New Zealand
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994 travelers at this place:

  • Day72

    Auckland-Rotorua-Taupo-Napier

    November 11 in New Zealand

    In Neuseeland könnte man natürlich viel mehr Zeit verbringen. Ich versuche Golfplätze und ein wenig vom Land zu verbinden.
    Landschaftlich vielseitig mit vielen eindrucksvollen Naturereignissen.
    Gebirgig, Grün, vielen Flüssen und Seen und dann wieder das Meer. Verschiedene Klimas resp. Temperaturen. Nicht zu vergessen der sehr gute Wein und die vielen wunderschönen Weingüter in Hawke's Bay.
    Meine Reise und die Eindrücke auf der Nordinsel gingen von Auckland über Rotorua nach Taupo und von dort nach Napier.

    So und jetzt bin ich schon ready für die Südinsel Neuseeland 🛫
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  • Day53

    Akaroa

    Yesterday in New Zealand

    Heute sind wir nach Akaroa gefahren. Wir sind über die summit Road auf den Port Hills gefahren und haben dann den Scenic Drive durch die Berge bis Akaroa genommen. Man hatte eine (bzw. jede Menge) tolle Aussichten auf eine große Bucht und die Berge.
    Akaroa ist auch sehr schön. Es ist ein kleiner niedlicher Ort mit französischem Einfluss direkt am Wasser. Sogar die Straßennamen sind französisch! Wir sind noch ein bisschen am Wasser spaziert und waren am Kriegsmahnmal. Dann wollten wir zum Leuchtturm fahren, sind allerdings nur bis zu einer Straße gekommen, wo nur Autos mit Allradantrieb fahren dürfen. Aber die Aussicht war trotzdem wieder sehr schön.Read more

  • Day52

    Christchurch

    November 12 in New Zealand

    Heute haben wir unser Auto abgeholt. Leider war es noch nicht ganz fertig, weshalb wir erstmal ein anderes bekommen haben und damit einkaufen gegangen sind. Durch die Verspätung müssen wir das Auto jetzt nicht vollgetankt wieder abgeben und bekommen den ersten Tag erstattet - die Neuseeländer sind genauso freundlich wie die Australier :D
    Dann haben wir uns ein bisschen Christchurch angeguckt, wobei es nicht soo viele Highlights hier gibt. Wir waren im botanischen Garten, welcher riesig und sehr schön ist. Dann sind wir ein bisschen durch die Innenstadt gefahren, wo man noch immer die Auswirkungen vom Erdbeben 2011 sehen kann. Viele Gebäude sind abgestützt und abgesperrt (z.B. die Kathedrale) und es wird viel gebaut. Morgen geht es dann weiter für uns.

    Gestern haben wir übrigens nichts gemacht und den ganzen Tag gechillt 😬
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  • Day13

    Wanaka, Mt Iron, Neuseeland

    November 9 in New Zealand

    Regen, Regen, Regen... Nachdem wir gestern relativ spät erst an unserer Campsite angekommen waren, haben wir heute ausgeschlafen :D der einzige Punkt für heute war der Mt Iron, der Einem eine schöne Sicht auf die beiden Seen (Wanaka und Hawea) geben sollte. Durch die Regenwolken konnte man leider nicht so viel erkennen... Aber dafür hatten Tete und ich unseren Spaß mit Random Gesprächen 😂 vor allem war diese Aktion die Beste seit langem:
    *Bild von Tete hinter dem Warnschild* *kurze Zeit später*
    H: *geht 20 Treppen schnell hinunter*
    T: *von oben in einer mütterlichen Stimme* "Hannah pass auf sonst verlierst du noch eine Kniescheibe!*
    H: "Ich habe doch letztens erst eine wiedergefunden!"
    *lauter Rums*
    *Tete rutscht aus und bewältigt die letzten 4 Treppenstufen mit einem Purzelbaum*
    Kleine Wehwehchen und ein Lachflash waren die Folge. Die Stimmung konnte gar nicht besser sein 😂😂
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  • Day12

    Wanaka, Neuseeland

    November 8 in New Zealand

    Heute ging gefühlt die Welt unter 😂😅 sind im Regen aufgewacht und bei Regen schlafen gegangen... Man konnte nichts in der Ferne erkennen, weshalb wir beschlossen haben nach Wanaka zu fahren und nicht noch einen Tag länger in der Nähe der Gletscher zu bleiben. Der Weg dorthin war ein Abenteuer für sich: Nebel, stundenlanger Platzregen, überflutete Straßen (durch die wir fahren mussten) und von selbst entstandene Wasserfälle an den Berghängen, die sogar in manchen Fällen auf die Straße aufschlugen. Wir haben zum Glück alles heil überstanden. Manche Kühe jedoch saßen auf ihren Weiden fest, da das Flusswasser so hoch angestiegen war, dass es auf den Weiden zu großen Überschwemmungen kam. Heute haben wir nur 2 gewaltige Wasserfälle gesehen und sonst waren wir im Auto, in einem Café und im besten Kino (in dem ich je war) 😂Read more

  • Day19

    Thames, Tairua, Omokoroa

    November 9 in New Zealand

    Tag 2:
    Unsere erste Nacht im Camper haben wir soweit gut überstanden. Wir haben uns dann auch eher früh morgens auf die Weiterreise gemacht. Eine lange Fahrt bis nach Thames lag vor uns. Zurück durch Auckland, danach der Küste entlang verlief unser Weg. In Thames haben wir auch schon das erste Mal auf einem Campingplatz übernachtet. Nachdem wir den Camper nochmals umgeräumt und alle unsere Sachen wieder verstaut hatten, haben wir noch kurz die Umgebung mit einem kleinen Spaziergang erkundet. Danach war es bereits Zeit für unser erstes warmes Abendessen.

    🍚🚍📝🏕🍴🥗

    Tag 3:
    Nach einer guten Nacht, einer warmen Dusche und einem feinen Zmorgen, ging unsere Reise weiter in Richtung Coromandel. Das Strassennetz hier ist sehr kurvenreich, hügelig und führt vorbei an Wäldern und grünen Wiesen. Ausserdem haben wir bis jetzt mehr Kühe als Schafe gesehen. Nach einem kurzen Einkauf in Coromandel führte unser Weg weiter nach Whenuakite und dem Hot Water Beach. An diesem Strand befinden sich unter dem Sand heisse Quellen. Der Ansturm war gross, doch wollten wir uns dieses Ereignis nicht entgehen lassen. Übernachtet haben wir an diesem Abend in Tairua. Nach einem Spaziergang durchs Städtchen war es auch bald schon wieder Zeit für ins Bett.

    Frust des Tages: Zu unserer Campingausrüstung gehört ein Toaster. Bereits am ersten Abend haben wir uns auf einen feinen Toast gefreut🤗. Doch leider hat der Toaster nicht funktioniert😥. Deshalb haben wir uns am Tag 3 einen neuen Toaster gekauft und uns wieder auf einen feinen warmen Toast gefreut😎. Leider mussten wir feststellen, dass wahrscheinlich beide Toaster funktionieren, aber die Steckdosen nicht😤😡. Das heisst, keine warmen Toasts für uns😱.

    🍳🚿☕️🐄🏝🐑

    Tag 4:
    Auch heute wieder ging unsere Reise bereits früh morgens weiter. Unser heutiges Ausflugsziel war der Karangahake Gorge. Dies ist eine 1 1/2 stündige Wanderung in einer Schlucht mit einem 1.1 Kilometer langen, dunklen Tunnel. Die Route der Schlucht entlang war ein schönes Erlebnis. Nach einem kleinen Mittagssnack im Camper ging unsere Reise zurück nach Waihi, durch Katikati (Avocado Capital of NZ) nach Omokoroa. Da wir den Parkplatz für die heutige Übernachtung bereits am frühen Nachmittag erreicht haben, blieb uns heute etwas Zeit für Entspannung.

    ⛰🔦⛽️🗺🧘🏻‍♀️🍺
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  • Day22

    Rotorua, Cambridge, Te Kuiti

    November 12 in New Zealand

    Tag 5:
    Am 5. Tag fuhren wir früh los. Denn heute ist das Ziel Rotorua. Das ist die Stadt am zweitgrössten See des Landes. Aber es gibt noch mehr, was an ihr speziell ist. Dazu später.
    Damit wir an unser Ziel gelangen, werden wir einige Stunden im Camper mit Fahren verbringen. Wir fahren ostwärts an der Küste entlang. Wasser sehen wir aber selten. Die Strasse verläuft zwar parallel zum Wasser, aber immer bisschen im Landesinnern. Zwischendurch kann die Bay of Plenty erspienzelt werden. In Whakatane gingen wir unsere Einkäufe auffrischen. Danach hiess es Abschied nehmen mit dem Südpazifik. Nun fahren wir in Richtung Herzen der Nordinsel. Wir hielten Ausschau nach einem Campingplatz nahe des Rotorua Lake. Auf den Campingplätzen haben wir WiFi, und nach zwei Tagen ohne Kontakt zur Aussenwelt, entschieden wir uns, mal wieder darauf einzugreifen. In Whakatane gammelten wir extra in einem Bauhaus rum, damit wir 30 Minuten kostbare Zeit WLAN hatten. Wir haben uns dafür ein Campingtisch und -stühle gegönnt. Dazu warteten wir auf eine Antwort von der Wagenvermietung, wegen der bekannten Toasterproblematik.
    Freiminuten aufgebraucht, Tagesfahrziel erreicht, schönen Campingplatz gefunden, hatten wir sogar noch übrige Zeit zum was unternehmen. Ganz in unserer Nähe ist das Hells Gate. Und nun das spezielle zu dieser Gegend! Überall rund um den See und in der Stadt tauchen Schwefelwolken und Geysire aus dem Boden. Es hat viele brodelnde Schlammlöcher und warme Teiche. Ein wirklich beeindruckendes (aber müffliges) Naturereignis. Im Hells Gate wird die Verbindung der geothermalen Aktivität und die Nutzung der alten Maori-Stämme gezeigt. Es gab Schlammlöcher von 40 bis 100 Grad Celsius. Der Schwefelgeruch war sehr penetrant. Es war ein einstündiger Rundgang. Anschliessend durften wir uns in der Maori-Schnitzkunst üben.
    Danach hats uns echt gestunken!;)

    Tag 6:
    Nach einer erholsamen Nacht und einem stärkenden Frühstück brachen wir zur Erkundung in die Stadt Rotorua auf. Zu Fuss schlenderten wir am Sonntag durch den Stadtpark und beobachteten die Senioren beim Petanque und Polo spielen. Auf dem Weg zum Seeufer tauchten hie und da Schwefelschwaden aus Felslöcher die knurrende Geräusche von sich geben. Ab und zu sah man ein blubberndes Schlammloch.
    Wir sehnten uns nach Action! Wir entschieden uns zwischen einem Besuch in einem Maori-Dorf und einer Zip-Lining-Tour in einem Wald für Zweiteres. Da hatten wir nicht nur Spass auf Hängebrücken und Seilrutschen, sondern man zeigte uns auch Pflanzen und Tiere, die im neuseeländischen Wald wachsen und leben. Nach drei Stunden waren wir ziemlich kaputt. Aber wir hatten noch Kapazität. In Matamata, weiter westlich, gingen wir auf die Movie Set Tour in Hobbiton. Nach diesen zwei sehr eindrücklichen Stunden und einem Glas Hobbitbier waren wir dann aber echt fix fertig. Kurzerhand entschieden wir uns für einen Campingplatz nahe Cambridge. Mit der Jucy Company (Autovermieter) hatte ich soweit abgemacht, nach mehreren E-Mails, dass wir Montags in etwa in dieser Gegend sein werden, damit ein Mechaniker vorbeikommen kann, um das Stromproblem mit den zwei Steckdosen zu lösen. Es stellte sich aber auf einmal heraus, dass man diese nur gebrauchen kann, wenn der Van an einer fixen Stromeinrichtung, wie diese auf Campingplätzen aufzufinden sind, funktionieren. Da wir uns momentan zufälligerweise auf so einem Platz befinden, wurde dies umgehend kontrolliert und getestet...
    Siehe da, der Toaster wurde von der Testerin mehr als tauglich befunden! Danke Jucy für die Info bei der Einführung..! (Vielleicht ist es für Einige selbstverständlich warum und wieso, für uns war es das nicht) 🤣
    Der Montagsmechaniker wurde so auch hinfällig. Schmunzelnd gingen wir zu Bett.

    Tag 7:
    Heute morgen füllen wir unsere Vorräte wieder auf und nutzen jede kleinste Lücke in den Schränken, um diese mit Essbarem vollzustopfen (wir wollen noch einen Bericht nur rund um den Camper machen). Nach morgendlichem stressen/rumtrödeln (entweder trödelt EINER oder es stresst EINE) tuckern wir in Richtung Waitomo Caves los. Bis zu diesem Zeitpunkt wussten wir in Waitomo gibt es Glühwürmchen in Höhlen und man kann Caveraften (mit einem Gummiring durch die Höhle). Schau an; es wurde beides kombiniert angeboten. Das liessen wir uns sicher nicht entgehen. Wir buchten die Nachmittagstour und verbrachten die Wartezeit im Cafe mit Footprint schreiben und Sudoku lösen. Nun kam unsere Tour dran! Yeah! Wir erhielten Neoprenanzüge bestehend aus Socken, Latzhosen und chicke Jacke, einen Helm mit Licht, Gummischuehe und natürlich einen Gummiring. Anzufügen ist, dass heute unser erster Schlechtwettertag in Neuseeland ist und es Gutschweise regnet. Aber egal, nass werden wir ja sowieso.
    Nach erfolgreichem Testsprung von einem Steg, vollsaugen des Neoprens und Anleitung wanderten wir zum Höhleneingang. Unsicher, was uns alles erwartet, stiegen wir die feuchten Steinstufen in eine 'Vorhalle' hinunter. Die Guides erklärten immer irgendwas zwischendurch. Da wir zwei brilliante Englischsprecher sind, verstanden wir natürlich auch alles zu 100%. Es ging endlich los. In einer Reihe im Gänsemarsch stolperten, rutschten, schlipften, tasteten wir uns hintereinander her (Gruppengrösse ca. 12 Personen plus zwei Guides). Dann kam der erste Untergrundsee und was wartete da auf uns mit voller Freude..!? Ein riesiger hässlicher Aal namens Cecille. Nachdem sie uns begutachtet und genug verunsichert hat, aalte sie davon. Wäh..! (Zum Glück wurde uns erst im Nachhinein erzählt, dass es dutzende Aale in den Caves gibt.) Irgendwann kamen wir an einer Stelle an, für die wir den Testsprung zu beginn geübt haben. Rückwärts! An einem Wasserfall! In einer dunklen Höhle! Mit Aalen! Nun ja, Miri und ich sind ja richtige Kerle, nahmen diese Herausforderung an und haben diese als zu leicht empfunden!;) Unten im Becken reihten wir uns im Ring sitzend und dem Hinteren seine Füsse haltend nacheinander ein, damit wir eine lange Schlange bilden. "Lights off" halte es durch das Gewölbe. Also gut. Dunkelste Schwärze.., ah und Kälte und Nässe..! Hinter uns entfernte sich das rauschen des Wasserfalles. Es ging über zu einem leisen Grollen das bald verschwindet. Wir zwei sind fast zuhinterst. Die Gummiringe im Wasser wurden leicht schneller. Und schneller und schneller. Und bevor wir realisierten in dieser Dunkelheit.., wie auch haben wir an Tempo so zugelegt, dass das entgegenpaddeln und rudern nichts mehr nützte. Keine Wände zum greifen, nur Leere. Ein Aufschrei von Vorne. Dann noch einer und dann wurden diese immer lauter und kamen näher. Dazu ertönt plötzlich ein lautes rauschen. Wasserfall. Miriam, vor mir, verschwindet hinab ins Dunkle... Nein Scherz! ;)
    Ab dem Becken ging es gemütlich in der Schlange vorwärts, die Glühwürmchen an der Decke beobachtend weiter. Später erklärte uns der eine Guide, dass es keine Glühwürmchen sind, sondern Maden. Und das was leuchtet, sind nicht die Tierchen, sondern ihre Kacke. 💩 Mit Ernüchterung und kalten Fingern machten wir die Tour zu Ende.

    Die Nacht verbringen wir auf einer Freicampanlage nach Te Kuiti, der Hauptstadt des Schafeschären (obwohl wir hier immer noch mehr Kühe als Schafe sehen). Und apropos schären, eine Rasur täte mir auch mal wieder gut.., vielleicht besuchen wir noch einen Schärer...
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  • Day4

    Blue Springs

    October 31 in New Zealand

    The water of the Blue Springs is so clean that it's used as drinking water and you can see to the bottom of the river. We just wanted to do the 15 minute walk before we were going to our night accommodation... but then the scenery was soooo beautiful and we did 20 minutes of the 1 1/2 walk, too 😍 This day was just amazing 😄😍

  • Day3

    Ramarama, Neuseeland

    October 30 in New Zealand

    We landed safely in Auckland at 9 am. Without any difficultys we got through the custom, got our camper van and found our way to our first Campsite: Ramarama Caravan Park. Unfortunately we had very bad weather throughout the day 😕 But we are excited for our bed 😄😉

  • Day4

    Wai-O-Tapu, Neuseeland

    October 31 in New Zealand

    We have the best day ever 😍 The Wai-O-Tapo Thermal Wonderland in Rotorua was just amazing. It's an unique and diverse volcanic area with craters, geysers and colourful lakes. The pictures speak for themselves.

You might also know this place by the following names:

New Zealand, Neuseeland, Seulandia Barô, Nieu-Seeland, Ziland Foforo, ኒው ዚላንድ, Nueva Zelanda, Nīwe Sǣland, نيوزيلاندا, ܢܝܘ ܙܝܠܢܕ, নিউজিলেণ্ড, Yeni Zelandiya, Яңы Зеландия, Neiseeland, Новая Зеландыя, Нова Зеландия, न्यूजीलैंड, Niusilan, Zelandi Koura, নিউজিল্যাণ্ড, ནིའུ་ཛི་ལན྄ཌ།, নিউজিল্যান্ড, Zeland-Nevez, Novi Zeland, Шэнэ Зеланд, Nova Zelanda, Sĭng-să̤-làng, Керла Зеланди, نیوزیلاند, Nova Zilanda, Yañı Zelandiya, Nový Zéland, Nowô Zelandzkô, Çĕнĕ Зеланди, Seland Newydd, Ny Zeeland, Zelandaya Newiye, 10.1073/pnas.0801507105, Nowoseelandska, ނިއުޒިލޭންޑު, ནིའུ་ཛི་ལེནཌ, New Zealand nutome, Νέα Ζηλανδία, Nov-Zelando, Uus Meremaa, Zeelanda Berria, زیلاند جدید, Nuwel Selannda, Uusi-Seelanti, Nýsæland, Nouvelle-Zélande, Novèla-Zèlande, Nei-Sialun, Nij-Seelân, An Nua-Shéalainn, Eni Zelandiya, Sealainn Nuadh, Nova Celandia, न्यूझीलंड, 𐌽𐌹𐌿𐌾𐌹𐍃 𐍃𐌰𐌹𐍅𐌰𐌻𐌰𐌽𐌳, ન્યુઝીલેન્ડ, Yn Teelynn Noa, Nuzilan, Néu Sî-làn, ניו זילנד, न्यूज़ीलैंड, Nouvèl Zelann, Új-Zéland, Նոր Զելանդիա, Nove Zelanda, Selandia Baru, Nov-Zeland, Baro a Selanda, Nova-Zelando, Nýja-Sjáland, Nuova Zelanda, ニュージーランド, zis. poi cnino, Selandia Anyar, ახალი ზელანდია, Jana Zelandiya, Ziland Tamaynut, ЩIэ Зилэнд, Nyuzilandi, Жаңа Зеландия, Nutaaq Zeeland, នូវែលហ្សេឡង់, ನ್ಯೂಜಿಲೆಂಡ್, 뉴질랜드, Джангы Зеландия, Выль Зеландия, Mordir Nowydh, Жаңы Зеландия, Nova Zelandia, Mueva Zelanda, Neiséiland, ЦӀийи Зеландия, Niyuziirandi, Nui-Zieland, Neuva Selanda, Növa Zelanda, Zelandɛ ya sika, ປະເທດນູແວນເຊລັງ, Naujoji Zelandija, Zelanda wa mumu, Jaunzēlande, 紐西蘭, Aotearoa, Нов Зеланд, ന്യൂസിലാന്‍റ്, Шинэ Зеланд, У Зеланди, နယူးဇီလန်, نیوزلند, Niu Djiran, Yancuīc Zetlālpan, Sin Jia̍t-lân-jia, Nòva Zëlanna, Niegseeland, न्युजिल्याण्ड, न्यु जिल्यान्द, Nieuw-Zeeland, Novi Selande, Nouvelle Zélande, Nòva Zelanda, ନ୍ୟୁଜିଲାଣ୍ଡ, Ног Зеланди, ਨਿਊਜ਼ੀਲੈਂਡ, Novèle-Zilinde, Nyuu Ziilan, Nowa Zelandia, Neuva Zelanda, نیوزی لینڈ, نیوزیلنډ, Nova Zelândia, Musuq Silanda, Nuvelizelandi, Noua Zeelandă, Новая Зеландия, Новый Зеланд, Nuveli Zelande, न्यूजिलैण्ड्, Саҥа Зеландия, Noa Zelanda, Nova Zilanna, Ođđa-Selánda, Finî Zelânde, Naujuojė Zelandėjė, නවසීලන්තය, Nova Zelandija, Niu Sila, Neyuusilaand, Zelanda e Re, Нови Зеланд, Nya Zeeland, Nowo Zylandyjo, நியூசிலாந்து, న్యుజిలేండ్, Зеландияи Нав, นิวซีแลนด์, Täze Zelandiýa, Nuʻusila, Niu Silan, Yeni Zelanda, Яңа Зеландия, يېڭى زېلاندىيە, Нова Зеландія, نیوزی ینڈ, Yangi Zelandiya, Nova Zełanda, Uz Zelandii, Nieuw-Zêeland, Nula-Seleäns, Nouve Zelande, Bag-o nga Zelanda, Seland-Gu-Bees, 新西兰, Шинзелендин Орн, ניו זילאנד, Orílẹ́ède ṣilandi Titun, Saen Saelanz, Nieuw-Zeêland, i-New Zealand

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