Samoa

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Most traveled places in Samoa:

  • Day5

    Heute nehmen wir unser Auto in Empfang. So steht es in unserem Reiseplan, die Route hat Ela ebenfalls schon im Plan markiert. Der Eigentümer (Chris) lacht uns aus, als wir ihm sagen, um 9:00 hat unsere Agentur versprochen - er prognostiziert Lunchtime, was immer das für eine Uhrzeit ist ... wir warten bis 12:30' trinken in der Poolbar Wasser (wenigstens kalt). Dann bitten wir Chris um Hilfe, er ruft die Autovermietung an, die rufen zurück ... wir sollen relaxen !!! Ein Glück, dass die Anlage und vor allem unser Pointhouse einen eigenen kleinen Pool hat und eine tolle Terrasse ... ich lasse mich zu einem Schläfchen hinreißen, aber nur kurz, heute ist FiaFia-Abend ... die Seabreeze Warrios erzählen etwas über die Kultur, ein besonderes Abendessen und kleine Vorführungen ... kein Auto !!! Gegen 5 treffen wir Chris, beim Autovermieter gibt es keine Buchung für uns, er leiht uns morgen eins seiner Autos. Abends mit unserer Agentur telefoniert: " .. tut ihr leid, sie hat eine Bestätigung, aber das ist halt Samoa ...". Wir bekommen das Geld wieder, aber der Tag ist "Weg" ... es war trotzdem ein schöner Urlaubstag, aber unser Plan ist nicht mehr zu halten ...Read more

  • Day4

    ... und das im wahrsten Sinne des Wortes!
    Unser "Honeymoon-Point-House" ist der Hammer!!!
    Von Wasser umgeben, eigenen Pool, Außendusche, riesige Terrasse mit 2 Liegen, Loungesessel, Essplatz , und ... "Daybed" 😍
    So lässt es sich aushalten 👍☀️

  • Day4

    Gegen 6:30, kurz vor dem Wecker, wachen wir auf und werfen einen ersten Blick auf 🇼🇸 und unser Hotel bei Sonnenschein bzw. aufgehender Sonne. Nun sehen wir, wie nah das vorgelagerte Riff ist. Nachts war es recht laut und wir dachten schon an schlechtes Wetter ... unser Pointhouse ist der Hammer ! Wir gehen zum Frühstück ... so haben wir es verdient .... !

  • Day6

    Endlich ein Auto, damit haben wir die Hauptstadt Apia erkundet. Für Samoa sehr groß mit 35.000 Einwohnern; u.a. die Stelle besucht, an der die Deutschen das erste Mal an Land gegangen sind und ihre Flagge gehisst haben.
    Dann auf der anderen Seite der Insel zurück zum Hotel, aber nicht, ohne noch ein paar Wasserfälle mitzunehmen.
    Jetzt warten wir auf den Sonnenuntergang bzw. die "blaue Stunde", dann geht es zum Abendessen.Read more

  • Day5

    Hierzu hat Uwe sich bereits in aller Form ausgelassen 😉, war nicht so schön und wir haben uns auch ein wenig geärgert, aber relaxen hatte auch was.
    Der FiaFia-Abend ist von der "Staff" organisiert und vorgeführt worden und war sehr schön und interessant.

  • Day281

    Nach Savaii sind wir zwei Tage vor unserem Abflug aus Samoa wieder zurück auf die Hauptinsel gefahren.

    Genauer sind wir in den Süden von Upolu gefahren und haben unsere letzte Zeit dort in einem Beach Fale und an einem wirklich sehr paradiesischen Strand verbracht. Verdammt hier hätten wir wirklich schon früher herkommen sollen - aber wir haben auf Savaii auch eine ganz tolle Beach Fale gefunden in der wir eine wunderbare Zeit hatten.

    Unser Gesamteindruck von Samoa ist sehr positiv. Die zwei großen Inseln haben strandmäßig echt was zu bieten. Wir haben viele Orte erlebt und gesehen, die wirklich paradiesisch sind - genau so wie man sich eben eine pazifische Insel vorstellt. Die Einheimischen waren super nett zu uns und haben uns oft angesprochen und sich für uns interessiert. Alle sprechen sehr gut Englisch - zum Teil besser als wir! Der Tourismus auf Samoa ist erst in den Kinderschuhen - aber Samoa ist definitiv bereit dafür! Das Tourismuscenter auf Samoa hat alle notwendigen Informationen für uns bereit gehabt, was das Reisen auf beiden Inseln für uns leicht gemacht hat. Mit dem Bus kommt man eigentlich fast überall hin. Ja gut der Busplan ist dafür halt nicht so genau, aber wenn man einfach an die Straße steht und wartet dann kommt irgendwann einer daher.

    Samoa hat uns mehr überzeugt als Fiji, da es einfach noch nicht so touristisch ist und die Menschen offener gegenüber uns waren.
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  • Day273

    Wir sind in Samoa angekommen! Noch nie was von Samoa gehört? Ja so ging es uns anfangs auch! Aber da die Airline mit der wir nach Fiji geflogen sind von Fiji weiter nach Honolulu über Samoa flog, entschieden wir uns da auch gleich Mal einen 2-wöchigen Stopp zu machen.

    Eine Woche lang haben wir in der Nähe der Hauptstadt in einem Apartment gelebt und ein bisschen die Insel mit einem Roller erkundet. Das Highlight hier war der To Sua Trench. Hierbei handelt es sich um ein riesiges Loch nähe der Küste, in das man sogar runter steigen und drinnen schwimmen kann. Das Loch ist innen drinnen rundherum sehr schön grün bewachsen, was man am Besten vom Schwimmen aus bestaunen kann.

    Zudem haben wir auch die Cultural Village Tour mitgemacht, die kostenlos vom Tourismus Information Center angeboten wird. Die war wirklich cool und wir lernten einiges dazu.

    Ansonsten haben wir wie üblich Wasserfälle, Strände und Märkte besucht.
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  • Day277

    Nach der Woche im feinen Apartment gingen wir dann los Richtung Savaii. Samoa hat neben ein paar wenigen kleinen Inseln zwei große Inseln. Die Hauptinsel ist Upolu auf der wir gerade eine Woche verbracht haben und die zweite ist eben Savaii.

    Auf Savaii haben wir das erste Mal in einer sogenannten Beach Fale übernachtet. Das ist ein einfaches Hüttchen direkt am Strand, in dem man auf zwei Matratzen drinnen schlafen kann. Dort zu übernachten war wirklich traumhaft. Die ganze Zeit hört man das Meer rauschen und hat direkt vom Bett aus einen wunderbaren Blick aufs Meer.

    Neben dem Besuch vieler schöner Strände, sind wir auf Savaii noch die Blowholes und ein Lavafeld anschauen gegangen. Bei den Blowholes handelt es sich um Löcher, die sich aus der Lava an der Küste gebildet haben. Bei Flut schießt das Wasser durch die Löcher bis zu ca. 15 Meter in die Höhe. Da außer uns dort keine weiteren Touristen waren, haben wir diese Attraktion sehr genossen. (Generell haben wir auf Samoa sehr wenig Touristen getroffen.)

    Der Besuch beim Lavafeld hat uns auch sehr gut gefallen. Das Highlight dort war eine Kirchenruine durch die die Lava damals geflossen ist. Was uns außerdem auch sehr gewundert hat, ist, dass die Bewohner heute noch im Lavafeld ihre Häuser bauen und dort leben.
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  • Day1

    Eine Woche Strandurlaub ist schon vorbei, aber eine weitere bleibt mir noch: auf Samoa.
    Obwohl beide Inseln noch nicht einmal drei Flugstunden auseinander liegen, unterscheidet sich Samoa gänzlich von Fidschi. Das erste, was mir beim Verlassen des Flughafens auffiel, war die schwüle Hitze, die mich wirklich umhaute. Aber abgesehen von dem Dauerschweißfilm auf meiner Haut in der Zeit, die ich in der Hauptstadt Apia verbrachte, war Samoa für meinen Geschmack in allerlei Hinsicht Fidschi überlegen: das Land an sich war flächenmäßig grundsätzlich kleiner als Fidschi und damit auch die Bewohnerzahl. Alles schien viel überschaubarer, kleiner. Die Farben waren viel satter, überall saftig grüne Flächen aus Gras und Bäumen, welche mit den unterschiedlichsten Blumen in den unterschiedlichsten Farben verziert wurden: ein helles freundliches gelb, ein starkes rot, ein scheinendes pink. Und immer begleitet von dem türquis blauen Meer, welches die komplette Insel einschloss. Auch die Wohnhäuser, welche in ihrem Bau so einfach waren, aber mit ihrer bunten Fassade einfach nur ein weiteres Schmuckstück, ein weiteres Juwel bildeten, das die Insel schmückte. Und in jedem einzelnen dieser Häuser lebten genau so bunte und strahlende Menschen; Vater und Sohn, Mutter und Tochter, Großeltern, Tanten, Onkels, Brüder und Schwestern. Und keiner von ihnen weiß, was für ein wunderschönes, wenn auch simples und ärmliches Leben sie alle führen. Während wir Europäer zwischen grauen Hochhäusern in unserer Anonymität ertrinken, in einer Welt, in der es kein Wir, sondern nur ein Ich gibt, in der wir einfach nur existieren und einem Rhythmus folgen, mit dem nur die Stärksten mithalten können. Eine Welt, in der wir von Menschen umgeben sind und uns doch immer alleine fühlen. Eine Welt, die im völligen Kontrast zu der Welt steht, in der einziges Lachen mehr wert ist als alles Geld auf diesem Planeten; in der selbst an regnerischen Tagen, Blumen und Menschen nicht aufhören zu strahlen; in der Ängste und Sorgen nicht alleine getragen werden.
    Eine Welt in Farbe, eine Welt ohne Zeit. Eine Welt, von der ich wusste, ich würde sie nie mehr verlassen wollen.
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  • Day3

    Meine nächsten zwei Nächte sollte ich auf Namua Island verbringen, eine kleine private Insel nicht weit von der Hauptinsel Upolu. Um es kurz zu fassen: faul am Strand liegen und in der Sonne bruzeln, schnorcheln, lesen, Bilder machen, schlafen, essen, meine erste Kokosnuss (die im übrigen überhaupt nicht nach Kokosnuss schmeckten, wie ich sie von Raffaelo und Co. kannte). Das war im Grunde meine Zeit auf Namua beschrieben. Und es war: AWESOME! Einfach mal die Seele baumeln lassen und nichts tun, ohne warmes Wasser und Strom. Fernab von jeglicher Zivilisation (auch wenn man die Hauptinsel von hier aus genau sehen konnte). Das einzige was mich ein bisschen störte, waren die Strand "fales". Fales waren kleine Holzhütten auf Stelzen, hatten aber weder Fenster noch Türen. Das einzige was sie von einem Zelt unterschieden war ein Dach, meistens aus Wellblech, zugedeckt mit Stroh oder Palmenblättern. Der einzige Luxus war eine Matratze und Moskitonetz. Simpel, aber ein unsagbares Gefühl von Wellenrauschen in den Schlaf gewiegt zu werden und bei unglaublicher Aussicht auf den Ozean aufzuwachen. So kannte ich es zumindest aus Bildern. Auf Namua war die Hütte allerdings mit einer hässlichen blauen Folie umspannt, welche den Blick aufs Meer verweigerte. In der zweiten Nacht machte es mir diese Folie zudem unmöglich einzuschlafen. Draußen tobte nämlich ein Unwetter, es regnete und stürmte. Der Wind ließ die Folie jedes mal so laut aufschlagen, dass es sich die ganze Nacht über anhörte, als würde jemand mein Fale auspeitschen. Zeitweise hatte ich die Befürchtung, dass ich gerade Zeuge eines Zyklons wurde und meine Hütte im nächsten Moment im Meer landet und ich, ohne es zu merken, aufs offene Meer hinausgespült werde. Zum Glück ereilte mich nicht das selbe Schicksal wie Robinson Crusoe. Am nächsten Morgen schien das Wetter immer noch nicht besser zu werden, es schüttete wie aus Kübeln. Glücklicherweise ließ der Regen nach als wir mit dem Boot wieder zur Hauptinsel fuhren (und auf dem Weg dorthin Schildkröten im Wasser begegneten). Ein deutsches Pärchen, das auch auf der Insel schlief und welches ich dort kennenlernte, nahm mich mit ihrem Mietauto bis zum Te Sua Ocean Trench mit, womit mein fünfter Tag auf Samoa begann...Read more

You might also know this place by the following names:

Independent State of Samoa, Samoa, ሳሞአ, ساموا, Самоа (Заходняе), Самоа, Samowa, সামোয়া, ནུ་བ་ས་མོ་འ།, Samoa nutome, Σαμόα, Samoo, Samowaa, Sámoa, Samó, સમોઆ, סמואה, समोआ, Սամոա, Samóa, 西サモア, სამოა, សាមូអា, ಸಮೋವಾ, 사모아, Rietumsamoa, Hamoa, സാമോവ, सामोआ, ସାମୋଆ, Samoäa, සැමෝවා, சமோவா, సమోవా, ซามัว, Haʻamoa, Bağımsız Samoa Devleti, Hāmoa, ساموئا, ساموآ, Xa-moa (Samoa), Samovuäns, Orílẹ́ède Samọ, 萨摩亚, i-Samoa

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