Palestine
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Top 10 Travel Destinations Palestine

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184 travelers at this place

  • Day19

    Jerusalems Altstadt

    February 25, 2019 in Palestine ⋅ ☀️ 21 °C

    Die gesamte Altstadt Jerusalem's ist geprägt von den verschiedenen religiösen Bauwerken und allein deshalb schon eine Besichtigung wert. Lange suchen mussten wir dann etwas außerhalb auf dem Zion-Berg nach dem christlichen Friedhof, in dem Oskar Schindler beerdigt wurde. Kontrastprogramm gab es dann anschließend im Zentrum und auf der "Einkaufs-Meile".Read more

  • Day19

    Ölberg

    February 25, 2019 in Palestine ⋅ ☀️ 20 °C

    Unzählige Stufen führten uns dann auf den vom Tempelberg gegenüber liegenden Ölberg. Oben erwartete uns neben der schönen Aussicht auf den Felsendom auch massenhaft Touristen die mittlerweile mit dutzenden Bussen hier hoch gebracht wurden. Relativ schnell ergriffen wir die Flucht und nahmen den Weg über den jüdischen Friedhof und vorbei an den Gräbern der Propheten, nach unten.Read more

  • Day149

    Unser Besuch in Bethlehem

    January 29 in Palestine ⋅ ☀️ 10 °C

    Heute stand für uns Bethlehem, der Ort an dem Jesus geboren ist, auf dem Programm. Schlechte Vorraussetzung, wenn einen Tag zuvor der liebe Herr Trump sein neues Nahostkonfliktlösungspaket veröffentlicht und daraufhin der IS zum Krieg gegen die Juden in Jerusalem aufruft. Wen das nicht überzeugt, der sollte wenigstens auf die Reisewarnungen vom Auswärtigen Amt für das Westjordanland hören - Wir, die sich dachten, "Hey Bethlehem ist vorwiegend christlich und es gibt dort weitaus weniger Israelis als in Jerusalem", machten uns also trotzdem auf den Weg - hmh und wie wir später herausfinden sollten, wurde zudem auch noch der "Tag des Zorns" ausgerufen als Antwort auf Trumps "Friedensplan"....
    Im Bus dahin scherzten wir noch über unsere Panikmache, doch wir wurden eines besseren belehrt. Auf dem Weg ins Westjordanland passierten wir zum ersten Mal die Grenzmauern, die Israel zur Abgrenzung der Palästinenser erbaut hatte und die Berliner Mauer ist wirklich ein Witz dagegen - diese Mauern sind unüberwindbar! Als wir uns in Bethlehem angekommen im Star'B'Coffee, der arabischen Version von Starbucks, einen Kaffee gönnten, erkannten wir das Stromausfälle und das Kappen der Wasserzufuhr durch Israelis hier zum Alltag gehören - Dabei könnte man meinen, dass der Toilettengang doch eigentlich zu den menschlichen Grundrechten gehören sollte?! Nachdem wir uns die Geburtskirche Jesu angeschaut haben, entdecken wir beim schlendern entlang der sehr stark mit christlichem Prüll angefüllten Ladenzeilen eine Karte, die sehr gut die Aneignung palästinenschen Landes durch die Israelis illustrierte. Interessiert daran kamen wir mit dem Ladenbesitzer ins Gespräch. Als wir ihn fragten, ob es auch Werke von Banksy fußläufig zu bestaunen gäbe, verwies er uns auf ein Hotel, nicht unweit eines israelischen Checkpoints, welches zahlreiche Werke von ihm ausgestellt hat. Um dort hinzukommen sollten wir an dem Checkpoint vorbei. Er versicherte uns es wäre sicher, wenn wir vor Ort angekommen, Leute bitten uns an den steinewerfenden Jugendlichen vorbeizugeleiten, welche die israelischen Soldaten beschmeissen. Bei den Jugendlichen handelt es sich seinen Schilderungen zur Folge meist um Kinder aus ärmeren Familien, die von palästinensischen Führern dazu ermutigt werden dort auf die Straße zu gehen. Dies seien lediglich gewöhnliche Konflikte, die jeden Tag stattfinden und nachdem die Israelis keinen Bock mehr auf das Spielchen hätten, wird der Konflikt erst mit Tränengas und in letzter Instanz, nach dem Einsatz von Gummigeschossen wohl durch einen richtigen Schuss ins Bein beendet - Fragt jetzt bitte nicht wieso wir immer noch dachten, dass es doch eine gute Idee wäre?! Vielleicht weil wir uns sowas in unserer westlichen Naivität einfach nicht vorstellen konnten! Also stapften wir los, dass Hotel war schließlich nur 800m von unserer Abfahrtsbushaltestelle entfernt. Schon aus ca. 200m Entfernung sahen wir, dass eine kleine Gruppe aus etwa 15 Jugendlichen auf der Straße stand und Steine warf - Die palästinenschen Polizeibeamten regelten weiterhin unbekümmert den Verkehr und machten keine Anstalten den Jugendlichen Einhalt zu gebieten. Vor uns stand die Presse mit Gasmasken und kugelsicheren Westen ausgestattet, aber die Situation schien unter Kontrolle - Wir hatten jedoch keine Ahnung, wie schnell das kippen würde! Ein Hoch auf meinen Schwager - Als Kai meinte, er verspürt den wohlvertrauten Geruch von Tränengas aus seiner Jugend in der Luft, beschlossen wir einen anderen Weg zum Hotel einzuschlagen und drehten um. Plötzlich wurden Tränengasgranaten, aus einem gepanzerten Fahrzeug, abgefeuert und alle begannen panikartig, wie in Worldwar Z, zu fliehen! Anstatt wie alle weiter die Straße entlang zu laufen, suchten wir Schutz in einer Bank. Vorerst dachten wir, dass wäre es gewesen. Doch die Einheimischen in der Bank wiesen uns darauf hin, die Straße weiter entlang zu laufen - Also gingen wir wieder raus! Die ganze Straße war bis etwa 100m vor uns gefüllt mit Tränengas, doch da wir uns hinter den palästinenschenen Polizeibeamten befanden und relativ weit weg waren, dachten wir, dass war es jetzt. Irrtum - Die israelischen Einsatzkräfte drangen weiter vor und feuerten weitere Tränengasgranaten und selbst die Polizisten ergriffen die Flucht. Wir flüchteten in einen Liquorstore am Straßenrand, doch ehe wir uns versehen, sind wir alleine dort drinnen. Keine Spur mehr vom Besitzer und seinem Freund! Als eine Tränengasgranaten direkt vor der Tür landet, war auch das weiterlaufen ausgeschlossen... Mit sowas hatten wir nicht gerechnet - Ich dachte nur "Fuck deine Schwester ist nur wegen dir hier und hat drei kleine Jungs zu Hause!". Doch meine Lösungsorientierte Schwester kam auf die brilliante Idee für Ablenkung zu sorgen und meinte plötzlich "Hey, was kostet eigentlich das Bier in dem Schuppen hier?", instinktiv begann ich die Regale abzusuchen, doch in meiner Panik dachte ich nur "Fuck, Fuck, ich sehe nur Sojasauce!" und einen Hinterausgang gab es auch nicht. Vor der Tür war immer noch alles voller Nebel, doch nach ein paar Minuten kam der Kumpel des Ladenbesitzers mit vollkommen zugeschwollenen Augen und seinem Pullover als Mundschutz dienend zurück und sagte uns, es wäre jetzt sicher zu gehen. Trotz dem für unsere Gemüter bitter notwendig gewesenem Bier und aufgrund der Abwesenheit des Ladenbesitzers, beschlossen wir den Schutz des Ladens zu verlassen und traten die Flucht zum Bus nach Jerusalem an. In den Augen der Einheimischen sahen wir, dass das was für uns unvorstellbar war, hier nicht zum ersten Mal passierte und sie riefen uns zu "Welcome to our daily life!" Rückwirkend betrachtet, glauben wir zwar nicht ernsthaft in Gefahr gewesenen zu sein, aber so etwas ist deren Wirklichkeit und es kommt täglich zu solchen Ausschreitungen. Was wir als schrecklich und schockierend betrachten, prägt den Alltag der Menschen hier - Das Leben mit einem Konflikt der seit über 50 Jahren ohne Einigung andauert...
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  • Day148

    Jerusalem das Zentrum der Welt

    January 28 in Palestine ⋅ ⛅ 7 °C

    In Jerusalem treffen einige Weltreligionen aufeinander! In der Bibel wird Jerusalem als Zentrum und Ursprung des Universums, der Ort an dem Jesus gekreuzigt und beerdigt wurde, beschrieben und auch die Moslems sehen im Felsendom den Ort an dem ihr Prophet Mohammed in den Himmel aufgefahren ist. Folglich war Jerusalem immer stark umkämpft, denn sowohl Juden, Moslems und auch Christen beanspruchten diese heilige Stadt für sich. In dieser historischen Stadt steckt unglaublich viel Geschichte und jeder Stein ist für den einen oder anderen heilig! Auf der einen Seite ist es schön zu sehen, dass die überall verfolgten Juden hier ihren Staat gefunden haben, jedoch ist dies auch auf Kosten der Palästinenser geschehen, deren Land von den Israelis einfach annektiert wurde... Aber auch wir Europäer haben mit unserer Kolonialisierung maßgeblich mit zur Destabilisierung des Nahen Ostens beigetragen, welche zum Beispiel in diesen Konflikten gipfelt und zu viel Leid und Terror geführt hat. So klar wie hier, ist uns dies noch nirgends geworden und es ist schade das der ursprüngliche Gedanke Jerusalems mit einem Tempel für alle Menschen der Welt, so weit weg gerückt ist...Read more

  • Day19

    Tempelberg

    February 25, 2019 in Palestine ⋅ ☀️ 7 °C

    Im Reiseführer hatten wir gelesen, dass sich am Tor zum Tempelberg durch intensive Polizei-Kontrollen, teilweise unangenehm lange Schlangen bilden können, deshalb machten wir uns zur gewohnten Uhrzeit früh am Morgen auf den Weg. Um kurz nach 7 Uhr waren dann auch die Straßen noch angenehm leer. Zu Fuß gelangten wir ziemlich schnell an die Klagemauer und von dort aus durch die "Polizei-Schleuse" (mit 0,0 Wartezeit) auf den Tempelberg und waren somit quasi über die Grenze nach Palästina eingereist. Der Felsendom mit seiner goldenen Kuppel zeigte sich in der Morgensonne in all seiner Pracht. Noch waren hier wenig Touristen unterwegs, was sich vermutlich bald ändern würde.Read more

  • Day20

    Grabeskirche

    February 26, 2019 in Palestine ⋅ ⛅ 12 °C

    Am Ort der Grabeskirche soll nach offiziellen Angaben, die Kreuzigung und Bestattung Jesu stattgefunden haben. Dementsprechend drängen sich hier selbst zu früher Morgenstunde schon Recht viel Menschen. Das Anstehen in der Schlange zur Grabkammer wurde dann selbst Tina irgendwann zu lang, sodass wir diesen heiligen, aber keineswegs erführchtigen und schon gar nicht ruhigen Ort schnell wieder verließen.Read more

  • Day10

    Westjordanland

    September 29, 2019 in Palestine ⋅ ⛅ 23 °C

    Am Samstag ist bis abends noch Shabbat und daher verkehren keine vom Staat Israel betriebenen öffentlichen Transportmittel, denn wie schon im Exodus geschrieben, darfst du "[a]n ihm [...] keine Arbeit tun: du, dein Sohn und deine Tochter, dein Sklave und deine Sklavin, dein Vieh und der Fremde, der in deinen Stadtbereichen Wohnrecht hat." Da ich schon bei meiner Ankunft im Hostel mehrmals auf die Wichtigkeit eines rechtzeitigen Check-outs hingewiesen wurde, sah ich mir damit mein Wohnrecht im biblischen Sinne abgesprochen und folglich machten wir uns ohne schlechtes Gewissen per pedes auf den Weg zum arabischen Busbahnhof. Für eine Hand voll Agorot fährt von dort ein Bus nach Bethlehem im Westjordanland. Die Atmosphäre der Stadt unterscheidet sich doch deutlich von der mir seit Jahren im weihnachtlichen Grippenspiel suggerierten. Überraschend liberal wirkt das alltägliche Treiben in den teilweise verdreckten Straßen. Zahlreiche junge Frauen tragen sommerliche Kleidung US-amerikanischer Marken, sind geschminkt und alleine unterwegs. Die Dämmerung setzt schon ein, als ich dann vor einer 8 Meter hohen Betonmauer stehe. Links und rechts befinden sich Wachtürme und weitere 759 Kilometer israelische Sperranlagen. Das Gebilde ist überladen mit satirischen und systemkritischen Graffitis und was für die Isrealis als Schutzwall gegen palästinensische Selbstmordattentäter seine Notwendigkeit begründet sieht, stellt für die Palästinenser ein unüberwindbares Hindernis und sogleich Beweis für Unterdrückung und Unrecht dar. Obwohl ich weiß, dass mir mein deutscher Reisepass bei der anstehenden Passkontrolle im Bus problemlos die Rückfahrt nach Jerusalem ermöglichen wird, ist es ein sehr beklemmendes Gefühl, dort zu stehen und hinauf in die Linsen der Überwachungskameras zu schauen.Read more

  • Day8

    Old City Tour oder American Logorrhea

    May 10, 2019 in Palestine ⋅ ⛅ 15 °C

    Interessant, dass Find Penguins Jerusalem als Palästina deklariert 😱🤪😂

    Morgens geht es los, zur gebuchten Altstadtführung. Es gibt genug gratis Führungen, also verspreche ich mir umso mehr von der bezahlten Variante.

    Leider ist die Gruppe riesig, der Guide anscheinend überbezahlt und spricht als ehemaliger Amerikaner so schnell und unzusammenhängend, dass ich mit den Notizen nicht hinterher komme und die Lust verliere.

    Die Altstadt selbst ist wunderschön, umgeben von riesigen Stadtmauern ist der Eintritt durch eines der Tore wie eine Zeitreise. Auf gerade mal einem km² finden sich hunderte verwinkelte Gassen und Ecken verschiedener Kulturen.

    Los geht es durch das Jaffa Tor, durch das vermutlich auch Napoleon 1799 auf seinem Jaffa-Feldzug getrabt ist.
    Im Toreingang sitzt standesgemäß ein harfenspielender Jesus.

    Die Stadt selbst ist 2.000 bis 2.700 Jahre alt, die Gebäude natürlich nicht 😅 Die Straßen sind etwa 1.200 Jahre alt, die umgebenden Mauern und Gebäude stammen größtenteils aus dem 15. Jahrhundert.

    Die Region hat viele Probleme mit Erdbeben, ca. alle 100 Jahre gibt es ein verheerendes Beben, weswegen die Gebäude i. d. R. nicht sehr alt werden.

    Die meisten Plätze haben mehr als einen Namen, auch muslimische, ich hoffe, ich finde mich zurecht.

    Unterteilt ist das kleine Areal in 4 Glaubensrichtungen Stadtviertel, das muslimische, christliche, jüdische und armenische. Und tatsächlich ist jedes Viertel anders.

    Generell ist die Stadt und auch die Altstadt extrem laut, überall vermischen sich die Töne: Baustellen, Gesang, Autos, Glocken, Helikopter, schreiende Menschen...

    Start im armenischen Viertel:

    Wir begegnen einer seltenen Gruppe koptischer Priester aus Ägypten und einigen anderen Glaubenstouristen.

    Bei einem der ersten systematischen Genozide wurden im 1. Weltkrieg, ca. 1,5 Mio. Armenier durch die Osmanen ermordet.

    Dennoch gibt es armenische Flüchtlinge schon seit dem 3. Jahrhundert.

    Die Armenier seien sehr unter sich, hielten sich aus allem raus und andere auf Distanz, weswegen sie als einzige Völkergruppe nie aus Jerusalem vertrieben wurden.
    Ganz im Gegensatz zu den Juden, die zwar zuerst da waren, aber immer mal wieder "Hausverbot" hatten.
    Somit ist das armenische Viertel der älteste Stadtteil Jerusalems.

    Für Touristen mache dieses Verhalten einiges schwieriger, wir besuchen eine Kirche, welche wir nur von außen sehen können, weil sie nicht einmal zwei Stunden täglich geöffnet hat, dabei sei es eine der schönsten Kirchen der Stadt.

    Handwerklich sind sie berühmt für schöne Keramik, die auch am Eingang zu sehen ist.

    Weiter durch das Zionstor, was voller Einschusslöcher ist, zum Raum des letzten Abendmahls.
    Tatsächlich hatte der mit Abendmahl so gar nichts zu tun, es handelte sich um eine Fehlinformation an die Kreuzritter. Überhaupt gibt es hier einige Namen in der Stadt, die nie da waren...

    Von einem Aussichtspunkt sehen wir das Dach der Dormitio-Abtei und haben einen tollen Blick auf die gesamte Stadt.
    Bei der Abtei handelt es sich um eine von 3 Kirchen, die Kaiser Wilhelm vor dem ersten Weltkrieg baute.

    Nachdem er 2 Kirchen hatte bauen lassen, hat er seiner Kaiserin, die diese so hübsch fand, mal eben heimlich eine dritte errichten lassen.
    Sie nahm an, unter der Bedingung, dass diese Kirche für gemeinnützige Zwecke genutzt werden soll, und so wurde daraus ein Hospital, welches noch heute - auf Behandlung von Krebs spezialisiert - genutzt wird.
    Allerdings wird die derzeitige Nutzung bewusst nicht publik gemacht, da Hilfe auch für Patienten verfeindeter Nachbarländer geleistet werde und diese ihren Schutz verlieren würden...
    Ich frage mich, ob ich dem Guide diese aktuelle Geschichte glauben soll, denn ich wüsste nicht, wie diese Patienten das Land betreten haben sollen... 🤨

    Weiter zum jüdischen Viertel.

    Langsam geht mir die Luft aus. Bei den wasserfallartigen Redeergüssen des Guides bekomme ich nicht mal mehr ein Viertel davon mit, was interessant sein könnte und bin erschöpft... Insgesamt soll die Führung 4 Stunden gehen, davon aber 1,5 Stunden Mittagspause, irgendwie unpassend das alles.

    Das jüdische Viertel ist wesentlich jünger als das armenische.

    1948 hat die jordanische Armee in einer Art Amoklauf das ganze Viertel platt gemacht und alles zerstört.

    Erst 1967 war der Wiederaufbau, wobei viele archäologische Artefakte entdeckt wurden, die die Juden heute zu ihren Gunsten auslesen.

    Insgesamt wurde die Stadt 3x zerstört bei über 30 Kämpfen.

    Es gibt 50 oder 60 unterschiedliche Unterarten von Juden, mit unterschiedlichen Sprachen und Ausrichtungen.
    Vor allem aus Deutschland kommen die aschkenasischen Juden, die jiddisch sprechen.
    Spanien und Portugal haben z. B. sefardische Juden, die latinojüdisch sprechen usw., usw.....

    Und. So. Weiter. Der Wasserfall reißt nicht ab 😭

    🌊🌊🌊🌊🌊🌊🌊🌊🌊🌊🌊🌊🌊🌊🌊🌊

    1492 Blütezeit in Spanien... Irgendwas mit Christen...
    17.... Aschkenasische Juden kamen... Haben sich schlecht verhalten und vieles wurde zerstört ...
    1850 oder so kamen weitere aschkenasische Juden, mit Geld, die haben vieles wieder aufgebaut...
    2010 wurde wieder alles aufgebaut, aber es gab keine Einigkeit über das Aussehen...

    Wie auch immer am Ende steht eine Moschee gebaut von einem Juden neben einer Synagoge gebaut von einem Moslem...

    🌊🌊🌊🌊🌊🌊🌊🌊🌊🌊🌊🌊🌊🌊🌊🌊

    Ich gebe auf, ich komme nicht hinterher, das ist schlimmer als trockener Geschichtsunterricht.

    Zu der Sprechgeschwindigkeit kommen die Hintergrundgeräusche und gleich zwei Hobby-Simultanübersetzer in der Gruppe, die die Kaskaden des Guides in Chinesisch und Spanisch in kleine Mikrofone plappern... Es reicht.

    Vor der Klagemauer lasse ich noch einen letzten halbstündigen Monolog über was auch immer über mich ergehen, danach geht es weiter auf eigene Faust 👊
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  • Day8

    David Stadt

    October 24, 2019 in Palestine ⋅ ⛅ 17 °C

    Die David Stadt ist der Geburtsort von Jerusalem, da wo alles begann. In der Bibel steht, David habe die Stadt durch die Wasserkanäle erobert. Wir sind heute u.a. auch durch die Wasserkanäle gelaufen... ganz schön eng...
    Rausgekommen sind wir am Teich Siloah. Wo später Jesus einen Blinden heilte. ( Johannes 9)
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You might also know this place by the following names:

Palestine, Palästinensische Autonomiegebiete, Palestina, Palestaen West Bank ne Gaza, የፍልስጤም ግዛት, فلسطين, Fələstin Bölqüsü, Палестынскія тэрыторыі, Палестински територии, Palesitini, ফিলিস্তিন অঞ্চল, Tiriadoù Palestina, Palestinska Teritorija, Palestinská území, Tiriogaeth Palesteina, De palæstinensiske områder, པེ་ལིསི་ཊི་ནིཡ ན་ཊེ་རི་ངོ་རི, Palestinia nutome, Παλαιστινιακά Εδάφη, Territorios Palestinos, Palestiina ala, سرزمین‌های فلسطینی, Palestiin Sisjordani e Gaasaa, Palestiina, Palestinskt territorium, Territoire palestinien, Na Críocha Pailistíneacha, પેલેસ્ટિનિયન ટેરિટરી, Palasɗinu, השטחים הפלסטיניים, फ़िलिस्तीन, Palestinsko Područje, Palesztin Terület, Otoritas Palestina, Palestína, パレスチナ, პალესტინის ტერიტორია, Ukingo wa Magharibi na Ukanda wa Gaza wa Palestina, ប៉ាលេស្ទីន, ಪ್ಯಾಲಿಸ್ಟೇನಿಯನ್ ಪ್ರದೇಶ, 팔레스타인 지구, فەلەستین, Palesitayini, Palɛsine, Palestinos teritorija, Palesine, Palestīna, പാലസ്തീന്‍ പ്രദേശങ്ങള്‍, पॅलेस्टिनी प्रदेश, Palestinian Territory, ပါလက်စတိုင်း ပိုင်နက်, Palestinsk territorium, Palestinian West Bank and Gaza, प्यालेस्टनी भू-भाग, Palestijnse gebieden, ପାଲେସ୍ତେନିଆ, Terytoria Palestyńskie, فلسطین, Territórios palestinos, Territori Palestinais, Palesitina Wesitibanka na Gaza, Teritoriul Palestinian, Палестинские территории, Sêse tî Palestîni, පලස්තීනය, Palestínske územie, Palestinsko ozemlje, Falastiin Daanka galbeed iyo Qasa, Палестинске територије, Palestinska territoriet, பாலஸ்தீனியன் மாஹாணங்கள், పాలిస్తినియాన్ ప్రాంతం, ปาเลสไตน์, Potu Palesitaine, Filistin Bölgesi, Палестина, فلسطینی خطے, Lãnh thổ Palestine, Orílẹ́ède Iwọorun Pakisitian ati Gaṣa, 巴勒斯坦领土, i-Palestinian Territories

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