Namibia
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162 travelers at this place:

  • Day279

    Kamanjab

    November 11 in Namibia

    Über Outjo, wo wir unsere Vorräte und den Autotank auffüllten, ging es nach Kamanjab. Kamanjab ist ein kleiner Ort unweit vom westlichen Eingang des Etosha Nationalparkes. Wir blieben insgesamt 3 Nächte auf zwei verschiedenen Campings. Die erste Nacht verbrachten wir Tür an Tür mit Straussen im Oppi-Koppi Camping. Für die beiden folgenden Nächte wechselten wir dann in das Kamanjab Restcamp, welches gleichzeitig auch ein Game Park ist und seit kurzem von einem liebevollen jungen Paar geführt wird.

    Beim ausgedehnten Spaziergang im Game Park sahen wir dann allerdings nicht wirklich viel. Die uns ausgehändigte Karte war eher unübersichtlich und als sich die Dämmerung langsam breit machte, und wir noch mitten im riesigen, unübersichtlichen Areal waren, drehten wir wieder um. Wie wir später erfuhren waren wir gar nicht so schlecht dran und hätten bei einer Kreuzung einfach gerade aus weiterlaufen sollen. Naja, das ist leicht gesagt, wenn man den Weg bereits kennt.🤷‍♂ Leandra‘s Instinkt sagte zwar geradeaus, angesichts der kommenden Dunkelheit und des Nichtwissens, gewann aber die Vernunft und wir liefen wieder knapp 45 Minuten zurück. Tiere sahen wir übrigens keine. 🙄🤨

    Da unser erstes Camp im Etosha erst für den nächsten Tag freie Plätze hatte, fuhren wir von Kamanjab erstmal für einen Tagesausflug in den Etosha und abends wieder zurück. Was wir im Etosha Nationalpark alles entdeckten, erzählen wir euch beim nächsten Bericht.
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  • Day280

    Meteorit und Baobab Tree

    November 12 in Namibia

    Die abenteuerlichen Safaritage im Etosha hinterliessen Müdigkeitserscheinungen bei uns (auch wir werden älter🙄). In Tsumeb fanden wir mit der Kupferquelle den wohl schönsten und zugleich günstigsten Camping in Namibia. Wir beschlossen zwei Nächte zu bleiben und einfach den grünen Rasen (sonst gab es immer nur Sand) und den riesigen Swimmingpool zu geniessen.

    Weiter ging es, erholt und ausgeruht, über Umwege nach Grootfontein. Unterwegs machten wir zuerst einen Halt beim grössten je auf die Welt gestossenen Meteoriten. Der Hoba Meteorit wiegt fast 60 Tonnen und besteht zu 82% aus Eisen, 16% Nickel und 1% Kobalt - das ander eine Prozent ist wohl Dreck.🤷‍♂ Nur seines massiven Gewichtes ist es zu verdanken, dass er noch in Namibia liegt. Anscheinend wollte ein New Yorker Museum den Meteorit kaufen und in die Staaten überführen, der war allerdings zu schwer für den Transport.

    Nach dem Meteoriten ging es eine gute Autostunde weiter zum Baobab Tree. Dieser gilt als der grösste Baum Namibia‘s und ist, genau so wie der Hoba Meteorit, ein nationales Monument. Der Baobab Tree ist der einizige seiner Art in der Umgebung - irgendwie witzig, dass sich ein einziger Baum hierher verirrt hat. Der Umfang seines Stammes beträgt um die 25 Meter, wir Menschen sehen dagegen echt klein aus. Anscheinend dienten die Bäume früher als Häuser, Post Office oder sogar als Gefängnis.

    Nun sind wir wieder in Windhoek angekommen, wo wir morgen unser Auto zurückgeben und nach Kapstadt weiterfliegen.
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  • Day2

    Windhoek

    August 29 in Namibia

    Unseren ersten aber leider verspäteten Flug haben wir mit wirklich erstaunlich gutem Essen überstanden. 🍝🥪 Nach 10 Stunden konnten wir dann bei der Landung sogar den Sonnenaufgang bei unserem Zwischenstopp in Windhoek (Namibia) genießen. Der Flughafen ist vermutlich der kleinste Flughafen auf dem wir je waren, wie ausgestorben und zum Flieger mussten wir über die halbe Rollbahn laufen. Jetzt sind wir auf dem Weg nach Kapstadt. 🌅✈️Read more

  • Day257

    Hartlik welcome in Namibia

    October 20 in Namibia

    Bereits im Auto an den Flughafen erreichte uns die Nachricht, dass unser Flug von Köln nach Windhoek verspätet sei. Glücklicherweise stand dann in Köln auf der Abflugtafel 00:20 statt wie angekündigt 08:00 Uhr am Folgetag. Also warteten wir brav (die neue Abflugzeit war jetzt 00:50 Uhr) bis wir schlussendlich um 02:00 Uhr in der Früh abhoben.

    In Windhoek angekommen erwartete uns sonniges Wetter und ein Mitarbeiter des Autoverleihs. Nach einer längeren Einführung (es ist gar nicht so leicht, an das zweite Reserverad unter dem Auto zu gelangen) durften wir losdüsen. Das Auto ist kein Vergleich zu unserem kleinen Hippie in Australien. Wir bekamen sogar noch ein Upgrade auf ein neues Auto: Jahrgang 2018 und nur 20'000 km.😊

    Da wir noch einkaufen wollten, ging es für die erste Nacht auf einen Camping in Windhoek. Nachdem der erste Grosseinkauf erledigt war, waren wir zu müde zum Kochen und testeten das Angebot des Campingrestaurants.😋

    Gester fuhren wir dann ab Richtung Süden. Wir gehen es gemütlich an und so legten wir eine Mittagspause beim Lake Oanob ein. Am späteren Nachmittag trafen wir dann bei der Bastion Farmyard ein, unserem Zuhause für die nächsten zwei Nächte.

    Heute haben wir unser erstes Game Drive im Hardap Nationalpark gemacht. Wir waren sehr erfolgreich und haben bereits nach den ersten hundert Metern Springböcke, einen Wüstenfuchs und Strausse gesichtet. Es folgten viele Oryx , eine 6-köpfige Giraffenfamilie (die gerade die Strasse passierte) und Bergzebras. Einen erfolgreichen Start würden wir meinen.🦓🦊🦒
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  • Day264

    Die Geisterstadt

    October 27 in Namibia

    Vom Fish River Canyon fuhren wir direkt nach Aus, ein kleines Dörfchen zirka 120 Kilometer von der Atlantikküste entfernt. Von Aus aus besuchten wir dann in einem Tagesausflug die Geisterstadt Kolmanskop und Lüderitz. Kolmanskop ist eine ehemalige deutsche Kleinstadt, welche zu Zeiten des Diamantenabbaus in der Gegend von einer deutschen Kolonie errichtet wurde. Im mittleren 20. Jahrhundert wurde die Stadt aufgegeben und ist seit nun einigen Jahrzenten unbewohnt. Die Gebäude sind zum Teil bereits eingestürzt und mit viel Sand bedeckt - die Schilder an den Eingangstüren warnen jeweils vor instabilen Dächern. Betreten ist jedoch ohne Probleme erlaubt.🤷‍♂

    In der Küstenstadt Lüderitz blieben wir nur kurz, lieber erkundeten wir die Umgebung mit verschiedenen kleinen Buchten und Aussichtspunkten - unter anderem zwei Insel, auf denen wir einige sich sonnende Seehunde respektive Pinguine entdecken konnten.
    Die wilden Pferde auf dem Rückweg nach Aus haben wir überall von der Strasse aus gesehen, nur da wo sie sein sollten (beim Aussichtspunkt am Wasserloch) waren leider keine - hatten wohl keinen Durst (sie können anscheinend bis zu 6 Tage ohne Wasser auskommen).🧐
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  • Day266

    Sossusvlei

    October 29 in Namibia

    Von Aus fuhren wir nach Helmeringhausen (zum Apfelkuchen essen😋) und danach weiter nach Sesriem. Nach einer kurzen Nacht ging es am morgen früh auf zu den berühmten roten Sanddünen in Sossusvlei, welche die grössten der Welt sein sollen. Nach knapp einer Stunde kamen wir bei den Dünen an. Kurz nach 7 Uhr machten wir uns auf den Weg, die höchste der Dünen zu erklimmen. Wir brauchten etwas mehr als eine Stunde bis zum Gipfel, ist doch noch höher, als es von unten den Anschein macht. Der Weg, den Dünenkamm hoch zu laufen gepaart mit der wunderbaren Aussicht ist einzigartig. Das Beste allerdings war der Abstieg: den Dünenabhang einfach gerade hinunter, man kann es auch Sandsurfen nennen. Mega cool! Schade ging der Aufstieg solange, ansonsten wären wir gleich nochmals runter!

    Kurz nach dem Mittag trafen wir in Solitaire ein. Ein Dorf bestehend aus einer Autogarage, Tankstelle, eine Lodge, Restaurant mit Bäckerei und ein Camping. Die nächsten Ortschaften sind mindestens 100 Kilometer entfernt. Wir entschieden uns, eine Nacht auf einer Farm unweit von Solitaire zu bleiben und am nächsten Tag nach Walvis Bay aufzubrechen.
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  • Day39

    Halili, Etosha National Park

    June 14, 2017 in Namibia

    Drove a few hours to Halali camp, which had very barren and ugly campsites, but also had a beautiful waterhole and luxurious (freezing cold) swimming pool with shaded lounge chairs. Our game drives were pretty quiet, but the waterhole was remarkable in that we saw black rhino both nights as well as a huge family of 25-30 elephants joyfully coming to drink and 4 hyenas (including a little one).

  • Day41

    Okaukuejo, Etosha National Park

    June 16, 2017 in Namibia

    Drove a few more hours south to Okaukuejo camp where they had even more barren/ugly campsites, but again, a beautiful water hole where we were able to see even more black rhino and elephant. The highlight was a morning drive out where we saw two spectacular male lions, a pair of honey badgers, some large herds of zebra and wildebeest and, later at the same site near the male lion sighting, a female lion. She was perched up on a hill watching all the zebra, springbok and wildebeest pass without them realizing she was there. We plan to go back tonight to check and see if we can find her sisters and there have been reports of cubs….Read more

  • Day44

    Ngepi, Namibia

    June 19, 2017 in Namibia

    On our way back to Botswana we broke up the drive by staying at a very charming camp, Ngepi, near Popa Falls (thanks for the recommendation Alistair!) Among the unique features was a cage in the river that formed a “swimming pool” that John gamely tested out. It was a bit chilly, but hippo and croc-free! There were beautiful views over the river and the setting was very lush and tropical with huge trees.
    On our drive, we stopped at Rundu (a largish town), where John decided to get a low maintenance haircut at a local barbershop. This is one of our favorite things to do while traveling. There’s something very fun and interesting about experiencing haircuts at small, local places where you get more of a sense of the community. John’s hair was getting quite long (see before photo) so he opted for a “monk cut” - #2 on the shaver. Joseph did an excellent job, though John will need to watch his sun exposure.
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  • Day112

    Luderitz, Namibia

    April 8, 2015 in Namibia

    There is a current in the ocean that comes up from Antartica, and when it meets the warm air off the west African coast, a thick fog bank forms. So it was as were sailing towards Luderitz, Namibia. The horn on the ship blew all night long - when we woke up we looked outside and decided we would have a foggy day in port. A little bit later, we looked outside and saw a sparkling jewel of a town looking very crisp in the brilliant sunshine.
    Luderitz, as you can tell by the name, was a German colony for quite a while and only achieved it’s independence from South Africa in 1990. It is a diamond-mining and fishing town that is surrounded by the Namib desert. When diamonds were first discovered here, they were simply laying on the ground ready to be picked up and sifted from the sand. The nearest town/city is about 70 miles away. Because of it’s German influence, there is some beautiful architecture that would convince you that you had stumbled into a little town in Germany - but with streets made of sand!
    This was a short visit, but the weather was cool and we saw some nice sites. The town does not get any tourists, but was welcoming and we left with smiles on our faces.
    The first photo is the view of the harbor from the town.
    The second photo is a row of houses in town.
    The third photo is inside a mansion in town.
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You might also know this place by the following names:

Republic of Namibia, Namibia, Namibië, ናሚቢያ, ناميبيا, Namibiya, Намібія, Намибия, Namibi, নামিবিয়া, ན་མི་བི་ཡ།, Namibija, Namíbia, Namibie, Namibia nutome, Ναμίμπια, Namibio, Namiibia, نامیبیا, Namibii, An Namaib, નામિબિયા, נאמיביה, नामीबिया, Նամիբիա, Namibía, ナミビア共和国, ნამიბია, Namimbia, ណាមីប៊ី, ನಮೀಬಿಯಾ, 나미비아, नमीबिया, Namibien, ນາມິເບຍ, Namībija, Намибија, നമീബിയ, Namibja, နမ်မီးဘီးယား, Namibhiya, नामिबिया, ନାମ୍ବିଆ, Namibùii, නැමීබියාව, Namiibiya, நமீபியா, నమీబియా, ประเทศนามิเบีย, Namibya, Namipia, نامىبىيە, Na-mi-bi-a (Namibia), Namibiyän, Orílẹ́ède Namibia, 纳米比亚, i-Namibia

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