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Slovenia

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  • Still in need of water and a toilet emptying facility, we got on the motorway, set the cruise control to 80kmph and the sat nav for a stopover in Jeruzalem, Slovenia. After border controls, where we were waved through with only a flash of our closed passports, we started to pass through Slovenian towns and noticed a marked improvement in the quality of the houses compared to those in Croatian towns. Many were brightly painted with detail around the window frames, their gardens ornamental as opposed to practical. We put this down to the effect of the recent Croatian war.

    Jeruzalem stopover was in the Tourist Information car park, down from the church with great views of hillside vineyards. We had hoped to get a toilets key from the tourist information office in order to fill a few containers of water but unsurprisingly it was closed!
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  • I woke up feeling the ship slowing as we began to back into the port of Koper. We had scheduled a short bus tour for the afternoon, so we had a relaxed morning on board that included a visit to the medical center to check on Mom's knee. After lunch, Dad, Kathryn and I disembarked and boarded a bus that took us south along the coast. Our guide told us that her grandparents lived in the same village for their entire lives. They have been citizens of four different countries in their lifetimes due to the changes in government: Italy, Austria-Hungary, Yugoslavia, and now Slovenia.

    We were dropped off in the small coastal town of Piran, where we enjoyed the old town and square as we searched for a wine bar and a restroom. With those missions accomplished, it was time to hop aboard the next bus and return to our ship in time for afternoon tea and a brief rest before the captain's party at 5:45.
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  • So haben wir uns Freitag zu Mittag aufgemacht und sind die 3,5h nach Laibach gefahren um dort ganz gemütlich Silvester zu verbringen :) nach einer Fahrt bei traumhaftem Wetter sind wir sehr nett von Petra, der Besitzerin unseres Apartments, empfangen worden. Nach dem Check-in sind wir auch schon sofort losgewandert um uns die Stadt näher anzusehen. Man muss dazu sagen, dass man durch das Zentrum ca 15 min geht und das wars dann auch schon wieder :) tja, Laibach ist halt klein 😁😁

    Wir hatten uns einen Tisch in einem sehr tollen Restaurant oben auf der Burg reserviert aber da wir es tatsächlich geschafft haben zu verschlafen nachdem wir uns noch kurz hingelegt hatten, beschlossen wir es für den Abend zu lassen und uns für den 31. auszuruhen.

    An besagten Silvestertag sind wir früh auf, haben schnell einen tollen Brunch in einem französischen Café genossen und sahen uns dann die Burg, den Hauptplatz mit seinen 3 Brücken und noch etwas mehr der Innenstadt an. Und der obligatorische Magnet für unsere Sammlung am Kühlschrank wurde auch erstanden. ☺

    Da am Abend die Temperaturen nicht wärmer als -10 grad waren packten wir uns dick ein und klapperten einpaar Bars ab. Ziemlich tiefgefroren wurde von 10 runter gezählt und das tolle Feuerwerk von der Burg bestaunt. Da es wirklich erbärmlich kalt war sind wir um ca 00:30 zuhause gewesen und waren sehr sehr froh im warmen Bett zu liegen.

    Die Rückfahrt verlief angenehm und sehr sonnig, bis Baden ungefähr, da gabs dann natürlich Nebel und Wien empfing uns grau, kalt und grauslig.. Wir können den nächsten Trip kaum erwarten.

    Happy new year euch allen!!! 🍀
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  • Nach einem guten Frühstück im übrigens wirklich schönen und super zentralem Hostel Temza ging es auf in die Stadt. Nach ein paar Sehenswürdigkeiten sind wir zum Marktplatz gegangen. Ein schöner Obststand neben dem nächsten, ich weiß, ich bin einfach zu beeindrucken.:-) Ich habe einen kleinen Granatapfel, ein für Kroatien typisches rotes Zuckerherz, mega leckere Weintrauben sowie Lavendel gekauft. Hoffentlich kriege ich das alles mit zurück nach Deutschland. :) Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wo denn bitte die sonst üblichen Fischstände sind, die haben wir in einer angrenzenden Halle gefunden, in die ich kurz rein und sofort wieder raus bin, das ist definitiv nicht mein Geruch! Kurz vorm Gehen ist mir aufgefallen, dass aus der Metro so viele alte Leute kommen und hineingehen, bis wir dann tatsächlich festgestellt haben, dass unter dem großen Marktplatz eine mindestens genauso große Markthalle ist, hier gab es dann neben Obst auch noch frische Nudel, Cottage Cheese und frische Oliven mit Kern. Alles war super lecker!
    Dann ging es zurück zum Hostel, Rucksäcke holen und auf nach Ljubljana. Nach 2,5 Stunden und Passkontrollen von sowohl den kroatischen als auch slowakischen Polizisten sind wir in Ljubljana angekommen. Schnell meinen Koffer eingeschlossen, das Hostel von Tom aufgesucht, dessen Sachen abgegeben und ab in die kleine 280.000 Einwohner Stadt. Bevor wir überhaupt richtig in der Stadt angekommen sind, habe ich einen kleinen Käseladen entdeckt. Von Prag bis Kroatien und eigentlich auch in Slowenien gibt es nicht wirklich so eine gute Käseauswahl wie in Deutschland, dafür haben sie andere Sachen. Nachdem wir super viel Käse probieren durften, unter anderem einen Gutbrandsalen aus Norwegen, den man wohl eher zum morgendlichen Cappuccino isst als zu einem Glas Wein. Wir haben eine Flasche Wein und etwas Old Rotterdam Käse gekauft, der uns liebevoll geschnitten und eingepackt wurde. In den verwinkelten Gassen der Stadt reiht sich ein kleiner kreativer handmade Laden an den nächsten. Wer also einmal in einem kreativen Loch steckt, sollte nach Ljubljana reisen. Neben Kork, Schmuck und hölzernen Fliegen gab es auch schöne Wollpullover und viele Ideen. Die Kirche sieht von außen bis auf die Tür wirklich nicht besonders schön aus, ist aber definitiv einen Blick hinter die Fassade wert. Hoch zum Castle und in einer trocken Ecke Wein und Käse verzehrt und die letzten Tage Revue passieren lassen. Im Anschluss ging es über die Drachenbrücke im Nieselregen zum Bahnhof. Tom fliegt morgen nach Oxford zurück, und für mich geht es jetzt mit dem Nachtzug nach Rom.
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You might also know this place by the following names:

Republic of Slovenia, Slowenien, Slovenia, Slowenië, Slovinia, ስሎቬኒያ, Eslovenia, سلوفينيا, ܣܠܘܒܢܝܐ, Sloveniya, Славенія, Словения, Sloveni, স্লোভানিয়া, ས་ལཽ་ཝེ་ནི་ཡ།, Slovenija, Eslovènia, Slovinsko, Slofenia, Slovenien, སིལོ་བེ་ནི་ཡ, Slovenia nutome, Σλοβενία, Slovenio, Sloveenia, سلوانیا, Slowenii, Slovénie, Slovènie, Slovenie, Sloveenje, An tSlóvéin, સ્લોવેનિયા, Sulobeniya, סלובניה, स्लोवेनिया, Słowjenska, Szlovénia, Սլովենիա, Eslobenia, Slóvenía, スロベニア, სლოვენია, ស្លូវេនី, ಸ್ಲೋವೇನಿಯಾ, 슬로베니아, سلۆڤێنیا, Sirovenya, Slovenië, Siloveni, ສະໂລເວເນຍ, Slovėnija, Slovēnija, Словенија, സ്ലോവേനിയ, स्लोव्हेनिया, Slovenja, စလိုဗေးနီးယား, स्लोभेनिया, ସ୍ଲୋଭେନିଆ, Словени, Słowenia, Eslovênia, Isluwinya, Siloveniya, Solovenïi, ස්ලෝවේනියාව, Republika Slovenija, Slloveni, ஸ்லோவேனியா, స్లోవేనియా, Eslovénia, สโลวีเนีย, Eslobenya, Silōvenia, Slovenya, سلوۋېنىيە, Словенія, سلووینیا, Xlô-ven-ni-a (Slovenia), Sloveniyän, Eslovenya, Orílẹ́ède Silofania, 斯洛文尼亚, i-Slovenia