Norway

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  • Day9

    Nachdem wir heute morgen schon um 6 Uhr wach waren, gingen wir als erstes in den neuen Duschen uns aufwärmen und machten uns fertig. Nach dem Frühstück hieß es Wasser auffüllen und Grauwasser entfernen. Dann ging es los. Grobe Richtung - Narvik. Erst war das Wetter ziemlich bescheiden, doch auch die Wolken und der Regen konnte unserer Eindrücke nicht mindern. Auch so wirkte dieses Land Atemberaubend. Mit der Zeit wurde das Wetter immer besser und die Sonne kam raus. Am frühen Abend kamen wir in Mo i Rana an. Erster Anlaufpunkt: Elektromarkt. Wir brauchten ein Netzteil für den Laptop. Unseres liegt leider noch zuhause. Danach noch kurz einkaufen (ich muss solche Läden in den nächsten Wochen wirklich meiden - die Norweger haben einfach zu sehr meinen Geschmack was Deko angeht ;)) Also beschränkten wir uns auf das wichtigste. Kartoffeln in verschiedener Form ;) noch kurz Geld holen und dann einen schönen Platz suchen....da das Wetter allerdings noch so toll war, entschieden wir uns doch noch etwas weiter zu fahren. Schliesslich war der Polarkreis nicht mehr weit entfernt.
    So kamen wir wenig später ganz alleine am Polarkreis an. Schon ein wenig unheimlich. Nach kurzem Aufenthalt und den obligatorischen Fotos ging es weiter. Stellplatz finden. Leider zur Zeit an der E6 gar nicht so einfach. Die komplette Straße ist eine Baustelle - auch Nachts. Nun Plan überdenken. Aber erst mal essen. Wir machten schnelles Abendessen und entschieden uns weiter nach Bodø zu fahren. Nun und da stehen wir jetzt. Hoffentlich kommen wir noch mit auf die Fähre. Dann sind wir in drei Stunden auf den Lofoten. ♡ So oder so melde ich mich das nächste mal von dort. Habt es fein ihr Lieben!!
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  • Day11

    Diese zwei Worte waren glaub ich die häufigsten des heutigen Tages. Normal können wir ja nicht, also entschieden wir uns wieder mal für extrem. Trotz körperlicher Einschränkungen, jedoch ohne Zeitdruck rollten wir uns heute an durchtrainierten Menschen aus aller Welt den Berg von Reine hoch. Ohne über Kopfhöhe zu greifen und starken Druck auf die Wirbelsäule auszuüben ging es im unteren Teil matschig durch einen kleinen Birkenwald. An der ein oder anderen Stelle waren wir froh über Äste um uns zu halten. Nach dem Wäldchen kam der, wie wir später feststellten, schwierigste Teil der Strecke. Es ging über Steine und Felsen, ich lief vor und bestimmte somit das Tempo. Auf etwa der Hälfte der Strecke kamen die ersten Zweifel auf. Bei Daniel mehr, bei mir etwas weniger. Nachdem wir uns einig waren, dass wir es weiter versuchen und es mir und meinem Rücken halbwegs gut ging, liefen wir also weiter. Einige uns entgegen kommende munterten uns auf und sagten immer wieder: Nur noch 15 Minuten bis oben. Pustekuchen! Vielleicht für die durchtrainierten Kletterer, aber doch nicht für uns. So war es dann glaub ich auch. Wir gingen das letzte Stück des "Weges" der eigentlich ja gar keiner ist, in aller Ruhe und mit wenig Puste. Doch als wir dann endlich oben ankamen, waren kurzweilig die Strapazen des Weges vergessen und wir genossen den Ausblick und fotografierten. Doch so richtig gut war es nicht, wir waren nass geschwitzt und da oben wehte eine steife Brise und langsam wurde uns frisch. Das schlimmste war, dass wir wussten bzw. erahnten was auf dem Rückweg auf uns zu kommt. Das war nichts gutes. Also ging es langsam wieder abwärts. Diesmal waren wir es, die denen die im Aufstieg waren, Mut zu sprachen. So langsam erkannten wir, dass wir nicht die einzigen waren denen dieser Berg einiges abverlangte. Glück gehabt! Etwas weiter war sie plötzlich vor uns. Die Straße. Der feste Weg. OMG!! Wir haben es wirklich geschafft und sind es jetzt auch. Unsere Beine waren wie Gummi und die Füße taten uns weh. Doch das war egal. Wir waren stolz es geschafft zu haben und sind es immer noch. Alles Belohnung ging es auf einen Campingplatz der zwar jetzt nicht unser Favorit war, doch er hatte eine tolle heiße Dusche und genau die brauchten wir. Nun haben wir geduscht, gegessen und nun geht's gleich schlafen. Das alles haben wir uns mehr als verdient heute. Morgen geht's dann etwas ruhiger zu. Bis dahin ihr Lieben!!Read more

  • Day13

    OMG was ein Tag. Heute morgen ging es für unsere Verhältnisse früh los. Wir fuhren im Sonnenaufgang los um im hellen den nördlichsten Punkt unserer Reise anzusteuern - Andenes. Wir hatten wieder Wahnsinns Wetter und genossen die Fahrt durch Berge, Tunnel und Fjorde. Plötzlich traute ich meinen Augen nicht und sagte ganz hektisch. Da sind Wale!! Zum Glück war genau dort ein Parkplatz. Also raus aus dem Auto Kameras geschnappt Drohne raus und dann hieß es Augen offen halten. -- Da waren sie plötzlich. Drei große und ein kleines!! Holy Shit Part 4 war am Start. Wahnsinn!!! Orcas in freier Wildbahn. Quasi so richtige Free Willys ♡ wir konnten unser Glück gar nicht fassen und ich glaube es immer noch nicht so richtig.
    Als wir in Andenes ankamen, gingen wir noch fix einkaufen. Die Erkenntnis, dass wir alles an Vorräten aufbrauchen müssen kam wieder über mich. Schließlich brauche ich auf der Rückfahrt ganz viel Platz für dieses ganze tolle Skandinavische Deko Dingens Bummens. Die haben es einfach raus. Heute habe ich neben der benötigten Thermoskanne zwei Strickspühltücher eingeschmuggelt ♡♡♡ Und diese Kanne ♡♡♡ eine Stelton in günstig. Die echte bekomme ich ja erst wenn ich wieder zuhause bin. Dann aber in schwarz daher durfte die Kopie in weiß heute einziehen. ;) Anschließend ging es ab zum Platz. Ein traumhaft schöner, saubere Platz direkt am Strand. Egal wie kalt das Wasser war, ich war drin. Für meine Blase am Zeh genau richtig. Doch es musste ja auch noch was getan werden. Die Wäsche macht sich nicht von alleine. Also ab nach vorne Wäsche machen. Auch hier wieder alles tip top sauber. Nach einem kurzen Gespräch mit dem Besitzer und dem Tipp doch eine der Wal Safaries zu machen, sind wir jetzt am überlegen tatsächlich noch hier zu bleiben. Nach dem spülen heute Abend verabschiedete sich der Mann an den Strand. Über uns leuchtete der Himmel wieder grün. Also raus mit der Kamera. Ergebnisse kommen wieder bei @lofotour online. Hier beschränke ich mich ja auf meine Handy Bilder. Habt es fein!!
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  • Day10

    Was für eine Nacht. Wir sind tatsächlich auf die Fähre gekommen und alles verlief super. Es war super windig und die Fähre schaukelte sich ihren Weg durch die Dunkelheit und uns in den Schlaf. Mit Enya auf den Ohren schlummerte ich ein und wachte kurz vor Moskenes wieder auf. So konnte ich zumindest eine kurze Zeit das Gefühl des "Ankommens" genießen. Ganz alleine nur für mich während alle anderen noch schliefen. Dann ab ins Auto und runter in die Nacht der Lofoten. Wir suchten uns einen Parkplatz und schliefen bis 10 Uhr durch. Das war auch nötig. ;) wir entschieden diesen Tag ruhig angehen zu lassen und fuhren erst einmal nach Ramberg auf den Campingplatz und sicherten uns einen Platz vorne am Strand. Das war auch gut so, denn gegen Abend wurde es richtig voll auf dem Platz. Zelte, Wohnwagen, Camper alles war vertreten. Wir waren nicht die einzigen Deutschen und sollten es auch nicht bleiben. Wir legten uns noch mal hin und wachten erst um 16 Uhr auf. Macht nix. Ist schließlich Urlaub. Sachen gepackt und erst mal geduscht. Jetzt war ich wieder Mensch ;) Nach dem anschliessendem Essen etwas umstrukturieren im Wohnmobil und der Garage, dann dämmerte es auch schon. Der Himmel hinter den Bergen leuchtete grünlich und plötzlich war der größte Wunsch unserer Reise schon fast da. Wir konnten sie zumindest schon mal erahnen. Also Kamera (in meinem Fall erst mal nur Handy) startklar gemacht und in Position gebracht. Da ging es auch schon los. Was ein Himmelsschauspiel ♡ man kann es gar nicht so richtig beschreiben. Einfach nur schön ♡ Polarlichter am ersten Abend! So darf es weiter gehen.Read more

  • Day12

    Eigentlich wollten wir heute einen Campingplatz in der Nähe von Andenes ansteuern, doch es sollte alles ganz anders kommen. Wir ließen uns auf der Strecke etwas Zeit und machten zwischendurch immer mal wieder einen Stop um Fotos zu machen und um die Drohne fliegen zu lassen. Nach einem dieser Stops bekam ich plötzlich eine Anfrage beim Facebook Messenger, dass mir jemand eine Nachricht schicken wollte. Der Name klang ziemlich Norwegisch, gut dass ich die Nachricht zuließ. Der Inhalt war allerdings nicht das was ich gerade gerne lesen wollte. "Wir haben ihre Geldbörse hier bei uns in Hammerstad Camping!" Oh fuck! Das ist jetzt nicht wahr. Wir waren ca. 120 km gefahren. Diese Strecke mussten wir nun wieder zurück. Doch nach kurzer Zeit sahen wir es positiv. Daniel wollte morgens schon gerne da bleiben, da ihm bzw. uns der Platz gut gefiel. Also reservierten wir mit der Antwortmail direkt einen Platz für kommende Nacht. So konnten wir jetzt jeder auch noch einmal die andere Seite der Strecke sehen und in meinem Fall fotografieren. Kurz vor dem ungewollten Ziel, stand plötzlich ein Auto der Strassenverkehrswacht vor uns und blockierte die Straße. Wir mussten 10 Minuten auf das Leitfahrzeug warten. Als wir durch den Tunnel durch waren, wussten wir wieviele Norweger nötig sind um die Glühbirnen im Tunnel zu kontrollieren und auszutauschen. Ganze 8 Norweger. Wahnsinn! Wir sind begeistert!! So geht Vollbeschäftigung! Genau so muss es laufen. Durch das Leitfahrzeug fahren alle zügig durch und es entstehen keine Staus oder Unfälle. Von diesem System können die deutschen noch viel lernen. Am Campingplatz angekommen, schloss Daniel wieder alles an und ich ging bezahlen. Mein Portemonnaie lag schließlich schon dort. Die Tochter der Besitzer hatte es im Bad gefunden. Als dank bekam sie Finderlohn und ich meine Papiere zurück. Jetzt schnell kochen und evtl. Polarlichter gucken. Dafür machten wir uns heiße Zitrone mit Honig.... leider explodierte unsere Thermoskanne und somit hatten wir Fail 2 des heutigen Tages. Außer hier noch schreiben werde ich besser nichts mehr machen oder anfassen. Morgen früh geht's eh früh raus um dann die Strecke zum dritten mal zu fahren. Also bis dahin habt's fein. Das nächste mal dann aber aus Andenes.Read more

  • Day14

    Heute haben wir es langsam angehen lassen. Der Morgen war verregnet so dass wir nichts verpassten. Gegen Mittag klarte es etwas auf und wir gingen spazieren mit geocachen oder aber geocachen mit spazieren. Trotz des dunkleren Tages leuchteten die Farben wunderbar. Wir sahen einen Seeadler und abends kam die Sonne noch für ein paar Stündchen raus. Ansonsten war es heute wirklich ruhig und unspektakulär. Muss ja auch mal sein. Morgen geht es leider weiter. Wir werden so leid es uns tut, die Lofoten verlassen, doch ich bin mir sicher: wir kommen wieder dann am liebsten mit unserem eigenen kleinen Camper ♡Read more

  • Day15

    Heute waren wir das erste mal wehmütig. Denn wir mussten die Lofoten verlassen. Auf der Fähre von Lødingen nach Bognes stand ich mit meinem Eis bedröppelt da und war nicht besonders gut drauf. Wieder an Land fuhren wir Richtung Storjord. Die Landschaft war anders als auf den Lofoten, doch nicht weniger schön. Nur anders halt. Wir fanden einen Platz an einem See, doch da er an einer privaten Straße lag und es erst 17 Uhr war fuhren wir in der Hoffnung einen anderen schönen Platz zu finden weiter. Doch es kam nichts.... ganz lange kam nichts außer Tunnel, Fjorde, Seen wieder Tunnel usw. Dann ca. 42 km vor Storjord sahen wir unten am Fjord WM stehen und entschieden uns dazu zu stellen. Feuer und Stockbrot sollte es geben mit den letzten Kartoffeln aus der Glut. Was gab es? Stress mit dem Brotteig weil er überall klebte nur nicht da wo er sollte, verkohlte Kartoffeln, weil wir zu viel mit dem Teig kämpften und mehr Rauch als Feuer. Jetzt gab es halt Salat mit Würstchen. Für euch jetzt noch nen paar Bilder und dann ins Bett bevor ich komplett durchdrehe... merke, dass ich kurz davor bin wenn ich mir meine mit Brotteig versauten Klamotten angucke... also gute Nacht ihr Lieben!! Ach ja nebenbei bemerkt, der heutige Tag ist nicht nur für mich ein rabenschwarzer.... Deutschland hat gewählt und eigentlich müsste ich jetzt hier bleiben und nicht mehr zurück kommen.... traurig traurig....Read more

  • Day379

    Close to the waterfall stopover there was another restplace with a designated toilet cassette emptying point. We once again swiped our bank card to open the door but instead of a cubicle with a drain we were faced with a machine with a roller blind. When we pressed a button the blind raised revealing a space into which we placed our toilet cassette before the roller lowered and the machine automatically emptied and cleaned our toilet, leaving it with just the right amount of water and ecological fluid! All for free! We were so impressed at this space age emptying system! Vicky was even tempted to take on toilet duty the next time we encountered one!

    We travelled down the coast road for about 5 hours and took in some awesome scenery, including beautiful reflections of blue skies, white clouds and snowy mountains in the water surface of the fjord from which they rose. We (especially Vicky) were in need of a place to stay for 2 nights to relax and digest all we'd experienced. We initially stopped at a nondescript restplace with picnic tables but Will managed to find a large layby overlooking the Straight that ran between the mainland and
    Hinnøya (Hinn Island), the fourth largest in Norway. We had a great view of the water and the Tjeldsundbrua bridge that connected the island to us on the mainland. We also had access to the water via a steep bank, which meant Will could occupy himself fishing and didn't risk becoming bored in the van and annoy Vicky 😉

    The morning brought a stillness to the water of the Straight so the island hills and bridge reflected well in the bright sunlight. Vicky spent a lazy day in the van catching up with photos, videos and the blog. Will fished to his heart's content and even caught a small Coalfish! Other fishers came and parked up at various points during the day and one who Will had talked to even caught and left another Coalfish for him, so we were able to have one each for tea!

    Today was supposed to be one without too much excitement but as Vicky was looking out of the window she saw a dorsal fin breaching the water surface as a Harbour Porpoise made its way towards the bridge, occasionally coming up for air. She shouted down to Will who managed to also catch a glimpse. Later we were both in the van and saw a group of 3! They were feeding and surfacing to breathe 3 or 4 times before diving for fish. We watched two different sessions of this behavior for about 10 minutes each before they got too far away.
    If this wasn't mind blowing enough, we later saw a Sea Otter close to shore. We reckon it had been attracted by the fish guts Will had thrown in the water when cleaning his catch. It was swimming along on its front, twisting and floating on its back for a while and diving with a plop as its thick conical tail disappeared. We once again felt blown away by what Norway had revealed to us!

    The quality isn't great but we managed to catch the Porpoises and Otter on film and have uploaded a video to VnW Travels' YouTube Channel here: https://youtu.be/gqOB3s9zN4M
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  • Day409

    Our travels took us to the head of Hardangerfjord and up through the increasingly tight valley, following the white river that fed the huge fjord, the river itself being fed by many glorious waterfalls. The terrain became more and more rugged and we passed boulders bigger than houses. Eventually the landscape turned too precipitous to forge a path over it, so our course continued through it, in a series of tunnels that looped over themselves, allowing us to spiral our way up the steep mountain.

    Emerging at the top, we pulled over in a car park signed 'Vøringsfossen' and walked to a viewpoint where iron railings had been bracketed directly on to a natural stone platform. Peering over we found ourselves looking down what must have been several hundred metres of a sheer sided canyon. Several powerful waterfalls plunged down into a dark blue pool where the force of their impact caused a dense cloud of spray. We don't believe we've ever seen anything that compares to the scale of this before!

    From our viewpoint that looked out accross the canyon, we could see another that looked out over the drop at the head of the valley. We drove a few kilometres and finding the correct turning, parked up at the end of the road. There were works going on and viewing platforms, walkways and benches had recently been installed. We didn't think it was possible but the views from here were even more stupendous. The position we were viewing from allowed us to see the waterfalls more fully and get up close to two out of the three major ones. Beyond the plunge pool the white river snaked away along the flat but narrow floor of this incredibly deep valley.

    Leaving awestruck, we found ourselves on a plateau of sorts. While the terrain couldn't be described as flat, there were no longer dark towering mountains. We were over 1000m above sea level now and bright snow patches remained in protected lees and hollows. The land became boggy and meadows of white Cotton Grass began to crop up here and there beside small lakes, where the soft land had allowed a river to swell and bow out. We stayed in a restplace by one of these lakes. Amazingly it was still not raining when we arrived and there was somebody out rowing one of the tubby little boats we've frequently seen hauled on shore. There was a bitter wind so even before the heavy rain began to pelt the van we weren't tempted to launch our canoe.

    It was only once the low clouds rose later that evening that we realised we had parked facing the Harangerjøkulen glacier. Its gleaming white surface of snow had merged into the white of the cloud. It continued to play hide and seek with us as the variable weather closed in and cleared repeatedly during our stay.
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  • Day39

    Hi Family

    We have had two incredible days in the fjords. Yesterday we arrived in Flam early in the morning where there was a spectacular cloud hanging around the cliffs of the fjord. After brekkie on the deck we set off for a big day climbing up one of the steepest roads in Norway up numerous hair pin bends in a bus. Amazingly the sun kept breaking through. The scenery as we looked back to the Aurlands fjord was out of this world. There were neat little farms and patches of snow on the mountain tops , numerous waterfalls and fast flowing rivers tumbling over rocks. Pools as clear as a bell . We often had to pass other buses on single lane roads very scary!!! We had lunch in a majestic old hotel and walked up onto the grass roof of the culture centre for a fabulous view down the valley. Then we went on two trains . The last one stopped at Kjosfossen waterfall right beside the track where the spray covered us. Hilariously a lady dressed in red popped out the vegetation beside the waterfall and danced to some haunting music. Bizarre. The ride back down to the ship was so lovely. After our return we had cocktails and caviar as the ship sailed slowly through the fjord. We had the urge to burst into song but controlled ourselves. Certainly it was one of those moments we will never forget and probably the best day so far .Now we are in another fjord at a town called Alesund which has art nouveau architecture . We went to the high point above the town and looking down was quite amazing. It was sunny while we were out and surprisingly the last few days have been the warmest of our trip so far. We don't leave here until 11.30 as we don't have far to go tonight so we plan to eat up on the deck by the pool. My back has been so terrible that I decided to try a short course of Bette's prednisone and after one day it is better than it has been in 5 weeks. Not sure what will happen when I stop. Bette's right knee is playing up and she will have to have that investigated on our return. We trust Lucy and Josh got away and that Ruby had a wonderful birthday with her school mates. Can't believe you are 6 !!! Miss you all all of love ❤️
    Barb& Bette
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You might also know this place by the following names:

Kingdom of Norway, Norwegen, Norway, Noorweë, Nɔɔwe, ኖርዌ, Noruega, Norþweg, نرويج, ܢܘܪܒܝܓ, Norvec, Нарвегія, Норвегия, Nɔriwɛzi, নরওয়ে, ནོར་ཝེ།, Norvegia, Norveška, Nurvegia, Norsko, Norweskô, Норвеги, Norwy, Norge, ނޯވޭ, ནོ་ཝེ, Norway nutome, Νορβηγία, Norvegujo, Norra, نروژ, Norwees, Norja, Noreg, Norvège, Norvèg·e, Noarwegen, An Iorua, Nirribhidh, નૉર્વે, Norwe, Nolewai, נורווגיה, नॉर्वे, Norwegska, Nòvèj, Norvégia, Նորվեգիա, Norwegia, Norwega, Noregur, ノルウェー王国, noreg, ნორვეგია, ន័រវែស, ನಾರ್ವೇ, 노르웨이, नार्वे, نۆرویژ, Norgagh, Norvejia, Nowe, Noorwege, Norivezɛ, ນໍເວ, Norvegija, Noriveje, Norvēģija, Nôrvezy, Норвешка, നോര്‍വെ, Norveġja, နော်ဝေ, Norwei, Noweyi, नर्वे, Noorwegen, Norouague, Norvègia, Norviegii, ନରୱେ, ناروې, Nurwiga, Noruveji, Norveggia, Norawa, Norgga, Nörvêzi, නෝර්වේ, Nórsko, Noorweey, Norvegjia, நார்வே, నారవే, Норвеж, ประเทศนอร์เวย์, Noruwega, Noauē, Norveç, نورۋېگىيە, Норвегія, ناروے, Na Uy, Norgän, Norvedje, Noorwees, נארוועגיע, Orílẹ́ède Nọọwii, 挪威, i-Norway

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