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Paraguay

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Most traveled places in Paraguay:

  • After a 2h flight from Montevideo to Asunción, an 8h overnight busdrive from Asunción to Neuland and a 45min cardrive, we finally arrived at the "Estancia Loninga".

    Neuland: This colonie was founded by Mennonites in 1947 and is the last of three Mennonite colonies in this region. A german speaking group came to this place after flewing from the 2nd worldwar from Russia to Germany and later on to Paraguay. So it is that in this colonies the language is not only spanish but also german. The main economic sectors here are meat and milk production as well as agriculture.

    "Estancia Loninga" is a farm that belongs to Chrigis father and his cousin Hansueli. Hansueli lives here with his wife Barbara and they run together the farm. The 500ha area around their farm inhabits more than 400 cows as well as a few pigs and horses. We were lucky because we also saw Nandus who live free here.

    It was very interesting for us to get into the life of a farmer in Paraguay and could participate in some activities of their usual work. Thank you Hansueli & Barbara for having us with you and for introducing us into the live of a farmer. We really enjoyed it to be far away from the civilisation and have had a great week!
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  • After a 16h busride (including a bus change because the motor of the bus broke down) we arrived in Cuidad del Este which is located on the border of Brazil and Argentina. This town is the point of departure of Paraguay for visiting the world famous "Iguazu Falls" aswell as the hydroelectric dam "Itaipú".

    "Itaipú" is the world's largest producer of clean and renewable energy. The hydroelectric dam with its 20 turbines belongs half to Paraguay and half to Brazil. With only 2 turbines, Paraguay produces enough energy for the whole country. The energy of the other 8 turbines is used for export reason. The 10 brazilian turbines spend 20% of the whole needed brazilian electricity. It suplies especially São Paulo and Rio de Janeiro. The length of the dam is almost 8km - very impressive!

    The town itself ist nothing special, but well known for buying cheap stuff. The roads are covered with countless small sales stalls offering all the same products: fake branded t-shirts & sneakers and electronic devices. It was quite funny but not worth buying anything cheap. For us the most impressiv Thing was, that even the original electronic devices had almost the same prices than in Switzerland.
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  • Pelgrimstocht naar het belangrijkste bedevaartsoord voor de Paraguayanen. Duizenden Paraguayanen, te voet, met de fiets, met de motor, met de bus. Weg afgesloten, geen vervoer, stormweer, alles doorweekt. Holst van de nacht en de camping dicht. We zetten de tent bij de gastvrije garagist aan de overkant. Geweldige ervaring, maar voor het gewijd water zullen ze andere kopers moeten zoeken.

  • De meest toeristische wijk van Asunción. Felgekleurde gevels, pittoreske straatjes, in elk derde huis wordt iets verkocht. We komen er geen enkele toerist tegen. Ook het panoramisch uitkijkpunt is vandaag gratis maar leeg. De rest van de wereld moet Paraguay nog ontdekken. Er is dus nog tijd om de stoep aan te leggen. Dankzij onze Franse gastheren vinden we ook de mooiste plaats voor de ondergaande zon.Read more

  • Noodzakelijk kwaad. Zelfverklaarde supermarkt van Latijns-Amerika, in stand gehouden door stroom van een gigantische dam. Chaos als kernwoord. Grenspost midden in het centrum, casino's, shoppingcenters, namaak. Gierende banden, schallende boxen, kamikazebus. Onze taxichauffeur rijdt een hond overhoop. Het raadsel is opgelost. Je zou voor minder terugdraaien als je hier Paraguay binnenkomt.

  • Gevlucht uit de drukte. Na een bureaucratisch parcours mogen we gratis eenzaam kamperen in een reservaat aan het stuwmeer. De muggen, motten en mieren zijn er ook gratis. Als je het vriendelijk genoeg vraagt mag je er ook gratis gaan wandelen. De watervallen aan de andere kant van de stad zijn wel betalend. Ons tentje staat er opnieuw alleen.

  • Der Ort San Ignacio liegt ganz dicht bei Posadas, das wir auf dem Hinweg nach Iguazú besichtigt hatten. Mitten in der kleinen, eher unscheinbaren Ortschaft liegt San Ignacio Mini, die Ruine einer der Jesuitenreduktionen, über die ich ja bereits etwas geschrieben habe.

    Die Jesuiten sind ein katholischer Glaubensorden, dessen Mitglieder sich zur Armut, zum Eheverzicht und zur Gehorsamkeit verpflichten, ohne in einem Kloster zu leben. Ihre Ausbidung ist in mehrere Abschnitte unterteilt und wird nochmals erweitert, wenn sie sich für das Priesteramt entscheiden. Normalerweise ist es ihnen Verboten hohe Ämter zu bekleiden, außer auf Anordnung des Papstes. So war es es auch für einen gewissen Jorge Mario Bergoglio möglich zunächst Bischof und später zum Kardinal zu werden. Heute nennt er sich Franziskus und lebt im Vatikan.

    Er gilt wohl als der fortschrittlichste Papst, den in den letzten Jahrzehnten gegeben hat. So zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung, dennoch ist er kein Befreiungstheologe. Diese Denkrichtung des Katholizismus stammt aber ebenfalls aus Südamerika, hat basis-demokratische und ansatzweise sozialistische Standpunkte und stellte sich in der Vergangenheit offen gegen eine Vielzahl von Diktatoren, was nicht selten zu intensiver Verfolgung durch diese führte.

    Bei Franziskus gibt es sogar Ungereimtheiten in Bezug auf sein Verhältnis zur Militärjunta in Argentinien. Mitte der 1970er Jahre wurden zwei Priester, die unter Bergoglios Verwantwortung standen, von der Junta entführt, gefoltert und mehrere Monate angekettet und mit verbundenen Augen gefangen gehalten. Sie warfen ihn im Nachhinein vor sie nicht geschützt oder sogar denunziert zu haben. Anderen Aussagen zufolge soll es allerdings er gewesen sein, der ihre Freilassung erwirkt habe. Ich habe versucht mich etwas in das Thema reinzulesen und mir parallel „Llámame Francisco“ anzuschauen, bin aber nicht viel schlauer als vorher.

    Die Jesuiten haben schon immer einen starken missionarischen Ansatz vertreten und waren dabei nicht selten sehr erfinderisch. So wurden zum Beispiel traditionelle Kirchenlieder in Guaraní gesungen. Auf diese Weise entstanden hier ganz neue einzigartige Chorstücke.

    Auch von Ennio Morricone gibt es ein „Ave Maria“ in Guarani. Es wurde für den Film „The Mission“ von 1986 geschrieben, in dem ein unheimlich junger Robert De Niro mitspielt:
    https://en.wikipedia.org/wiki/The_Mission_(1986_film)
    https://www.youtube.com/watch?v=VSWWLTqNRoU

    San Ignacio Mini ist nicht mehr vollständig erhalten. Die meisten Teile der Anlage sind verfallen, nachdem die Reduktionen aufgegeben wurden. Misiones liegt schon in der Regenwaldzone, so dass sich die Vegetation alles, was nicht geflegt wird, in kürzester Zeit zurückholt. Die Ruinen sind heute ein Traum für Vögel, die ihre Nester hier anlegen und für kleine Geckos, die sich auf den Steinen sonnen und in den Ritzen zwischen ihnen verstecken können.

    Der Aufbau der Missionen ist immer sehr ähnlich, so auch in Paraguay, das wir zwei Tage später besuchten. Wir wurden hierzu mit einem Taxi auf eine Fähre gebracht, dessen Fahrer uns in Paraguay herumfahren sollte. Das ganze war also nicht so recht eine richtige Tour. Mehr ein koordinierter Transport zu den wichtigsten Stätten und zum Mittagessen. Wir teilten uns das Taxi mit einem britischen Bankangestellten, der sich zwei Jahre Auszeit genommen hatte und unheimlich aufgeschlossen und liebenswürdig war.

    In der ersten Reduktion wurden wir auch durch eine Expertin herumgeführt, so konnten wir uns ihren Aufbau nochmals verdeutlichen. Zumeist bestand eine Reduktion aus mehreren Gebäudetrakten, in denen die Guaraní lebten. Sie waren so angelegt, dass es ihnen möglichst schwer gemacht werden sollte heimlich polygam zu leben, was bis vor ihrer Christianisierung ein fester Teil ihrer Kultur gewesen war.
    Zudem verfügte jede Reduktion über Werkstätten, wo handwerkliche Fertigkeiten vermittelt und Produkte hergestellt wurden und einen Hauptplatz, auf dem das soziale Leben stattfand.

    Und natürlich durften die großen Kirchenanlagen nicht fehlen. Die Bauweise war recht fortschrittlich. So gab es zum Beispiel ein Abwassersystem für die Toiletten und Belüftungssysteme für die Räume in denen gekocht wurde.

    Unsere Führerin sprach sogar ein wenig Deutsch. Sie war auch, im Gegensatz zu allen anderen Paraguayianern, die wir bisher kennengelernt hatten, strohblond. Offenbar war ihre Familie deutscher Abstammung. Das ist ein wenig prekär und wir fragten nicht weiter nach ihrem Stammbaum, denn Paraguay galt als Naziparadies nach dem zweiten Weltkrieg. Bereits zuvor waren hier deutsche Siedler, die in recht isolierten Gemeinden lebten. Viele von ihnen engagierten sich während des 3. Reiches auch in einer Art Auslandsorganisation der NSDAP.

    Einer dieser Orte, den wir uns auch im Vorbeifahren anschauen konnten, war Hohenau. Bekanntester Gast des Städtchens war der KZ-Arzt Josef Mengele, der hier mehr oder minder offen lebte. Er hatte die paraguayanische Staatsbürgerschaft angenommen, um sich vor einer Auslieferung zu schützen. Er floh von hier aus weiter nach Brasilien, aus Angst, dass der Mossad ihn genau wie Eichmann aufspüren und nach Israel bringen würde.

    Silke hat einen spannenden alten SPIEGEL-Artikel aus den 60er-Jahren dazu im Internet gefunden:
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46174853.html

    An einem anderen Tag schauten wir uns auch noch die Reduktionen rund um San Ignacio an. Natürlich sah man immer das selbe, aber es war gemütlich in den grünen Wäldern zwischen den Ruinen spazieren zu gehen. Immer mal wieder sah man dann doch etwas neues. So zum Beispiel fanden wir auch hier die riesigen Spinnen, die wir in Iguazú gesehen hatten. Außerdem noch gewaltige Käfer, die sich wohl auch häuteten, denn wir sahen einen Baum voll mit aufgeplatzen Käferpanzern, aus denen der Käfer selbst offenbar verschwunden war.

    Auch in einem kleinen Nationalpark liefen wir an diesem Tag herum. Hier gibt es ein Haus, in dem etwas Meißner Porzellan und ein paar Nazi-Münzen gefunden wurden. Irgendwie wurde daraus über die Jahre eine absurde Geschichte, denn angeblich habe sich in dieser Hütte Martin Bormann versteckt, der Deutschland nie verlassen hatte. Man hat ihn zweifelsfrei an den Restens seins Leichnams identifizieren können. Die Geschichte wurde nie anständig aus der Welt geräumt, so dass jeder der Anwohner im Ort noch heute davon überzeugt ist, dass es sich bei der verfallenen Hütte um das „Casa de Bormann“ gehandelt habe:
    http://cicero.ccknackmuss.de/wp-content/uploads/2013/11/IMG_0158_Bildgröße-ändern.jpg
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  • De bus op richting werelderfgoed. De Jezuïeten bouwden hier een dozijn missieposten. We bezoeken er twee, op een tiental kilometer van elkaar. Merkwaardig genoeg genieten we vooral van de rust. Er komt namelijk geen kat naar kijken. We vermoeden zelfs dat de ruïnes voornamelijk gebruikt worden om straten te plaveien.

  • Zaterdagavond, alle hotels zitten vol met sportievelingen. De marathon is voorbij, iedereen is aan het feesten. 's Anderendaags alles dicht, niemand op straat, het lijkt een spookstad. Naast de toeristen zijn ook de Paraguayanen spoorloos. En naast het voetpad is ook de riolering niet af. Wolkbreuk en alles loopt onder. De Belgische frituur, inclusief vol-au-vent, abdijbier, schoonmoeder en papegaai maakt veel goed.Read more

  • De grens over naar het ondergewaardeerde Paraguay. Op het eerste zicht een stad een stad in egelstelling, die zich gelukkig snel ontbolstert. Afval, oud ijzer en armoede op straat, maar evenveel vriendelijke mensen. En je kan er op safari met de tropische, daverende, ratelende, radbrakende stadsbus.

You might also know this place by the following names:

Republic of Paraguay, Paraguay, ፓራጓይ, Paraguai, باراجواي, Paraqvay, Парагвай, Paraguwayi, পারাগুয়ে, པཱ་ར་གེ།, Paragvaj, Paragua nutome, Παραγουάη, Paragvajo, پاراگویه, Paraguwaay, Paraguei, Paragoayi, Paragua, Paraguaidh, Paraguái, પેરાગ્વે, Paragai, פרגואי, पॅराग्वे, Պարագվայ, Paragvæ, パラグアイ共和国, პარაგვაი, Paragwai, ប៉ារ៉ាហ្គាយ, ಪರಾಗ್ವೇ, 파라과이, پاراگوای, Paragway, Paraquaria, Paragwayi, Palagwei, ປາລາກວຍ, Paragvajus, Paragvaja, Paragoay, Парагвај, പരാഗ്വേ, पराग्वे, Paragwaj, ပါရာဂွေး, प्यारागुये, ପାରାଗୁଏ, Parawayi, Paragwe, Paraguëe, පැරගුවේ, Paraguaj, பரகுவை, పెరగువే, ประเทศปารากวัย, Palakuei, پاراگۋاي, Параґвай, پیراگوئے, Pa-ra-goay (Paraguay), Paragvän, פאראגוויי, Orílẹ́ède Paraguye, 巴拉圭, i-Paraguay