Serbia
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Top 10 Travel Destinations Serbia

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170 travelers at this place

  • Day20

    Rakija bei Kilometer 2000

    July 20, 2019 in Serbia ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute morgen weckte uns ein streunender Hund als er unsere Mülltüte durchwühlte..endlich habe ich eine Sache gefunden, bei der Maria nutzlos ist..😂..die Worte "Verschwinde, geh weg, sonst muss ich nach dir treten" waren so sanft gesäuselt, dass sie für den Hund vermutlich klangen wie "ayy..du süßes putziges Wesen..lass uns spielen und knuddeln"..sagen wir mal ich war ein bisschen effektiver..ich habe ab sofort also Hundedienst..
    Heute sollten es 32° werden..gefühlt hatten wir die schon heute morgen um 8 Uhr..aber es sollte zumindest nur 70km auf ebener Strecke gehen bis zu unserem Schlafplatz heute Nacht..das Sommerhaus von Onkel und Tante von Marias Freund liegen praktischer Weise auf dem Weg..😁..
    Zurück zur ebenen Strecke..offensichtlich haben die da vergessen was ins sonst so zuverlässige Buch einzuzeichnen..ich dachte mir zwischendurch schon, irgendwas ist da faul..aber bei dem Schild 5% Steigung für die nächsten 4km, im Vergleich zur Höhenlinie im sonst ultra hilfreichen Bikeline Radreiseführer, fühlte ich mich dann doch kurz verarscht..
    Das Haus zu finden war nicht so leicht wie gedacht, aber dank kurzem Umweg sind wir auf den Kilometer genau bei 2000km auf dem Tacho geendet..🤜🤛..
    Die beiden warteten schon mit einer Wagenladung unglaublich leckerem Essen, selbstgemachten Rakija und Wein auf uns..so komplett umsorgt zu werden ist schon toll..dazu die grandiose Aussicht auf die Donau..hier könnte ich glatt noch ein bisschen länger bleiben..🙃..
    Tausend und einen Dank an die Gastgeber!
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  • Day49

    Guca

    August 5, 2019 in Serbia ⋅ ⛅ 25 °C

    ....heute fuhren wir relativ spät los...der Abend war doch etwas Schnaps-lastig 😉. Wir verabschiedeten uns von unserem Mechaniker Gili und von Milan...im Gepäck eine Flasche Selbstgebranntem...

    Es ging nach Guca, nur 40 km entfernt. Dort findet das größte Trompetenfestival des Balkan statt. Das hatten wir von einem bosnischen Serben vor drei Jahren erfahren als wir auf dem Weg nach Albanien waren und da es jetzt zeitlich passt, werden wir mal gucken was hier so ab geht...

    Nachdem wir in einem Cafe gefragt hatten wo wir uns hinstellen könnten, kam kurze Zeit später Sreten vorbei und zeigte uns den Weg zu seinem Privat-Camp...8 € inklusive Dusche, Wasser und WC...alles klar, nehmen wir

    Seine beiden Töchter sprechen gutes Englisch und die ganze Familie ist sehr nett...Oma wäscht unsere Wäsche und auch sonst ist hier alles sehr entspannt.

    ...offiziell startet das Festival erst Mittwoch, aber schon heute Abend gibt es erste Konzerte

    Wir wollen bis Freitag oder Samstag bleiben und werden euch bis dahin von hier berichten...

    http://www.guca.rs/de/festival-program-2019/

    https://youtu.be/zYJhMpWSNhc
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  • Day19

    Backa Palanka, backa Palanka

    July 19, 2019 in Serbia ⋅ ⛅ 27 °C

    Wir schälten uns heute morgen aus dem von der Nacht nassen Zelt..ich habe vom Regen nicht wirklich viel mitbekommen..Maria schon..der hielt sie davon ab sich die Ohropax zu holen..sagen wir mal es war nicht der Beste Morgen..😅..glücklicherweise ist Maria nicht nur wie ein Eichhörnchen, welches kostbare Dinge versteckt und sich dann nicht mehr erinnern kann wo genau sie liegen..sondern sie ist auch wie eine Solarzelle..Heute waren 30°C..Maria brauchte keine Stunde um wieder voll dabei zu sein..ich bin bei der Hitze ja eher so ein Kopfsalat..mit steter Stunde in der Hitze welker..😂..
    Wir haben heute nach knapp 100km Kroatien und die regelmäßig auf uns herabschauenden gekreuzigten nackten Männer vorerst hinter uns gelassen..aber wir kommen ja auf dem Rückweg wieder..Tatsächlich hat uns Kroatien nochmal ein willkommene Abwechslung beschert und zum krönenden Abschluss ein paar Wellen in die Landschaft gebaut..die 8% Steigung über längere Strecke sind schon deutlich angenehmer zu fahren als am Anfang..vor allem bergab..😁..
    Serbien hingegen hat nicht unbedingt den besten ersten Eindruck hinterlassen..bei dem ersten Ortsnamen "Backa Palanka" dudelte das Lied "la cucaracha" in meinem Kopf..ein kleines Donau Dschungeldorf mit Ananasbar am Traumstrand tat sich in meiner Vorstellung auf..Nunja..Wie soll ich sagen..offensichtlich machen die Leute hier nicht viel anderes als zu sterben..solch einen großen und zugleich schäbigen Friedhof hab ich lange nicht mehr gesehen..ob das was mit dem Fahrstil auf den engen Hauptstrassen oder der riesigen Fabrik gleich in der Stadt zu tun hat..oder vielleicht doch an dem nicht trinkbaren Leitungswasser oder den Müllbergen entlang des Weges..🤔..
    Ein paar Kilometer später war Serbien dann aber schonwieder gütig zu uns..wir schlafen im Garten hinter einem Restaurant und uns wurde sogar noch Mückenspray angereicht..das Hupen signalisiert Freude und keine Aggression und generell sind die Einheimischen ultra nett..
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  • Day21

    Autobahn & Wiesenweg

    July 21, 2019 in Serbia ⋅ ☀️ 31 °C

    Heute morgen aus dem wundervollen Haus loszufahren fiel uns schwer..der Weg nach Belgrad führte uns durch den wundervollen Vorort Zemun, wo wir von einem kopfsteingepflasterten Berg den ersten Blick auf die Stadt werfen konnten..wir waren beide schonmal hier, also haben wir nur kurz gestoppt für ein Essen und eine Full Body Massage..und dann ging es quasi über eine Autobahnbrücke sehr schnell wieder raus aus der Stadt..tatsächlich mussten wir nur via Feldweg zwei Straßen überspringen und waren bereits im ländlichsten Dorf..Staub, Abgas und wilder Verkehr waren schnell vergessen, als der Wegweiser auf zwei Bretter zeigte, die uns sicher über einen kleinen Moddergraben geleiten sollten..Hat glücklicherweise funktioniert..es schlossen sich zehn Kilometer Wiesenweg mit Schafkontakt an..Großartigerweise war grade frisch gemäht..und hier gibt es ihn endlich..den Donaudschungel..jedenfalls eine sehr faszinierende Sumpflandschaft..auf die Ananasbar warte ich jedoch vergeblich..
    In der nächsten Stadt endet grade ein Festival..wir stellen unser Zelt einfach zwischen die letzten Gäste..fällt garnicht auf..😁..

    Zu den Serben bleibt zu sagen - sehr nettes Völkchen..Nehmen aber auch kein Blatt vor den Mund..Gespräche mit interessierten Einheimischen, die der Meinung seien - die Fahrradreise tue meiner Figur sicher gut, sind jedenfalls keine Seltenheit..😅..
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  • Day49

    Werkstatt in Serbien...

    August 5, 2019 in Serbia ⋅ ⛅ 17 °C

    ...wir fuhren dann durch wunderschöne Landschaften...sattes Grün, hügelig mit vereinzelten Felsnadeln und grandiosem Weitblick. Es ging Richtung Guca und dann weiter nach Kraljevo...dort hatten wir uns einen Stellplatz nahe einem Restaurant ausgesucht.

    Bei einem kurzen Stopp war mir aufgefallen das der Hennes wieder Diesel verliert...nix dramatisches, aber wir wollten das wenn möglich reparieren lassen...aber es war Sonntag und so wie wir das sahen waren alle Werkstätten zu...na, dann eben Morgen, am Montag. Also gingen wir noch was einkaufen und weiter...Stellplatz suchen

    ...in einem kleinen Industriegebiet sahen wir eine Spedition wo noch jemand an LKWs schraubte...also hin...

    ...und mal wieder kam es wie es kommen musste...Gili und Milan ließen alles stehn und liegen und widmeten sich unserem Auto...schnell war klar, die Dieselrücklaufleitung war undicht. Eigentlich kein großes Ding, aber unser LKW ist aus England und dort haben die Leitungen und Verschraubungen andere Maße...

    Gili und Milan sagten das Morgen die passenden Ersatzteile da wären...ok, wir haben Zeit...

    Schnell wurde uns erklärt wir könnten hier auf dem Hof schlafen...und alles dürften wir benutzen...die Dusche, der PC, Fernseher, Aufenthaltsraum usw...

    Milan fuhr dann mit mir noch zum Supermarkt und wir holten noch etwas Bier...

    ...in geselliger Runde saßen wir dann zusammen in der großen Werkstatt und palaverten bei Bier und selbstgebranntem Schnaps...zwischendurch halfen wir bei einer Reparatur eines LKW...

    Die Nacht war auch ruhig, obwohl wir auf einem LKW-Hof standen....lediglich ein LKW ist heute Nacht gefahren...
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  • Day52

    ...ganz langsam geht's los

    August 8, 2019 in Serbia ⋅ ☀️ 30 °C

    ...wir haben die ruhigen Tage sehr genossen...zum Bewegen ist es eh viel zu heiß, daher haben wir schön gechillt. Gestern Abend sind wir dann mal zum Festgelände geradelt und haben mal geguckt was so los ist...Buden, Bühnen und Verkaufsstände sind schon zahlreich vorhanden und die ersten Bands spielen auch schon...

    ...unser CP füllt sich auch so ganz langsam...Bulgaren, Deutsche, Franzosen, Schweizer, Polen, Kroaten, Engländer...ne bunte Mischung also...

    Heute Morgen ist das Festival offiziell eröffnet worden und gegen Mittag waren wir auch schon dort um was zu essen...es war aber noch nicht viel los. Heute Abend gehen wir etwas später noch mal rüber...wir sind gespannt
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  • Day54

    Ecocamp

    August 10, 2019 in Serbia ⋅ ☀️ 29 °C

    ...unsere Nacht war dann doch recht laut mit wenig Schlaf. Gestern Abend hatten wir uns entschlossen das wir heute fahren wollten....dementsprechend sind wir zeitig ins Bett gegangen. Unsere serbischen und bulgarischen Nachbarn hatten schon den ganzen Tag dem Rakija und Bier zugesprochen, was aber eine schöne und ausgelassene Stimmung mitbrachte...laute Musik, tanzen und viel Lachen...eigentlich dachten wir die Bande wäre dann früh k.o., aber weit gefehlt...gegen 22 Uhr ging es mit wankenden Schritten ins Dorf, ab zur richtigen Party...

    ...wir legten uns aufs Ohr...bis 24 Uhr, dann wurden wir durch ein lautes Feuerwerk geweckt und danach drehte Guca noch mal sanft am Lautstärkeregler...gegen 1 Uhr kamen dann der erste Teil der Bande zurück...nicht nüchterner und nicht leiser...aber man muss och jönne könne...alles gut

    Plötzlich merken wir das unser LKW wackelt..."wat is dat "...jemand benötigte unsere Schaufel die am Dach befestigt ist...normal 😂...wir konntem dem Kollegen aber mit einem Klappspaten aushelfen...die Party nebenan ging dann bis etwa halb drei...

    Pünktlich um 7 Uhr wecken drei Donnerschläge das Partyvolk, soll ja kein Spaß hier sein...danach stimmte der Nachbarshund wie jeden Morgen sein Gebell an...also aufstehen...etwas übermüdet, aber trotzdem gute Laune

    Das war ein sehr schönes Fest...laut, bunt, voller Leben...mit vielen verschiedenen Gerüchen und Gerichten...neuen faszinierenden Eindrücken und toller Musik...es war schön das wir hier waren...vielleicht bis demnächst

    ....wir fuhren Richtung Novi Sad, ca 250 km....kleiner Stopp am Wegesrand zum Einkaufen...sofort kommt ein jüngerer Kerl auf uns zu und quatscht mit uns...da wir zufällig vor einem Cafe stehen werden wir auf einen Espresso eingeladen....da ist es schon wieder...Gastfreundschaft pur...

    Kurz vor Novi Sad hatten wir uns ein kleines Ecocamp ausgesucht...schön auf einer Lichtung, heiße Duschen und Waschmaschine...und das alles umsonst

    ...die Ruhe können wir gebrauchen
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  • Day47

    Auf der Alm in Serbien

    August 3, 2019 in Serbia ⋅ ⛅ 16 °C

    ...dachten wir bis jetzt die Bergwelt wäre rauh, dann hatten wir uns getäuscht...jetzt wurde es rauh...hohe Felswände taten sich auf und die Straße hart am Abgrund...unten im Canyon der wilde Fluss...vor uns unbeleuchtete Tunnel und hohe Brücken...atemberaubend

    Wir dachten schon wo bleibt die serbische Grenze...aber da war sie dann...ca. 10 km hinter dem Grenzposten Montenegros.

    Auch dort keinerlei Probleme...und weiter gings durch diese spannende Landschaft...

    Leider wurden die Straßen auch wieder schlechter, aber das kannten wir ja nun zu Genüge...von daher alles Gut. Wir wollten heute noch ca 100 km ins Hinterland, an einen Bergsee auf 1200 m...laut Navi etwa 4 h Fahrt. Die Strecke dort hin teils übelste Piste, teils nagelneu...immer rauf und runter und das oft sehr steil, aber der Hennes, die alte Bergziege, hat das mit Bravour gemeistert...😉

    Das Schild "Camping" verwies uns auf eine kleine Offroadpiste...und so fuhren wir mit 5-10 km die 5 km...oben angekommen war dort aber kein Camping, zumindest nicht im klassischen Sinne...lediglich eine kleine Alm. Der Bauer kam dann auch nach mehrmaligen Rufen und gestikulierte wir könnten uns hinstellen wo wir wollten...alles klar, das passte...

    Unsere Nacht war sehr ruhig, aber leider wollte der Bauer am Morgen 7€ pro Nase...das war definitiv zu viel für einfachstes Stehen ohne Wasser, Strom und Toilette...aber was nützt es, zahlen und fröhlich sein...weiter geht's
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  • Day28

    Eine Geschichte aus Serbiens Hinterland

    October 17, 2019 in Serbia ⋅ ☀️ 22 °C

    Je weiter ich mich von Belgrad entferne, desto enger werden die Straßen und desto kleiner die Dörfer. Am Straßenrand warten die Grundschüler in klapprigen Unterständen auf den Bus und winken mir bei der Vorbeifahrt freundlich zu oder rennen neben mir her. Richtiges Roadmovie-Feeling stellt sich bei mir ein. Es ist schon Nachmittag geworden, als ich auf der Straße anhalten muss, weil sich eine untertassengroße Schildkröte seelenruhig über die Straße schiebt, als wüsste sie genau, dass um diese Uhrzeit niemand mehr vorbeikommt. Die Sonne beginnt gerade damit, hinterm Horizont zu verschwinden, als mir die Google Navigation zu verstehen gibt, für die restlichen vier Kilometer auf eine Straße abzubiegen, die als solche lediglich mit ausgeprägter Phantasie zu bezeichnen ist. Ich würde zur Sicherheit noch gerne jemanden fragen, muss aber bedauerlicherweise feststellen, dass die Schildkröte recht hatte: Kein Mensch weit und breit. Mangels Alternativen nehme ich die Füße von den Fußrasten und fahre los. Noch 1,8 Kilometer steht auf dem Handydisplay, als aus dem Schotterweg erst ein Feldweg und dann ein zugewucherter Trampelpfad wird. Mit dem letzten Sonnenlicht hat sich mittlerweile auch das Roadmovie-Feeling komplett verabschiedet aber mir bleibt nichts anderes übrig, als im Schritttempo und mit schleifender Kupplung weiterzugurken. Ich holpere gerade in eine Ansammlung verlassen wirkender Häuser ein, als die Stimme der Google Navigation mein Dan Brown Hörbuch unterbricht: "Sie haben ihr Ziel erreicht. Das Ziel befindet sich auf der linken Seite." Und tatsächlich, da ist ein Ziel, da steht ein Mann und grinst mich an und fragt: "Felix?" Jackpot. Ich bin da!

    Der Mann heißt Goran, ist 56 Jahre alt und bewohnt einen Bungalow mit drei Zimmern. Eines davon habe ich gemietet. Goran hat außerdem noch einen uralten Fiesta, ein paar Pflaumenbäume, mit deren Ertrag er im Schuppen Rakija brennt, einen Traktor und eine Kuh, von der er aber gerade nicht weiß, wo sie ist. Keiner der 22 Bewohner im Dorf spricht Englisch, aber seit drei Monaten gibt es Telefon- und Internetanschluss und somit bekommen wir es mit der Sprachübersetzung von Google Translate und ein paar Zeichen auf Papier problemlos hin, uns auf einen Ausflug zum nächsten Restaurant zu verständigen. Bevor wir die Wlan-Zone von Gorans Bungalow verlassen, weist er mich noch darauf hin, dass er momentan ein kleines Problemchen mit einem der Vorderreifen hat, was aber nicht weiter schlimm sei und er sich gleich morgen kümmern wolle. Als er seinen Schuppen öffnet, erweist sich das Problemchen als kompletter Plattfuß. "Morgen vulkanisieren. Kein Problem" gibt mir Google Translate noch aus bevor wir einsteigen und mit heftig schlagendem Vorderrad zur sieben Kilometer entfernten nächsten Ortschaft losbrettern. Nach gutem Speis und Trank lade ich Goran im Gegenzug für seine Chauffeurdienste ein und bezahle am Ende inklusive Trinkgeld 8€ bevor wir uns auf den Heimweg machen. Da das Auto nicht anspringt, schieben wir es bis zum nächsten Hang, und lassen es anrollen. "Kommt mir bekannt vor", denke ich mir noch, als der Motor widerwillig anspringt. Dann setzt wieder das schneller werdende Radschlagen ein und wir fahren zurück.

    Am nächsten Morgen frühstücken wir gemeinsam. Es gibt Haferflocken vom Feld hinterm Haus, frisch gebackenes Brot, Eier von den Hühnern des Nachbarn und frische Milch von der wieder aufgetauchten Kuh. Es schmeckt phantastisch!
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  • Day26

    Beim serbischen Bullen in Belgrad

    October 15, 2019 in Serbia ⋅ ☀️ 22 °C

    Belgrad hat architektonisch und in puncto klassischer Sehenswürdigkeiten im Vergleich zu meinen vorherigen Destination quasi nichts zu bieten und doch hat mir die "weiße Stadt" besser gefallen als diese. Es gibt kaum Touristen, dafür überwiegend junge Menschen, die auf eine so unverfälschte Art und Weise offenherzig, neugierig und freundlich sind, dass ich spontan ein bisschen länger geblieben bin, um die Melancholie der Stadt zu genießen. Der nach einer Rakija-reichen Nacht nur noch "der serbische Bulle" genannte Hostelbesitzer Nikola hat sich hervorragend um seine Gäste gekümmert. Seine Nachbarin hat mir die Haare geschnitten und Nikola selbst hat mir schon bei meiner Ankunft versichert, dass mein Motorrad in diesem Viertel unter seinem persönlichen Schutz stünde. Er sollte sein Wort halten. Ein VW-Fahrer hatte wohl weniger Glück mit der Wahl seines Unterschlupfes ... Bei ihm wurden über Nacht ein paar Teile geerntet.

    Weg von der Hauptstadt und quer durch Serbien mach ich mich auf in eine sehr abgeschiedene Region an der Grenze zum Kosovo.
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You might also know this place by the following names:

Serbia, Serbien, Sèrbia, Serwië, ሰርብያ, صربيا, ܣܪܒܝܐ, صيربيا, Sirwiya, Serbiya, صربیستان, Сербия, Serbya, Сербія, Сърбия, সারবিয়া, སེར་བི་ཡ།, সার্বিয়া, Srbija, Серби, ᏒᏈᏯ, سربیا, Sırbistan, Srbsko, Serbskô, Срьбїꙗ, Sırbıstan, Serbiska, ސާބިއާ, Σερβία, Serbio, Sérbia, صربستان, Serbie, Sèrbie, Servje, An tSeirbia, An t-Sèirb, Sevia, सर्बिया, સર્બિયા, Yn Serb, Seripia, סרביה, Sèbi, Szerbia, Սերբիա, セルビア, serbias, სერბია, Сербиэ, ಸೆರ್ಬಿಯಾ, 세르비아, Сӧрбия, Serbi, Servië, ປະເທດແຊກບີ, Serbija, Serbeja, 塞爾維亞, Сербие, Сербий, Србија, സെര്‍ബിയ, Serbja, ဆားဘီးယား, Сербия Мастор, صربستون, Terbiya, Serbii, Sarbiyaa, ସର୍ବିଆ, ਸਰਬੀਆ, سربيا, Sérvia, Sirbya, Seribiya, Serbėjė, සර්බියාව, Seerbiya, Srbiyakondre, ISebhiya, Syrbijo, செர்பியா, సెర్బియా, เซอร์เบีย, Serbiýa, Sēpia, Sebia, Terepia, سېربىيە, Servia, Xéc-bi, Särbän, Seerbi, 塞尔维亚, Серпудин Орн, სერბეთი, סערביע, Sérbíà, i-Serbia

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