Peru

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368 travelers at this place:

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  • Day76

    Es stand mal wieder eine entspannte 10 Stunden Nachtbusfahrt von Cusco nach Arequipa an. Mit unserem favorisierten Oltursa Busunternehmen und angenehmen 160 Grad VIP Sitzen ist dies auch einigermaßen erträglich. Nur etwas ungünstig, wenn um 04.00 die Sextanerblase drückt und man die Tür zur Toilette nicht auf bekommt.
    Wir hatten mal wieder Glück mit unserem Hostal, da wir schon morgens um 06.30 unser Zimmer beziehen und dann direkt bei herrlichem Sonnenschein ein opulentes Frühstück auf der großzügigen Dachterrasse einnehmen konnten - lief ganz gut an. Die Stadt überzeugte dann auch restlos mit einer wunderbaren Altstadt, einem gigantischen Platz, netten Gässchen, Kneipen, Restaurants, kolonialen Gebäuden, tollen Kirchen... wir waren echt begeistert! Die Einwohner scheinen Ihr Geld in erster Linie mit Brillen zu verdienen, alleine in unserer Straße waren 100 Brillengeschäfte angesiedelt.. haben wir nicht ganz verstanden.
    Der Besuch des Wochenmarktes war auch wieder toll. Man konnte zwischen 30 Saftständen wählen, die alle natürlich die gleichen Säfte anbieten und tonnenweise frisches Obst verarbeiten - 0.4 l für 1,5 € inkl. free refill. Schön ist auch immer der Bereich, wo die Metzger ihr Unwesen treiben. Der Geruch und der Anblick der ungekühlten Fleisch- und Innereimassen sind echt gewöhnungsbedürftig, ein Blick in eine Tonne mit abgehackten, rohen Haxen hätte fast das Frühstück wieder zum Vorschein gebracht. Im Anschluss haben wir einen netten Stadtspaziergang gemacht und zum Lunch mal wieder köstliches Ceviche mit einem Gläschen Weißwein zu uns genommen - sehr nett!
    Hier eine kleine Auswahl an Bildern, wir haben natürlich eine ganz Menge mehr gemacht, wer Interesse an einem Diaabend hat, kann sich gerne melden. Gerade sitzen wir mal wieder im Bus in Richtung Collca Valley - Condore beobachten und einen Drei Tage Trek unternehmen.
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  • Day45

    Bereits in der Nacht vor dem Tripp fühlte ich mich nicht besonders. Ob's nun die Höhenkrankheit war oder sonst ein Käfer, es ging mir nicht wirklich gut. Trotzdem entschieden wir uns den Treck zu machen, zumal ja bereits alles bezahlt war. Der erste Tag war relativ locker, von Cusco gings mit dem Bus nach Mollepata. Von dort aus einige Höhenmeter rauf nach Soraypampa auf 3'900 Meter. Dort gings mir dann zunehmend schlechter. Katrin hat sich rührend um mich gekümmert. Neben Schwindel und Durchfall war ich einfach nur müde, auch die Kokablätter haben leider nichts genützt. Katrin ging von Soraypampa noch hoch zur blauen Lagune, von wo sie eine wunderbare Sicht auf den Gletscher geniessen konnte.
    Am zweiten Tag gings auf den höchsten Punkt der Tour, auf den Abra Salkantay auf 4650 m.ü.m. Da ich wirklich nicht "zwäg" war, entschied ich mich die 750 hm mit einem Maulesel zu bewältigen, ansonsten hätten wir wohl abbrechen müssen. Katrin ist die 3 Stunden rauf auf den Salkantaypass gelaufen und kann bestätigen, dass das Atmen auf dieser Höhe bei Wanderbelastung zunehmend härter wird. Oben angekommen gings mir auch wieder etwas besser und ich konnte mit der Gruppe die restlichen 15km nach Challway auf 2'850 m.ü.m. runterlaufen. Die Nächte haben wir jeweils in einem Zweierzelt verbracht. Die Sherpas haben uns ein Zmittag und Znacht gekocht. Für peruanische Verhältnisse sicher sehr gut und bemüht, nach 5 Tagen ist uns jedoch vorallem die Suppe total verleidet 😟
    An Tag 3 und 4 haben wir uns dann bei mässigem Wetter bis zum Macchu Picchu vorangearbeitet. Neben Ziplining und heissen Quellen sind wir einfach viel gewandert. Die Wanderwege haben uns jetzt nicht wirklich von den Socken gehauen, teils weil die Sicht einfach mässig war, teils weil die Trails oft mehr Strassen als coole Wanderwege waren.
    Die Gruppe, der wir zugeteilt wurden, war erstklassig. New Yorker, Holländer, Engländer, Australier, Thaiwanesinnen, Argentinier und Franzosen. Also bunt gemischt ✌️
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  • Day47

    Yesss, wir hatten Glück mit dem Wetter, nach dem es die letzten Tage geregnet hat. Morgens um 4:00 Uhr gings los in richtung Machu Picchu, damit wir dann auch zur Öffnung oben waren um 06:00 Uhr. Der Aufstig war nicht ohne, so wie ich gehört habe 1700 Stufen und noch einige Strassenabschnitte.
    Die Anstrengung und das frühe Aufstehen haben sich gelohnt. Zu dieser Zeit hat sich der Touristenansturm noch in Grenzen gehalten und wir konnten miterleben wie die Sonne die Ruhinen langsam mit Licht flutete und der Nebel durch den Machu Picchu zog 😍
    Für Katrin ist ein Kindheitstraum in Erfüllung gegangen und ich konnte den Mythos Machu Picchu ebenfalls in vollen Zügen geniessen.
    Nach einer etwas durchzogenen Woche mit Krankheit und Regen, hat dies für vieles entschädigt.
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  • Day51

    Wir haben gar nicht damit gerechnet, dass man hier in Lima so gut laufen kann. Der Malecón ist ein hübscher Klippenweg für Fußgänger, Läufer und Radfahrer. Dieser wird besonders für sportliche Zwecke von den Limonesen intensiv genutzt. Die Aussicht ist jedenfalls herrlich, zudem ist es durch den Küstennebel angenehm kühl. Insgesamt kann man hier gut und gerne 10 km weit laufen.

  • Day77

    Cobanaconde - ein mieses kleines Nest - war für uns der Ausgangspunkt, um den Colca Canyon zu besuchen. Dabei handelt es sich mit 3270 m um den zweit-tiefsten Canyon der Erde und somit z.B. doppelt so tief wie der Grand Canyon. Der Ort bestand aus wenigen Straßen mit ein paar Shops, die die Wanderer mit dem Nötigsten versorgen, eine handvoll Hostels und ein paar kleine Restaurants - echt trostlos. Dafür hatte der kleine Ort eine riesige Kirche, die imposant und vollkommen überdimonsioniert war.
    Am nächsten Tag sind wir zu unserem 3 Tages Trek aufgebrochen und konnten unsere großen Rucksäcke im Hostal lassen. Zunächst ging es erst einmal 1200 m nur bergab auf Geröllboden bei recht heißen Temperaturen, die Ausblicke in den Canyon waren richtig klasse. Nach ca. fünf Stunden sind wir mittags bereits in dem kleinen Ort Lahuare angekommen, dass eigentlich nur aus zwei Lodges bestand. Als Behausung diente uns eine 8 qm große Gartenhütte, die direkt an einem schönen Fluss mit heißen (39 Grad) Quellen gelegen war. Zu unserem Glück, konnten wir diese dann auch erst einmal komplett für uns alleine nutzen. Ansonsten haben wir in unserem kleinen Garten gelesen und sind dann abends zusammen mit einem sehr netten holländischen Pärchen, die wir den Abend vorher bereits kennengelernt haben, essen gegangen. 21.00 war dann Bettruhe, da wir am nächsten Tag bereits um 05.45 wieder aufstehen mussten.
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  • Day39

    Von der Küste ging es wieder auf über 3000 m über den Meeresspiegel nach Huaraz, einem Wanderparadies das in den Cordillera Blanca liegt. Nachdem wir einen Tag auf der Höhe entspannt haben, wagten wir uns am Tag darauf, die erste Wanderung zu starten. Wir kauften uns an Straßenständen Bananen und Sandwiches und fuhren dann mit dem Collectivo, einem Sammeltaxi für umgerechnet 30 Cent pro Person zum Startpunkt auf 3160 m. Von dort wanderten wir bei Sonnenschein, durch ein kleines Dörfchen, vorbei an duftenden Zedern und plätschernden Bächlein hinauf auf 3745 m. Oben angelangt, erwartete uns ein kleiner See, ein Esel, einige Hunde und ein atemberaubender Blick auf die umliegenden, teils schneebedeckten Berge.
    Die Tour war wunderbar und perfekt, um sich langsam an die Höhe zu gewöhnen. Wir wollen ja schließlich noch höher hinauf ;)
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  • Day13

    Okay, I still can't dance like some of them, but I am a bit closer!

    It was actually a lot of fun. I met two girls from the United States. There were chips with guacamole. The salsa went really good. Although, with the Bachata I kind of quit. Not because I couldn't but more because that is too close for me, I just told them that I have a boyfriend, easy excuse but it is even true! Even if I would be single, this is way too weird for my Dutch habits.
    I would like to try this with Nacho though haha ;)
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  • Day1

    Über Lima haben wir schon die eine oder andere Prüfung gestellt. Daher waren wir besonders gespannt diese südamerikanische Primate City kennenzulernen bzw. wiederzuerleben (Nina hat Lima bereits vor 20 Jahren als Stadt kennengelernt, in der man sich am besten nicht zu lange auf- und seine Sachen gut festhält.) Das Lima, das wir nun kennengelernt haben, entspricht kaum noch dem vor 20 Jahren. Natürlich gibt es noch Slums (siehe Foto), aber diese befinden sich nur (noch) am äußeren Rand der Stadt. In dem Stadtteil Miraflores, in dem wir untergebracht sind, fühlen wir uns total sicher. Das Angebot entspricht unseren Standards, auch wenn es nicht europäisch ist. Das Centro Histórico gilt zwar immer noch als unsicher, jedoch hat sich die Stadt in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt: Es gibt Fahrradwege, eine Elektrobuslinie und viele Parks.
    Unser ganz persönliches Highlight war der Besuch des Franziskaner Klosters. In den Katakomben des Klosters sind 25.000 Menschen begraben, deren Überreste wir besichtigt haben. Aber die eigentlichen Highlights des Klosters sind die Bibliothek (20.000 Bücher, die bis in das 16. Jahrhundert zurückreichen) sowie die von Rubens gestaltete Passion Christi. Leider war es nicht erlaubt Fotos zu machen!

    Lima hat sich nicht nur zu einem Verkehrsdrehkreuz des südamerikanischen Kontinents entwickelt. Es ist auch ökonomisches Zentrum und kulturelles Highlight! So haben wir noch nie zuvor so gut gespeist wie in Lima! Ceviche und Schwertfisch serviert mit einem grandiosen Pisco Sour im Restaurant Pachita gewinnen jedes Essensgefecht!
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  • Day40

    Nachdem wir um 9 Uhr abends ins Bett gefallen sind, klingelte am nächsten Tag um 6 Uhr schon wieder der Wecker. Nach einer kleinen Portion Porridge für Isi und Sandwiches für Tschela und für jeden eine Tasse Cocatee, sprangen wir in ein Taxi, das uns zum 40 Minuten entfernen Startort Pitec fuhr (3700 m). Die Wanderung begann auf einem gut ausgebauten Weg, führte an einem Grad entlang und endete an einem Wasserfall, neben dem wir teilweise mit Hilfsseilen die Felsen hinaufklettern mussten. Nach etwa 2,5 Stunden eröffnete sich uns das Panorama der Laguna Churup (4450 m), einem großen türkisfarbenen Bergsee umringt von hohen Bergen. Ein Wahnsinns-Anblick! Aufgeheizt von der Wanderung und angelockt von dem Anblick der schönen Lagune, riss sich Tschela die Kleider vom Leib und sprang ins kalte Nass :D
    Während unserer Brotzeit schlossen wir Freundschaft mit einem Perrito (einem kleinen Hund, wir tauften ihn Pedro), der uns auf dem gesamten Rückweg begleitete (natürlich nicht ohne die Hoffnung auf unsere Brotzeitreste).
    Wiedermal wurden unsere Erwartungen getoppt, sodass wir uns jetzt noch mehr auf den bevorstehenden 2-Tages Trek zur Laguna 69 freuen.
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  • Day9

    Mis nuevas prácticas! Hospital Santa Rosa.

    It is called Santa Rosa and way bigger than my previous clinic and it is in Cusco. It is 10 mins walking to the bus stop, then the bus for 15 min then I am already there! I will work from 8-13 o clock every day. When I arrive I will help them with receiving patients and getting their files in the fileroom (paperwork). Afterwards, I can go to the nurses rooms.

    They have different rooms, vaccinations, an emergency room (really small but interesting, there was a kid with a burn wound when I was there) and the obstetrics and children observation. There they meet vital functions, ask and check if the baby's and moms are okay etcetera. I think I am going to work a lot with baby's and moms and I have absolutely NO experience in that haha.

    Children observation, information about safe sex, helping mothers with heir baby's, is a really big thing in Peru. Women don't have the knowledge we have in Europe - therefore they don't notice when problems occur. For example, when a mom bleeds during pregnancy, they have no idea that that is a bad sign.

    I will still be alone in this placement, but at least I can leave home at 7:30 in the morning. I just need to make friends in another way. Every tuesday and thursday there will come a Peruvian nurse (she went with me today, Dina) to check on me and help me out.

    New challenge accepted!
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You might also know this place by the following names:

Republic of Peru, Peru, ፔሩ, Perú, بيرو, Piruw, Перу, পিরু, པེ་རུ།, Perou, Perù, Periw, Peru nutome, Περού, Peruo, Peruu, پرو, Pérou, Pèrou, Peiriú, Pearù, પેરુ, פרו, पेरु, Պերու, ペルー共和国, პერუ, ប៉េរូ, ಪೆರು, 페루, Pēru, پیروو, Peruvia, Péru, ເປລູ, Peroa, പെറു, पेरू, ပီရူး, Incatlān, Pheru, Peró, ପେରୁ, پيرو, Perüu, පේරු, Peruja, பெரு, పెరూ, ประเทศเปรู, Pelū, پېرۇ, پیرو, Pê-ru, Peruvän, פערו, Orílẹ́ède Peru, 秘鲁, i-Peru

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