South Africa
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536 travelers at this place:

  • Day322

    Merry Christmas

    December 24, 2018 in South Africa ⋅ 🌙 29 °C

    Bei uns heisst es anstatt weisse Weihnacht für einmal heisse Weihnacht. Bei 36 Grad genossen wir den Tag im Kruger Nationalpark, von wo aus es morgen Richtung Johannesburg geht.

    Wir wünschen euch allen schöne Festtage! 🎄🍾🎁

  • Day14

    Makalaki

    January 9 in South Africa ⋅ 🌙 24 °C

    nach einer letzten Nacht in unserer Lodge und einem guten Frühstück ging es wieder auf die Straße ... Ziel Kruger Park ... nach wenigen Kilometern wurden wir angehalten und durften 100€ zahlen, weil Mel eine Stopstrasse überfahren hatte ... ärgerlich, aber hätte mir genauso passieren können 😐

    über God‘s Windows, einer Höhe von 1829 Metern in das man auf das Tiefland schaut ging die Reise weiter zum Kruger ... von dem Gate zur Lodge ging es noch 11km über unbefestigte Straße und das war für unseren kleinen Hüpfer und für Mel echt eine Herausforderung, Schlaglöcher, kleine Wadis ... aber wir sind irgendwie angekommen 😊

    nach dem Begrüssungstee und einem Erfrischungshandtuch könnten wir unser Dschungelcamp beziehen ... private, aber luxuriös... auf unserer Veranda die ersten Monkeys ...

    gleich zwei Stunden später hat uns Pharence unser Ranger zur ersten Pirschfahrt abgeholt, bis auf Kudus und Impalas gab es nicht wirklich was zu sehen, jeder Zoo hätte an diesem Tag mehr zu bieten gehabt ... so dachte ich ...

    die Ranger hatten Funkkontakt und bekamen untereinander Informationen, wo welche Tiere zu sehen sind und ... tatsächlich... in der Ferne könnte man einen Löwen sehen ... der Jeep stoppte... und man konnteihn beobachten, ich von meiner Position leider nur zur Hälfte, besser gesagt, nur sein Hinteil und den Schwanz ...

    dann ging die Fahrt weiter ... aber dann ...

    Ihr glaubt es nicht Rhinos, zwei ... es war still, friedlich, der Guide hielt den Range Rover an, schaltete den Motor aus und die Tiere waren im Dickicht circa 20 Meter von uns entfernt,

    „the rhinos are tired , they eat some gras“ sagte der Guide, die Tiere bewegten sich nicht, nach einer Weile aber kamen sie dichter und dichter ... nur noch 2 Meter vom Auto entfernt ... Mel stand das Pipi in der Hose ... alles war friedlich ...

    und dann ging es los... ein Bulle schoss aus dem Gebüsch ... ziemlich mießgelaunt und dann wurde es ernst, selbst die Ranger rissen die Augen auf und dann gab es nur noch Vollgas ... der Bulle hinter uns her ...

    so ein Nashorn mit weit aufgerissenen Augen und das Horn voran ist hier in der Wildnis nicht alltäglich und Mel hatte bei diesem Anblick absolut „die Hosen voll“,

    ich finde diese Situationen auch besonders, aber kann sicher mit diesen Dingen anders umgehen ...

    Zwischenstopp mit Wein und Gintonic ...

    Pharence und sein Assistance hatten mitten in der Wildnis eine Bar aufgebaut und dann gab es was für Mel‘s zittrige Hände ... Sonnenuntergang in Südafrika 🌅 unglaublich schön ...

    der Weg nach Hause und es wurde dunkel ...

    plötzlich bemerkten wir in der Dunkelheit noch in direkter Nähe Elefanten, Melanie wollte aber nur noch zurück in die Lodge, morgen sicher mehr, es war ein unglaublicher Tag mit unglaublichen Eindrücken ...

    Resümee Tag 1: Kudus, Imoalas, 1/2 Löwen, 3 Rhinos, davon einer durchgedreht und einige Elefanten
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  • Day141

    Camps Bay - Hermanus

    January 19 in South Africa ⋅ ☀️ 22 °C

    Wir reisen zu Dritt 😄🚘!!!
    Es freut mich riesig, die letzte Destination und somit die letzten zwei Wochen meiner Traumreise gemeinsam mit Yanick und Laura zu erleben und geniessen.
    Wir haben eine tolle Zeit vor uns 🦏🐘🦓🐆🦒🍷🍽.
    Camps Bay - Hermanus - Sanboa Safari Montagu - Franschhoek/ Stellenbosch - Kapstadt.Read more

  • Day389

    Pascale scheisst Tauben ... ähh schiesst

    February 9 in South Africa ⋅ ☀️ 30 °C

    Wie schon für die Reise von Mandalay nach Goa, bietet die versammelte Zivilluftfahrt auch von Mumbai nach Kapstadt keinen Direktflug. Pfeifen. Wir betreten darum Boden in Abu Dhabi und Johannesburg. Ausserdem markiert diese Weiterreise einen neuen Rekord, denn sie beginnt mit dem verhassten Wecker um ein Uhr dreissig in der Früh. Unglaublich. Ich bin mir gar nicht sicher, ob noch „Heute“ oder schon „Morgen“ ist. Ich bin mir hingegen ganz sicher, dass ich in beiden Welten hundemüde und ziemlich pissed bin. Aber egal, vierundzwanzig Stunden später stehen wir in Kapstadt am Gepäckband. Und eine weitere Stunde später in unserem Airbnb in Green Point. Es geht um nichts Geringeres als Hochzeitsvorbereitungen. Und nach Wochen voller asiatischem Essen freuen wir uns auch einfach wieder auf Wein und Fleisch am Stück. Grosse Stücke. Tipps zu Südafrika haben wir auch viele erhalten, darunter ein umfangreiches Mail von Sues Tante Renate. Und ich zitiere: „Herzliche Grüsse auch an Pascale, ich bin gespannt was er dazu schreibt.“ Hm, da gibt es eigentlich nicht wirklich viel zu schreiben. Klar, „Pascal“ mit dem Präfix „Turbo“ ist eine etwas veraltete Programmiersprache. Und „Pascal“ mit dem Suffix „e“ ... ist ein Mädchen. Aber sonst? Sonst weiss ich gerade nicht was schreiben. So oder so, ein herzliches Dankeschön für die vielen wertvollen Tipps! Renato.

    Robyn und Simon haben wir auf unserem Cruise durch die Galapagos Inseln kennen und lieben gelernt. Er aus Schweden, sie aus Südafrika und beide ziemlich genau auf unserer Wellenlänge. Folglich traf man sich zuerst in Bogota und dann in und um Medellin nochmals. Und da sich die beiden eben erst verlobt hatten und - nach eigenen Aussagen - ein paar der schönsten Tage ihrer Reise mit uns verbrachten, schafften wir es unverhofft als „special guests from Switzerland“ auf die Gästeliste dieser Vermählung. Die Tage in Capetown dienen der Vorbereitung und der Junggesellen/innen-Abschiede. Den Anfang machen die Mädels und während Sue - mittlerweile dunkelblond und daher beinahe wieder Single - on Tour ist, beschäftige ich mich mit Shopping. Die funktionale Wanderkleidung aus meinem Rucksack eignet sich nicht für eine noble Hochzeit bei über dreissig Grad. Hat man mir erklärt. Also gut. Und da heute Mädelstag ist, lasse ich mich ausnahmsweise zu mädchenhaftem Shopping hinreissen. Soll heissen, ich kaufe nicht die ersten Teile die mir gefallen und total gut stehen, sondern ich „schaue weiter“, denn ich könnte ja noch „etwas Besseres“ finden. Resultat? Vier Stunden anstelle von fünfzehn Minuten unterwegs und in der Einkaufstüte steckt trotzdem das allererste Outfit. Ich hab schon wieder tierisch Durst. Verdammte Zeitverschwendung.

    Die Bachelor-Party tags darauf startet um halb Elf. Der Treffpunkt ist eine Bäckerei und ausser Simon kenne ich erst einen der Typen. Der Dress-Code besagt Khaki-Shorts, weisses Hemd und wenn möglich eine Kopfbedeckung. Das macht es etwas einfacher. Stelle mich also einfach zu den zwei Typen in Khaki-Shorts und weissen Shirts und beginne mit Smalltalk. Die zwei Arschgeigen geben sich allerdings äusserst ablehnend und für die bereits leicht genervte Frage, woher sie denn das Brautpaar kennen würden, ernte ich nichts als ratlose Blicke. Man wisse weder etwas von einer Hochzeit noch von einer Bachelor-Party. Ups, nicht Teil der Gruppe? Und tschüss. Guter Start in den Tag, der sich in der Folge dank der für solche Anlässe typischen Routine „Saufen, Fressen, Fun, Repeat“ prächtig entwickelt. Kurz vor dem ernsthaften Betrinken, steht noch Tontauben-Schiessen mit Shotgun auf dem Programm. Da freuen sich die ganzen Wikinger und Grosswildjäger wie kleine Kinder. Der Pazifist in mir will kotzen. Der Narzisst in mir lässt das aber nicht zu. Schliesslich ist das ein Wettkampf. Nach der ersten Runde nennt man mich - wie schon in der Schweiz - „Mr 50%“. Hier hat das aber wenig bis nichts mit der samstäglichen Jagd nach Coop’s Topware zum halben Preis zu tun, sondern mit der erfolgreichen Jagd auf fliegende Tonscheiben. Fünfzig Prozent bedeutet Platz Eins. Und ein äusserst schmerzender Oberarm. Schau Foto. Endlich zahlt sich die Sniper-Ausbildung der Schweizer Armee aus. Stimmt natürlich nicht, ich war ein harmloser, pazifistischer Lastwagenfahrer mit miserablen Sehwerten, der Kollegen zum obligatorischen Schiessen schickte. Trotzdem steigere ich in Runde Zwei die Trefferquote auf knapp über fünfzig Prozent und die Verfärbung des Oberarms auf blau/schwarz. Das bedeutet Gesamtsieg. Mit Abstand. Und siebzehn traurige Wikinger. Verdammte Holzfäller.

    Wir haben uns im Vorfeld - und auf Anraten von CIA-Ben - Trevor Noah’s Buch „Born A Crime“ besorgt. Als Hörbuch. Selber lesen ist ja total Nineties ... Das Buch gibt interessante Einblicke in die Zeit der Apartheid, zu welcher es ein Kind einer Schwarzafrikanerin und eines Schweizers gar nicht hätte geben dürfen. Aufgewachsen in Johannesburg, ist Trevor heute einer der erfolgreichsten Comedians und Host der amerikanischen Today Show. Ich komme also in diversen Gesprächen nicht darum herum, das Thema Apartheid anzusprechen. Auch wenn ich ehrlich gesagt das Gefühl habe, dass dies hier eines dieser Tabus ist, welches man erst nach Wochen des Kennenlernens und in kleinem, privaten Rahmen diskutiert. Wenn überhaupt. Aber was kümmern mich Konventionen und Tabus? Ich bin jetzt hier und es interessiert mich. Wirklich. Insbesondere wenn wir in Südafrika eine Hochzeit in fast ausschliesslich weisser und offensichtlich hervorragend situierter Gesellschaft feiern. Und zu meinem eigenen Überraschen, schien niemand wirklich angepisst ob der Fragen. Immerhin. Die konkreten post-Apartheid Probleme verstehe ich dennoch nur im Ansatz, konkrete Lösungen für die nach wie vor massiv gespaltene Gesellschaft Südafrikas noch weniger. Man hört in Gesprächen regelmässig die Begriffe der „do haves“ und „don’t haves“ und die damit verbundene Herausforderung, den Wohlstand gerechter zu verteilen. Wie so oft scheinen Korruption und fehlende Bildung die grössten Hürden. Und auch wenn man diese Probleme in den Griff bekommen sollte, wird es noch viele Generationen brauchen, bis sich diese ehemalige und wohl beispiellose Trennung von Rassen und folglich Wohlstand allmählich verwäscht. Bis es so weit ist, wird hier in Boschendal fleissig geheiratet. Ganz in weiss. Logisch.

    Die Zeremonie ist schlicht und doch kraftvoll. Der Emo in mir kämpft schon bei den Heiratsschwüren mit der Fassung und findet den Höhepunkt seiner Zerbrechlichkeit bei der Rede des Brautvaters, als dieser neben diversen Gästen noch dieses „very special Swiss couple“ erwähnt, das noch immer auf Reisen ist und wohl vieles richtig macht im Leben. Das ausgesprochene Geburtsglück, das uns alle hier verbindet, bleibt auch bei dieser Gelegenheit unerwähnt. Egal, die Tränen kümmert das wenig und ich behalte meine Sonnenbrille noch etwas an. Total cool eben. Die Location hier in Boschendal ist wirklich wunderschön. Der Hochzeitsbrauch, dass auch Gäste im Laufe des Abends gewisse Unterhaltungsblöcke darbieten, scheint hier aber nicht bekannt. Es gibt also lediglich Ansprachen der Familie und des Bräutigams. Mir reicht das nicht und mit ernster Miene überzeuge ich Ramy - ein in New York wohnhafter Kanadier mit persischen Wurzeln - davon, dass unser Tisch nach der Hochzeitstorte einen Showblock zu füllen hat. Er glaubt mir. Ich schlage vor, er singt. Zu meiner Überraschung gefällt ihm die Idee. Irgendwie. Die Torte ist längst vergessen, als die Küche um Mitternacht und dann gegen ein Uhr nochmals Bretter voller Pizza-Slices serviert. Ich bin soo glücklich. Wahnsinn. Quasi der Höhepunkt der ganzen Festivitäten. Und um zwei Uhr schlägt dann tatsächlich noch Ramys Stunde, den die eingepflanzte Idee von Frank Sinatra nicht mehr losgelassen hat. Lediglich acht Leute feiern noch, aber das ist sein Moment. Wie sich herausstellt und das Video beweist, ist der kleine Perser Karaoke-Profi und seine 2am-Version von Franky’s My Way ziemlich beeindruckend. Vielleicht werde ich nach unserer Rückkehr also Talents-Scout. Vielleicht aber auch nicht.
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  • Day3

    28.01.2019 - Ankunft

    January 28 in South Africa ⋅ 🌙 20 °C

    Wir sind angekommen!
    Wir wurden mit 4 anderen Deutschen und Schweizern vom Flughafen abgeholt und mussten uns direkt mit 6 Leuten und 6 großen Rucksäcken und Koffern in ein nicht allzu großes Auto quetschen.
    Im Hostel angekommen gab's eine kleine Einführung und dann sind wir auch schon mit einem Uber zur Waterfront, der sehr touristischten Einkaufspassage aufgebrochen um uns ein erstes Bild von Kapstadt zu machen. Von da aus sind wir dann noch weiter zum Camps Bay Strand gefahren. Der Strand soll eigentlich auch immer sehr voll sein und vor allem an einem Sonntag haben wir viel zu viele Menschen erwartet. Im Endeffekt war der Strand aber fast komplett leer und wir haben auch schnell gemerkt warum. Es war ziemlich windig und wir haben den Sand überall gegen gepeitscht bekommen.
    Den Abend haben wir dann ganz entspannt mit Kochen, die anderen Hostelbewohner- die meisten sind tatsächlich aus Deutschland oder Schweden- kennenlernen und einer spontanen Haarschneideaktion beendet.

    Heute hatten wir dann eine "Orientierung", bei der wir nochmal mehr Infos zu unseren Projekten und generellen Verhaltensregeln bekommen haben. Danach haben wir noch eine kleine Tour von "Ulrich"- unserem südafrikanischem Tourguide- durch einen Teil von Kapstadt bekommen.
    Dadurch dass es die letzten beiden Tage total heiß war sind wir dann nachmittags wieder zum Strand, diesmal aber zum Clifton Beach, der auch so voll war wie wir erwartet haben.

    Jetzt erwarten wir unseren Projektstart morgen. Wir haben von den anderen Volunteers schon einige Geschichten gehört, bei denen einem schon einige kulturelle Unterschiede aufgefallen sind. Wir sind also sehr gespannt die ganze Antmosphäre und den Umgang dort morgen selber mitzubekommen.
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  • Day16

    Relaxing in the bush

    January 11 in South Africa ⋅ 🌧 26 °C

    ... und täglich grüßt das Murmeltier, wieder wurden wir um 5 ⏰ morgens geweckt 😒, erstmal unter die Outdoordusche und schon war man wieder fit 😀 und rein in die Klamotten,

    die Ranger warteten schon auf uns, Pharens unser Tourguide hatte mir am Abend vorher versprochen, den letzten der Big Five zu suchen und zu finden ... den Leoparden ... die Sonne ging auf und wir waren wieder auf Tour, frühmorgens sind die Temperaturen hier noch in Ordnung, aber Stunde um Stunde wurde es heißer, und schon gegen Ende der Tour, so gegen 8:30 Uhr kletterte das Thermometer schon auf 30 Grad, zum ersten Mal, nach den vielen Eindrücken der letzten Safaris, haben wir bis auf Zebras, Impalas und Kudus nix gesehen, das ist halt „bush“, it doesn‘t matter ...

    nach dem Frühstück ging es an den Pool ☀️ so langsam kam man ins Schwitzen 😅 35Grad ... wir haben den letzten Tag einfach nur mit Lesen, Baden und Faulenzen in unserem Camp verbracht, mittlerweile schon 42Grad 🥵 der Lunch und kühle Drinks 🍸🍹inclusive,

    es war an diesem Tag nicht nur heiß, sondern auch extrem schwül, langsam, ganz langsam veränderte sich der Himmel, es wurde langsam dunkler ... die Ranger wollten schon wieder aufbrechen ... in der Ferne zog ein Gewitter auf ... Pharens und sein Tracker Sifiso, beide völlig schmerzfrei, gaben uns Regenponchos und so ging es wieder los ... auf der Suche nach dem Leopard ...

    an seiner Stelle hätte ich mich auch versteckt, der Himmel öffnete sich und es hatte geschüttet, aber sowas von geschüttet, die Capes hielten das Nötigste ab, wir haben natürlich nix gesehen und waren froh, bei einem letzten trockenen Stop einen wunderschönen Sundowner mit einem Gin Tonic im südafrikanischen Bush zu erleben,

    zurück im Camp hatten wir mit unserem Guide und netten Leuten noch einen schönen Abend,

    abschließend muß ich noch eins erwähnen, Melanie hatte am ersten Tag in der Lodge eine kleine Panikattacke wegen einer kleinen Spinne, jetzt nach drei Tagen Dschungelcamp macht Ihr das alles gar nix mehr aus, sie überlegt sogar, Ihren Job als Finanzberaterin bei der Bank dranzugeben um zukünftig als Rangerin „mit den Elefanten zu frühstücken“ 🙄
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  • Day150

    Franschhoek - Wineland

    January 28 in South Africa ⋅ ☀️ 29 °C

    Wenn man so lange unterwegs ist, musste es ja mal noch passieren 🙈. Weit und breit niemand aber unsere Freunde im Land waren sofort zur Stelle und halfen uns 💵💵💵💵.....

    Dafür wurden wir im Hotel und Weingut Mont Rochelle von Sir Richard Branson mehr als entschädigt. Sowieso die Weingebiete von Franschhoek, Stellenbosch und Paarl waren grossartig für Wein 🍷, Essen 🥩 und Landschaft ⛰🎍...Read more

  • Day326

    In der Stadt des Goldes

    December 28, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 26 °C

    Jozi, eGoli oder Joburg - Johannesburg, die grösste Stadt Südafrikas, hat viele Namen. Sie wurde 1886 als kleine Zeltstadt gegründet, als man Gold gefunden hat. Da viele Leute vom Goldrausch profitieren wollten, wuchs die Stadt innerhalb von 10 Jahren auf 100'000 Einwohner an. Heute leben ca 10 Millionen Leute in Johannesburg (es könnten jedoch auch mehr sein, da viele nicht angemeldet sind). Die Lage der Stadt macht eigentlich überhaupt keinen Sinn, da sie weder am Meer noch an einem grösseren Fluss liegt. Deshalb ist sie sehr vom Wasser Lesothos abhängig.

    Viele Touristen sehen nur den Flughafen von Johannesburg, da hier viele internationale Flüge ankommen oder abfliegen und die meisten Touristen wollen nur eines: schnell weg von dieser Stadt. Denn das grösste Problem in Johannesburg ist die Kriminalität. Es gibt aber auch viele sichere Quartiere und so wählten wir ein Hotel im Stadtteil Sandton. Gestern besichtigten wir dann die Stadt mit dem roten Sightseeing Bus, was eine sehr gute Wahl war. Von Sandton aus wird man mit einem Shuttle abgeholt und bei den Sehenswürdigkeiten warten Mitarbeitende und begleiten einem. Es ist also eine sehr sichere Möglichkeit, die Stadt zu besuchen und sich einen ersten Überblick zu schaffen.

    Unser erster Stopp war bei der Gold Reef City, einem Vergnügnungspark. Dort stiegen wir in einen kleinen Bus um, für einen kurze Soweto Tour. Soweto steht für South Western Townships. Es ist ein Zusammenschluss mehrerer Townships. Hier wurden während der Apartheid die Schwarzen, Farbigen und Inder hingeschafft, ganze 17 Kilometer von der Stadt weg. Wer sich jetzt eine Siedlung Wellblechhütten vorstellt, liegt völlig falsch. Es gibt sie zwar aber es gibt auch viele normale Häuser (und wohl auch einige Millionäre, die dort wohnen). In Soweto findet man Siedlungen, die zu den gefährlichsten der Welt zählen bis zu Siedlungen, die als die sichersten in ganz Johannesburg gelten. Kein Wunder gibt es so krasse Unterschiede, denn Soweto ist riesig, es leben etwa 4 Millionen Menschen hier.

    Vom FNB Stadium (grösstes Stadium Afrikas, wo 2010 an der WM das Finale ausgetragen wurde) ging es einmal quer durch die verschiedenen Siedlungen Sowetos. Von den bekannten Orlando Towers ging es zur Vilakazi Street, der einzigen Strasse der Welt, an der zwei Nobelpreisträger gewohnt haben. Es sind dies Nelson Mandela und Desmond Tutu.

    Nach der spannenden Soweto Tour ging es weiter ins Apartheid Museum, wo wir den grausamen Teil der afrikanischen Geschichte durch Bild und Ton besser kennenlernten. Für uns ist es fast unvorstellbar, welch grausame Dinge sich hier noch vor wenigen Jahren abgespielt haben. Leider hatten wir fast zu wenig Zeit im Museum, aber wir konnten uns einen guten Überblick verschaffen.

    Im Nachhinein würden wir ein zwei Tage länger in Johannesburg bleiben, denn die Stadt hat einige interessante Orte. Doch in ein paar Stunden fliegen wir bereits weiter über Luanda nach Sao Paulo. Südamerika wir kommen😊
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  • Day16

    Chill Time out

    January 21 in South Africa ⋅ 🌬 24 °C

    Wir waren für 2 Nächte in East London. Als wir dort ankamen, war ich so fix und fertig. Wollte einfach nur noch ausruhen. Aber erstmal kauften wir bei Spar ein, denn bei Sugar Shack ist Self-Catering angesagt. Wir kochten Hackfleisch-Gemüse-Pfanne. Nach dem Essen habe ich ein tolles Buch von Heike durchgelesen "Morgen kommt ein neuer Himmel". Sarah hat über Südafrika recherchiert und ein bisschen im (langsamen) Internet gesurft (nix für mich, meine Geduldsfaden ist gerissen). Im Sugar Shack hatten wir ein 4-Bett-Zimmer für uns allein und hatten somit auch unsere Ruhe. Das Sugar Shack war interessant. Wir wohnten mit den Einheimischen zusammen und einer davon konnte sogar ein bisschen Deutsch, weil er mit seiner Trommel mal auf einer Deutschlandtour war. Der war cool drauf, mit ihm haben wir nett unterhalten.

    Tag 2 in East London waren wir kurz in der Stadt und waren enttäuscht, wie hässlich sie ist. :D hier gibt es aber viele Autohäuser und viel Industrie. Danach wollten wir mit dem Trommler Richard Sandsurfen. Leider war es zu windig, also haben wir noch ein Chill Tag eingelegt.

    Und gestern waren wir den ganzen Tag mit dem BazBus unterwegs. Aua Popo! Bäh.

    Heute freuen wir uns auf die nächste Attraktion, die wir antreten werden.
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  • Day23

    Best Hiking ever

    January 28 in South Africa ⋅ ⛅ 26 °C

    Wow. Einfach nur WOW!
    Erstmal die Busfahrt. Der Fahrer musste immer hupen, wenn Tiere auf der Straße stand (Pferde, Kühe, Schafe..). Das würde in Deutschland gar nicht geben, freilaufende Tiere.
    Dann als wir fast auf dem Berg waren, war die Fahrt so ruppelig. Unglaublich, dass unser Führer sich traut mit dem Bus hier durch zu fahren. Wir hätten Angst, dass das Fahrzeug n Schaden bekommen würde. Und plötzlich war da ein Fuchs. Der ist vor uns gerannt, und dann in die Berge verschwunden. Cool!

    Dann ging der Hike los. Sarah hatte gestern den ganzen Tag den Rucksack gehabt, so durfte ich den Rucksack heute den ganzen Tag tragen. Komischerweise ging ich schnell aus der Puste. Keine Ahnung was los war. Sarah meinte, vielleicht wegen der Luftfeuchtigkeit. Wir hatten Nebel und so gar keine Aussicht auf die schöne Täler gehabt. Einerseits traurig, aber anderseits auch interessant anzusehen. Man hatte das Gefühl neben sich einen weichen Boden zu haben, wo man sich hinlegen könnte. Höhö, es kam aber keiner auf die Idee sich fallen zu lassen. (Gott sei Dank :D)
    Wir machten mehrere Pausen, wegen mir.. :/
    Dann an einem Platz, ich setzte mich hin und fragte belustigt Sarah, na was glaubst du, wo es weiter geht? Da am Weg entlang oder wir müssen da auf dem steilen Hang hochklettern. Sie guckt mich, na klar am Weg entlang. Und dann hat der Führer eine Rede gehalten, wir müssen auf die lose Steine aufpassen und vorsichtig herantasten und so weiter. Sarah und ich guckten uns ungläubig an. Waaaaaas? Da hoch? Never ever! Die fitten Mädels fingen schon an zu klettern. Ich nur zum Führer: I don't believe it!
    Den Rucksack habe ich Sarah abgegeben. Das war zu krass. Der Führer war die ganze Zeit bei mir. Habe immer Kommentare abgeben wie, "Where is the Cable car?, How long?, End of the Way is the waterfall?, Will I survive it?" Er antworte und lachte immer. Mittendrin dachte ich echt, ich muss vom Hubschrauber abgeholt werden. Ihr glaubt gar nicht, wie anstrengend das war. Sarah auch noch hopp, hopp zu mir.
    Oben angekommen, war ich so fix und foxy und musste mich erstmal hinlegen. Man war ich stolz auf mich. Bei den anderen sah das mühelos aus. Obwohl Sarah hat zugegeben, dass es für sie auch anstrengend war. "Ich muss mehr Sport machen", war mein erster Gedanke da oben. Und dann fragte ich, wo ist der Wasserfall? :o ich sehe nichts. Wir legten erstmal ne Pause ein, aßen was von unserem Lunchpaket. Und eine Schafherde gesellte sich zu uns. Thihi.
    Dann ging es weiter zu dem Wasserfall. Wir waren am Ursprung. Wir konnten leider den eigentlichen Wasserfall, aufgrund des Nebels nicht sehen. Aber unsere Füße haben sich für die Erfrischung bedankt.
    Wir saßen dann ne Weile auf einem großen Felsen. Ein Reisender Omer zeigte auf einmal in unserer Richtung, Sarah und ich drehten uns um. Mein Gott haben wir uns erschrocken, es waren Einheimische, sie sahen schon n bisschen gefährlich aus. Waren aber ganz harmlos und saßen einfach nur da. Omer hat gefragt, ob er sie fotografieren dürfte. Sie bejahten.
    Dann ging es wieder weiter und wir wurden mit weiteren geilen Aussichten belohnt.
    Der Führer ging Stückchen runter und dann sagte er, da geht's runter.
    Ich machte nur ein erstauntes Gesicht. Waaaaaas? Mit der Leiter da? Ohne Sicherheit? Ohne Gurt und Seil und so? OMG! Sarah und ich guckten uns nur an. OMG! Unsere Herzen bebten. Der Führer hat gefragt, wer von uns mehr Angst hat. Sarah zeigte zuerst auf mich. Ich habe gesagt, ich habe keine Höhenangst, nur Angst davor, dass ich ausrutsche oder wenn ich nicht mehr festhalten könnte. Der Führer entschied sich für Sarah und begleitete sie die Leiter hinunter.

    Das war auch ein geiles Gefühl. Das war Abenteuer, das sag ich euch.
    Wir waren nur froh, als wir unten ankamen, aber gleichzeitig auch stolz auf uns, dass wir diese Sache durchgezogen und geschafft haben.

    Danach war der komplette Hike harmlos. Laufen und schöne Aussicht genießen. Freilaufende Affen beobachten, afrikanischen Biber gesehen und Krabbeltierchen (Tausendfüßler, Borkenkäfer) entdeckt.

    Das war ein Hammah Erlebnis. Das werden wir nicht so schnell vergessen.
    Best Hiking ever.

    Am Ende waren wir so kaputt, aber GLÜCKLICH!
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You might also know this place by the following names:

Republic of South Africa, Südafrika, South Africa, Unie van Suid-Afrika, Afrika Anaafo, ደቡብ አፍሪካ, Sudafrica, Sūðaffrica, جمهورية جنوب افريقيا, República Sudafricana, Cənub Afrika, Паўднёва-Афрыканская Рэспубліка, ЮАР, Worodugu Afriki, দক্ষিণ আফ্রিকা, ལྷོ་ ཨཕྲི་ཀ།, Suafrika, Južnoafrička Republika, Sudàfrica, Jihoafrická republika, De Affrica, Sydafrika, སའུཐ་ཨཕ་རི་ཀ, Anyiehe Afrika nutome, Νότια Αφρική, Sud-Afriko, Sudáfrica, Lõuna-Aafrika, Hego Afrika, افریقای جنوبی, Afrik bŋ Worgo, Etelä-Afrikka, Suðurafrika, Afrique du Sud, Africa du Sud, An Afraic Theas, Afraga a Deas, દક્ષિણ આફ્રિકા, Afirka Ta Kudu, Južna Afrika, דרום אפריקה, दक्षिण अफ़्रीका, Afrik Disid, Dél-afrikai Köztársaság, Հարավային Աֆրիկա, Africa del Sud, Afrika Selatan, Sudafrika, Suður-Afríka, 南アフリカ共和国, სამხრეთ აფრიკის რესპუბლიკა, Afrika Kusini, Оңтүстік Африка республикасы, អាហ្វ្រិកខាងត្បូង, ದಕ್ಷಿಣ ಆಫ್ರಿಕಾ, 남아프리카 공화국, جٔنوٗبی اَفریٖقہ, ئەفریقای باشوور, Afrika Dhyhow, Africa Australis, Sawusafirika, Zuid-Afrika, Afríka ya Súdi, ອາຟະລິກາໃຕ້, Pietų Afrika, Afrika ya Súdi, Dienvidāfrikas Republika, Afrika Atsimo, Āwherika-ki-te-tonga, Јужна Африка, ദക്ഷിണാഫ്രിക്ക, दक्षिण अफ्रिका, Afrika t’Isfel, တောင်အာဖရိက, Sør-Afrika, Mzansi ye Afrika, Süüdafrika, Sud Afrika, Afrika-Borwa, Sud-Africa, ଦକ୍ଷିଣ ଆଫ୍ରିକା, Mauling Aprika, Afryka Południowa, África do Sul, Africa dal Sid, Afurika y'Epfo, Africa de Sud, दक्षिण-आफ्रिका, Àfrica dû Sud, Mátta-Afrihká, Mbongo-Afrîka, දකුණු අප්‍රිකාව, Južná Afrika, Južnoafriška republika, Koonfur Afrika, Afrika e Jugut, Јужноафричка Република, iRiphabhulikhi ye Ningizimu Afrika, Afrika Borwa, தென் ஆப்பிரிக்கா, దక్షిణ ఆఫ్రికా రాజ్యం, Ҷумҳурии Африқои Ҷанубӣ, แอฟริกาใต้, Timog Aprika, Aforika Borwa, ʻAfilika tonga, Saut Aprika, Güney Afrika, Riphabliki ra Afrika Dzonga, جەنۇبىي ئافرىقا, Південна Африка, جنوبی افریقہ, Nam Phi, UMzantsi Afrika, Orílẹ́ède Ariwa Afirika, 南非, iNingizimu Afrika

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