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Namibia

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  • Heute morgen sind wir gegen 6 Uhr aufgestanden und haben den Tag am Wasserloch des Camps begrüßt.
    Nach kurzem Frühstück nahmen wir uns die Abschiedsroute um Fischers Pan, einer kleinen Nebenpfanne vor. Dort soll es viele Vögel geben, in der Regenzeit, wenn Wasser in der Pfanne steht, soll es ganz rosa vor lauter Flamingos sein.
    Dafür haben die bisherigen Regenfälle aber noch nicht ausgereicht.
    Florian war der Fahrer und ich durfte Ausschau halten. Plötzlich nahm ich direkt neben mir etwas war und als mir klar war, was ich sah, konnte ich nur noch "Elefant, gib Gas" sagen. Neben der Straße stand ein kopfschüttelnder Elefant im Busch, der unruhig auf uns wirkte. Wir befanden uns aber auf einer Straße zu einem Wasserloch, also in einer Sackgasse. Als wir zurück kamen, wirkte der Elefant entspannt. Er stand nun mitten auf der Straße, wir blieben 40m vor ihm mit laufendem Motor und eingelegtem Rückwärtsgang stehen. Nun wirkte alles friedlich. Der Elefant schlürfte aus einer Pfütze auf der Straße, wir fotografierten wie verrückt. Ein tolles Erlebnis. Irgendwann gab der Elefant die Straße frei und wir konnten vorbeifahren.
    Wenige Kilometer weiter hatten wir das Glück, eine vorbeiziehende Elefantenherde mit Jungtieren beobachten zu können.
    An einem weiteren Wasserloch posierten noch ein Marabu und ein Geier für unsere Fotos.

    Nachdem uns die Ausfahrtkontrolle inspiziert hatte, fuhren wir nach Tsumeb, einer ehemaligen Minenstadt mit 11000 Einwohnern
    Was für eine schöne Überraschung, eine mit vielen Grünflächen angelegte Stadt. Das im Reiseführer angepriesene Cafe existiert nicht mehr, aber wir fanden ein Restaurant mit leckerem Essen, nettem Service und Blick auf unser geparktes Auto.
    Anekdote: kaum hatten wir den Wagen verlassen und uns ins Restaurant gesetzt, hielt hinter unserem Wagen ein Polizeiwagen. Nachdem er dort eine Weile stand, lief ich zu ihm, um zu fragen ob es okay wäre dort zu parken. Es stellte sich heraus, dass in dem Wagen nur ein Uniformierter und mehrere Privatpersonen saßen. Lachend erklärte mir einer der Insassen, dass sie auf unser Auto aufpassen würden. Wenig später fuhr der Wagen dann mit ganz anderen Personen weg. Wenn ich mal wieder W-Lan habe, muss ich unbedingt googeln, ob Nampol vielleicht der Name eines Taxiunternehmens ist ;-)
    Frisch gestärkt und mit Vorräten für die letzten Tage versehen, machten wir uns auf den Weg in Richtung Otavi. Wenige km vor Otavi liegt das Restcamp. "Zum Potjie", einer kleinen grünen Oase in der wir übernachten wollten.
    Neben unserem Platz brütet eine Pfauenhenne, um uns herum grasen Kühe und ab 3 Uhr morgens kreischen die Hähne.

    1. / 2. Der entspannte Elefant
    3. Unser Auto mit Wachposten direkt dahinter
    4. Florian, glücklich über unser leckeres Brot
    5. Brütende Platznachbarin
    6. Idyll mit Kuh und Kälbchen
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  • Heute Abend kommen wir noch mal so richtig nahe an die Tiere heran.
    Durch eine ganz neue Anlage im bisher unerschlossenen Teil des Etosha Nationalparks kann man über einen Steg den campsite verlassen und in ein getarnten Beobachtungshaus gehen. Hier konnten wir wie gesagt das Nashorn beobachten wie auch Schakale und Hyänen. Besonders interessant sind die Verteilungen wer wann wo trinken darf und wer wenn vom Wasserloch wegscheucht.
    Leider fing es nach Sonnenuntergang an zu regnen und zu Gewittern. Der Regen hielt die ganze Nacht an und war sehr ergiebig.
    Sehr gut für die Tiere, schade für unsere Beobachtungen am Wasserloch.
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  • Nach 2 Wochen Rundfahrt quer durch Namibia sind wir nun endlich im Etosha Nationalpark angekommen. Und wir können nicht fassen wie groß er ist. Wir werden volle 3 Tage brauchen um in von West nach Ost zu durchqueren.
    Es ist kaum zu glauben wie Abwechslungsreich die Landschaft ist. Und überall verstecken sich die Tiere.
    Aber inzwischen wissen wir worauf man achten muss und gehen mit der nötigen Ruhe an das wildlife spotting. Auf der Fahrt zum ersten Camp sehen wir unter anderem:
    Orex Antilopen
    Zebras
    Natürlich Springboks
    Ein Dikdik
    Und jede Menge Giraffen, die sehr entspannt sind und sich von uns kaum stören lassen. Wunderschöne Tiere.
    Am letzten Wasserlöslich entdeckt Christiane noch unsere ersten Elefanten, drei Erwachsene Tiere und zwei kleine.
    Leider fotografieren wir natürlich wieder mit Spiegelreflexkamera, so das ich die Bilder hier (noch) nicht hoch laden kann. Es geht uns aber auch weniger ums fotografieren sondern mehr ums erleben.
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  • Heute fuhren nach kurzem Einkauf in Kamanjab zügig zum Galton Gate im Westen des Nationalparks Etosha. Die Einreise erinnerte mich ein bisschen an den DDR -Transit.
    Wir mussten unsere Pässe vorlegen und wurden von gleich 4 Uniformierten höflich aber streng befragt. Auch über unser Gepäck wurden wir befragt und ob wir Waffen dabei hätten.
    Nach einigen Minuten durften wir dann aufbrechen.
    Die Fahrt nach Olifantrus, unserem ersten Camp, gestaltete sich anstrengend für Florian, der die Strecke fahren musste.
    Wir waren wieder begeistert, wie sich ständig die Landschaft verändert. Trockene, steinige Flächen in den verschiedensten Farben fast komplett ohne Vegetation, werden nach dem Überfahren einer Kuppe von Wäldern, Grassteppe oder Buschwerk abgelöst.
    All diese Flächen suchten wir akribisch ab, um Tiere zu entdecken. Und dann standen sie vor uns: Giraffen, Zebras, Strauße, Springboks, Oryx und Warzenschweine. Sogar eine Elefantenfamilie sahen wir - und waren einfach glücklich.
    In unserem Camp Olifantrus konnten wir noch ein Nashorn, Schakale und eine Hyäne beobachten.
    Ganz erschöpft von diesen Erlebnissen sind wir in unser Zelt gekrabbelt. Trotz Sturm, Gewitter und Regen konnten wir prima schlafen.
    Da störte es auch nicht, dass wir komplett offline waren.
    Gute Nacht, wir freuen uns über den Regen für Namibia.

    1. Einfahrt in den Nationalpark durch das Galton Gate
    2. Giraffe am Wegesrand
    3. Zebras, etwas weiter weg
    4. ELEFANTEN, wir hatten so gehofft, welche zu sehen.
    5. Nashorn am Wasserloch, wir im Aussichtsturm darüber
    6. Schakal, kaum zu erkennen, aber er spiegelt sich schön im Wasser
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  • Nach 5 Stunden Fahrt sind wir in unserem letzten Camp des Nationalparks angekommen.
    Wir werden mit Sandsturm und anschließendem Regenguss begrüßt. Gerade fängt es auch an zu donnern. So ist es eben, wenn man zu Regenzeit reist. Heute ist das Wetter jedoch so heftig, dass wir unser Dachzelt noch nicht aufgebaut haben. Wir haben gesehen, wie anderen Reisenden ihre Bodenzelte weggeflogen sind, also warten wir noch ab.

    Die Tour hierher hat uns wieder glücklich gemacht. Impalas, Zebras, Strauße, Giraffen waren zu bestaunen. Man kann eine halbe Ewigkeit vor einer Herde Zebras stehen und sich an ihnen nicht satt sehen. Und Giraffen erst. Sie sind scheuer, aber sie schauen sich zurück, wenn man sie ansieht.
    Dass mich Antilopen so begeistern können, war mir vor unserer Reise gar nicht klar.
    Höhepunkt heute : ein Pärchen in einem entgegenkommenden Wagen signalisierte uns, die Scheiben herunter zu drehen und erklärte uns ganz begeistert, dass wenige km weiter auf der rechten Straßenseite ein Elefant stünde. Aufgeregt fuhren wir weiter, ängstlich, ihn zu übersehen. Übersehen! Einen Elefanten! Schaut Euch das Bild an ...

    Das ich heute gefahren bin, gibt es kaum Fotos, wenn überhaupt habe ich mit der Spiegelreflexkamera fotografiert und kann die Fotos nicht hochladen.

    So, der Regen lässt nach ...
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  • Lange Fahrt von Camp Olifantrus zum Camp Halali.
    Die Tour war unglaublich, so viele herrliche Tiere gab es zu sehen.
    Ganz toll waren die Hyänen, die deutlich größer sind, die ich erwartet hätte. Direkt am Straßenrand kamen sie aus ihrem Versteck. Wir standen auf einem niedrigen Damm über einem ausgetrockneten Flussbett. Darunter wohnten die Hyänen und wir hatten die Chance, sie aus nächster Nähe zu bestaunen.
    Höhepunkt der Tierbeobachtungen war für uns beide der Gepard, den wir an einem Wasserloch sahen und anschließend noch eine Weile beobachteten.

    Was für ein Tag. Die Fahrt hatte es in sich, Fahrerwechsel geht nicht, weil man nicht aussteigen darf. Zu gefährlich! Alle Campsite sind hinter Gittern, ebenso die wenigen WC-Plätze. Wo kein Zaun einen schützt, darf man das Fahrzeug nicht verlassen.

    Bilder 1 - 6
    Die Piste und die Parkbewohner
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  • Bei unsere heutigen Fahrt durch Etosha haben wir uns so richtig Zeit gelassen. Auf einer Nebenstrecke direkt an den Rand der Etosha Salzpfanne hat Christiane dann mit bloßem Augen einen Gepard im Gras entdeckt.
    Wir blieben in gebührendem Abstand stehen und haben den Gepard beobachtet wie er durchs Gras streife, sich in den Schatten eines Felsens lag, auf eine Felsen sprang und die Ferne schaute um sich schließlich wieder im Gras auf die Lauer zu legen.
    Mehr als eine halbe Stunde, eine gefühlte Ewigkeit haben wir ihn beobachtet und an seinem Leben teil gehabt.
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  • Gestern waren wir bei unsere Fahrt in den Nationalpark noch recht angespannt, heute starten wir viel entspannter. Wir haben zwar eine lange Strecke (Luftlinie fast 200km) vor uns vom NWR Olifantrus Campsite zum NWR Halali Campsite aber da wir schon so viele Wildtiere gesehen haben ist alles weiter nur Bonus. Schön, wenn man sich selbst keinen Druck macht. Auf geht es...

    Wir sind angekommen im Halali Camp, haben aber fast 10 Stunden gebraucht. Das lag diesmal aber nicht an den schlechten Wegen oder der nicht vorhandenen Ausschilderung sondern schlicht daran das es so viel zu sehen gab und wir uns nicht satt sehen konnten an der Schönheit dieses Nationalparks.Read more

  • Heute nach zwei Tagen der dritte und damit letzte volle Tag im Etosha Nationalpark. Die Route ist vom unserem momentanen Camp Halali zum alten Fort Namutoni aus Kolonialzeiten.
    Zum Glück haben wir viel Zeit so das wir jeden Umweg und jedes Wasserloch mit nehmen können.
    Der Gepard von gestern ist natürlich nicht zu toppen, aber das brauchen wir auch gar nicht, jede neue Tiersichtiung ist Bonus.
    Und was für ein Bonus: auf einem unserer Umwege kommt uns ein Wagen entgegen, das Pärchen berichtet uns von einem "Elefant". Und tatsächlich, ein paar Kilometer weiter steht direkt neben Straße ein enorm imposanter Elefantenbulle, siehe Foto. Er geht eine Zeit neben uns her und lässt von ganz nah fotografieren. Trotzdem halte wir Abstand und fahren weiter und beobachten ihn später noch aus der Ferne.
    Daneben sollen die anderen Tiere nicht zu kurz kommen, wir hatten tolle Begegnungen mit Giraffen, Zebras und unzähligen Antilopenarten.
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  • Gestern Nacht war die letzte Nacht im Etosha Nationalpark, heute ist noch Zeit für eine kurze Rundfahrt durch dem Norden und danach wieder auf befestigte Straßen.
    Dafür hatten wir auf unserer kurzen Rundfahrt den einprägsamsten Moment der gesamten Reise: wie aus dem Nichts stand plötzlich ein Elefantenbulle direkt neben uns, durch das Seitenfenster konnte ich nur aufgestellte Ohren einen wackelnden Kopf plus aufgerichteten Rüssel + Stosszähne sehen. Schnell aufs Gas und Sicherheitsabstand gewinnen, allerdings führte unser Weg nach 1km zu einem Wasserloch = Sackgasse.
    Wir wendeten also uns sind wohl oder übel zurückgefahren zum Elefantennbullen. Dieser stand dann auch quer auf unserem Weg so das wir das Wasserloch nicht verlassen konnten.
    Allerdings war er jetzt wesentlich entspannter, anscheinend hatte er sich ebenso über uns erschreckt wie wir über ihn. Er beobachte uns lässig, Trank Wasser das sind in der reifenspuren auf dem Weg Gebiet hatte und aß etwas von den Bäumen am Straßenrand, seinen Hintern immer noch auf der Straße. Und an so einem Elefantenhintern ist kein vorbeikommen.
    Nach etwa 10min wurde es ihm aber wohl zu langweilig und er ging ganz gemächlich den weg in entgegengesetzter Richtung davon so das wir ihm im Schritttempo folgen konnten. Irgendwann hatte er keine Lust mehr auf Straße und bog rechts ab ins Dickicht wo wir ihn schon nach ein paar Metern aus den Augen verloren haben.
    Die zugehörigen Fotos folgen....
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You might also know this place by the following names:

Republic of Namibia, Namibia, Namibië, ናሚቢያ, ناميبيا, Namibiya, Намібія, Намибия, Namibi, নামিবিয়া, ན་མི་བི་ཡ།, Namibija, Namíbia, Namibie, Namibia nutome, Ναμίμπια, Namibio, Namiibia, نامیبیا, Namibii, An Namaib, નામિબિયા, נאמיביה, नामीबिया, Նամիբիա, Namibía, ナミビア共和国, ნამიბია, Namimbia, ណាមីប៊ី, ನಮೀಬಿಯಾ, 나미비아, नमीबिया, Namibien, ນາມິເບຍ, Namībija, Намибија, നമീബിയ, Namibja, နမ်မီးဘီးယား, Namibhiya, नामिबिया, ନାମ୍ବିଆ, Namibùii, නැමීබියාව, Namiibiya, நமீபியா, నమీబియా, ประเทศนามิเบีย, Namibya, Namipia, نامىبىيە, Na-mi-bi-a (Namibia), Namibiyän, Orílẹ́ède Namibia, 纳米比亚, i-Namibia