Palestine
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Travelers at this place
    • Day16

      Gestern rot, heute tot

      May 22 in Palestine ⋅ ⛅ 32 °C

      Bei 34 Grad sind selbst die Kamele ermattet. Wir haben das Tote Meer erreicht und machen erstmal Pause unter Palmen, bevor wir den Salztümpel mit Frischwasser aus Deutschland auffüllen.
      Needless to say: Die ca. 250 km hierher waren spektakulär. Was für eine geile Landschaft!Read more

    • Day16

      Pegel-Lupfen

      May 22 in Palestine ⋅ ☀️ 30 °C

      Der Hintergrund ist tragisch, die symbolische Geste kam gut an: Wir haben Wasser aus Deutschland, aus besonderen Quellen, zum Toten Meer gebracht, dessen Pegel jedes Jahr um 1,20 Meter sinkt. "Ein Desaster", sagt der Bürgermeister, der uns mit Wasser und Datteln herzlich empfängt.

      Nach Umschwumm und Kajakfahrt in der Salzplörre geht es nun nach Bethlehem, sofern die Palästinenser uns reinlassen.

      Update: Die Grenze war schon zu. Also errichten wir jetzt unser Nachtquartier in Bethlehem.
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      Traveler

      Und als sie hinkamen, wurde ihnen nicht geöffnet und sie zogen hinaus aus der Stadt auf das Felde.....

      5/22/22Reply
       
    • Day17

      Die geteilte Stadt

      May 23 in Palestine ⋅ 🌙 18 °C

      Ein Besuch in Jerusalem ist kaum vorstellbar ohne einen Abstecher nach Bethlehem/Palästina. Auf kürzester Distanz prallen Welten aufeinander. 20 Minuten Busfahrt katapultieren Dich in einen völlig anderen Kosmos. Hier amerikanisch geprägter Wohlstand (zumindest vor der Fassade), da orientalisches Kuddelmuddel und augenscheinlich bescheidene Lebensverhältnisse. Das heillose Chaos in der Marktstraße, die zur Geburtskirche Christi führt, ist faszinierend und verstörend zugleich.

      Was aber am meisten irritiert ist die Monströsität der Grenzanlagen, die Palästina von Israel abschirmen. Die Berliner Mauer wirkt gegen die um Bethlehem wie eine Miniatur. Pervers.

      Was die Menschen beiderseits der Mauer eint, ist ihre Herzlichkeit und Aufgeschlossenheit. Ständig werden wir angesprochen und dürfen staunenden Leuten unsere Mission erklären. So ergeben sich wunderbare Begegnungen.
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      Friendship✊ Ich feiere die Kommentare der Karawanserei👏 [Steini]

      5/24/22Reply

      Da hat ja wohl der Verfasser ein wenig sein Geschreibsel und Kommentare gelöscht... Oder wo war seine Zeile gleich nochmal, von wegen der Mauerbau wäre " geisteskrank"...?! [Nick]

      6/4/22Reply
      Königliche Karawanserei

      Nichts geändert und schon gar nichts gelöscht. Du verwechselst den Blogbeitrag hier mit meinem Facebook-Beitrag zum selben Thema. https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=pfb…

      6/4/22Reply

      Genau, so war's, auf fb... Besten Dank! Trotzdem weit übertrieben von "geisteskrank" zu reden. Klar, besonders schön ist sie natürlich nicht. Aber man sollte sich erstmal erkundigen, wann und warum diese Mauer gebaut wurde... MbE [Nick]

      6/4/22Reply
       
    • Day18

      Trompeten und mehr

      May 24 in Palestine ⋅ ☀️ 29 °C

      Was die Posaunen einst
      vermochten, haben wir nicht geschafft: Die Mauern von Jericho erneut zum Einsturz zu bringen. Gezittert haben sie aber schon, denn wirklich zu erkennen war unser Titel "All you need is love" beim besten Willen nicht.

      Die schräge Nummer hatte einen feinen Hintergrund: Jedes Team brachte Musikinstrumente für Kinder in Palästina mit, die wir einer Franziskanerschwester für die örtliche Musikschule übergaben.

      Die Karawanserei hatte zudem Leibchen, Naschwerk und Spielzeug dabei - die Freude war groß, und wann sieht man schon Mal eine Nonne im Summer-Breeze-Ornat?
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    • Day10

      Westjordanland

      September 29, 2019 in Palestine ⋅ ⛅ 23 °C

      Am Samstag ist bis abends noch Shabbat und daher verkehren keine vom Staat Israel betriebenen öffentlichen Transportmittel, denn wie schon im Exodus geschrieben, darfst du "[a]n ihm [...] keine Arbeit tun: du, dein Sohn und deine Tochter, dein Sklave und deine Sklavin, dein Vieh und der Fremde, der in deinen Stadtbereichen Wohnrecht hat." Da ich schon bei meiner Ankunft im Hostel mehrmals auf die Wichtigkeit eines rechtzeitigen Check-outs hingewiesen wurde, sah ich mir damit mein Wohnrecht im biblischen Sinne abgesprochen und folglich machten wir uns ohne schlechtes Gewissen per pedes auf den Weg zum arabischen Busbahnhof. Für eine Hand voll Agorot fährt von dort ein Bus nach Bethlehem im Westjordanland. Die Atmosphäre der Stadt unterscheidet sich doch deutlich von der mir seit Jahren im weihnachtlichen Grippenspiel suggerierten. Überraschend liberal wirkt das alltägliche Treiben in den teilweise verdreckten Straßen. Zahlreiche junge Frauen tragen sommerliche Kleidung US-amerikanischer Marken, sind geschminkt und alleine unterwegs. Die Dämmerung setzt schon ein, als ich dann vor einer 8 Meter hohen Betonmauer stehe. Links und rechts befinden sich Wachtürme und weitere 759 Kilometer israelische Sperranlagen. Das Gebilde ist überladen mit satirischen und systemkritischen Graffitis und was für die Isrealis als Schutzwall gegen palästinensische Selbstmordattentäter seine Notwendigkeit begründet sieht, stellt für die Palästinenser ein unüberwindbares Hindernis und sogleich Beweis für Unterdrückung und Unrecht dar. Obwohl ich weiß, dass mir mein deutscher Reisepass bei der anstehenden Passkontrolle im Bus problemlos die Rückfahrt nach Jerusalem ermöglichen wird, ist es ein sehr beklemmendes Gefühl, dort zu stehen und hinauf in die Linsen der Überwachungskameras zu schauen.Read more

      Traveler

      Ich wünschte, ich könnte diesen Ort in Zukunft besuchen 😇

      10/28/19Reply
       
    • Day8

      David Stadt

      October 24, 2019 in Palestine ⋅ ⛅ 17 °C

      Die David Stadt ist der Geburtsort von Jerusalem, da wo alles begann. In der Bibel steht, David habe die Stadt durch die Wasserkanäle erobert. Wir sind heute u.a. auch durch die Wasserkanäle gelaufen... ganz schön eng...
      Rausgekommen sind wir am Teich Siloah. Wo später Jesus einen Blinden heilte. ( Johannes 9)
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      Conny Olschewski

      Mann beachte den Wasserstand

      10/24/19Reply
      Conny Olschewski

      Teich Siloah heute ohne Wasser. Ist nur ein Bruchteil ausgegraben. Vielleicht finde ich noch ein Bild....

      10/24/19Reply
       
    • Day8

      Stadtmauer von Jerusalem

      October 24, 2019 in Palestine ⋅ ⛅ 22 °C

      Als letztes ging es heute über die Stadtmauer. Vom Jaffa -Tor bis zum Damaskus - Tor.... von da oben sah leider vieles nicht ganz so schön aus. 😏
      Dazu gibt es wieder eine Bibelstelle
      Jesaja 62, 6 - 12

    • Day148

      Jerusalem das Zentrum der Welt

      January 28, 2020 in Palestine ⋅ ⛅ 7 °C

      In Jerusalem treffen einige Weltreligionen aufeinander! In der Bibel wird Jerusalem als Zentrum und Ursprung des Universums, der Ort an dem Jesus gekreuzigt und beerdigt wurde, beschrieben und auch die Moslems sehen im Felsendom den Ort an dem ihr Prophet Mohammed in den Himmel aufgefahren ist. Folglich war Jerusalem immer stark umkämpft, denn sowohl Juden, Moslems und auch Christen beanspruchten diese heilige Stadt für sich. In dieser historischen Stadt steckt unglaublich viel Geschichte und jeder Stein ist für den einen oder anderen heilig! Auf der einen Seite ist es schön zu sehen, dass die überall verfolgten Juden hier ihren Staat gefunden haben, jedoch ist dies auch auf Kosten der Palästinenser geschehen, deren Land von den Israelis einfach annektiert wurde... Aber auch wir Europäer haben mit unserer Kolonialisierung maßgeblich mit zur Destabilisierung des Nahen Ostens beigetragen, welche zum Beispiel in diesen Konflikten gipfelt und zu viel Leid und Terror geführt hat. So klar wie hier, ist uns dies noch nirgends geworden und es ist schade das der ursprüngliche Gedanke Jerusalems mit einem Tempel für alle Menschen der Welt, so weit weg gerückt ist...Read more

    • Day149

      Unser Besuch in Bethlehem

      January 29, 2020 in Palestine ⋅ ☀️ 10 °C

      Heute stand für uns Bethlehem, der Ort an dem Jesus geboren ist, auf dem Programm. Schlechte Vorraussetzung, wenn einen Tag zuvor der liebe Herr Trump sein neues Nahostkonfliktlösungspaket veröffentlicht und daraufhin der IS zum Krieg gegen die Juden in Jerusalem aufruft. Wen das nicht überzeugt, der sollte wenigstens auf die Reisewarnungen vom Auswärtigen Amt für das Westjordanland hören - Wir, die sich dachten, "Hey Bethlehem ist vorwiegend christlich und es gibt dort weitaus weniger Israelis als in Jerusalem", machten uns also trotzdem auf den Weg - hmh und wie wir später herausfinden sollten, wurde zudem auch noch der "Tag des Zorns" ausgerufen als Antwort auf Trumps "Friedensplan"....
      Im Bus dahin scherzten wir noch über unsere Panikmache, doch wir wurden eines besseren belehrt. Auf dem Weg ins Westjordanland passierten wir zum ersten Mal die Grenzmauern, die Israel zur Abgrenzung der Palästinenser erbaut hatte und die Berliner Mauer ist wirklich ein Witz dagegen - diese Mauern sind unüberwindbar! Als wir uns in Bethlehem angekommen im Star'B'Coffee, der arabischen Version von Starbucks, einen Kaffee gönnten, erkannten wir das Stromausfälle und das Kappen der Wasserzufuhr durch Israelis hier zum Alltag gehören - Dabei könnte man meinen, dass der Toilettengang doch eigentlich zu den menschlichen Grundrechten gehören sollte?! Nachdem wir uns die Geburtskirche Jesu angeschaut haben, entdecken wir beim schlendern entlang der sehr stark mit christlichem Prüll angefüllten Ladenzeilen eine Karte, die sehr gut die Aneignung palästinenschen Landes durch die Israelis illustrierte. Interessiert daran kamen wir mit dem Ladenbesitzer ins Gespräch. Als wir ihn fragten, ob es auch Werke von Banksy fußläufig zu bestaunen gäbe, verwies er uns auf ein Hotel, nicht unweit eines israelischen Checkpoints, welches zahlreiche Werke von ihm ausgestellt hat. Um dort hinzukommen sollten wir an dem Checkpoint vorbei. Er versicherte uns es wäre sicher, wenn wir vor Ort angekommen, Leute bitten uns an den steinewerfenden Jugendlichen vorbeizugeleiten, welche die israelischen Soldaten beschmeissen. Bei den Jugendlichen handelt es sich seinen Schilderungen zur Folge meist um Kinder aus ärmeren Familien, die von palästinensischen Führern dazu ermutigt werden dort auf die Straße zu gehen. Dies seien lediglich gewöhnliche Konflikte, die jeden Tag stattfinden und nachdem die Israelis keinen Bock mehr auf das Spielchen hätten, wird der Konflikt erst mit Tränengas und in letzter Instanz, nach dem Einsatz von Gummigeschossen wohl durch einen richtigen Schuss ins Bein beendet - Fragt jetzt bitte nicht wieso wir immer noch dachten, dass es doch eine gute Idee wäre?! Vielleicht weil wir uns sowas in unserer westlichen Naivität einfach nicht vorstellen konnten! Also stapften wir los, dass Hotel war schließlich nur 800m von unserer Abfahrtsbushaltestelle entfernt. Schon aus ca. 200m Entfernung sahen wir, dass eine kleine Gruppe aus etwa 15 Jugendlichen auf der Straße stand und Steine warf - Die palästinenschen Polizeibeamten regelten weiterhin unbekümmert den Verkehr und machten keine Anstalten den Jugendlichen Einhalt zu gebieten. Vor uns stand die Presse mit Gasmasken und kugelsicheren Westen ausgestattet, aber die Situation schien unter Kontrolle - Wir hatten jedoch keine Ahnung, wie schnell das kippen würde! Ein Hoch auf meinen Schwager - Als Kai meinte, er verspürt den wohlvertrauten Geruch von Tränengas aus seiner Jugend in der Luft, beschlossen wir einen anderen Weg zum Hotel einzuschlagen und drehten um. Plötzlich wurden Tränengasgranaten, aus einem gepanzerten Fahrzeug, abgefeuert und alle begannen panikartig, wie in Worldwar Z, zu fliehen! Anstatt wie alle weiter die Straße entlang zu laufen, suchten wir Schutz in einer Bank. Vorerst dachten wir, dass wäre es gewesen. Doch die Einheimischen in der Bank wiesen uns darauf hin, die Straße weiter entlang zu laufen - Also gingen wir wieder raus! Die ganze Straße war bis etwa 100m vor uns gefüllt mit Tränengas, doch da wir uns hinter den palästinenschenen Polizeibeamten befanden und relativ weit weg waren, dachten wir, dass war es jetzt. Irrtum - Die israelischen Einsatzkräfte drangen weiter vor und feuerten weitere Tränengasgranaten und selbst die Polizisten ergriffen die Flucht. Wir flüchteten in einen Liquorstore am Straßenrand, doch ehe wir uns versehen, sind wir alleine dort drinnen. Keine Spur mehr vom Besitzer und seinem Freund! Als eine Tränengasgranaten direkt vor der Tür landet, war auch das weiterlaufen ausgeschlossen... Mit sowas hatten wir nicht gerechnet - Ich dachte nur "Fuck deine Schwester ist nur wegen dir hier und hat drei kleine Jungs zu Hause!". Doch meine Lösungsorientierte Schwester kam auf die brilliante Idee für Ablenkung zu sorgen und meinte plötzlich "Hey, was kostet eigentlich das Bier in dem Schuppen hier?", instinktiv begann ich die Regale abzusuchen, doch in meiner Panik dachte ich nur "Fuck, Fuck, ich sehe nur Sojasauce!" und einen Hinterausgang gab es auch nicht. Vor der Tür war immer noch alles voller Nebel, doch nach ein paar Minuten kam der Kumpel des Ladenbesitzers mit vollkommen zugeschwollenen Augen und seinem Pullover als Mundschutz dienend zurück und sagte uns, es wäre jetzt sicher zu gehen. Trotz dem für unsere Gemüter bitter notwendig gewesenem Bier und aufgrund der Abwesenheit des Ladenbesitzers, beschlossen wir den Schutz des Ladens zu verlassen und traten die Flucht zum Bus nach Jerusalem an. In den Augen der Einheimischen sahen wir, dass das was für uns unvorstellbar war, hier nicht zum ersten Mal passierte und sie riefen uns zu "Welcome to our daily life!" Rückwirkend betrachtet, glauben wir zwar nicht ernsthaft in Gefahr gewesenen zu sein, aber so etwas ist deren Wirklichkeit und es kommt täglich zu solchen Ausschreitungen. Was wir als schrecklich und schockierend betrachten, prägt den Alltag der Menschen hier - Das Leben mit einem Konflikt der seit über 50 Jahren ohne Einigung andauert...
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      Traveler

      Diese so "täglich üblichen" Ereignisse stimmen mich tief traurig :(

      2/4/20Reply
      Janina Lampe

      Ja das ging uns nicht anders -.-

      2/4/20Reply
       
    • Day9

      Bethlehem/Palästina

      September 19 in Palestine ⋅ ☀️ 25 °C

      Wir verlassen Jerusalem und kehren zum Mittagessen in Bethlehem ein. Ca. 30 Minuten Fahrt, nach der irgendwie alles anders ist.

      Im Außenbezirk von Jerusalem/Bethlehem passieren wir einen Checkpoint, der das jüdische Israel vom palästinensischem Westjordanland trennt. Unser - nach Einbürgerung - israelischer Reiseführer darf nur mit Sondererlaubnis einreisen. Ansonsten ist Israelis die Einreise untersagt, umgekehrt dürften in Westjordanland Lebende auch nicht nach Israel gehen.

      Mit Passieren des Checkpoints wechselt die hebräischen Schrift in arabische. Das Judentum wechselt in den Islam. Also ab sofort Moscheen 🕌 anstatt Synagogen 🕍 . Schon krass!

      Für Grenzliebende wie mich natürlich ein Highlight 😍

      Zum gemeinsamen Mittagessen geht’s in ein arabisches Restaurant, es werden Humus mit Falafel, Salat und Brot serviert. Wahnsinnig gutes Essen!
      Unserer Reisegruppe schmeckt es, sie ist allerdings weiterhin irgendwie stumm und sozial einander gegenüber reserviert 🤷🏻‍♂️

      Frisch gestärkt sehen wir nun das, was ich seit meiner Kindheit 1x jährlich in Form eines Theaterspiels erklärt bekomme:
      die Geschichte der Geburt Jesu inklusive Betreten des Stalls, in dem sich das Ganze abgespielt haben soll.

      Schon krass, dass man an dem Ort steht, von dem man seit über 30 Jahren Geschichten zu hören bekommt! Wie viel Glauben man dieser auch immer geben mag 😇

      Anschließend bekommen wir noch ein paar Minuten Zeit, um alleine durch die engen Gassen der Stadt zu gehen. Den kurzen, aber intensiven Shot des palästinensischen Marktgeschehens nehmen wir dankend mit. Er macht definitiv Lust auf mehr…

      Die 90-minütige Rückfahrt nach Ashdod wird schon zum Verarbeiten der heutigen Eindrücke aus Jerusalem & Bethlehem genutzt. Es war intensiv und einfach nur beeindruckend! 😍

      Den Abend lassen wir auf dem Außendeck locker ausklingen und schauen uns dabei das Auslaufen aus dem Industriehafen Ashdods an.

      PS.: Palästina ist von der internationalen Staatengemeinschaft nicht einheitlich als eigener Staat anerkannt. 138 von 180 erkennen es an, Deutschland gehört nicht dazu. FindPenguins gibt dennoch einen gesonderten Länderpunkt 🤷🏻‍♂️
      Ist mir übrigens bei Svalbard, Martinique und St. Martin auch schon aufgefallen. So verfälscht es die Statistik ein wenig. 😉
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      Traveler

      So beeindruckend, wir erinnern uns an unser Treffen 1999 mit Palästiner n in einem Unterschlupf!

       

    You might also know this place by the following names:

    Palestine, Palästinensische Autonomiegebiete, Palestina, Palestaen West Bank ne Gaza, የፍልስጤም ግዛት, فلسطين, Fələstin Bölqüsü, Палестынскія тэрыторыі, Палестински територии, Palesitini, ফিলিস্তিন অঞ্চল, Tiriadoù Palestina, Palestinska Teritorija, Palestinská území, Tiriogaeth Palesteina, De palæstinensiske områder, པེ་ལིསི་ཊི་ནིཡ ན་ཊེ་རི་ངོ་རི, Palestinia nutome, Παλαιστινιακά Εδάφη, Territorios Palestinos, Palestiina ala, سرزمین‌های فلسطینی, Palestiin Sisjordani e Gaasaa, Palestiina, Palestinskt territorium, Territoire palestinien, Na Críocha Pailistíneacha, પેલેસ્ટિનિયન ટેરિટરી, Palasɗinu, השטחים הפלסטיניים, फ़िलिस्तीन, Palestinsko Područje, Palesztin Terület, Otoritas Palestina, Palestína, パレスチナ, პალესტინის ტერიტორია, Ukingo wa Magharibi na Ukanda wa Gaza wa Palestina, ប៉ាលេស្ទីន, ಪ್ಯಾಲಿಸ್ಟೇನಿಯನ್ ಪ್ರದೇಶ, 팔레스타인 지구, فەلەستین, Palesitayini, Palɛsine, Palestinos teritorija, Palesine, Palestīna, പാലസ്തീന്‍ പ്രദേശങ്ങള്‍, पॅलेस्टिनी प्रदेश, Palestinian Territory, ပါလက်စတိုင်း ပိုင်နက်, Palestinsk territorium, Palestinian West Bank and Gaza, प्यालेस्टनी भू-भाग, Palestijnse gebieden, ପାଲେସ୍ତେନିଆ, Terytoria Palestyńskie, فلسطین, Territórios palestinos, Territori Palestinais, Palesitina Wesitibanka na Gaza, Teritoriul Palestinian, Палестинские территории, Sêse tî Palestîni, පලස්තීනය, Palestínske územie, Palestinsko ozemlje, Falastiin Daanka galbeed iyo Qasa, Палестинске територије, Palestinska territoriet, பாலஸ்தீனியன் மாஹாணங்கள், పాలిస్తినియాన్ ప్రాంతం, ปาเลสไตน์, Potu Palesitaine, Filistin Bölgesi, Палестина, فلسطینی خطے, Lãnh thổ Palestine, Orílẹ́ède Iwọorun Pakisitian ati Gaṣa, 巴勒斯坦领土, i-Palestinian Territories

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