Nicaragua
Nicaragua

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108 travelers at this place:

  • Day86

    Es regnet. Sowas! Das hatten wir nicht bestellt! Doch der Reihe nach...
    Die Islas del Maiz liegen 70km vor der nicaraguanischen Karibikküste und sollen paradiesisch sein, also müssen wir da natürlich hin. Mit Flugzeug und fragwürdiger Fähre geht's nach Little Corn. Wir kommen im Dunkeln an und werden bereits erwartet. Im Schweinsgalopp geht es zu Fuss (keine Autos und Mopeds auf dem Eiland) zu unserer Behausung "Grace's Cool Spot" und dort beziehen wir eine teure und dafür etwas baufällige Cabana. Das Meer liegt direkt vor der Tür, ist aber für diese Jahreszeit viel zu wild. Das macht uns in den nächsten Tagen ein paar Pläne zunichte. Wir tauchen und es ist auch recht hübsch, aber durch den Wind ist die Sichtweite nicht sehr gut und es können immer nur die gleichen Spots angefahren werden. In der zweiten, wilden Nacht knallt plötzlich unsere Haustür auf und das Regenwasser kommt unter der Wand durch ins Häuschen. Wir ziehen um! Kein direkter Meerblick mehr, dafür aber ein bisschen mehr Komfort und sehr stimmgewaltige Nachbarshähne. Hört sich nicht paradiesisch an? Ist es aber doch! Die Menschen sind entspannt, reden kriol, die Cafés sind wunderbar und Inseltreffpunkte für alle. Wir essen hier grossartig und nach zwei Tagen grüsst dich fast jede/r.
    Die Insel selbst hat tolle Strände und im Inselinneren Dschungel.
    Dennoch müssen wir früher nach Big Corn zurück, da hier alles ausgebucht ist. Aber nach 5 Tagen, an denen frau/man wetterbedingt wenig machen kann, Ist das auch okay.
    Big Corn ist anders. Hier geht es nicht ganz so touristisch zu, dafür gibt es viele Taxis, die über die Insel rasen.
    Und neben dem Wind haben wir jetzt auch noch Regen. Es ist Trockenzeit und die Menschen hier leiden unter den schlechten Bedingungen - es ist seit Wochen zu schlecht. Wir machen das Beste draus! In den Regenpausen gehen wir schwimmen und im örtlichen Tauchladen lässt es sich prima frühstücken und abhängen.
    Übermorgen geht's zurück nach Managua und von dort nach Condega. Wir melden uns!
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  • Day92

    Familienanschluss.....

    February 26 in Nicaragua

    Ein schönes Wochenende in Condega verbracht!

    Nach abenteuerlicher Reise von den Maisinseln in Nicaraguas Norden wurden wir von den beiden Daniels warmherzig empfangen und fortan rund um die Uhr gefüttert und versorgt. Christiane stellte uns ihre beiden engen Freunde während der Filmtage 2016 vor und wir erzählten ihnen von unseren Reiseplänen, woraufhin sofort eine Einladung folgte. Condega ist eine unaufgeregte Kleinstadt in der Nähe der honduranischen Grenze und hat aus touristischer Sicht nicht viel zu bieten. Uns gefiel aber genau das sehr gut. So bekommt Frau/man einen kleinen Einblick in das alltägliche Leben abseits der kolonialen Vorzeigestädte. Wir machten Ausflüge in die nähere Umgebung und chillten ansonsten so rum 😀. Das Anwesen von Daniel und Danielito bietet viele liebevoll gestaltete Orte zum Verweilen und eine verspielte Teenager-Katze sowie drei zehn Tage alte Babykatzen, denen frau/man stundenlang beim Welt-erkunden zusehen konnte. Wir sprachen viel über Politik, die Situation Nicaraguas, den allgegenwärtigen Machismus, die Schönheit des Landes, über Reisen usw.
    Schön war das und sehr, sehr herzlich.
    Gestern dann ging's nach einer letzten Fütterung mit diversen Chickenbussen hauptsächlich stehend nach Leon, einer tollen, lebendigen Stadt!
    Aber dazu an anderer Stelle mehr.
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  • Day95

    Nochn Vulkan......

    March 1 in Nicaragua

    Leon ist eine tolle Stadt! Sie hat genau die richtige Größe, um sich treiben zu lassen. Viele Wandmalereien erinnern an die Revolution und insgesamt merkt frau/man, dass Leon eine größere Rolle in der Geschichte Nicaraguas gespielt hat. Noch dazu haben wir ein ganz schönes Hostel erwischt, dass mit fröhlichen Niederländer*innen daher kommt und neben warmem Wasser (seit Panama das erste Mal wieder), eine gut ausgestattete Küche bietet, die Frau/man nutzen kann. Wir kaufen grosszügig ein und essen drei Tage lang köstlich. Nach langer Reisezeit kann ein frischer Salat himmlisch sein! Und die französische Bäckerei verkauft richtig guten Käse, auch nicht leicht zu bekommen bisher.
    Und von hier aus kann frau/man vier Vulkane besuchen und verrückte Dinge tun wie beispielsweise mit einem Board einen Vulkan herunterbrettern, was wir nicht tun wollen; wir melden uns für eine Sunset-Tour an.
    Um 14.00 Uhr gehts los. Mit dem Jeep werden wir zunächst eineinhalb Stunden bis an den Rand des Kraters des Vulkans Telico gefahren. Von hier ist der Blick schon atemberaubend. Nicht nur "unser" Vulkan ist zu sehen, sondern auch der höchste Nicaraguas, der San Christobal. Ein einstündiger Spaziergang führt uns hoch und oben dürfen wir das erste Mal über den Krater lugen. Es raucht und dampft! Ach ja, hatte ich vergessen zu erwähnen: Der Telico ist aktiv, wird aber natürlich seismologisch beobachtet. Viel zu sehen ist erstmal nicht, aber frau/man kann die Lava hören. Wir besichtigen eine kleine Fledermaushöhle, in der es nur so wimmelt und dann geht die Sonne auch schon unter, was wunderschön anzusehen ist. Rot und orange und dazu der Blick bis zum Pazifik. Als es dunkel ist, gehts noch einmal zurück zum Krater und nun können wir tatsächlich ein bisschen Lava erkennen - weit entfernt glimmt es leuchtend orange.
    Das war ein schöner Ausflug, wenngleich wir lieber ein bisschen mehr gelaufen und weniger gefahren wären!
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  • Day370

    Leon

    May 11 in Nicaragua

    A 3 hour mini-bus ride took us to Leon.
    We found this city to feel much larger and grittier than Granada. There are bars on every door and window, yet it still manages to be a somewhat charming, historic colonial city. There’s (seemingly) a church on every corner - some with very ornate and colorful facades, some looking ready to recede into tropical decay.
    Despite its’ violent past, and recent violent protests in Managua, here in Leon seems relaxed. However, talking to our hotel owner, he believes things could change very quickly, not for the good. The US Embassy seems to share this pessimism as we’ve been getting nearly daily travel warnings for the country. It’s been reported that as many as 60 people have been killed in protest-related violence so far. While we’ve felt relatively safe here, we’re looking forward to moving on to Guatemala.
    A highlight of our visit was The Ortiz Foundation Art Center. Housed in several beautiful and sprawling colonial mansions, it was unexpectedly impressive. While it mostly highlighted Central American artists - some very, very good - we also saw works by Picasso, Warhol, Basquiat,and Mondrian - to name a few. Not what we expected, not advertised much, and totally deserted…apart from us and the dozen or so security guards following us around turning on and off the lights and fans in the rooms we entered, then left.
    Summary: Heat:…diabolical, Mosquitoes…bad! Beer…average. Tropical fruit – mango, papaya, passion-fruit …very good! Coffee…excellent – though now John can’t nap (which is bad for everyone).
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  • Day369

    Granada, Nicaragua

    May 10 in Nicaragua

    Flew back to Panama city with a 4 hour wait before our flight to Nicaragua. We’d considered making a quick trip to see the Panama Canal, but read that the city traffic can be awful and didn’t want to miss our connection. Since we’d seen the canal - and loads of ships waiting to pass - from the plane, we convinced ourselves that was close enough.
    We arrived very late to our (very cute) hotel in Granada, but got up early to walk to the main square, cathedral and the old city. It’s incredibly hot and humid here so we’ve been taking it all in at a tropical pace…very slow.
    Granada was founded in 1524 by the Spanish, making it one of the oldest colonial towns in Central America. Apparently, because of the strategic location, it was used as a key shipping point for the Spanish to send much of the plundered gold and silver back home. Because of this, Granada also gained the attention of pirates (AKA the English, Dutch and Portuguese). Even Captain Morgan is reported to have visited here.
    This was a truly charming city that we highly recommend. Most of the buildings are attached, single story houses – usually with a single ornate door and window on the outside. However, each house paints their street-facing wall in a different, pastel color - creating a patchwork of color on each block. Most buildings also have beautiful courtyards behind their walls and often we saw the owners sitting in their rocking chairs in their front rooms watching the world go by.
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  • Day136

    Volcan concepcion

    February 18, 2017 in Nicaragua

    Om 5uur sochtends opstaan omdat we even een vulkaan gaan beklimmen. Hoewel we wel hogere bergen hebben beklommen was dit wel een uitdaging. Je klimt en klautert bijna recht omhoog, hoe hoger je komt hoe minder begroeiing je tegen komt, tot dat er alleen nog maar rotsen zijn. Op handen en voeten klim je naar de top en let je op dat je niet iemamd om ver kegelt met de losse rotsen die naar beneden kunnen rollen.

    Op 1700 meter hoogte konden we helemaal aan t randje van de krater komen, we hoorde het lava pruttelen en konden de zwavelgassen ruiken. Vanaf de vulkaan heb je uitzicht over het hele eiland en de andere vulkaan.

    Het was de spierpijn wel waard💪
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  • Day78

    Goodbye Panama!

    February 12 in Nicaragua

    Von Santa Catalina fuhren wir nach David, genauer nach Pedregal, direkt am Golf des Chiriqui- Nationalparks. Das riesige Gebiet mit Mangroven, Inselchen, Flusszuläufen usw. ist wunderschön und sehr einsam. Kaum Tourist*innen verirren sich hierher und somit haben wir eine feine Bootstour mit Affen und Federvieh gucken, kleiner Wanderung, schwimmen, durch die Mangroven fahren und Krabben zählen und sich an jeder Menge Delfine erfreuen, unternommen.
    An einem anderen Tag sind wir in die Berge, nach Boquete, gefahren. Wieder ein Örtchen, dass - sieht man mal von den Palmen ab - auch in jeder Alpenregion so stehen könnte.
    Kühe, Landwirtschaft, Kaffeefarmen und jede Menge "Expats", US-amerikanische Rentner*innen, die hierhin gezogen sind, weil das Klima angenehm ist und die Lebenshaltungskosten geringer als in den USA sind.
    Und somit begegnet uns hier ein gut ausgestatteter Bioladen! Der erste seit unserer Abreise!
    Wir haben hier eine nette kleine Wanderung unternommen.

    Und wieder ein ganzes Stück weiter gereist....
    Wir haben Costa Rica übersprungen aus Zeit- und Kostengründen, da müssen wir dann noch einmal gesondert hin 😀 und sind nun in Nicaragua. Morgen geht's auf die Islas del Maiz, genauer auf die Little Corn Island, kaum Strom, noch weniger Netz. Berichte von Fischen und Rochen gibt's danach!
    Gehabt euch wohl!
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  • Day46

    Granada, Nicaragua

    February 15, 2015 in Nicaragua

    Nadat we terug zijn van de vulkaan gaan we gelijk door naar een prachtig kratermeer. Daar aangekomen is er geen kamer te vinden en slapen we op de grond bij andere backpackers die het zelfde probleem hadden en een apartement hebben gehuurd. Het meer was prachtig en het zoete water was heerlijk om in te zwemmen. Maar 2 nachten op de grond slapen ( bij de vulcaan sliepen we ook op de grond ) was meer dan genoeg dus de volgende dag liften we samen naar het volgende koloniale stadje Granada.

    Granada is een leuk en heerlijke stad. Het voelde een beetje als thuis met allemaal leuke eettentjes, koffietentjes en barretjes. We hebben ons zelf verwend en zijn 's avonds lekker uit eten geweest. Overdag hebben we hier en daar een kopje koffie gedronken en zijn zo langzaam door de stad gaan wandelen ( heel langzaam want het is ook heel warm ). We hebben zo wel de hele stad gezien en zijn alle prachtige kerken binnen gelopen.
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  • Day55

    Ometepe, Nicaragua

    February 24, 2015 in Nicaragua

    Isla Ometepe is een vulkanen eiland in een meer. Op Isla Ometepe gaat er van alles mis. Sab vergeet haar zeeziekte pilletjes te nemen, waardoor de bootreis geen prettig vaartocht wordt. Het hostel waar wij naartoe willen is vol, gelukkig hebben ze nog wel een plekje in de hangmat. Wat niet heel comfortabel slaapt, maar wel zorgt voor een super goede ochtend want je wordt midden in de natuur wakker waarbij de ene prachtige vogel na de andere langs komt. We slapen in een volledig zelf onderhouden ecolodge / hostel, compleet met: composttoiletten, waar je niet in mag plassen (want dat doe je in de natuur), tot Sabrina's grote schrik een tarantula, schorpioenen, bidsprinkhanen en open douches in de natuur. We wilden geld besparen ( jaa de luxe van het zwembad in Playa Maderas moet toch gecompenseerd worden ) dus hebben we fietsen gehuurd ipv ( wat iedereen doet ) een scooter om het eiland rond te gaan. Wij dachten 35 kilometer fietsen, dat doen wij wel even. Dat hebben wij vorige zomer op Texel ook gedaan. Toen wij deze geld besparende beslissing namen. Hebben we geen rekening gehouden met een temparatuur van 35 graden en volle zon, geen enkel eet- of drinktentje onderweg ( we waren dus ook niet zo slim om genoeg water mee te nemen ) en dat een groot deel van de rit berg opwaarts is. Dusss.. 6 km, 2 uur, en heel wat zweetdruppels verder besluiten we terug te gaan, waar we gelukkig maar 1 uur over doen, want als je eerst 2 uur bijna alleen maar berg op gaat, hoef je op de terugweg alleen maar berg af :-). De volgende dag heeft Sab knallende hoofdpijn ( we denken dus van iets te veel inspanning en zon en iets te weinig water ). Dus we doen 2 dagen niks. We sluiten ons eiland avontuur af in heerlijke mineraalbaden, het water komt rechtstreeks uit de vulkaan. En we nemen de ferry terug van Schiermonnikoog naar Lauwesoog... uuhhh ohnee... We zijn in Nicaragua.. toch leuk om hier z'n hollandse veerboot tegen te komen.. waar de midden amerikanen niks aan veranderd hebben.Read more

  • Day40

    Leon, Nicaragua

    February 9, 2015 in Nicaragua

    Vanaf Utila – Honduras gaan we naar Leon – Nicaragua. De tocht duurt maar liefst 17 uur incl. bootreis, lang wachten tot het busje weg gaat ( Midden Amerikaanse tijd zeg maar ) en de eetlust van de chauffeurs want we stoppen bij zoveel mogelijk wegrestaurants ( Midden Amerikaanse eetlust zeg maar ) De bus rit was lang en oncomfortabel, omdat ze zoveel mogelijk mensen in een busje stoppen. De mensen in de bus waren wel heel leuk waardoor we veel leuke gesprekken hebben over buitenlandse gewoontes. Bijvoorbeeld: in Zuid Korea eten ze hele verse rauwe inktvis, zodat het nog beweegt in je mond... dit gaan we dus niet proberen als we naar Zuid Korea gaan. Eenmaal aangekomen in Leon hebben we de rest van de tijd in Leon met onze nieuwe vrienden opgetrokken. We hebben samen gekookt, gefeest en de stad verkent. De stad heeft veel kerken en eentje daarvan is de grootste van Midden Amerika. Daar konden we zelfs het dak op dat spierwit is. En we wilden er ook nog even tussenuit knijpen met z'n tweeen dus we zijn ook nog even naar de film geweest. Het was heerlijk om even in de airco te zitten en het koud te hebben ( sorry voor alle mensen die midden in de winter zitten en de kou al zat zijn )Read more

You might also know this place by the following names:

Republic of Nicaragua, Nikaragua, ኒካራጓ, 니카라과, ニカラグア, ନିକାରାଗୁଆ, นิการากัว, นิคารากัว, ນິຄາລາກົວ, នីការ៉ាហ្គ័រ, ประเทศนิการากัว, สาธารณรัฐนิการากัว, i-Nicaragua, Nekaraguwa, Nicanahuac, Nicaragoa, Ni-ca-ra-goa, Ni-ca-ra-goa (Nicaragua), Nicaragua, Nicarágua, Nicaraguadukɔ, Nicaragwa, Nicearagua, Nikalakua, Nikaraagua, Nikaraaguwa, Nikaragoà, Nikāraguvā, Nikaraguvän, Nikaraguwa, Nikaraguwaa, Nikaragva, Níkaragva, Nikaragvo, Nikaragwa, Nikaraqua, Orílẹ́ède NIkaragua, República de Nicaragua, نیکاراگوآ, نیکاراگوا, نکاراگووا, نیکاراگوئه, نکاراګوا, نيكاراجوا, نيكاراغوا, ניקאראגואה, ניקרגואה, Νικαράγουα, Никарагва, Никарагуа, Никараква, Нікарагуа, Нікараґуа, ནི་ཀ་ར་གུ་ཨ།, Նիկարագուա, ნიკარაგუა, निकारगुवा, निकारागुआ, निकारागुवा, निकाराग्वे, નિકારાગુઆ, నికరాగువా, ನಿಕಾರಾಗುವಾ, நிகாரகுவா, നിക്കാരഗ്വ, নিকারাগুয়া, নিকারাগোয়া, နီကာရာဂွာ, නිකරගුවාව, ニカラグア共和国, 尼加拉瓜

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