Philippines
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257 travelers at this place:

  • Day396

    Endlich wieder Tauchen

    November 27, 2018 on the Philippines ⋅ ☀️ 29 °C

    Während Marc heute glücklich und gespannt zum Tauchen ging, gönnte ich mir einen Relaxtag mit Massage.😊🏝 Zwischenzeitlich informierte ich mich ein bisschen mehr zu Panglao und Bohol und fand Strände heraus, die nicht so belebt sein sollen.🏝🏖 Das werden wir morgen gleich mal testen.
    https://www.geh-mal-reisen.de/philippinen-reisetipps-insider-tipps/philippinen-schoenste-straende/
    Abends kam Marc sehr zufrieden vom Tauchen🧜‍♂️🧞‍♂️. Das Tauchen hier würde er bei seinen über 250 Tauchgängen in die obere Kategorie einordnen.👌👌👌
    Heute hatte die kleine Insel Panglao auch noch ein besonderes Ereignis. Der neue internationale Airport wurde vom Präsidenten Duterte eröffnet.

    https://amp-rappler-com.cdn.ampproject.org/v/s/amp.rappler.com/business/217678-duterte-inaugurates-bohol-panglao-international-airport-november-27-2018?amp_js_v=a2&amp_gsa=1&usqp=mq331AQECAFYAQ==#aoh=15435062484645&csi=1&referrer=https://www.google.com&amp_tf=Von %1$s&ampshare=https://www.rappler.com/business/217678-duterte-inaugurates-bohol-panglao-international-airport-november-27-2018
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  • Day43

    El Nido

    March 14 on the Philippines ⋅ ⛅ 27 °C

    Wir flogen mit einem kleinen Propellerflugzeug von Boracay nach El Nido. Dort verbrachtem wir sechs schöne Tage mit Roller fahren, Bootstouren und Kajak fahren. Trotz Muskelkater war es wunderschön. Wir verbrachten viel Zeit auf dem Boot, so dass wir ein bisschen "landkrank" wurden, das heisst es schaukelt im Kopf auch wenn wir auf dem Land sind. Wir geniessen auf jeden Fall jede Minute.Read more

  • Day53

    Pandan Island

    March 24 on the Philippines ⋅ ⛅ 24 °C

    Wir fuhren mit dem Boot auf die Miniinsel Pandan. Dort verbrachten wir drei Nächte im einzigen Resort auf der Insel.
    Es hatte nur etwa fünfzehn Bungalows, keins davon konnte man abschliessen, in der Bar konnte man sich bedienen und in ein Buch eintragen. Duschen konnte man nur mit Salzwasser, daneben stand ein grosses Fass mit Süsswasser mit dem man sich anschliessend abspülen konnte. Es gefiel uns wahnsinnig gut. Die Stimmung war super, das Essen toll und alles war sehr naturbelassen und ruhig.
    Am Strand hatte es ein wunderschönes Riff, wir schnorchelten viel und sahen dabei viele riesige Schildkröten, Rochen, Babyhaie, Fische und Korallen.
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  • Day49

    Coron

    March 20 on the Philippines ⋅ ☀️ 31 °C

    Wir fuhren mit der Fähre vier Stunden nach Coron. Dort übernachten wir in einem teuren B&B mit Badezimmer ohne Wasser. In den folgenden vier Tagen assen wir immer schlecht, Philipp wurde sogar krank davon. Wir mieten zweimal einen Roller, das war sehr schön, viele Kinder haben uns laut "heeeeelloooo" zugeschrien und gewinkt, die Erwachsenen haben uns auf der Strasse angehupt (zusammen mit einem Lächeln haben wirs als "Hallo" gedeutet).
    Wir badeten in Hotsprings (Salzwasser und 40°C) und spielten wie immer viel Schach.
    Die anderen zwei Tage verbrachten wir mit Bootstouren. Die waren ganz schön, haben uns aber nicht so vom Hocker gehauen.
    Dass die Fähre für unsere Weiterreise am geplanten Tag nicht fuhr kam uns gerade recht und wir checkten einen Tag früher aus.
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  • Day50

    Sablayan

    March 21 on the Philippines ⋅ ⛅ 29 °C

    Wir fuhren mit der Fähre sagenhafte 9 Stunden (für 100 Kilometer) auf die Insel Mindoro. Dort verbrachten wir eine Nacht in Sablayan. Der Abend war sehr interessant. Wir lernten Edward kennen, einen einheimischen Gärtner. Er sah uns beim Schach spielen und wollte nach seinem Feierabend gegen Philipp spielen. Gesagt, getan, beim Spielen philosophierte er dann viel von seinem Leben, seiner Zeit im Gefängnis und von Gott, da waren wir schon ein bisschen baff, aber es war so oder so ein spannendes Spiel.
    Wieder zu zweit unterwegs, gingen wir in eine Bar essen und trinken (als einzige Ausländer weit und breit), da lernten wir einen Einheimischen kennen. Er hatte riesen Liebeskummer und trank um zu vergessen. Wir tranken mit und spendierten ihm ein Bier. Als wir dann gehen wollten, bestand er darauf uns nach Hause zu fahren. Wir sagten ihm dann vorsichtig, dass wir nicht zu dritt auf seinem Motorrad fahren möchten. Das verstand er gar nicht und so bestand er nach langer Zeit darauf uns nach Hause zu begleiten. Er fuhr also zwei Kilometer neben uns her. Da es ein komisches Quartier war,viele Hunde hatte und es schon spät war, waren wir (jedenfalls Chantal) dann doch froh über etwas Begleitschutz.
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  • Day403

    Letzter Tag in Cebu

    December 4, 2018 on the Philippines ⋅ ⛅ 30 °C

    Morgen um 11.10 Uhr geht unser Flug von Cebu über Taipeh nach San Francisco.🛫 Damit wir diesen pünktlich erreichen und die Reise nicht zu stressig wird, sind wir heute schon nach Cebu gefahren. 🛳🚤
    Unser erster Eindruck von der Hinfahrt von Cebu hat sich heute wieder bestätigt,....eine stressige und schmutzige Großstadt, an der wir nichts Schönes finden konnten.
    Wir haben uns ein Hotel in der Nähe vom Flughafen gebucht und waren ganz erstaunt, in was für einem Nobelhotel wir hier für unser Budget ein Zimmer bekommen haben. 😲😲😊😀
    Was für Qualitätsunterschiede zu ähnlichen Preisen.🤔💶💵💴🏨 Aus diesem Hotel setzten wir heute keinen Fuss mehr vor die Tür. 👣 Wir genossen lieber den Infinity Pool auf der Dachterasse, das beste Abendessen auf den Philippinen und unser exklusives Zimmer.😀😀😀
    Heute schafften wir es auch endlich einen Flug von Costa Rica nach Barbados mit normalen Flugzeiten von knapp sechs Stunden mit Stopp Over in Panama zu buchen. Dieses war gar nicht so einfach, da fast alle Flüge über 20 Stunden dauern.
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  • Day42

    Sonne, Strand und Meer ☀️

    March 21 on the Philippines ⋅ ⛅ 30 °C

    Was ein Tag 😍 Morgens um zehn konnte ich schon mit dem zodiac auf die Insel fahren, was schon immer ein Highlight ist. 😊 An Land wurde schon fleißig für das BBQ aufgebaut. Von Tellern, Bänken und ein paar große Grills, die alle per zodiac rübergebracht worden sind, unglaublich.

    Danach bin ich schnell ins Wasser um die Unterwasserwelt zu entdecken, mit vielen Fischen, Seeigeln, Wasserschlangen und Kugelfische 🐡🐠 Nach dem Tauschgang bin ich einmal um die Insel spaziert und ich kann sagen, jede Ecke war traumhaft schön 😍

    Um 14 Uhr musste ich schnell aufs Schiff und bis 15 arbeiten, schneller als sonst, da ich um 15. 30 Uhr beim Westendienst sein musste. Bis 17.30 Uhr durfte ich die Gäste und Crew beim anlegen der Rettungsweste helfen, es waren alle so dankbar und glücklich. So macht arbeiten Spaß 😍 Die Stimmung auf der Insel veränderte sich immer mehr und es wurde so still. Wir hatten noch viele Helfer von außerhalb dabei, über Musiker, Verkäufer bis hin zu einigen Sicherheitsleuten die uns vor Überfällen bewachten. Die Gäste und die letzten Crewmitglieder fuhren nach und nach zum schiff zurück und da waren wir nur noch ein paar Leute und genoßen die abendliche Stille und mystische Lichtstimmung 😊

    Nach dem ich auf dem Schiff zurück war, begann ein sehr stressiger Abend. Es gab viel zu tun, Änderungen in den Menüs, neu setzen und zum Küchenchef bringen, was aber ein weiteres Highlight ergab, als ich die Küche betrat stand auf einmal die Band dort und gab ein Konzert. Total verrückt 😄 Zurück im Büro, warteten schon die nächste auf mich und auch noch ein technisches Problem mit dem Drucker 🙄 was sich aber zum Glück lösen ließ 😃

    So ging ein langer stressiger aber wunderschöner Tag zu Ende 💕
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  • Day90

    Bye bye Philippinen!

    January 29 on the Philippines ⋅ ⛅ 25 °C

    Marcel geht am Vortag nochmals eine Kaffeeplantage mit Tito anschauen. Die Kaffeebohne Liberica wird ausschließlich in der Gegend Batangas angebaut. Auf dieser Farm werden Sätzlinge gezüchtet und verschiedene Studien mit der Universität durchgeführt. Auch werden junge Kaffeebauern geschult. Nebenan gibt es eine Farm die Kampfhähne züchtet. Über 1000 Gockel picken im Gras herum.
    Danach ist noch mal Shopping im SM Center angesagt. Am Abend gibt es dann eine Abschiedsparty mit einigen Cousins.

    Am letzten Tag heisst es Koffer packen. Liam will nochmals mit dem E-Bike eine Runde drehen und Mama Delia kocht ein hervorragendes Mittagessen. Dann fahren wir mit einem gemieteten Auto zum Flughafen in Manila, wo wir uns von den Grosseltern und den schönen Philippinen verabschieden.

    Nun ist es wirklich soweit. Unsere Reise ist zu Ende. Bye bye Sydney, bye bye Neuseeland, bye bye Philippinen! Jetzt geht es zurück in die kalte Schweiz.
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  • Day184

    Manila

    February 13 on the Philippines ⋅ ⛅ 29 °C

    Manila ist eine sehr große und schöne Stadt. Allerdings bekommt man hier die Armut der Menschen teilweise sehr zu sehen und zu spüren.

    Es ist auch nach Bali immernoch ungewohnt die Menschen überall schlafen oder vom Boden an der Straße essen zu sehen.

    Als blondes europäisches Mädchen guckt dir einfach jeder hinterher, oder will mit dir Fotos machen. Das fand ich am Anfang noch sehr amüsant, mittlerweile allerdings ist es schon nervig wenn du alle 2 Meter angesprochen wirst.

    Aber ich muss sagen, die Menschen sind alle so unglaublich freundlich und herzensgut.

    Nicht nur das man immer angelächelt wird, einem Komplimente gemacht werden, die einheimischen passen zum Beispiel auch darauf auf, dass ich als Ausländerin heile über die Straße komme.

    Und der Straßenverkehr ist total durcheinander. Jeder fährt wie er will, aber das kenne ich ja auch schon aus Bali. Dort gab es weder Straßenschilder noch Geschwindigkeitsbegrenzungen.

    Wie auch schon auf Gili Trawangan (wo es weder Roller noch Autos oder ähnliches gab) gibt es hier sehr viele Pferdekutschen.

    Also mein erster Eindruck ist fast nur positiv, und ich freue mich schon auf die nächsten Tage!🤭😊
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  • Day59

    Puerto Galera

    March 30 on the Philippines ⋅ ☀️ 29 °C

    Wir fuhren nach Puerto Galera und wohnten in einem Minihotel mit superschönem Balkon.
    Die Tage verbrachten wir mit Roller fahren, zu Wasserfällen wandern, baden und Chantals Geburtstag feiern.
    Wie wir bald merkten, war Puerto Galera auch die Anlaufstelle vieler älterer Sextouristen. Wir konzentrierten uns dann aber auf die schöne Landschaft und verbrachten viel Zeit in der Natur.Read more

You might also know this place by the following names:

Republic of the Philippines, Philippinen, Philippines, Filippyne, ፊሊፒንስ, Filipinas, الفيلبين, Filipines, Filipin, Філіпіны, Филипини, Filipini, ফিলিপিন্স, ཕི་ལི་པིནས྄།, Filipinez, Pilipinas, Filipíny, Philipinau, Filippinerne, Filipini nutome, Φιλιππίνες, Filipinoj, Filipiinid, Filipinak, فیلیپین, Filipiin, Filippiinit, Filipsoyggjar, Felipines, Filipinen, Na hOileáin Fhilipíneacha, ફિલિપિન્સ, הפיליפינים, फिलिपींस, Filipiny, Fülöp-szigetek, Ֆիլիպիններ, Philippinas, Filipina, Filippseyjar, Filippine, フィリピン共和国, ფილიპინები, Filipino, ហ្វ៉ីលីពីន, ಫಿಲಿಫೈನ್ಸ್, 필리핀, فلیپین, Filipinys, Philippinae, Philippinnen, Bizinga bya Firipino, Filipiene, Filipinɛ, ຟິລິປິນ, Filipinai, Nfilipi, Filipīnas, ഫിലിപ്പൈന്‍സ്, फिलीपिन्स, Filippini, ဖိလစ်ပိုင်, Filippinene, फिलिपिन्स, Filipijnen, Filippinane, ଫିଲିପାଇନସ୍, Filippinas, Amazinga ya Filipine, Filipine, Филиппины, Filippiinnat, Filipîni, පිලිපීනය, Filipaina, Filibiin, Filippinerna, பிலிப்பைன்ஸ், ఫిలి పైన్స్, ประเทศฟิลิปปินส์, Filipaini, Filipinler Cumhuriyeti, فىلىپپىن, Філіпіни, فلپائنی, Phi-líp-pin (Phi Luật Tân), Filipuäns, פיליפינען, Orílẹ́ède filipini, 菲律宾, i-Philippines

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