Oman
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Top 10 Travel Destinations Oman

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249 travelers at this place

  • Day280

    And we made it into Oman

    January 30, 2020 in Oman ⋅ ☀️ 24 °C

    After I arrived in The Emirates I was informed I could neither enter Oman nor Saudi Arabia with my right hand drive (RHD) vehicle. Very disappointing!! With Saudi no one is 100 % sure, but Oman was just a no go.
    This morning Arman and I decided we'll give it a try and drive towards the Oman border.
    Exit from UAE was no problem at all. First vehicle check in Oman was a very quick open the door and have a peek affair. At the next stop, where I needed the carnet du passage stamped, the officer wanted to send me to the office without further ado, however his colleague mentioned the RHD to him. So unfortunately he had to deal with it. He accompanied me to the appropriate office building. We had a nice little chat where I acted surprised at the mentioning of the RHD not being permitted. On the long side within the building there was a reflective glass wall, separating the customers from the officers. Only holes were cut through the glass at each desk to pass through the documents. And beside each window a sign saying "Sleeping not allowed".
    So my officer disappeared behind the wall, indicating I should wait. About 5 mins later he called me to the window, and tells me, the dog papers were ok, however the carnet.... RHD... there was another officer, seemed to be his superior going on the stats appliquet to his lapel, indicated to me to come closer. As I was already standing at the window I had to stick my head through the cut out to follow his invitation and I just started my tirade, I had come so far from Australis and wanted to see his beautiful country, when he whispered to me I should only wait for 10 mins and he gets the stamp for me. He said I had so beautiful eyes and how old was I? What? 65? Such a beautiful face and lovely smile!!!
    Good I had remembered to take my glasses off: in these countries my best asset are my green eyes!
    So I waited for my ten minutes, men in their white tunics and head coverings crowding in with me, (oh, I so wished for my camera, but taking photos forbidden) then I was sent away to buy a car insurance with the promise, when I get back, I will get my stamp.
    And here we are, in Oman. Now I am quite confident, I will get into Saudi Arabia as well! A little bit of carefully applied eye makeup, 'decent clothing' and a happy smile will open the gates to the SA kingdom for me
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    Anita Neitsch

    Thanks Allah for green eyes

    2/1/20Reply
    ElisaLola Rexelby

    Hamdullah!!!

    2/2/20Reply
    Tina Cameron

    How wonderful! Lovely to see Arman traveling with you too. You are brave to drive through the sand dunes with Lola, what an experience!

    2/2/20Reply
    3 more comments
     
  • Day27

    Salalah 2011

    April 11 in Oman ⋅ ⛅ 3 °C

    Wer viel unterwegs ist, wird sicherlich auch auf Reisen einmal unschöne Erfahrungen sammeln - das bleibt nicht aus! Nichts ist wirklich planbar und diese Tatsache, bezeichne ich gerne als Eigendynamik des Lebens!

    Auf den Winter 2011, freuten wir uns schon im Spätsommer, Flüge und Unterkünfte waren lange im Voraus gebucht - Anfang Dezember ging's dann endlich los.

    Auf uns warteten 8 Wochen Indischer Ozean - "Zeit zu Zweit" im Oman, Sri Lanka und auf den Malediven.

    Nach etwas mehr wie drei Wochen, kam's dann auf Sri Lanka zur beinahe Katastrophe und wir entschieden uns, die Reise abzubrechen und am 25. Dezember nach Hause zu fliegen - die Malediven, hatten wir in Folge dessen, leider nie besucht!

    Die heutige Geschichte umreißt den Anfang dieser Traumreise - eine Woche im Süden des Omans, in Salalah 🌴🌴🌴!

    Bereits auf der Fahrt zum Flughafen gab's schon das erste "Problem", da die von mir gebuchten Flugtickets über Oman Air, kein gültiges Rail&Fly beinhalteten. Die Ticketnummern, wurden beim scannen durch den Zugschaffner einfach nicht akzeptiert - Nährboden für sinnbefreite Gespräche, Streit!

    Kaum in unserem Hotel angekommen, baute sich die schlechte Stimmung weiter auf - weitere sinnbefreite Gespräche, noch mehr Streit!

    Unsere Unterkunft, das "Crown Plaza Resort" in Salalah war top, das Zimmer mit Meerblick wunderschön und der strahlendweise Palmenstrand davor einfach nur traumhaft. Bringt halt alles nichts wenn dicke Luft ist und daran, sollte sich in den folgenden Tagen nur wenig ändern - was war bloß los mit uns?

    Die tollen Tauchgänge etwas weiter im Süden, brachten endlich positive Vibes und damit ein fragiles Stimmungshoch. Kelpwälder, riesige Fischschwärme und unberührte Tauchplätze - unter Wasser in Salalah, war eine völlig neue Erfahrung!

    Auch am Strand zu liegen und einfach nur die vielen Delphine zu beobachten, war ein echtes Erlebnis und, ein Preiswertes dazu - verglichen mit den angebotenen Delphintouren der Reiseveranstalter.

    Wie sich im Laufe der Woche herausstellte, wurden die Gäste dazu früh morgens vom Hotel abgeholt und nach Salalah gebracht. Nur, um von dort aus eine halbe Stunde mit dem Boot..... ganz genau, zurück zum Strandabschnitt am Hotel geschippert zu werden, denn da gab's offensichtlich die meisten Meeressäuger zu beobachten - Ironie pur, willkommen im Leben 😅😅😅!

    Das der südliche Oman von einem, für die arabische Halbinsel ganz außergewöhnlichem Wetterphänomen profitiert, wissen die Wenigsten - dieser Landstrich wird zur Regenzeit im Indischen Ozean, ganz leicht vom Monsun gestreift.

    Und so, können sogar in einem Wüstenstaat, tropische Pflanzen im Überfluss gedeihen und überall exotische Früchte geerntet werden.

    Kokosnuss-Palmen am Strand vermitteln Tropenfeeling und zur Monsunzeit in unserem Sommer, reisen Scharen von Arabern nach Salalah, nur um dort im warmen Regen zu sitzen, zu picknicken, oder durch den Monsun zu spazieren.

    Mir hat dieser Teil des Oman richtig gut gefallen - Strand, Tauchen, Klima, aber auch die ausgezeichneten, libanesischen Restaurants in Downtown.

    Ich möchte unbedingt noch einmal dorthin reisen und gerne auch im gleichen Hotel ( immer noch prima Bewertungen ) wohnen - diesmal aber bitte mit Sonne im Herzen!

    Sobald sich die derzeitige Situation wieder etwas normalisiert hat, steht der Oman ganz oben auf meiner Wunschliste - es gibt dort einfach so viel zu entdecken 😊🌴😊!
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    Reisefan

    Deine Beschreibung verstärkt meinen Wunsch, nach Salalah zu fliegen 👍

    4/9/21Reply
    D.O.T

    Lohnt sich wirklich, ein tolles und auch sicheres Reiseziel. Mittlerweile, sind vor Ort auch viele gute Hotels 🌴🌴🌴!

    4/9/21Reply
    Susanne Stoof

    Ich komme mit🤩😎🙏

    4/9/21Reply
    D.O.T

    😅😅😅👉👓+🤿

    4/9/21Reply
     
  • Day38

    Muskat Sightseeing

    October 30, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 29 °C

    Wir sparen uns die teure Hop-on Hop-off Bustour, schließlich haben wir ein eigenes Auto. Also spielt Sabrina Busfahrer und wir fahren die Orte ab, an die uns auch der Bus bringen würde. Nur besser, da wir in unserem eigenen Tempo - und jeweils bis vor die Haustür - fahren können 😜

    Wir sehen Unspektakuläres wie das Parlamentsgebäude, diverse Stadtautobahnen und den Business District, aber auch Highlights wie den Palast des Sultans und die Marina. Hier lassen wir uns zum Lunch nieder und genießen chillige Musik, sehr gutes Essen und sehr guten Espresso (ja, das ist erwähnenswert im Land des Löslichen Kaffees und Tees).

    Gleich am frühen Morgen besuchen wir übrigens die Grand Mosque - und sie ist wirklich riesig. In der Moschee liegt der zweitgrößte handgewebte Teppich und hängt der zweitgrößte Kronleuchter der Welt (wo der jeweils größte ist? Keine Ahnung, aber mit großer Wahrscheinlichkeit in Dubai 😂). Wir bekommen noch ein bisschen Religionsunterricht von einem Moslem, der uns über den Islam aufklärt und uns auch gleich mal den Koran schenken will 📓 Wir lehnen dankend ab - wegen der kleinen Rucksäcke und der weiten Reise die uns noch bevorsteht 😉

    Am Abend gehen wir in ein Local Omani Restaurant essen. Bedeutet: Wir sitzen auf dem Boden in einem eigenen Essensraum und essen mit den Händen. Wir probieren „Shoowa“, ein über 24h im Bananenblatt gegartes Rindfleisch (Slow Cooked), Awaal (getrockneter Hai in Zitronen-Wasser) und Reis mit Lamm. Ach so, Hummus mit omanischem Fladenbrot sowie ein Salat darf natürlich auch nicht fehlen. Alles in allem sehr reichlich, auch wenn Sabrina mit dem Angebot nicht so zufrieden ist und sich am Hummus und Brot bedient 😅

    PS: Unsere Abendlektüre heute ist das Buch „Understanding Islam“, welches Rouven gerade fleißig studiert (Geschenk des netten Moslems aus der Grand Mosque). 📚
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    Pinbar Koerle

    Turban Uwe. I Like

    10/31/19Reply
    Sabrina Etzroth

    😂

    11/1/19Reply
     
  • Day6

    Al Huta Höhle und Misfat al Abriyyin

    January 1, 2020 in Oman ⋅ ☀️ 21 °C

    Das neue Jahr startet für uns unterirdisch: wir besuchen die Al Huta Höhle. Nahe von Al Hamra ist das die Hauptsehenswürdigkeit: man fährt mit einem kleinen Zug zum Höhleneingang und kann dann darin rumlaufen. Zaher hatte uns schon gewarnt, dass der Zug wohl wie so oft nicht funktionieren würde und als wir morgens am ziemlich neuen Besucherzentrum ankommen, ist es tatsächlich so. 😂 Macht aber nichts, denn man marschiert in guten 5 Minuten auch zu Fuß zum Höhleneingang.
    Innen angekommen öffnet sich ein riesen Raum voller beiger Stalaktiten und Stalagmiten, großer vom Wasser blankgeschliffener Flächen und interessanter Gesteinsformationen. Ganz ungewohnt ist die konstant hohe Luftfeuchtigkeit hier, das hat man sonst im Oman selten. Mit einem Guide geht’s dann den rolatorbefestigten Weg 😉 entlang. Es ist eine tolle Höhle, aber das ist schade: der zugängliche Teil ist voll für Touristen erschlossen, ausgebaut und beleuchtet.

    Der nächste Stop auf unserem Weg durch den Oman führt uns dann in das malerische Bergdorf Misfat al Abriyyin, nördlich von Al Hamra. Dort angekommen, checken wir erst mal unser Outfit. Im Oman, vor allem in den traditionellen Orten, geht es nach wie vor züchtig zu: Knie und Schultern sind zu bedecken, bei Frauen wie Männern und Schilder weisen auch Touristen darauf hin, dies zu respektieren. Bei den Temperaturen um die Mittagszeit wäre jetzt anstatt einer langen Hose aber das traditionelle Gewand der omanischen Männer praktischer. Die meisten hier tragen einen Dishdasha (langes, meist weißes Kleid aus dünner Baumwolle) und dazu auf dem Kopf eine Kumma (bestickte Kappe) oder ein Massar (kunstvoll geknotetes Tuch). Die Frauen sieht man wie in den meisten arabischen Ländern in schwarzen langen Kleidern. Ob sie auch ihr Gesicht verhüllen, bleibt im Oman übrigens jeder Frau selbst überlassen.
    In Misfat al Abriyyin erinnert uns vieles an das Dorf von Zaher, das wir tags zuvor besucht haben. Wieder die verschachtelten Lehmhäuser, enge Gassen, Terrassen mit Dattelpalmen und ein kleines Fort über dem Ort. Auch die typische Wasserversorgung über gemauerte Kanäle kennen wir bereits. Es ist wunderschön, gekrönt mit einem weiten Blick auf benachbarte Dörfer und Berge. 🙌 Hier sind deutlich mehr Touristen und es wird auch viel gebaut und renoviert. Wir hoffen, dass trotzdem der einmalige Charme erhalten bleibt.
    Wir landen zum Mittagessen auf einer sonnigen Dachterrasse und lassen es uns schmecken. Stärkung ist auch nötig, denn wir fahren heute noch auf den Jabal Shams - den höchsten Berg des Omans. 😬
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    Super schöne Bilder !

    1/5/20Reply

    Danke für die wunderschönen Fotos und die tollen, interessanten Berichte. Sehr spannend zum Lesen:-)

    1/5/20Reply

    Wieder ein super bericht. Danke

    1/5/20Reply

    Wow, ich wünsche euch viel Spass und viele tolle Eindrücke! LG aus der Kälte Natascha

    1/7/20Reply
     
  • Day3

    Tag 2 & 3

    January 10, 2019 in Oman ⋅ 🌙 22 °C

    Oman, wir mögen dich 😉
    Zwei weitere Tage sind vorbei und langsam fühlen wir uns schon fast heimisch hier... chch 😆
    Spass beiseite...
    Was war nun alles los?
    Leider haben wir immer noch etwas Mühe mit dem Jetlag und dem Temperaturunterschied (+27°C). Wie wir das merken. Wir mögen nicht essen und wollen immer zur falschen Zeit schlafen. So kam es, dass wir gestern nach einem gemütlichen Strandausflug am Vormittag und einem Imbiss mit Kamelfleisch, den Nachmittag verschlafen haben.
    Energiegeladen starteten wir wieder in den Abend. Also zogen wir los ins Kareen. Dort genossen wir einen wunderbaren Abend mit tollem Ambiente und gutem Orientalischem Essen. Würden wir jederzeit wieder hin. Wasserpfeife und frischer Tee inklusive.😊
    Leider spürten wir danach im Bett den Nachmittagsschlaf. War nix mehr mit einschlafen bis 4am... 😅😅😅
    Dementsprechend müde waren wir dann auch heute morgen, als wir um 8:30am von Salim, unserem neuen Poolfreund, abgeholt wurden.
    Nun ja, einen hässlichen Kaffee später und etwas Sonne und Musik machten uns dann doch etwas munter und unser erster Stopp legten wir an einem kleinen Markt ein. Der war zwar süss, aber jetzt nicht soo speziell. Weiter gings in die Berge von Maskat und in eine Oase rein, zum Samail Fort (ca. 70km von Maskat entfernt).
    Diese alte Festung hat es uns angetan und Salim, unser 21-jähriger Student, gestaltete den Rundgang interessant und unterhaltsam.
    Wieder im Auto sind wir dann bisschen planlos herumgefahren, resp. Salim hat sich verfahren... Glücklicherweise wohnt sein Cousin in dieser Region. Dieser kam uns dann retten und führte Salim aus dem "Halbstrassenwirrwarr" (die hören da oben irgendwie oft plötzlich im Nirgendwo auf) heraus. Auf dem Weg zu einem typischen Omanischen Bewässerungssystem, der Faladsch trafen wir heute unser gestriges Essen an. Flurina gefallen die Kamele so deutlich besser...
    Zu viert wanderten wir dann etwas durch die Gegend, unter Dattelpalmen und zwischen alten Häuserruinen, neben Ziegengehegen und Einheimischen umher.
    Danach verabschiedete sich unser neuer Begleiter wieder und Salim fuhr uns weiter zu einem öffentlichen, aber sehr kleinen Bad in Ghala. Die Geschlechter sind hier NATÜRLICH auch getrennt. Flurina gesellte sich dann auch gerne für ein kurzes Bad zu den anwesenden Frauen. Scheinbar wird die Quelle nicht nur zum Baden benutzt sondern ebenfalls zum Waschen.
    10 Minuten später waren wir dann aber auch schon wieder auf dem Weg. Wir waren nicht unglücklich, als wir wieder in unserer Unterkunft, dem Rimal 1 angekommen sind.
    Nach etwas Erholung und immer noch mit ziemlich nüchternem Magen (wir mögen einfach nich wirklich essen...) machten wir uns vorher wieder auf den Weg. Heute Abend zog es uns ins Vietel Qurum, wo wir den Abend mit stundenlangem Rumknabbern an kleinen Portionen, Tee, Wasserpfeiffe und Patience verbrachten. Nun wieder im Bett und gespannt auf Morgen. 🙌🙆
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    Brigitte Meier

    Gewaltig, dein Tagebuch, die zurückgelegten Strecken, die Fotos und und Eindrücke. Herzlichen Dank M&P

    1/11/19Reply
    Flu on tour

    Written by flu 😉

    1/11/19Reply
     
  • Day35

    Wadi Shab - Natural Pools

    October 27, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 30 °C

    Wadis - ausgetrocknete Flussläufe Richtung Meer, die sich bei Regen schlagartig mit Wasser und Sturzbächen füllen und manchmal, wie im Falle von Wadi Shab, mit natürlichen Pools aufwarten, in denen man sich herrlich abkühlen kann.

    Die Abkühlung ist nach schweißtreibender Wanderung auch notwendig, 45 min laufen wir in das Wadi hinein. Auch wenn wir früh dran sind (wir lassen uns 9.00 per Boot über den kleinen Fluss am Eingang bringen, zum Glück vor der Ankunft großer Reisegruppen), wird es bereits jetzt sehr schnell sehr heiss. 🥵
    „Senkrechte Wüste“ heißen die Wadis auch oft. Verständlich, wenn man sich die steilen Felswände anschaut!

    Als wir den ersten Pool erreichen ist die Wanderung noch lange nicht vorbei. Halb schwimmend, halb wadend und zum Abschluss fast tauchend: all das ist notwendig um den Wasserfall in der letzten Höhle zu erreichen. Lohnt sich aber - ein Highlight inkl. waghalsigen Sprung vom Wasserfall.

    Toller Ausflug, hätten wir nicht wie immer das Pech gepachtet 😩 Unser wasserdichter Sack, in dem wir Geldbeutel und Handys verstaut und mitgenommen haben um sie nicht unbeaufsichtigt liegen zu lassen, erweist sich als nicht mehr so wasserdicht. Leider überlebt Sabrinas Handy den Wasserschaden nicht... 📱

    Bisheriger Verlust auf unserer Reise also: Rouvens Geldbeutel, Sabrinas iPhone, und der DryBag (der kommt nun in den Müll).
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    Sonja Klein

    Bestimmt herrliches Gefühl 🤗

    10/29/19Reply
    Sonja Klein

    Schönes Bild 👍

    10/29/19Reply
    .Ines.

    Oh je - dann ✊🏻 das sich die Liste eurer Verluste nicht weiter fortsetzt 🙈

    10/29/19Reply
    Sabrina Etzroth

    Das hoffen wir auch 😅 wir trösten und damit, dass es „nur“ Sachobjekte sind.

    10/29/19Reply
     
  • Day15

    Bimmah Sinkhole und Al Sifah Beach

    January 10, 2020 in Oman ⋅ ☀️ 25 °C

    Unsere Reise neigt sich dem Ende zu und so lassen wir es die letzten Tage ruhig angehen. Eigentlich wollten wir uns heut noch über abenteuerliche Straßen und Wege zu den malerischen Dörfern und spektakulären Wasserpools des Wadi Tiwi durchschlagen, aber wir entscheiden uns für eine gemütlichere Alternative.
    Als erstes besuchen wir das Bimmah Sinkhole. Was das ist? Letztendlich sowas wie die Zenoten in Mexiko: die Decke einer unterirdischen Höhle stürzt ein und hinterlässt ein Loch im Boden, das sich mit Wasser füllt. Das ist auch hier vor langer Zeit passiert. Ein herrlicher Platz um sich abzukühlen und im klaren Wasser eine Runde zu schwimmen. ☺️
    Das tun auch zwei junge Palästinenser, mit denen wir ins Gespräch kommen. Der eine lebt in der Schweiz, der andere schon über 20 Jahre im Oman. Es ist immer wieder schön, sich über den üblichen Smalltalk hinaus mit Menschen aus andern Kulturkreisen auszutauschen und so entwickelt sich ein tolles Gespräch über sprichwörtlich Gott und die Welt. Wir laden beide nach München ein und vielleicht klappt ja mal ein Wiedersehen. 👍

    Danach geht’s wieder an den Strand! Und schon die Fahrt nach Al Sifah ist wunderschön. Google lotst uns zwar erst auf eine Straße, die es nach 500 Metern nicht mehr gibt 😂, aber wir landen so auf einem Umweg, der sich durch traumhafte Berglandschaft, immer im breiten Talgrund entlang eines ausgetrockneten Flussbetts zieht. Manchmal lohnt es sich, auch mal vermeintlich falsch abzubiegen. 😬
    In Al Sifah angekommen, finden wir einen geschützten Platz am Strand und richten unser Abendessen her. Es ist die letzte Camping-Nacht und somit steht Resteverwertung auf dem Plan. Mit dem übrigen Mehl, unseren Resten aus der Kühlbox und einer Dose Thunfisch zaubern wir uns leckere gefüllte Brote. Eigentlich schon ganz ordentlich für ein Überbleibsel-Menü. Aber dann werden wir wieder von der unfassbaren Gastfreundschaft der Omanis überrascht: ein Einheimischer parkt seinen Jeep neben uns, steigt aus, begrüßt uns herzlich und bringt uns einen frischen Fisch! Geschuppt, ausgenommen, fertig unser Resteessen zum Galadinner zu verwandeln. Wie toll! 😊 15 Minuten später dann das gleiche Spiel: der Einheimische parkt wieder neben uns und bringt uns Feuerholz. Viel besseres als das was Pit in mühseliger Suche am Strand finden konnte. Wahnsinn! 😬 Und wir bekommen auch etwas skurril-gespenstische Info zu unserem Campingplatz. Unser Gast deutet auf mehrere rechteckig angeordnete Steine ca. 5 Meter von unserem Auto entfernt. Was es damit auf sich hat, erklärt er Pit so: er macht mit seiner Hand eine kleine Mulde im Sand, legt den Kopf quer und deutet einen „schlafenden“ Menschen an und schaufelt dann mit der Hand die Mulde wieder zu. Oookkkkeeeyyyy hier liegt also ein Toter im Sand (oder jemand schläft da unten - ähm eher unwahrscheinlich 😂). Uns wird noch eine fauchende Schlange in Pantomime dargestellt und somit wissen wir jetzt auch wie der arme Mensch gestorben ist. Aha... wollen wir überhaupt so viel Info zu unserem Nachtlager??? 😉
    Nach dem Essen bekommen wir dann noch einmal von unserem neuen Freund Besuch (wie ihr schon merkt, haben wir leider seinen Namen vergessen) und er bringt uns Tee und bleibt nun auch länger. Dank dem Google Übersetzer können wir uns sogar halbwegs mit unserem Gast „unterhalten“ und erfahren, dass er Fischhändler aus Salalah im Süden des Omans ist. Sein Auto muss in Maskat zur Reparatur und er schläft auch hier am Strand. Obwohl viele Omanis mittlerweile gut Englisch sprechen, kann er weder richtig lesen oder schreiben, noch eine Fremdsprache sprechen. Aber mit viel Herzlichkeit und Humor und dem Handy in der Hand, verstehen wir uns ganz gut. Was für ein schöner letzter Camping-Abend. ☺️
    Wir entscheiden uns, unserem neuen Bekannten unsere zu viel gekauften Lebensmittel, das übrige Wasser und einige Dinge, die wir uns noch zum Campen besorgt hatten, zu schenken. Als er uns am nächsten Morgen Kaffee bringt und wir ihm unsere Vorratskiste überlassen, ist die Freude groß. Er bleibt noch ein bisschen und bringt Pit ein Spiel im Sand bei, es ist ähnlich unserer „Mühle“. Was für ein Erlebnis und was für eine spontane Gastfreundschaft. Davon kann man sich eine Scheibe abschneiden. 👍

    Unsere letzte Nacht verbringen wir nun in einem Resort am Strand nahe Maskat. Leider ist das Wetter schlecht, aber wir wollen uns bei durchweg Sonnenschein im Urlaub mal nicht über ein paar Tröpfchen Regen am letzten Tag beschweren.

    Oman, Du warst bezaubernd und unfassbar herzlich zu uns! Bis bald, Du hast zwei neue Freunde! ❤️
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    Mal wieder Wahnsinnsbilder und so wunderbar beschrieben! Vielen Dank euch, dass wir das sehen dürfen. Kommt gut wieder nach Hause🤗

    1/11/20Reply

    Tja, und nun bleiben nur noch die schönen Erinnerungen. Aber die sind auch viel wert. Danke für die herrlichen Berichterstattungen. Gilles

    1/11/20Reply
     
  • Day36

    Dhow Werft & Sinkhole Pool

    October 28, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 32 °C

    Nach 4 Tagen in Sur (ups, das war lang 🤭) machen wir uns heute auf den Weg nach Jebel Sinfah. Dort gönnen wir uns eine Nacht in einem richtig fetten Resort.
    Woher die Lust auf Pool kommt, wissen wir nicht, aber wir geben ihr gerne nach.

    Bevor wir Sur verlassen besichtigen wir die offene Dhow Werft. Hier werden in traditioneller Handarbeit die arabischen Dhow Schiffe hergestellt.
    Je nach Umfang der Arbeiten dauert die Produktion zwischen ein und zwei Jahren. Kosten starten bei 80TEUR und können bis zu einer Million betragen. Auftraggeber sind Quatar, Dubai usw. Wahnsinn!

    Auf dem weiteren Weg checken wir für einen kurzen „Tauchgang“ das Binmah Sinkhole ab. Ein natürlicher Pool (in einem „Loch“) nahe dem Meer, dessen Tiefe immernoch unbekannt ist.

    Highlight sind die kleinen Fische die dir sofort an den Füßen knabbern, sobald du aufhörst dich zu bewegen. Natural Fish Spa - und das ganz umsonst 👏🏼

    Die Zeit und Kulisse eignet sich perfekt für ein Unterwassershooting - wir üben schonmal für die weiteren Schnorchel und eventuell Tauchgänge.
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    .Ines.

    Das krabbelt an meinen Füßen nur beim zuschauen 🤣

    10/29/19Reply
     
  • Day39

    Muskat: letzten Tage im Oman

    October 31, 2019 in Oman ⋅ ⛅ 29 °C

    Ich wollte gerade schon schreiben, dass wir es die letzten Tage haben ruhig angehen lassen. Aber so ganz stimmt das auch nicht.

    „Ruhig“ bedeutet mittlerweile nur, dass nicht ganz so viel los ist und vor allem nichts Unvorhergesehenes oder Katastrophales passiert.

    Unsere Reise ist ja nicht ausschließlich ein Urlaub. Es ist uns wichtig, die verschiedenen Kulturen, die wir erfahren, ein wenig besser zu begreifen. Der Weg führt uns daher in das Oman National Museum um die Entwicklung und Geschichte des Landes zu entdecken. So verstehen wir auch, weshalb das Land in den letzten Tagen geschmückt wird: nicht Weihnachten oder Halloween sind der Grund, sondern die Machtergreifung des Sultans am 18.11.1970.
    Ein „national holiday“, jedes Jahr für eine ganze Woche. Sultan Quaboos regiert seit 49 Jahren - Rekord für einen arabischen Herrscher. Das wird gefeiert!
    Uns wird aber auch klar, dass in einem monarchistischen System die Propaganda ein beliebtes und wirkungsvolles Mittel ist. Spätestens beim 15-minütigen Image-Film über den Oman, welchen wir uns im Museumseigenen Kino anschauen.

    Verstärkt wird der Eindruck durch unser Gespräch mit 3 Expats, die wir in unserem Airbnb kennenlernen und mit denen wir ein nettes Abendessen verbringen.
    1 Tunesierin, 1 Engländer, 1 Algerier und 2 Deutsche (wir) gehen im Oman Türkisch essen. 😂 Was erstmal wie die Einleitung zu einem schlechten Witz klingt, bringt uns viel Erkenntnis. Zum Beispiel:

    - Alle vom Staat betriebenen Firmen (Tankstellen, Einkaufsmalls, Flughafen etc.) scheinen defizitär zu laufen und werden über Ölgelder finanziert und rote Zahlen ausgeglichen

    - Nahezu jeder Mann im Oman studiert und erhält dafür sogar ein Gehalt (300 Rial, ca. 750€) vom Staat. ABER: Ein Nicht-Bestehen ist unmöglich. Die Abschlussquoten müssen schließlich stimmen. Der Anspruch an die Studenten ist daher sehr gering, und so auch die tatsächliche Qualifikation

    - Die Arbeitsmoral der Omanis scheint sehr gering ausgeprägt zu sein. Der Grund dafür schein klar:

    - Um den arabischen Frühling unbeschadet zu „überstehen“ hat die Regierung führende Revolutionäre verhaftet und über Nacht 60.000 gut bezahlte Stellen in der Polizei geschaffen - damit keine Unruhen entstehen und die Menschen das Gefühl haben, alles sei gut. Doch was machen 60.000 Beamte in einem Staat mit gerade mal 5 Mio Einwohnern? Finde den Fehler...

    - Kindererziehung liegt komplett in der Hand von Nannies aus Indien oder den Philippinen. Kaum eine Mutter (geschweige denn Vater) kümmert sich um die Kids. Bei der Einschulung entspricht der soziale und geistige Entwicklungsstand der meisten einem 3-jährigen Kind.

    - Der illegale Verkauf von Arbeits-Visa an Gastarbeiter aus Indien und Bangladesh ist ein florierendes Geschäft. Die armen Menschen ackern sich im Oman zu Tode (meist als Fischer), nur um ihre Familien in der Heimat zu ernähren.

    - Den ausländischen Arbeitskräften wird vorgegaukelt, dass sie in einem Coffee Shop oder Textilgeschäft aushelfen dürfen. Bei Ankunft gibt es das Geschäft „plötzlich“ nicht mehr, dafür „dürfen“ sie dann als Fischer arbeiten. Der Arbeitgeber nimmt den Arbeitern nicht selten den Pass ab, damit sie nicht einfach wieder „entkommen“ können - das ist quasi moderne Sklaverei.

    - Der Oman wird ziemlich sicher auf eine Krise zusteuern, wenn der Sultan stirbt. Denn er hat keinen Nachfolger ernannt und keine Nachfahren. Wer als Nächstes regiert ist also völlig offen. Es könnte aber alles wieder ändern...

    Die schöne Seite dieses Urlaubslandes hat also, wie so oft, auch eine Schattenseite. Es bleibt für uns interessant, die weitere Entwicklung zu beobachten.

    So, wenn du jetzt immer noch am lesen bist und nicht gelangweilt aufgegeben hast, kommen wir zum Fun-Part ⛱🥙☀️

    Zwei Tage lassen wir es uns in Muscat, hauptsächlich am Qurm Beach, gut gehen.
    Strandspaziergang, Baden, Falafel essen, neues Smartphone für Sabrina kaufen, abhängen. Mehr steht nicht auf dem Programm. Ach doch, ein Speedboat und Schnorchel Ausflug am Samstag.

    Rouven darf sogar das Boot mal fahren 😎 Das erste mal am Steuer von 400 PS - faszinierend. Wir haben Glück und dürfen mit Schildkröten 🐢 schwimmen und ein paar Papageien-Fische 🐠 betrachten. Tiger-Haie sehen wir aber leider keine 😔 ansonsten gehen wir direkt nochmal Türkisch essen weil es einfach so unfassbar gut ist - und nach einer sehr kurzen Nacht machen wir uns auf die Weg zum Flughafen.

    Damit verabschieden wir uns von Muscat, dem Oman, der arabischen Welt und setzen unsere Reise fort in Richtung Himalaya. ✌🏼🏔
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    Sonja Klein

    Oh Erinnerungen an die Karibik werden wach 🤗

    11/3/19Reply
    Peter Klein

    Das hat mal power 😃

    11/3/19Reply
    Peter Klein

    Tolles Segel. Der Kat macht bestimmt 20 Kn, hoch am Wind

    11/3/19Reply
    Familie Kranz

    Das ist auch bei der Babyzeichensprache das Zeichen für Schildkröte...😊👍🏻dann ist Hai und Delfin bestimmt auch identisch.COOL.😉

    11/6/19Reply
     
  • Day4

    Offroad zum Snake Canyon

    December 30, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 22 °C

    Im Oman darf man überall campen - diese Freiheit wollen wir auch nutzen und entscheiden uns, große Teile unseres Urlaubs im 4x4 Mitsubishi Pajero mit Dachzelt zu verbringen. Die beste Wahl für den Oman, wie wir schnell merken. 😬 Am 30. Dezember holen wir unser fahrbares Zuhause bei „Nomadtours“ in Maskat ab. Das Auto ist noch recht neu, so auch das Campingequipment und unser Dachzelt stellt sich als gemütliche Höhle von zwei auf zwei Meter heraus. Perfekt! Auch das Einkaufen und Ausstatten unseres Campers haben wir seit der Weltreise nicht verlernt und so steuern wir vollgepackt mit allem, was wir so brauchen unseren ersten Platz zum Übernachten an. Wir haben uns vorab in diversen Blogs schlau gemacht, das Buch „Oman Off-road“ geholt und uns mit dem Autovermieter unterhalten. Der Plan für die nächsten Nächte steht. ☺️
    Wir fahren zunächst die Berge im Nordwesten des Landes an. Nach einiger Zeit auf breiter, extrem gut ausgebauter, neuer Teerstraße (mit Blitzern im Abstand von einem Kilometer... ist im ganzen Oman so 😅), wechseln wir auf Schotterpiste, die dann in echtes Off-road Gelände übergeht. Pit lenkt unseren Pajero mit breitem Grinsen im Gesicht („Oh Mann, ist das geil!“) die steilen, steinigen Pisten durchs Gebirge. Immer wieder durchqueren wir Wasserläufe, holpern über Felsen und genießen natürlich die wunderschöne Natur. Ja, die Berge des Omans sind karg, aber zwischen den rot-schwarzen Felsen und Dornbüschen begegnen uns viele Ziegen und Schafe und immer wieder öffnen sich vor der schroffen Silhouette am Horizont tiefe, grüne, mit Palmen gesäumte Schluchten. Einfach toll! 😍
    Die Nacht verbringen wir wie ein paar andere Off-road Touristen bei Bait Bimah. Bevor um 18:00 Uhr die Dunkelheit hereinbricht und es deutlich kühler wird, machen wir uns Essen und richten uns im Dachzelt ein. Unter dem klaren Sternenhimmel des Omans verbringen wir eine super erste Camping-Nacht.

    Ausgeschlafen treffen wir uns am nächsten Morgen mit Zaher, einem einheimischen Guide dessen Nummer wir durch Zufall auf TripAdvisor entdeckt haben, zum Canyoning. Er versorgt uns mit Neoprenanzügen und Helmen und bringt uns zum Snake Canyon. Schon auf dem Weg erzählt Zaher in seiner offenen und liebenswerten Art vieles über sich und sein Zuhause hier. Schon als Kind hat er die Schluchten erkundet und nun tun wir es ihm gleich. Wir seilen uns ab, springen von Felsen, schwimmen und kraxeln durch Löcher und Höhlen. Mal ist der Canyon weiter, dann wieder enger und ab und zu bis zu 100 Meter tief. Nur eine andere Gruppe von Touristen begegnet uns - Danke Oman, dass wir noch vor dem zu erwartenden großen Ansturm da sein können. Das Land hat so unfassbar viel noch ungenutztes Potential für Outdoor-Liebhaber! Ein Traum! ❤️

    Am Ende des Canyoning Abenteuers schwimmen wir noch kurz in einem kleinen See am Ausgang der Schlucht. Sehr praktisch, wenn man bedenkt, dass man im Oman tatsächlich in der Wildnis campt - also ohne Toilette und Dusche. 😆
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    Sieht ja wirklich abenteuerlich aus😊

    1/5/20Reply
     

You might also know this place by the following names:

Sultanate of Oman, Oman, ኦማን, Omán, عمان, ܥܘܡܐܢ, Аман, Оман, Omaŋ, ওমান, ཨོ་མན།, Oman nutome, Ομάν, Omano, Omaan, Óman, ઓમાન, אומן, ओमान, Omàn, Օման, オマーン国, ომანი, Omani, អូម៉ង់, ಓಮನ್, 오만, عومان, Omaani, Ománɛ, ໂອມານ, Omanas, Omane, Omāna, ഒമാൻ, အိုမန်, ओमन, ଓମାନ୍, Omã, Uman, Omâni, ඕමානය, Cumaan, ஓமான், ఒమాన్, โอมาน, ʻOmani, Umman, ئومان, Ummon, Ô-man, Lomän, Orílẹ́ède Ọọma, 阿曼, i-Oman