Namibia
Namibia

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316 travelers at this place:

  • Day58

    Long time no hear!

    November 27 in Namibia ⋅ ☀️ 32 °C

    Sorry dass meine Footprint-Intervalle immer länger werden... Ich wär ein grottenschlechter Influencer! (:

    Bin langsam einfach müde. Körperlich aber vor allem mental. Übersättigt von den Eindrücken. Überdrüssig des Staubes, der Hitze, des Angebetteltwerdens, des ständigen Seitenwindes, der kerzengeraden Highways und der tückischen Staubpisten.

    Ich glaube Kim II (Motorrad) und Francis (Plüschtier) gehts ähnlich. Die Vibrationen auf den Pisten fordern Tribut. Musste heute 4 Schrauben durch Kabelbinder ersetzen. Taube Hände und Füsse gibts gratis dazu.

    Mimimi... heul doch, Ivo!

    Morn versuch ich zum Sossusvlei zu gelangen. Die höchsten Dünen der Welt mit hunderte Jahre alten, versteinerten Bäumen drum herum.
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  • Day12

    Geisterstadt Kolmannskuppe

    November 6 in Namibia ⋅ ☀️ 20 °C

    Schon immer wollte ich diese Geisterstadt in der Wüste nahe Lüderitz einmal besuchen. Heute war es nun soweit, wir besuchten Kolmanskop oder Kolmannskuppe. Nur wenige hundert Meter von der Straße entfernt liegt an einem Hügel die verlassene Stadt der ehemaligen Diamantenschürfer. Am 8. April 1908 erwarben hier August Stauch und seine Mitwisser für das gesamte Gelände um Kolmannskuppe Schürfscheine und ihren damit später legendären Reichtum. Von 1908 bis 1910 würde eine Stadt aus dem Nichts erbaut,es gab eine Eisfabrik, Bäckerei, Schlachthaus, Schule, Turnhalle und ganz wichtig - eine Kegelbahn! Und neben den Arbeiterhäusern natürlich herrschaftliche Häuser und zu guter letzt ein Krankenhaus, welches eine Kapazität bis ca. 200 Patienten besaß.
    Nach Aufgabe der Mine würde auch die Stadt verlassen und die Wüste holt sich nach und nach das Land zurück.
    Beeindruckend vor allem, auch im Gegensatz zu Pomona, ist hier einiges noch gut erhalten. Vor allem die Gebäude, deren Fenster und Türen verschlossen zurückgelassen wurden. Eines davon ist z.B. die Kegelbahn. Andere Häuser wurden etwas restauriert, das meiste aber sich überlassen. Natürlich ist Kolmanskuppe ein Touristenmagnet, was wir heute besonders zu spüren bekamen. Wir nahmen trotzdem an der sehr interessanten Führung Teil, bevor wir auf eigene Faust die Stadt erkundeten. Es hat sich mehr als gelohnt, auch die Touristen verloren sich nach und nach in der Weite der Stadt....
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  • Day21

    Windhoek II

    November 3 in Namibia ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach 4.380 km und ohne platten Reifen oder sonstige Probleme haben wir heute unseren Toyota Hilux zurück gegeben. Es war eine tolle Fahrt.
    Tagsüber haben wir noch ein wenig Windhoek angeschaut und festgestellt, dass unser Flug gestrichen wurde... Dienstag geht der nächste Flug von Windhoek nach Frankfurt. So bleiben wir noch etwas...Read more

  • Day90

    23-25.04.2019 - Windhoek

    April 25 in Namibia ⋅ ☀️ 29 °C

    Wir sind gut in Namibia angekommen. Wahnsinn wie schnell die Zeit vergeht und unser letzter Monat hier angefangen hat! Die ersten Tage haben wir in Windhoek, der Hauptstadt, verbracht und sie hauptsächlich dazu genutzt erstmal anzukommen und die nächsten Wochen zu planen. An einem Nachmittag haben wir uns auch die Stadt ein wenig angeschaut, die dann im Gegensatz zu Kapstadt doch sehr überschaubar ist.Read more

  • Day359

    Tag 66 - 71: Fahrt uf Südafrika

    July 28 in Namibia ⋅ ⛅ 15 °C

    Vier Täg lang simmer vo Campingplatz zu Campingplatz gfahre und händ überall nur ei Nacht verbrocht. Am letschte vo dene Täg hämmer de d Gränzi uf Südafrika überquert und ich ha somit min letschti Gränzübergang hinder mich brocht.

    Aber nur well mer jede Tag wiiter sind heissts ned dass mer nüt erläbt händ. Eigentlich sind das sogar sehr ereignisriichi Täg gsii.

    Vo Swakopmund simmer zwoi Täg dor die namibischi Wüesti gfahre. Det hämmer die rote Düne för de Sunneufgang erklumme und sind de au no dor die wonderschöni Dünelandschaft gwandered. Ich ha immerno chli Muskelkater vom abe springe.

    Am dritte Tag simmer am früehe Nomittag bi ehmene schöne Fluss ahcho und händ chli Ziit för üs gha. Sächs vo üs händ sich entschiede uf ehn Kayaktour z go. Es esch mega schön gsii! Aber gäg de Schluss eschs chli huerre sträng worde - mer händ ahnschiinend ganzi 15 km zruggleid und sind ca. 3 Stund unterwägs gsii.

    Und höt hämmer d Gränzi uf Südafrika am früehe Morge überquert. Mer verbringedd Nacht uf ehmene Wii guet und wärded am Obig au no ehn Wii prob mitmache - tönt vielversprechend.
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  • Day9

    Die heißen Quellen von Ai-Ais

    November 3 in Namibia ⋅ ☀️ 30 °C

    Heute fuhren wir in das ca. 80 km entfernte Ai-Ais, was laut Reiseführer ein beliebtes Ausflugsziel ist. Der Überlieferung zufolge suchte ein Hirtenjunge um 1850 sein verloren gegangenes Vieh und entdeckte dabei die heißen Quellen. Der Nama-Sprache nach bedeutet Ai-Ais "sehr heiß". Heute verwaltet Namibian Wildlife Ressort hier ein Thermalbad und verschiedene Unterkünfte. 2008 wurde die Anlage komplett renoviert und wiedereröffnet.
    Zunächst schauten wir uns die doch sehr unspektakulär wirkende 65 Grad heiße Quelle an.
    Auch kommt man von hier aus zum Fish River Canyon. Renate, Thomas, Annette und Sören liefen die ca. 1,5 km zum Canyon, während Franz und ich im Schatten der Restaurant-Terrasse bei kühlem Wasser und Cappuccino und auf deren Rückkehr warteten. Ziemlich verschwitzt kamen sie wieder. Wir aßen zu Mittag und anschließend ging es zum Outdoor-Pool. Der Pool hat mindestens 30-35 Grad und war keine Abkühlung. Nur wenn man wieder rauskommt, kühlte die Luft uns etwas ab.
    Nach einem kalten Getränk fuhren wir wieder zurück und kühlten uns im Pool des Canyon Roadhouse erstmal richtig ab. Dieser ist nämlich richtig erfrischend 👌.
    Zum letzten Abendessen hier gab es als Dessertabschluss noch einmal Amarula Cheesecake. Morgen geht die Reise weiter nach Lüderitz.
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  • Day13

    On the road again - temperaturaufwärts

    November 7 in Namibia ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute war wieder ein Reisetag. Nachdem es gestern abend wirklich richtig stürmisch war und wir mächtig gegen den frischen Wind laufen mussten, ist es heute wieder wesentlich wärmer 👍 Gegen halb neun machten wir uns auf den Weg Richtung Schloss Duwisib, ca. 365 km Strecke lagen vor uns, der größte Teil Schotterstraße.
    Kurz vor Aus hielten wir bei den Wilden Pferden an, drei von Ihnen grasten gemütlich neben der Straße.🐎.
    In Helmeringshausen, einem Ort bestehend aus Hotel, Campingplatz und Tankstelle machten wir Mittagspause. Beine vertreten, Toilette und ne Kleinigkeit essen und trinken. Ein wirklich erstaunend idyllisches Örtchen.Hier waren es auch schon wieder 30 Grad ☀️😅.
    Am Nachmittag erreichten wir unser Ziel, die Duwisib Guestfarm, gleich nebenan befindet sich das Schlösschen, welches wir morgen besichtigten werden.
    Nach der anstrengenden Fahrt unternahmen wir nichts mehr.
    Wir lernten Jochen, den Farmbesitzer kennen, unterhielten uns und saßen mit ihm und sechs weiteren Gästen zusammen beim hervorragendenAbendessen. Vorher wurden wir noch mit einem schönen Sonnenuntergang verwöhnt.
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  • Day353

    Tag 63 - 65: Swakopmund

    July 22 in Namibia ⋅ ⛅ 15 °C

    Nomol drüü Täg wäg vom Zält ih ehmene Hostel und chli Ziit för üs zum d Stadt erkunde. Swakopmund esch no sehr starch vo de dütsche Kolonie prägt. Mer chunnd fast überall dore wenn mer dütsch redt, de Stil vo de Gebäude mit hübsche Fuessgänger Zone erinnered ah europäischi Städt au wenn d Hüüser chli wie us Karton usgsähnd.

    Vo de zahlrich ahbottnige Aktivitäte händ de Luca und ich üs förs Sandboarde entschiede. Mer händ rechtig viel Spass gha. Au wenn ich nonie uf ehmene Snowboard gstande bi esch das för mich ehn tolli Möglichkeit gsii mol öbbis ähnlichs uszprobiere. Mit de Hilf vom Guide ha ichs sogar gschafft d Schanze derab z gumpe (natürlich heds mich nacher grad umgrüehrt). De Luca hed scho bizli meh Erfahrig und esch so au ganz alleige d Schanze derab. Am Schluss hämmer alli no d Chance gha uf ehm Buuch de steili Högel derab z fahre. De Luca heds uf 64km/h und ich uf 65km/h gschafft (muhaha) .

    Am Tag ohni Aktivitäte hämmer chli d Stadt erkunded. Mer sind am Morge feini Waffle go ässe und händ nacher viel Ziit ih ehmene Buechlade verbrocht. Am Nomittag simmer go spatziere, sind de Stäg entlang gloffe, händ chli Souvenirs ahgluegt und es Kaffi trunke.

    Söscht simmer ih dere Stadt au no paar Mol fein go Znacht ässe und sind einisch ih die düütschi Bier Brauerei. Am letschte Obig sind es paar vo üs is Kino go König der Löwen luege. Es hed üs beidruckt wie ächt sie die ganze Tier animiert händ wo mer vor paar Täg no in ächt gseh händ.
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  • Day11

    Bogenfels

    November 5 in Namibia ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach dem Lunch in Pomona fuhren wir weiter durch und um die Dünen (manche Straße endet direkt in einer und neue werden drumherum "gebaut") durch das Märchental zum Bogenfels am Ozean. Auch hier gab es bis vor kurzem noch eine Diamantmine. Der gigantische Felsen, der auf Fotos wesentlich kleiner wirkt, ist schon beeindruckend! Man kann auch hinaufklettern, was Thomas und Sören natürlich taten. Der Abstieg ist etwas rutschig, deshalb schaute ich mir das lieber von unten an. Der Ozean schäumte zu seinen "Füßen" und die Farbe des Meeres war kräftig blau. Einerseits tosender Ozean, andererseits trockene Wüste.
    Nach einer Kaffeepause fuhren wir die gut 125 km zurück. Es war ein tolles Erlebnis und empfehlenswert allemal, Iris und ihr Sohn Ramon waren gute Guides, die uns viel Wissenswertes über die damalige Zeit des Diamantenabbaus, des damaligen und heutigen Lebens in diesem Gebiet vermittelten. Da lohnt sich der bürokratische Aufwand vorher schon. Man kommt eben so leicht nicht in ein Sperrgebiet hinein.
    Den Abend ließen wir im Restaurant "Essenzeit" bei hervorragendem Essen ausklingen. Viel bessere Wahl als am Vortag,auch wenn wir lange auf das Essen warten mussten!👍
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  • Day97

    02.05.2019 - Swakopmund 2.0

    May 2 in Namibia ⋅ ☁️ 10 °C

    Auch die letzten Tage in Swakopmund haben wir sehr entspannt verbracht. Wir waren weiterhin viel in Cafés, in der Stadt und am Strand. Zwischendurch hatten wir sogar blauen Himmel und Sonnenschein.
    Diese sehr ruhige Woche hat nach der Reisezeit auf der Garden Route aber auch ganz gut getan. Und umso mehr freuen wir uns jetzt auf die restliche Zeit, in der wir nochmal durchs Land reisen werden!Read more

You might also know this place by the following names:

Republic of Namibia, Namibia, Namibië, ናሚቢያ, ناميبيا, Namibiya, Намібія, Намибия, Namibi, নামিবিয়া, ན་མི་བི་ཡ།, Namibija, Namíbia, Namibie, Namibia nutome, Ναμίμπια, Namibio, Namiibia, نامیبیا, Namibii, An Namaib, નામિબિયા, נאמיביה, नामीबिया, Նամիբիա, Namibía, ナミビア共和国, ნამიბია, Namimbia, ណាមីប៊ី, ನಮೀಬಿಯಾ, 나미비아, नमीबिया, Namibien, ນາມິເບຍ, Namībija, Намибија, നമീബിയ, Namibja, နမ်မီးဘီးယား, Namibhiya, नामिबिया, ନାମ୍ବିଆ, Namibùii, නැමීබියාව, Namiibiya, நமீபியா, నమీబియా, ประเทศนามิเบีย, Namibya, Namipia, نامىبىيە, Na-mi-bi-a (Namibia), Namibiyän, Orílẹ́ède Namibia, 纳米比亚, i-Namibia

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