Spain
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1,661 travelers at this place:

  • Day75

    Barcelona

    November 11 in Spain

    We got to Barcelona yesterday afternoon, from Montpellier, via train. Unfortunately, we only got to spend one full day here, and we’re leaving tomorrow at 4:30 in the morning for the airport! I love Barcelona, because it is so pretty, and has really cool buildings and parks. Also, the weather is a perfect temperature, (21 degrees C) not too hot, not too cold, which probably sounds pretty nice to all of you in Ottawa! 😄🌨
    Yesterday we went to Antoni Gaudì’s Basilica of the Sagrada Famillia, which is a giant church with lots of pillars. Then, mom and dad went out for dinner, while we got KFC and watched a movie in our apartment. Today, we took the metro and spent the morning at the Parc de Gùell, (Antoni Gaudì) and a few other places too.
    Turns out the Spanish language course I took on Duolingo did not help very much here, because the only things I learnt were food names! After a long search amongs tourist shops, I finally found Barcelona socks! Also, one last thing, on our way to the Sagrada Família, we took the metro, and there was a man who got on the metro with an amp, a speaker and a violin, and started playing ‘Despacito’!
    🎶 🍗 🚂 🛩
    Chloë
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  • Day128

    Na ja, eine Großstadt zu verlassen ist leider nie besonders schön. Leider änderte sich das die ganzen 35 km kaum. Ausschließlich Straße oder Fußweg, durch Industrie- und Gewerbegebiete. Da war die Motivation leider nicht so groß und so raste ich durch die nicht ganz so schöne Landschaft. Das Wetter hielt tapfer durch, zwar spürte ich noch die Reste vom Sturm letzte Nacht, aber es begleitete mich Sonnenschein.
    Zum Ende freut ich mich dann um so mehr, als es zwar über Straße aber immerhin durch mehr und mehr ländliche Gegenden ging. Und das Beste kam zum Schluss: Santillana del Mar. Was für eine hübsche mittelalterliche Stadt! Und die heutige Herberge passt vollkommen ins Bild. Es gibt ausschließlich 2-Bettzimmer mit Fenster, eigenem Waschbecken, Heizung und sauberem Bettzeug. Und da keine Hochsaison ist, habe ich auch ein Zimmer für mich ganz alleine 🎉 Da freut sich das Pilgerherz! Im hauseigenem Fairtrade-Laden habe ich mir dann noch ein Gläschen Wein aus der Region gegönnt und den Abend entspannt ausklingen lassen.
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  • Day129

    120. Etappe: Cobreces

    November 8 in Spain

    Ach, hab ich gut geschlafen in meinem Einzelzimmer 😃 Dementsprechend entspannt bin ich gestartet. Heute musste ich mich entscheiden zwischen 40 und 12 km. Und so folgte ich dem Tipp einer anderen Pilgerin und besichtigte nach dem Frühstück erst mal die Höhle von Altamira bzw. das Museum und die nachgebildete Höhle. Eine Besichtigung der echten ist nur im Sommer möglich und wird ausgelost, da die empfindlichen Höhlenmalereien sonst Schaden nehmen könnten. Die Nachbildung ist aber nicht weniger interessant und das Museum gut gestaltet - sogar in Englisch und für einen Mini-Preis eine gute Entscheidung! Morgens war es außerdem noch richtig leer, so dass ich mir Zeit lassen konnte und erst um halb 2 wieder auf den regulären Jakobsweg stieß.
    Zwar musste ich ausschließlich der Landstraße folgen, kreuzte aber viele kleine Dörfer mit schönen alten - mal gut und mal weniger gut erhaltenen - Häusern und Schlössschen. Jede Menge Tiere grasen fröhlich links ubd rechts des Weges vor sich hin - sogar Alpacas konnte ich sichten!
    An der Iglesia Parroquial San Pedro lege ich einen ungeplanten Zwischenstopp ein. Eine beeindruckende sehr alte, aber gut gepflegte Kirche fernab der Stadt auf einem kleinen Hügel - ein perfekter Ort für einen Ruhe suchenden Pilger. Die beruhigenden Kirchengesänge (leider nur vom Band) hörte ich schon von weitem und ein freundlicher Herr bittet mich hinein. Er war überaus engagiert und so bekomme ich einen Pilgerstempel, eine Führung durch die Kirche, eine Turmbesteigung inkl. Fotoshooting 🙈 und eine kleine Pilgermuschel mit einer Zeichnung des Bisons aus der am Morgen besichtigten Höhle. Gut gelaunt nehme ich danach die letzten km in Angriff und beziehe mein Domizil in Cobreces. Die Jugendherberge in einem ehemaligen Internat hat auch einen großen modern eingerichteten Raum für Pilger. Der Hospitaliero ist freundlich und spricht sogar deutsch, ich soll unbedingt eine Nadel in meinen Wohnort in die Landkarte der Pilgerunterkunft pinnen - gar nicht so leicht, denn offensichtlich bin ich nicht die erste Pilgerin aus Berlin. 😅
    Ich war schon oft allein in den Herbergen, aber nun habe ich zum ersten Mal eine komplette Jugendherberge für mich! 😂
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  • Day132

    123. Etappe: Poo / Ribadesella

    November 11 in Spain

    Zunächst startete der Tag sonnig und es gab so manche Steilküste und Bufons (Meereswassergeysire) zu bewundern und so einige Kuhherden zu durchqueren.
    Mittags setzte leider der Regen ein und hielt an. Völlig durchnässt aber glücklich erreichte ich zusammen mit einer Pilgerin aus der Schweiz die angestrebte Pilgerherberge. Doch leider mussten wir erfahren, dass diese in diesem Winter zum ersten Mal geschlossen hat. Eine Alternative gab es im Ort leider nicht, die nächste offene Herberge war ca. 17 km entfernt - um 17:30 ein wenig zu weit für uns., um noch im Hellen anzukommen. Also entschlossen wir uns nach einer kurzen Krisensitzung mit Wein, Pinchos und Fußball in der örtlichen Dorfkneipe dem Rat des Hospitalieros zu folgen und den Zug zu nehmen. Damit wir nicht wieder vor verschlossener Türe stehen, rief ich vorsichtshalber an und eine nette Frau sagte mir, dass sie noch 2 Plätze in ihrer privaten Herberge frei hat. Erleichtert ging es also mit dem Zug weiter und so bin ich heute schon in Ribadesella, wo ich eigentlich erst morgen sein wollte.
    Für morgen bin ich mir noch nicht sicher wie es weitergeht, ob ich wieder zum Ausgangspunkt zurückfahre und ein zweites Mal in Ribadesella übernachte. Das entscheide ich spontan beim Frühstück 😊
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  • Day130

    121. Etappe: Serdio

    November 9 in Spain

    Ich hab mal wieder suuuuper geschlafen in meinem riesigen "Einzelzimmer"! Entspannt gings los in meine Ü30- Etappe. Jede Menge Strand und schneebedeckte Berge - was für ein Kontrast! In Comillas wär ich fast schon wieder gestoppt. Da gibt es jede Menge Architektur zu bewundern, u.a. ein kleines von Gaudi erbautes Schloss, dass man leider ohne Eintritt auch nicht von außen bewundern kann. Aber das Wetter war super und so bin ich weiter über den kilometerlangen Sandstrand vor San Vincente de la Barquera und schließlich über kleine Dörfer nach Serdio. Dieses Mal habe ich auch wieder Pilgergesellschaft.Read more

  • Day131

    122. Etappe: La Franca

    November 10 in Spain

    Eine Mini-Etappe erwartete mich heute, da es wieder nicht so viele offene Herbergen gibt und ich etwas vorausschauender planen muss. Schön wars trotzdem, mit viel Sonnenschein.
    Alle Pilger aus der gestrigen Herberge treffe ich am Ende des Tages wieder. Dieses Mal kehren wir in eine sehr schöne und gemütliche private Herberge ein - also ein perfekter Ort, um einen halben Tag zu rasten. Gleich gibts Abendbrot für alle, denn so viele Ausgehmöglichkeiten bietet der Ort leider nicht.Read more

  • Day133

    Und weil ich wusste, dass das so kommen wird, hab ich meinen persönlichen "Feiertag" heute auch ganz ohne schweres Gepäck absolviert.
    Bevor ich mit dem Zug zurück nach Poo fahren wollte, beschloss ich in der Jugendherberge vorbei zu gehen und zu fragen, ob ich meinen Rucksack dort deponieren kann. Und das ging ganz problemlos, so dass ich nur mit meinem 1l-Rucksack, der gerademal meine Wertsachen, eine Wasserflasche, nen Müsliriegel und nen Apfel enthielt, gestartet bin. Den "Zug" hab ich dann gerade in letzter Minute noch bekommen (manche Dinge ändern sich auch nie 😅). Da es Probleme mit der Elektronik gab, wurde kurzerhand auf einen Mini-Bus umgeschwenkt. Mit freundlichem Hupen wurden die wartenden Fahrgäste an den Bahnhöfen darauf hingewiesen, dass es heute nen Bus gibt. Beim ein oder anderen Bahnhof stieg der Schaffner sogar aus und sammelte die Wartenden persönlich vom Bahnsteig ein. Mit voll aufgedrehter Radiomusik begleitet von wildem Geschnatter ging es so beschwingt an der Küste entlang über die einzelnen Dörfer.
    Und der Tag sollte so entspannt weitergehen. Kein Tröpfchen Regen und wunderschöne Landschaften. Da ich erst um halb 12 in Poo starten konnte, erreichte ich Ribadesella spät - aber gerade pünktlich zum Sonnenuntergang.
    Dank des leichten Gepäcks war ich schnell unterwegs und am Ende hatte ich satte 31 km auf der Uhr 😅
    Mein Hostel ist eine top-renovierte alte Villa und liegt direkt am Strand, so dass ich das Meer vom Zimmer hören kann und sicher gut schlafen werde.
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  • Day14

    Molinaseca to Ponferrada

    October 4 in Spain

    As I write this, I am sitting next to the Knights Templar Castle in Ponferrada which is my end point. This phase of the Camino is over after 150 or so miles. I will spend the night here and travel to Madrid in the morning. So, a small hotel in Madrid tomorrow night and catch a plane home Saturday morning is all that is left. It has been a great trip and I met great people along the way. I managed this trip much better as far as keeping my feet healthy and the whole planning part of things. There are a lot of people from the United States, Western Canada, Australia and Germany out here...I saw more of these nationalities then any other this trip. I really only met two people that I didn’t care for and both were obnoxious entitled women from Cape Cod. The French people that I met this time along the way were great! As always thank you for checking in and I will see you all soon. Thanks!Read more

  • Day35

    Roses' Riches!

    September 23 in Spain

    After pressing our weary souls to stay up at least until sunset last night, we were tucked in bed by 8:30pm.  And so ... even though we slept in ... we were up and ready for the day by 7:30am. John headed out in search of coffee for his decaffeinated damsel ... only to arrive back empty handed.  There was no coffee to be found before 8:00am ...and ... he was told he could not bring it to the room!!

    GAHS: Okay.  THIS is a first.  A hotel that won't LET you take coffee to your room?!? And so, we waited until 8:00am.  I was a fairly good sport ... considering the the gravity of the situation!! 😉

    GRATITUDES: We finally got our coffee and were seated for our champagne breakfast  ... overlooking the ocean as the sun shone brightly on the water.  It's  stunningly gorgeous here!!  And ... there were so many bright white boats on the clear blue Mediterranean that that looked like a flock of seagulls had landed on a lake!  This prairie girl can't ever remember seeing so many boats in one place before! ⛵🚤⛴🛥⛵🚤⛴🛥

    And then, we settled in on two chaise- lounge chairs under an umbrella right at the edge of the lapping sea.   And before I went for a wonderful relaxation massage, I set the old boy up with water, sunscreen, salted cashews ... and ... a full go-cup (if you know what I mean!). 😉

    GRINS: So, my hubby enjoyed the sand and surf ... carefully  averting his gaze to all the shapes and sizes of topless European women on the beach.

    GIFTS: It's actually so liberating and empowering to notice the lack of self-consciousness in Europeans ... that is, on the contrary, to what is so deeply socialized into North Americans.  We noticed a young boy of about 10 years of age ... happily making sandcastles with his mom on the beach.  Her attire (or should I say lack of it) was completely irrelevant to him ... as it should be!! 

    It really struck us ... in such a meaningful way ... that our sexualized North American socialization is NOT the standard here.  We could only hope to find our way to this humble place of acculturation where who you are on the inside is much more important than how you look on the outside.

    GASPS OF DELIGHT: John spent more time in the water watching the fish!  He spotted several swimming around him ... some were upwards of a foot long!! He loved that they were circling around him like little wee sharks!! 

    GRINS: No! I'm just kidding .  He's terrified of sharks ... but ... the fish were definitely circling around him until it got too busy with people in the water. He's determined to get a snorkel for tomorrow!! 😉

    GOODNESS: And so ... we lazed away the afternoon recharging by the water!  And it was entirely sublime. 🌟🌟🌟🌟🌟🌟

    GASPS: John got a beer ... and ... for some reason, I took a sup!  And... gasp ... I actually enjoyed it!!   What the heck???? I dont like beer. Period.  Unless maybe a dark beer on a really hot day ... but ... the Moritz was delicious!   So much so ... that I ordered one myself when we had a sandwich at "The Sloop" on the beach!! 

    GRINS: I almost can't recognize myself!   Clams and mussels in my paella yesterday .. and now ... beer today??? Inconceivable! I am losing myself in Spain!

    GAHS: We knew we were tired but didn't realize just how physically depleted we had become with our 34 days of non-stop sightseeing.  Altough our spirits were so deeply filled with all we had seen and done ... our aging bodies were having trouble keeping up the pace!

    GRATITUDES: And so ... we are deeply leaning into the opportunity to rest in this splendid space.  Yes ...  today was a real gift that is not lost on our spirits. And at one point ... the sun was glistening off the water like diamonds in the sea!! 💛💛

    GAFFAH: And then ... he dozed off. Into one of those deep sleeps! I had a walk along the beach ... returned ... grabbed his hand... and he was still snoozing! 😴😴😴

    And so ... we packed up ... and headed back to the room to shower and get cleaned up for supper. And well ... we were all dressed up ... with no desire to go. 🙄

    So ... we didn't. We stayed in our room and nibbled on our Pringles ... and then ... we decided to post this blog and then go to bed. No photos of the sunset. No fancy expensive meal. Just a very comfortable bed for two very relaxed and lazy tourists!

    Good night! 💛
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  • Day4

    Another dry day but cooler because of a decent breeze. I left Calzadilla after a good nights sleep outside. The walk was the usual meseta scenery. I arrived in Sahagún at around 2pm and checked in to a very nice Hostal with a private room. The Hostal itself was great the town was not so great. Sahagún is a mid sized Spanish city that has not a lot of life and no decent restaurants at least that I could find. It reminded me some of Lewiston so I ended up eating at my Hostal....a decent pilgrim meal but nothing amazing. That’s it for my Monday....thank you as always for checking in!Read more

You might also know this place by the following names:

Kingdom of Spain, Spanien, Spanish State, ስፔን, 스페인, ܐܣܦܢܝܐ, สเปน, スペイン, 에스파냐, ສະເປນ, እስፓንያ, ସ୍ପେନ୍, អេស្ប៉ាញ, ประเทศสเปน, An Spáinn, An Spàinn, Caxtillan, Esipaɲi, Esipanye, Espaañ, Espagne, Èspagne, Espaina, Espainia, España, Espangne, Espanha, Espania, Espanja, Espánjja, Espanya, Espânye, Espay, Estado Español, Hesperia, Hisipaniya, Hispaania, Hispania, Hispanio, Hispanujo, Hiszpania, Isbeyn, Ispagna, i-Spain, Ispaña, Ispanija, İspaniya, İspanya, Ispuanii, la Madre Patria, La pell de brau, La piel de toro, Nsipani, Orílẹ́ède Sipani, Pain, Paniora, Pāniora, Regne d'Espanya, Reino de España, sangue, Sbaen, Sepania, Sepanyol, Sepeni, Sipeini, Sipen, Sipeyini, Spagn, Spagna, Spagne, Spain, Španělsko, Spania, Spánia, Spania nutome, Španielsko, Španija, Spānija, Španiska, Spanja, Spanje, Spanjë, Španjolska, Spánn, Spanya, Spanyän, Spanyol, Spanyolország, Spayn, Spen, Spēna, Spéonland, Spēonland, Spuenien, Szpańskô, Tây Ban Nha, Uhispania, Yn Spaainey, أسبانيا, إسبانيا, اسبانيا, اسپانیا, اسپین, ہسپانیہ, سپین, هسپانیه, ئیسپانیا, ئىسپانىيە, ספרד, שפאניע, Ισπανία, Гішпанія, Испани, Испания, Испониё, Іспанія, Шпанија, སི་པན།, སིཔཱེན, སིཔཱེན་, Իսպանիա, ესპანეთი, स्पेन, સ્પેઇન, સ્પેન, స్పేన్, ಸ್ಪೈನ್, ஸ்பெயின், സ്പെയിന്‍, স্পেন, စပိန်, ස්පාඤ්ඤය, 西班牙

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