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Romania

Romania

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  • Day21

    Escaping the rate infested hotel the morning after my international train hopping hobo adventure, it was a relief to see that the town was actually not too bad, fairly small, but dominated by a towering mountain topped by some impressive looking fortress that begged to be explored and Corvin's castle, which I had been admiring on the cover of the Romanian Lonely Planet, was a 20 minute bus ride out of town, plenty to keep me occupied for the day and to convince myself that this unexpected detour wasn't going to be a complete bust.

    Corvin's Castle is one of Transylvania's more impressive Gothic castles, rivalling even the more famous Bran's Castle further east, and was like something out of a fairytale, but with an added layer of surrealness, due to it's location on the edge of one of Romania's more Communist towns and surrounded by a huge number of decaying soviet steel mills. This actually added to the atmosphere, creating some sort of post apocalyptic vampire vibe, fitting seeing as this is the Castle where, reputedly, Vlad the Impaler was held prisoner for 7 years and was sent over the edge of insanity, before being released back into the world to inflict his reign of terror. Built on a bend in the river, it was originally constructed in the 14th century by Turkish prisoners captured during the Crusades as both a luxurious residence and also a fortress to survive attack. A stone in the castles 25 meter deep well, still bears the inscription 'You have water, but you have no soul', left by the prisoners who spent 10 years digging it.

    The fortress above Deva couldn't have been more different. Built on the top of a volcanic hill just outside of town it dominates the sky line and dates back to 1250 and had a reputation as being one of Transylvania's most impregnable fortifications until 1849 when it was accidentally blown up by Austrian soldiers when they accidentally set alight their huge gunpowder supply while under siege by Hungarian revolutionaries during an uprising. Now its a ruined husk, partly restored and connected to the town by a funicular and provides incredible views over the surrounding countryside.

    I managed to find a nice little guest house in town when I got back to town, connected to a cool shaded beer garden, where I relaxed and had a great local meal, joined by the guest houses owner who plied me with what he called Romanian 'scotch', but I suspect was not, an incredibly potent spirit. At any other time, this would have been welcomed, but having had no sleep for two nights, all I wanted to do was sleep, but he was having none of it so it wasn't until I literally couldn't converse any further that he let me finally go to bed.
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  • Day8

    Hier muss man einen Gang zurückschalten um die Schönheiten dieses Landes wahr zu nehmen. Holprige Straßen, klapprige Pferdekutschen, mittelalterliche Burgen und kleine Dörfer an denen der Zahn der Zeit nagt, begleiten uns durch dieses kontrastreiche Land.
    Unseren Bus haben wir zum ersten mal auf einen Campingplatz in Cisnadioara, zu den Offroadern gestellt, während wir uns mit Land und Leuten anfreundeten.

    Campingplatz: Ananas Camping - wir haben zwar 0 Campingplatzefahrung aber uns hat es an nichts gefehlt. Saubere Sanitäranlagen, Strom- und Warmwasserversorgung, viel Grünfläche und trotz seiner ruhigen Lage ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge jeglicher Art.

    Sibiu: schöne Stadt mit frischen Früchten - sehr empfehlenswert :)
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  • Day9

    Heute durfte unser Bus mal einen Tag ohne uns verbringen, denn wir stiegen zu Willie (mie IE hinten) und Torsten (ohne H) in ihre Offroader. Ziel war ein Bergpass mitten im Parcul Natural Cindrel. Torsten und Ca im Landrover Discovery 2 alias 'Kangoo Disco' spurten vor, Willie und Mary im Volvo C303 namens 'Gekko' navigierten von hinten. Eine holprige Fahrt über schlammiges Gelände, tiefe Rinnen und vorbei an umgefallenen, den Weg versperrenden Bäumen, führte uns knapp 200 m unter den Gipfel zu einer unpassierbaren Stelle. Von dort aus gings zufuß weiter bis auf 2195 hm wo uns ein aufkommendes Unwetter wieder zum Abstieg zwang.
    Wieder bei den Autos angekommen bemerkte Torsten, dass sein Landrover sein Hinterteil nicht mehr hochbekam. Der erste Versuch im steilen Gelände, den Schaden zu beheben, scheiterte und auch nach 2-3 weiteren bekamen wir das Problem nur mit Holzbrettern, die auf die Achse gebunden waren, notdürftig in den Griff und wir kamen zwar etwas durchgerüttelt aber gut gelaunt im Basecamp an.
    Danke Jungs für dieses tolle Abenteuer :D
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  • Day12

    Mittel frühen Morgens, also um 10 Uhr, starteten wir die Tour zum "Vulcanii Noroiosi de la Paclele Mari". Nach ca 100m Fußmarsch erreichten wir den Eingang, an dem uns eine sehr nette Dame empfangen hat. Eintritt = 4,- Lei / € 1,-
    Die Schlammvulkane bieten ein wunderschönes Naturspektakel mit einem etwas gewöhnungsbedürftigen Duft nach Schwefel.
    War ein cooler Tipp aus einem anderen Reiseblog ;-)

  • Day11

    Nach kurzem Ponystreicheln ging es heute zum sagenumwobenen "Castelul Bran", in dem Graf Dracula sein Unwesen getrieben haben soll. So ein mystischer Platz voller Schrecken und Vampieren durfte auf unserer Tour natürlich nicht fehlen. Von dem ganzen Grauen ist in dem "Kaschtl" aber nichts zu spüren. Im Gegenteil, es erinnert eher an ein kleines, verwunschenes Prinzessinnenschloss oder ist zumindest nicht unbedingt das einzig sehenswerte Schloss in Transilvanien.

    Wer übrigens, wie wir, vergessen hat sich einen Walkman, der einem die Geschichte der Burg ins Ohr flüstert, von der Kasse mitzunehmen, tut gut daran, sich unter eine gleichsprachige Reisegruppe zu mischen ;-)
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  • Day13

    "Wir schreiben den 20. Mai 2017, 6:15 Uhr Morgens und wir brauchen Kaffee!"
    Unsere Körper waren noch nicht ganz hochgefahren und schon fanden wir uns auf einem Boot mitten auf dem Donaudelta wieder. Die frische Luft und der Gesang von einigen der 325, hier lebenden, Vogelarten, und den unmöglich zu zählenden Fröschen, weckten aber rasch unsere Begeisterung. So erkundeten wir zusammen mit Eva und Ida, die uns am Vortag zu dieser Expedition überredeten, und unserem Guide die vielen Wasserstraßen und Seen.Read more

  • Day32

    Weiter ging es dann nach Rumänien, Timisuara. Nach einer unspektakulären Fahrt über ziemlich langweilige, meist gerade aus verlaufende Landstraßen war dàs Ziel recht schnell erreicht. Als problematisch erwiesen sich jedoch das bereits gestern gebuchte Hotel zu finden. Denn aufgrund einer Baustelle erwies sich das als schwierigeres Unterfangen. Innenstadt zu, Stau, Hitze und das übliche Chaos von Städten führten dazu, dass ich zunächst am Ziel vorbeifuhr.
    Aber die Innenstadt von Timisoara ist wirklich einen Besuch wert. Aber so langsam reicht es mir auch und ich freue mich auf die Kapaten.
    Wirklich krass sind hier die Strassenbahnen: das sind Teile mit denen ich als Kind durch Köln gefahren bin.😍
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  • Day36

    Nach einer eher langweiligen Fahrt von rd. 350 Kilometern über mehr oder weniger gut aus gebauten Landstraßen bin ich nach rd. 6 Stunden Fahrt in Alexandria angekommen. Einziges Highlight war, dass ich an einer Tankstelle zwei Biker aus Magdeburg traf. Ansonsten ging's ziemlich viel geradeaus. Völlig unverständlich sind mir allerdings manchmal die Verkehrsreglungen: in Ortschaften ist 50 angesagt man selbst fährt bereits 70/80 Und wird dann noch von Autos mit 100 und mehr überholt.
    Morgen geht's weiter Richtung Bulgarien zum Schwarzen Meer.

    Alexandria ist krass. So deutliche Unterschiede zwischen arm und reich. Interesant war insbesondere der Markt wo alte Frauen armselige Waren anboten. Oder einfach bettelten. Für den Bausel habe ich einen Strauß Blumen erstanden 😘

    Und drei "dreckige Kinder" haben sich neben mich auf die Bank gesetzt und mich unterhalten. Die beiden Mädchen waren echt süß. Der Junge nicht so nett. Er hatte in der Tasche eine kleine Katze die er immerfott im Kreis schleuderte. Das arme Katzentier schrie ganz jämmerlich.

    Interessant fand ich auch die Strassenfegerinnen mit ihrem "Kehrwagen".
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  • Day39

    Von Warna ging's dann früh weiter. Um 8.30 war bereits alles Abreise fertig. Über kleinere Strassen ging's dann Richtung Konstanza. Vorher war aber noch ein Abstecher auf eine Landzunge angesagt. Die Aussicht auf das Schwarze Meer war toll.
    Bis Konztanza hielt sich das Wetter. Dann begann Nieselregen, der immer heftiger wurde. Schließlich pisste es und ich habe eine erste längere Pause gemacht. Nach über einer Stunde wartens bin ich dann weiter. Ob das gut war? Die Strasse wurde immer schlechter, es ging sich ein Industriegebiet, der Wind war heftig und zum Teil waren tierisch grosse Pfütze auf der zweispurigen Straße, sodass man zum Umfahren die doppelt durchgezogene Line überfahren und auf die Gegenspur musste.
    Das Wetter blieb bis Tulcea beschissen. Und ich war ziemlich durchgefroren und fertig als ich dann endlich ankam und ein Hotel fand.
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You might also know this place by the following names:

România, Romania, Rumänien, Roemenië, Romenia, ሮሜኒያ, Rumanía, رومانيا, ܪܘܡܢܝܐ, Romaniya, Румынія, Румъния, Rumani, রুমানিয়া, རོ་མཱ་ནིཡ།, Roumania, Rumunija, ᎶᎹᏂᏯ, Rumunsko, Rwmania, Rumænien, Romania nutome, Ρουμανία, Rumanio, Rumeenia, Errumania, رومانی, Rumanii, Rumenia, Roumanie, Roemeenje, An Rómáin, Romàinia, Romanía, રોમાનિયા, רומניה, रोमानिया, Rumunjska, Rumunska, Woumani, Románia, Ռումինիա, Rumania, Rúmenía, ルーマニア, romanias, რუმინეთი, Rumænia, រូម៉ានី, ರೊಮ್ಯಾನಿಯಾ, 루마니아, ڕۆمانیا, Roumani, Lomaniya, Romani, ລູເມເນຍ, Rumānija, Романија, റുമേനിയ, Rumanija, ရိုမေးနီးယား, Romainiya, Rumiinii, ରୋମାନିଆ, Rumunia, Romanìa, Romênia, Rumaniya, Rumuniya, Румыния, Rumanìa, Rumanïi, රුමේනියාව, Romunija, Rumaaniya, Румунија, ருமேனியா, రోమానియా, Roménia, Руминия, ประเทศโรมาเนีย, Rumanya, Lomēnia, Romanya, رۇمىنىيە, Румунія, رومانیا, Ru-ma-ni-a (Romania), Rumän, Roumaneye, רומעניע, Orílẹ́ède Romaniya, 羅馬尼亞, i-Romania

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