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Samoa

Curious what backpackers do in Samoa? Discover travel destinations all over the world of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Da es heute ja nix Spannendes zu berichten gibt, noch ein paar Worte zu meinem Frühstück, welches im Preis inbegriffen war. Wie ihr auf dem ersten Bild sehen könnt, gab es jeden Morgen:
    2 Toast
    Tee
    Papaya
    Banane
    Avocado
    Pancake oder Spiegelei alternierend.

    Zu den Avocados muss man sagen, dass diese mindestens dreimal so groß sind wie bei uns und butterzart. Schmecken großartig! Vielleicht kann man auf den anderen beiden Fotos erahnen, wie groß die Dinger sind.Read more

  • Heute Nacht (30.09.16) flogen wir um 01:30 Uhr mit Flug Nr. 16, Fiji Airways (FJ852), von Oahu (Hawaii 🇺🇸) nach Faleolo (Samoa 🇼🇸). Gelandet sind wir um 07:30 Uhr (01.10.16) in Faleolo.

    Hilfe wo ist Freitag, der 30. September!? Es kann doch nicht sein das wir diesen Tag verschlafen haben!? Unser Flug dauerte doch nur etwa 6 Stunden.

    Und was ist diese Datumsgrenze!? Und auch unsere Mobiltelefone versuchen uns was vorzugaukeln und springen auf einmal vom 29.09.16 auf den 01.10.16! Die Zeit bleibt jedoch unverändert!Read more

  • Nach dem Spaziergang habe ich mir erstmal ein echtes samoanisches Bier gegönnt. Hier haben die Samoaner von deutschen Braumeistern gelernt. Und auch Hamburg ist auf diesen Bildern zu sehen 🚢. Dann neigte sich der erste Tag auch seinem Ende.

  • Da dachte ich doch glatt, ich hätte in Neuseeland genug Wasserfälle gesehen, aber nein 😂.

    In Samoa muss man für alles zahlen, fast immer. Strand, ominöse Sehenswürdigkeiten und natürlich auch Wasserfälle. Nie besonders viel - meistens zwischen 1,50 Euro und 7 Euro. Wobei 7 sehr sehr selten ist.

    Hier war das ziemlich genial. Ich habe meinen 5 Tala (ca. 1,50 Euro) gezahlt, um mir den Wasserfall anzuschauen. Das war von unten. Dann bin ich weiter gefahren und sah, dass man sich den Wasserfall auch von oben ansehen kann. Ausgestiegen und Fotos gemacht. Schon kam ein Samoaner und wollte nochmal 5 Tala, worauf ich ihm sagte, dass ich bereits bezahlt hätte. Darauf er, hier gibt es die Wasserfälle von oben zu sehen. Das wäre etwas komplett anderes. Was soll ich sagen, habe ich halt nochmal in die Tasche gegriffen 👑👑👑.Read more

  • Kurz an die frische Luft. Keine gute Idee, gleich wieder ins Bett. Das Personal hier ist sooooooo hilfsbereit. Ich habe zweimal warme Gemüsebrühe ans Bett bekommen und andauernd fragen Sie, ob sie mich ins Krankenhaus fahren sollen. Heute habe ich mich erinnert, dass ich ja Tabletten gegen Durchfall und auch Elektrolyte habe. Und schnell eingenommen.

  • Heute Nachmittag ging es mir wieder viel besser. Deswegen hatte ich mir gleich ein Kayak geschnappt, um zu testen, wie gut es mir geht 😱. Ich bin zu der kleinen Insel vor unserer Bucht gepaddelt. Das war früher der Flughafen für Inlandsflüge ✈.

    Heute ist dann auch meine zweite und letzte kurze Hose kaputt gegangen. Diese muss ich aber noch behalten, da ich in der Hitze keine Jeans anziehen kann. Hilft ja nüscht.Read more

  • Der kleine Staat Samoa, ist "mein" 33. Land. Quick facts: tropisch-heiß und hohe Luftfeuchtigkeit, insgesamt 10 Inseln, aber zwei große Hauptinseln, nicht mal 100.000 Einwohner. Samoa war Anfang des 20. Jahrhunderts eine Zeit lang eine deutsche Kolonie. Hauptwirtschaftszweige: Agrarprodukte und Tourismus, aber vor allem Abhängigkeit von Entwicklungshilfe und im Ausland arbeitenden Familienangehörigen (man sagt, dass mehr Samoaner im Ausland als im Land selbst leben). Die frühen Missionare haben hier ganze Arbeit geleistet, die Menschen sind sehr gläubig. Das gemeinschaftliche Zusammenleben in Familienverbänden und im Dorf ist sehr wichtig. Traditionen, Bräuche und Hierarchien werden von allen, auch den jüngeren Generationen, gepflegt und akzeptiert.

    Am Freitag Abend lande ich also in Samoa. Obwohl es schon zehn ist, ist es noch super heiß. Das Gepäck wird hier noch handverladen - allerdings ist mein Trekkingrucksack ziemlich nass. Wovon? Keine Ahnung.

    Gleich am Flughafen lerne ich Celine aus Deutschland und Melanie aus den USA kennen, mit denen ich die folgenden Tage verbringe. Die Hauptstadt Apia ist nun wirklich keine Schönheit, und so fahren wir am Sonntag mit einem Mietwagen Richtung Süden. Wir haben uns für eine Unterkunft am Lalemanu Beach entschieden. Zu Dritt beziehen wir ein(e) Fale, eine einfache Hütte in traditioneller Bauweise aus Naturmaterialien. Der Strand und das Wasser sind traumhaft, das Essen ist auch super, und wir treffen hier sehr interessante Mitreisende. Kaum normale Urlauber, alle hier reisen seit längerem um die Welt.

    Die folgenden Tage verbringe ich mit Schwimmen, Strandspaziergängen, Papayas, Bananen und Kokosnuss essen und mit dem Mietwagen über die Insel zu cruisen. Beim Fahren muss man aufpassen, dass man kein umherstreunenes Huhn oder Schwein anfährt. Jedes Dorf hat ein offenes Versammlungshaus, das Zusammenleben findet weitestgehend draußen statt, und die Verstorbenen werden vor dem Haus begraben. Irgendwie sympathisch.

    Es ist noch Regenzeit und regnet auch öfters, da es aber sehr heiß ist, ist das nicht schlimm. Die hohe Luftfeuchtigkeit lässt allerdings auch nichts trocknen. Luxusprobleme.
    Read more

  • Am Dienstag fliege ich zurück nach Samoa. Eine halbe Stunde später, und schon ist es Mittwoch. Eigentlich wollte ich mit den verbleibenden zwei Tagen noch auf die Insel Savai'i fahren. Allerdings hatte ich ganz vergessen, dass am Wochenende Ostern ist. Da hier alle so gläubig sind, kommt das öffentliche Leben an Sonn- und Feiertagen nahezu zum Erliegen. Auch die Fähren werden nur eingeschränkt fahren. Also bleibe ich in Samoas Hauptstadt Apia und fahre mit einem Mietwagen über die Insel Upolu. Das Wetter ist super und ich verbringe den Nachmittag an einem zufällig ausgewählten Dorfstrand im Süden der Insel. Der Strand ist nicht perfekt, dafür gibts tolle Muscheln, viele Fische und blaue Seesterne.  

    Samoa hat mir sehr gut gefallen. Trotz Regenzeit gibt es viele Sonnenstunden. Es gibt paradiesische, unberührte Sandstrände und viel Regenwald. An den Stränden in der Nähe von Siedlungen gibts aber auch häufig Müll. Ich habe hier interessante Reisende getroffen und die Samoaner sind einfach toll. Das Land ist so klein, dass so etwas wie Anonymität nicht existiert. Man wird überall angesprochen und im Vorbeigehen wurde ich oft angelächelt und gegrüßt.

    Der Lebensstandard ist bescheiden. Trotzdem hatte ich nicht das Gefühl, dass den Menschen hier etwas fehlt oder dass es den Menschen schlecht geht. Nur ein Bruchteil der Bevölkerung steht in einem festen Arbeitsverhältnis, und Einkommen dienen der gesamten Familie. Dadurch gibt es für den Einzelnen aber auch kaum einen Anreiz, ambionierte Ziele zu entwickeln und zu verfolgen. In meinem Alter haben samoanischen Frauen schon längst mit der Familienplanung abgeschlossen. Die Taxifahrer, deren Lieblings-Small-Talk-Thema die Familie ist, sind erstaunt, wenn ich auf die Frage "How many children?" mit "None yet" antworte. Frauen und Männer trifft man selten zusammen an, sondern eher in geschlechtlich getrennten Kleingruppen.

    Samoa hat, wie Amerikanisch Samoa und Tonga auch, ein großes Problem mit dem Übergewicht seiner Bevölkerung. Die angehenden Ärzte, die ich in Apia kennenlerne, erzählen von den vielen Diabeteserkrankungen, die sie hier behandeln müssen.

    Die kleinen Bevölkerungszahlen und die festen Dorfverbünde führen dazu, dass Samoa ein sehr sicheres Land ist. Die zu befürchteten Konsequenzen einer Straftat innerhalb des Dorfverbunds haben abschreckende Wirkung, zudem gibt es kaum urbane Strukturen.
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  • Die ersten sechs Nächte werde ich in der Hauptstadt Apia verbringen. Eigentlich wollte ich hier nur drei Nächte bleiben, aber meine Unterkunft ist sauber, bezahlbar, zentral, hat eine eigene Autovermietung und günstiges WiFi. Was will man mehr 😂.

    Nachdem ich eingecheckt hatte, bin ich gleich mal auf einen kleinen Rundgang zum Meer und zum Hafen. Die Busse hier sind alle bunt, fahren wild durcheinander und Fahrpläne existieren nicht. Aber am besten ist die laute Musik, die aus allen Bussen dröhnt. Sie befahren die ganze Insel und haben auch keine Fensterscheiben. Aber bei über 30 Grad ist das auch nicht notwendig. Und McDonalds darf natürlich auch nicht fehlen.Read more

  • Hier ein paar weitere Eindrücke und zum Schluss das berühmte Aggie Grey's, das in den 50ern und 60ern schon Stars wie Gary Cooper, Robert Mitchum oder Marlon Brando genächtigt haben. Für mich ein klitzekleines wenig zu teuer 💰.

You might also know this place by the following names:

Independent State of Samoa, Samoa, ሳሞአ, ساموا, Самоа (Заходняе), Самоа, Samowa, সামোয়া, ནུ་བ་ས་མོ་འ།, Samoa nutome, Σαμόα, Samoo, Samowaa, Sámoa, Samó, સમોઆ, סמואה, समोआ, Սամոա, Samóa, 西サモア, სამოა, សាមូអា, ಸಮೋವಾ, 사모아, Rietumsamoa, Hamoa, സാമോവ, सामोआ, ସାମୋଆ, Samoäa, සැමෝවා, சமோவா, సమోవా, ซามัว, Haʻamoa, Bağımsız Samoa Devleti, Hāmoa, ساموئا, ساموآ, Xa-moa (Samoa), Samovuäns, Orílẹ́ède Samọ, 萨摩亚, i-Samoa