Sweden
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424 travelers at this place:

  • Day21

    Three countries in one day

    5 hours ago in Sweden

    On checking at Munich Central Station, I was advised that there were no 2 or 4 berth sleepers available. All I could get was a couchette in a 6 berth compartment. The thought of sharing a small compartment with 5 big Germans full of the joys after their World Cup match win did not appeal, but it was either that or sleeping in a train seat. I was pleasantly surprised therefore on boarding the 22.52 Nightjet train to be told by the attendant that, because of a mix up over booking, I had a 6 berth compartment all to myself - ya dancer!

    I enjoyed a good night’s sleep in my couchette compartment, as we thundered through the night from Bavaria in south Germany to Hamburg in the north. ‘Thundering through the night’ was an expression my good friend Jean McCormack used whenever we were driving in the dark, and she used to say it followed by a girlish giggle. She was a bit eccentric at times, but I still miss her.

    The attendant brought a welcome simple breakfast of coffee, crispy rolls and butter and jam. We arrived at Hamburg Hauptbahnhof exactly on schedule, and I was in ample time to make my next connection to Copenhagen. Similar to my experience in Sicily (which now seems ages ago), the train actually rolls onto the ferry at Puttgarden, Germany and crosses to Roedby, Denmark in 45 minutes. Another exciting experience. Everyone had to leave the train for security reasons. This time however the ferry was much more upmarket, with restaurants, bars and duty free. Elegant, blonde Scandinavians sat on deck and opened their neatly packed Ikea lunch boxes nibbling at carrot batons and the like, while I tucked into my grilled sausage on a bread roll with potato salad and lashings of ketchup and mustard - yecannaewhackit.

    An hour was all I had in Copenhagen before catching my next connection to Gothenburg. However I did manage to see some of the Tivoli Garden rides from the station platform. Some passengers passing through Copenhagen obviously had not changed any currency into Danish Kroner and were stumped at the entrance of the pay-as-you-enter loo. ‘It’s ok’ announced the efficient lavatory attendant ‘we take the credit card’. Well, I know Scandinavia is expensive, but who’d have thought you needed a credit card to spend a penny. I just hope it was Contactless for hygiene reasons.

    Less than half an hour after we left that Wonderful, Wonderful city, we were crossing the famous Oresund Bridge, at almost 5 miles long the longest combined road and rail bridge in Europe. I was particularly excited as the Oresund Bridge was the setting for the Nordic noir TV series The Bridge. (I meant to say that Split, Croatia was boasting it was one of the main locations for Game of Thrones, but I don’t watch that). A couple across from me, who were not in their first flush of youth, were very lovey dovey, and were constantly taking photos of each other on their mobiles with the bridge as a backdrop. I asked if they would like me to take a photo of them both, to which they reddened and explained that they shouldn’t be seen together. I decided not to press the matter further.

    Most of the trains I have been on have been very busy, and I was glad I had purchased a 1st Class ticket, as you were always guaranteed a seat, and sometimes extras like power sockets, free WiFi and refreshments. It was another sunny day as the railway hugged the coast as we sped up the Kattegat. On arrival at Gothenburg, I checked into the charming Hotel Royal, the oldest hotel in Gothenburg and family run. Complimentary coffee and cake was available in the foyer - a nice touch and very welcome.

    Had a nice walk about the city in the evening sunshine. It’s been many years since I was last here, and the place has changed quite a bit. A lot of folk were watching the World Cup on big screens. As I am only in Sweden for one night, I had brought some notes I had at home from my last visit, only to be told that they had been withdrawn last year! I therefore had to withdraw some cash from an ATM. When I tried to buy a bottle of water to get some change for the tram, I was told the shop did not accept cash. Swedish people pay everything by card I was told. Ah well, you live and learn…
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  • Day5

    Probleme mit unserem Auto

    June 19 in Sweden

    Bis jetzt hat unser Feuerwehrauto tapfer durchgehalten und uns zügig und auch einigermaßen komfortabel über mehr als 1500 + 800 km nach Hamburg begleitet.
    Aber jetzt haben wir doch die ersten Probleme bekommen und mussten abgeschleppt werden. Dank eines weißen Schimmels hatten wir eine schnelle Hilfe.
    Während ich diesen Beitrag geschrieben habe, gab es einen Knall und ein Reifen hat den Geist aufgegeben. Auf einem schlechten Weg hat ein Stein den Reifen aufgeschlitzt.

    PS: Eine Challange ist es, von einem Pferd abgeschleppt zu werden. Jedoch keine Challange ist es, einen Reifen zu wechseln.
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  • Day5

    Unsere 3. Nacht

    June 19 in Sweden

    Unser 3. Nacht haben wir irgendwo im Nirgendwo an einem schönen See verbracht. Einzig die Mücken waren sehr lästig und es war auch um Mitternacht noch so hell wie bei uns im Juni um 21:30.
    Renate und Erwin aus Wien, die gerade auf dem Rückweg vom Nordkap sind, haben der Outdoor Fraktion eine Nacht auf dem Campingplatz gesponsert und uns mit kaltem österreichischen Bier versorgt. Nochmals vielen Dank hierfür. 🙌Read more

  • Day5

    Unser 4. Tag auf Tour

    June 19 in Sweden

    Nachdem der Reifen gewechselt war, haben wir uns auf den Weg Richtung Lofoten gemacht. Vor uns lagen noch ca. 800 km und eine Fährfahrt.

    Auf dem Weg dorthin haben wir den Toni an einer Abzweigung stehen sehen und sind sofort umgekehrt.
    Der Toni ist jetzt schon eine Legende beim BSC 2018, da er alleine mit einer Vespa PX 200 die Tour fährt.
    Er war leicht durchnässt und etwas unterkühlt, da es zuvor geregnet hatte. Mit Couscous und Kaffee haben wir ihn dann wieder etwas aufgepeppelt.

    Unsere Challange des Tages war nicht für jeder Manns Geschmack und wir haben deshalb auch diskutiert, ob wir es überhaupt machen sollen.
    Die Aufgabe bestand darin, 200 km lang eine geöffnete Dose schwedischen Fisch im Auto zu transportieren. An sich nichts besonderes, wenn es sich dabei nicht um Surströmming handeln würde, eine schwedische Spezialität.
    Bei Wiki kann man dazu nachlesen:
    Surströmming (saurer Hering) ist eine schwedische Fischspeise, die durch Säuerung konserviert wird. Sie riecht „intensiv; faulig und stinkend“. Auch der Rest bei Wiki ist lesenswert.
    Silja und Jana haben nicht nur den Geruch genossen, sondern auch einen Happen von der Spezialität probiert.
    Die 200 km haben wir mit voller Lüftung alle überlebt.
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  • Day6

    Unsere 4. Nacht

    June 20 in Sweden

    Gestern sind wir bis ca. 01:00 gefahren. Je näher wir dem Polarkreis kommen, desto kleiner wird der Helligkeits-Unterschied zwischen Tag und Nacht und die Temperaturen sinken Nachts spürbar.
    Die heiße Dusche heute morgen auf einem nahegelegenen Campingplatz hat uns allen die Wärme zurückgebracht.

  • Day3

    Unsere 2. Challange war es, den ersten Tourenbus von ABBA zu finden. Mit der Musik von ABBA war es ein leichtes, auf einem alten Schrottplatz in der Nähe von Ryb diesen zu entdecken. Das Besondere ist, das dieser Platz in einem alten Moor und Wald liegt und die Natur schon begonnen hat, sich ihre Plätze zurückzuholen.

  • Day4

    Auf den Weg Richtung Norden haben wir einen Umweg gemacht und Stockholm einen Besuch abgestattet.
    Levi war auf der Suche nach einem Comic von Läderlappen, der schwedischen Version von Batman, und wurde in einem kleinen Laden fündig.
    Ein Brasilianer der 9 Monate in Schweden ist, hat uns gestern Abend erzählt, dass die Schweden für fast alles sich einen eigenen Namen überlegen und damit es noch schwieriger wird, die Sprache zu lernen.

    Auch in Stockholm sind natürlich unsere FUNK eyewear Sonnenbrillen dabei. Da die Sonne hin und wieder vom Himmel gelacht hat, haben sie uns einen stylischen Dienst erwiesen.

    Wir haben noch garnicht von unserer Tausch-Challenge berichtet. In Hamburg wurde uns eine Briefklammer überreicht, als Startguthaben für eine Tauschkette. In jedem Land, das wir durchqueren, müssen wir den letzten getauschten Gegenstand weitertauschen.

    Bisher haben wir Folgendes getauscht:
    - Briefklammer gegen ein paar Stück Traubenzucker (D)
    - Traubenzucker gegen ein gebrauchten Lipgloss (DK)
    - und heute Lipgloss gegen ein gebrauchtes Männermagazin von 1982 (S)

    Damit haben wir schon eine wahnsinnige Wertsteigerung erzielt.
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  • Day3

    Unsere erste Nacht

    June 17 in Sweden

    Gestern Nacht um 23:00 haben wir einen Platz zum Übermachten in der Nähe von Ystad gefunden. Nach einem leckeren Risotto vom Silja und Jana sind die meisten von uns schneĺl im Land der Träume angekommen. Nur mit dem Draußenschlafen hat es nicht geklappt, da plötzlich der Regen kam.

  • Day12

    Stockholm

    May 14 in Sweden

    Wir mussten einfach mal länger schlafen und sind deshalb nicht um 4.30 aufgestanden um die Einfahrt in die Schären vor Stockholm zu erleben. Aber um 8.30 beim Frühstück auf dem Sonnendeck war das Erlebnis auch wunderschön 😊
    Vormittags hat Andrea mit den anderen spontan ein Hop on Hop off Schiff genommen und sich schonmal einen Überblick verschafft. Nachmittags dann die Stadtrundfahrt mit Eva, einer Stockholmerin, die lange in Wien gelebt hat und deshalb ein Ösideutsch mit schwedischen Akzent gesprochen hat und Jamal, dem Busfahrer.
    Es war leider sehr heiß im Bus, draußen 27 Grad, wunderbares Wetter und eine schöne, sehr offen wirkende Stadt, da man die Stockholmer überall draußen sah, auf den Wiesen der unzähligen Parks oder in den Cafés. Hier werden wir auf jeden Fall nochmal herkommen!😃
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You might also know this place by the following names:

Kingdom of Sweden, Schweden, Sweden, Swede, ስዊድን, Suecia, Swēoland, السويد, ܣܘܝܕ, İsveç, Schwedn, Швецыя, Швеция, Suwɛdi, সুইডেন, ཧྲུའི་ཏན།, Sveden, Švedska, Suècia, Svezia, Švédsko, Szwedzkô, Швеци, Sverige, སུའི་ཌན, Sweden nutome, Σουηδία, Svedio, Rootsi, Suedia, سوئد, Suweed, Ruotsi, Svøríki, Suède, An tSualainn, સ્વીડન, Suwedan, שוודיה, स्वीडन, Šwedska, Syèd, Svédország, Շվեդիա, Svedia, Swedia, Suesia, Svíþjóð, スウェーデン王国, შვეცია, Uswidi, ស៊ុយអែដ, ಸ್ವೀಡನ್, 스웨덴, سوید, Swedherwyk, Swideni, Zwede, Swédɛ, ສະວິເດັນ, Švedija, Suwedi, Zviedrija, Soedy, Шведска, സ്വീഡന്‍, Żvezja, ဆွီဒင်, Widen, स्विडेन, Zweden, Ruoččii, ସ୍ୱେଡେନ୍, Szwecja, Svessia, سویډن, Suécia, Suwidsuyu, Isvetzia, Svezzia, Swaden, Ruoŧŧa, Suêde, ස්වීඩනය, Iswidhan, Suedi, ஸ்வீடன், స్వీడన్, Шветсия, สวีเดน, Suwesya, Suēteni, Suwidan, Швеція, سویڈن, Svèsia, Thụy Điển, Svedän, שוועדן, Orílẹ́ède Swidini, 瑞典, i-Sweden

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