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Top 10 Travel Destinations Oman

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243 travelers at this place

  • Day280

    And we made it into Oman

    January 30 in Oman ⋅ ☀️ 24 °C

    After I arrived in The Emirates I was informed I could neither enter Oman nor Saudi Arabia with my right hand drive (RHD) vehicle. Very disappointing!! With Saudi no one is 100 % sure, but Oman was just a no go.
    This morning Arman and I decided we'll give it a try and drive towards the Oman border.
    Exit from UAE was no problem at all. First vehicle check in Oman was a very quick open the door and have a peek affair. At the next stop, where I needed the carnet du passage stamped, the officer wanted to send me to the office without further ado, however his colleague mentioned the RHD to him. So unfortunately he had to deal with it. He accompanied me to the appropriate office building. We had a nice little chat where I acted surprised at the mentioning of the RHD not being permitted. On the long side within the building there was a reflective glass wall, separating the customers from the officers. Only holes were cut through the glass at each desk to pass through the documents. And beside each window a sign saying "Sleeping not allowed".
    So my officer disappeared behind the wall, indicating I should wait. About 5 mins later he called me to the window, and tells me, the dog papers were ok, however the carnet.... RHD... there was another officer, seemed to be his superior going on the stats appliquet to his lapel, indicated to me to come closer. As I was already standing at the window I had to stick my head through the cut out to follow his invitation and I just started my tirade, I had come so far from Australis and wanted to see his beautiful country, when he whispered to me I should only wait for 10 mins and he gets the stamp for me. He said I had so beautiful eyes and how old was I? What? 65? Such a beautiful face and lovely smile!!!
    Good I had remembered to take my glasses off: in these countries my best asset are my green eyes!
    So I waited for my ten minutes, men in their white tunics and head coverings crowding in with me, (oh, I so wished for my camera, but taking photos forbidden) then I was sent away to buy a car insurance with the promise, when I get back, I will get my stamp.
    And here we are, in Oman. Now I am quite confident, I will get into Saudi Arabia as well! A little bit of carefully applied eye makeup, 'decent clothing' and a happy smile will open the gates to the SA kingdom for me
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  • Day25

    Laaaaaand in Sicht

    March 7 in Oman ⋅ ☀️ 27 °C

    Endlich dürfen wir wieder an Land, Muskat im Oman 🇴🇲.
    Allerdings müssen gewisse Landsleute 🇮🇹 🇰🇷 🇨🇳 auf dem Schiff bleiben.
    Mache eine Stadtrundfahrt und suche vergebens einen „normalen“ Laden wo ich diverse Kosmetika kaufen kann😳
    Chedi Hotel nächste Woche 👍🏻
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  • Day38

    Muskat Sightseeing

    October 30, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 29 °C

    Wir sparen uns die teure Hop-on Hop-off Bustour, schließlich haben wir ein eigenes Auto. Also spielt Sabrina Busfahrer und wir fahren die Orte ab, an die uns auch der Bus bringen würde. Nur besser, da wir in unserem eigenen Tempo - und jeweils bis vor die Haustür - fahren können 😜

    Wir sehen Unspektakuläres wie das Parlamentsgebäude, diverse Stadtautobahnen und den Business District, aber auch Highlights wie den Palast des Sultans und die Marina. Hier lassen wir uns zum Lunch nieder und genießen chillige Musik, sehr gutes Essen und sehr guten Espresso (ja, das ist erwähnenswert im Land des Löslichen Kaffees und Tees).

    Gleich am frühen Morgen besuchen wir übrigens die Grand Mosque - und sie ist wirklich riesig. In der Moschee liegt der zweitgrößte handgewebte Teppich und hängt der zweitgrößte Kronleuchter der Welt (wo der jeweils größte ist? Keine Ahnung, aber mit großer Wahrscheinlichkeit in Dubai 😂). Wir bekommen noch ein bisschen Religionsunterricht von einem Moslem, der uns über den Islam aufklärt und uns auch gleich mal den Koran schenken will 📓 Wir lehnen dankend ab - wegen der kleinen Rucksäcke und der weiten Reise die uns noch bevorsteht 😉

    Am Abend gehen wir in ein Local Omani Restaurant essen. Bedeutet: Wir sitzen auf dem Boden in einem eigenen Essensraum und essen mit den Händen. Wir probieren „Shoowa“, ein über 24h im Bananenblatt gegartes Rindfleisch (Slow Cooked), Awaal (getrockneter Hai in Zitronen-Wasser) und Reis mit Lamm. Ach so, Hummus mit omanischem Fladenbrot sowie ein Salat darf natürlich auch nicht fehlen. Alles in allem sehr reichlich, auch wenn Sabrina mit dem Angebot nicht so zufrieden ist und sich am Hummus und Brot bedient 😅

    PS: Unsere Abendlektüre heute ist das Buch „Understanding Islam“, welches Rouven gerade fleißig studiert (Geschenk des netten Moslems aus der Grand Mosque). 📚
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  • Day6

    Al Huta Höhle und Misfat al Abriyyin

    January 1 in Oman ⋅ ☀️ 21 °C

    Das neue Jahr startet für uns unterirdisch: wir besuchen die Al Huta Höhle. Nahe von Al Hamra ist das die Hauptsehenswürdigkeit: man fährt mit einem kleinen Zug zum Höhleneingang und kann dann darin rumlaufen. Zaher hatte uns schon gewarnt, dass der Zug wohl wie so oft nicht funktionieren würde und als wir morgens am ziemlich neuen Besucherzentrum ankommen, ist es tatsächlich so. 😂 Macht aber nichts, denn man marschiert in guten 5 Minuten auch zu Fuß zum Höhleneingang.
    Innen angekommen öffnet sich ein riesen Raum voller beiger Stalaktiten und Stalagmiten, großer vom Wasser blankgeschliffener Flächen und interessanter Gesteinsformationen. Ganz ungewohnt ist die konstant hohe Luftfeuchtigkeit hier, das hat man sonst im Oman selten. Mit einem Guide geht’s dann den rolatorbefestigten Weg 😉 entlang. Es ist eine tolle Höhle, aber das ist schade: der zugängliche Teil ist voll für Touristen erschlossen, ausgebaut und beleuchtet.

    Der nächste Stop auf unserem Weg durch den Oman führt uns dann in das malerische Bergdorf Misfat al Abriyyin, nördlich von Al Hamra. Dort angekommen, checken wir erst mal unser Outfit. Im Oman, vor allem in den traditionellen Orten, geht es nach wie vor züchtig zu: Knie und Schultern sind zu bedecken, bei Frauen wie Männern und Schilder weisen auch Touristen darauf hin, dies zu respektieren. Bei den Temperaturen um die Mittagszeit wäre jetzt anstatt einer langen Hose aber das traditionelle Gewand der omanischen Männer praktischer. Die meisten hier tragen einen Dishdasha (langes, meist weißes Kleid aus dünner Baumwolle) und dazu auf dem Kopf eine Kumma (bestickte Kappe) oder ein Massar (kunstvoll geknotetes Tuch). Die Frauen sieht man wie in den meisten arabischen Ländern in schwarzen langen Kleidern. Ob sie auch ihr Gesicht verhüllen, bleibt im Oman übrigens jeder Frau selbst überlassen.
    In Misfat al Abriyyin erinnert uns vieles an das Dorf von Zaher, das wir tags zuvor besucht haben. Wieder die verschachtelten Lehmhäuser, enge Gassen, Terrassen mit Dattelpalmen und ein kleines Fort über dem Ort. Auch die typische Wasserversorgung über gemauerte Kanäle kennen wir bereits. Es ist wunderschön, gekrönt mit einem weiten Blick auf benachbarte Dörfer und Berge. 🙌 Hier sind deutlich mehr Touristen und es wird auch viel gebaut und renoviert. Wir hoffen, dass trotzdem der einmalige Charme erhalten bleibt.
    Wir landen zum Mittagessen auf einer sonnigen Dachterrasse und lassen es uns schmecken. Stärkung ist auch nötig, denn wir fahren heute noch auf den Jabal Shams - den höchsten Berg des Omans. 😬
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  • Day3

    Tag 2 & 3

    January 10, 2019 in Oman ⋅ 🌙 22 °C

    Oman, wir mögen dich 😉
    Zwei weitere Tage sind vorbei und langsam fühlen wir uns schon fast heimisch hier... chch 😆
    Spass beiseite...
    Was war nun alles los?
    Leider haben wir immer noch etwas Mühe mit dem Jetlag und dem Temperaturunterschied (+27°C). Wie wir das merken. Wir mögen nicht essen und wollen immer zur falschen Zeit schlafen. So kam es, dass wir gestern nach einem gemütlichen Strandausflug am Vormittag und einem Imbiss mit Kamelfleisch, den Nachmittag verschlafen haben.
    Energiegeladen starteten wir wieder in den Abend. Also zogen wir los ins Kareen. Dort genossen wir einen wunderbaren Abend mit tollem Ambiente und gutem Orientalischem Essen. Würden wir jederzeit wieder hin. Wasserpfeife und frischer Tee inklusive.😊
    Leider spürten wir danach im Bett den Nachmittagsschlaf. War nix mehr mit einschlafen bis 4am... 😅😅😅
    Dementsprechend müde waren wir dann auch heute morgen, als wir um 8:30am von Salim, unserem neuen Poolfreund, abgeholt wurden.
    Nun ja, einen hässlichen Kaffee später und etwas Sonne und Musik machten uns dann doch etwas munter und unser erster Stopp legten wir an einem kleinen Markt ein. Der war zwar süss, aber jetzt nicht soo speziell. Weiter gings in die Berge von Maskat und in eine Oase rein, zum Samail Fort (ca. 70km von Maskat entfernt).
    Diese alte Festung hat es uns angetan und Salim, unser 21-jähriger Student, gestaltete den Rundgang interessant und unterhaltsam.
    Wieder im Auto sind wir dann bisschen planlos herumgefahren, resp. Salim hat sich verfahren... Glücklicherweise wohnt sein Cousin in dieser Region. Dieser kam uns dann retten und führte Salim aus dem "Halbstrassenwirrwarr" (die hören da oben irgendwie oft plötzlich im Nirgendwo auf) heraus. Auf dem Weg zu einem typischen Omanischen Bewässerungssystem, der Faladsch trafen wir heute unser gestriges Essen an. Flurina gefallen die Kamele so deutlich besser...
    Zu viert wanderten wir dann etwas durch die Gegend, unter Dattelpalmen und zwischen alten Häuserruinen, neben Ziegengehegen und Einheimischen umher.
    Danach verabschiedete sich unser neuer Begleiter wieder und Salim fuhr uns weiter zu einem öffentlichen, aber sehr kleinen Bad in Ghala. Die Geschlechter sind hier NATÜRLICH auch getrennt. Flurina gesellte sich dann auch gerne für ein kurzes Bad zu den anwesenden Frauen. Scheinbar wird die Quelle nicht nur zum Baden benutzt sondern ebenfalls zum Waschen.
    10 Minuten später waren wir dann aber auch schon wieder auf dem Weg. Wir waren nicht unglücklich, als wir wieder in unserer Unterkunft, dem Rimal 1 angekommen sind.
    Nach etwas Erholung und immer noch mit ziemlich nüchternem Magen (wir mögen einfach nich wirklich essen...) machten wir uns vorher wieder auf den Weg. Heute Abend zog es uns ins Vietel Qurum, wo wir den Abend mit stundenlangem Rumknabbern an kleinen Portionen, Tee, Wasserpfeiffe und Patience verbrachten. Nun wieder im Bett und gespannt auf Morgen. 🙌🙆
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  • Day35

    Wadi Shab - Natural Pools

    October 27, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 30 °C

    Wadis - ausgetrocknete Flussläufe Richtung Meer, die sich bei Regen schlagartig mit Wasser und Sturzbächen füllen und manchmal, wie im Falle von Wadi Shab, mit natürlichen Pools aufwarten, in denen man sich herrlich abkühlen kann.

    Die Abkühlung ist nach schweißtreibender Wanderung auch notwendig, 45 min laufen wir in das Wadi hinein. Auch wenn wir früh dran sind (wir lassen uns 9.00 per Boot über den kleinen Fluss am Eingang bringen, zum Glück vor der Ankunft großer Reisegruppen), wird es bereits jetzt sehr schnell sehr heiss. 🥵
    „Senkrechte Wüste“ heißen die Wadis auch oft. Verständlich, wenn man sich die steilen Felswände anschaut!

    Als wir den ersten Pool erreichen ist die Wanderung noch lange nicht vorbei. Halb schwimmend, halb wadend und zum Abschluss fast tauchend: all das ist notwendig um den Wasserfall in der letzten Höhle zu erreichen. Lohnt sich aber - ein Highlight inkl. waghalsigen Sprung vom Wasserfall.

    Toller Ausflug, hätten wir nicht wie immer das Pech gepachtet 😩 Unser wasserdichter Sack, in dem wir Geldbeutel und Handys verstaut und mitgenommen haben um sie nicht unbeaufsichtigt liegen zu lassen, erweist sich als nicht mehr so wasserdicht. Leider überlebt Sabrinas Handy den Wasserschaden nicht... 📱

    Bisheriger Verlust auf unserer Reise also: Rouvens Geldbeutel, Sabrinas iPhone, und der DryBag (der kommt nun in den Müll).
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  • Day26

    Khasab im Oman

    March 8 in Oman ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute sind wir in Khasab. War im einem Supermarkt um einzukaufen.
    Sonst gibt es hier nicht viel zu sehen. Man könnte mit Delfinen schwimmen gehen....
    Wir sind übernächste Woche noch einmal da, mal schauen.
    Das Video: so hört es sich in der geschlossenen Kabine an wenn der Anker eingezogen wird. Dauert über 6 Minuten😅
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  • Day31

    Khasab Oman

    March 13 in Oman ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute war ich in der „Stadt“
    Tübach ist dagegen eine pulsierende Metropole. Schaut euch die Fotos an😊
    Leere Strassen alles zu, wie eine Geisterstadt, habe auch niemand angetroffen.
    Sonst kann man hier nur eine ganztägige Bootsfahrt mit Delfin 🐬 schwimmen machen.Read more

  • Day15

    Bimmah Sinkhole und Al Sifah Beach

    January 10 in Oman ⋅ ☀️ 25 °C

    Unsere Reise neigt sich dem Ende zu und so lassen wir es die letzten Tage ruhig angehen. Eigentlich wollten wir uns heut noch über abenteuerliche Straßen und Wege zu den malerischen Dörfern und spektakulären Wasserpools des Wadi Tiwi durchschlagen, aber wir entscheiden uns für eine gemütlichere Alternative.
    Als erstes besuchen wir das Bimmah Sinkhole. Was das ist? Letztendlich sowas wie die Zenoten in Mexiko: die Decke einer unterirdischen Höhle stürzt ein und hinterlässt ein Loch im Boden, das sich mit Wasser füllt. Das ist auch hier vor langer Zeit passiert. Ein herrlicher Platz um sich abzukühlen und im klaren Wasser eine Runde zu schwimmen. ☺️
    Das tun auch zwei junge Palästinenser, mit denen wir ins Gespräch kommen. Der eine lebt in der Schweiz, der andere schon über 20 Jahre im Oman. Es ist immer wieder schön, sich über den üblichen Smalltalk hinaus mit Menschen aus andern Kulturkreisen auszutauschen und so entwickelt sich ein tolles Gespräch über sprichwörtlich Gott und die Welt. Wir laden beide nach München ein und vielleicht klappt ja mal ein Wiedersehen. 👍

    Danach geht’s wieder an den Strand! Und schon die Fahrt nach Al Sifah ist wunderschön. Google lotst uns zwar erst auf eine Straße, die es nach 500 Metern nicht mehr gibt 😂, aber wir landen so auf einem Umweg, der sich durch traumhafte Berglandschaft, immer im breiten Talgrund entlang eines ausgetrockneten Flussbetts zieht. Manchmal lohnt es sich, auch mal vermeintlich falsch abzubiegen. 😬
    In Al Sifah angekommen, finden wir einen geschützten Platz am Strand und richten unser Abendessen her. Es ist die letzte Camping-Nacht und somit steht Resteverwertung auf dem Plan. Mit dem übrigen Mehl, unseren Resten aus der Kühlbox und einer Dose Thunfisch zaubern wir uns leckere gefüllte Brote. Eigentlich schon ganz ordentlich für ein Überbleibsel-Menü. Aber dann werden wir wieder von der unfassbaren Gastfreundschaft der Omanis überrascht: ein Einheimischer parkt seinen Jeep neben uns, steigt aus, begrüßt uns herzlich und bringt uns einen frischen Fisch! Geschuppt, ausgenommen, fertig unser Resteessen zum Galadinner zu verwandeln. Wie toll! 😊 15 Minuten später dann das gleiche Spiel: der Einheimische parkt wieder neben uns und bringt uns Feuerholz. Viel besseres als das was Pit in mühseliger Suche am Strand finden konnte. Wahnsinn! 😬 Und wir bekommen auch etwas skurril-gespenstische Info zu unserem Campingplatz. Unser Gast deutet auf mehrere rechteckig angeordnete Steine ca. 5 Meter von unserem Auto entfernt. Was es damit auf sich hat, erklärt er Pit so: er macht mit seiner Hand eine kleine Mulde im Sand, legt den Kopf quer und deutet einen „schlafenden“ Menschen an und schaufelt dann mit der Hand die Mulde wieder zu. Oookkkkeeeyyyy hier liegt also ein Toter im Sand (oder jemand schläft da unten - ähm eher unwahrscheinlich 😂). Uns wird noch eine fauchende Schlange in Pantomime dargestellt und somit wissen wir jetzt auch wie der arme Mensch gestorben ist. Aha... wollen wir überhaupt so viel Info zu unserem Nachtlager??? 😉
    Nach dem Essen bekommen wir dann noch einmal von unserem neuen Freund Besuch (wie ihr schon merkt, haben wir leider seinen Namen vergessen) und er bringt uns Tee und bleibt nun auch länger. Dank dem Google Übersetzer können wir uns sogar halbwegs mit unserem Gast „unterhalten“ und erfahren, dass er Fischhändler aus Salalah im Süden des Omans ist. Sein Auto muss in Maskat zur Reparatur und er schläft auch hier am Strand. Obwohl viele Omanis mittlerweile gut Englisch sprechen, kann er weder richtig lesen oder schreiben, noch eine Fremdsprache sprechen. Aber mit viel Herzlichkeit und Humor und dem Handy in der Hand, verstehen wir uns ganz gut. Was für ein schöner letzter Camping-Abend. ☺️
    Wir entscheiden uns, unserem neuen Bekannten unsere zu viel gekauften Lebensmittel, das übrige Wasser und einige Dinge, die wir uns noch zum Campen besorgt hatten, zu schenken. Als er uns am nächsten Morgen Kaffee bringt und wir ihm unsere Vorratskiste überlassen, ist die Freude groß. Er bleibt noch ein bisschen und bringt Pit ein Spiel im Sand bei, es ist ähnlich unserer „Mühle“. Was für ein Erlebnis und was für eine spontane Gastfreundschaft. Davon kann man sich eine Scheibe abschneiden. 👍

    Unsere letzte Nacht verbringen wir nun in einem Resort am Strand nahe Maskat. Leider ist das Wetter schlecht, aber wir wollen uns bei durchweg Sonnenschein im Urlaub mal nicht über ein paar Tröpfchen Regen am letzten Tag beschweren.

    Oman, Du warst bezaubernd und unfassbar herzlich zu uns! Bis bald, Du hast zwei neue Freunde! ❤️
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  • Day36

    Dhow Werft & Sinkhole Pool

    October 28, 2019 in Oman ⋅ ☀️ 32 °C

    Nach 4 Tagen in Sur (ups, das war lang 🤭) machen wir uns heute auf den Weg nach Jebel Sinfah. Dort gönnen wir uns eine Nacht in einem richtig fetten Resort.
    Woher die Lust auf Pool kommt, wissen wir nicht, aber wir geben ihr gerne nach.

    Bevor wir Sur verlassen besichtigen wir die offene Dhow Werft. Hier werden in traditioneller Handarbeit die arabischen Dhow Schiffe hergestellt.
    Je nach Umfang der Arbeiten dauert die Produktion zwischen ein und zwei Jahren. Kosten starten bei 80TEUR und können bis zu einer Million betragen. Auftraggeber sind Quatar, Dubai usw. Wahnsinn!

    Auf dem weiteren Weg checken wir für einen kurzen „Tauchgang“ das Binmah Sinkhole ab. Ein natürlicher Pool (in einem „Loch“) nahe dem Meer, dessen Tiefe immernoch unbekannt ist.

    Highlight sind die kleinen Fische die dir sofort an den Füßen knabbern, sobald du aufhörst dich zu bewegen. Natural Fish Spa - und das ganz umsonst 👏🏼

    Die Zeit und Kulisse eignet sich perfekt für ein Unterwassershooting - wir üben schonmal für die weiteren Schnorchel und eventuell Tauchgänge.
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You might also know this place by the following names:

Sultanate of Oman, Oman, ኦማን, Omán, عمان, ܥܘܡܐܢ, Аман, Оман, Omaŋ, ওমান, ཨོ་མན།, Oman nutome, Ομάν, Omano, Omaan, Óman, ઓમાન, אומן, ओमान, Omàn, Օման, オマーン国, ომანი, Omani, អូម៉ង់, ಓಮನ್, 오만, عومان, Omaani, Ománɛ, ໂອມານ, Omanas, Omane, Omāna, ഒമാൻ, အိုမန်, ओमन, ଓମାନ୍, Omã, Uman, Omâni, ඕමානය, Cumaan, ஓமான், ఒమాన్, โอมาน, ʻOmani, Umman, ئومان, Ummon, Ô-man, Lomän, Orílẹ́ède Ọọma, 阿曼, i-Oman

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