Nepal
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149 travelers at this place:

  • Day189

    Pokhara

    August 13 in Nepal

    Pokhara ist bekannt für seine Seen und die atemberaubende Aussicht auf das Annapurnagebirge. Doch leider ist Monsoonzeit und es war meist bewölkt - heisst keine Bergsicht für uns.
    Deshalb entschieden wir uns für eine kleine Shoppingtour und genossen das kulinarische Angebot der Stadt.
    Zudem besichtigten wir die Sehenswürdigkeiten, die die Stadt zu bieten hat und gaben einige Nachhilfestunden in Hotelmanagement (das Hotel war nicht sonderlich gut und der Manager leicht überfordert).😉
    Ein bisschen Abenteuerfeeling hatten wir morgens um 4 Uhr. Wir wollten den Sonnenaufgang schauen auf einem Berg. Doch das Eingangstor war abgeschlossen und niemand war erreichbar. Also mussten wir halt klettern.😄

    Nach zwei Nächten ging es wieder zurück in die Hauptstadt Kathmandu. 6 Stunden auf der nepalesischen Schotterstrasse mit unzähligen Schlaglöchern - das werden wir definitiv nicht vermissen.
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  • Day43

    Ein ganz normaler Tag

    November 12 in Nepal

    So sieht momentan ein ganz normaler Tag bei mir aus.
    - Frühstück
    - danach geht es zur Klangschalen Meditation
    - 90 Minuten Yogapraxis
    - Mittagessen
    - Yoga Therorie Unterricht

    Das Nachmittagsprogramm muss sich noch entwickeln, bisher war ich mit Unterkunftssuche, Umzug und sowas beschäftigt...

    Kann man so ganz gut aushalten, würde ich sagen...

  • Day188

    Chitwan Nationalpark

    August 12 in Nepal

    Neuer Tag - neue Schlaglöcher!
    Nach dem lehrreichen Tag in Kathmandu, machten wir uns am frühen Morgen auf den Weg zum Chitwan Nationalpark. Die Strassenkonditionen sind hier wirklich nicht die Besten: wir wissen nun, wie es sich anfühlt, stundenlang durch Schlaglöcher durch die Berge zu fahren. Unser Fahrer gab sein Bestes, um den Unebenheiten möglichst schnell aus dem Weg zu gehen - richtiges Rennfeeling.🧐 An dieser Stelle sei noch erwähnt: Wir fuhren nicht mit einem Jeep SUV oder ähnlichem, sondern mit einem Fiat Adventure (Kleinwagen, tiefergelegt, steifes Sportfahrwerk).

    Nach 5 stündiger Fahrt erreichten wir die Grenze zum Nationalpark und sogleich auch unsere nächste Unterkunft. Am gleichen Abend ging es zum Sunsetspaziergang. Auf diesem sahen wir die ersten Krokodile, Vögel und Rhinos bevor es zum Tharu Culture Program ging. Das erwähnte Culture Program ist eine Show, welche uns die Traditionen der Einheimischen (Tharu) näher bringen soll. An diesem Abend war es Show mit jeglichen Arten von traditionellen Tänzen.

    Den Tag danach verbrachten wir mehrheitlich im Nationalpark, welcher eigentlich ein Dschungel ist. Gestartet haben wir auf einem Elefanten, welcher uns ein kleines Stück durch den Jungle führte. Danach ging es weiter zur Besichtigung des staatlichen Elefanten Geburts- und Trainingscenter. (Grundsätzlich sind wir ja gegen dieses Touri-Elefanten-Ding, nachdem wir jedoch ein wenig mehr über die Geschichte, Hintergründe, Einsatz, Stellenwert und zur Haltung der Riesen erfahren haben, konnten wir dies mit unserem Gewissen vereinbahren. Trotzdem hätten wir den Jeep dem Elephant vorgezogen (man sieht mehr vom Jungle), leider ist der Ritt auf dem Elefanten in der Regenzeit bisher noch die einzige Option.
    Die darauffolgende Tour im Holzböötchen flussabwärts war sehr eindrücklich, da links und rechts immer wieder mal ein Krokodil schwamm oder sich am Ufer sonnte. Anscheinend essen diese nur Fische, also keine Gefahr für uns.😨
    Zum Abschluss marschierten wir noch gute 1,5 Stunden zu Fuss durch die grüne Oase. Zu Gesicht bekamen wir an diesem Tag ein paar Rehe, Rhinos, Vögel, Krokodile und schöne Dschungellandschaft. Vom Tiger haben wir leider nur die Fussspuren entdeckt - wir sind uns aber sicher, er hat uns gesehen.🐅

    Morgen geht es weiter auf der Schotterpiste nach Pokhara. Oder wie die Einheimischen sagen würden: von der Elephantcity in die Lakecity.

    P.S. Wenn wir an Nepal dachten, haben wir uns immer nur hohe Berge und eher kühles Wetter vorgestellt. Und jetzt landeten wir im Dschungel mit tropischen 32 Grad.😄
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  • Day42

    Jetzt wird's luxuriös

    November 11 in Nepal

    Ich bin gerade in ein Appartement umgezogen, wunderschön.
    Ist zwar ziemlich teuer im Vergleich zu anderen Optionen, aber dafür bin ich mir sicher, dass ich mich hier in den nächsten Wochen sehr wohl fühlen werde.

    Gestern habe ich eine Yogalehrer Ausbildung angefangen. (-;

    Und nächste Woche starte ich mit der Ausbildung zur Klangschalen Meditation.

    Also so alles in allem geht' s mir gerade ziemlich gut.

    Namaste 🙏
    Und Alaaf 🎉🎊
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  • Day6

    Pokhara

    November 11 in Nepal

    Nach 2 Tagen Kathmandu freuten wir uns dann doch weiter zu reisen. Aber zwischen uns und dem als sehr entspannt geltenden Pokhara lag noch ein Inlandsflug, den man gut als aufregend bezeichnen kann. Nach einer Sicherheitskontrolle, die ihren Namen nicht verdient, stiegen wir mit ein wenig Verspätung und etwas mehr Aufregung als normal in eine Propellormaschine von Yeti Airlines. Der Ausblick auf die schneebedeckten Berge war dann grandios und die 25 Minuten Flugzeit fühlten sich eher an wie fünf.
    Die letzten zweieinhalb Tage waren wir im wirklich sehr entspannten Pokhara hauptsächlich faul und haben den Tag mit Ausschlafen, gutem Essen, wandern am See und letzten Einkäufen für unsere Trekking-Tour verbracht.
    Morgen früh geht's dann mit unserem Guide und unserem Träger (der freundlicherweise unser Gepäck trägt ;-)) sehr zeitig los zum 10 tägigen Annapurna Base Camp Trek. Wir sind ziemlich gespannt, was uns erwartet!
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  • Day202

    Namasté Nepal!

    March 19 in Nepal

    Our arrival to Nepal was quite overwhelming, it felt like entering a new world after such a long time in quasi uninhabited Oman. Flying has probably become a too fast way to change countries for us. It took us three hours then to get our bikes ready - in front of the airport building and under the wide eyes of a throng of rubbernecks :)

    Cycling into the city was intense, chaotic left-hand traffic, so many people, so many colors, colorful women (again at last!) everywhere! There were so many impressions hailing down on us, the social and environmental issues directly jumping into our eyes (and noses). We immediately knew it: A new adventure would begin here, in Kathmandu, and we’re super excited about the next weeks, Namasté!Read more

  • Day211

    Kathmandu!

    March 28 in Nepal

    We stayed at Pushkar Shah’s house (for 10 days) which is full of cyclists throughout the year. He’s been on a mystical journey for peace around the world with his bicycle, promotes cycling and fights for bicycle lanes nowadays. There were many other crazy riders too and it was great to spend time together and share experiences.

    We went around a lot, guided and unguided, and there are temples, stupas and other holy places everywhere and in all sizes, in the trees, in the walls, in the pavement, at the surrounding hills. We watched the cremations taking place at some temples next to the rivers - with very mixed feelings.
    We visited one of the holiest pilgrims sites for Buddhists in the world - the Boudhanath stupa and the holy atmosphere there are mesmerizing.

    It’s easy to notice all the opulent dogs, pigeons and monkeys who love to stay around the temples because the people usually offer sacrifice in form of rice, biscuits and other sweets - and feeding them is positive for the karma :)

    And: Fit in cycling does not mean fit in yoga... We used our lazy time to do some yoga lessons in the mornings. We found an ashram round the corner where the locals go and enjoyed this authentic experience although it was painful during the yoga and painful the days after (every little muscle hurt!). But again and again a perfect start into the day before breakfast.

    There are also some good news for our further journey (and this is also the main reason why we stayed that long in this crazy city): After 4 visits to the Indian embassy we eventually got our visa, yeah!
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  • Day111

    Drive around Kathmandu

    September 8, 2017 in Nepal

    Hari brought us to Patan Durbar square, Baktapur Durbar square and his hometown Nagarkot (nearly saw the Everest, but it was a bit cloudy) today. Allthough the earthquake in 2015 has ruined quite a lot, the old buildings, tempels and stupas are beautiful. Downside is that everyone tries to sell you stuff or tours, which distracts a little. Moreover the poverty is striking (people living in huts without water, sorounded by trash, dirt and dust), feeling very priviledged as a German.Read more

  • Day115

    Lumbini - short stopover

    September 12, 2017 in Nepal

    After yet another tiring 7 hour car ride (for 200 Km) we arrived in Lumbini - where Buddha was born. Only a few Km from the indian boarder, this place is poorer, than all the others, we've stayed in so far. After checking out the most important sights (Birthplace tempel, stone, baby buddha and the eternal peace flame) we took an early night and saw the international tempels today. Even visited the german buddhist tempel! After a 4 hour drive to Chitwan, already saw 3 elephants today...Read more

  • Day207

    Escaping the valley

    March 24 in Nepal

    It was time for a 2-day-trip to escape the rush and take some fresh air: We wanted to see what’s behind the surrounding mountains of the Kathmandu valley and climbed up on the eastern side to Nagarkot after passing through the royal town of Bhaktapur with its UNESCO heritage site, the Bhaktapur Durbar Square. The centuries-old ornaments and wood works incorporated into the many beautiful temples, palaces, statues and residential houses are marvelous! And almost 3 years after the disastrous earthquake, the damage is still clearly visible, like everywhere in the valley, and the rebuilding is ongoing, slowly.

    Nagarkot, on the ridge east of the valley, is famous for its views over the Himalaya range. Unfortunately, we weren’t lucky enough to see far enough but the sunrise hike to the view tower in the morning was nice though. Time for breakfast! After that, we wanted to hit a track to Dhulikhel, got lost several times and had to carry our bikes along forgotten, overgrown hiking trails which were shown as jeep tracks on our map. In fact, they were too steep to drive a jeep there and we’re glad that we only carried one pannier :)

    When the thick pine forest cleared, we found ourselves in a peaceful valley with impressing vegetable terraces on the steep slopes. Time for a late lunch, Dal Bhat for sure! The lessons we draw from our first cycling trip in Nepal: There is always a surprise, road conditions change too fast to be documented and there’s so much to discover in between all these mountains here.
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You might also know this place by the following names:

Federal Democratic Republic of Nepal, Nepal, Nɛpɔl, ኔፓል, نيبال, Непал, नेपाल, Nepali, নেপাল, བར་ཡུལ་, Nepál, ނޭޕާލް, བལ་ཡུལ, Nepal nutome, Νεπάλ, Nepalo, Nepaal, نپال, Népal, Nèpal, Neipeal, નેપાળ, Nefal, נפאל, Նեպալ, ネパール王国, nepal, ნეპალი, នេប៉ាល់, ನೇಪಾಳ, 네팔, نیپال, Nepalia, Nepálɛ, ເນປານ, Nepalas, Nepāla, Nepala, നേപ്പാൾ, नेपाळ, နီပေါ, Nephali, Sańghīya Loktāntrik Gaṇatantra Nepāl, ନେପାଳ, Nipal, नेपालदेशः, Nëpâli, නේපාලය, Nebaal, நேபாளம், నేపాల్, ประเทศเนปาล, نېپال, Nê-pan (Nepal), Nepalän, Orílẹ́ède Nepa, 尼泊尔, i-Nepal

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