Saint Lucia
Saint Lucia

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52 travelers at this place:

  • Day449

    Ein Tag auf St Lucia

    January 19 in Saint Lucia ⋅ ⛅ 27 °C

    Über Nacht haben wir wieder bei ruhiger See, praktisch im Schlaf 💤🛏🚢😴, die Insel gewechselt. Wir sind morgens im Hafen von St. Lucia direkt bei der Hauptstadt Castries eingelaufen.🚢🏝🏞
    St. Lucia liegt nur 33 km südlich von Martinique und 146 km nordwestlich von Barbados.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/St._Lucia
    Für Marc war heute um 08.00 Uhr Treffpunkt zum Tauchen.🧞‍♂️🧜‍♂️🏊‍♂️ Zwei Tauchgänge standen auf dem Plan. Und ich dachte darüber nach, was ich machen will und buchte mir kurzentschlossen eine Panorama-Tour über die Insel, bei der auch die Pitons, das Wahrzeichen St. Lucias, auf dem Programm standen.
    Unser Guide erzählte uns, dass St. Lucia erst französische und danach englische Kolonie war. Die Franzosen haben den Orten die Namen gegeben, die die Engländer übernommen haben,....nur dann englisch ausgesprochen.
    Seit 1979, nun 40 Jahren, ist St. Lucia mit seinen 166.000 Einwohnern unabhängig und lebt vor allen Dingen vom Tourismus und dem Export von Bananen nach England.
    Wie unser Guide immer wieder betonte gibt es mittlerweile Direktverbindungen von Kanada, England, den USA und Deutschland nach St. Lucia und rührte ordentlich die Werbetrommel für seine schöne Insel mit Traumstränden🏝🏖🏜 im Nordwesten, Vulkanen🗻🌋, Regenwald🌳🌲🌴, Wasserfällen, heissen Quellen, fantastischen Tauch-und Schnorchelplätzen🐠🐡🐟🏊‍♀️🧞‍♀️🧞‍♂️, freundlichen Menschen😊😀 und schönem Wetter.☀️☀️
    Für das schöne Wetter und in dem Sinne für den blauen Himmel steht die hellblaue Farbe als Grundfarbe der Flagge St Lucias. Das Dreieck in der Mitte steht für die Vulkane Piton, das gelb im Berg für Sonnenschein, das Schwarz und die weisse Umrandung für die Kulturen, die hier leben.
    Wir erfuhren auch, dass es in St. Lucia 22 % Arbeitslosigkeit gibt, hier aber keiner verhungern 🍍🍌🍊🍉oder erfrieren müsse.☀️☀️☀️ Unterstützung bekäme St. Lucia auch von China, mit einer neuen Schule und der technischen Ausstattung für das Krankenhaus.
    https://www.urlaubsguru.de/reisemagazin/st-lucia-karibik/
    Auf unserer Fahrt hielten wir zwischendurch in einem kleinen Fischerdorf, an einem kleinen hübschen botanischen Garten, an verschiedenen Aussichtspunkten und an einem Wasserfall.📷 Als ich am frühen Nachmittag zurück kam, war Marc bereits da. Er hatte zwei schöne Tauchgänge vor den Pitons in einer bunten Unterwasserwelt.🐙🦀🐚🦐
    Eigentlich wollten wir noch auf die Halbinsel Pigeon.🏝 Doch das war zeitlich nicht mehr zu schaffen. So bummelten wir noch etwas durch die Duty Free Geschäfte im Hafen und telefonierten.
    Mit einem Mal hatte es Marc sehr eilig auf's Schiff zu kommen. 🏃‍♂️🚶‍♂️ Er hatte solche starken Schmerzen😱🤕 im rechten Arm🙋‍♂️, dass er auf direktem Weg zum Doktor🤓🧐 ging,....und dort blieb er die nächsten Stunden auch, angeschlossen an ein Sauerstoffgerät, einen Tropf und ein Überwachungsgerät.😲 Er hatte, obwohl beim Tauchen alles richtig gemacht, Stickstoff im Blut, die Taucherkrankheit.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Dekompressionskrankheit
    Die Schwestern waren telefonisch auf der Suche nach einer Dekompressions-Druck-Kammer. Hhhhmmmmm.....🤔🤔🤔 irgendwie sind wir schon davon ausgegangen, dass wenn Tauchen von der AIDA aus angeboten wird, dass dann auch bekannt ist wo eine Druckkammer ist.🤔🤔
    Zum Abend durfte Marc die Krankenstation verlassen, musste aber die ganze Nacht wieder am Sauerstoffgerät liegen.
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  • Day130

    Castries, St. Lucia

    April 26, 2015 in Saint Lucia ⋅ ⛅ 30 °C

    Today was the final special tour we will take as world cruisers with Silversea. They arranged a nice tour of the island in small 12 person buses called “coasters”. We drove through the bustling capital city, saw magnificent, green mountains, acres of banana plantations and very dense rain forests. We were also treated to a fabulous view of the iconic symbol of St. Lucia, the Pitons which are twin peaks that rise nearly 1/2 mile from the ocean floor.
    We paid a visit to a volcano crater that has many large pools of bubbling water with lots of steam and sulphur-scented vapors rising from them. A botanical garden was a special treat since our guide seemed to have a particular interest in plants and was a wealth of information as she guided us through the lush vegetation.
    We also had a lunch that featured many local specialties. It was a quick and exciting taste of this lovely Caribbean island.
    The first photo is a bay in St. Lucia.
    The second photo is the iconic Pitons.
    The third photo is a tile representation of a flying fish - we have seen hundreds at sea on this trip!
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  • Day3

    St. Anne nach Marigot Bay, Saint Lucia

    March 4 in Saint Lucia ⋅ ⛅ 29 °C

    31 sm, Windstärke 6, 2,5 m Welle, 6,5 h

    Nach einer unruhigen Nacht wegen mehrmaligem Regen (und viel davon), und mit der damit verbundenen ständigen Bedienung der Dachluken (auf-zu-auf ...) und wegen zweistündiger Ankerwache (alles gut, aber trotzdem mal schauen 👀 ) stehen wir 6 Uhr mit dem ersten Licht auf. Baden, Frühstück machen, Frühstück frühstücken, aufräumen und schon geht um 8.05 Uhr der Anker hoch.
    Erste Probleme gibt’s beim Segel setzen. Irgendwas stimmt da nicht, erst klemmt es und dann reißt was - aber schließlich wird das Segel erfolgreich gehisst und so segeln wir im 2. Reff + Genua bei 1,5 - 2 m Welle und bei Windstärke 6 zügig davon.
    Mach einem ist dabei leider nicht ganz wohl und manch einer geht auch mal kurz die Fische füttern 😟.
    Wir sind flott unterwegs, sehen viele fliegende Fische, Fregatt- und andere Vögel und bald taucht auch, leider sehr im Dunst, die wunderschöne Kulisse von Saint Lucia auf.
    Probleme gibts auch beim Segel einholen - klappt nur mit vereinter Manneskraft und muss später noch genauer unter die Lupe genommen werden.
    Ein Leinenboy - oder Guide, denn er will mit uns Sightseeing machen und drängelt uns seine Telefonnummer auf - macht uns an der Mooring fest, für die wir dann beim Besitzer 40 US$ bezahlen.
    Kurze Lagebesprechung, Mittagspause, baden und die Mannschaft wird eingeteilt in Einklarierung (Marcus), Segel reparieren (Dirk und Dirk), und Schiffsschraube von der Dinghileine (!!!) befreien (Zandi, Cedrik, Peter). Die Mädels machen klar Schiff und helfen, wo sie können. Alle geben sich ganz viel Mühe und daher können fast alle Aufgaben erfolgreich abgeschlossen werden. Nur Marcus hat leider nur halben Erfolg: das Geld für die Einreise ist er los - den Stempel im Pass aber hat er nicht bekommen, denn der Beamte hat nachmittags um 3 Uhr schon Feierabend - morgen um 9 wiederkommen und Stempel holen 😥 . Sehr schade, denn gerade morgen wollen wir eigentlich sehr früh los 😬!
    Also baden, entspannen und dann fahren wir im Dinghi an Land. Hier geht das kleine Drama weiter: es gibt kein Geld am Bankautomaten für uns!!!! Na dann nicht!
    Wir bummeln ein bisschen rum, viel gibts nicht zu sehen und gleich fängt es auch an zu regnen. Dunkel ist es auch schon - also zurück zum heimischen Schiff.
    Hier gibt’s zum Abendessen karibisches Huhn mit Reis, wir backen noch das tägliche Brot, machen paar Spielchen und sinken dann ins Bett.
    Nachts wieder sehr viel und sehr oft Regen.
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  • Day4

    Marigot Bay nach Wallilabou Bay, St.

    March 5 in Saint Lucia ⋅ ⛅ 27 °C

    47 sm, Windstärke 5, 2-2,5 m Welle, 8 h

    Eigentlich wollten wir 6 Uhr los und den Weg bis Bequira schaffen. Aber: keine Stempel 😕. Also erstmal in Ruhe frühstücken, Getränkevorräte nachfüllen, immer noch kein Geld kriegen und wie sich rausstellt auch keine Stempel 🙄. Marcus muss bis 9 Uhr warten - der Beamte erscheint nicht und so dürfen wir punkt 9 Uhr ohne Stempel das Land verlassen! Na toll, da hätten wir ja auch um 6 Uhr losfahren können 😩. Wir sind supersauer 😬, packen zusammen und hauen ab.
    Beim Segel setzen stellt sich heraus - das Gebastel von gestern war nicht ganz korrekt und so geht für einige Nachbesserungsarbeiten nochmals Zeit verloren und dann noch einmal recht viel Zeit wegen veränderlicher Winde vor der Insel. Erst als wir die Landabdeckung verlassen, kommen wir zügig und bald auch sehr zügig vorwärts. Unsere Lima 2 tanzt in der Sonne auf den Wellen, jeder sucht sich ein angenehmes Plätzchen und macht, was er will oder kann. Die Kranken von gestern haben sich gedopt und sind entsprechend gut drauf 😉. Als wir dann noch viele spielende Delfine sichten, ist unsere Welt in Ordnung. So macht segeln Spaß ☀️😃!
    Wegen all der Verzögerungen schaffen wir unser Ziel nicht und laufen ein in die Wallilabou Bay auf Saint Vincent.
    Und hier finden wir nun wirklich den Fluch der Karibik! Denn genau in dieser Bucht ist Captain Jack Sparrow angelandet 👍🏼🏝! Es gibt noch Reste der Filmkulisse und sonst nicht viel, aber die Bucht ist wunderschön idyllisch gelegen, schön klein und kaum Boote - supi 😀!
    Ein bis vier Helferlein knoten unseren Katamaran an der nächsten 🌴 Palme fest. Noch während dieser Aktion werden wir von fliegenden (oder besser schwimmenden) Händlern geradezu umzingelt. Sie wollen uns Obst und Gemüse, Brot und Ketten verkaufen, Geld tauschen oder einfach nur was zu Essen oder Trinken haben. Wir machen was klar und dann lassen sie uns auch in Ruhe.
    Skipper und Co-Skipper erledigen für viel Geld die Zollformalitäten (ohne Stempel, braucht man wohl nicht 🙄), wir gehen baden, chillen, SUP paddeln und ein ganz mutiger Dirk traut sich mit dem Board durch das Felsentor (im Film ein Galgenbogen).
    Nach Kokosnusssnack und Anleger gibt’s Spaghetti Carbonara und alle sind glücklich.
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  • Day13

    Soufriere Bay nach Rodney Bay

    March 14 in Saint Lucia ⋅ ⛅ 27 °C

    18,2 sm, Windstärke 1-4, Welle 1m, 2,5 h

    Heute ist ein ausführlicher Landgang angesagt. Wir wollen erkunden, was die Insel so zu bieten hat.
    Malcolm holt uns um 9 Uhr ab und übergibt uns an Land an unseren Guide Paul, ein echt ulkiger Typ, der uns den ganzen Tag begleitet, uns viel Wissenswertes über die Insel und die Pflanzenwelt erzählt und außerdem wie eine Mutti auf uns aufpasst 😀.
    Wir steigen in ein abenteuerliches Kfz und fahren auf abenteuerliche Weise rauf zum Vulkan, wo uns Paul als erstes im Visitorzentrum vor einen Film setzt und danach durch die Ausstellung führt. Er erklärt alles, was wir wissen wollen (und auch noch mehr 😉) und lässt für uns an einem Modell vom Piton geduldig 11x die Sonne auf und wieder unter gehen.
    Nächste Station sind die blubbernden Schwefellöcher, die erkennen lassen, dass der Vulkan noch aktiv ist. Der Schlamm ist 100°C heiß und man könnte Eier darin kochen.
    Nachdem wir alles genau betrachtet haben und den Worten unserer extra Guidin gelauscht haben, dürfen wir nun selbst ein Schlammbad nehmen. Wir lassen uns nieder in 41-45°C warmem Schlammwasser und entspannen uns - leider gemeinsam mit vielen vielen anderen Schlammbadern, denn heute ist in Castries ein Kreuzfahrtschiff angekommen, und diese Gäste wollen ja auch beschäftigt werden 🙄. Aber Paul gibt sein Bestes und schleust uns zu einem Pool, wo wir fast alleine sitzen können 👍🏼. Nun lässt er uns alle antreten, um jeden einzelnen von uns mit Schlamm zu bematschen und dann mit schwarzen Schlamm mehr oder weniger kunstvoll zu dekorieren 🤣! Ein Foto beweist unsere Schönheit und sein Können 😉! Nun ab ins Bad und wieder abwaschen - gar nicht so einfach! Gut das wir gleich anschließend zum Wasserfall fahren - da muss es klappen!
    Also rein in unser Auto, nur schnell aufs Handtuch setzen, und schon geht die kurze und rasante Fahrt los. Am Parkplatz werden wir ausgekippt und ein idyllischer Weg führt hinab zu den Piton Falls. Unterwegs macht sich Paul den Spaß, jeden einzelnen von uns auf das vorher vermittelte Wissen zu prüfen - denn nur wer gut aufgepasst hat, darf nachher wieder zurück an Bord! Kein Problem für uns, alle haben bestanden 🤪!
    Die Piton Falls sind eigentlich eher Wasserfällchen 😉, deren 30-38°C warmes Wasser sich in drei ausgebaute Becken „ergießt“. Wider Erwarten sind wir die einzigen Besucher und so ist die warme Dusche und das anschließende Bad sehr sehr angenehm und entspannend. Paul lässt uns viel Zeit, wir werden aber langsam unruhig, denn mittlerweile ist es Mittag, ein Programmpunkt haben wir noch und außerdem wollen wir heute auch noch weiter.
    So trennen wir uns von Süßwasser und Wellness und besteigen erneut unser Gefährt, das uns zum Highlight des Tages bringt: wir wollen nun per Zipline durch den Dschungel sausen. Das macht richtig Laune und auch unsere „Höhenängstler“ haben viel Spaß!
    Nun bringt uns Paul zum Hafen zurück, wo uns Malcolm schon erwartet. Nach anfänglichen Problemen beim Geld holen können wir ihn bezahlen, er bringt uns aufs Schiff zurück und hilft uns dann noch beim Anlegen am Pier und Wasser tanken. Endlich müssen wir nicht mehr sparen beim Abwasch für Hände und Geschirr! (Die letzten Tage gab es keine Möglichkeit zum Wasser bunkern 🙁).
    Nun aber los! 15.30 Uhr stechen wir in See. Segel setzen kostet zu viel Zeit, Wind lässt sich auch kaum sehen, so fahren wir unter Motor bei ruhiger See in den Norden von Saint Lucia, wo wir in der schönen Rodney Bay im letzten Tageslicht den Anker werfen. Toller und intensiver Tag!!!
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  • Day14

    Rodney Bay nach Le Marin/Martinique

    March 15 in Saint Lucia ⋅ ⛅ 28 °C

    26,3 sm, Windstärke 4, Welle 1,2m, 5,5 h

    Vormittags bummeln wir durch das moderne Städtchen. Wir brauchen noch dringend Souvenirs, T-Shirts und Nutella und das alles kann man hier ganz hervorragend kaufen - machen wir 😜!
    Zurück an Bord wird alles begutachtet, wir kaufen beim „Meeresschrat“ nochmal frisches Obst und die überaus leckere und bei der Crew sehr beliebte Kokosnuss und dann gehen wir gaaaanz ausführlich baden, denn das wird das letzte mal für diesen Urlaub sein 😢.
    Erst um 13 Uhr begeben wir uns auf die letzte Etappe zum Heimathafen Le Marin auf Martinique. Nach 2 Segelstunden schläft der Wind ein (sowie ein Teil der Mannschaft 😉), also Motor an und so tuckern wir bei schönstem Wetter und genießen letztmalig die Überfahrt - Entspannung pur!
    Im Hafen müssen wir an der Tankstelle „anstehen“, füllen dann den Diesel auf und werden sicher zum Steg geschippert.
    Beim Abschiedsanleger kommt auch beim letzten Mitglied unserer kleinen Gemeinschaft ein bisschen Wehmut auf.
    Nun heißt es packen und vor allem: in einer richtigen Dusche mit „richtigem“ Wasser duschen, wir nutzen das so richtig 🤣 aus!
    Heute muss keiner mehr kochen - es gibt Pizza und Co im Restaurant 😋.
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  • Day21

    Tag an der Küste von St. Lucia

    April 5, 2018 in Saint Lucia ⋅ ⛅ 28 °C

    So langsam fühlt es sich karibisch bzw. relaxed an. 😌 Vor allem, wenn dir die erste „Bob Marley Cigarette“ angeboten wird; du dem Beamten im Immigrationsbüro für die Einreise so viel geben kannst wie du grad dafür im Portemonnaie übrig hast; und dir auch Wechselgeld in allen grad verfügbaren Währungen zurückgegeben wird. 💰
    Wir sind in St. Lucia, einem eigenen Staat, genauer gesagt ankern/ verbringen wir den Tag gemütlich in der poshen Bucht „Marigot Bay“. Ab hier bis südlich auf den Grenadines wird mit EC $ gezahlt - fühlt sich an wie Piratengeld. 😀 Die ersten richtigen weissen Palmenstrände erwarten uns, wie auch die überall auf unserer weiteren Reise zahlreichen und sehr hilfsbereiten „Beach Boys“, die in ihren kleinen Fischerbooten beim Ankern helfen, frische (gefangene) Lebensmittel ans Segelschiff bringen und ein wenig „business“ machen wollen. Manchen bereitet ein kühles Bier als Zahlungsmittel grosse Freude; den Kindern was Süsses als Dankeschön fürs Helfen.
    Nun gut, die wohl einzige schlecht gelaunte Person auf der Insel durften wir im Zollbüro zwar auch kennenlernen, aber weiblicher/ blonder Charme hilft hier dann wohl doch auch mal. Und den Passstempel dieses kleinen Landes war uns der Stress auch wert.

    Weiter gehts zum Übernachten in die Bucht von „Soufrière“. Wieder kurz vor Sonnenuntergang angekommen - unser Vorsatz immer gegen 16h im Zielhafen einzulaufen, hat also keine 24 Std. gehalten - nutzen wir zum ersten Mal Mouring Bojen zum festmachen. Mouring sitzt = entspannte Nacht = 😅😍
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You might also know this place by the following names:

Saint Lucia, St. Lucia, Sint Lucia, ሴንት ሉቺያ, Santa Lucía, سانت لوسيا, Santa Llucía, Santa Lusiya, Seynt Lusiya, Сент-Люсия, Santa Lucia, Сэнт-Люсія, Света Лусия, Lusi-Senu, সেন্ট লুসিয়া, སེནྚ། ལུ་ཤི་ཡ།, সান্টা লউসিয়া, Sent Lucija, سەینت لووسیا, Sent Lusiya, Svatá Lucie, ސަންތި ލޫސިއާ, Saint Lusia nutome, Αγία Λουκία, Sent-Lucio, Santa Luzia, سیت لوسیا, Sent Lusiyaa, Saint Lusia, Sainte-Lucie, Santa-Lucie, Sint Lusia, San Lúisia, સેંટ લુસિયા, Noo Lucia, San Lusiya, Sveta Lucija, סיינט לוצ'יה, सेन्ट लुसिया, Sv. Lucija, Sent Lisi, Սանտա Լուչիա, Sancte Lucia, Saint Lúsía, セントルシア, სენტ-ლუსია, Santalusia, ಸೇಂಟ್ ಲೂಸಿಯಾ, 세인트 루시아, Sen Lusia, Sancta Lucia, Senti Luciya, Santa Luçia, Santa Lüzia, Sántu lisi, Šventoji Liucija, Santu lisi, Sentlūsija, Сент-Люсие, Света Луција, സെന്‍റ് ലൂസിയ, सेंट ल्यूसिया, Santa Luċija, စိန့်လူစီယာနိုင်ငံ, Sankte Lusia, Santa Lúcia, ସେଣ୍ଟ ଲୁସିଆ, Сент-Люси, Santa Lussìa, سینٹ لوشیا, سېنټ لوسیا, Santa Lusiya wat'a, Selusiya, Sfânta Lucia, Mutagatifu Lusiya, सेंट लूसिया, Сент Лусия, Saunt Lucia, Sênt-Lisïi, ශාන්ත ලුසියා, Svätá Lucia, Shën Luçia, ISenti-Lushiya, St Lucia, செயின்ட் லூசியா, సెంట్ లూసియా, ประเทศเซนต์ลูเซีย, Seini Lusia, سېنت ليۇسىيە, Санта Лючія, سینٹ لوسیا, Xanh Lu-xi (Saint Lucia), Сенлүүсин Орн, Orílẹ́ède Luṣia, 圣卢西亚, i-Saint Lucia

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