Sri Lanka
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392 travelers at this place:

  • Day161

    Sigiriya - Die Felsenstadt

    March 10 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 32 °C

    Nach einem guten Frühstück von Udo, dem deutschen Mitbesitzer meines Hostels und einem kleinen Plausch habe ich mal wieder meine Pläne umgeworfen. Ich werde noch eine weitere Nacht hier in dieser wirklich süßen Oase von Hostel bleiben und nach Sigiriya fahren. Es wird ein Tagesausflug und ich werde mich dann heute auch Mal auf das Abenteuer Bus fahren einlassen. Die 2,5h für 65km bis nach Dambulla verlaufen gut, dann muss ich umsteigen und erwische einen Bus der allen Ernstes 30min auf seinen Kondukteur wartet. Ich werd irre. Für 17km brauche ich dich tatsächlich 1h 30min.

    Die fast 30€ Eintritt um 1200 Stufen auf einen Felsen raufzukrakseln erwähne ich nicht weiter, dafür hab ich beim Einlass geglaubt ich bin im falschen Film. Folgendes ist passiert und widerspricht wieder einmal meiner Logik: Ich muss die Eintrittskarte vorzeigen und ein gelangweilter Wachmann meint, er müsse meinen Rucksack kontrollieren. Ok, von mir aus. Er zieht die Plastikflasche aus der Seitentasche heraus, zückt sein Cuttermesser und macht sich am Aufkleber zu schaffen. Auf meine Frage, was er da macht, antwortet er nur “It’s poison”. WAS? Ich frage wieso? Antwort: “It’s poison” Klar, ein Aufkleber ist Gift. Da ich durch die letzte Busfahrt schon bissel genervt bin, regt mich das grad auf. Sowas dämliches, echt mal. Ich ziehe die zweite Trinkflasche aus der anderen Seitentasche und meine ganz provokant: “Oh, you want to do the same with this one as well?” Er nickt. Von mir aus, mach doch. Zwischenzeitlich lege ich die Eintrittskarte seiner Kollegin zum Abstempeln vor und gehe zu ihm zurück. Er ist mit der ersten Plastikflasche fertig und meint “Ok” und winkt mich durch. Wie jetzt? Verarschen kann ich mich alleine. Nicht mit mir, nicht heute, nicht wo ich angefressen bin. Ich frage ihn, ob er nicht die andere Flasche auch noch fertig machen will. “Nein!” Ach, das Etikett ist nicht giftig? Er guckt mich nur an. Ich frage ihn, ob er nicht den Rucksack noch überprüfen will. “Nein, oder OK!” Ich schiebe den Reisverschhluss 2cm auf und es kommt “OK”! Wie jetzt? Er will nicht reinschauen? Es kommt nur OK OK und ich werde weiter gewunken. Ich packe meine Flasche ein, frage ihn ob der Kleber daran jetzt nicht giftig ist und beschwere mich, das jetzt alles an der Flasche klebt. Thanks for that! Bekommt er mit einem giftigen Blick zusammen serviert. Was für ein Idiot! Also ehrlich, sorry, aber sowas selten dämliches, nur weil er Langeweile hat. Das kommt ja an die indische Logik ran! Den Rucksack überprüfen wollen und nach einem Etikett aufhören und mir eine klebrige Flasche zurückgeben. Zumal das die aus dem festen, super transportierbaren Plastik ist, die ich seit den Cookinseln mit mir rumschleppe. Gut, ich rege mich die nachsten 30 Minuten beim Erklimmen der 1200 Stufen auf den Sigiriya Rock ab. Oben angekommen hat man einen wunderbaren Blick auf das umliegende Tal. Trotzdem rechtfertigen der Blick und die wenigen Fragmente der einst historischen Stadt keinesfalls die 30 US$ Eintrittspreis.

    Da mein letzter Bus zurück nach Kandy um 18:00 Uhr von Dambulla aus geht, bleibt mir auch nicht viel Zeit. Mit dem Sonnenuntergang wird es also nichts, ist aber auch nicht schlimm, denn da bot Bagan in Myanmar eine deutlich bessere Kulisse. Die Rückfahrt nach Kandy mit Umstieg in Dambulla verläuft reibungslos. Natürlich werde ich wieder von einem Mann angesprochen und nach Nationalität, Familienstand, Kinder und Ehemann gefragt. Das Anlegen einer Sondermailadresse hat sich bisher auch als gute Idee herausgestellt...
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  • Day7

    Ella { journée rando }

    September 3 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 25 °C

    Nous voilà à Ella,
    Les paysages sont magnifiques et les ballades sont nombreuses.
    Aujourd'hui nous avons fait une boucle depuis notre guest house vers le Little Adam's peak puis sommes allés voir le Nine Arch Bridge où nous avons pu voir le train passer avant de rentrer à notre hébergement par les rails.
    C'était splendide et vraiment magique !
    Ella est une ville touristique donc nous ne sommes pas seuls mais la période fait qu'on ne se marche pas dessus non plus.
    De plus, les activités sont gratuites, ce qui nous arrange bien !
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  • Day18

    Last day in Mirissa

    September 14 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 30 °C

    Dernier jour à Mirissa : petite nage en piscine et ballade à Coconut Tree Hill.
    Sur le retour nous croisons des bretons avec qui nous avons bu quelques verres sur la plage avant d'aller manger.
    Roti shop pour le dîner, une sorte de crêperie si on veut !

  • Day11

    Crowdy Sri Lanka

    January 18 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 25 °C

    Heute den 5ten Tag in Sri Lanka. Was zuerst auffällt, ist das hektische Treibem hier überall. Der Lärmpegel ist deutlich gestiegen und ab 6 Uhr morgens scheint die ganze Insel in Bewegung zu sein. Trotz allem ist die Insel wunderschön grün! Nach zwei Tagen Colombo, wobei der erste ein Ankommen in diesem Land bedeutete und der zweite Tag zur Erholung diente, zog es uns weiter ins Landesinnere. Die Strecke von Colombo bis nach Kandy haben wir dann mutig mit dem Zug zurückgelegt. Warum mutig? Die Plätze im Zug sind so beliebt wie die wenigen Rettungsboote der Titanic. Das Einsteigen grenzt an einen Überlebenskampf. Adis Sonnenbrille hat den Kampf leider nicht überlebt...
    In Kandy angekommen, mussten wir uns zuerst mal um eine Unterkunft kümmern. Nachdem wir uns mit Essen und Trinken gestärkt hatten, sind wir mit einem Tuktuk zu einer Unterkunft in der Nähe gefahren. Leider war dort aber nur nochein Bett frei... er wollte uns aber auch nicht wieder gehen lassen. Also warteten wir ca 2 Stunden, während er uns immer wieder neue Vorschläge unterbreitete, wie zusammen auf einem Klappbett zu übernachten oder auf einer so dünne Matte zu schlafen, dass man sich quasi direkt auf den Boden legen konnte. Nach zwei Std. konnte er uns dann doch irgendwie auf zwei Matrazen unterbringen. Froh, eine Übernachtubgsmöglichkeit gefunden zu haben, sind wir dann mit dem Tuktuk ins Stadtzentrum noch was trinken gegangen. Die Nacht war dann mehr oder weniger erholsam, da es durch alle Löcher gezogen hat, ziemlich frisch war und die Hunde die ganze Nacht durch gebellt haben...
    Am nächten Morgen sind wir ein Hostel weitergezogen und haben uns Kandy angeschaut.
    Jetzt sind wir wieder im Zug und nach nur ca. 45 min hatten wir beide das grosse Glück einen Sitzplatz zu erhaschen. Suuuuper, da die Zugfahrt nach Ella knapp 7 Stunde dauern wird...😅
    Das Glücksgefühl über dieses wunderbare Privileg zu Reisen verschlägt mir manchmal fast den Atem und rührt mich ab und zu zu Tränen. Dieser Sitzplatz ist einfach spitzenklasse! 😊
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  • Day7

    Auf Wiedersehen Oman

    January 14 in Sri Lanka ⋅ 🌧 29 °C

    Oh mann, die erste Woche unserer Reise ist schon vorbei und damit auch unser Kurzaufenthalt im Oman. Und das Land auf der arabischen Halbinsel hat uns durch und durch positiv überrascht.

    An unserem letzten Tag vor der Abreise entschieden wir uns doch noch unseren touristischen Pflichten in Muskat nachzukommen und besuchten am Morgen die "Grosse Moschee". Diese wusste uns beide durch Ihre Grösse, die symmetrische Bauform, dem riesigen Teppich und den Kronleuchtern zu beeindrucken. Am Nachmittag liessen wir uns dann auf dem Weg an den Strand von einem freundlichen Taxifahrer noch dazu hinreissen den Sultanpalast zu besuchen. Dabei haben wir aber festgestellt, dass wir mit grossen Häusern hinter verschlossenen Zäunen eigentlich nicht sehr viel anfangen können ;).
    Wie auch immer, die letzte Woche hat uns gezeigt, dass hinter genau diesen Gittern in den letzten Jahrzehnten die Grundlagen für den wirtschaftlichen Aufschwung und die (soweit wir das beurteilen können) Zufriedenheit in der Bevölkerung gelegt wurden. Die Fäden werden dabei allsamt und bis ins kleinste Detail von Sultan Qabus gezogen, welcher uns auf unzähligen Bildern und Plakaten zugelächelt hat.

    Als kurzes Fazit zu unserem Aufenthalt können wir drei Punkte nennen, welche dafür gesorgt haben, dass uns der Oman positiv in Erinnerung bleiben wird:

    - Der Sultan; Während unseres Aufenthaltes zeigte sich uns immer wieder der Einfluss des Sultans, was uns die Omanis auch immer gerne (und zwanglos!) mitgeteilt haben. Das riesige und meist gut ausgebaute Strassennetz (wenn auch mehrheitlich ohne Trottoirs) oder dass jeder Omani auf seinen 23 Geburtstag ein Stück Bauland bekommt, sind nur zwei Beispiele. Unsere Anstrengungen auch negative Aspekte dieses totalitären Systems zu finden, scheiterten weitgehendst.
    - Wunderschöne Landschaft; Vorwiegend besteht das Land aus... Sand. Dies führt jedoch zu einem umso schöneren Kontrast, wenn plötzlich grüne Oasen und Flussläufe auftauchen. Davon haben wir in der Umgebung von Muskat leider nur einen Bruchteil gesehen, aber Salim hat uns mit Fotos davon überzeugt, dass wir bei unserem nächsten Besuch noch weiter in den Süden reisen sollten.
    - Freundliche und sehr respektvolle Menschen; Dieser Punkt ist uns von Anfang bis Schluss aufgefallen: Die auskunftfreudigen Taxifahrer (per Gesetz nur Omanis), das aufmerksame Personal in Restaurants, die hilfsbereiten Passanten und natürlich Salim:)

    Der Fortschritt im Land bringt verstäntlicherweise auch negative Auswirkungen wie die unzähligen Baustellen mit Gastarbeitern welche nahezu die Hälfte(!) der gesamten Bevölkerung ausmachen und absurde Situationen wie Swimmingpools mitten in der Wüste. Trotzdem hat uns das Land insgesamt überzeugt und wir können es mit gutem Gewissen jedem weiterempfehlen!

    Am frühen Montag Morgen haben wir uns dann auf unseren Flug nach Sri Lanka geschleppt. Im Oman war es so, dass sich die Autofahrer kurz zugehupt haben um sich bsp. für einen gewährten Vortritt zu bedanken. Anscheinend gibt es seehr viele freundliche Menschen in Colombo, der Hauptstadt von Sri Lanka,  denn das Hupen ist in dieser Grossstadt, wo wir unser erstes Hostel gebucht haben, omipräsent! ;)
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  • Day15

    Tuktuk Safari - Panama crocodile lake

    July 19 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 33 °C

    Mit unserer blauen 40 km/k Rennmaschine ging es heute auf eine kleine selfmade Safari. Sicher manövrierte uns Christian durch die crocodile lakes. Gerade noch retten konnten sich dabei Affen, Krokodile, Elefanten, ein Varan und diverse Vögel!
    Viel Spaß mit den Beweisfotos!

  • Day21

    Hiriketiya

    July 25 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 31 °C

    Wunderschöne kleine Bucht im Süden Sri Lankas - Bay Hiriketiya. Um der Hauptsaison im Osten der Insel zu entfliehen, sind wir für ein paar Tage in den Süden gereist. Angeblich ist hier Rain Season - davon merkten wir jedoch nichts (siehe Bilder).
    Anders als zuvor in Arugam Bay mussten wir uns die Wellen nicht mit 50 anderen Touris, sondern nur mit ein paar Babyriffhaien und Schildkröten teilen.Read more

  • Day12

    Chill, plage et départ

    September 8 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

    Après 2 jours de chill en bord de mer, départ en bus (c'est parti pour 5h30 de trajet) direction Udawalawa.
    Après midi repos sur les hamacs de notre guest house en prévision du safari de demain !
    Départ 5h30 en jeep pour le parc naturel de Udawalawe : trop hâte!!! 😀🤗
    PS : pas de tentative surf pour raison intestinale 😂Read more

  • Day19

    Wunderschönes Sri Lanka

    January 26 in Sri Lanka ⋅ 🌧 26 °C

    8 Tage ist es her seit unserem letzten Footprint. Uns kommt es vor wie Wochen. So viel erlebt, wir wissen garnicht wo anfangen. So viel schönes erlebt, wir wissen garnicht wie in Worte fassen.
    Mit dem Ziel, dem hektischen treiben in Kandy zu entfliehen, mussten wir nach unserer Ankumft in Ella leider feststellen, dass wir nicht die Einzigen mit diesem Plan waren. Die zahlreichen Tuktuks auf den Strassen wurden somit lediglich durch zahlreiche Touristen in Bars ersetzt. Plan gescheitert. Weiter also. Am nächsten Tag buchten wir eine Unterkunft ca. 6 km ausserhalb. Nach der (bisher)
    aufregensten Busfahrt sind wir dann nach 20 Minuten im Pepper Hills angekommen. Und die Fahrt hat sich gelohnt! Das Hostel ist erst seit 2 Monaten geöffnet, überzeugt aber durch einen wunderschönen Ausblick und einen riesigen Garten in der Natur inkl. Hornvögeln, Affen, Streifenhörnchen, einer Kuh, einer blinden Katze, Hunden und vielen weiteren Tieren. Ein Glückstreffer!
    Da es in der Nacht jedoch etwas frisch wurde (das Dach aus Palmblätter, die fehlenden Wände und das dünne Laken reichten für einmal nicht ganz aus, höhö), entschieden wir uns am nächsten Tag, nach einer kurzen Wanderung auf Little Adams Peak und zur Nine Arches Bridge, weiter Richtung Süden ans Meer zu ziehen. Verkehrsmittel: Bus und Tuktuk - was sonst;) Besonders auf der Tuktukfahrt war es unglaublich schön zu beobachten, wie die Berge im Rückspiegel verschwanden und die Teeplantagen den Reisfeldern wichen. Unser Ziel, Yala, hat uns bei der Ankunft dann nochmals überrascht, als dass wir in einer Art afrikanischer Steppe ankamen (oder zumindest was wir uns unter einer afrikanischen Steppe so vorstellen). Der Grund dafür scheint die nicht so glücklich gelegene Position zu sein. Weder vom Osten noch vom Westen erreicht der Regen das Gebiet.
    Mitten im Nirgendwo in dieser trockenen Umgebung lag unser Hostel. Seit neustem mit Elektrozaun umringt, damit die wilden Elefanten nachts nicht mehr in die Küche trampeln.
    Am nächsten Tag machten wir uns dann auf den Weg zum nahegelegenen Strand. Auf Anraten des Eigentümers bewaffnet mit einem Stock, um Schlangen zu vertreiben, falls nötig. Da es keinen richtigen Weg gab, geschweige denn Wegweiser, dauerte dieses Unterfangen wesentlich länger als erwartet. Belohnt wurden wir aber mit einem riesigen, menschenleeren Strand:)
    Der Hauptgrund für unseren Aufenthalt in diesem Gebiet war jedoch der Yala Nationalpark, in welchem wir für den nächsten Morgen eine Safari buchten. Und dieses Erlebnis sollte eines der unvergesslichsten unserer bisherigen Reise werden: Wasserbüffel, Leoparden, Elefanten, Affen, Leguane, Krokodile, verschiedenste Vögel, Rehe, Hirsche, Wildschweine und vieles mehr gab es einen halben Tag lang in freier Wildbahn zu bestaunen. Am Nachmittag unternahmen wir dann eine Tuktukfahrt zu einem nahegelegenen Tempel mit atemberaubender Aussicht und zu einem Baum an dem tausende Fledermäuse hingen, bevor sie bei Sonnenuntergang alle davonflogen.
    Diese überwältigenden Eindrücke mussten wir erst mal setzen lassen. Deshalb gönnten wir uns die nachfolgenden drei Tage ein Hotelzimmer in Tangalle, nur 2 Gehminuten vom Badestrand entfernt. Batterien aufladen, Wäsche waschen, schwimmen und vorallem relaxen war angesagt.
    Mittlerweile sind wir ein wenig weiter Richtung Westen gereist. Hier soll es gute Strände geben um unsere Surfskills zu testen. Auf gehts!
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  • Day3

    De Negombo à Sigiryia

    August 30 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 27 °C

    Départ matinal de Negombo pour Kandy.
    Et oui c'était l'idée de départ !
    De la station de bus de Negombo nous montons dans un bus destination Kurunegala.
    Une fois arrivés, nous montons dans un second bus direction Dambulla.
    Pourquoi ? Eh ben, pourquoi pas ...! (En fait la météo nous fait peur sur Kandy)
    Arrivés en début d'après midi nous visitons les caves "Temple rock" de Dambulla et nous nous rendons à notre guest house située à Sigiryia.
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You might also know this place by the following names:

Democratic Socialist Republic of Sri Lanka, Sri Lanka, ሲሪላንካ, سريلانكا, Şri Lanka, Шры-Ланка, Шри Ланка, Sirilanka, শ্রীলঙ্কা, ཤྲཱི་ལངྐ་།, Šri Lanka, Srí Lanka, ཤྲཱྀ་ལངཀ, Sri Lanka nutome, Σρι Λάνκα, Cejlono, سری لانکا, Siri Lanka, Srí Lanca, શ્રીલંકા, סרי לנקה, श्री लंका, Շրի Լանկա, Sri Langka, スリランカ民主社会主義共和国, შრი-ლანკა, ស្រីលង្កា, ಶ್ರೀಲಂಕಾ, 스리랑카, سریلانکا, ສີລັງກາ, Šrilanka, ശ്രീലങ്ക, श्रीलंका, သီရိလင်္ကာ, श्रीलङ्का, ଶ୍ରୀଲଙ୍କା, Lanka-dīpa, Шри-Ланка, Tāmaraparnī, Sirî-Lanka, ශ්‍රී ලංකාව, Sirilaanka, இலங்கை, శ్రీలంక, ศรีลังกา, Silangikā, Шрі Ланка, سری لنکا, Xri Lan-ca (Sri Lanka), Orílẹ́ède Siri Lanka, 斯里兰卡, i-Sri Lanka

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