meist fotografierte Düne der Welt - dem Sossus Vlei und Dead Vlei zur Big Daddy - mit ca. 350m eine der höchsten Sanddünen weltweit - bis zum Tal der 1000 Hügel gebracht. Schotterstrassen hin oder her, diese Superlativen finde ich super.

    Bei abendlichem Sternegucken und Wein trinken versteht sich die Gruppe immer noch ausgezeichnet. Auch unsere kenyanische Crew, die dem oft so trügerischen Schein anfangs nicht nachgegeben hat, öffnet sich und steigt in die Diskussionen mit ein. Als Schweizerin werde ich hier oft mit grossen, ungläubigen Augen angeschaut und sogleich mit Fragen bombardiert. Ob ich wirklich einfach jeden Job machen kann, auf den ich gerade Lust hab. Wieviele Häuser und Autos ich besitze. Warum ich keine Luxus-Safari mache. Warum ich und mein Freund denn nicht verheiratet sind (vermiss dich mein Liebster!) Und warum zum Teufel meine Banken die Steuergelder ihrer korrupten Staatsoberhäupter verstecken. Ja was soll ich dazu nur sagen... ich trink noch nen Schluck Wein und wechsle gekonnt das Thema.

    Zugegebenermassen passt "Eine auf Safari" bisher noch nicht richtig zu meiner Reise. Trotz fehlendem fotografischem Beweismaterial - dem Amt des Truckfensterputzens hat sich bisher noch niemand angenommen - haben wir doch bereits wilde Strausse, Giraffen, Oryx-Antilopen, Springböcke, Zebras, Jackals und weiteres gesichtet. Jetzt geht's weiter ins deutsche Action-Kapital Swakopmund und dann in Richtung richtiger Safari im Etosha Nationalpark. Ich bin gespannt. Knapp 40 Grad haben wir bereits erreicht, mindestens 10 fehlen noch.

    (Memo an mich selbst: noch 18 mal das Zelt abbauen, bis ich den lustigen Pascal wieder necken kann.)
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  • Day18

    Unvernünftige Hühner

    March 15 in Namibia ⋅ ☀️ 31 °C

    Etosha war voller Highlights - während 2 Tagen Game Drive und campen beim Wasserloch haben wir nebst unzähligen wunderschönen Giraffen, Zebras, Elefanten, Nashörnern und Antilopen auch zehn Löwen gesehen. Einige der grossen süssen Katzen sich auf dem Rücken reckelnd und schlafend unter Bäumen, den Kater ganz entspannt zum Wasserloch gehend. Während sich die zu Statuen versteinerten Antilopen und Zebras wohl fast in die Hosen gemacht haben, weist der Elefant am Wasserloch das Raubtier doch kurz in die Schranken. Tote gab es nicht - trotzdem war die Szene National Geographic würdig und unvergesslich. Nachts geht die Schaulust am heimischen Wasserloch weiter, innerhalb einer Stunden schauen sieben Nashörner - inklusive Baby, jööö - mehrere Hyänen, Warzenschweine, ein Elefant und eine Giraffe vorbei. Ich beobachte das Geschehen von der Tribüne aus, nur wenige Meter von den Tieren entfernt. Eine unglaubliche innere Ruhe und Zufriedenheit ergreift mich. Die Welt ist schön. Und ich bin glücklich und dankbar solche Momente erleben zu dürfen. Ich bleibe am Wasserloch bis mich der Schlaf übermannt, schliesslich geht's in 5 Stunden weiter.

    In Windhoek verlassen traurigerweise einige Mitreisende bereits die Tour und die ersten Tränen fliessen. Unfassbar wie stark 10 Tage gemeinsames Truckfahren in der Wüste zusammenschweisst... oder -klebt. Wortwörtlich. 7 gehen und 12 kommen dazu. Kurz nachgezählt ist somit jetzt auch wirklich jeder Sitzplatz im Truck belegt. Sogar unser Reiseleiter Frederic, der kleine Chaot, räumt mit kurz aufblitzendem Unmut seine tausenden Papiere, zwei Koffer, fünf Batteriepacks und die frisch polierten Lackschuhen vom Platz neben sich. Und die frisch geformte Kuschelgruppe - mit verschobenem Modus von Deutschland nach Australien - macht sich auf den Weg nach Botswana.

    Unser Urban Camp in Windhoek hat sich mit Hängematten, Pool und vielen (vorerst) scheinbar sinnlosen Spruchtafeln bei mir beliebt gemacht. Avoid rude and unreasonable chicken - vermeide unverschämte und unvernünftige Hühner. Hühner haben wir die letzten Tage viele angetroffen, kleine, mittlere und grosse (auch Strausse genannt). Keins derjenigen ist uns allerdings dumm gekommen. Trotzdem lustig der Spruch. Auf dem Weg Richtung Grenze zu Botswana wird die mehrheitlich friedlich schlafende Gruppe jäh aufgeschreckt. Ein Knall. Am Fenster vorbeifliegende Hühnerfedern. Da rannte das Huhn wohl nicht schnell genug über die Strasse. Als der Truck kurz darauf hält wird uns die Unverschämtheit dieses einen Huhns erst bewusst. Es klebt noch immer an der Windschutzscheibe und hat unhöflich viel Schaden angerichtet. Toll. Danke für die Warnung, Urban Camp. Damit hätten wir nicht gerechnet. Wir also so zurück nach Windhoek, Scheibe reparieren. Da der olle Tata-Truck ein Tata-Truck und kein MAN-Truck ist gibt's jedoch in ganz Windhoek kein passendes Glas. Also doch wieder weiter Richtung Grenze und zu unserem angezielten Camp in Botswana, dass wir um 10 Uhr nachts, mit leeren Mägen und nudelfertig auch endlich erreichen. Ruhezeit 1 Uhr, Weckruf 5 Uhr. Yay! Hat hier jemand Ferien gebucht? Einige weitere Stunden auf der Strasse bringen das gebrochene Glas dann schlussendlich zum aufgeben. Kurz bei der örtlichen Polizei eine Erlaubnis zum Fahren ohne Windschutzscheibe geholt und weiter geht's. Anything is possible in Africa. Hoffentlich sind die Hühner in Botswana etwas vernünftiger.
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  • Day70

    Willkommen im Deutsch-Südwestafrika

    December 7, 2018 in Namibia ⋅ ☀️ 21 °C

    Verrückte Geschichte über diesen kleinen Ort. Der 1883 von einem Bremer Kaufmann, Adolf Lüderitz gekauft wurde. Damals hieß der Hafen Angra Pequena und wurde dann wie sein Käufer benannt. 😃 Jedoch im 1. Weltkrieg wird es von Südafrika eingenommen.

    Jedoch ist die deutsche Herkunft nicht zu übersehen es sprechen sogar noch viel die dort leben und arbeiten deutsch. Und das so weit unten in Afrika 😊Read more

  • Day39

    Halili, Etosha National Park

    June 14, 2017 in Namibia ⋅ ☀️ 72 °F

    Drove a few hours to Halali camp, which had very barren and ugly campsites, but also had a beautiful waterhole and luxurious (freezing cold) swimming pool with shaded lounge chairs. Our game drives were pretty quiet, but the waterhole was remarkable in that we saw black rhino both nights as well as a huge family of 25-30 elephants joyfully coming to drink and 4 hyenas (including a little one).Read more

  • Day41

    Okaukuejo, Etosha National Park

    June 16, 2017 in Namibia ⋅ ☀️ 82 °F

    Drove a few more hours south to Okaukuejo camp where they had even more barren/ugly campsites, but again, a beautiful water hole where we were able to see even more black rhino and elephant. The highlight was a morning drive out where we saw two spectacular male lions, a pair of honey badgers, some large herds of zebra and wildebeest and, later at the same site near the male lion sighting, a female lion. She was perched up on a hill watching all the zebra, springbok and wildebeest pass without them realizing she was there. We plan to go back tonight to check and see if we can find her sisters and there have been reports of cubs….Read more

  • Day159

    Sesriem

    April 3 in Namibia ⋅ ☀️ 31 °C

    The last few days we have truly been in the middle of nowhere. One big advantage of this, is the sparkle of the clear desert night sky. There is something magical about staring up at the milky way.

    The drive to Sesriem rewarded us with the largest sand dunes in the world. It was another early start as we entered the park at sunrise. Actually all of our starts have been before sunrise, not my favourite thing to get up when it is dark but I take solace in the fact that it's harder for Kat ;) However, she has been doing it, so no excuses for getting up late when we get back to England.

    We got to climb the largest sand dune in the world, the imaginatively named Dune 45. It didn't look that high but climbing it was tough. The sun is unrelenting, even that early in the morning and the sand just falls away under your feet, making it doubly hard.

    It was so worth it though. Kat was very happy playing with her camera but I don't think the orangeness of the sand and the blueness of the sky can be done justice.
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  • Day44

    Ngepi, Namibia

    June 19, 2017 in Namibia ⋅ ☀️ 73 °F

    On our way back to Botswana we broke up the drive by staying at a very charming camp, Ngepi, near Popa Falls (thanks for the recommendation Alistair!) Among the unique features was a cage in the river that formed a “swimming pool” that John gamely tested out. It was a bit chilly, but hippo and croc-free! There were beautiful views over the river and the setting was very lush and tropical with huge trees.
    On our drive, we stopped at Rundu (a largish town), where John decided to get a low maintenance haircut at a local barbershop. This is one of our favorite things to do while traveling. There’s something very fun and interesting about experiencing haircuts at small, local places where you get more of a sense of the community. John’s hair was getting quite long (see before photo) so he opted for a “monk cut” - #2 on the shaver. Joseph did an excellent job, though John will need to watch his sun exposure.
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  • Day112

    Luderitz, Namibia

    April 8, 2015 in Namibia ⋅ ☀️ 25 °C

    There is a current in the ocean that comes up from Antartica, and when it meets the warm air off the west African coast, a thick fog bank forms. So it was as were sailing towards Luderitz, Namibia. The horn on the ship blew all night long - when we woke up we looked outside and decided we would have a foggy day in port. A little bit later, we looked outside and saw a sparkling jewel of a town looking very crisp in the brilliant sunshine.
    Luderitz, as you can tell by the name, was a German colony for quite a while and only achieved it’s independence from South Africa in 1990. It is a diamond-mining and fishing town that is surrounded by the Namib desert. When diamonds were first discovered here, they were simply laying on the ground ready to be picked up and sifted from the sand. The nearest town/city is about 70 miles away. Because of it’s German influence, there is some beautiful architecture that would convince you that you had stumbled into a little town in Germany - but with streets made of sand!
    This was a short visit, but the weather was cool and we saw some nice sites. The town does not get any tourists, but was welcoming and we left with smiles on our faces.
    The first photo is the view of the harbor from the town.
    The second photo is a row of houses in town.
    The third photo is inside a mansion in town.
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  • Day40

    Bye bye Cape Town - guten Tag Namibia

    March 16 in Namibia ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute mussten wir uns von unserer Reisegruppe und Kapstadt verabschieden. Birte, Volker, Emma, Hannes, Pedi, Dirk, Len, es hat sehr, sehr viel Spaß gemacht mit euch in den letzten Wochen!!!! Wir werden euch vermissen! Jetzt heißt es auf zu neuen Abenteuern...knapp 5 Wochen bleiben uns noch, in denen ein Toyota Hilux mit 2 Dachzelten unser zu Hause sein wird.
    Der Start in Namibia heute war allerdings etwas holprig. Beim Autoverleih wurde uns erstmals bewusst, dass es ein Tageslimit für unsere Kreditkarten gibt. Und das hat nicht für das (sehr hohe...) Deposit unseres anscheinend kostbaren Hilux ausgereicht. 😱😨 Wie gut, dass es in solchen Momenten Familie gibt (Danke, Mama, Papa und Anne 😘) und heutzutage Whatsapp, sodass man mal eben zwischen Namibia und Deutschland ein paar finanzielle Angelegenheiten regeln kann 👍👍👍
    Inzwischen sind wir relativ ermattet von dem ganzen hin und her in unserer ersten Unterkunft angekommen - das UrbanCamp in Windhoek. Ab ins Pool und mit einem kühlen Bier auf die Liegestühle. Mehr ist heute nicht mehr drin... Ab morgen wird dann der Camper getestet! ✌
    P.S. Lilli und Pelle hatten heute noch ein richtiges Highlight: der nette Air Namibia Pilot hat sie auf der Strecke zwischen Walfish Bay und Windhoek bei Start und Landung ins Cockpit gelassen. Die beiden waren total ausm Häuschen. Und haben dabei gleich mal gemerkt, dass es hier viele Menschen (wie den Piloten) gibt, die Deutsch sprechen. Ab morgen müssen wir wohl unseren kindgerechte Geschichtsunterricht zur deutschen Kolonialgeschichte starten...
    P.P.S. Status Tafelberg-Muskelkater: immer noch SCHLIMM 😖😟😵...als uns heute unser Dachzelt vorgeführt wurde, haben wir es kaum die Leiter hoch geschafft...
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You might also know this place by the following names:

Republic of Namibia, Namibia, Namibië, ናሚቢያ, ناميبيا, Namibiya, Намібія, Намибия, Namibi, নামিবিয়া, ན་མི་བི་ཡ།, Namibija, Namíbia, Namibie, Namibia nutome, Ναμίμπια, Namibio, Namiibia, نامیبیا, Namibii, An Namaib, નામિબિયા, נאמיביה, नामीबिया, Նամիբիա, Namibía, ナミビア共和国, ნამიბია, Namimbia, ណាមីប៊ី, ನಮೀಬಿಯಾ, 나미비아, नमीबिया, Namibien, ນາມິເບຍ, Namībija, Намибија, നമീബിയ, Namibja, နမ်မီးဘီးယား, Namibhiya, नामिबिया, ନାମ୍ବିଆ, Namibùii, නැමීබියාව, Namiibiya, நமீபியா, నమీబియా, ประเทศนามิเบีย, Namibya, Namipia, نامىبىيە, Na-mi-bi-a (Namibia), Namibiyän, Orílẹ́ède Namibia, 纳米比亚, i-Namibia

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