Sri Lanka
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174 travelers at this place:

  • Day18

    Induruwa - Colombo - Negombo

    February 14 in Sri Lanka

    Heute hatten wir unser letztes Frühstück am Meer. Danach packten wir unsere 7 Sachen zusammen und machten uns fertig für die letzte Etappe unserer Rundreise. Um 10:45 Uhr wurden wir vor unserem Hotel mit 2 Tuktuks abgeholt, die uns nach Aluthgama an den Bahnhof fuhren.

    In Aluthgama sind wir in den Zug nach Colombo eingestiegen, welcher um 11:10 Uhr den Bahnhof verließ. Wir genossen die Letzte Zugfahrt entlang der Küste. Es gab wieder viele schöne Dinge zu sehen. In Colombo angekommen haben wir uns auf die Suche nach dem Bus nach Negombo gemacht. Das war gar nicht so einfach bei den vielen Bussen. Nach circa einer halben Stunde und nach gefühltem 100-maligem Nachfragen haben wir unseren Bus gefunden. Wie immer haben uns die Srilankaner immer nett weitergeholfen. Die Busfahrt dauerte noch circa 1,5 Stunden und es war sehr heiß und dreckig. Während der Fahrt fragten wir uns öfter warum wir eigentlich kein Taxi genommen haben. Aber als wir die 220 Rs für 4 Personen (1,10 €) bezahlten wussten wir warum.

    Am Busbahnhof angekommen machten wir uns zu Fuß auf zu unsere letzten Unterkunft. Dort angekommen begrüßte uns eine nette Dame, die erstmal ihren Mann für uns angerufen hat. Nach ein paar Minuten kam er mit seinem Roller, wir trunken zusammen Tee und dann fuhr er uns mit seinem TukTuk zu unserer Unterkunft.

    Die Unterkunft liegt circa einen Kilometer von seinem Haus entfernt und das Preis-Leistungsverhältnis (7 € pro Person pro Nacht) hat gepasst. Zu Abend aßen wir an einem kleinen Hafen noch ein letztes Mal die klassische Sri Lanka Gerichte. Dort war es sehr lecker und sehr günstig. Für 3350 Rs (18,10 €) waren wir alle satt. Inklusive Getränke. Um 21:00 Uhr lagen wir dann bereits im Bett, da uns um 01:30 Uhr das Taxi zum Flughafen abholte.
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  • Day18

    Flughafen Colombo

    February 14 in Sri Lanka

    Um 01:30 Uhr wurden wir an unserer Unterkunft mit zwei Tuktuks abgeholt. Um ca. 02:00 Uhr waren wir dann am Flughafen, haben unser Gepäck aufgegeben, eingecheckt und noch eine Kleinigkeit gegessen.
    Um 04:10 Uhr durften wir dann in das Flugzeug und sind planmäßig um 04:30 Uhr abgehoben.

  • Day4

    Adam's Peak

    January 31 in Sri Lanka

    Kathi hatte heute die größte Anstrengung ihres Lebens...
    Um 01:00 Uhr hat heute in der Nacht der Wecker geklingelt und wir mussten aufstehen um uns für den Aufstieg zum Adam‘s Peak fertig zu machen.
    Um kurz vor 02:00 Uhr waren wir dann fertig und machten uns auf den Weg... der Aufstieg hat circa 3 Stunden gedauert und führte hauptsächlich über Treppen (5200 Stufen) den 7 km langen Weg auf 2243 m Höhe hinauf. Der Aufstieg war sehr anstrengend. Außer uns waren heute viele einheimische Gläubige unterwegs nach oben zur Pilgerstätte. Unter den Einheimischen waren alle Generationen zu finden, von Kleinkindern, die den Weg hinaufgetragen wurden, bis hin zur 100-jährigen mit ihren Krücken. Gemeinsam hat es jeder nach oben geschafft. Wir haben uns gefragt wie stark der Glauben dieser Menschen sein muss, denn der Anstieg war wirklich extrem anstrengend. Aber egal an was die Menschen glauben die diesen Weg nach oben pilgern, ob Buddha, Gott oder einfach nur daran, dass sie irgendwann oben ankommen, man merkt, der Glauben versetzt Berge. Einer der faszinierenden Eindrücke dieses Aufstiegs war, dass dir wirklich jeder mit einem Lächeln entgegen gekommen ist und man sehr oft mit einem netten „hello“ begrüßt wurde, obwohl viele bei diesem Anstieg an ihr Limit gekommen sind. Auch als Kathi fast aufgeben wollte kamen uns Einheimische entgegen mit einem netten und motivierend „Go“. Nach kurzen Pausen ging es dann immer wieder weiter und gemeinsam kamen wir dann glücklich und total erschöpft oben an. Oben angekommen standen wir an einer der heiligsten Pilgerorte Sri Lanka‘s, es war eiskalt und windig. Die Gläubigen zogen ihr Schuhe aus um an dem riesigen Fußabdruck Blumen abzulegen und zu beten. Nach kurzer Zeit treten wir den Heimweg an, dieser war zwar nicht so anstrengend wie der Aufstieg aber auch nicht leicht. Nach ein paar Treppen warteten wir auf den Sonnenaufgang, wie viele Andere auch. Er war trotz leichtem Nebel atemberaubend und langsam wurde es auch wieder warm. Der Abstieg hat sich in die Länge gezogen, doch wir hatten unser Ziel vor Augen, eine kalte Dusche, Frühstück und eine Pause. Auf dreivierteltem Weg haben wir uns für eine Spende noch ein Glücksband von einem Mönch ans Handgelenk binden lassen. Er wünschte uns Glück und Glück kann man nie genug haben:) total erschöpft kamen wir im Hostel an und nach einer erfrischenden Dusche bekamen wir ein tolles Frühstück mit Omelett, Toast, süßem Pfannkuchen, frischem Ananassaft und einem tollen Blick auf die Teeplantagen. Um 11 Uhr holte uns ein Fahrer ab um uns zum Bahnhof nach Hatton zu fahren.Read more

  • Day7

    Ella - Nine Arche Bridge - Cave

    February 3 in Sri Lanka

    Heute sind wir um 07:00 Uhr aufgestanden und haben uns nach dem Frischmachen um 08:00 Uhr zum Frühstück getroffen. Der Hotelbesitzer hat uns gestern noch gefragt, was wir zum Frühstück möchten. Wir haben uns für ein typisch Sri-lankanisches Frühstück entschieden und waren gespannt, was es zum Essen gibt, da wir noch nicht das typische Frühstück kennenlernen durften.
    Uns wurde eine Art deftiger Pfannkuchen mit Zwiebeln im Teig mit Dhal Curry serviert. Sehr lecker!
    Nach unserem ausgiebigen Frühstück ging es zu Fuß los zur „Nine Arche Bridge“, einem bekanntem Wahrzeichen in Ella. Der Weg dorthin führte uns erst durch kleine Gemüsegärten der Einheimischen und dann musste wir noch einen Teil des Weges auf den Bahngleisen laufen. Es heißt, wenn man auf Sri Laka ist, soll man einmal einen Weg auf den Gleisen gelaufen sein. Die Einheimischen wissen, der kürzeste Weg von einem Ort in den Nächsten ist immer der Weg der Bahn. Auf der Brücke angekommen war der Ausblick mal wieder atemberaubend, viele Touristen aber auch Einheimische machten Erinnerungsfotos, wir natürlich auch. Ein Polizist bewacht das Geschehen auf der Brücke und sobald sich jemand falsch verhielt wurde er zurechtgewiesen. Allgemein sieht man auf Sri Lanka viele Polizisten. Sobald der Polizist anhand seinem Fahrplan wusste, dass bald der nächste Zug kam, hat er gepfiffen und alle Leute von den Gleisen gebracht. Kathi und Jaquie haben neben den Gleisen bei einer alten Frau eine aufgeschlagene Kokosnuss gekauft, während Christl und ich warteten, bis der Zug kam der über die Brücke rauschte (15 Km/h) Als er da war, haben alle Touristen, inklusive uns, Videos und Bilder gemacht. Wir hatten Glück, dass der Zug vorbeikam weil das haben wir gar nicht eingeplant gehabt und der Zug fährt ca. 6 mal am Tag über diese Brücke.
    Nachdem das ganze Spektakel vorüber war, machten wir uns auf den Weg nach Ella in die Stadt, um von dort aus zur Ella Höhle zu kommen. Den Weg zur Höhle sind wir auch zu Fuß gelaufen ( ca. 4 Km) Im Wald sind wir einer Horde Affen begegnet, die anscheinend nicht sehr erfreut waren, dass wir durch ihr Revier liefen. Mit lautem Geschrei „begrüßten“ sie uns und um ehrlich zu sein waren wir froh als wir an den Affen vorbei waren.
    Vor dem Höhleneingang mussten wir 150 Rs (0,80 €) pro Person als Eintritt bezahlen, damit man die letzten Meter über die ca. 200 Treppenstufen zur Höhle laufen durften. Von der Höhle selbst waren wir etwas enttäuscht, da sie leider nur sehr klein war. Aber dafür hatten wir eine schöne kleine Wanderung und mal wieder einen tollen Ausblick.
    Auf dem Rückweg von der Höhle wurden wir von einem netten Herrn angesprochen, wo wir als nächstes hingehen wollten. Es hatte sich herausgestellt, dass er ein Tuktuk-Fahrer war und uns für 400 Rs nach Ella fahren konnte. Er hatte eine Apé als TukTuk und somit hatten wir alle vier Platz. Dieses Angebot nahmen wir sofort an und machten mit ihm aus, dass er kurz warten soll, damit wir einen Tempel besichtigen konnten. Anschließend sind wir in sein Tuktuk gestiegen und nach Ella gefahren. In Ella bezahlten wir ihn und machten einen guten Deal aus. Wir wollten in Ella etwas Trinken gehen und Früchte einkaufen nach 2 Stunden sollte uns der Tuktuk-Fahrer abholen und umsonst zu unserem Hotel fahren, dann nehmen wir am nächsten Tag sein Taxi für 7000 Rs zum Udawalawe Nationalpark. Wie gesagt, so getan...
    Oben in unserer Unterkunft haben wir dann noch unsere eben gekauften Früchte gegessen und uns anschließend frisch gemacht. Zum Abendessen gab es wieder sehr leckeres, selbst-gemachtes Curry mit Reis von den Hotelbesitzern. Heute war es aber etwas schärfer, bzw. für Kathi zu scharf. Aber Gott sei dank war das Mangochutney nicht scharf und auch super lecker.
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  • Day14

    Tagesausflug Galle

    February 10 in Sri Lanka

    Heute gab es um 08:00 Uhr Frühstück am Meer in unserem Hotel. Anschließend sind wir gleich los zur Hauptstraße um mit einem Bus nach Galle zu fahren. Unsere erste Busfahrt in Sri Lanka. Wenn ein Bus kommt, muss man die Hand heben, damit er stehen bleibt. Beim Einsteigen muss es schnell gehen, da der Bus gleich wieder weiterfährt. Eigentlich bleiben die Busse hier nie wirklich stehen, sie rollen eher langsam, dass die Leute einsteigen können. Das Ticket kauften wir dann im Bus bei dem Kassierer für 62 Rs (0,35 €) pro Person. Die Busfahrt war waghalsig und so ähnlich wie eine Achterbahn. Die Busfahrer auf SriLanka fahren entweder Vollgas oder bremsen. Vollgas heißt mit knapp 80 durch die Ortschaft und die kleinen Straßen entlang der Strände. Hier ist das Motto: „der größere hat Vorfahrt“, der Bus hupte gefühlt ununterbrochen und überholte alles was vor ihm fuhr. Da konnte es auch mal passieren, dass kurze Zeit vier Autos nebeneinander fuhren. Um 10 sind wir dann in Galle angekommen. Galle ist für Sri Lanka eine große Handelsstadt und deswegen war hier eine Menge los. Zuerst sind wir durch die Altstadt in Richtung Küste und Leuchtturm gelaufen. Auf dem Weg dort hin sind wir am für Galle berühmten „Dutch Fort Clock Tower“ vorbei gelaufen. Auf unserem Weg durch die Altstadt haben wir einen Tuktuk Fahrer angesprochen, er soll uns zu einem Markt fahren, an dem es Gewürze gab. Der Fahrer brachte uns in die Innenstadt von Galle, zu einem Markt, an dem es Obst, Gemüse, Gewürze usw. gab. Wir deckten uns dann reichlich mit lecker riechenden Gewürzen ein und kauften gleich Früchte für den Nachmittag. Anschließend brachte uns der Tuktuk Fahrer noch zu einem Souvenir-Shop, in dem wir günstige Mitbringsel einkaufen konnten. Auf dem Rückweg lies er uns am Busbahnhof aussteigen, sodass wir gleich wieder einen Bus nach Mirissa nehmen konnten. In Mirissa haben wir uns in ein Lokal am Strand gesetzt um eine Kleinigkeit zu Essen und zu trinken, während wir der Reggae-Musik lauschten. Mirissa hat einen schönen Strand aber mit einigen Touristen.
    Nach unserer kleinen Stärkung nahmen wir uns zwei Tuktuks um von Mirissa wieder zu unserem Hotel zu kommen. Dort angekommen aßen wir die frisch gekauften Früchte, schwammen ein Wenig im Pool und entspannten auf den Liegen.
    Zu Abend aßen wir dann in unserem Hotel direkt am Meer. Heute gab es für jeden von uns einen Salat. Nach dem Essen genossen wir noch den Klang des Meeresrauschens und fielen müde ins Bett.
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  • Day3

    Hatton - Adam's Peak

    January 30 in Sri Lanka

    In Hatton angekommen haben wir uns ein Taxi genommen, welches uns zu unserem nächsten Hostel fuhr. Das Hostel „Grand Daddy House“ haben wir bereits einen Abend vorher gebucht, da laut Internet bereits einige Hostels ausgebucht waren. Nach ca. 1,5 Stunden Taxifahrt quer durch Teeplantagen und vorbei an einem großen See sind wir dann im Hostel angekommen. Auf unserem Zimmer haben wir noch die typisch sri lankanischen Gebäcke (Blätterteig mit Hühnchen oder Gemüse gefüllt) und Früchte gegessen, welche wir eigentlich für die Zugfahrt in Kandy gekauft haben. Nach der kleinen Stärkung sind wir kurz in Richtung des Adam‘s Peak gelaufen, um zu sehen wo wir in der Nacht hin mussten. Anschließend gab es noch Chicken Fried Rice und Rotti zum Abendessen.
    Um 20:00 Uhr waren wir dann bereits im Bett, da wir schon um 01:00 Uhr wieder aufstehen mussten, um rechtzeitig zum Aufstieg fertig zu sein.
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  • Day13

    Polhena Beach

    February 9 in Sri Lanka

    Heute sind wir wieder um 07:00 Uhr aufgestanden und schon vor dem Frühstück Richtung Polhena Beach gegangen, da die Hotelbesitzerin meinte, wenn man vor 10:00 Uhr zum Schnorcheln geht sieht man mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Schildkröten. Um halb 8 liefen wir los, damit wir bereits um 08:00 Uhr dort waren. Zuerst sind Kathi und ich mit den zwei neu gekauften Schnorchelsets ins Meer gegangen. Wir hatten noch das Glück mit einer schönen, großen Schildkröte zu schwimmen und sie beim Fressen beobachten. Außerdem sahen wir noch einen Rochen und einige andere schöne Fische. Nach uns waren dann Christl und Jacqui an der Reihe. Die beiden hatten aber leider nichtmehr das Glück die Schildkröte zu sehen. Dafür sahen sie auch viele kleine, schöne Fische. Nach dem kleine Schnorchelausflug liefen wir wieder zurück ins Hotel, duschten und gingen dann zum Frühstück. Das Frühstück war lecker. Es gab Omelett und Dhal Curry mit Roti und mit Hoppers. Nach dem Frühstück gingen wir zu unserem hoteleigenen Strand zum Relaxen, Schwimmen, Muscheln sammeln und Schnorcheln. Am Abend ging es dann zu „The Doctors House“ zum Essen, es gab für jeden eine Art Pizza.Read more

  • Day2

    Zugfahrt nach Kandy

    January 29 in Sri Lanka

    Um 10:35 ging unsere Zugfahrt los nach Kandy. Kathi hat durchs Fenster gleich „Freundschaft“ mit einer Einheimischen und ihrem Baby geschlossen, zuckersüsses Baby, und einen Traubenzucker hat sie ihr auch gleich geschenkt. Der nette Herr am Bahnhof, der uns zu unserem Zugabteil brachte, kam schnell nach in den Zug und wollte eine „Spende“; er arbeitet mit Gehörlosen, gut einen Name, eine Unterschrift und 200 Rs haben wir ihm für seine Freundlichkeit gegeben. Die Fahrt ging los und es war nicht vergleichbar mit Deutschland, eher mit einer Achterbahnfahrt, es rüttelte und schüttelte und es war dauerhaft laut. Aber was will man mehr von so alten Zügen erwarten. Zug fahren ist auf Sri Lanka sehr günstig und ein Erlebnis. Man sieht viel von der Umgebung und durch die fliegenden Verkäufer verhungert man auch nicht. Natürlich gönnten wir uns auch einen Snack, was das genau war können wir nicht sagen. Aber lecker wars.Read more

  • Day5

    Heute hieß es einmal mehr früh aufstehen. Diesmal klingelte bereits um 04:30 Uhr der Wecker. Um 05:30 Uhr wurden wir dann von einem Taxi vor dem Hotel abgeholt. Von unserem Hotel Besitzer haben wir anstatt unseres Frühstücks ein Lunchpaket für unsere Wanderung bekommen. Die Fahrt führte über eine sehr holprige und kurvige Strecke zu unserem Ziel hinauf. Gegen 06:30 Uhr waren wir dann am Kassenhäuschen des Nationalparks angekommen, an dem wir 3000 Rs (16,20 €) pro Person Eintritt bezahlen mussten. Anschließend ging es mit unserem Fahrer weiter in den Nationalpark hinein. Auf dem Weg dorthin haben wir einige Axishirsche und Ceylonhühner gesehen.
    Am eigentlichen Nationalpark-Eingang wurden unsere Taschen auf Plastiktüten und Plastikmüll kontrolliert, dann durften wir in den Park und konnten den Rundweg ablaufen. Während der Kontrolle haben wir einen indischen Mungo entdeckt. Zu Fuß ging es jetzt ans Ende der Welt...
    Zum „Little World‘s End“, das „Great World‘s End“ und die „Baker‘s Falls“ und wieder zurück zum Ausgangspunkt. Die Wanderung erstreckte sich über den circa 8 km langen Rundweg quer durch den wunderschönen Nationalpark. Das Wetter und die Aussicht waren traumhaft - diesmal hatten wir riesiges Glück - normal sei es im Nationalpark oftmals sehr neblig. Durch die unerwarteten Sonnenstrahlen waren wir natürlich nicht eingecremt und Jacqui und Kathi haben sich einen tollen Sonnenbrand geholt.
    Um 11:00 Uhr waren wir dann wieder bei unserem Taxifahrer der uns zu einer Teefabrik brachte. Unterwegs haben wir noch eine Horde Affen gesehen. In der Teefabrik angekommen haben wir 200 Rs (1,25 €) pro Person für unsere Führung bezahlt. Eine nette Dame führte uns durch die Teefabrik und erklärte genau welche Blätter zu welchem Tee verarbeitet werden und wie die Trocknung funktioniert. In Sri Lanka wird grüner, schwarzer und weißer Tee produziert und in die ganze Welt exportiert. Danach sind wir noch kurz in die Teeplantagen um uns die Teepflanzen genauer anzuschauen. Unser Taxifahrer brachte uns ins Hotel und dann stand erstmal ausruhen auf dem Plan. Nach kurzer Zeit bin ich mit Christl in die Stadt gelaufen um ein paar Besorgungen zu machen. Danach haben wir die Mädels zum Essen abgeholt, die während der Zeit unserer Shoppingtour ein bisschen Schönheitsschlaf nachholten... es ging in ein Indisches Restaurant, bis jetzt das beste Essen das wir bekommen haben. Im Hotel angekommen haben Jacqui und Kathi von unserem netten Hotelbesitzer etwas von seiner Aloe Vera Pflanze bekommen, damit ihr Sonnenbrand über Nacht ein bisschen besser wird. Wir Männer haben noch ein Bier bekommen.
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  • Day11

    Tangalle

    February 7 in Sri Lanka

    Der zweite Tag am Strand unseres neuen Hotels begann mit einem leckeren Frühstück direkt am Meer. Es war wunderbar mit den Füßen im Sand zu sein, das Meeresrauschen zu hören und lecker zu frühstücken. Danach haben wir uns fertig für den Strand gemacht und sind gleich runter ans Meer zu unseren Liegen unter Palmenschatten. Dort haben wir den ganzen Tag die Ruhe genossen und haben entspannt. Hier in Tangalle hatte es teilweise extrem große Wellen, somit war es manchmal ein bisschen schwieriger in den Ozean zur Abkühlung zu kommen. Wobei man konnte es gar nicht Abkühlung nennen, denn das Wasser hatte ca. 28 Grad. Am Abend sind wir dann in Richtung Hafen gelaufen und zufällig auch durch die Straße in der die Fischer leben. Wir waren entsetzt, die Fischer leben in kleinen selbstgebastelten Holzhütten. Dann ging es weiter Richtung Stadt, dort haben wir uns ein bisschen umgeschaut. Zum Essen hatten wir uns dann aber entscheiden in ein kleines Lokal zu gehen, in welchem wir Männer schon am Nachmittag zum Bier trinken waren. Das war einer der besten Entscheidungen, denn das Essen war vorzüglich! Es gab Fisch, Garnelen und Mango-Kokosnuss-Curry. Der nette Besitzer des Lokals, ausnahmsweise war er ein bisschen schüchtern, erzählte uns von seiner Heimatstadt an der es wohl noch relativ unbekannte Strandabschnitte gäbe. Nach diesen Tipps beschlossen wir am nächsten Tag abzureisen und uns diesen Strand anzuschauen.Read more

You might also know this place by the following names:

Democratic Socialist Republic of Sri Lanka, Sri Lanka, ሲሪላንካ, سريلانكا, Şri Lanka, Шры-Ланка, Шри Ланка, Sirilanka, শ্রীলঙ্কা, ཤྲཱི་ལངྐ་།, Šri Lanka, Srí Lanka, ཤྲཱྀ་ལངཀ, Sri Lanka nutome, Σρι Λάνκα, Cejlono, سری لانکا, Siri Lanka, Srí Lanca, શ્રીલંકા, סרי לנקה, श्री लंका, Շրի Լանկա, Sri Langka, スリランカ民主社会主義共和国, შრი-ლანკა, ស្រីលង្កា, ಶ್ರೀಲಂಕಾ, 스리랑카, سریلانکا, ສີລັງກາ, Šrilanka, ശ്രീലങ്ക, श्रीलंका, သီရိလင်္ကာ, श्रीलङ्का, ଶ୍ରୀଲଙ୍କା, Lanka-dīpa, Шри-Ланка, Tāmaraparnī, Sirî-Lanka, ශ්‍රී ලංකාව, Sirilaanka, இலங்கை, శ్రీలంక, ศรีลังกา, Silangikā, Шрі Ланка, سری لنکا, Xri Lan-ca (Sri Lanka), Orílẹ́ède Siri Lanka, 斯里兰卡, i-Sri Lanka

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