South Africa

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  • Day5

    Wir starteten um 6:45Uhr, passend zum Sonnenaufgang aus Graskop Richtung Phabeni Gate. Vor Ort gab es dann erstmal eine Autokontrolle und Formulare auszufüllen. Wir hatten gelesen, dass man am Eingangsgate Unterkünfte in den Camps buchen kann. Die Dame am Schalter konnte uns aber nicht weiterhelfen, also haben wir uns durchtelefoniert... Das Ergebnis: es gab keinen einzigen freien Platz mehr, trotz Nebensaison. Zum Glück hatten wir die Nummer von Cornelia gespeichert und konnten sie direkt fragen ob wir noch eine Nacht bei ihr verbringen können. Wir sind also wieder bei der lieben Omi:).
    Dann ging es in den Park. Die Erwartungen waren hoch, aber wir merkten schnell, dass es lange dauern kann bis man eins der Tiere entdeckt. Ein sicheres Zeichen für Tiere, waren Autos die am Straßenrand standen und wie verrückt Fotos schoßen.
    Aber auch wir entdeckten unseren ersten Elefanten recht schnell.
    Die wohl am häufigsten vertreteste Tierart ist die Antilope. Insgesamt verbrachten wir 7 Stunden im Park und sahen: Antilopen, Borstenschweine, Zebras, Elefanten, Nilpferde, Büffel, Giraffen, viele bunte Vögel und als absolutes Highlight: einen Gepard!! Diese sind extrem selten zu beobachten und äusserst gut getarnt ( mal sehen, ob ihr ihn auf dem Bild entdeckt, die Auflösung gibt es dann morgen).
    Nachdem wir in Gedanken noch bei dem Gepard waren, stiefelte vor uns ein Elefant auf die Straße. Bei dem einen Elefanten blieb es aber nicht, als wir grade weiterfahren wollten, lief die ganze Herde auf die Straße!
    Kurz bevor wir zum Pause machen ein Camp erreichten, stand an der Straße mal wieder ein Auto, als wir ebenfalls anhielten fuhr es grade weg, sodass wir "freie" Sicht auf dichtes Gebüsch hatten. Wir sahen zwei Ohren und einen Puschelschwanz in dem Gebüsch, es könnte sein, dass dies unser erster Löwe war!
    Wir hoffen das Glück bleibt uns treu und wir haben morgen einmal freie Sicht auf einen Löwen.
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  • Day3

    Nach einem etwas nervenaufreibenden Flug mit vielen Turbulenzen sind wir um ca 4:30 Uhr in Johannesburg gelandet. Jetzt heisst es erstmal sich einen Überblick zu verschaffen: Wo finde ich eine SIM Karte, wo ist der nächste ATM am besten ohne Gebühren und wie kommen wir zu unserem Mietwagen?
    Auf dem Weg zur Unterkunft haben wir die hässlichen Seiten von Johannesburg kennengelernt: viel Müll; jedes Haus wird mit einer Mauer, Stacheldraht, elektrozaun und Alarmanlage gesichert und wer es sich leisten kann lebt in Gated communities; die Menschen laufen auf den Straßen rum in der Hoffnung Zwiebeln oder eine Zeitung verkaufen zu können. Kulturschock pur!
    In der Unterkunft angekommen wurden wir ausgiebig von den Hunden und Wölfen vom Gareth, unserem Host, begrüßt.
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  • Day4

    Um 7 Uhr morgens ging es los über 400km bis nach Graskop. Unterwegs kamen wir immer wieder an Schildern vorbei, die einen vor Buschfeuern warnten und tatsächlich sind wir an unzähligen schwarzen Hügeln und etlichen Bränden vorbeigefahren. Angekommen ging es direkt weiter zur Panorama Route. Kurz gefasst: Ein Canyon mit mehreren Wasserfällen und anderen tollen Aussichtspunkten. Unterwegs haben wir auch insgesamt 3 Affen in der Nähe der Strasse gesehen!! Heute Abend schlafen wir bei Cornelia einer wirklich super hilfsbereiten alten Frau. Sie hat uns z.B. geraten, für unseren morgigen Trip in den Kruger Nationalpark einen anderen Eingang (Phabeni Gate) als geplant zu nutzen, da vor dem ursprünglich Eingang (Numbi Gate) Touristen manchmal mit Steinen beworfen werden.Read more

  • Day7

    Vor uns lag heute eine etwa 6 stündige Reise nach Hluluwe. Eigentlich ist die Strecke gar nicht so weit, da man allerdings Swasiland umfahren muss zieht es sich ganz schön in die Länge. Unsere Gastgeber hatten heute sogar noch ein Frühstück für uns spendiert und wir erzählten ihr von Bethel und den verschiedenen Einrichtungen. Im Gegenzug erklärte Sie, dass sie momentan dabei ist ähnliche Einrichtungen in ihrer Provinz einzurichten, da es sowas in Südafrika noch gar nicht gäbe.
    Auf dem Weg zur Unterkunft führte die "Autobahn" zwischen einigen privaten Nationalparks durch und wir konnten von der Bahn aus in einem der Parks 2 Giraffen entdecken!!
    Unsere Gastgeberin hat das Anwesen in welchem wir heute schlafen vor einem Jahr mit ihrer Familie gekauft (schaut mal auf der Karte im Satelittenmodus wir sind mitten in der Pampa auf einem Riesenanwesen!). Sie ist super nett und hat uns ganz viele Tips für unsere weiterreise gegeben. Zum Beispiel hat sie uns geraten unbedingt in Santa lucia eine Bootstour zu machen, weil man dabei ganz viele Nilfpferde und Krokodile beobachten kann. Morgen geht's dann in den Hluluwe Nationalpark, den ältesten in ganz Afrika. Da wir heute nicht ganz so viel erlebt haben und keine neuen Fotos haben gibt es noch ein paar Impressionen der letzten Tage für euch. :)
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  • Day6

    Auch heute ging es wieder recht früh in Richtung Phabeni Gate. Vorher hatten wir uns noch von der netten Omi zu verabschieden, welche uns anscheinend so gerne hatte, dass sie unbedingt ein Foto von uns beiden, unsere Geburtstage, privaten Telefonnummern aus Deutschland haben wollte und beim Abschied geweint hat.:(
    Noch in Erinnerungen an gestern schwelgend fuhren wir in den Park hinein und übersahen dabei beinahe zwei Büffel, welche nur wenige hundert Meter hinter dem Eingang am Straßenrand standen!!! Unser oberstes Ziel war es heute noch mindestens eins der großen Tiere zu sehen, welche wir bisher noch nicht entdeckt hatten. Also Löwe, Nashörner, Leoparden und Wildhunde. Wir wussten allerdings das dies schwer werden würde, da Löwen und vorallendingen Leoparden extrem gut getarnt sind und der Bestand von Nashörnern und Wildhunden in den letzten Jahren rapide gesunken ist. Wir haben gehört, dass in den letzten Jahren jeweils über 1000 Nashörner und Wildhunde pro Jahr getötet wurden um sie auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen (Stückzahlen alleine der Kruger Park).
    Obwohl wir insgesamt nicht so viele Tiere gesehen haben wie gstern und teilweise mehrere Stunden ohne ein einzelnes Tier hatten, hatten wir insgesamt wieder extrem viel Glück. Gleich zwei Nashornfamilien haben wir den Tag verteilt über gesehen, eine davon sogar mit einem Jungen. Wir haben auch mehrere Elefantenherden mit Babies gesehen und durch einen freundlichen Tipp eines anderen Besuchers konnten wir sogar nach kurzer Suche eine Rudel Wildhunde ausfindig machen!!! Nur das mit den Löwen wollte irgendwie nicht klappen. Tipps von anderen Besuchern und auch Anzeigetafeln mit Tiersichtungen der letzten Tage halfen nicht weiter. Genausowenig konnten wir einen Leoparden ausfindig machen. Ganz am Ende wenige Kilometer vor dem Ausgang, als wir unsere Augen schon gar nicht mehr offen hielten, lief auf einmal ein junges Löwenmännchen auf die Straße!!! Wahnsinn. So ein unbeschreibliches Gefühl diese vorm aussterben bedrohten Tierarten, welche auf einen kläglichen Bestand geschrumpft sind in freier Natur sehen zu können!!!
    Vom Ausgang sind wir dann eine Stunde nach Nelspruit gefahren, wo wir bei einem Ehepaar mitte 40 und ihren beiden deutschen Doggen untergekommen sind. Beide überaus freundlich und hilfsbereit. Sie hatte vor 20 Jahren einen Autounfall und ist seitdem von den Schultern aus abwärts querschnittsgelähmt, ist aber trotzdem lebensfroh, tritt im Fernsehen und Radio als Motivationsrednerin auf und hat ein Buch geschrieben, welches wir uns direkt geholt haben. Ziemlich müde planen wir noch die letzten Reste für den morgigen Tag, wo eine sechsstündige Autofahrt nach ST. Lucia ansteht.
    PS: Jetzt sollte der Gepard zu erkennen sein:D
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  • Day7

    Lazy morning - slept in until 9 and left the house around noon. We drove through Hout Bay up to Chapman's Peak and saw a couple of whales on the way. Views from Chapman's Peak were beautiful. Next we drove to Constantia Glen, a stunning winery within Cape Town. We ate lunch overlooking hills of planted fields. I shared a very nice cheese and charcuterie board with Ken and dad. We made a short stop at the nearby Groot Constantia which is the Manor where Cape Town's first governor lived. Fairly little to see here and quite cool and windy.
    We drove home at 3:30pm to relax before a 7:30 dinner. For me that meant a long nap. Ken walked with Siggy and their dog, Bailey.
    We had a great dinner at Il Leone Mastrantonis, a charming Italian restaurant, with Grety and Siggy's daughter and son in law, Tanya and Dan. Tanya is my 2nd cousin as our grandfather's were brothers.
    Tomorrow, off to Botswana. 😊
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  • Day5

    Woke up at 8 and tired! But had breakfast and then set out to, wait for it, FIND PENGUINS! 🐧 We went to Boulders Beach in Table Mountain National Park and watched the African Penguins in their natural habitat. A great site! Next we ate lunch at, and had a tour of, an ostrich farm. The ostrich below is only 7 weeks old! Ostrich have the 2nd toughest leather (2nd only to kangaroo). And their eyes are bigger than their brain. When the staff take the female's egg away to incubate it, she forgets she laid one so does it again...
    We drove across the street into Table Mountain National Park. We started our visit at Cape Point where we took a funicular up to the lighthouse for some beautiful views of the Indian and Atlantic Oceans. Ken, Siggy and I walked down (about 10 minutes) and then we drove to the Cape of Good Hope (the Southwestern most point of Africa) where we took an obligatory picture with the sign. We drove the 1.5 hours home from there (but managed to see a couple of wild ostrich and a herd of Eland Antelopes on the way out of the park and then several Bontebok - another antelope type- on the side of the road).
    Grety made us some pizzas and salad for dinner and we relaxed at the house in the evening. Watched the latest Jason Bourne movie.
    Looking forward to a very full night of sleep!
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  • Day4

    Woke up at 8 and had a lovely breakfast with Grety, Siggy, mom and dad at the house. We bought tickets for the tram up to Table Mountain and Grety dropped us off there (only 5 minutes away). The views from Table Mountain were clear and beautiful. It's 60 degrees and sunny here (tough African winter!)
    Grety and Siggy picked us up. We headed to lunch at Wang Thai Lagoon Beach restaurant because, of course, it's only natural that our first South African meal would be in a Thai restaurant! It was very good. We walked along the beach for a few minutes and then drove back to the house. Grety, Ken, mom and I went to the water front to check out both outdoor and indoor shops. The area is very nice. It's amazing to sit in a mall and to barely be able to tell you're in another country! Between the English speakers, diverse population (mostly Caucasian, as it turns out, in Cape Town) and familiar stores (H&M, Body Shop, Under Armour, Nike, Limited etc...) we could be sitting in any US city.
    After a drink at the house, we went to dinner at Ocean Basket for casual seafood.
    And the absolute highlight of the evening: after I posted the link to this blog today, I got a message from a friend I haven't seen in over 15 years who worked with me at Michigania in '94. Andie lives in Australia and not only is in South Africa but is in Camps Bay. And, as it turns out, is not only in Camps Bay, but is renting a house less than a 1/2 mile from Grety and Siggy's! So after dinner we joined Andie and her husband Chris, along with their good friend's Rob and Heather, for drinks at their rental. We had a great time and are so grateful for the amazing technology that allowed us to reconnect!
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  • Day6

    We left the house at 11 and drove first to Stellenbosch (about 45 minutes away). Stellenbosch is the oldest city in South Africa - founded by the Dutch in 1670. The streets are beautiful with all white washed buildings and oak tree lined streets. It is now a university town.
    Next we drove to Franschhoek (French Corner) town in the midst of wine country. We had a delicious lunch at Cafe Bon Bon in the La Petite Dauphin. (I had a pumpkin and sage pasta). We were honored by the presence of the resident rooster, Hendrik. What a treat! Beautiful wine farm, even in 'winter'.
    We stopped at another winery - Mont Rochelle (owned by Richard Branson). Ken got a red wine sampling.
    And then we went to one more winery known as Spice Root for chocolate tasting. We tasted about 12 different types of chocolate. Now that's my kind of tasting!
    We drove an hour home. It is interesting that nearly 90% of the vehicles here are white given the high summer heat.
    We had a light dinner of cold cuts, cheese, and breads and, of course, more chocolate (purchased earlier in the day) for dessert. Watched some tv and then to bed. 😊 Nice day!
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You might also know this place by the following names:

Republic of South Africa, Südafrika, South Africa, Unie van Suid-Afrika, Afrika Anaafo, ደቡብ አፍሪካ, Sudafrica, Sūðaffrica, جمهورية جنوب افريقيا, República Sudafricana, Cənub Afrika, Паўднёва-Афрыканская Рэспубліка, ЮАР, Worodugu Afriki, দক্ষিণ আফ্রিকা, ལྷོ་ ཨཕྲི་ཀ།, Suafrika, Južnoafrička Republika, Sudàfrica, Jihoafrická republika, De Affrica, Sydafrika, སའུཐ་ཨཕ་རི་ཀ, Anyiehe Afrika nutome, Νότια Αφρική, Sud-Afriko, Sudáfrica, Lõuna-Aafrika, Hego Afrika, افریقای جنوبی, Afrik bŋ Worgo, Etelä-Afrikka, Suðurafrika, Afrique du Sud, Africa du Sud, An Afraic Theas, Afraga a Deas, દક્ષિણ આફ્રિકા, Afirka Ta Kudu, Južna Afrika, דרום אפריקה, दक्षिण अफ़्रीका, Afrik Disid, Dél-afrikai Köztársaság, Հարավային Աֆրիկա, Africa del Sud, Afrika Selatan, Sudafrika, Suður-Afríka, 南アフリカ共和国, სამხრეთ აფრიკის რესპუბლიკა, Afrika Kusini, Оңтүстік Африка республикасы, អាហ្វ្រិកខាងត្បូង, ದಕ್ಷಿಣ ಆಫ್ರಿಕಾ, 남아프리카 공화국, جٔنوٗبی اَفریٖقہ, ئەفریقای باشوور, Afrika Dhyhow, Africa Australis, Sawusafirika, Zuid-Afrika, Afríka ya Súdi, ອາຟະລິກາໃຕ້, Pietų Afrika, Afrika ya Súdi, Dienvidāfrikas Republika, Afrika Atsimo, Āwherika-ki-te-tonga, Јужна Африка, ദക്ഷിണാഫ്രിക്ക, दक्षिण अफ्रिका, Afrika t’Isfel, တောင်အာဖရိက, Sør-Afrika, Mzansi ye Afrika, Süüdafrika, Sud Afrika, Afrika-Borwa, Sud-Africa, ଦକ୍ଷିଣ ଆଫ୍ରିକା, Mauling Aprika, Afryka Południowa, África do Sul, Africa dal Sid, Afurika y'Epfo, Africa de Sud, दक्षिण-आफ्रिका, Àfrica dû Sud, Mátta-Afrihká, Mbongo-Afrîka, දකුණු අප්‍රිකාව, Južná Afrika, Južnoafriška republika, Koonfur Afrika, Afrika e Jugut, Јужноафричка Република, iRiphabhulikhi ye Ningizimu Afrika, Afrika Borwa, தென் ஆப்பிரிக்கா, దక్షిణ ఆఫ్రికా రాజ్యం, Ҷумҳурии Африқои Ҷанубӣ, แอฟริกาใต้, Timog Aprika, Aforika Borwa, ʻAfilika tonga, Saut Aprika, Güney Afrika, Riphabliki ra Afrika Dzonga, جەنۇبىي ئافرىقا, Південна Африка, جنوبی افریقہ, Nam Phi, UMzantsi Afrika, Orílẹ́ède Ariwa Afirika, 南非, iNingizimu Afrika

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