New Zealand
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905 travelers at this place:

  • Day57

    Abel Tasman Costal Walk - die Zweite

    September 20 in New Zealand

    Der zweite Teil des Weges ist geschafft: 11,5 km. Der Weg heute war richtig schön und aufregend. Eike und ich lernten in der Hütte heute morgen Frederic, einen Franzosen, kennen. Wir liefen zu dritt los.
    Erst wollten wir in ein paar Höhlen nachschauen, ob wir Glühwürmchen finden. Aber leider war es zu hell. Also liefen wir weiter. Wir trafen Anette, eine ca. 60jährige Frau aus Neuseeland, die auch mit ihrem Gepäck den Weg lief und in der letzten Hütte mit uns übernachtete. Voll cooli, dass man unterwegs immer die Leute wieder trifft. Wir liefen zu viert weiter.

    Unser nächster Stopp war wieder ein Sidetrack mit dem Ziel Cleoptra Pools. Tiefe Pools in einem Bergbach. Ein kleiner Wasserfall fällt wie eine Wasserrutsche in den Pool. Das Wasser war super kalt! Aber tadaaaa ich bin reingesprungen. Ich musste mich echt überwinden. Auch, weil ich natürlich erstmal bei einer Kletteraktion auf einem Stein ausrutschte, schon fast unfreiwillig in den Pool fiel und mir dabei den Zeh ein bisschen aufschnitt. Ich schwamm einmal durch und es war so kalt, dass alles wehtat. Danach war ich richtig stolz auf mich! Wieder in den Wanderklamotten ging es weiter.

    Der Weg führte dicht am Strand entlang und wir wollten in der Sonne laufen und eine Abkürzung über den Strand nehmen, weil grad Ebbe war. Um wieder auf den Track zu gelangen mussten wir einen Pril überqueren und suchten nach einem guten Punkt, an dem es nicht so tief war, dass die Schuhe trocken bleiben. Fanden wir nicht. Also hatte ich Adventure-Görl eine tolle Idee: ich warf einen dicken Ast ins Wasser, sodass wir drauftreten und auf die andere Seite springen konnten. Ja Moin, nach dem Schwimmen und der ‚Flussüberquerung‘ fühlte ich mich super gut. Und dann hatte ich kurz danach auch noch Netz, sodass ich eine Lebensnachricht von mir abschicken und Fredi ganz kurz anrufen konnte. Das tat gut. :) Es ist schon komisch garkein Netz zu haben und so garkeinen Kontakt über mehrere Tage.

    Irgendwann wurden die beiden Jungs immer schneller und ich hatte nicht mehr so viel Energie. Als ich mir eine Banane reinschob erwischten sie mich dabei und wir machten eine Pause. Es ging wieder wie gestern durch Urwald und heute aber mehr am Strand entlang. Traumhaft war das! Irgendwann waren wir wieder ziemlich weit oben und kamen zu einer Hängebrücke. Das war nochmal richtig aufregend und cooli. Sie war schon ganz schön hoch und wackelig.
    Genauso wie gestern war kurz vor der Hütte ein Sidetrack zu einem Strand. Da er schon von da oben so wunderschön aussah, gingen wir den Weg. Aaaah wieder nur steil runter mit riesigen Stufen und kleinen Klettereinheiten. Unten angekommen mussten wir über grosse Steine hüpfen, um überhaupt auf den Sandstrand zu kommen. Wir ließen unsere Rucksäcke auf einem großen Stein liegen. Ich nahm nur meinen großen Cookie mit und freute mich, den leckeren Cookie an einem so guten Ort zu essen :D denn der Stand war wirklich schön und wir machten eine längere Pause dort. Ich vergaß schon den Rückweg wieder alle Stufen und Schrägen auf den Hügel. Hoch war schlimm! Wie 100 Kniebeugen hintereinander. Ich schnaufte richtig vor mich hin.

    Der restliche Weg war einfach nur schön. Wir machten nur noch einen kleinen Abstecher zu einem schönen Lookout. Man sah die ganze Zeit das Wasser, auf dem restlichen Weg bis zur Hütte. Schön! Einfach nur schön!
    Jetzt sitzen wir in der Hütte am Feuer, haben gegessen und ich bin wieder super kaputt.
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  • Day59

    Abel Tasman Costal Walk - die Dritte

    September 22 in New Zealand

    Puh das war heute ein richtiger Run. Ich hab die beiden Jungs immer nur ein paar Meter vor mir mit ihren Wanderstöcken im Gleichschritt marschieren sehen. Die beiden haben richtig Kette gegeben :D oder ich war einfach nur kaputt von den Tagen vorher.
    Heute sind wir 13,5 km in 4,5 Stunden mit ca. 30 Minuten Pause gelaufen und nur steil hoch, steil runter, steil hoch, steil runter. Zwischendurch an einem wunderschönen Strand entlang und wieder steil hoch, steil runter. Jedes Mal beim Aufstieg musste ich ein bisschen kämpfen. Beim letzten Aufstieg (dachte ich) lief ich vorne und gab Kette weil ich dachte es kann nicht mehr höher gehen. Aber falsch gedacht, nach jeder Kurve bei der ich hoffte, dass es die letzte sei, ging es noch ein bisschen höher. Irgendwann merkte ich meine Knie ganz schön. Ich quatsche vor mich hin und erzählte den beiden, dass ich sicherlich super trainierte Beine haben werde, wenn ich zurück nach Deutschland komme. Ab dann hieß es nur noch ‚Come on Ironleg!‘ wenn ich mich super lahm die Berge hochquälte. Noch ein toller Spitzname für mich!

    Während ich ein paar Meter hinter den beiden lief beobachtete ich die Natur um mich rum. Wir liefen zwischendurch durch einen mega schönen Palmenwald. Die dunkelgrünen Farne bedeckten den Boden, daraus ragten die fast schwarzen Palmenstämme und über uns war das grüne Palmendach zu sehen. Fred drehte sich an jeder dritten Kurve um, um zu checken, ob ich noch hinterherkomme. Das war gut zu wissen.

    Wenn wir an den hohen Stellen waren hatten wir echt tolle Aussichten auf das wunderschöne blaue und klare Meer. An so einer Stelle machten wir auch unsere Mittagspause auf einer Bank an der man die Beine baumeln lassen konnte. Wir futterten unsere Cracker und die letzten Äpfel. Ein frecher Laufvogel, Weka heißt er glaub ich, kam immer ganz nah zu uns und wollte unser Essen klauen. Die sind echt frech und mutig!
    Danach ging es weiter. Zum Glück saß mein Rucksack heute viel besser. Fred, der Franzose, merkte am Morgen, dass er falsch eingestellt war und deshalb immer so super dolle gegen meine Schulterknochen drückte, was ganz schön weh tat. Das war echt eine Erleichterung!

    Es wurde nicht mehr viel geredet auf dem letzten Stück. Ich hatte das Gefühl, dass alle einfach nur noch ankommen wollten. Obwohl der ein oder andere unserer kleinen Gruppe doch verlauten ließ, wie viel Power noch ihn ihm stecke. :D

    Gegen 14 Uhr kamen wir an der Hütte an. Die Sonne schien wieder. (Bis jetzt war es bewölkt und es nieselte ein bisschen unterwegs) ich setzte mich auf eine Bank ans Wasser, malte mal wieder ein bisschen und schrieb in mein Reisetagebuch.
    Nach dem Abendbrot (Pasta) packten ein paar Leute Kerzen aus, wir hörten Musik und spielten Karten. Voll der schöne Hüttenabend, mit Kaminfeuer. Es ist echt schwer hier lange wach zu bleiben, wenn es draußen so früh dunkel wird und es in den Hütten kein elektrisches Licht gibt. Heute habe ich das erste mal bis 21 Uhr ausgehalten. Jede Nacht ist man so früh müde und am Morgen wache ich das erste mal um halb 4 auf und denke es ist Zeit aufzustehen. Mal schauen, wann ich heute aufwache. Die letzten beiden Nächte musste ich jedes Mal auf Toilette, was ein bisschen gruselig war, weil man raus musste und hinter den Toiletten der Bush anfängt...
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  • Day59

    Abel Tasman Costal Walk - die Vierte

    September 22 in New Zealand

    Wieder bin ich heute das erste Mal um 4:30 Uhr aufgewacht. Um halb 7 stand ich auf und frühstückte mit den anderen Leuten, die auch in der Hütte geschlafen hatten: ein deutsches und ein niederländisches Pärchen, Annette, Fred, Eike und ich. Alle super nett :)
    Wir hatten heute morgen sehr viel Zeit. Wir mussten bei Ebbe direkt vor der Hütte eine Bucht überqueren. Ebbe war er um 13:45 Uhr. Überqueren konnte man erst 1,5 Stunde vorher. Eike und ich sorgten uns ein bisschen wegen der Zeit, weil unser Wassertaxi uns um 14:45 Uhr an einem 7 km weit entfernten Strand abholte. Wir hatten auf jeden Fall sehr viel Zeit, bis wir losziehen konnten. Die Sonne schien, alle zusammen saßen in der Sonne, Fred und ich spielten Schiffe versenken, ich zupfte Augenbrauen und schnitt Fingernägel. :D Die Zeit musste sinnvoll genutzt werden. Ich lud mein Handy mit meiner super Solar-Ladestation (Probs gehen raus an Mutter Feldkamp)

    Kurz bevor es los ging bekam ich schon ein bisschen Bauchschmerzen wegen der bevorstehenden Überquerung des Priels. 12 Uhr war ja nach der Rechnung doch noch sehr früh und der Priel sah noch ziemlich tief aus. Ich quatschte natürlich mal wieder nervös alle voll und machte blöde Witze, um mich abzulenken. Barfuß liefen wir zu acht los. Alle mit kurzen Shorts und den Schuhen an den Rucksack geschnallt. Der Sand war überseht mit kleinen Muscheln, die uns in die Füße piksten das war echt unangenehm. Ich lief immer ein bisschen zu dicht hinter jemandem, um nur auf die Sachen zu treten, auf die auch mein Vordermann trat und nicht alleine hinten zu sein. Das Wasser ging uns an den tiefsten Stellen bis an den Hintern. Wir stapften über glitschige Algen und weiter über Muschelfelder. Genau das richtige für mich! :D
    Nach dem zweiten Priel kamen wir alle lebend auf der anderen Seite an. Nur der Franzose hatte sich etwas in den Fuß getreten und musste ein bisschen an seinem Fuß rumoperieren. Der/Die NiederländerIn, Eike und ich mussten den Verwundeten mit Annette aus Zeitdruck zurücklassen. Ein bisschen doof. Aber es war nicht so schlimm, darum wars ok und die gute Seele Annette blieb ja bei ihm.

    Ab hier lief ich vor und gab das Tempo an. Ich war heute wieder richtig fit, die Sonne schien und der Weg war wunderschön. Ich würde fast sagen der schönste der 4 Tage. Schade, dass wir heute so durchrennen mussten.

    Wir liefen anfangs an einem super klären Bach entlang, der sich seinen Weg durch den dichten Urwald schlängelte, über kleine Brücken, einen Berg hinauf, entlang an steilen Abhängen auf schmalen Pfaden. Rechts tief unten lag das türkisfarbene Meer und überall standen schöne Palmen. Dann überquerten wir einen langen weißen Strand und wieder ging es steil hinauf. Ich schnaufte laut vor mich hin und fing nach der gefühlt 100sten Kurve, nach der es immernoch bergauf ging, vor mich hin zu fluchen. Eike fragte nur von hinten, ob alles ok sei.
    Oben angekommen war ich so froh! Der Abstieg war wieder etwas steil, aber wir wurden mit einer tollen Aussicht und wunderschönen Wäldern belohnt. Alle paar Minuten änderte sich die Umgebung von grünen Frühlingslaubwäldern, zu grauem mediterranen Wald, zu Riesenbäumen und wieder zu Palmenwäldern. Und dann wären wir an der Tongaranui Bay! Dem Endpunkt der Wanderung! Wäooo ich hatte es auf meinen eigenen Beinen geschafft und alles was ich brauchte auf meinem Rücken mitgeschleppt. (in einem superduper Rucksack: Probs gehen raus an Gina :)

    Wir verabschiedeten uns von allen, machten noch ein paar Siegerfotos und sprangen auf das kleine Wassertaxi, das super schnell über das wunderschöne Meer davonbrauste. Vorbei an allen Buchten, an denen wir an den Tagen davor vorbeigelaufen waren. Das war so cooli, dass zu sehen!

    Am Morgen beim Frühstück erzählte ich allen ganz stolz, dass ich auf meiner Reise schon alle Tiere von meiner Liste gesehen habe, außer einem. Und zu Eike sagte ich auf dem Boot, dass es das ganze jetzt nochmal toppen würde, wenn dieses Tier nun auftauche. Plötzlich sagte der Skipper etwas und da waren sie: eine Horde von Delphinen Schwamm um unser Boot herum, spielte mit den Wellen und sprang in die Luft!!! Das war so aufregend und ich freute mich einfach nur! Ich bin jetzt noch ganz aufgeregt, wenn ich das schreibe. :D

    Am Strand von Marahau angekommen, wurden wir mit dem Boot von einem kleinen Trecker auf den Anhänger gezogen. Damit fuhren wir auf der Straße weiter. Der Skipper fuhr Eike, unsere Rucksäcke und mich mit seinem Auto zum ca. 1km entfernten Parkplatz. Voll nett!
    Da standen wir wieder bei unseren Autos. Etwas verwirrt. Wir mussten uns erstmal sortieren. Ich packte meine Campingstühle aus und wir tranken einen Kaffee, bevor es zurück nach Motueka ging, wo ich mir ein Hostel für die Nacht suchen wollte.

    Im Hostel rief ich nach vier Tagen so gut wie ohne Netz und ohne Dusche, rief ich erstmal schnell Fredi an und freute mich dann supi dolle auf meine warme Dusche!

    Mach Abschluss-Pommes und einem Abschluss-Bier mit Eike, das uns super müde gemacht hat, verabschiedete ich mich von Eike.
    Das war wohl mein letztes superschönes Abenteuer auf der Südinsel. Morgen geht es mit der Fähre zurück zur Nordinsel...
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  • Day63

    Pause in Wellington

    2 hours ago in New Zealand

    Die letzten Tage waren sehr ruhige Tage. Ich fuhr Sonntag mit der Fähre zurück zur Südinsel. Das war schon ein komisches Gefühl, als ob ein Abschnitt der Reise jetzt zu Ende wäre und ich war auch ein bisschen traurig, weil ich eine so schöne Zeit auf der Südinsel hatte.

    Wieder in Wellington angekommen gab es ein freudiges Wiedersehen mit Christiane, Alastair, Alex und Nyla :) Voll schön! Hier habe ich die letzte Tage verbracht. Ich war ein bisschen müde und hatte irgendwie ein kleines Motivationsloch, also verbrachte ich zwei der drei Tage im Haus und ordnete Fotos, schrieb, malte, bastelte und sortierte und wusch alle meine Sachen.
    Gestern lief ich durch Wellington, stöberte ein bisschen in Geschäften herum, saß im Kaffee und traf mich abends zum Essen mit Lea, die ich letztes Mal in Wellington kennengelernt hatte. Das war cooli sie wiederzusehen :)

    Heute Abend hatten wir Besuch von Laura, eine Bekannte eines deutschen Freundes von Christiane und Alastair. Sie ist auch für fünf Monate in Neuseeland. Wir tauschten uns über unsere bisherigen Reiseerfahrungen aus und aßen zusammen leckere Pasta. Irgendwann kramte Christiane ein Buch über Familie Freese heraus. Da war die Familiengeschichte meiner Vorfahren von Papas Seite beschrieben. Das war lustig, alte Fotos von Oma und Papa und meinen Onkels zu sehen. Jetzt liege ich wieder im Betti. Morgen ist meine Zeit hier wieder vorbei. Wieder war es sehr schön und gemütlich und ich habe mich sehr wohl gefühlt! Wie Familie besuchen halt. :)

    Morgen wartet wieder eine längere Autofahrt nach Taupo auf mich und der Endspurt auf der Nordinsel beginnt.
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  • Day3

    1 Day, 2 Vans, 3 Lakes

    July 3 in New Zealand

    Today started at 5:30am for us with a chilly couples trip to the pit toilets, cause lets be honest, we were both scared of axe murderers. But with the temperature at -3 and a full moon lighting up the campsite, our 5:30am bathroom trip turned into a 5:30am icy puddle jumpy frenzy as Jo put her new gumboots to the ultimate test. But the freezing conditions got the better of us and we clambered back into bed only to wake a few hours later to Lake Alexandrina putting on a real sunrise show for us. It was just us and one other person in this eery place, surrounded by fishing huts and row boats. But it also meant we had front row seats to one of the most beautiful sunrises we’d ever seen! A perfect way to start the day and with a couple of showers, coffees and warm croissants later, we were back on the road to the small town of Tekapo. Where we headed for 'The Church of the Good Shepherd'.
    This was a quaint old church situated at the southern end of Lake Tekapo. It is an extremely popular tourist destination but we got there just before opening time, which gained us access minutes before the bus loads of tourists arrived. We only managed to get a few snaps before we were over run by the larger groups of tourists. Apparently in the busier seasons they can get up to 4000 people there a day! Crazy!

    After a bit of exploring and plenty of James' "little people" photos (Photos taken from extremely far away), we began our search for more coffee and a 360 degree view over Lake Tekapo. We found the coffee (and some cheesecake) along with our 360 degree view at the summit of Mount John in the form of an incredible cafe/observatory. Mount John has an elevation of 1,030 meters and is the home of the Mount John University Observatory, and offers such incredible views over the glistening blue lake and snow covered mountain ranges. We marvelled at the enormity of everything around us and spent quite sometime up here.

    We then got back on the road and headed to a place called Twizel. Twizel is one of the main towns where we could buy groceries, refill our fresh water and best of all, dump our 'waste'. Dumping the waste proved to be quite simple yet unique for all of us. For James and I it was a becoming a man moment apparently, and we liked to think the girls were watching on in admiration, but sadly I don't think thats possible in a situation like that. We found the 'dump station' and did our business, so to speak, before getting back on the road. We doubled back about 10 minutes to another lake called Lake Pukaki. Lake Pukaki had raving reviews for it's freedom camping so it was decided we'd stay there tonight. And that we did. We set up camp and were able to break out the camp chairs and BBQ just in time for a beautiful sunny BBQ lunch outside.

    It wasn't long before the cameras were back out and we began chasing the sunset across the lake. With a back drop of white capped mountains and crystal clear water, the sunset was absolutely incredible. But as the sun dropped, so did the temperature, and it wasn't long before we retired back to our little homes. It was butter chicken for dinner and this time we had James, Jess and little Hudson over. Then it was readings and a slide show of the days photography efforts before another couples bathroom trip and a slow climbed up our ladder into bed. The days have been short but still quite exhausting. Grateful for sunshine, waterproof boots and hand sanitiser after today.

    Tomorrow we're taking on New Zealand's largest mountain, Mount Cook. Bring on the adventure and the possible chance of coffee at the top.

    Asher ☺️
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  • Day6

    Today was an early rise at our extremely comfortable caravan park. The alarm went off at 6:30am and after a small snooze I lovingly shook Jo awake and it was adventure time. James joined us a few moments later and we hit the road, leaving Jess and Hudson to explore Queenstown. We were headed for Coronet Peak Ski Fields.

    We left early in order to beat any traffic heading up to Coronet Peak, about 25 minutes out of Queenstown. And beat the traffic we did! We braved the darkness before sunrise (8am), the sleet, and the icy winding road and made it to the slopes before everyone but 5 people. But as James went searching for coffee and Jo and I ate our breaky while we waited for the slopes to open, we kind of lost track of time. We completely misjudge how long it would take us to get all our layers and gear on, and some us completely forgot how difficult ski boots are to walk in up an icy hill. So it wasn't until well after 8am, following a coffee stop and planning meeting, we were on the Meadow Express chairlift heading for the beginner green runs to get our confidence back.

    We were greeted with incredible weather at the top of Coronet Peak, views of Queenstown and all the incredible surrounding mountains. It was such an incredible experience to be able to look out for miles around at the vastness of God's creation. New Zealand seems so small on a map but it's really absolutely huge, with such a variety of scenery. There was something about sliding down a mountain surrounded but such amazing things.

    So a few easy runs later we were completely exhausted...... and it'd only been 30 minutes, a true testimony to our supreme unfitness. We pushed on, hitting the various slopes and runs that Coronet Peak had to offer. It had been a while since any of us had been to the snow, so it didn't take long for our feet and legs to start wearing down. I was the first to take a tumble and continued on to win the most amount of crashes for the day. I simply put it down to the snowboard vs ski argument and how it's "impossible to stack on skis". But it wasn't long before James hit the ice, and soon after Jo too.

    We thoroughly enjoy our time at Coronet Peak. The slopes were a little steeper and unfamiliar to what we're used to back in Australia, but all in all it was a great time. We made sure we paced ourselves with plenty of rest stops but still to this moment our bodies are truly in a world of pain. We pushed to explore as much of the beautiful mountain we could, but soon heavy rain and terrible condition helped us make the call to get out fo there early and once again beat the traffic down the mountain.

    After returning our gear back tot he hire shop, Jess and Hudsy greeted us when we arrived back at the campsite. They were full of energy..... we were not. But none the less, we were keen to get down into town for some dinner. We did a big clean up of our vans (which included some dumping and pumping) and made full use of the holiday park's hot, well-pressured showers. Warm and fresh, we set out for a rainy walk down to Queenstown. Jess, who had been exploring for the day, was our personal tour guide to all the best restaurants and dining experiences. After a bit of wondering and looking at menus we settled for a traditional Irish pub. It was perfect! Open fireplace, mood lighting, dark timber everywhere, perfectly cooked steak, and vibrant Irish atmosphere was all we needed to fill our bellies and warm ourselves. We spent sometime here, eating and chatting before it ended up getting a little warm inside and we set out down the streets for some Mrs Ferg Ice-cream, a branch off of Fergburger. Ice-cream, a temp of 5 degrees and the cold rainy night mean't it was back up the hill and into the vans for the night.

    We decided to get a bit of laundry done so gathering our dirty clothes, towels, and a suspicious ziplock bag of laundry powder off Jess (don't know how she got that across the border), we set off in the rain once again to get the domestic duties checked off. Then it was back to the van and into bed for a movie night and perhaps a late night Fergbakery snack, who knows?

    We're loving it so much here we've extended our stay at the holiday park so we can cram in more of what Queenstown has to offer.

    Tomorrow we're recovering from today's activities and exploring some old historical towns around Queenstown. Nice and relaxing!

    Asher ☺️
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  • Day8

    Rainy day in Queenstown

    July 8 in New Zealand

    After not feeling too great yesterday and sleeping the afternoon away, Asher and I woke up and decided to spend another day in Queenstown to explore the city and ride the Gondola up the top of Ben Lomond mountain, we couldn't leave Queenstown without doing that, it just wouldn't be right. So we said farewell to James and Jess who went down south for the day to explore the sites and the beautiful scenery it offered.

    We set off for the Gondola but couldn't walk past the cafe without stopping for Asher's morning coffee. After the coffee and brekky was consumed, we went up the mountain and I was very excited to see the beautiful view from the top. We hopped on and it was a short ride to the top with the view getting better and better as we went up, there was some shocking sites as we headed up, Asher and I turned in horror as we heard shrill screams and saw a girl fling herself off the side of the cliff head first...can you believe people pay for this experience? I must admit, I did have the urge to do it myself. Bungy jumping and the giant swing are some of the more adventurous activities NZ has to offer. Maybe next time.

    The view from the top of the mountain was stunning, it was like nothing else, the beautiful blue lakes stretched out beneath the tall mountains and looking out of the city nestled in between. We enjoyed pointing our the landmarks from the top, the places we had walked, our Van and most astonishing, you could clearly make out the line at Fergburger, which still has a long line at every hour of the day. As we walked around the Mountain exploring the different look out spots, the rain had really set it. Walking around toasty warm in our jackets and scarves makes the rain a fun adventure.

    After our wanderings we decided to head back to our van for morning tea and some board games. We are really settling into the van life. On a rainy day like today we appreciated the cosy warm van more than ever. After some games and a nap we decided to hit the town and pass the rainy afternoon away with a movie followed by dinner.

    Before leaving Queenstown we needed to pump, dump and restock on water and gas, which took a little longer than we thought. Finally we were ready, bakery treats on board and we were off to meet Jess and James at our campsite for the night.

    But wait.... James called from a Maccas nearby. With no wifi or phone reception they couldn't find the campsite we had agreed on that morning, and being low on fuel they made the good decision to come back to Queenstown. Thank goodness for Maccas free wifi cause were just about to head in the opposite direction to meet them.

    So back to the holiday park in Queenstown for our last night before we start our journey back up to Christchurch tomorrow. We settled into our vans, heater on and bakery goods waiting, Jess and James joined us with their treats from the bakery and we had a lovely night catching up on our days and feeling very content with our current situation. Warm showers, toilets and power tonight, what a treat.

    We are due back in Christchurch at 2pm on Thursday afternoon to return our vans. We are looking forward to exploring the west coast as we make our way back up and stopping at some more lookouts, quaint towns, bakeries and enjoying the scenic drives.

    Looking forward to spending next weekend with Luke and Nay. xx

    Special happy birthday to Dad! Hope you're having a wonderful day where you are on your holiday! Love you xx

    ♥️ Jo
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  • Day7

    Today we slept in slightly, our legs feeling not too bad from the previous days snow adventures. James and I set out down he street on a coffee run. Some delicious coffee can be found across the road from Queenstown's Lakeview Holiday Park at a cosy little cafe called Bespoke Kitchen.

    On return it was a quick pack up and we were on the beautiful road to the historical town of Arrowtown, about 30 minutes out of Queenstown. Arrowtown is a historic gold mining town situated on the banks of the Arrow River, surrounded by steep, rocky mountains. Gold was first discovered in the Arrow river back in 1862 and soon a large population of 7,000 miners moved to the area. There are many well preserved buildings built by European and Chinese Immigrants when the Arrowtown gold mining was at it's peak. There was something very 'English' about the town with its stone walls, green grass, and old stone cottages everywhere. We browsed the many different antique and collectable stores before settling in for coffee and scones at a nice cafe.
    Jo and I paid a little visit to the tiny local library, Jo reminiscing to the days when her Mum would take her and her siblings to the local library back home when they were young kids and they'd borrow books and DVDs til their hearts content. Such amazing memories! ☺️

    After much wandering of this amazing little town, we decided to head back toward Queenstown, this time continuing through the town and heading toward a place called Glenorchy. The 50 minute drive to Glenorchy is very renowned for its stunning road alongside Lake Wakatipu (the main Queenstown lake). We were blown away by a constant view of the water, surrounded by green forests. We stopped briefly at the pristine Wilson bay and continued on our way. Unfortunately, it wasn't long before we were greeted with orange flashing lights and signs telling us to turn around. Due to persistent rain these last few days the road to Glenorchy had been damaged in a landslide and was closed. Sadly our little adventure out of town had come to an end.

    So we headed back to our delightful holiday park and settled in for the afternoon. Jo took full advantage of the extra time in the afternoon to catch up on some sleep (still trying to shake this flu) while James, Jess and Hudson set out for the Queenstown Gondola to the top of the Ben Lomond mountain, and I sort out a good coffee and an almond croissant.

    The Gondola riders returned, Jo woke up from her sleep and I dragged her into town for dinner. After much wandering of the streets we found a cosy place and tucked in to some delicious food. The food culture here is really great, you don't have to go far to find good food. We're pretty sure we've put on even more weight, it's just too good!

    We settled in for the night, ready for what ever tomorrow brings.

    Asher ☺️
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  • Day12

    Today we woke to sounds of a heavy freight train roaring past our van! Our final freedom campsite in Arthur’s Pass was unfortunately situated across the road from the main train line that wound through the mountains. But still, the amazing forest around us and gentle patter of rain on the roof was amazing! Could get used to waking up like this every day. But sadly our time in our home on wheels was coming to an end. Today was the day we had to hand back the keys.😩 But, we still had a few hours before we had to do that!

    We got up, did our usual morning routines and headed back up the mountains of Arthur’s Pass toward the incredible bridge of “Death’s Corner” stopping for coffee at the collage on our way. Deaths Corner road bridge spanned through the huge gorge at a very impressive angle. We got the classic shot of this bridge, James got attacked by a Kea bird, and we headed on back down the pass.

    Luke and Nay had given us a list of cool things to check out on our way back to Christchurch. This included the amazing Cave Stream, a long cave with a flowing river running through it. You could actually walk from one end to the other if you were keen enough to get wet. We, however, were not, so we pressed on!

    We were racing against the clock to get back to Christchurch with enough time to sort out the vans before dropping them back, so we had to admire Luke’s next suggestion of the Castle Hill Rocks from the car as we flew by at 100kmph. We did, however, pull over for one last stop before town... The Famous Sheffield Pie Shop... how could we not?!
    Pies on board (including some frozen ones for Luke & Nay) we made tracks for Christchurch.

    We arrived back at Luke & Nay’s and it was time to put our houses (on wheels) in order. We didn’t realise how much stuff we’d brought before we started stuffing it back into suitcases. It was a wild 20 minutes of packing and unloading before we headed back out to pump, dumped, and refuel one last time.
    It wasn’t long before we rolled our relatively tidy vans back into the Wilderness depot. It was sadly time to say goodbye to our beautiful vans! They did their final checks, we did our surveys and then they shouted us a taxi back to the house. Until next time Wilderness. 👌🏻

    We grabbed coffee at the local shops before settling in at the house. We commented on the spacious lounge room and how nice it was after a couple of weeks in the close quarters of the van. We stretched out and relaxed while we waiting for Luke & Nay to get home from work. It was great to see them again when they did get home. They whipped up some delicious wild venison and veggie burgers, coupled with a nice bottle of red, and followed by some amazing chocolate mousse. What a treat!
    Wasn’t long before we’d had our catch ups, drunk our late night cups of tea and all disappeared to bed.

    Looking forward to tomorrow’s adventures with our local tour guides but for now, it’s time to soak up the comforts of a warm, spacious, and stationary home 😊😴
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  • Day5

    Over the Mountains

    July 5 in New Zealand

    Today started with loud bangs on our motorhome door at 7:30am, Asher rushing to get off the bed, slipping and landing on the ladder (ouch), only to be greeted by the park ranger, not James or Jess in distress. We had paid to stay at our site by the lake, but in the dark we could not find the slip of paper to go on our dash to prove it. So early in the morning we were awoken to be questioned. Today was designated as sleep in and relax, so I was not happy to be woken so early. Still fighting to get rid of this flu, I spent the next couple of hours trying to get a bit more shut eye.

    It was late rise at 11:00am with toasted croissants with Jam, thanks Asher! We showered, packed the van and we were off to explore the little town of Wanaka. To much delight, it was my turn to drive, I was very excited to get behind the wheel of our, what feels like a bus, and if I say so, I think I did a pretty good job. Don't worry school, if you need a new bus driver, I'm ready!!

    Wanaka was beautiful, a quaint little town with a backdrop of a crystal clear blue lake and snow capped mountains. I am still in awe that people live with this as their day to day view, Morisset just doesn't deliver. We spent a bit of time walking around the cute little town, made the important stop at the bakery and the essential pharmacy stop for some cold and flu tablets then it was off the see 'the tree'.

    It's called the 'Lone Tree of Lake Wanaka'. It is a solitary tree that has grown in Lake Wanaka which is backdropped by the beautiful Southern Alps...however in winter, it's a tree that has no leaves and the water level is so low you can walk to it. I must say I was rather underwhelmed, I have no doubt it would be beautiful in Summer when the lake is high and the green leaves contrast the blue lake.

    After a few quick snaps of the tree, it was time to head to Queenstown. A lot of excitement to get to the main hub of the Island. We drove through the breathtaking Cardrona Valley. It was quiet an experience driving the van through the twists and turns up and down the mountainside. It's like nothing I have ever seen before. Driving through Queenstown really tested my driving skills. It's jammed packed with parked cars lining already narrow roads, so guiding the beast through the city, avoiding any kind of collision was a miracle. We decided to head for the local holiday park, which cost a bit of money for a powered site but it was worth it. Just a short walk down the hill and we were in the city centre of Queenstown but, more importantly, we were at the open doors of Fergburger!

    We beat the huge queue by about half an hour and invested in some extremely large burgers. While we waited for our delicious meal, we crossed the road and purchased our lift passes for tomorrows ski field adventures at Coronet Peak, and then returned just in time to be handed a grease wrapped bundle of goodness. Talk about efficiency!
    We walked our bag of delight a couple of streets down to the waters edge where we ate our burgers with the spectacular view. We took our time to stroll around the town, we might be heading out for a midnight snack, so many beautiful places, it would take weeks to truly explore the whole of Queenstown.

    Back up the hill to our caravan park we went, only after our stop at the bakery with our delicious desserts, what a treat. Asher, James and I were off to find a hire place for our ski equipment for tomorrows adventure. We will be heading up to Coronet Peak for a days skiing, it will be an early morning for us tomorrow, but it will be greeted with much excitement.

    Back to our caravan park for the night where we tucked into our bakery treats and played a game of Rummy, our first board game of the trip. We are looking forward to the unlimited warm showers tonight, no van shower for us. No complaints about the van facilities, but a warm, high pressure shower has been eagerly awaited.

    Early to bed tonight, looking forward to our skiing adventures tomorrow, it has been a while, so who knows the condition we will all be in tomorrow night. We are loving the van life so far, wonderful adventures and looking forward to many more. I am holding Mum close to my heart exploring the place she was born.

    ♥️ Jo
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You might also know this place by the following names:

New Zealand, Neuseeland, Seulandia Barô, Nieu-Seeland, Ziland Foforo, ኒው ዚላንድ, Nueva Zelanda, Nīwe Sǣland, نيوزيلاندا, ܢܝܘ ܙܝܠܢܕ, নিউজিলেণ্ড, Yeni Zelandiya, Яңы Зеландия, Neiseeland, Новая Зеландыя, Нова Зеландия, न्यूजीलैंड, Niusilan, Zelandi Koura, নিউজিল্যাণ্ড, ནིའུ་ཛི་ལན྄ཌ།, নিউজিল্যান্ড, Zeland-Nevez, Novi Zeland, Шэнэ Зеланд, Nova Zelanda, Sĭng-să̤-làng, Керла Зеланди, نیوزیلاند, Nova Zilanda, Yañı Zelandiya, Nový Zéland, Nowô Zelandzkô, Çĕнĕ Зеланди, Seland Newydd, Ny Zeeland, Zelandaya Newiye, 10.1073/pnas.0801507105, Nowoseelandska, ނިއުޒިލޭންޑު, ནིའུ་ཛི་ལེནཌ, New Zealand nutome, Νέα Ζηλανδία, Nov-Zelando, Uus Meremaa, Zeelanda Berria, زیلاند جدید, Nuwel Selannda, Uusi-Seelanti, Nýsæland, Nouvelle-Zélande, Novèla-Zèlande, Nei-Sialun, Nij-Seelân, An Nua-Shéalainn, Eni Zelandiya, Sealainn Nuadh, Nova Celandia, न्यूझीलंड, 𐌽𐌹𐌿𐌾𐌹𐍃 𐍃𐌰𐌹𐍅𐌰𐌻𐌰𐌽𐌳, ન્યુઝીલેન્ડ, Yn Teelynn Noa, Nuzilan, Néu Sî-làn, ניו זילנד, न्यूज़ीलैंड, Nouvèl Zelann, Új-Zéland, Նոր Զելանդիա, Nove Zelanda, Selandia Baru, Nov-Zeland, Baro a Selanda, Nova-Zelando, Nýja-Sjáland, Nuova Zelanda, ニュージーランド, zis. poi cnino, Selandia Anyar, ახალი ზელანდია, Jana Zelandiya, Ziland Tamaynut, ЩIэ Зилэнд, Nyuzilandi, Жаңа Зеландия, Nutaaq Zeeland, នូវែលហ្សេឡង់, ನ್ಯೂಜಿಲೆಂಡ್, 뉴질랜드, Джангы Зеландия, Выль Зеландия, Mordir Nowydh, Жаңы Зеландия, Nova Zelandia, Mueva Zelanda, Neiséiland, ЦӀийи Зеландия, Niyuziirandi, Nui-Zieland, Neuva Selanda, Növa Zelanda, Zelandɛ ya sika, ປະເທດນູແວນເຊລັງ, Naujoji Zelandija, Zelanda wa mumu, Jaunzēlande, 紐西蘭, Aotearoa, Нов Зеланд, ന്യൂസിലാന്‍റ്, Шинэ Зеланд, У Зеланди, နယူးဇီလန်, نیوزلند, Niu Djiran, Yancuīc Zetlālpan, Sin Jia̍t-lân-jia, Nòva Zëlanna, Niegseeland, न्युजिल्याण्ड, न्यु जिल्यान्द, Nieuw-Zeeland, Novi Selande, Nouvelle Zélande, Nòva Zelanda, ନ୍ୟୁଜିଲାଣ୍ଡ, Ног Зеланди, ਨਿਊਜ਼ੀਲੈਂਡ, Novèle-Zilinde, Nyuu Ziilan, Nowa Zelandia, Neuva Zelanda, نیوزی لینڈ, نیوزیلنډ, Nova Zelândia, Musuq Silanda, Nuvelizelandi, Noua Zeelandă, Новая Зеландия, Новый Зеланд, Nuveli Zelande, न्यूजिलैण्ड्, Саҥа Зеландия, Noa Zelanda, Nova Zilanna, Ođđa-Selánda, Finî Zelânde, Naujuojė Zelandėjė, නවසීලන්තය, Nova Zelandija, Niu Sila, Neyuusilaand, Zelanda e Re, Нови Зеланд, Nya Zeeland, Nowo Zylandyjo, நியூசிலாந்து, న్యుజిలేండ్, Зеландияи Нав, นิวซีแลนด์, Täze Zelandiýa, Nuʻusila, Niu Silan, Yeni Zelanda, Яңа Зеландия, يېڭى زېلاندىيە, Нова Зеландія, نیوزی ینڈ, Yangi Zelandiya, Nova Zełanda, Uz Zelandii, Nieuw-Zêeland, Nula-Seleäns, Nouve Zelande, Bag-o nga Zelanda, Seland-Gu-Bees, 新西兰, Шинзелендин Орн, ניו זילאנד, Orílẹ́ède ṣilandi Titun, Saen Saelanz, Nieuw-Zeêland, i-New Zealand

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