Réunion

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12 travelers at this place:

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  • Day175

    We only had a few days on this beautiful tropical island, which is a French department so technically we cannot count it as a new country visited. We experienced minor culture shock on arrival because the island is incredibly modern and well developed. Our first stop after picking up a rental car was a supermarket because we were staying in a small cottage with a kitchen and looking forward to cooking for ourselves for a few days. It was hard not to go crazy given all the wine, cheese and wonderful food options on offer, but we resisted since we planned to visit a farmers market the next day.
    While we managed to visit the wonderful (very French) outdoor market and to stock up on fresh vegetables and fruit, that’s about as much as we saw of the island. Unfortunately, Christy came down with a fever and we mostly stayed around our cottage and pool area, constantly monitoring symptoms – something about coming from a plague zone made us paranoid. The fever broke before our flight to Mauritius, so we were relieved to be able to fly out without getting quarantined.
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  • Day3

    Nach einem ausgiebigen Frühstück (von der nahe gelegenen Bäckerei) schnappen wir uns die Fahrräder und radeln los. Wir wollen die nähere Umgebung erkunden. Die Sonne scheint, die Luft ist warm (28 Grad) und eine steife Brise weht vom Meer herein. Saint-Gilles-les-Bains ist der Hauptbadeort der Insel. In der Hauptsaison geht es hier wahrscheinlich zu wie in St. Tropez. Jetzt ist es aber relativ ruhig, auch wenn am Wochenende zahlreiche Ausflügler die Gelegenheit zu einem Picknick am Strand nutzen. Mit Kind und Kegel verbringen viele den Tag in der Lagune. An zahlreichen Stellen ist Baden allerdings seit 2013 wegen Haiangriffen verboten.
    Wir wohnen etwas außerhalb, in L’Ermitage les Bains. Die flache und warme Lagune ist gesäumt von einem breiten Filaoswald. Das Türkis der Lagune spielt mit dem Weiß des Strandes und dem Grün der Filaosbäume sowie dem Blau des Himmels.
    Bars, Restaurants, Boutiquen und Aqua-Parks reihen sich an Ferienanlagen und Hotels. Das klingt schlimmer, als es ist, zumindest in der Nebensaison. Auf den Straßen geht es entspannt und rücksichtsvoll zu. Überhaupt scheinen die Einwohner von Réunion ein freundliches und zuvorkommendes Völkchen zu sein. Wenn ich an die vielen aggressiven Halbwahnsinnigen in Wien denke, fühle ich mich hier wie im Paradies. Leben und leben lassen scheint auf Réunion die Devise zu lauten.
    Was wir bis jetzt gesehen haben, gefällt uns schon recht gut. Morgen wollen wir erstmals in den Bergen wandern (~1200m über Meeresspiegel ). Der Rundwanderweg bei Dos d‘Ane am Nordrand des Talkessels Mafate soll beeindruckende Aussichten bieten. Ich werde berichten, ob dies den Tatsachen entspricht.
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  • Day10

    Von Cilaos fahren wir zum Abschluss noch die enge und kurvenreiche D242 in den entlegenen Weiler Îlet à Cordes („Insel der Seile“). Auch hier rührt die Namensgebung des Weilers aus wahren Tatsachen; einst haben Sklaven hier Zuflucht gesucht. Um keine Wegspuren zu hinterlassen, haben sie sich mit Seilen zum 1.100 m hohen Plateau hochgekämpft.

    Die Straße ist noch enger und kurvenreicher, als die Fahrwege hier sowie schon sind. Nach dem gestrigen Regen sind Steine und kleine Felsblöcke auf die Fahrbahn gefallen. Ein mulmiges Gefühl beschleicht uns, wenn wir unter den Felswänden durchfahren. Nach Tropenstürmen sind diese Straßen oft für längere Zeit unpassierbar. In Îlet à Cordes scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Nach wie vor leben die Menschen hier hauptsächlich von ihrer kleinen Landwirtschaft.

    Weil die Straße eine Sackgasse ist, müssen wir den abenteuerlichen Weg wieder zurückfahren. Wir verabschieden uns endgültig von Cilaos und kurven wieder aus dem Talkessel hinaus. Dicke Regenwolken ziehen vom Meer herauf und bei La Rivière beginnt es zu schütten. Immerhin ist es auf Meereshöhe wieder wärmer: auf 24 Grad klettert das Thermometer.

    Nach Saint-Pierre legen wir in der Grand Anse (große Bucht) eine Pause ein. Am Strand tummeln sich viele Wochenendausflügler. Es wird gegrillt und gechillt. Als es auch hier plötzlich zu regnen beginnt, sitzen wir binnen kürzester Zeit nahezu alleine am Strand. Aber auch uns wird es bald zu ungemütlich und wir fahren weiter zu unserem nächsten Quartier („La Rose du Sud“) bei Saint-Joseph.
    Wir beziehen unser Gästehaus, das einer Baumarkt-Hütte im Garten ähnelt. Helga ist leider stark verkühlt und muss sich schonen. Wir lassen es also den Rest des Tages ruhig angehen. Ich koche uns ein Abendessen und für die Schnupfennase gibt es heiße Zitronenlimonade. Helga wird schon wieder. Das ist nur die alljährliche Urlaubskrankheit. Ich für meinen Teil werde, wenn es schon sein muss, lieber außerhalb der Urlaubszeit krank. Aber das kann man sich bekanntlich nicht aussuchen.
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  • Day9

    Wieder einmal brechen wir sehr zeitig auf, um den wolkenfreien Himmel und die Morgensonne zu genießen. Wie uns die Erfahrung lehrt, ziehen bereits am Vormittag die ersten Wolken auf und dann geht es schnell. Um 11 Uhr ist der Talkessel voll Wasserdampf und die Sicht ist gleich Null.
    Helga geht heute den längeren Weg (5 Stunden) zu Fuß, während ich nach einem steilen Abstieg ins Tal beschließe, lieber wieder in den Ort hinaufzukraxeln und die Aussicht von weiter oberhalb zu genießen. Um keine Zeit zu verlieren (und um mich zu schonen) fahre ich mit dem Auto hinauf zum Bélvèdere de la Roche Merveilleuse. Für die mühsame Fahrt werde ich mit einem phantastischer Panoramablick belohnt. Ich sag einmal so: für Helga ist der Weg das Ziel und für mich ist das Ziel das Ziel. Für ein tolles Foto plage ich mich gerne, aber wenn es einfacher geht ...
    Jedenfalls erkunde ich die Gegend weiter und lande bei Bras-Sec auf einem holprigen Schotterweg, der sich an den Steilhang schmiegt. Zum Glück sitzt Helga nicht am Beifahrersitz, sie würde sich unnötig Sorgen machen. Auch hier wieder: atemberaubende Aus- und Einblicke! Bei Chemin Pente d‘Abord gelange ich wieder auf die asphaltierte N5 und fahre die Runde nach Cilaos fertig. Im Ort angekommen, sind die Berggipfel bereits in Wolken gehüllt und der Nebel sinkt rasch herab ins Tal. Während ich am beheizten Hotelpool auf meine Sportlerin warte, beginnt es zu nieseln. Das ist nicht schön und so verlege ich meinen Standort ins trockene, warme Zimmer.
    Weil wir uns in der EU befinden, funktionieren unsere Mobiltelefone wie zuhause. Ein kurzes Telefonat mit Helga verschafft mir die Gewissheit, dass es ihr gut geht. Ich hole sie am Ortsrand ab und wir beschließen, den feucht-kühlen Nachmittag im Thermalbad zu verbringen. Ich finde, das haben WIR uns redlich verdient! ;-)

    Wie sich herausstellt, ist die Therme wegen Renovierung geschlossen. Es wird also die gute alte Badewanne.
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  • Day95

    ... Sekunde kamen wir am Hafen an. Die Schlepper warteten schon, nach uns wurde die Gangway hochgeklappt.

    Ausdünsten, aufhübschen ... Galadinner zum Abschied. Ist das ein Stress. 😁😁😁

    Die Motoren dröhnen, bis zum nächsten Internet, vielleicht Samstag auf Mauritius.

  • Day11

    Helgas Nase rinnt nicht mehr, sie tropft. Das ist gut. Trotzdem verordne ich ihr Schonung. Wir machen daher „nur“ kleine Exkursionen in die nähere Umgebung.

    Im Gegensatz zur Westküste mit ihren vielen Sandstränden ist der Süden der Insel rauer und wird seinem Spitznamen „le sud sauvage“ – der wilde Süden – gerecht. Schwarzes Lavagestein und üppige Vegetation prägen die Landschaft. Die Region gilt als besonders regenreich.

    Wir fahren den Fluss Langevin entlang. Hier betreiben Kreolen insbesondere am Wochenende und in den Ferien den beliebtesten Inselsport: das Picknicken. Dazu laden zahlreiche Bassins ein. Heute ist Sonntag und somit Großkampftag an den Picknickplätzen. Man isst und trinkt, steht gemeinsam im Wasser und plaudert. Fürwahr ein geselliges Treiben!

    Die schmale, teilweise extrem steile Straße führt über Brücken und Kehren, vorbei an Bananenplantagen und Litschibäumen hinauf zum spektakulären Wasserfall Cascade Grand Galet. Als wir ankommen, seilt sich gerade eine Gruppe wagemutiger Adrenalinjunkies über die Felswand ab. Man kann so eine Tour buchen. Muss man aber nicht.

    Zurück an der Küste erreichen wir das Dorf Vincendo. Dort gibt es einen schönen Küstenabschnitt mit schwarzem Sand und Lavagestein. Wir marschieren den beeindruckenden Küstenwanderweg entlang, bis zur Felsformation Terre Rouge, eine etwa 50 m hohe Felswand, die in gelb-ockernen Farbtönen schimmert.

    Als wir am späten Nachmittag ins Dorf zurückkehren, ist der Ort wie ausgestorben. Rollläden herunten, Gesteige hochgeklappt. Einzig der Fast Food Tempel „Quick“ (McDonalds Verschnitt) hat offen. Wir gönnen uns also einen Quickie.

    Wir belauern und umrunden den Vulkan Piton de la Fournaise. In den nächsten Tagen hoffen wir, gute Fitness und schönes Wetter vorausgesetzt, dem Feuerberg ganz nah zu kommen. Vielleicht fließt ein bisschen Lava, aber hoffentlich kein Blut! Wir sind gespannt!
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  • Day13

    Nachdem unser Gastgeber Christoph uns einige Tipps für die heutige Tour gegeben hat, machen wir uns auf den Weg zu den Lavaströmen. Die erstarrten Lavaflüsse üben eine eigenartige Faszination auf die meisten Menschen aus. Zerstörung und Erschaffung liegen nah beieinander. Vielleicht sind die Menschen hier deshalb so religiös, weil sie mit der ständigen Bedrohung eines Vulkanausbruchs leben. Es gibt zum Beispiel diese Kirche, Notre-Dame-des-Laves, die am 5. April 1977 wie durch ein Wunder vom glühenden Lavastrom verschont wurde und seitdem eine beliebte Pilgerstätte ist.

    Mich verschont die Lava nicht. Beim waghalsigen Versuch einer Panoramaaufnahme, verliere ich das Gleichgewicht und stürze eineinhalb Meter von einem Lavafelsen hinunter. Wie in Zeitlupe sehe ich den schwarzen Untergrund näher kommen, kann noch einen Zwischenschritt machen und lande dann auf Bauch und Ellbogen. Mein Speckbag mindert die Wucht des Aufpralls, die Haut an Ellbogen und Fingern hat den scharfen Kanten jedoch wenig entgegenzusetzen. Aber mein Kopf und die Kamera in der anderen Hand bleiben in der Höhe und somit unversehrt! Ein paar Abschürfungen und leichte Prellungen sind das Ergebnis dieser unfreiwilligen Stunteinlage. Na ja, mein Ehering ist auch etwas ramponiert - und das nach 20 Jahren unfallfreier Partnerschaft!
    Helga hat den Sturz nicht gesehen, reagiert jedoch geschockt, als sie mich blutend und mit zerrissenem Leiberl sieht. Ich versuche sie aufzumuntern, mit mäßigem Erfolg. Komischerweise hat sie letzte Nacht davon geträumt, dass ich einen Unfall gehabt hätte. Na, ich hoffe auf erbaulichere Träume in nächster Zeit!

    Ich bestehe darauf, dass wir die Besichtigungstour fortsetzen.
    In der Anse des Cascades legen wir eine Mittagspause ein. Während wir eine Kleinigkeit essen, beginnt es in Strömen zu regnen. Es dauert eine ganze Weile, bis die Sonne über dem dampfenden Wald wieder zum Vorschein kommt.

    Der Küstenabschnitt bei Sainte-Rose lädt zu Abstechern in die schroffe Landschaft ein. Vor Sonnenuntergang spazieren wir einen mit Vacoa-Bäumen gesäumten Weg die Küste entlang. Auf den schwarzen Lavafelsen sitzen Fischer, die dem rauen Meer trotzen. Vereinzelt sind Häuser sichtbar, trotzdem haben wir das Gefühl, weit weg von der Zivilisation zu sein.

    Das Abendessen serviert uns heute die Gastgeberin. Sie stammt aus Madagaskar und hat einige Spezialitäten für die Gäste des Hauses zubereitet. Der Schweinskopf wird uns in Erinnerung bleiben. Aber auch das Schwertfisch-Tatar und das Rindfleisch in würziger Sauce haben uns überzeugt. Ein Paar aus Belgien war mit uns am Tisch. Es war ein recht unterhaltsamer Abend, der mich für ein paar Stunden meine blauen Flecken vergessen ließ. Übrigens: die Panoramaaufnahme ist nix geworden. C’est la vie!
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  • Day16

    Wir verlassen die Hochebene und Bourg Murat wieder in Richtung Ostküste bei Saint Benoît. Ein letzter Blick auf die Vulkane und schon sind wir nach kurzer Fahrt wieder in der tropisch warmen Tiefebene.

    In Bras-Panon besuchen wir das Haus der Kooperation der Vanilleproduzenten: La Cooperation de Vanille de Bras-Panon. Der Ort ist als „Vanille-Stadt“ bekannt, denn im fruchtbaren Umland befindet sich ein Großteil der Vanille-Produktion der Insel.

    Bei Saint-André verlassen wir die Küste schon wieder. Der Cirque de Salazie ist der größte der drei réunionesischen Talkessel (12,5 km lang, 9 km breit). Mit seiner nach Nordosten exponierten Lage ist er auch der feuchteste und damit der grünste der drei Cirques. Manchmal fällt hier an einem tropischen Sommertag so viel Regen wie anderswo das ganze Jahr über. Am Eingang des Talkessels befindet sich die enge Schlucht des Rivière du Mât (mit ca. 35 km der längste Fluss Réunions); die Landschaft ist geprägt von Bananenstauden, Chouchou-Feldern und prächtig blühenden Blumen sowie steil aufragenden Felswänden und imponierenden Wasserfällen. Der Name Salazie ist vom madagassischen Ausdruck „Soalazy“ abgeleitet, was so viel heißt wie ein Ort, der sich gut zum Kampieren eignet – denn auch die Sklaven haben hier einst Zuflucht gesucht. Die offizielle Besiedlung des Talkessels begann in den 1830er-Jahren mit dem Anbau von Kaffee. Die hübschen Bergdörfer Hell-Bourg und Grand-Îlet haben noch viel von ihrer ursprünglich kreolischen Architektur und Lebensart bewahrt.

    Im 2.000-Seelen-Dorf Hell-Bourg sind die schönsten kreolischen Holzhäuser zu sehen; seit 1999 ist der Ort offiziell als eines der schönsten Dörfer Frankreichs klassifiziert. Benannt ist Hell-Bourg nach dem Gouverneur Hell, der einst Madagaskar verwaltete. 1831 wurden nahe dem heutigen Dorf Thermalquellen entdeckt und das Dorf entwickelte sich zum Kurort. Die Wassertemperatur der heißen Quellen ging jedoch seit 1920 zurück. Im Jahr 1948 blockierte ein von einem Zyklon ausgelöster Erdrutsch die thermalen Quellen und zerstörte die Therme. Die Besucher Hell-Bourgs schätzen die klare, frische Luft, die vielfältigen Möglichkeiten zu Wanderungen und Spaziergängen sowie die Gastronomie, die u. a. auf die reichen Forellenbestände und die Chouchou-Plantagen der Umgebung zurückgreift.

    Wir quartieren uns für eine Nacht in der Pension „Chambres d'hôtes l'Orchidée Rose“ ein. Praktischerweise wird uns ein behindertengerecht eingerichtetes Zimmer zugewiesen. Sogar den Parkplatz vor der Tür dürfen wir verwenden. Nach den gestrigen Strapazen bin ich eh nur eingeschränkt beweglich, also sind wir zufrieden. Kleines Hoppala: in Ermangelung eines Kühlschranks lege ich Getränkeflaschen ins Waschbecken und lasse kaltes Wasser ein. Leider funktioniert der Überlauf nicht richtig und erst als das Wasser unter der Tür durchläuft, bemerken wir das Missgeschick. Zum Glück wohnen wir im Erdgeschoss und im Garten plätschern 2 (!) Springbrunnen. Es dauert eine Weile, bis das Bad wieder trocken ist. Dafür haben wir keine trockenen Handtücher mehr. Das ist hier tatsächlich eine extrem feuchte Gegend!

    Außer einer kurzen Dorfbesichtigung stehen heute keine Aktivitäten mehr am Programm. Hell-Bourg ist wirklich ein charmantes Bergdorf mit grandioser Kulisse.
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  • Day94

    Heute Morgen um 7 Uhr kamen wir in Le Port auf La Reunion an. Das Erste, was man merkte, war die hohe Luftfeuchtigkeit.

    Da ich in der Nacht noch viel husten musste, hatte ich ein bisschen Bedenken, mit Susanne und Klaus zum Strand zu fahren. Hätten wir aber ruhig machen können, mit den neuen Medikamenten vom Doc ging es mir heute viel besser.

    So haben wir eine Weile im Liegestuhl an Deck gelegen und Musik gehört oder gelesen. Klaus schickte sonnige Strandbilder per WhatsApp. Bei uns hat's leider immer mal wieder geregnet. Ich mogel einfach mal Strandbilder hier rein. 🙈

    Heute Abend wird das Schiff verdunkelt, da es auf Reunion den Blatthornkäfer gibt, auf Mauritius jedoch nicht. Der wird vom Licht angezogen. 🐞

    Wenn wir von den Behörden kein Zertifikat bekommen, dürfen wir nicht nach Mauritius einreisen. Die sind sehr streng, und die Polizei 👮 ist schon am Schiff entlang gefahren und hat Fotos 📷 gemacht. Vielleicht aber auch nur, weil wir schöner sind, als die Costa Riviera nebenan. 😁
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You might also know this place by the following names:

Reunion, Réunion, Reyuniɔn, ሪዩኒየን, روينيون, Reyunion, Рэюньён, Реюниън, Reyuɲɔŋ, রিইউনিয়ন, Reünion, Rejunion, Illa de la Reunió, Réunion nutome, Ρεϋνιόν, Reunio, Reunión, ریونیون, Rewiñoo, રીયુનિયન, Rawuniyan, ראוניון, रियूनियन, レユニオン島, რეიუნიონი, Riyunioni, ರೀಯೂನಿಯನ್, 리유니온, Leyunyoni, Lenyo, Reunionas, Reinjona, Larenion, Ријунион, റീയൂണിയന്‍, रियुनियन, ରିୟୁନିଅନ୍, Reunião, Amazinga ya Reyiniyo, Реюньон, Reinïon, Реинион, ரீயூனியன், రియూనియన్, เรอูนียง, Liʻiunioni, Реюньйон, ری یونین, Orílẹ́ède Riuniyan, 留尼汪, i-Réunion

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