Nepal
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120 travelers at this place:

  • Day184

    Namaste Kathmandu

    August 8 in Nepal

    Nach einem langen Tag gestern, mit zwei Flügen und längerem Zwischenstopp in Kuala Lumpur, kamen wir in Nepal an. Wir wurden abgeholt und fuhren durch zahlreiche Schlaglöcher zum Hotel im Stadtteil Thamel. Heute sahen wir dann, wo wir gelandet sind: inmitten der Grossstadt Kathmandu, in welcher mittlerweile 4 Millionen Menschen leben.

    Da wir keine grossen Pläne gemacht haben, wie wir die Woche hier verbringen, liessen wir uns im Hotel beraten (praktischerweise gibt es eine gleichnamige Reiseagentur😉). Nach kurzem Überlegen und einer kleinen Preisverhandlung haben wir dann ganz spontan eine organisierte Tour für die ganze Woche gebucht. So werden wir hoffentlich auch in dieser kurzen Zeit einiges vom Land und den Leuten erfahren.

    Gestartet haben wir mit vier UNESCO Kulturerben. Die erste war Swyambhu Nath Stupa auch bekannt als Monkeytemple. Die Äffchen sahen wir sofort und zwar in ihrem Pool. Die kleinen Tierchen hatten sichtlich Spass bei diesem heissen Wetter ins Wasser zu springen. Als nächstes stiegen wir zu einem der ältesten buddhistischen Tempel der Welt hoch, von wo man auch einen wunderbaren Blick über die Stadt hat. Es ist wirklich so, wie man sich Nepal vorstellt: überall wehen Gebetsfahnen.

    Weiter ging es zum Patan Durbar Square, einem ehemaligen Königspalast. Hier sah man die Auswirkungen des Erdbebens von 2015 sehr gut. Viele der alten Tempel und Häuser sind zerfallen und befinden sich immer noch in Rekonstruktion. Eine sehr aufwendige Arbeit, da wegen dem Denkmalschutz kein Zement verwendet werden darf. Etwa 10 weitere Jahre werden gebraucht, bis die Gebäude wieder rekonstruiert sind. Ein bisschen eine mühseelige Angelegenheit, da es immer wieder Erdbeben gibt. 🤔🤷‍♂️

    Auf das was uns im nächsten Tempel erwartete, konnten wir uns gar nicht gross vorbereiten. Unser Guide sagte schon etwas von dead bodies, aber wir dachten es handle sich um mumifizierte Körper oder so. Doch wir besichtigten den Pashupatinath Temple, der am heiligen Fluss Bagmati gelegen ist. Die riesige Einrichtung hat eine Besonderheit, die für uns Westliche nicht ganz eifach zu verdauen ist. Für Hinduisten erfüllt sich ihr grösster Wunsch, wenn sie dort sterben können. Zuerst wird der Tote im Fluss gewaschen und die Verwandten nehmen Abschied. Danach wird der Körper auf einem offenen Feuer verbrannt und danach die Asche im Fluss verstreut. Und das ganze geschieht halt nicht in privatem Rahmen, sondern ganz öffentlich und jeder kann zuschauen. Besonders traurig, da es sich heute bei den Toten unter anderem um einen kleinen Jungen handelte.😢

    Der letzte Stopp war die Bouddha Natha Stupa. Eine sehr alte und eine der grössten Stupas, die es gibt. Auch hier wieder mit vielen Fähnchen. Diese werden übrigens einmal pro Monat ausgewechselt und diese Stupa wird sogar monatlich mit neuer Farbe begossen.

    Wie ihr seht, haben wir einen lehrreichen Tag verbracht und sind gespannt wie es morgen weitergeht...
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  • Day189

    Pokhara

    August 13 in Nepal

    Pokhara ist bekannt für seine Seen und die atemberaubende Aussicht auf das Annapurnagebirge. Doch leider ist Monsoonzeit und es war meist bewölkt - heisst keine Bergsicht für uns.
    Deshalb entschieden wir uns für eine kleine Shoppingtour und genossen das kulinarische Angebot der Stadt.
    Zudem besichtigten wir die Sehenswürdigkeiten, die die Stadt zu bieten hat und gaben einige Nachhilfestunden in Hotelmanagement (das Hotel war nicht sonderlich gut und der Manager leicht überfordert).😉
    Ein bisschen Abenteuerfeeling hatten wir morgens um 4 Uhr. Wir wollten den Sonnenaufgang schauen auf einem Berg. Doch das Eingangstor war abgeschlossen und niemand war erreichbar. Also mussten wir halt klettern.😄

    Nach zwei Nächten ging es wieder zurück in die Hauptstadt Kathmandu. 6 Stunden auf der nepalesischen Schotterstrasse mit unzähligen Schlaglöchern - das werden wir definitiv nicht vermissen.
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  • Day188

    Chitwan Nationalpark

    August 12 in Nepal

    Neuer Tag - neue Schlaglöcher!
    Nach dem lehrreichen Tag in Kathmandu, machten wir uns am frühen Morgen auf den Weg zum Chitwan Nationalpark. Die Strassenkonditionen sind hier wirklich nicht die Besten: wir wissen nun, wie es sich anfühlt, stundenlang durch Schlaglöcher durch die Berge zu fahren. Unser Fahrer gab sein Bestes, um den Unebenheiten möglichst schnell aus dem Weg zu gehen - richtiges Rennfeeling.🧐 An dieser Stelle sei noch erwähnt: Wir fuhren nicht mit einem Jeep SUV oder ähnlichem, sondern mit einem Fiat Adventure (Kleinwagen, tiefergelegt, steifes Sportfahrwerk).

    Nach 5 stündiger Fahrt erreichten wir die Grenze zum Nationalpark und sogleich auch unsere nächste Unterkunft. Am gleichen Abend ging es zum Sunsetspaziergang. Auf diesem sahen wir die ersten Krokodile, Vögel und Rhinos bevor es zum Tharu Culture Program ging. Das erwähnte Culture Program ist eine Show, welche uns die Traditionen der Einheimischen (Tharu) näher bringen soll. An diesem Abend war es Show mit jeglichen Arten von traditionellen Tänzen.

    Den Tag danach verbrachten wir mehrheitlich im Nationalpark, welcher eigentlich ein Dschungel ist. Gestartet haben wir auf einem Elefanten, welcher uns ein kleines Stück durch den Jungle führte. Danach ging es weiter zur Besichtigung des staatlichen Elefanten Geburts- und Trainingscenter. (Grundsätzlich sind wir ja gegen dieses Touri-Elefanten-Ding, nachdem wir jedoch ein wenig mehr über die Geschichte, Hintergründe, Einsatz, Stellenwert und zur Haltung der Riesen erfahren haben, konnten wir dies mit unserem Gewissen vereinbahren. Trotzdem hätten wir den Jeep dem Elephant vorgezogen (man sieht mehr vom Jungle), leider ist der Ritt auf dem Elefanten in der Regenzeit bisher noch die einzige Option.
    Die darauffolgende Tour im Holzböötchen flussabwärts war sehr eindrücklich, da links und rechts immer wieder mal ein Krokodil schwamm oder sich am Ufer sonnte. Anscheinend essen diese nur Fische, also keine Gefahr für uns.😨
    Zum Abschluss marschierten wir noch gute 1,5 Stunden zu Fuss durch die grüne Oase. Zu Gesicht bekamen wir an diesem Tag ein paar Rehe, Rhinos, Vögel, Krokodile und schöne Dschungellandschaft. Vom Tiger haben wir leider nur die Fussspuren entdeckt - wir sind uns aber sicher, er hat uns gesehen.🐅

    Morgen geht es weiter auf der Schotterpiste nach Pokhara. Oder wie die Einheimischen sagen würden: von der Elephantcity in die Lakecity.

    P.S. Wenn wir an Nepal dachten, haben wir uns immer nur hohe Berge und eher kühles Wetter vorgestellt. Und jetzt landeten wir im Dschungel mit tropischen 32 Grad.😄
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  • Day202

    Namasté Nepal!

    March 19 in Nepal

    Our arrival to Nepal was quite overwhelming, it felt like entering a new world after such a long time in quasi uninhabited Oman. Flying has probably become a too fast way to change countries for us. It took us three hours then to get our bikes ready - in front of the airport building and under the wide eyes of a throng of rubbernecks :)

    Cycling into the city was intense, chaotic left-hand traffic, so many people, so many colors, colorful women (again at last!) everywhere! There were so many impressions hailing down on us, the social and environmental issues directly jumping into our eyes (and noses). We immediately knew it: A new adventure would begin here, in Kathmandu, and we’re super excited about the next weeks, Namasté!Read more

  • Day211

    Kathmandu!

    March 28 in Nepal

    We stayed at Pushkar Shah’s house (for 10 days) which is full of cyclists throughout the year. He’s been on a mystical journey for peace around the world with his bicycle, promotes cycling and fights for bicycle lanes nowadays. There were many other crazy riders too and it was great to spend time together and share experiences.

    We went around a lot, guided and unguided, and there are temples, stupas and other holy places everywhere and in all sizes, in the trees, in the walls, in the pavement, at the surrounding hills. We watched the cremations taking place at some temples next to the rivers - with very mixed feelings.
    We visited one of the holiest pilgrims sites for Buddhists in the world - the Boudhanath stupa and the holy atmosphere there are mesmerizing.

    It’s easy to notice all the opulent dogs, pigeons and monkeys who love to stay around the temples because the people usually offer sacrifice in form of rice, biscuits and other sweets - and feeding them is positive for the karma :)

    And: Fit in cycling does not mean fit in yoga... We used our lazy time to do some yoga lessons in the mornings. We found an ashram round the corner where the locals go and enjoyed this authentic experience although it was painful during the yoga and painful the days after (every little muscle hurt!). But again and again a perfect start into the day before breakfast.

    There are also some good news for our further journey (and this is also the main reason why we stayed that long in this crazy city): After 4 visits to the Indian embassy we eventually got our visa, yeah!
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  • Day111

    Drive around Kathmandu

    September 8, 2017 in Nepal

    Hari brought us to Patan Durbar square, Baktapur Durbar square and his hometown Nagarkot (nearly saw the Everest, but it was a bit cloudy) today. Allthough the earthquake in 2015 has ruined quite a lot, the old buildings, tempels and stupas are beautiful. Downside is that everyone tries to sell you stuff or tours, which distracts a little. Moreover the poverty is striking (people living in huts without water, sorounded by trash, dirt and dust), feeling very priviledged as a German.Read more

  • Day115

    Lumbini - short stopover

    September 12, 2017 in Nepal

    After yet another tiring 7 hour car ride (for 200 Km) we arrived in Lumbini - where Buddha was born. Only a few Km from the indian boarder, this place is poorer, than all the others, we've stayed in so far. After checking out the most important sights (Birthplace tempel, stone, baby buddha and the eternal peace flame) we took an early night and saw the international tempels today. Even visited the german buddhist tempel! After a 4 hour drive to Chitwan, already saw 3 elephants today...Read more

  • Day207

    Escaping the valley

    March 24 in Nepal

    It was time for a 2-day-trip to escape the rush and take some fresh air: We wanted to see what’s behind the surrounding mountains of the Kathmandu valley and climbed up on the eastern side to Nagarkot after passing through the royal town of Bhaktapur with its UNESCO heritage site, the Bhaktapur Durbar Square. The centuries-old ornaments and wood works incorporated into the many beautiful temples, palaces, statues and residential houses are marvelous! And almost 3 years after the disastrous earthquake, the damage is still clearly visible, like everywhere in the valley, and the rebuilding is ongoing, slowly.

    Nagarkot, on the ridge east of the valley, is famous for its views over the Himalaya range. Unfortunately, we weren’t lucky enough to see far enough but the sunrise hike to the view tower in the morning was nice though. Time for breakfast! After that, we wanted to hit a track to Dhulikhel, got lost several times and had to carry our bikes along forgotten, overgrown hiking trails which were shown as jeep tracks on our map. In fact, they were too steep to drive a jeep there and we’re glad that we only carried one pannier :)

    When the thick pine forest cleared, we found ourselves in a peaceful valley with impressing vegetable terraces on the steep slopes. Time for a late lunch, Dal Bhat for sure! The lessons we draw from our first cycling trip in Nepal: There is always a surprise, road conditions change too fast to be documented and there’s so much to discover in between all these mountains here.
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  • Day109

    Nepal - just... wow

    September 6, 2017 in Nepal

    Flight from KL to Nepal with a lot of people, that have apparently never used an aircraft before. We left late, because 80% of the other guests needed to take selfies with the plane! Kathmandu is crazy. Our host, Damodar, is very hospitable and takes good care of us. First walk was to Pashupatinath-tempel - we watched three burning bodies, a lot of holy people, monkeys, holy cows and street dogs. Also just walking in the streets is an interesting task - what a different world... btw: the time difference to Germany is 3:45 hoursRead more

  • Day112

    Pokhara - what a ride

    September 9, 2017 in Nepal

    7 hours for 200 Km, the plan for yesterday was an adventures car ride, we sure got that. Today we enjoyed a beautiful sunset close to the 8000-meter high mountains, visited lake Phewa and some sights. After helping some TV Stars from Bangladesh with our ideas for tourism in their country, we earned some relaxing time

You might also know this place by the following names:

Federal Democratic Republic of Nepal, Nepal, Nɛpɔl, ኔፓል, نيبال, Непал, नेपाल, Nepali, নেপাল, བར་ཡུལ་, Nepál, ނޭޕާލް, བལ་ཡུལ, Nepal nutome, Νεπάλ, Nepalo, Nepaal, نپال, Népal, Nèpal, Neipeal, નેપાળ, Nefal, נפאל, Նեպալ, ネパール王国, nepal, ნეპალი, នេប៉ាល់, ನೇಪಾಳ, 네팔, نیپال, Nepalia, Nepálɛ, ເນປານ, Nepalas, Nepāla, Nepala, നേപ്പാൾ, नेपाळ, နီပေါ, Nephali, Sańghīya Loktāntrik Gaṇatantra Nepāl, ନେପାଳ, Nipal, नेपालदेशः, Nëpâli, නේපාලය, Nebaal, நேபாளம், నేపాల్, ประเทศเนปาล, نېپال, Nê-pan (Nepal), Nepalän, Orílẹ́ède Nepa, 尼泊尔, i-Nepal

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