Oman
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Travelers at this place
  • Day20

    Iftar Hospitality

    April 20 in Oman ⋅ ⛅ 79 °F

    Anika and I went to Bimmah sinkhole today which was really nice to swim in. Reminded me of the cenotes in Mexico. We ran out of time to go to Wadi Shab, so we went to Sur instead. We were standing on the beach there when a local started talking with us and then invited us to join his family for dinner. We thought that we might be sitting with the family and just eating the extra foo, but instead as we went into his house, he gave us a whole room to ourselves with an entire feast just for us. We were so surprised and wondered if we were maybe on a secret TV show or something. We asked to meet his family and said hi to his wife and all his children, and then we went back to our room to eat the best meal that we had had in Oman. So tasty. And then our host came with his youngest daughter and sat with us as he presented us with a delicious dessert. We all talked a bit as we watched sports with him on TV. It was such an amazing experience, exactly what I had been wanting to experience in Oman - getting to meet locals. Oman is truly a land of hospitality.Read more

    Olivier Kempf

    Cenote ? 🤣

    5/3/22Reply
    Olivier Kempf

    Oman forever engraved on your heart because of the people. It’s the people that really touch us in life, not the places…

    5/3/22Reply
    Olivier Kempf

    Lookshuge from down there

    5/3/22Reply
    3 more comments
     
  • Day13

    National Museum + Mutrah Hike

    April 13 in Oman ⋅ ☀️ 95 °F

    Went to the National Museum. It had lots of cool stuff, but the other museum I went to explained things better. Later on, hiked from Riyam to Mutrah with Mohamed. Afterwards, we got Egyptian food, went to the mall, then ate Egyptian dessert.Read more

    Olivier Kempf

    Their version of macaroni & cheese?

    4/14/22Reply
    Olivier Kempf

    Funny, that’s the motto for the year for our church: “together in Christ” 🤣

    4/14/22Reply
    Olivier Kempf

    Apple Valley? 🤣

    4/14/22Reply
    3 more comments
     
  • Day38

    Die Schmuggler-Boote

    January 22 in Oman ⋅ ☀️ 18 °C

    Was ein Spektakel: Früh bringen Schmuggler-Boote aus dem Iran Ziegen in den Oman und rückzu werden technische Güter und Zigaretten zurück geschmuggelt. Dabei gilt es schnell zu sein, denn nach Einbruch der Dunkelheit macht die Polizei vor dem Gebrauch von Schusswaffen keinen Halt.Read more

  • Day38

    Mit dem Jeep zum Jebel Harim

    January 22 in Oman ⋅ ☀️ 19 °C

    Ja wer kennt sie nicht, die Musandam-Halbinsel?! 😉

    Mit Geländewagen ging es heute hoch hinaus auf bis zu 1.600 m Höhe auf den Berg Jebel Harim. Auf dem Weg dorthin boten sich trotz der kargen Berghänge und Wadis schöne Ausblicke. Auch ging es zu einem Beduinendorf in einer Oase. Die Zicklein der Beduinen konnten irgendwie nicht von mir lassen zum Amusemant der Gäste...

    Spannend war auch, dass wir auf 1.400 m Höhe Fossilien entdeckt haben, da sich vor etlichen Millionen Jahren auf dieser Höhe ein See befand.
    Read more

    Patrick Stuwe

    Du bist eine Attraktion... 🤣😂

    1/28/22Reply
     
  • Dec10

    Eine Nacht in der Wüste

    December 10, 2021 in Oman ⋅ ☀️ 24 °C

    Am Freitag haben wir uns um 14:45 in Al Wasil am Parkplatz mit Hamid getroffen. Er nimmt uns beide heute mit ins Nomadic Desert Camp in der Wahiba-Wüste. Wir steigen also in sein Allradfahrzeug, laden unser Gepäck um und los gehts.
    Auf unserer Fahrt kommen wir an zahlreichen Wüstencamps und Wohnhäusern vorbei. Neben der Straße sind in regelmäßigen Abständen Markiersteine zu sehen auf denen „11 kV cable“ zu lesen ist. Sie sorgen dafür, dass die Camps ausreichend mit Strom versorgt sind. Unser Camp, dass von einer Beduinenfamilie geführt wird, verzichtet noch darauf. Kurze Zeit später dürfen wir bereits unsere wirklich sehr schöne, kleine Bambushütte für diese Nacht beziehen.
    Nachdem ich wirklich erledigt bin, mache ich gleich mal eine Pause, während Claudia in der Zwischenzeit omanischen Kaffee und Datteln gemeinsam mit Hamid, Finn und Markus genießt. Markus stammt aus Schweden und lebt in Bergen (Norwegen). Finn lebt als „Expat“ mit seiner Familie in Maskat und arbeitet als Berater für einen Ölkonzern. Als Expat gibt er uns während unserer Zeit im Wüstencamp sehr interessante und spannende Einblicke in seine Arbeit und bietet uns eine ungewöhnliche Perspektive auf dieses Land.

    Am Abend machen wir gemeinsam noch einen Spaziergang. Zunächst füttert Hamid Ziegen und Kamele und wir dürfen ein erst sechs Tage junges Kamel bestaunen, dass bereits auf seinen noch etwas wackeligen Beinen steht. Und schließlich wandern wir eine Sanddüne hinauf, die einen wunderbaren Ausblick über die Weite der Wüste und auf den vor uns liegenden Sonnenuntergang gibt. Die sanft-hügelige Dünenlandschaft der Wüste erscheint durch die sich verändernde Sonneneinstrahlung immer wieder in einem neuen Licht und bietet dadurch weit vielfältigere Landschaftsperspektiven als ich vermutet hätte.
    So sitzen wir zu fünft auf dieser Düne in der Wüste blicken dem Sonnenuntergang entgegen und genießen diesen wunderbaren Augenblick.
    Wir bleiben danach noch lange sitzen und unterhalten uns über vielfältiges, wie zum Beispiel Kamelrennen im Oman und wie aufwendig es ist ein gutes Rennkamel aufzuziehen und zu trainieren.

    Erledigt von den vergangenen Tagen und nicht ganz wissend, ob ich gerade irgendetwas „ausbrüte“, schaffe ich es nicht mehr zum Abendessen und freue mich schon wieder aufs Bett. Claudia bringt mir vom Abendessen noch eine Auswahl (inkl. Kamelfleisch) - zumindest für eine Kostprobe.
    Während ich schon schlafe, sitzt Claudia gemütlich unter dem Sternenhimmel beim gemeinsamen Lagerfeuer und bekommt so einiges erzählt über den Umgang des Landes mit Covid19 – so hat es einen sehr langen und strengen Lockdown gegeben, wo die Menschen ausschließlich für Lebensmitteleinkäufe ihr Zhause verlassen durften und die Schulen über ein Jahr lang geschlossen waren, über den Umgang mit dem Erdölvorkommen und die Bedeutung von Expats, die wertvolles Knowhow ins Land bringen.
    Der Oman erlebt seit den 1970er Jahren durch den neuen Sultan einen massiven Aufschwung. Einerseits durch die Erdölvorkommen (die allerdings weit geringer ausfallen als in den arabischen Nachbarländern) andererseits auch aufgrund der umfangreichen Investitionen in den Bildungs-, Sozial- und Gesundheitsbereich. Ebenso ist es dem omanischen Sultan ein großes Anliegen sich für die Gleichberechtigung einzusetzen und so lässt sich eine hinsichtlich des Geschlechts ausgeglichene Akademikerrate ebenso finden, wie Frauen in der Regierung, beim Militär oder in Führungspositionen von Unternehmen.

    Am nächsten Morgen bin ich erleichtert, dass ich mich nun doch deutlich fitter fühle. Es gibt noch ein leckeres Frühstück mit frisch gebackenen Brot direkt über einem Lagerfeuer, eine kleine Runde auf dem Rücken eines Kamels sowie erste Sandboard und Bobfahrversuche in der Wüste. Ein bisschen fehlt uns um diese Zeit ja dann doch der Schnee ;-)

    Wir fahren dann gemeinsam mit Hamids Bruder Abdullah zurück zu unserem Auto. Er zeigt uns abseits des „Wüstenhighways“ noch seine Fahrkünste über die Dünen und dabei dürfen wir gleich mal einem anderen Auto behilflich sein, dass im Sand stecken geblieben ist.
    Ein wunderbares Beispiel für die Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft, die in der Wüstenregion lebensnotwendig ist und in der man nach wie vor auf die gegenseitige Hilfe weit mehr angewiesen ist, als uns in unserem Kulturkreis vertraut ist.

    Die kommenden Tage verbringen wir dann zunächst in Seeb und danach in Nizwa. Aufgrund einer kleinen Lebensmittelvergiftung von Claudia geben wir uns etwas mehr Pause, die wir auch aufgrund der doch sehr herausfordernden Einreisebestimmungen für unser nächstes Reiseziel durchaus brauchen können.
    Wir besuchen schließlich die beiden Orte Al Hamra und das wunderschöne Bergdorf Misfaht Al Abryyin und am Freitag statten wir dem Ziegenmarkt in Nizwa einen Besuch ab. Seit vielen Jahrhunderten kommen jeden Freitag Landwirte aus dem gesamten Oman nach Nizwa um hier ihre Tiere zum Verkauf anzubieten – ein echtes Spektakel! :-)

    Schließlich verlassen wir Nizwa und setzen unseren Roadtrip durch den Oman fort.
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    Georg Braun

    Wieder ein sehr schöner Bericht und tolle Bilder vom Oman 👍🏻

    12/20/21Reply
    Bernhard Grießler

    danke Georg und schöne Weihnachtsgrüße nach Weiding ☺️🎄

    12/22/21Reply
    Daniel Birbaumer

    Bitte hör auf Berichte zu posten über Orte wo der Nachthimmel so super ist, da läuft mir das Wasser im Mund zusammen, ich bin vom bewölkten Wetter hier schon sehr frustriert... 😅

    12/21/21Reply
     
  • Dec3

    Welcome to Oman

    December 3, 2021 in Oman ⋅ ☀️ 26 °C

    „Welcome to Oman“ sagen die beiden Grenzbeamten am Flughafen in Maskat zu uns, kurz nachdem sie unseren Reisepass abgestempelt haben und uns somit ermöglichen unsere kommenden 17 Tage hier zu verbringen.
    „Welcome to Oman“ bekommen wir auch später noch zahlreiche Male von den sehr freundlichen Omanis zu hören.

    Wir sind am Montag um etwa 4:30 in Maskat gelandet. Kurz nach der Ankunft besorgen wir uns bereits SIM-Karten für unsere Handys und da wir unser Mietauto für 8 Uhr reserviert haben, legen wir uns auf dem recht ruhigen Flughafen auf eine Bank und holen etwas Schlaf nach.
    Für den ersten Tag haben wir nach der recht schlafarmen Nacht wenig geplant. Einkaufen und uns für die kommenden Tage eindecken und dann ab zum Yiti-Beach, wo wir dann auch zelten wollen. Ein nachmittägliches Frühstück am Strand, eine Runde Schwimmen, zahlreiche Krebse entdecken und gemeinsam mit zahlreichen Omanis den Montagnachmittag am Strand verbringen und uns etwas erholen, dass ist unser erster Tag im Oman.

    Und von Anfang an beeindruckt uns die Landschaft dieses Landes. Die Berge mit ihren unterschiedlichen geologischen Schichten schaffen eine beeindruckende Stimmung und trotz ihrer Höhe strahlen diese eine irrsinnige Weite aus.
    Nach der ersten Campingnacht am Strand vom omanischen Golf geht’s am Dienstag zum Wadi Shab, wo wir bei der Autofahrt dorthin, dass erste Mal Kamele in „freier Wildbahn“ sehen. Wir bleiben prompt am Straßenrand stehen und der indisch anmutende Kameltreiber winkt uns freundlich zu sich heran und lädt uns ein eines seiner Kamele, dass gerade schwanger ist, zu streicheln und Fotos von ihm zu machen. Was für eine schöne und überraschende Begegnung :-)

    Einige Zeit später erreichen wir das Wadi Shab. Ich hab’ ja bis vor kurzem noch nicht mal gewusst, dass ein Wadi, ein Tal oder ein Flusslauf ist , der meist nur nach stärkerem Regen Wasser führt. Das Wadi Shab ist dabei wohl eines der bekanntesten im Oman. Am Eingang direkt unter der Brücke des Highway 17 bringt uns ein Boot über den Fluss und wir wandern einige Kilometer taleinwärts. Die falaj (Bewässerungskanäle), die es im Oman schon seit mindestens 1500 Jahren gibt, sorgen für die Wasserversorgung von zahlreichen Dörfern und Feldern und führen schließlich dazu, dass im nahen Umfeld von Bergquellen und Wadis richtig fruchtbare Oasen entstehen – Ein wirklich wunderschöner und fast schon unwirklicher Kontrast zur kargen und trockenen Berg- und Steinwüstenlandschaft.
    Am Ende des Wanderwegs angekommen, kann nun der Weg durch die Wasserbecken der Wadis schwimmend fortgesetzt werden. Während neben uns die Berge hunderte Meter aufragen schwimmen wir durch das glasklare Wasser umgeben von Felsformationen die über die Jahrtausende durch das Wasser geformt wurden und dringen so noch weiter in den Canyon hinein bis wir schließlich in eine Höhle gelangen. Wirklich mystisch und besonders – und wir dürfen die Höhle sogar eine kurze Zeit völlig für uns allein haben.
    Kurze Zeit später wirds dann sehr lebendig als vier junge Bangladeschis mit Hilfe eines bereits angebrachten Seils den Wasserlauf hinaufklettern und in das Wadibecken hüpfen, was nicht weniger freudvoll ist :-D

    Diese Momente schwimmend im Wadi haben wir ohne Kamera und Smartphone erlebt und so macht es das ganze fast noch besonderer, wenn diese Erfahrungen, Wahrnehmungen und Empfindungen nicht auf den Speicherkarten eines elektronischen Geräts sondern lediglich in unserem Kopf und unserem Körper abgespeichert sind.
    Am Rückweg treffen wir noch auf einen iranischen Fischforscher, der uns offenherzig und mit Begeisterung von seiner Forschungsarbeit erzählt.
    Und kurze Zeit später machen wir uns dann auf den Weg zu unserem zweiten Campingplatz an den Felsklippen in der Nähe des Dorfes Fins. Wir haben davon gelesen, dass es dort ein besonderes Naturschauspiel gibt. Die Klippen werden dort von Meereswellen unterspült und dabei gibt es zwei bis drei Löcher in den Felsen, wo das Wasser des Meeres bei starker Flut senkrecht hinaufgedrückt wird und die Gischt ähnlich wie bei Geysiren nach oben schnellt. Ein faszinierendes Schauspiel!
    Wir finden einen wunderbaren Campingplatz ganz in der Nähe, wo wir uns ein Lagerfeuer machen und Folienerdäpfel grillen.

    Tags darauf besuchen wir die Stadt Sur und fahren schließlich weiter zum Wadi Bani Khalid, wo wir oberhalb des Dorfs Muqal campen. Ein einheimischer Guide, Said, bringt uns dort über die „new road“ zu den Wildzeltplätzen, wo wir auch auf einen Radfahrer treffen, der in zwei Wochen durch den Norden des Omans radelt.

    Am Donnerstag steht schließlich eine Wanderung auf unserem Programm. Wir wandern mit unseren Rucksäcken (inkl. Zelt und Schlafsack) den Wadi Bani Khalid entlang und dann weiter am Wanderweg E35 die Canyons entlang und die Berge hinauf. Und auch wenn wir die sehr warmen Temperaturen, die letzten Tage schon sehr gespürt haben, wars an diesem Tag dann doch nochmal was anderes.
    Der Oman ist schließlich ein Wüstenstaat und auch wenn es Winter ist, hat es zumeist um die 30 Grad. Somit haben wir ziemlich viel Wasser in unserem Gepäck, um annähernd das auch wieder aufzufüllen, was wir verschwitzen ;-)
    Die Wanderung war auf jeden Fall sehr beeindruckend. Wir treffen keine Menschenseele. Lediglich einen Schafshirten hören wir mal auf seiner Flöte spielen, als er seine Herde, um sich schart und wir ihn auf einem entfernten Bergrücken entdecken.
    Und riesige Greifvögel sehen wir ganz nah über uns fliegen. Zunächst waren es lediglich zwei, die mit ihren mächtigen Flügeln über uns segeln. Binnen kurzer Zeit werden es immer mehr, bis es schließlich ganze acht riesige Vögel sind, die über uns hinwegschweben und sich schließlich nach und sich nach höher in den Himmel schrauben bis wir sie nicht mehr sehen können.
    Der Versuch ein Foto davon zu machen scheitert, allerdings werden uns auch diese Momente und die Geräusche, die die Vögel beim Segeln durch die Luft gemacht haben, noch lange in Erinnerung bleiben.

    Wir wandern schließlich an einigen sehr einfachen Steinhäusern unter Felsüberhängen vorbei, die von shawawiya (omanischen Halbnomaden und Schafshirten) bewohnt werden, die mit ihren Herden hier in den Bergen leben.
    Nach etwa sechs Stunden erreichen wir den, in der Navigationsapp eingezeichneten, Zeltplatz. Es handelt sich dabei um eine flache Felsplatte. Fast schon erstaunlich, nachdem wir sechs Stunden lang nur über steiniges Geröll gewandert sind. Der Zeltplatz ist auf jeden Fall etwas sehr besonderes. Auf etwa 1650 Höhenmeter blicken wir fern von jedweder Lichtverschmutzung in einen unglaublich schönen Sternenhimmel, wo wir die Milchstraße mit freien Augen erkennen können.
    Einmalig :-)

    Tags darauf wird der Abstieg leider anstrengender als erwartet. Nachdem ich aufgrund von Übelkeit eher wenig Schlaf gefunden habe, heißt es sich beim Abstieg noch mehr zu konzentrieren.
    Aber zum Glück gehts bergab dann doch immer etwas schneller und so sind wir nach wenigen Stunden auch schon wieder zurück im Tal und gönnen uns im Wadibecken eine kleine Erfrischung, bevor wir uns ins Auto setzen und zu unserem nächsten Abenteuer weiterdüsen.

    Es wartet eine Nacht in der Wüste auf uns. Aber dazu beim nächsten Beitrag mehr :-)
    Read more

    Daniel Birbaumer

    1650 Höhenmeter fernab Lichtverschmutzung 🤤 ich auch will...

    12/9/21Reply
    Bernhard Grießler

    ja das kann ich wirklich nur empfehlen. aber ein paar so Orte gibt's ja in Österreich auch ☺️

    12/10/21Reply
    Daniel Birbaumer

    Ja eh, wir haben eh Glück, aber bei deiner jetzigen Position kommt dazu, dass du Blick auf den Südhimmel hast, und der soll ja super sein!

    12/10/21Reply
    Bernhard Grießler

    ich muss schauen, ob ich mal ein gutes Foto mit meiner Kamera von einem Sternenhimmel hinbekomm, dann schick ich's dir gern und du kannst mir dann wohl sagen, was wir da eigentlich alles sehen 😉

    12/10/21Reply
    2 more comments
     
  • Day7

    Muscat with Locals Teil II

    November 10, 2021 in Oman ⋅ ☀️ 28 °C

    Der Tag startet heute wie der gestrige. Ich genieße den Strand und die Sonne.

    Mohammed hat gestern gefragt, ob ich eine Tour mit Pferden am Strand machen würde. Ich dachte "warum nicht?!", aber wusste nicht wann, denn mir bleibt ja nur der heutige Tag.

    2 Minuten später sagte er wir haben die letzten 3 Pferde bekommen und fahren um 15:30 los.

    Gesagt, getan. Am Strand angekommen hat jeder ein Pferd bekommen und durfte los. Ich dachte nur die können mich doch hier nicht einfach auf ein Pferd setzen - ich weiß ja nicht mal wie man die Zügel hält. Mohammed hat zwar versucht es mir beizubringen, aber ich glaube ich habe es zwischendurch immer mal wieder falsch gemacht.
    Es war eine tolle Erfahrung und zwischendurch sehr witzig.

    Wir hatten einen Deal geschlossen. Wir gehen am Strand reiten und die beiden begleiten mich zum Essen im Hotel.
    Wir haben also noch zusammen gegessen und einen schönen Abend verbracht.
    Ich bin ein wenig traurig die beiden nicht besser kennenlernen zu können und auch traurig darüber das schöne Wetter hinter mir zu lassen, aber morgen habe ich noch einen Tag.
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    M L

    Klasse!!!!

    11/13/21Reply
     
  • Day6

    Muscat with Locals Teil I

    November 9, 2021 in Oman ⋅ ☀️ 25 °C

    Ich bin früh wach, fühle mich aber ausgeschlafen und genieße erst das Frühstück im Hotel, bevor ich mich an den Strand lege und ein Buch lese. Zwischendurch eine kurze Abkühlung im Wasser und ein kleiner Snack zum Mittag - so verläuft mein Tag eher ruhig.

    Für heute Abend bin ich mit den beiden Jungs verabredet, die ich in der Wüste kennengelernt habe. Es ist Zeit sie beim Namen zu nennen. Mohammed und Salim wollten mich gerne zum Abendessen einladen - beide wohnen in Muscat. Sie hatten außerdem angeboten mir noch ein paar Dinge in der Stadt zu zeigen und haben sich seit unserem Abschied mehrfach nach meinem Wohlbefinden erkundigt.

    Ich werde von Mohammed im Hotel abgeholt und erkenne ihn erst kaum wieder, da er in traditioneller Kleidung erscheint. Wir fahren Salim abholen und danach zum Souq, da ich unbedingt einen Ring kaufen wollte und gestern den Laden nicht mehr wiedergefunden habe, obwohl ich 4x die kleine Gasse lang gelaufen bin.
    Wir finden den Laden und der Besitzer erinnert sich an mich - zumindest sagt er das auf Arabisch zu Mohammed. Er verhandelt den Preis für mich und so zahle ich 20 Rial weniger als es hätten gestern sein sollen und bin happy.

    Wir fahren zum Restaurant, das eine alte Burg ist und essen traditionell auf dem Boden. Ich genieße den Abend und habe das Gefühl ich besuche zwei alte Freunde.
    Die beiden sind so unfassbar gastfreundlich und ich habe nicht das Gefühl sie erst 2x gesehen zu haben.

    Auf dem Weg zurück zum Hotel laufen wir noch an der Marina entlang und Mohammed fragt, ob ich eine Reittour am Strand machen würde. Ich antworte, dass ich zwar noch nie auf einem Pferd saß, aber es sicher ausprobieren würde, ohne zu ahnen, dass er direkt eine Tour bucht.
    So kommt es also, dass wir uns, nachdem wir Salim überzeugen mussten, für morgen Nachmittag verabreden.
    Der Deal ist aber, dass die beiden mich danach zum Abendessen im Hotel begleiten.

    Ich schließe beseelt meine Augen und bin dankbar für diesen Tag.
    Read more

  • Nov6

    La plage parfaite / Strand 1a

    November 6, 2021 in Oman ⋅ ⛅ 29 °C

    🇫🇷 l’île de Masirah fait 65 km de long et 15 km de large et est à l’exception du village Ilf avec le port presque inhabité.
    Avec probablement plus de 150 km de côtes sauvages nous avons de bonnes chances de trouver la « plage parfaite » pour une journée de far niente.
    Tout au sud de l’île, la plage d’Arf nous convient enfin - après qu’Uwe a fait un nettoyage des débris et déchets apportés par la mer.
    Temperature de 30° et eau à 26°, sable blanc et fin, accessible en voiture mais route à > 300 m et quelques rochers pour le snorkeling - parfait. Françoise trouve des coquillages magnifiques.
    Nous nous y sentons si bien que nous dormons cette nuit tous les 3 à la belle étoile.

    🇩🇪 Die Insel Masirah ist 65 km lang und 15 km breit und ist mit Ausnahme des Dorfes Ilf mit dem Hafen fast unbewohnt.
    Mit wahrscheinlich mehr als 150 km unberührter Küstenlinie haben wir gute Chancen, den "perfekten Strand" für einen Tag far niente zu finden.
    Ganz im Süden der Insel ist der Strand von Arf endlich für uns geeignet - nachdem Uwe den vom Meer mitgebrachten Schutt und Müll beseitigt hat.
    Temperatur 30° und Wasser 26°, feiner weißer Sand, mit dem Auto erreichbar, aber Straße > 300 m und einige Felsen zum Schnorcheln - perfekt. Françoise findet einige schöne Muscheln.
    Wir fühlen uns so gut, dass wir heute Nacht alle drei unter dem Sternenhimmel schlafen.
    Read more

    brigitte martin

    superbe photo de votre campeme.t

    11/9/21Reply
    Sarah Debald

    Waouh trop bon. Belle trouvaille

    11/9/21Reply
    Sarah Debald

    Oh le spot de rêve 😍

    11/9/21Reply
    7 more comments
     
  • Day4

    Muscat Ankunft

    November 7, 2021 in Oman ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach dem Frühstück fahren wir aus der Wüste raus, verabschieden uns und ich mache mich auf den Weg zum Wadi Bani Kahlid.
    Merke: im Oman sollte man Google nicht vertrauen. Ich habe nämlich über 1,5 Stunden damit verloren den richtigen Weg zu diesem Wadi zu finden.
    Das Navi führte mich auf die Autobahn und wollte dann, dass ich plötzlich links abbiege - woher soll es auch wissen, dass ich nicht Kit dabei habe?!
    Ich fahre also weiter geradeaus, denn in diese Richtung zeigen die Schilder. Als sich Google aktualisiert und aus 30 Minuten 54 werden, entscheide ich mich doch wieder umzudrehen und die Abfahrt zu nehmen, an der ich hätte Richtung Westen fahren sollen.
    Das Spiel mache ich 3 Mal, sodass ich hin und her fahre und kurz davor bin aufzugeben. Jedes Mal wird die Fahrtdauer nämlich nur länger und ich umso unsicherer, welche Richtung denn die Richtige ist.
    Doch dann halte ich einfach an der nächsten Tankstelle und frage oldschool nach dem Weg - siehe da: Google wollte mich immer wieder zurück schicken.
    Heute scheint nicht so mein Tag zu sein, denn ich halte am (vermeintlichen) Parkplatz,  folge den bunt bemalten Steinen, denn die weisen einem den Weg zu den Sehenswürdigkeiten, finde aber den großen "Pool" nicht und zweifel schon an mir. Ich bin eben an 4 Männern vorbei gelaufen, habe sie aber nicht angesprochen, denn ich habe gelesen man möge sich eher zurückhaltend verhalten und die Menschen auf einen zukommen lassen. Ich laufe also wieder zurück und denke mir: "Wadi Bani Khalid, dann eben nicht!"
    Ein netter Mann spricht mich an und so frage ich ihn nach dem Weg. Ich müsse noch 2 km mit dem Auto weiter fahren sagt er und begleitet mich zurück. Wie nett, denke ich mal wieder.
    Man könnte in dem Wadi baden gehen und ich hatte mir extra einen Badeanzug mit Beinanschluss gekauft, fühle mich aber nicht wohl dort einfach so schwimmen zu gehen und wollte nur einen kurzen Halt einlegen.

    Ich fahre also weiter Richtung Muscat und komme nach ca. 3 Stunden Fahrt am National Museum an. Ich kann wirklich nichts an alten Krügen, Steinen, Münzen etc. finden, schlendere nur kurz durch das Museum, besichtige den Palast und fahre ins Hotel, das direkt an der Mutrah Corniche gelegen ist.
    Ich esse indisch zu Abend und liege nun etwas erschöpft im Bett und freue mich auf den morgigen Tag in Muscat.
    Read more

    S. Jimenez Gil

    Ein Herz ❤

    11/7/21Reply
    Lizi

    Das war mir gar nicht aufgefallen 🙂 also ist es für dich

    11/7/21Reply
    S. Jimenez Gil

    🙏🏻😘

    11/8/21Reply

    Oasis [Agis]

    11/7/21Reply
     

You might also know this place by the following names:

Sultanate of Oman, Oman, ኦማን, Omán, عمان, ܥܘܡܐܢ, Аман, Оман, Omaŋ, ওমান, ཨོ་མན།, Oman nutome, Ομάν, Omano, Omaan, Óman, ઓમાન, אומן, ओमान, Omàn, Օման, オマーン国, ომანი, Omani, អូម៉ង់, ಓಮನ್, 오만, عومان, Omaani, Ománɛ, ໂອມານ, Omanas, Omane, Omāna, ഒമാൻ, အိုမန်, ओमन, ଓମାନ୍, Omã, Uman, Omâni, ඕමානය, Cumaan, ஓமான், ఒమాన్, โอมาน, ʻOmani, Umman, ئومان, Ummon, Ô-man, Lomän, Orílẹ́ède Ọọma, 阿曼, i-Oman

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