New Zealand

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885 travelers at this place:

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  • Day1

    I helped my friend mohamad for a bit the last 2 days when I was there and made the decision to repair my car when I get back to Australia and then sell it.

    So I got again a free taxi to the airport. When I went to check in for my flight they told me that I needed a flight from new Zealand. So I went to a flight centre. It was so expensive. So I tried to book my flight online. Unfortunately I didn't knew my creditcard code so I ended up blocking it.! Shit. And then I had like 5 minutes left to book a flight before the check in closed. So I booked a flight there. Ofcourse way to expensive and wrong date and without luggage.. But I got in. And then after 1 hour waiting at the gate my flight was cancelled... We got a free hotel, free food, tree transfer, free beer, free breakfast, free WiFi, and a new flight the next day. So it wasn't to bad.

    I rocket up next day and again check in, customs and shit. And ofcourse our flight was delayed by 2 hours. In the end we left around 21:30.

    I arrived 3 am at the hostel in Christchurch in new Zealand. I booked the hostel there until Monday morning. I got Grocerys, did laundry, and sort out a lot of stuff and see where I wanted to go on my next travels so I don't have to make last time decided where you lose a lot of money.

    I found a girl where I'm gonna travel with for the 3 weeks I'm in new Zealand. So has a car so that's good! The weather is not that great here. About. 15 degrees, cloudy and rain. So really shitty weather compared to Australia.
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  • Day1

    About to leave on a big plane.....a long trip....a big wait....time to move. So excited in a sitting down in an airport lounge kind of way. Checked in " What?" Said the friendly luggage person, " 5kg....is that All? Really? " REALLY

  • Day13

    Nun sind es schon bald 2 Wochen seit ich hier bei den Breetvelt's bin. Neben vielen Haushaltsarbeiten drinnen und dem Jäten draussen, musste ich heute die Spinnweben von der Aussenwand wegwischen. Meine Güte haben die viele eklige kleine Spinnen🙈 Da erinnere ich mich doch viel lieber an das Zopf- und Brotbacken für die Familie. Ihnen hat es sehr geschmeckt. Nur liessen sie die Rinde beim Zopf weg.. Dabei ist das doch etwas vom Besten! Naja.. Sie sind sich halt nur den weichen Toast gewöhnt 😉

    Neben dem Arbeiten habe ich natürlich auch etwas Freizeit. Da sie jedoch bereits um 17.30 Uhr essen, bleibt mir meist nicht mehr soviel Zeit um gross etwas zu unternehmen. Wenn es mal nicht regnet, spaziere ich zum Beispiel zum French Bay. Sehr idyllisch und ruhig ist es dort und der Ausblick einfach grossartig.

    Am Sonntag gehe ich mit in die Kirche, welche ein paar Fahrminuten von Ihnen entfernt ist. Letzten Sonntag luden sie mich dann zum Mittagessen in Kurt's Elternhaus ein. Seine ganze Verwandtschaft war dabei und so kamen wir auf ungefähr 21 Personen inkl.den Kindern. Zum Glück haben sie so ein grosses Haus und ebenfalls ein toller Blick auf das Meer.
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  • Day16

    Wow was für ein wunderbarer Tag! Von Karamatura Valley to Whatipū hiess meine erste Herausforderung. Bei perfektem Wetter und guter Laune wanderte ich mit Neele (ein deutsches Au-pair-Mädchen aus Titirangi) gemeinsam los. Nach Anfangsschwierigkeiten mit dem Loop Walk kamen wir nach gut 10 km in Whatipū an. Der Weg führte über Stock und Stein.. Oder besser ausgedrückt über Matsch, Wurzeln, Sand und Stein ;-)

    Eine unvergessliche Wanderung mit atemberaubender Landschaft in West-Auckland!
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  • Day67

    Heute Abend waren wir zum Geburtstag eingeladen. Es gab lustige Leute, lecker Essen und tolle Gespräche am kleinen, aber feinen Lagerfeuer. Nachdem wir wieder nach Hause gefahren sind, kam ich auf die Idee einfach mal die Kamera rauszuholen und den Sternenhimmel bzw. die Milchstraße festzuhalten. Direkt vor unserer Haustür konnte wir so viele Sterne sehen wie lange nicht. Selbst die Milchstraße war sehr deutlich zu erkennen. Der erste Versuch eines Panoramas der Milchstraße verlief dann doch recht gut.
    ___

    Tonight we were invited to the birthday party. There were funny people, delicious food and great conversation at a small, but fine camp fire. After we drove back home, I came up with the idea of simply getting the camera out and capturing the starry sky and the milky way. Right in front of our front door we could see so many stars. It has been a long time since we saw this many stars before. Even the milky way was very clear. The first attempt at a panorama of the milky way went quite well.
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  • Day70

    Kia ora - willkomme in Neuseeland!
    Ich bin bereits sit über enere Wuche in Neuseeland. D ziit verflüügt, han nämli s Gfühl, dasi erscht grad aacho segi...

    Bin binere liebe Gaschtfamilie, han e riisigs Zimmer (guet, wer mis Zimmer kännt, weiss dass das schnäll mal möglich isch) und s gfallt mer ächt da z'Nelson. Dur das dass Früelig isch, rägnets sehr oft und sehr starch, meischtens isches sehr chalt - au im Huus drin. Däne ihre Fänschter chöntisch nämli grad wäglah - die dichtet überhaupt nöd... S Wätter chan aber au sehr rasch umschlah und denn chans aso ächt heiss wärde. Han mi innerhalb vonere Wuche scho 3 mal verbrännt und han so de Verdacht, dases eppe so wiitergaht. Ich chönt mi na 100 mal am Tag iigräme, d Sunne isch extrem starch da!

    Geschter simmer is " Centre of New Zealand" gwanderet, das isch eich sochli de Huushügel/Bärg vo Nelson und isch exakt die geographischi Mitti vo Neuseeland.

    Han natürli au Schuel und die isch aso ächt aaschträngend! Mer sind 10 Lüüt i eusere Klass - 7 Schwiizer, 2 Dütschi und ein Südkoreaner. Das isch halt chli schaad, au ade Schuel susch sind sehr villi Schwiizer...

    Hüt bini min erschte Rugbymatch go luege- für die wons ned wüssed, Rugby isch enart d Religion vode Kiwis (Kiwi=Neuseeländer) Aso die won mi kenned, wüssed dasi Fuessball zimli dämlich finde und eppe ähnlich gahts mer mit Rugby. Alli stürmed uf de Ball, raufet mitenand, kämpfed um de doof Ball... Naja, nöd so ganz miis aber doch emale spannend gsi zums gseh z'ha.

    Mir gahts mal chli uuf und ab. Es isch halt aaschträngend, wieder sochli es normals Läbe z füere, wieder id Schuel z gah und nöd z'letscht au zum neui Fründe z finde. Das alles brucht vill Energie und au Närve zums durestah.. Ich mein, s isch ächt schön da aber momentan isches au na sehr aaachträngend...

    Liebi Grüess id Schwiiz und ich schicke eu e Umarmig!
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  • Day221

    Ab in die nächste Stadt Taupō, in der wir nach der Ankunft erst einmal durchgeatmet haben. Leider war das Wetter, wie in ganz Neuseeland, durchwachsen und es waren Schauer angesagt. Also haben wir abgewartet und sind zu den Haka Falls gefahren, als die Sonne durch die Wolken kam. Die Farbe von diesen gewaltigen Wassermassen war so türkis, das war schon atemberaubend und wir sind zu allen Lockouts gelaufen und haben Fotos geschossen. Allerdings möchte keiner in diesem Naturschauspiel schwimmen, da hat man null Überlebenschance.
    Den Tag darauf hat uns endlich mal wieder die Sonne wachgekitzelt, wir waren diesen Regen nach den schönen Tagen in Napier einfach nicht mehr gewohnt. Da wir ja so schlau waren und den Wetterbericht gelesen haben, wussten wir, dass dieser Tag der einzige mit Sonnenschein pur in Taupō war. Deswegen hatten wir eine Segelboot-Tour zu den Maori Rock Carvings gebucht. Diese sind nur per Boot/Kajak erreichbar, da sich die Felsen mitten in dem Lake Taupō befinden. Ein schönes Meisterwerk, das die Maori vor langer Zeit geschnitzt haben. Nach 2 Stunden auf dem Schiffchen war dieses kleine Abenteuer für uns auch schon wieder vorbei, aber wir waren guter Laune und haben das erste Mal Segeln auch überlebt!
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  • Day223

    Hallo und Herzlich Willkommen zu dem weltberühmten Tongariro Alpine Crossing durch den Nationalpark im späten Winter!! Kennt ihr nicht? Na, dann schnell mal Mr. Google fragen! Dieser Walk ist 19.4 km lang und man benötigt ca. 7-8 Stunden dafür. Da der "kurze" Trail kein Loop ist und somit ein Start und ein Ende hat, haben wir uns mit einem Backpacker, den wir ebenfalls noch von der Lodge kannten, getroffen. So hatten wir 2 Autos zur Verfügung und konnten uns den Shuttle sparen.
    Am Morgen sind wir um 6.30 Uhr aufgestanden und haben uns im Zwiebelprinzip angezogen, da es frische 5 Grad hatte. Die Tagesrucksäcke hatten wir zum Glück schon am Vorabend gepackt. Freddy, der Ford, wurde im Car Park am Ende abgestellt, und mit Rob's Toyota fuhren wir zum Start des Crossings. Ausgestiegen, Rucksäcke festgeschnallt, einen letzten Blick auf die Uhrzeit: 7.45 Uhr, los ging's!
    Der Anfang war recht leicht, da dieser Abschnitt sehr flach war und wir noch den vereisten Weg sehen konnten. Mittlerweile waren wir eine Stunde unterwegs und dann kam der wohl härteste Part, der es ordentlich in sich hatte. Aus diesem Grund stand sogar auch ein Warnschild auf dem Weg, ob man sich sicher ist, dass man diesen Part schafft. Also erstmal eine Jacke ausziehen, um nicht ganz so krass zu schwitzen. Es ging katastrophal steil nach oben, über Stufen und Schnee, das uns die Lungen übel nahmen. Nach einer Stunde (!) Aufstieg, schon halbtot, gab's erstmal eine Verschnaufspause. Blieb nicht die einzige, da der Weg immer noch nach oben führte, und das ziemlich heimtückisch. Also folgten lauter kleinere Breaks, bis wir schließlich um kurz vor 11 Uhr am "Red Crater" ankamen, der sich auf 1200 Metern befand. Von dort hatten wir wahrscheinlich den besten Blick auf Mt. Doom, der 2292 Meter hoch ist. Einmal um 180 Grad gedreht, konnten wir auch den Mt. Tongariro sehen, nach dem das Crossing benannt ist. Der Abstieg runter in Richtung "Emerald Lake" war wohl mit Abstand das Lustigste an dem ganzen Walk. Wir sind nämlich einfach nur auf den Schuhsohlen gerutscht oder gestampft in diesem Schnee/Eiswirrwarr. Da wäre ein Schlitten schon geil gewesen, wieso hat uns das keiner gesagt?!
    Nach dieser Naturrutsche kamen wir am halb zugefrorenen "Blue Lake" an und hatten dort unseren "early lunch" um 11.30 Uhr. Den "Emerald Lake" konnten wir leider nicht sehen, musste wohl unter der Winterlandschaft begraben worden sein. Frisch gestärkt dank Obst und Erdnussbuttertoasts wanderten wir noch mal einen kleinen Part nach oben, bei dem man sich sogar an Seilen in den Felsen festhalten sollte, Safety first!
    Anschließend ging es dann sehr langsam wieder nach unten, wo wir direkt auf einem vorgetrampelten Pfad laufen mussten, auf der einen Seite der Berg, auf der anderen der Abgrund. Und dabei noch darauf achten mussten, in dem Schnee nicht zu rutschen oder gar mit dem Fuß darin zu versinken. Gar nicht so einfach, wenn man nichts zum Festhalten hatte, da hat man sich ausversehen während des Laufens mal kurz hingesetzt, haha.
    Die letzten 11 (!) Kilometer gingen bergab durch ein Tal und führten über zahlreiche Stufen. Gegen 1.30 Uhr mittags nahm auch langsam der Schnee ab, da es weiter unten immer wärmer wurde und wir wieder Gras und Erde sehen konnten. Bei diesem Part dachten wir, er nimmt gar kein Ende, da er sich so lang zog und die Knie bzw. Beine anfingen zu schmerzen. Da war man der Meinung, man lief nur bergab, und dann kamen Stufen nach oben. Hallo, wir liefen einen Berg nach unten, wieso gab es Stufen nach oben?! Unverständlich. Von dem Hügel ging es in den letzten Abschnitt, der sich komplett 3.4 Kilometer durch einen Wald zog.
    Um 15.45 Uhr und somit nach ca. 8 Stunden kamen wir voller Erleichterung und Freude zu dem Carpark, der sich am Ende des Walks befand. We did it!
    Im Großen und Ganzen war das ein harter, aber sich lohnender Trail. Auch ist es faszinierend, dass wir innerhalb eines Tages durch verschiedene Landschaften gewandert sind, dazu gehörten Wiesen, Täler, Vulkane, Berge, Hügel und Wälder.
    Letztendlich können wir nun auch voller Stolz sagen: Wir haben das Tongariro Alpine Crossing überlebt!
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You might also know this place by the following names:

New Zealand, Neuseeland, Seulandia Barô, Nieu-Seeland, Ziland Foforo, ኒው ዚላንድ, Nueva Zelanda, Nīwe Sǣland, نيوزيلاندا, ܢܝܘ ܙܝܠܢܕ, নিউজিলেণ্ড, Yeni Zelandiya, Яңы Зеландия, Neiseeland, Новая Зеландыя, Нова Зеландия, न्यूजीलैंड, Niusilan, Zelandi Koura, নিউজিল্যাণ্ড, ནིའུ་ཛི་ལན྄ཌ།, নিউজিল্যান্ড, Zeland-Nevez, Novi Zeland, Шэнэ Зеланд, Nova Zelanda, Sĭng-să̤-làng, Керла Зеланди, نیوزیلاند, Nova Zilanda, Yañı Zelandiya, Nový Zéland, Nowô Zelandzkô, Çĕнĕ Зеланди, Seland Newydd, Ny Zeeland, Zelandaya Newiye, 10.1073/pnas.0801507105, Nowoseelandska, ނިއުޒިލޭންޑު, ནིའུ་ཛི་ལེནཌ, New Zealand nutome, Νέα Ζηλανδία, Nov-Zelando, Uus Meremaa, Zeelanda Berria, زیلاند جدید, Nuwel Selannda, Uusi-Seelanti, Nýsæland, Nouvelle-Zélande, Novèla-Zèlande, Nei-Sialun, Nij-Seelân, An Nua-Shéalainn, Eni Zelandiya, Sealainn Nuadh, Nova Celandia, न्यूझीलंड, 𐌽𐌹𐌿𐌾𐌹𐍃 𐍃𐌰𐌹𐍅𐌰𐌻𐌰𐌽𐌳, ન્યુઝીલેન્ડ, Yn Teelynn Noa, Nuzilan, Néu Sî-làn, ניו זילנד, न्यूज़ीलैंड, Nouvèl Zelann, Új-Zéland, Նոր Զելանդիա, Nove Zelanda, Selandia Baru, Nov-Zeland, Baro a Selanda, Nova-Zelando, Nýja-Sjáland, Nuova Zelanda, ニュージーランド, zis. poi cnino, Selandia Anyar, ახალი ზელანდია, Jana Zelandiya, Ziland Tamaynut, ЩIэ Зилэнд, Nyuzilandi, Жаңа Зеландия, Nutaaq Zeeland, នូវែលហ្សេឡង់, ನ್ಯೂಜಿಲೆಂಡ್, 뉴질랜드, Джангы Зеландия, Выль Зеландия, Mordir Nowydh, Жаңы Зеландия, Nova Zelandia, Mueva Zelanda, Neiséiland, ЦӀийи Зеландия, Niyuziirandi, Nui-Zieland, Neuva Selanda, Növa Zelanda, Zelandɛ ya sika, ປະເທດນູແວນເຊລັງ, Naujoji Zelandija, Zelanda wa mumu, Jaunzēlande, 紐西蘭, Aotearoa, Нов Зеланд, ന്യൂസിലാന്‍റ്, Шинэ Зеланд, У Зеланди, နယူးဇီလန်, نیوزلند, Niu Djiran, Yancuīc Zetlālpan, Sin Jia̍t-lân-jia, Nòva Zëlanna, Niegseeland, न्युजिल्याण्ड, न्यु जिल्यान्द, Nieuw-Zeeland, Novi Selande, Nouvelle Zélande, Nòva Zelanda, ନ୍ୟୁଜିଲାଣ୍ଡ, Ног Зеланди, ਨਿਊਜ਼ੀਲੈਂਡ, Novèle-Zilinde, Nyuu Ziilan, Nowa Zelandia, Neuva Zelanda, نیوزی لینڈ, نیوزیلنډ, Nova Zelândia, Musuq Silanda, Nuvelizelandi, Noua Zeelandă, Новая Зеландия, Новый Зеланд, Nuveli Zelande, न्यूजिलैण्ड्, Саҥа Зеландия, Noa Zelanda, Nova Zilanna, Ođđa-Selánda, Finî Zelânde, Naujuojė Zelandėjė, නවසීලන්තය, Nova Zelandija, Niu Sila, Neyuusilaand, Zelanda e Re, Нови Зеланд, Nya Zeeland, Nowo Zylandyjo, நியூசிலாந்து, న్యుజిలేండ్, Зеландияи Нав, นิวซีแลนด์, Täze Zelandiýa, Nuʻusila, Niu Silan, Yeni Zelanda, Яңа Зеландия, يېڭى زېلاندىيە, Нова Зеландія, نیوزی ینڈ, Yangi Zelandiya, Nova Zełanda, Uz Zelandii, Nieuw-Zêeland, Nula-Seleäns, Nouve Zelande, Bag-o nga Zelanda, Seland-Gu-Bees, 新西兰, Шинзелендин Орн, ניו זילאנד, Orílẹ́ède ṣilandi Titun, Saen Saelanz, Nieuw-Zeêland, i-New Zealand

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