Poland

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  • Day29

    We travel to Berlin today with a lunch stop in Poznan, Poland. Today is a Public Holiday for the Assumption of Mary, so all the large trucks are parked in the layover areas of the service stations, they are not allowed on the road today unless they are transporting refrigerated goods. The town Square in Poznan, like many others, has been reconstructed as it was demolished during the War. All the buildings are reminiscent of the previous buildings in architecture and colours. Poznan's town clock drew a crowd at noon, the highlight is the two goats which head butt on each chime. The Square was fill with people enjoying the markets on the holiday.Read more

  • Day2

    Celá cesta z Prahy do Lvova se nese ve znamení mnoha poprvé. Poprvé jsem jela vlakem a autobusem společnosti Leo Express. Poprvé jsem taky musela použít záchod přímo v buse 😂😁, protože ten nezastavoval na žádné benzínce. A poprvé jsem zažila dlouhé čekání na hranicích..K hranicím jsme dorazili asi ve dvě ráno, o půl šestý si teprve celníci na polské straně vzali naše pasy a čekání pokračuje. Ale zatím jsme v klidu, do Lvova to je od hranic cca 50 kilometrů a vlak do Oděsy odjíždí až večer. Jen mě mrzí zkrácený čas ve Lvově.Read more

  • Day1

    Früh am Morgen, genauer gesagt um exakt 04:00 Uhr klingelte der Wecker und es ging zum Flughafen. Um 07:00 Uhr ging es dann mit Eurowings nach Warschau und schon beim Landeanflug kündigten sich schlechtes Wetter und Regen an. Da aufgrund abweichender Vorhersage fast ausschließlich kurze Hosen und Tshirts im Rucksack waren kam spontane Freude bezüglich der Kleiderwahl auf - sie sollte sich allerdings vor Ort als nahezu unbegründet herausstellen...

    Da die Unterkunft erst ab 14:00 Uhr bezogen werden konnte ging es mit dem Zug vom Flughafen direkt in Richtung City. Als erstes Stand der Besuch des Museums des Warschauer Aufstandes auf dem Programm. Es befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Warschauer Ghettos, wobei das gesamte Umfeld heute wenig historisch anmutet sondern ein modernes Wohn- und Business-Quartier ist, das von viel Glas und Beton geprägt ist. Das Museum ist wirklich interessant, wobei inhaltlich etwas mehr Informationen zum eigentlichen Ghetto vorhanden sein könnten. Anschließend ging es zum Kultur- und Wissenschaftspalast, einem architektonisch beeindruckenden Bauwerk aus der Sowjet-Zeit in dem sich neben Büros und einem Café eine Aussichtsplattform im 30. Stock befindet, von der man einen Ausblick über die gesamte Stadt hat. Da die Müdigkeit zwischenzeitlich gesiegt hatte und der Nachmittag wie im Flug vorübergegangen war, machte ich mich zu meinem Hotel im Stadtteil Praga auf, den ich nach dem Abendessen noch ein wenig zu Fuß erkundete.
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  • Day1

    Unsere Busreise beginnt sehr zähflüssig. Das Taxi verspätet sich um 15 Minuten; der Bus hält in den ersten vier Stunden fünf Mal, um noch Reisende aufzunehmen. Um 11 Uhr sind 27 Teilnehmer für die Russlandreise eingesammelt und sind begeistert von dem großen, komfortablen Bus aus Dortmund.
    Alle zwei Stunden wird eine Pause eingelegt. Leider sind wir ab Frankfurt/ Oder nur noch 25 Leute. Ein älterer Herr wird mit hohem Fieber ins Krankenhaus gebracht. Seine Frau trägt die Koffer in den Rettungswagen...
    Um 18 Uhr erreichen wir Posen. Das Hotel liegt nahe des Messegeländes.
    Wir nehmen unseren Schlüssel in Empfang und bleiben erstaunt im Zimmer stehen. Das Bett ist nur 1.20m breit. Wolfgang will keinen Ärger. Wir ziehen uns zum Essen um. Frage trotzdem bei der Rezeption nach. Klar - wir haben aus Versehen ein Einzelzimmer bekommen.......Nach dem Abendessen müssen wir wieder alles einpacken und in den alten Teil des Hotels umziehen - wenigstens ein Zimmer mit zwei Betten. Heute reicht es mit Aufregungen!
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  • Day2

    Zweiter Tag in Polens Hauptstadt: Da ich bin bei Städte-Trips wie so oft kein Frühstück in der Unterkunft gebucht hatte, ging es am frühen Morgen zunächst zum Bäcker, bei dem es polnische Leckereien gab, die man sich in so manchem Frühstücksbuffet im Hotel wünschen würde. Mit der Straßenbahn fuhr ich in die Altstadt, Stare Miasto, die um diese zeit noch fast touristenfrei war. Als erstes besichtigte ich das Königsschloss, welches von den Nazis im zweiten Weltkrieg völlig zerstört und im Anschluss daran original getreu wieder aufgebaut wurde: Ein interessanter Abriss über die Geschichte der polnischen Königsdynastie -sollte auf der Liste der Besichtigungen auf keinen Fall fehlen.

    Nach dem Besuch der Johanneskathedrale, einer der bedeutsamsten Kirchen der Stadt, ging es bei warmen 27 Grad zu Fuß über den Altstadtplatz, der zu dieser Zeit schon ordentlich gefüllt war, weiter in die Nove Miasto. Ebenso wie in der Altstadt reihen sich auch hier schmucke altaussehende Häuser mit kleinen Geschäften und Lokalen aneinander und sorgen für eine gemütliche und angenehme Atmosphäre. Da wie bereits erwähnt kriegsbedingt nahezu die gesamte Stadt zerstört wurde handelt es sich auch hierbei um Rekonstruktionen der ursprünglichen Bauten, die jedoch gut gelungen sind. Weiter ging es in Richtung Universität, zum Grab des unbekannten Soldaten und schließlich an das Ufer der Weichsel. Hier haben sich in den vergangenen Jahren einige Bars angesiedelt, die den Blick auf den Fluss mit einem leckeren Cocktail oder Bier möglich machen. Somit drängte sich ein gelungener Ausklang des zweiten Tages bei einem kühlen polnischen Blonden am Wasser nahezu auf :).
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  • Day2

    Das Frühstück wird ab 7.00 Uhr in internationaler Gesellschaft eingenommen. Zwei Aufzüge für 490 Zimmer sind bei der Abreise problematisch,wenn man im 15. Stockwerk genächtigt hat. Ab 8 Uhr beginnt die Stadtrundfahrt. Wir sehen das kaiserliche Viertel, das Domviertel und die Altstadt. Unsere Gruppe ist sehr interessiert. Fotofreaks gibt es einige. Auf dem Weg nach Sensburg legen wir einen Zwischenstopp in in Thorn ( Torun) an der Weichsel ein. Es ist eine wunderschöne Stadt an der Weichsel mit ca. 200 000 Einwohnern. Viele schlendern durch die Stadt, wo Kopernikus gelebt hat. Von Torun bis Sensburg gibt es nur Landschaft..... Unser Hotel liegt wunderschön an einem See. Wir gehen nach dem Essen zu viert am See entlang und ich trinke auf der Seeterrasse unseres Hotels meine ersten doppelten Wodkas.......Read more

You might also know this place by the following names:

Republic of Poland, Polen, Poland, Pole, ፖላንድ, Polonia, Polaland, بولندا, ܦܘܠܢܕ, Polşa, Польшча, Полша, Poloɲi, পোল্যান্ড, པོ་ལནྜ།, Poljska, Polònia, Polsko, Pòlskô, Пол҄ьска, Польша, Gwlad Pwyl, Polonya, Poland nutome, Πολωνία, Polio, Poola, اتریش, Poloñ, Puola, Pólland, Pologne, Polonie, Poalen, An Pholainn, A Phòlainn, Polóña, પોલેંડ, Yn Pholynn, Polan, פולין, पोलैंड, Pólska, Lengyelország, Լեհաստան, Polandia, ポーランド共和国, polskas, პოლონეთი, Polandi, Poleni, ប៉ូលូញ, ಪೋಲ್ಯಾಂಡ್, 폴란드, پۆڵەندا, Poloni, ໂປແລນ, Lenkija, Mpoloni, Polija, Pôlôna, Полска, പോളണ്ട്, पोलंड, Polonja, ပိုလန်, Poran, Pulonnia, Pholandi, पोल्याण्ड, Polongne, Polonha, Pol'šu, ପୋଲାଣ୍ଡ, Польшæ, Polska, پولنډ, Polónia, Pulunya, Pologna, Polonye, Полония, Pulonia, Pölôni, පෝලන්තය, Poľsko, Booland, Пољска, போலந்து, పోలాండ్, Лаҳистон, โปแลนด์, لەھىستان, Польща, پولینڈ, Polsha, Ba Lan, Pooln, Polän, פוילן, Orílẹ́ède Polandi, 波兰, i-Poland

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