Samoa
Samoa

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20 travelers at this place:

  • Day99

    Scootergang on tour

    May 24 in Samoa

    Zusammen mit Romy aus Österreich düsten wir von der Fähre herunter, cruisten durch die Dörfer, wurden mit Winken und rufen von allen Seiten begrüsst und fühlte sich fast etwas wie ein Promi, bei dem Empfangskomitee. Es fehlen nur noch unsere Bodyguards oder der schwarze SUV der hinter uns fährt mit dem wahren Promi darin, bei all der Aufmerksamkeit. Was für ein Gefühl es einfach ist mit dem Roller entlang der Küste zu fahren, die Sonne im Gesicht und der kühle Wind auf der Haut: Freiheit! Und dann überkommt es mich manchmal! Sonst immer die langsamste, da ich viel kucken muss, laden die leeren Strassen manchmal einfach dazu ein, mal auszutesten, was das kleine Pferdchen den eigentlich kann! Einfach toll! Unterwegs zu unserem nächsten Fale in Manase bei der lieben Lua, die super kocht und uns mit einer Kokosnuss begrüsst und in deren Fale wir sogar richtige Betten und einen kleinen Balkon haben, besuchen wir noch die Lavafelder in Sale. Zwischen den Jahren 1905 und 1911 ist vom nahegelegenen Vulkan immer wieder so viel Lava geflossen, dass das ganze Dorf etc. zerstört wurde. Das an sich ist natürlich traurig, was jedoch beeindruckend ist wie sich Pflanzen durch die Ritzen kämpften und wie die schwarze Masse die Häuser umgibt.
    Am nächsten Tag gehen wir auf eine kleine Schnorcheltour bei einem nahegelegenen Riff. Mir wird zum ersten Mal bewusst, wie gross die Unterwasserwelt ist und dass dies eine sooo andere Welt ist, als die unsere, in die wir nur einen kleinen Einblick erhalten und in welcher wir nur Besucher sind und auch nie was anderes sein können. Da unten spielt sich ein ganz anderes Leben ab, mit so vielen faszinierenden Wesen, es ist an uns, dass wir diese so zurücklassen wie wir sie vorfinden. Neben Korallen, welche die Farbe wechseln, wenn man ihnen Wasser zufächert, der persönlichen Bekanntschaft von Nemo sowie erneut einer Meeresschildkröte, staune ich nicht schlecht, als ich nach Lena Ausschau halte und plötzlich in ca. 10m Entfernung einen sehr grossen Fisch vorbeischwimmen sehe, der doch seeehr nach einem Hai aussieht. Es war auch einer :) Ein Riffhai. Er scheint meine Bekanntschaft nicht machen zu wollen, worüber ich trauriger sein könnte und seine Mama holt er auch nicht :) in dem sinn tauche ich weiter bei einem Schiffsfrack nach dem verschollenen Diamanten von Rose aus der Titanic und freue mich aber sehr, dass ich ihn sehen durfte!
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  • Day108

    Tofa Samoa

    June 2 in Samoa

    Nachdem wir mit der Fähre von Savaii nach Upolu zurückgeschaukelt sind, muss ich mich von der lieben Lena und Sarah verabschieden, die weiter nach Malaysia reisen. So flitze ich mit meinem Scooter über den Berg und durch den Regen zurück zu den wunderschönen Matareva Beach Fales, wo ich auf bekannte Gesichter treffe, die noch immer da sind seit meinem ersten Aufenthalt da. Romy aus Österreich gable ich auf dem Holperweg von der Hauptstrasse zum Strand auf und so hüpfen wir zusammen mit Sack und Pack beladen von Schlagloch zu Schlagloch.
    Am letzten Abend an diesem wunderschönen Ort komme ich sogar noch in den Genuss von einer samoanischen Fia Fia night (samoanische Gesänge und Tänze) Einmal mehr bin ich beeindruckt und gerührt von den wunderschönen und kräftigen Stimmen der Samoaner und ein kleiner Junge, der in der Tanzgruppe mitmacht, raubt mir mein Herz vom ersten Augenblick an.
    In den letzten Tagen in Apia werde ich noch Zeuge der Begeisterung für Rugby der Samoaner, sehe weitere Tänze und Lieder zu Ehren des Nationalfeiertags, schlendere nochmals über den Markt und schaue mir ein Spital noch von innen ein, da ich mir eine Ohrenentzündung eingefangen habe. Aber auch hier ist es schön zu sehen, wie dieses Land einfach eine Ruhe hat, die uns so oft fehlt! Der Arzt ist in kurzen Hosen und Flip Flops und im Hintergrund ertönt aus seinem Handy locker flockige Tanzmusik während der Konsultation :) Ley, eine der Mitarbeiterinnen aus dem B&B lässt mich keinen Schritt alleine machen und schaut so lieb zu mir und lässt in den Wartezeiten nicht locker, bis das zählen auf samoanisch von 1-10 gut sitzt :)
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  • Day92

    Apia Hauptstadt Samoas

    May 17 in Samoa

    Samoa: Wow ist es heiss hier!!! Und anders!Sehr anders. Die Ähnlichkeit zu Neuseeland? Sehr nette Menschen. Ich bin in den letzten Tagen über den Fruit und Fischmarket gelaufen. Konnte endlich wieder eine frische Kokosnuss schlürfen habe Fisch und Taro (eine Wurzel ähnlich wie Kartoffel) probiert. Mir die wunderschöne Kathedrale in Apia angesehen mit ihrer Holzdecke und gemerkt dass es in Samoa drei wichtige Dinge gibt: Familie, Kirche und Ausruhen :)
    Den ganzen Tag sieht man irgendwo am Schatten Menschen zusammensitzen und z.t auch schlafen was man ihnen bei der Hitze nicht verübeln kann. Wie sie es trotzdem schaffen beim Brennen der Sonne Rugby zu spielen ist mir ein Fragezeichen und als ich eingeladen werde mitzuspielen lehne ich dankend ab. Rugby ist der Nationalsport hier und viele der grossen wichtigen Teams, so auch die berühmten All Blacks aus NZ haben Spieler mit samoanischer Abstammung. Im Cultural Village wo man eine gratis Führung machen kann, lerne ich viel über die Kultur. So z.B wie man früher aus einer Baumrinde die Lava-lavas machte (heute farbige Tücher die Männer wue Frauen tragen), dass die traditionellen samoan. Tattoos nicht mit der Maschine gemacht sondern in die Haut eingeklopft werden und bei den Männern als Zeichen dafür dienen dass er seine Familie versorgen kann. Und wie eine Kokosnuss geschält und aus ihr die Milch geholt wird (typisch in der samoan. Küche).
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  • Day93

    Life by the beach

    May 18 in Samoa

    Heute gings mit dem deutlich leichteren Rucksack (bei 30 grad brauche auch ich keine Daunen und Fliesjacken:) mit einem schönen farbigen Bus nach Saleapaga. Die Busse hier sind voll, farbig, haben keine Fenster und tragen Namen wie "peaceful driver" oder Arnold Schwarzenegger aufgesprüht mit seinem Terminatorspruch: "I'll be back". Und so fuhr ich der Küste entlang, Tanzmusik drönt um meine Ohren und der Wind kühlt schön etwas ab von der Hitze. Nach einer kurzen Fahrt wird auch schon wieder angehalten. Alle Welt raus aus dem Bus, jetzt wird erstmal eingekauft :)Die Leute kommen zurück mit Esswaren,Windeln,Reissäcken oder Kartone die gefroren werden müssten aber an der Sonne im Bus liegen. Als alle wieder da sind geht es weiter. Gier entscheidet dee Busfahrer sowohl wann er fährt, wie lange Pause etc. Erstaunlich ist es auch wie die Leute wissen wo plötzlich noch was aufgeladen werden muss vom Strassenrand. Ich erreiche meine Unterkunft für die nächsten drei Tage und schlafe zum ersten Mal in einer Fale (einfache Samoanische Hütte direkt am Strand). Der Boden aus Holz darauf eine Matte aus Palmblätter, eine dünne Matratze, das lebensnotwendige Mückennetz (diese Dinge fressen dich sonst auf hier). Wände gibt es in dem Sinn keine aber man kann Storen aus Palmblätter runterlassen, und genau aus diesen Palmblättern ist auch das Dach. Und so schläft man also am Strand,5m vom Meer entfernt mit dem Rauschen der Wellen. Einfach schön.Read more

  • Day97

    Weil es mit Sarah und Lena so toll war, befolge ich ihren Rat und fahre früh morgens los mit dem Bus nach Apia. Ungünstigerweise haben die Busse hier ja keinen Fahrplan und fahren wenn sie Lust haben. So kam es, dass der Nachbar von den Besitzern der Fales, wo ich die letzten zwei Tage war, nicht wie gedacht um 7.00 fuhr sondern bereits um 6.20. So gab es an diesem Tag nur noch einen Bus, irgendwann im Raum 7.00 sollte der fahren. So sass ich etwas auf Nadeln beim Frühstück um diesen nicht zu verpassen. Er kam natürlich nicht um 7.00 sondern bereits um 6.45, was mich aufschiessen liess wie ein aufgescheuchtes Huhn und dem Bus mit wedelnden Armen nachrannte. Zum Glück hielt der Bus und nahm mich mit, leider blieb aber das Natel noch etwas auf dem Frühstückstisch liegen :) Da es der letzte Bus nach Apia war, wollte ich nicht wieder aussteigen und beschloss sobald ich mein neues Pferdchen abgeholt habe, nochmals zurückzudüsen um meinen stetigen Begleiter zurückzuholen. Man fährt ja gern Motorrad so war das Opfer nicht ganz so gross :) Nach über 5h fahren an der prallen Sonne (meine nun schön gebräunten Arme dankten mir ;) tat aber auch mir der Popo etwas weh und ich freute mich umso mehr, als ich nach der holprigen Fahrt im wahrsten Sinne des Wortes im Paradies ankam und von Lena und Sarah freudig in die Arme geschlossen wurde. Nun konnte unsere gemeinsame Samoa-Reise starten.
    Uns gefielen der Ort, die Leute und die Fales so gut in Matareva, dass wir gleich zwei Nächte blieben, die wunderschönen Fische beim Schnorcheln bestaunten und zum Amüsement von so manchen Gästen auch gleich noch unser eigenen Südsee/Maori-Tanz choreografierten und am Strand für die Nachwelt festhielten. Ebenfalls entdeckte ich meine Liebe für Krebse. Ich glaube sie ist nicht ganz gegenseitig, aber was soll man machen, sie sind einfach zu süss, wie sie da ihre kleinen Häuschen durch den Strand schleppen :)
    Bevor wir am nächsten Tag dann auf die Fähre nach Savaii fuhren und unsere Scootergang das erste Mal ausfuhr, wurden wir noch Zeuge von einigen wunderschönen Meereskreaturen. Weil es so beeindruckend war, vergassen wir komplett die Zeit und vergassen uns 3h im Wasser, was in einer anschliessenden Heisshunger und kleinen Fressorgie im Supermarkt endete :) Aber was durften wir sehen: Riesen Muscheln (bis 1m gross, z.t. 36 jahre alt, die die Farbe an ihrem Rand wechseln können und um ihre Beute zu fangen, sich schliessen) Als wären diese Muscheln nicht schon Highlight genug, durfte ich aber etwas noch tolleres entdecken. Die erste verwechselte ich zuerst mit einem Fisch, die zweite liess sich Zeit, die dritte konnte ich Lena und Sarah zeigen aber die vierte: Wow. Ich weiss nicht, wie lange ich neben ihr hergeschwommen bin, sie beim Fressen beobachten konnte, mit Sarah mich vor Freude am Wasser verschluckte und ihre wunderschöne Musterung auf den Flossen betrachtete: Meeresschildkröten!
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  • Day95

    Ich war etwas einsam die letzten Tagen umso glücklicher schätze ich mich Lena und Sarah in den Fales getroffen zu haben. Völlig unkompliziert nehmen sie mich heute auf ihren Scooter mit und wir entdecken gemeinsam eines der Highlights von Samoa und bekannt aus Werbeanzeigen: Tu Sua Ocean Trench. Ein grosses Loch im Boden mit unglaublichem Türkisfarbenen Wasser. Pflanzen die runterhängen geben einem ein bisschen ein "Lost world feeling". Beeindruckend ist auch wie man die Wellenbewegung spürt, die das Loch durch einen Tunnel füllen. An der wunderschönen Küste im kleinen Park geniessen wir eine kühle Kokosnuss bevors noch zu zwei Wasserfällen geht. Die Touristenattraktionen oder auch Strände in Samoa gehören immer einer Familie,d.h man bezahlt überall eine kleinen Entrancefee. Auch nicht schlecht wenn man im Garten zwei Riesenwasserfälle hat die über 50m hoch sind :) zum einen kann man sogar hinlaufen und seine Füsse im kühlen Nass am Abgrund baden umgeben von Regenwald. Herrlich.Read more

  • Day102

    Westzipfel Samoas

    May 27 in Samoa

    Samoas Tierwelt ist einfach toll. Nicht nur Unterwasser gibt es Dinge zu bestaunen sondern auch oberirdisch muss ich einfach immer wieder anhalten wenn sich eine Schweinefamilie in Bewegung setzt und die Pilgerung über unsere Fahrbahn plant oder uns beim Znacht mit Blick auf den Sonnenuntergang besucht. Auch die Hühner und ihre Hähne sind allgegenwärtig von den wilden Hunden wollen wir jetzt nicht sprechen. In der Mittagshitze zu fahren ist des Problemslösung da wollen auch die unseren gebräunten Schenkelchen nicht nachhetzen :)Read more

  • Day104

    Kraft der Meere

    May 29 in Samoa

    Mit unserem halbleeren Tank machten wir uns guten Mutes auf um im nächsten Dorf vollzutanken. Ungünstigerweise war von Benzin in der nächsten Ortschaft weit und breit nichts zu sehen. Nun gut,wie lange und wie viel uns die verbleibende Strecke noch kosten würde wussten wir nicht und so fuhren wir zu unserem eigenrlichen Ziel: den Alafogaga Blowholes. Ich liebe das Meer aus ganzem Herzen, da fühle ich mich wohl und doch auch hat das Meer so etwas mächtiges, was sich wieder bestätigte als wir dieses Spektakel sehen durften. Mit welcher Wucht diese Wellen gehen die Klippen schlugen und das Wasser bis 50 Meter in die Höhe preschen liessen eifach nur unglaublich toll!! Und dann warf ein Einheimischer noch eine Kokosnuss in dieses Loch: Wow wie hoch die davon flog!
    Zurück in unserem Fale suchten wir zuerdt einmal unsere Sachen. Aber anscheinend hatte das Wasser nicht nur bei den Blowholes seine Macht demonstriert sondern auch bei den Fales.
    Am nächsten Tag überraschte uns nicht nur der Regenschauer, vor dem wir unter ein Dach in einem kleinen Dorf flüchteten und neugierig von den Bewohnern beobachtet und uns von den Kindern zugewunken wurde, sondern auch wie lange man mit einem leeren Tank noch fahren kann :) denn auch die nächste Tankstelle hatte kein Benzin. Aber nachdem wir uns noch einen hübschen Wasserfall angekuckt hatten, und ich mir ein kleines unfreiwilliges Rennen mit einem Schwein geliefert hatte, erreichten wir endlich die Tankstelle beim Hafen. Da wir eigentlich schauen wollten was passiert wenn der Tank leer ist wenn man fährt drehte ich noch eine Ehrenrunde und benützte meinen Gashebel noch mal für das wofür er gedacht ist. Das parkierte Polizeiauto liess mich dann aber meine Rekordzeit drosseln.
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  • Day11

    Apia Samoa

    May 3, 2017 in Samoa

    Great stop here in Apia. Took the shuttle to town and stumbled on a fantastic cultural park. Non stop Samoan song and dance...watched an umu being set down, enjoyed the food thus prepared, saw a tapa making demonstration (hard work - poor Pepe was exhausted by the end of demo), learned about their tatau (tattoos). A really beautiful look into a lovely culture.

  • Day281

    Matareva Beach, WSM

    June 7, 2017 in Samoa

    Nach Savaii sind wir zwei Tage vor unserem Abflug aus Samoa wieder zurück auf die Hauptinsel gefahren.

    Genauer sind wir in den Süden von Upolu gefahren und haben unsere letzte Zeit dort in einem Beach Fale und an einem wirklich sehr paradiesischen Strand verbracht. Verdammt hier hätten wir wirklich schon früher herkommen sollen - aber wir haben auf Savaii auch eine ganz tolle Beach Fale gefunden in der wir eine wunderbare Zeit hatten.

    Unser Gesamteindruck von Samoa ist sehr positiv. Die zwei großen Inseln haben strandmäßig echt was zu bieten. Wir haben viele Orte erlebt und gesehen, die wirklich paradiesisch sind - genau so wie man sich eben eine pazifische Insel vorstellt. Die Einheimischen waren super nett zu uns und haben uns oft angesprochen und sich für uns interessiert. Alle sprechen sehr gut Englisch - zum Teil besser als wir! Der Tourismus auf Samoa ist erst in den Kinderschuhen - aber Samoa ist definitiv bereit dafür! Das Tourismuscenter auf Samoa hat alle notwendigen Informationen für uns bereit gehabt, was das Reisen auf beiden Inseln für uns leicht gemacht hat. Mit dem Bus kommt man eigentlich fast überall hin. Ja gut der Busplan ist dafür halt nicht so genau, aber wenn man einfach an die Straße steht und wartet dann kommt irgendwann einer daher.

    Samoa hat uns mehr überzeugt als Fiji, da es einfach noch nicht so touristisch ist und die Menschen offener gegenüber uns waren.
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You might also know this place by the following names:

Independent State of Samoa, Samoa, ሳሞአ, ساموا, Самоа (Заходняе), Самоа, Samowa, সামোয়া, ནུ་བ་ས་མོ་འ།, Samoa nutome, Σαμόα, Samoo, Samowaa, Sámoa, Samó, સમોઆ, סמואה, समोआ, Սամոա, Samóa, 西サモア, სამოა, សាមូអា, ಸಮೋವಾ, 사모아, Rietumsamoa, Hamoa, സാമോവ, सामोआ, ସାମୋଆ, Samoäa, සැමෝවා, சமோவா, సమోవా, ซามัว, Haʻamoa, Bağımsız Samoa Devleti, Hāmoa, ساموئا, ساموآ, Xa-moa (Samoa), Samovuäns, Orílẹ́ède Samọ, 萨摩亚, i-Samoa

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