South Africa

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423 travelers at this place:

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  • Day51

    Unglaublich aber wahr : keine Schlangen oder sonstiges getier , alles ein bischen feucht mit etwas strengen geruch aber wurscht: da steht Sie , läuft und morgen geht's nach Bavianskloof und zum Swartbergpass. Ansonsten war's aufregend; in Durban hat's kaum das wir weg waren ein riesenunwetter gehabt 6 Tote, Autos ins Meer gerisse, sintflutartige Regenfälle und in den drakensbergen wo ich vor ein paar Tagen gebikt bin liegen 40 cm Schnee. Hier 900km die Küste runter 30* wie sich's gehört. Siehe Fotos. Ich halte euch auf dem laufenden.Read more

  • Day55

    Eine supertolle enduroroute über pässe flussdurchfahrten auf rutschigen Steinen knietiefem wasser auf 300km und dann noch 100km tolle Asphaltpassstrasse . Bikerhrrz was willste mehr! Kurzfristig dachte mein navi hat mich nach Galapagos umgeleitet s. Foto

  • Day16

    Die Crislin Lodge mit ihren aus Lehm gebauten Hütten war unsere Unterkunft für die letzten beiden Tage. Komfort, vielleicht sogar Luxus, in traditioneller afrikanischer Bauweise.
    Dann ging es zum Addo Elephant National Park. Es regnete am Vormittag. Wir hatten Glück und wurden in einem geschlossenen Safarifahrzeug gefahren. Andere Lodgebewohner mussten im offenen Fahrzeug Platz nehmen. Bis mittags haben sich die Tieren dann auch im Busch versteckt.
    Nach der Mittagspause mit Braai war der Himmel sonnig, die Tiere kamen aus den Sträuchern. Wir haben - auch Dank der geschulten Augen unseres Guide Hewart - alles gesehen, was wir sehen wollten: Elefanten, Zebras, Kudus, Löwen, Büffel, Nashorn, Warzenschweine, Hartebeests und viele andere, vor allem Vögel. Das war wirklich sehr beeindruckend.
    Inzwischen sind wir in Kenton ob Sea. Wir wollen den Kariega River hinauf fahren zur Sibuya Game Reserve. Kein Strom, kein Internet für die nächsten zwei Tage.
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  • Day18

    Was für ein Abenteuer! Zwei Tage im Busch mit Vollverpflegung und täglich zwei game drives.
    Wir wurden mit dem Boot mittags an der Flussmündung abgeholt. Nach anderthalb Stunden kamen wir im forest camp an, Tent No 1 war unseres. Was nach Zelt klingt, war tatsächlich eine sehr komfortable Hütte mit Stoffwänden. Ein Riesenbadezimmer inbegriffen.
    Es gab gleich erstmal was zu essen. Der Koch hat richtig gute Arbeit gemacht.
    Dann ab in das Safarimobil - dachten wir! Noch bevor wir eingestiegen waren, sahen wir mal eben drei Nashörner in der Wiese vor dem Wagen grasen. So ein Glück hatten andere Gäste nicht. Also ins Auto und entlang unmöglich zu befahrenden tracks oder über Grasland und durch der Busch. Löwen versperrten uns irgendwann den Weg. Es war nass und die Route sehr matschig. Camaron Schmidt (kann kein Wort deutsch) war ein perfekter ranger, sogar studierter nature guide.
    Am nächsten Morgen Aufstehen um 5 Uhr, einen schnellen Tee und ab in der Safariwagen. Die Sonne kam raus, es war aber noch sehr kalt. Heute gab es Zebras, Elefanten, Bushbaks, Bunteboks, Impalas, Kudus, Cape Elands, Fish Eagle und viele mehr. Das Wetter war super. Für einen Kaffee zwischendurch hatte Cameron gesorgt und einen sicheren Platz mit Aussicht ausgesucht.
    Zurück im Camp um ca. 9 Uhr gab's Frühstück. Dann Freizeit mit Blick auf den Fluss und ein Stündchen Massage.
    Nach dem Mittagessen ging alles von vorne los. Antilopen, Giraffen, Elefanten und Löwen mit zwei Babies (an einem stinkenden Kadaver) inbegriffen. Zwischendurch eine romantische Pause mit Sonnenuntergang und Gin-Tonic.
    Heute früh wieder Treffen um 5:30 Uhr. Jetzt haben wir die Büffel gesucht und auch gefunden. Eine ganze Herde mit ca. 35 Tieren. In der Nacht war gerade ein Kalb zur Welt gekommen und machte erste unbeholfene Gehversuche. Nach 3 Stunden Safari und Frühstück ging es wieder im Boot nach Kenton.
    Wir sind völlig überwältigt von den vielen Eindrücken. Was das das richtige Afrika?
    Inzwischen sind wir in Cape St. Francis und verarbeiten mit einem Kaffee in der Hand unsere Erlebnisse, während der laundry service unsere Wäsche macht. So lässt es sich leben!
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  • Day20

    Nach Oudtshoorn ging es auf der berühmten "R62". Die war erstmal richtig wackelig und gar nicht so sehenswert. Kurz vor Oudtshoorn wurde es schöner und die Gegend auch schon dürrer. In der Kleinstadt, die von der Straußenzucht und einer riesigen Militärbasis lebt, suchten wir uns "im Vorbeifahren" ein B&B, was wir dann für uns allein haben sollten.
    Wir fuhren zur Straußenfarm "High Gate", ließen sie uns ausführlich zeigen und durften auf einem Strauß "reiten". Naja.
    Oudtshoorn liegt in der Kleinen Karoo, schon so ein bisschen Wüste. Von dort sind wir heute Richtung Nord-West aufgebrochen, auf gravel roads durch die Klein Swarzberg Mountains in die Central Karoo. Hier gab's dann nur noch kniehohe Sträucher und unglaubliche Weite. Diese ganze Halbwüste liegt auf 1000 m Höhe und es blies ein scharfer Wind.
    Das winzige Matjiesfontein überraschte uns damit, dass es praktisch ein Eisenbahnmuseum ist, mit richtig kolonialem Flair.
    Dann ging es durch die Ceres Mountains und die Winterhoek Mountains runter nach Wellington. Auf den letzten 100 km regnete es immer wieder, auch mal kräftig. Die Bewohner hier haben den Regen sehnlichst erwartet und wünschen sich mehr. Wir dagegen warten auf Sonnenschein.
    Die Temperaturen machen uns hier echt ratlos. Heute sind wir - auch wegen der Meereshöhe - nicht über 16° C gekommen. Bis auf die letzten 2 Stunden des Tages hatten wir Sonne und lockere weiße Wolken. Aber für diese Jahreszeit ist es viel zu kalt.
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Republic of South Africa, Südafrika, South Africa, Unie van Suid-Afrika, Afrika Anaafo, ደቡብ አፍሪካ, Sudafrica, Sūðaffrica, جمهورية جنوب افريقيا, República Sudafricana, Cənub Afrika, Паўднёва-Афрыканская Рэспубліка, ЮАР, Worodugu Afriki, দক্ষিণ আফ্রিকা, ལྷོ་ ཨཕྲི་ཀ།, Suafrika, Južnoafrička Republika, Sudàfrica, Jihoafrická republika, De Affrica, Sydafrika, སའུཐ་ཨཕ་རི་ཀ, Anyiehe Afrika nutome, Νότια Αφρική, Sud-Afriko, Sudáfrica, Lõuna-Aafrika, Hego Afrika, افریقای جنوبی, Afrik bŋ Worgo, Etelä-Afrikka, Suðurafrika, Afrique du Sud, Africa du Sud, An Afraic Theas, Afraga a Deas, દક્ષિણ આફ્રિકા, Afirka Ta Kudu, Južna Afrika, דרום אפריקה, दक्षिण अफ़्रीका, Afrik Disid, Dél-afrikai Köztársaság, Հարավային Աֆրիկա, Africa del Sud, Afrika Selatan, Sudafrika, Suður-Afríka, 南アフリカ共和国, სამხრეთ აფრიკის რესპუბლიკა, Afrika Kusini, Оңтүстік Африка республикасы, អាហ្វ្រិកខាងត្បូង, ದಕ್ಷಿಣ ಆಫ್ರಿಕಾ, 남아프리카 공화국, جٔنوٗبی اَفریٖقہ, ئەفریقای باشوور, Afrika Dhyhow, Africa Australis, Sawusafirika, Zuid-Afrika, Afríka ya Súdi, ອາຟະລິກາໃຕ້, Pietų Afrika, Afrika ya Súdi, Dienvidāfrikas Republika, Afrika Atsimo, Āwherika-ki-te-tonga, Јужна Африка, ദക്ഷിണാഫ്രിക്ക, दक्षिण अफ्रिका, Afrika t’Isfel, တောင်အာဖရိက, Sør-Afrika, Mzansi ye Afrika, Süüdafrika, Sud Afrika, Afrika-Borwa, Sud-Africa, ଦକ୍ଷିଣ ଆଫ୍ରିକା, Mauling Aprika, Afryka Południowa, África do Sul, Africa dal Sid, Afurika y'Epfo, Africa de Sud, दक्षिण-आफ्रिका, Àfrica dû Sud, Mátta-Afrihká, Mbongo-Afrîka, දකුණු අප්‍රිකාව, Južná Afrika, Južnoafriška republika, Koonfur Afrika, Afrika e Jugut, Јужноафричка Република, iRiphabhulikhi ye Ningizimu Afrika, Afrika Borwa, தென் ஆப்பிரிக்கா, దక్షిణ ఆఫ్రికా రాజ్యం, Ҷумҳурии Африқои Ҷанубӣ, แอฟริกาใต้, Timog Aprika, Aforika Borwa, ʻAfilika tonga, Saut Aprika, Güney Afrika, Riphabliki ra Afrika Dzonga, جەنۇبىي ئافرىقا, Південна Африка, جنوبی افریقہ, Nam Phi, UMzantsi Afrika, Orílẹ́ède Ariwa Afirika, 南非, iNingizimu Afrika

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