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Nicaragua

Curious what backpackers do in Nicaragua? Discover travel destinations all over the world of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Nach etlichen Flügen (ok, es waren 3) kam ich endlich in Nicaragua an. In Managua angekommen, wurde man mit einer Art Wärmebildkamera durchleuchtet und konnte erst weitergehen, wenn es keine Auffälligkeiten gab. Überall standen Ärzte herum. Es findet Vorsichtsmaßnahmen wenn den Zika Virus.

    So nun hatte ich die Qual der Wahl mit den Taxifahrern. Da ich fertig war und keine Lust hatte zu streiten, nahm ich ein Taxi zur Busstation. Ich habe ihn von 30$ auf 20 heruntergehandelt. An der Busstation war ich ein wenig überfordert. Es sah einfach nicht aus wie eine. Ich wusste nicht wohin, wie, wo, was. Also habe ich eine Einheimischen gefragt, der mir dann geholfen hat. Auch im Minivan wurde ich abgezogen und hab 10$ statt 5 gezahlt. Und dann bin ich mit einer Art rikscha für 3 Dollar bis zur Kathedrale gefahren.
    Dort bin ich dann in ein Taxi gestiegen, da ich bei 37 Grad mit über 25kg nicht mehr suchen wollte. Und weil ich keine Ahnung hatte, wo ich bin.
    Ausgemacht waren 10$, was schon übertrieben ist. Dann nach 2 Blocks kommen wir an. Steigen aus, er sagt: 20$! .. Ich habe dann erstmal verneint, gesagt, dass es 10 waren & er meinte es seien aber 20. Wollte mir meinen Backpack nicht geben, fing an zu schreien und wurde aggressiv. Das Hostel aber leider lag hinter uns, so dass zurückgehen und Hilfe holen keine Option war. Er hatte ja meinen Rucksack.
    Also gab ich ihm die 20$, nahm meinen Rucksack und war einfach nur genervt und enttäuscht.

    So dass ich da Tage dann einfach im Hostel verbracht habe. Erst am 3. Und letzten Tag bin ich rausgegangen. Habe mein Geld gewechselt und mich umgesehen.
    Und siehe da: leon ist ja doch ganz schön

    Ich bin durch eine Art Markt gelaufen, zur Basilika, dort war es dann weihnachtlich geschmückt. Die Atmosphäre war schön. Ich habe mir die Basilika angeschaut und war erstaunt, dass da Leute zum Gottesdienst mit ihren Fahrrädern drin waren, und teilweise während dem Gottesdienst die Abkürzung durch die Basilika nahmen und mit dem Fahrrad durchfuhren.

    Gegen Abend kam ich zurück und traf auf die ersten Personen, die nicht nur für sich sein wollten. Wir spielten noch ein wenig Karten und unterhielten uns übers Reisen. Da sie halb Deutsche und halb Indonesierin ist, lebend in Bali, gab sie mir ein paar Tipps für Indonesien später. :)
    Insgesamt ein schöner Abend, zumal der erste an dem ich mich tatsächlich unterhalten habe.

    Die Tage davor wurde man nur komisch angeschaut, wenn man jemanden angesprochen hatte.
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  • Nachdem ich ja nicht so gute Erfahrungen mit Leon hatte, bin ich nach Poneloya umgezogen. Poneloya ist direkt am Meer und quasi ein Ort weiter als Las Penitas, wo ich mein Hostel für Weihnachten gebucht habe.

    Dafür nahm ich mir ein Taxi für umgerechnet 10$, so musste ich erstens schon nicht mein ganzes Zeug zur Busstation schleppen, von der ich 2. sowieso keine Ahnung hatte wo die liegt.
    Das Taxi ließ ich mir vom Hostelmitarbeiter ordern.

    In Poneloya angekommen bemerkte ich erstmal die absolute Stille. Mir kamen auf dem Weg ins Hostel ersteinmal Kühe entgegen.
    Erstmal eingecheckt versuchte ich zum Meer zu laufen, blöderweise war dieser von der Mittagssonne so aufgeheizt, dass ich im Hopserlauf zurückrannte und entschied mich etwas zu trinken zu kaufen.

    Danach setzte ich mich in die Hängematte und blieb dort bis zum Abend lesend. Irgendwann gegen 15 Uhr entschied ich mich nochmals ans Meer zu gehen und zu baden. Und siehe da: Es war zwar immernoch sehr heiß, aber nicht mehr so extrem.

    Ich badete ein wenig, genoss das Gefühl von kühlem Wasser und ging wieder zurück zur Hängematte. Gegen 17 Uhr stand ich kurz auf um mein Handy zu holen und Bilder machen zu können. Dort blieb ich dann bis 18 Uhr.

    Am zweiten Tag beschloss ich in einem Restaurant namens "Mi Rancho del Mar" essen zu gehen. Dafür musste ich ein paar wenige Kilometer laufen. Aber es hatte sich gelohnt. Das Essen war lecker und es wurde extra auf Nachfrage vegetarisch gekocht. Ich entschloss mich, dieses Restaurant öfter zu besuchen und so war ich die beiden darauffolgenden Tage auch dort.

    Nach dem Essen kletterte ich auf den Felsen den es dort gab, machte Fotos, las, genoss die Aussicht und verbrahchte dort sicher mehr als 2 Stunden. Es war wunderschön und ich ernannte es sogleich zu meinem Lieblingsplatz.

    Zurück ging ich über den Strand. Als ich sah, wie schön sich alles im Wasser spiegelt musste ich natürlich auch davon ein Foto machen.

    Im Hostel setzte ich mich wieder in die Hängematte und beobachtete den Sonnenuntergang, der diesmal leider eher unspektakulär war, weil die Wolken die Sonne verdeckten.

    Dasselbe wie am zweiten Tag wiederholte ich am dritten.

    Und nun am 4. Tag, dem dreiundzwanzigsten Dezember bin ich umgezogen. Umgezogen nach Las Penitas. Genau auf die andere Seite des Felsen. Damit ich nicht alles schleppen muss, orderte mir der Hostelbesitzer ein Tricycle an. So wurde ich mit dem Rad einfach mal rüber gefahren.

    Hier habe ich nun mein eigenes großes Zimmer mit großem Bett. Darauf habe ich mich schon sehr gefreut.
    Auch war ich wieder am Felsen und im Restaurant und machte sonst auch nicht viel. Jedenfalls ist hier wieder mehr leben als in den anderen Hostels. Und ich fühle mich sehr wohl.

    Ich wǘnsche euch allen und euren Familien wunderschöne Weihnachten und besinnliche Feiertage!
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  • Bin mit der Fähre auf der Vulkaninsel angekommen. Das Örtchen San José del Sur ist echt noch sehr ursprünglich. Kein Markt zum einkaufen, keine Bank nur ein kleiner Straßenstand mit Obst. Die Leute bekommen dort alles mit der Fähre. Mein Hostel dort war echt cool, mit Pool und Blick auf den See. Hab dann am Freitag einen Lava Canyon mit Guide besucht. Die machen das schlau, keine Wanderwege und keine Karten. Also muss man sich einen Guide nehmen. Am Samstag sollte es dann weiter nach San Juan del Sur gehen. Bin mit der Fähre übergesetzt und mit dem Taxi weiter nach Rivas. Da sollte ich dann 2,5h auf den Bis warten. Die Leute in Nicaragua sind allerdings so aufdringlich und die Bushaltestelle war so dreckig und stinkend das ich mich anders entschieden habe. Als ich hörte ein Bus fährt an die Grenze bin ich spontan eingestiegen. Nach 3h warten an der Grenze hab ich den Bus weiter nach Liberia genommen. Da ich nicht wusste wohin, gab es erst mal ein Essen. Zur Auswahl standen Tamarindo, Samara und Flamingo. Hab mich dann für Samara entschieden, da hat es mir am besten gefallen. Hab es aber nicht bis dort hin geschafft, so dass ich eine Nacht im Hotel in Nicóya verbracht habe. So und jetzt bin ich wieder in SamaraRead more

  • Die eine Woche Sprachschule ging schneller vorbei als gedacht und zwischen durch hat mein Kopf ganz schön geraucht.
    Ich habe dann endlich ein neues workaway in Nicaragua gefunden und musste mich auch schon so schnell wie möglich auf den Weg machen.
    Mein workaway ist in San Juan del Sur. Einer der südlichsten Ecken von Nicaragua. Von Antigua nach Leon startete mein Shuttle Montag Nacht um 2:00 Uhr. Ich habe etliche Travel Agency's abgeklappert, um die günstige zu finden und für 400 Quetzales gab es dann den besten Deal. (Ca.$52)
    Alle versprachen aber einen recht komfortablen Shuttle.

    Dieser war's leider nicht. Ohne Kopflehne und ziemlich gequetscht ging es dann auf zur versprochenen 16 Stunden Fahrt. Drei Grenzüberquerungen dauern teilweise aber länger als gedacht (Guatemala/El Salvador - El Salvador/Honduras - Honduras/Nicaragua)
    sodass wir dann mit 1,5 Stunden Verspätung in Leon ankamen. Es ging dann auch nur noch direkt ins Hostel und dann ins Bett. In dem Dorm war es aber leider ab 6:00 Uhr morgens so laut, dass ich nicht mehr wirklich schlafen konnte. Ich entschied noch eine Nacht zu bleiben (jedoch in einem anderen Hostel), um mir die von vielen empfohlene Stadt anzusehen. Leon hat mir persönlich nicht so gut gefallen! Das Dach der Kathedrale war tatsächlich das schönste. Und eine Eisdiele, die so super leckeres Eis hatte, dass es mir richtig leid tat, dass ich nicht am nächsten Tag wieder kommen kann.

    Am Mittwoch ging es dann nach San Juan del Sur...
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  • San Juan del Sur ist sehr idyllisch und direkt am Meer gelegen. Ist auch als Surferparadies bekannt. In San Juan del Sur steht die zweitgrößte Jesus Christus Statue der Welt. Gleichzeitig ist es ein wunderbarer Aussichtspunkt. Der Weg hoch ist recht steil und anstrengend, vor allem weil es hier so heiß ist.
    In dem Hostel Hola Ola arbeite ich nun für ein paar Wochen. Nebenbei habe ich einen weiteren Spanischkurs organisiert. Jeden Samstag organisiert das Hostel ein BBQ am Strand, das ist ganz schön.
    Heute habe ich frei und fahre zu einem
    nahegelegenen Strand.
    Voraussichtlich werde ich bis ca. zum 25.11. hier bleiben und danach Lisa in Costa Rica treffen. An meinen zusammenhängenden freien Tagen versuche ich wegzufahren und weitere schöne Stellen Nicaraguas zu entdecken...
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You might also know this place by the following names:

Republic of Nicaragua, Nikaragua, ኒካራጓ, 니카라과, ニカラグア, ନିକାରାଗୁଆ, นิการากัว, นิคารากัว, ນິຄາລາກົວ, នីការ៉ាហ្គ័រ, ประเทศนิการากัว, สาธารณรัฐนิการากัว, i-Nicaragua, Nekaraguwa, Nicanahuac, Nicaragoa, Ni-ca-ra-goa, Ni-ca-ra-goa (Nicaragua), Nicaragua, Nicarágua, Nicaraguadukɔ, Nicaragwa, Nicearagua, Nikalakua, Nikaraagua, Nikaraaguwa, Nikaragoà, Nikāraguvā, Nikaraguvän, Nikaraguwa, Nikaraguwaa, Nikaragva, Níkaragva, Nikaragvo, Nikaragwa, Nikaraqua, Orílẹ́ède NIkaragua, República de Nicaragua, نیکاراگوآ, نیکاراگوا, نکاراگووا, نیکاراگوئه, نکاراګوا, نيكاراجوا, نيكاراغوا, ניקאראגואה, ניקרגואה, Νικαράγουα, Никарагва, Никарагуа, Никараква, Нікарагуа, Нікараґуа, ནི་ཀ་ར་གུ་ཨ།, Նիկարագուա, ნიკარაგუა, निकारगुवा, निकारागुआ, निकारागुवा, निकाराग्वे, નિકારાગુઆ, నికరాగువా, ನಿಕಾರಾಗುವಾ, நிகாரகுவா, നിക്കാരഗ്വ, নিকারাগুয়া, নিকারাগোয়া, နီကာရာဂွာ, නිකරගුවාව, ニカラグア共和国, 尼加拉瓜