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Peru

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  • Ich bin total begeistert von den Eichhörnchen!

    Die Inka sind uns so bekannt, weil sie im 16. Jhd. als die Spanier hier ankamen, vorherrschend waren. Die Spanier haben ihnen deshalb alles zugeschrieben, was sie hier gefunden haben - und das musste nach und nach mühsam revidiert werden.
    Hier jetzt also Moche und Chimu (von ca. 100 - 1.400 AD)

  • Ganz entspannt ging es nachdem wir aufgestanden sind und gefrühstückt haben weiter nach Ica bzw. Huacachina. Im Bus lernten wir Anna und Moritz aus Deutschland kennen, sodass die Busfahrt wie im Flug verging. Unser Hostel liegt direkt auf dem Weg von Ica zu der berühmten Oase Huacachina. Das Hostel War ein glücksgriff! Ein super netter Besitzer empfing uns und erläuterte uns erst einmal den Begriff "upcyceln" anhand der Bar aus alten Flaschen und Barhockern aus alten Treckersitzen (der Name des Hostels ist "the upcycled hostel"). Erst im Dezember eröffnet hat es jetzt schon super Bewertungen und ist sehr gefragt, aber es ist auch einfach schön hier. Schade dass man hier nicht so viel machen kann, sonst würden wir glatt 3 Wochen bleiben. Nach einer kleinen Entspannungsphase im Pool buchten wir noch für denselben abend eine Sandbuggy und Sandboardtour in der Wüste.
    Hier sind wirklich Dünen, wie man sie in der Sahara erwartet. Unglaublich hoch und aus weißem Sand, vom Wind geformt.. traumhaft. Wie in einer Achterbahn kommt man sich vor wenn man die Dünen Rauf und wieder runter heizt. Zwischendurch hielten wir an, um Sandboard zu fahren. Kopfüber stürzten wir uns immer steiler werdende Dünen hinab... es War so unfassbar schnell und es hat so unfassbar viel Spaß gemacht! Wir haben uns gefreut wie kleine Kinder! :D den Sonnenuntergang bewunderten wir von den Dünen aus.
    Paniert wie ein Wiener Schnitzel blieben wir in der Oase Huacachina und nahmen die Brühe unter Augenschein. Früher bestimmt mal eine tolle Oase. Heute ein eher zugrunde gerichtetes Wasserloch, mit ungepflegten Palmen und einer Menge Hostels drumherum. Einheimische leben hier nicht... es Mufft, sogar hoch bis in die Dünen. Und schwimmen kann man hier schon gar nicht - Ausschlag garantiert. Dann doch lieber der Pool im hostel :)
    Ein gutes Restaurant fanden wir trotzdem und Anna und Moritz gesellten sich zu uns! Es wurde ein feucht fröhlicher abend :)
    Weil wir noch gar keine Ahnung hatten was wir als nächstes machen, wurden noch die Reiseführer gewälzt...
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  • Was für ein Tag. Heute morgen genossen wir unser Frühstück in der kleinen Oase in der wir untergekommen waren. Danach waren ein paar organisatorische Erledigungen dran. In die Stadt fahren, Geld ziehen und Tickets für die Weiterreise kaufen. Ziel Nazca. Danach fuhren wir wieder nach Huacachina ins touristische Epizentrum um den ganzen Tag mit Anna und Moritz, zwei Münchnern, die wir im Bus nach Ica kennengelernt haben in deren Hostel zu entspannen. Wir konnten einige beziehungsmäßige Gemeinsamkeiten feststellen. 😂 Die beiden fahren jetzt im 16 Stunden Bus nach Cusco. Jetzt warten wir auf unsere Weiterfahrt nach Nazca und beobachten den Sonnenuntergang in einer der lebensfeindlichsten Gegenden der Welt.Read more

  • Ein Monstertag mit hunderttausend neuen Eindrücken! Ich versuche mal vorne anzufangen: Frühstück gab es in unserem kleinen süßen Gästehaus, in dem wir alleine waren, um 8 Uhr. Verrückterweise gab es heute in der gesamten Stadt von 8-17 Uhr keinen Strom.. kein WLAN, kein Cappuccino, kein milchshake, kein Ventilator. . Da merkt man mal was da so dran hängt :D aber zum Glück gibt es ja Generatoren.. die wurden dann auf die Bürgersteige gestellt und erzeugten einen ungeheuerlichen Lärm. Unsere erste Station heute sollte der Aussichtsturm für die berühmten Nazca - Linien sein. Mit dem Bus ging es die 25km wieder zurück in Richtung Ica. Ein 11m hoher Turm ließ uns 3 Symbole begutachten - den Baum, die Hände und die Eidechse, durch deren Schwanz leider die Panamericana gebaut wurde... wir drücken es mal vorsichtig aus: joa, schön es mal gesehen zu haben, aber ein 150$ Flug wäre es uns vermutlich nicht wert gewesen. Obwohl man so ja eigentlich erst das gesamte Ausmaß der Linien begreifen kann.. gut, wir waren mit dem Aussichtspunkt zufrieden und machten uns nach 15 Min gucken wieder auf den weg nach Nazca und zu der nächsten Ausgrabung. Los Perdidos, das administrative Zentrum der Nazcakultur. Ein paar rekonstruierte Mauern und viele kaputte Lehmziegel. Ohne irgendwelche Erklärungen zu diesem Ort recht unspannend. Mit dem Taxi ging es dann zum Aquädukt. Nein, zu den Puquios, denn diese Wasserstraße der Nazca verläuft unterirdisch. Klar, wir sind hier wieder in der Wüste, es ist staubtrocken, hier wollten sich aber Menschen niederlassen, also musste Wasser her. Da es in den Anden ja genug regnet wurde prompt ein erdbebensicherer kanal von den Anden bis nach nazca gebaut. Aber um die Felder zu bewässern muss man da ja irgendwie drankommen.. Also wurden Fenster angelegt die über Spiralen erreicht werden konnten. Den Rest unseres Tages verbrachten wir mit Raul, unser privatguide, der mit uns die Ausgrabungsstätte Cahuachi und den Friedhof Chauchilla mit uns besuchen sollte. Raul ist so alt wie wir und wir unterhielten uns prächtig über die politische und soziale Situation in Peru, über Geschichte und Archäologie und über Beziehungen :D Raul hat Archäologie studiert und beschäftigt sich vor allem mit den alten Kulturen Südamerikas, den Ägyptern und den Polynesiern und sieht überall Verbindungen. Es War total verrückt von ihm in die nazcakultur eingeführt zu werden, während er parallelen zu jeder anderen Kultur zog. Er War ein super guide, bei dem uns der Kopf rauchte von so vielen Informationen. Vermutlich haben wir 2/3 davon auch schon wieder vergessen. 200 v.chr. bis 600 n.chr. gab es hier eben diese nazcakultur, die die Linien und Symbole in den Wüstensand "ritzten" und prächtige Heiligtümer errichteten. Eine primitive Kultur? Wohl kaum - Wasserleitungen zur feldbewässerung, Zisternen, vorratsbehälter, in denen 2000 Jahre alte Kartoffeln gefunden wurden, die immer noch essbar waren! Wissen über Astrologie, Mathematik, Physik und die Macht der Natur.. ein beeindruckendes Volk und durchaus mit den Ägyptern vergleichbar. Laut Raul reisten die nazca auch und brachten den Ägyptern das mumifizieren bei... Mumien sahen wir einige bei unserem letzten halt: dem Friedhof von Chauchilla. Etwa 500 Gräber, leider viele von Grabräubern zerstört und geplündert, auf eine Riesen Fläche. Ein paar Gräber sind geöffnet und für Touristen anschaubar gemacht. In jedem Grab sitzt mindestens eine Mumie in embryonalstellung, mit Tüchern und seilen umwickelt, von Keramiken mit grabbeilagen umgeben. Teilweise mumifizierte Kinder und babys als opfergaben.. immer in dem Glauben der Wiedergeburt getötet. Ein zunächst sehr gruseliges Bild, das aber schnell Faszination weicht. Auf dem gesamten Gelände wurden die Gräber "geschändet", sodass auf der Oberfläche Schädel, Haarsträhnen, Rippen und oberschenkelknochen herumliegen. Und mal wieder führten wir eine ungläubige Diskussion darüber, warum die Regierung hier kein Geld hineinsteckt bzw grabräubertum und den Schwarzmarkt verbietet und bestraft. Aber nein: "here is corruption everywhere - welcome to south america"
    Raul setzte uns 4 Stunden später an einem Restaurant ab- nur Frühstück War ein bisschen wenig.. was ein tag. Morgen wird es nicht so spannend denn es geht nach Arequipa!
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  • Nach dem Frühstück machten wir uns noch auf in ein archäologisches Museum, welches uns von der Unterkunft empfohlen wurde. Der hin und Rückweg zu Fuß dauerte aber länger als der Aufenthalt dort. Keine große Sache also. Das Museum war schon ziemlich in die Jahre gekommen. Anschließend ging es zeitig Mittagessen, da das Frühstück nicht allzu umfänglich war. Natürlich mussten auch noch Tickets für den Bus um 15 Uhr gekauft werden. Einen Milkshake später und nach einer kurzen Pause im Hostel sollte es dann auch schon losgehen. Die Busfahrt zog sich durch eine 400 km lange lebensfeindliche Landschaft. Unterwegs durchzogen wir nur wenige Dörfer, deren Haupteinkommensquellen nur aus Fischerei bestehen konnten. Unvorstellbar, wie man dort leben kann. Während ich hier schreibe, fahren wir in Arequipa ein. Es ist mittlerweile 1 Uhr nachts und wir hoffen zügig ins Bett zu kommen.Read more

  • Huanchaco hat offiziell den Orden für den Ort mit den schlechtesten Cafe in ganz Südamerika verdient!
    Ich erinnere mich an keinen anderen Ort, wo jeder Cafe einfach nur schlecht war (beliebt hier u.a. kalter Espresso mit Kännchen kochendes Wasser zum verdünnen und eine Art gesüßte Kaffeesahne) - dagegen habe ich Chile-Instant-Cafe in positiver Erinnerung.

    (Vielleicht habe ich Chile auch schon verdrängt und bin verwöhnt durch Arequipa und Cusco. Arequipa hat ein deutsches Kaffeehaus, wo sie peruanischen Cafe, der in der Regel nur für den Export produziert wird, selber rösten. Cusco ist sooooo touristisch, dass man hier essen und trinken kann wir in jeder europäischen Stadt)

    In der Mall von Trujillo habe ich gerade ein Starbucks gefunden und bin versöhnt 😀 hätte ich bloß vorher schon zum Geldautomaten gemusst - das Ausprobieren der vielen Cafes geht ins Geld (naja +Sprachschule, Surfen, Ausflüge und Sonnenuntergangscocktails)

    Ansonsten ist Huanchaco der perfekte Chill- und Surfort, mit schönen, geraden Wellen und Surflehrer, die mit dir ins Wasser gehen, dir helfen und dich in die Wellen schubsen (die ersten seit Biarritz, auf den Kanaren macht das niemand)

    Heute Nacht geht es Richtung Lima und langsam Richtung nach Hause 😓
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  • Achtung: Die Postings für die kommenden 3 Tage werden nachgereicht. Wir sind zu Fuß im Colca Canyon unterwegs und gehen davon aus, dass wir weder wifi noch Handy-Empfang haben. Macht euch keine Sorgen. Wir sind mit Guide und einer Gruppe unterwegs.
    Zu heute, ganz kurz, da wir um 2:30 Uhr rausmüssen. Wir besuchten das Kloster Santa Catalina, ein gutes (teures) japanisch-südamerikanisches Restaurant, die Kathedrale und ein Restaurant in dem man verschiedene (insgesamt ca. 10.000 Sorten in Südamerika) Kartoffelsorten bestellen konnte. Was für eine Farbenpracht und sehr lecker.
    Bis die Tage! Melden uns wahrscheinlich wieder am 24/25. Februar.
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  • Perfekte Fahrt im mega bequemen Schlafbus - sind die deutschen Busse eigentlich genauso komfortabel?
    Lima ist überraschend nett. Es soll einst die schönste Stadt in Südamerika gewesen sein, die allerdings durch ein Erdbeben fast vollständig zerstört wurde - und danach konnte sie nie wieder ihre alte Schönheit aufbauen (traurig!).
    Dafür hat es ganz nah am Zentrum ein Chinatown, was der wuseligste Ort ist, den ich in Peru gesehen habe. Ich ❤ das! Und mein Essen war wirklich großartig - wer braucht schon Ceviche?!?
    Und wer und warum braucht es alberne Wachablösungen?
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  • Bienvenido a Peru!

    Gestern sind wir mit der Copa Airlines von Havanna via Panama City nach Lima geflogen. Abgesehen davon, dass ein ganzer Tag (9 Stunden) für's Reisen aufgewendet werden muss, war's ein angenehmer Transfer.

    Heute also Lima bei Tageslicht. Da wir ein wunderbares "Peru-Package" gebucht haben sind nicht nur Transfers und Unterkunft, sondern in den nächsten Tagen auch einige Besichtigungen zusammen in einer Reisegruppe geplant. Die Erste also gleich zu beginn.

    Ganz so schlimm war's dann doch nicht. Zusammen mit zwei Australier und unserem Guide Carlos besichtigten wir während rund 3 Stunden die verschiedenen Stadteile und Sehenswürdigkeiten von Lima. Den Nachmittag verbrachten wir im "Parque del Amor" und einem nahe gelegenen riesigen Einkauftszentrum.
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  • Früh morgens um halb 7 war Abfahrt nach Paracas. Wir waren mit dem Bus "Cruz del Sur" unterwegs. Das sind fixe Verbindungen zwischen den wichtigsten Städten Lateinamerikas. Funktioniert ähnlich wie fliegen: Check-in, Gepäckabgabe und Sicherheitskontrolle.

    Die Fahrzeuge sind sehr komfortabel ausgestattet, die Fahrzeit von 4 Stunden war also kein Problem. Zudem führte die Strecke mehrheitlich der Küste entlang auf der Panamerica Richtung Süden.

    Dort angekommen besuchten wir den Nationalpark von Paracas. Es ist ein riesiges Gebiet aus Wasser und Wüste. Zusätzlich zur eindrücklichen Kulisse erhielten wir viele interessante Infos.

    Den Nachmittag/Abend verbrachten wir im Hotel-Pool und im nahe gelegenen Städtchen wo wir leckeren Fisch und die ersten "Pisco Sour" probierten.
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You might also know this place by the following names:

Republic of Peru, Peru, ፔሩ, Perú, بيرو, Piruw, Перу, পিরু, པེ་རུ།, Perou, Perù, Periw, Peru nutome, Περού, Peruo, Peruu, پرو, Pérou, Pèrou, Peiriú, Pearù, પેરુ, פרו, पेरु, Պերու, ペルー共和国, პერუ, ប៉េរូ, ಪೆರು, 페루, Pēru, پیروو, Peruvia, Péru, ເປລູ, Peroa, പെറു, पेरू, ပီရူး, Incatlān, Pheru, Peró, ପେରୁ, پيرو, Perüu, පේරු, Peruja, பெரு, పెరూ, ประเทศเปรู, Pelū, پېرۇ, پیرو, Pê-ru, Peruvän, פערו, Orílẹ́ède Peru, 秘鲁, i-Peru