Oman
Oman

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125 travelers at this place:

  • Day49

    Hajar Gebirge

    January 11 in Oman ⋅ ⛅ 15 °C

    Um große Straßen zu meiden, sind wir quer durch das Hajar Gebirge und kleineren Wegen gefolgt. Das war teilweise sehr aufregend, weil diese unbefestigt oder so steil waren, dass zeitweise nur das Schieben der Fahrräder möglich war. Die eindrucksvolle Szenerie der Berge entlohnte uns aber für jeden erklommenen Meter.Read more

  • Day76

    Strand-Etappe

    February 7 in Oman ⋅ ☀️ 24 °C

    Wieder auf dem Festland angekommen, düsten wir zum nächstgrößeren Ort, um Alinas Kamera reparieren zu lassen. Dieser Versuch blieb leider erfolglos, sodass also zunächst erstmal Handybilder herhalten müssen.
    Wir fuhren durch verschiedene Wüstenlandschaften und haben Sand nun wohl so ziemlich in allen Formen und Farben gesehen. Meistens ist es interessanter nicht nur der Hauptstraße zu folgen und so unternahmen wir einen Abstecher zum Meer. Der unbefestigte Weg führte uns viele Kilometer durch das absolute nichts jenseits jeglicher Zivilisation - kein Haus, kein Auto, wirklich nichts! Es trat ein, was wir befürchtet hatten und der Weg endete vor großen Felsen und Sanddünen. Da wir nicht vorhatten die zurückgelegten Kilometer zu verschenken, mussten wir also irgendwie einen Weg an diesem Hindernis vorbei finden. In der Ferne konnten wir einen Jeep an der Küste entdecken. Das war unser Glück, denn seinen Reifenspuren konnten wir auf dem Strand folgen. Fahrrad fahren auf dem Strand - das war definitiv unser Tageshighlight.
    Abends schlugen wir unser Zelt am Strand auf und begrüßten unsere Camping-Nachbarn. Die acht omanischen jungen Männer luden uns zu sich ans Lagerfeuer ein und verwöhnten uns mit Kaffee, Tee, Datteln und einer riesigen Portion frischem Fisch.
    Der dauffolgende Tag startete ebenfalls mit einer Strand-Etappe. Unsere Navis waren irgendwann total überfordert und es gab überall einzelne Jeep-Spuren, aber kennen erkennbaren Weg. Somit mussten wir an diesem Tag unsere Fahrräder drei Kilometer durch die Wüste schieben. Das klingt nicht weit, aber ein 50 kg schweres Rad durch den Sand zu ziehen, drüclen, heben, hieven, ... - da merkt man mit jedem Meter seine Armmuskeln. Umso größer war unser Jubel als wir schließlich wieder die befestigte Straße unter den Reifen hatten.
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  • Day93

    Salalah - angekommen!

    February 24 in Oman ⋅ ☀️ 27 °C

    Wir haben es geschafft! Unser Reiseziel im Oman war Salalah und wir sind gesund, munter und mit wenig Pannen bis hierher geradelt. In Salalah angekommen, fühlten wir uns wie die Könige. Seit unserem Besuch bei Khalid (Tag 59) haben wir das erste Mal wieder im Bett geschlafen. Unser absolutes Highlight war aber die laaaaang ersehnte warme Dusche. Hinzu kamen noch Klimaanlage, Kühlschrank, WLAN und Waschbecken zum Wäsche waschen und wir waren im siebten Himmel. Wir schlenderten durch die Straßen und Gassen von Salalah, gingen lecker Essen und waren einfach im Genießermodus. Einen Tag haben wir uns auf die Räder geschwungen und sind zum Stadtstrand gefahren. Auf dem Weg passierten große Plantagen, wo Bananen, Papayas und Kokosnüsse wachsen. Der weiße Strand war wieder mal ein Träumchen - hier sogar mit riesigen Palmen. Wir teilten ihn uns lediglich mit ein paar Fischern.Read more

  • Day46

    marħaba Oman!

    January 8 in Oman ⋅ ☀️ 25 °C

    Endlich haben wir mal eine Landesgrenze mit dem Rad überfahren. Das war ein ziemlich lustiges Erlebnis, da die Grenzpolizisten uns nicht glauben konnten, was wir vorhaben.
    Nun sind im Oman und finden es bisher traumhaft. Die Landschaft ist einfach atemberaubend, campen ist überall erlaubt und die Gastfreundlichkeit der Omanis ist überwältigend. Morgens laufen die Dromedare an unserem Zelt vorbei, tagsüber gibt es immer wieder tolle Ausblicke und kleine Wadis (ein Wadi ist ein trockenes Flussbett) und abends putzen wir unsere Zähne unter dem weiten Sternenhimmel.
    Die Versorgung ist auch besser als wir angenommen hatten. Bei Moscheen, einigen Privathäusern und oft auch einfach so am Straßenrand können wir Trinkwasser tanken. Wir fahren zwar häufig durch's Niemandsland, aber in den größeren Orten gibt es auch Supermärkte. Im Gegensatz zu Kuba sogar mit reichlicher Auswahl und vollen Regalen! :)
    Was uns besonders Freude bereitet, ist, dass wir uns sehr willkommen fühlen im Oman. Wie auch in Kuba werden wir hier ständig gegrüßt. Hinzu kommen aber noch Einladungen zu Wasser, Kaffee, Datteln oder uns wird einfach mal ein eiskaltes Malzbier in die Hand gedrückt. Wir durften auch schon in einer kleiner Hütte übernachten, sodass wir uns das Zelt aufbauen sparen konnten.
    Wir sind weiterhin voller Vorfreude auf dieses freundliche Land und Völkchen.
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  • Day50

    Grand Canyon of Arabia

    January 12 in Oman ⋅ ☀️ 20 °C

    Eigentlich waren wir uns am Abend sicher: Auf 27 Kilometer zum Grand Canyon kommen über 1000 Höhenmeter - das ist uns eine Nummer zu groß. Am kommenden Morgen wurden wir mal wieder zu Kaffee und Datteln eingeladen und irgendwas scheint da drin gewesen zu sein.. jedenfalls haben wir es gewagt den Berg zu erklimmen. Es war super anstrengend, häufig war wieder nur schieben möglich, aber ein phänomenaler Ausblick folgte dem nächsten. Das spornte uns noch weiter an. Nach etwas über der Hälfte wurde die Straße zudem noch zu einer Schotterpiste. Ein Lkw hielt vor uns an, um uns und die Fahrräder mitzunehmen. Das Angebot der beiden netten pakistanischen Brüder, mit denen wir uns nur mit Händen und Füßen verständigen konnten, haben wir dankend angenommen. Wir hatten zwar etwas Angst, dass die Fahrräder, die auf der Ladefläche auf Sand und Schotter lagen, uns das verübeln - haben sie aber zum Glück nicht! :)
    Am Canyon angekommen waren wir nicht nur von der Rauheit und Pracht der Landschaft beeindruckt, sondern auch mal wieder von der außerordentlichen Gastfreundschaft der Omanis. Zwei junge Pärchen luden uns zum Barbeque ein - das war die beste Entschädigung für unsere müden Beine.
    Zu guter letzt fanden wir noch den perfekten Schlafplatz mit dem wohl schönsten Blick. Besser hätte dieser Tag nicht sein können!
    Am frühen Morgen durften wir dann noch den traumhaft schönen Sonnenaufgang genießen.
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  • Day87

    Unser Lieblingsplatz :)

    February 18 in Oman ⋅ ☀️ 28 °C

    Nachdem wir das Plateau zwischen Lakbi und Shuwaimiya bezwungen hatten, kamen wir wieder an die Küste. Shuwaimiya ist ein ruhiger Fischerort mit ein paar kleinen Läden und Coffee Shops - genau das, wonach wir uns gesehnt hatten. Am späten Nachmittag fanden wir überdachte Rastplätze am Strand und schlugen hier unser Zelt auf. Die Lage hätte perfekter nicht sein können: Direkt am kilometerlangen, breiten, weißen Sandstrand, hinter uns die malerische Kulisse der steilen Felsen des Plateaus und nur 2 km vom Ort Shuwaimiya entfernt. Es war zu perfekt um hier nicht noch eine weitere Nacht zu bleiben. Und noch eine... und noch eine.
    Nach vielen Tagen ohne Radel-Pause war dieser Ort unser Paradies. Backgammon spielen, mehrmals am Tag ins Meer springen und in den Wellen toben oder auch Fisch vom Fischer kaufen und im Lagerfeuer zubereiten. Wir profitierten davon den Omanis beim Barbeque über die Schulter geschaut zu haben und so nahm Stefan tapfer den Fisch aus und Alina bereitete ihn zu. Sorry für das Selbstlob, aber das haben wir echt gut gemacht und es war super lecker... Abends genossen wir Meeresrauschen, das Knistern des Lagerfeuers und den Sternenhimmel und waren überwältigt. Die Zeit verging an diesem paradiesischen Ort wie im Flug. Wir wollten hier einfach nicht weg!
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  • Day79

    Zu Gast bei Saduul

    February 10 in Oman ⋅ 🌙 22 °C

    Nach wenigen Metern auf asphaltiertem Boden zeigte sich das Ausmaß von Alinas eierndem Reifen. Wir stellten fest, dass der hintere Mantel ziemlich zerfetzt war. Das bedeutete erstmal etwas Zeit in die Reparatur zu investieren und Gebrauch von unserem Ersatzmantel zu machen. Nachdem Stefan das wunderbar gemeistert hat, fuhren wir durch die Stadr Duqm. Duqm bescherte uns eine Menge Duschen - und zwar ordentliche Sandduschen durch die LKWs, die dafür sorgen, dass hier ein großes Industriegebiet entsteht.
    Am kommenden Tag hatten wir mal wieder richtig Glück. Saduul bremste uns mit seinem Pick-up aus und lud uns zu seiner Fish-Factory ein. Er kauft täglich Fisch bei den lokalen Fischern und sorgt für das Einfrieren und die Logistik in das Umland und fernere Länder. Wir machten mit seinem Auto einen Abstecher zum malerischen Fischer-Strand, der von den rauen Felsen der Steilküste umrahmt wird. Abends machten wir ein Feuer und Saduul bereitete frischen Fisch zu. Wir schliefen in einer kleinen Hütte bei Saduul und brachen am nächsten Morgen wieder auf.
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  • Day67

    Eigentlich wollten wir nur ans Meer...

    January 29 in Oman ⋅ ⛅ 19 °C

    Eigentlich wollten wir die Schnellstraße zügig hinter uns lassen und direkt zurück an die Küste fahren. Wir haben mal wieder erfahren dürfen, dass es immer ganz anders kommt, als gedacht.
    Als wir vom Wadi losfuhren und den Berg runter sausten, geriet Alina ins Schlingern. Keiner verletzt, nur ein fieser Schlauchplatzer! Somit schafften wir es nicht mal annähernd so weit, wie wir uns vorgenommen hatten, aber fanden einen Schlafplatz mit Blick auf die roten Sanddünen der Wahiba Sands.
    Am kommenden Tag düsten wir hochmotiviert los - wie gesagt mit dem Ziel Meer. Zur Mittagszeit wurden wir vorsichtig von einem Taxi mit Warnblinker ausgebremst. Der Fahrer gab uns fast wortlos eine große Tüte voller frischem Obst und köstlichen Datteln und verschwand so plötzlich wie er aufgetaucht war. Wenig später war er auch schon wieder da! Die Zeit, in der wir überrascht und angetan am Straßenrand standen, schien er genutzt zu haben um Wasser zu kaufen, das er uns ebenfalls schenkte.
    Wir tankten also in einer unerwarteten Pause eine große Portion Vitamine. Währenddessen wurden wir zwei Mal eingeladen - mal zum Mittagessen, mal zu einer Dusche. Sah man uns etwa an, dass wir dringend eine nötig hatten? Wir lehnten dankend ab, denn schließlich wollten wir ja an die Küste und der Tag war noch jung.
    Dem Ziel etwas näher, wurde Alina vor dem Shopping Center von Mariam angesprochen, die unbedingt wollte, dass wir ihr einen Besuch abstatten. Wir brachten es dieses Mal nicht über's Herz abzulehnen und so fuhren wir zu ihrem Haus. Kaum angekommen bereitete sie uns ein köstliches Mittagessen aus Fisch und Reis zu. Wir duschten, sie wusch unsere Wäsche und wir brachen zu einem gemeinsamen Spaziergang auf. Wir wanderten an endlos vielen "my brothers house", "my sisters house" vorbei - Mariam hat sieben Brüder und vier Schwestern. Wir sich später herausstellte, gehört ihre Familie zu den Beduinen, bei denen Familien dieser Größenordnung wohl normal zu sein scheinen. Wir liefen also durch das Dorf zu einem Hügel, von wo aus wir gemeinsam den Sonnenuntergang genossen.
    Wieder bei Mariam zu Hause angekommen, bereitete sie uns einen frischen Grünen Tee zu und wir spielten mit ihrem Sohn, Cousin und Bruder einige Runden Carrom. Mariam kochte währenddessen weiter und servierte uns eine scharfe Kichererbsensuppe, die wir zusammen lachend, teilweise auch weinend aßen. Das war natürlich immer noch nicht genug! Uns wurde die Karte eines Imbisses vorgelegt und wir sollten wählen, was wir möchten. Beim Versuch dem Sohn wenigstens Geld zu geben, rannte dieser schreiend vor Stefan davon.
    Wir spielten bis in den Abend hinein Uno, während um uns herum eine Horde Kinder tobte und ab und zu mal einer der Brüder zum "Hallo" sagen vorbei kam. Hinter unserem Rücken zog Mariam schließlich für diese Nacht mit ihren drei Kindern aus ihrem Haus zu ihrer Mutter. So endeten wir alleine in ihrem Haus in einem frisch gemachten Bett - vollkommen überwältigt von dieser wortwörtlich unendlichen Gastfreundschaft. Wir dürfen auch gerne einen Monat bleiben, wie Mariam mehrmals betonte, sodass es auch morgen sicher nicht leicht wird, ans Meer zu kommen...
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  • Day65

    Wadi Bani Khalid

    January 27 in Oman ⋅ ☀️ 24 °C

    In der Stadt Sur konnten wir erfolgreich unser Visum für den Oman verlängern. Somit haben wir entspannt Zeit die Küste Richtung Süden bis nach Salalah herunter zu fahren. Das haben wir erstmal (wie auch sonst?) mit einem weiteren Umweg gefeiert. Wir fuhren gegen den Wind, durch die sengende Hitze der Wüstenlandschaft mal wieder in die Berge Richtung Wadi Bani Khalid. Uff! Unterwegs trafen wit Thomas, einen französischen Radliebhaber, der sich kurzerhand uns anschloss. Da dieser Wadi hinter einem Berg mit extremer Steigung liegt, hatten wir eine Zwischenübernachtung einkalkuliert, aber wie Thomas so schön sagte: "It will be the same shit tomorrow". So motivierten wir uns alle gegenseitig und strampelten und schoben nach bereits über 90 zurückgelegten Kilometern noch die letzten wirklich harten 14 Kilometer ab. Wir kamen im Dunkeln im Wadi an und sprangen direkt zur Erfrischung ins Wasser. Die Schönheit dieses Fleckchens Erde konnten wir dann am nächsten Morgen beim Frühstück bestaunen. Gemeinsam mit Thomas kletterten wir in eine Höhle, schwammen in den verschiedenen Pools des Wadi und hatten einfach einen richtig entspannten fahrradfreien Tag im paradiesischen Wadi. Ein zusätzliches Wellness-Feature waren die Putzerfische, die sich um unsere Fußpflege gekümmert haben. :) Besonders genossen wir den Morgen und Abend, wenn der Wadi frei von Tagestouristen ist. Weil wir uns keinen besseren Ort zur Entspannung vorstellen können, entschieden wir uns, diesen Tag zu wiederholen und blieben kurzerhand noch eine weitere Nacht!Read more

  • Day3

    Tag 2 & 3

    January 10 in Oman ⋅ 🌙 22 °C

    Oman, wir mögen dich 😉
    Zwei weitere Tage sind vorbei und langsam fühlen wir uns schon fast heimisch hier... chch 😆
    Spass beiseite...
    Was war nun alles los?
    Leider haben wir immer noch etwas Mühe mit dem Jetlag und dem Temperaturunterschied (+27°C). Wie wir das merken. Wir mögen nicht essen und wollen immer zur falschen Zeit schlafen. So kam es, dass wir gestern nach einem gemütlichen Strandausflug am Vormittag und einem Imbiss mit Kamelfleisch, den Nachmittag verschlafen haben.
    Energiegeladen starteten wir wieder in den Abend. Also zogen wir los ins Kareen. Dort genossen wir einen wunderbaren Abend mit tollem Ambiente und gutem Orientalischem Essen. Würden wir jederzeit wieder hin. Wasserpfeife und frischer Tee inklusive.😊
    Leider spürten wir danach im Bett den Nachmittagsschlaf. War nix mehr mit einschlafen bis 4am... 😅😅😅
    Dementsprechend müde waren wir dann auch heute morgen, als wir um 8:30am von Salim, unserem neuen Poolfreund, abgeholt wurden.
    Nun ja, einen hässlichen Kaffee später und etwas Sonne und Musik machten uns dann doch etwas munter und unser erster Stopp legten wir an einem kleinen Markt ein. Der war zwar süss, aber jetzt nicht soo speziell. Weiter gings in die Berge von Maskat und in eine Oase rein, zum Samail Fort (ca. 70km von Maskat entfernt).
    Diese alte Festung hat es uns angetan und Salim, unser 21-jähriger Student, gestaltete den Rundgang interessant und unterhaltsam.
    Wieder im Auto sind wir dann bisschen planlos herumgefahren, resp. Salim hat sich verfahren... Glücklicherweise wohnt sein Cousin in dieser Region. Dieser kam uns dann retten und führte Salim aus dem "Halbstrassenwirrwarr" (die hören da oben irgendwie oft plötzlich im Nirgendwo auf) heraus. Auf dem Weg zu einem typischen Omanischen Bewässerungssystem, der Faladsch trafen wir heute unser gestriges Essen an. Flurina gefallen die Kamele so deutlich besser...
    Zu viert wanderten wir dann etwas durch die Gegend, unter Dattelpalmen und zwischen alten Häuserruinen, neben Ziegengehegen und Einheimischen umher.
    Danach verabschiedete sich unser neuer Begleiter wieder und Salim fuhr uns weiter zu einem öffentlichen, aber sehr kleinen Bad in Ghala. Die Geschlechter sind hier NATÜRLICH auch getrennt. Flurina gesellte sich dann auch gerne für ein kurzes Bad zu den anwesenden Frauen. Scheinbar wird die Quelle nicht nur zum Baden benutzt sondern ebenfalls zum Waschen.
    10 Minuten später waren wir dann aber auch schon wieder auf dem Weg. Wir waren nicht unglücklich, als wir wieder in unserer Unterkunft, dem Rimal 1 angekommen sind.
    Nach etwas Erholung und immer noch mit ziemlich nüchternem Magen (wir mögen einfach nich wirklich essen...) machten wir uns vorher wieder auf den Weg. Heute Abend zog es uns ins Vietel Qurum, wo wir den Abend mit stundenlangem Rumknabbern an kleinen Portionen, Tee, Wasserpfeiffe und Patience verbrachten. Nun wieder im Bett und gespannt auf Morgen. 🙌🙆
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You might also know this place by the following names:

Sultanate of Oman, Oman, ኦማን, Omán, عمان, ܥܘܡܐܢ, Аман, Оман, Omaŋ, ওমান, ཨོ་མན།, Oman nutome, Ομάν, Omano, Omaan, Óman, ઓમાન, אומן, ओमान, Omàn, Օման, オマーン国, ომანი, Omani, អូម៉ង់, ಓಮನ್, 오만, عومان, Omaani, Ománɛ, ໂອມານ, Omanas, Omane, Omāna, ഒമാൻ, အိုမန်, ओमन, ଓମାନ୍, Omã, Uman, Omâni, ඕමානය, Cumaan, ஓமான், ఒమాన్, โอมาน, ʻOmani, Umman, ئومان, Ummon, Ô-man, Lomän, Orílẹ́ède Ọọma, 阿曼, i-Oman

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