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Tanzania

Curious what backpackers do in Tanzania? Discover travel destinations all over the world of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Na een relaxete vlucht met wat slaap en een paar films, aangekomen in Tanzania.
    Zoals gewoonlijk duurt de douane lang, maar alles verloopt soepel. (Nadat we een keer bij de verkeerde rij stonden ;) )
    Nadat we onze tassen gevonden hebben worden we door onze pick-up opgehaald.
    Het avontuur begint helaas in het donker, dus weinig te zien...morgen wordt een grote verrassing.
    We verblijven in een Homestay in Kilema aan de rand van het Kilimanjaro NP bij een aardige man die toevallig jaren in Nederland gewerkt en gewoond heeft. Dus de communicatie verloopt in het Nederlands, hoe makkelijk is dat?
    We gaan de 1e dag met meneer Barnabas (we hebben hem geen professor Barnabas durven noemen) rond over zijn boerderij en naar de lokale markt! Super leuk!
    Opweg naar de markt nemen we een "dala dala"...een bus met plek voor 8 man waar ze er met "gemak" 20 in proppen :).
    Als we 's avonds terugkomen is de Kilimanjaro helaas in de wolken...net zoals de ochtend.
    Gelukkig is de Kilimanjaro de volgende ochtend helder, een cadeautje voordat we richting Arusha gaan.

    Helaas kan ik niet de foto's van mijn camera af krijgen...ik heb geen laptop of iets dergelijks bij, en vaak heb ik meer zoom nodig dan mijn telefoon aankan. Dus foto's van foto's dus maar...

    To be continued...
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  • Dag 3 van: expeditie safari.
    Vanaf onze slaapplaats in Tarangire NP gaan we naar lake manyara NP.
    Onderweg komen we overigens langs de plek waar de leeuwwinnen gisteren de gnoe aan het opknabbelen waren...poef alles is weg. Aldus onze guide is alles door Hyenas opgegeten (ja ook de botten), wellicht met wat hulp van wat gieren.
    Anyhow we gaan naar lake manyara, een kleine 1,5 uur rijden, dus goed te doen.
    Aangekomen bij Lake manyara is de natuur weer compleet anders. Waar Tarangire enigszins een soort begroeide heide was, is lake manyara een stuk groener. Maar ja dat is natuurlijk nogal logisch als je genoeg water hebt van een gigantisch meer.
    Zo groot dat de andere kant niet te zien is in ieder geval.
    Hoogtepunt van deze dag: jakhals in de verte met verderop honderden pelikanen bij elkaar aan een klein meertje, met nijlpaarden op de achtergrond.
    Oh er zijn ook nog wat ooievaar achtige beesten :) en een boel andere vogels.
    Geen idee of ik alle dieren genoemd heb, maar ondertussen hebben we al best veel van "the big five" gezien, alleen de neushoorn ontbreekt...wellicht morgen in de Ngorongoro krater, ze schijnen daar te zitten.
    'S avonds kunnen we eindelijk ons eerste biertje pakken, onze tent staat op een binnen plaats van een soort van lodge...dus vandaag niet slapen in een park maar met iets meer luxe.
    Voor de mensen die nog steeds lezen, tot nu toe komen de volgende dieren het meest voor: gazelle, impala, zebra, buffel, gnoe, struisvogel (niet in getale, maar valt erg op) en de giraffe.
    Morgen zoals gezegd dus eerst Ngorongoro en aansluitend komen we aan in de Serengeti waar we gaan slapen op een camping site waar de dieren gewoon langs je tent kunnen lopen :)
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  • Wir sind um 6 Uhr aufgestanden und haben alles für unsere gebuchte Adventure Tour zusammengepackt. Adventure Tour, keine Luxustour! Wir übernachten in einfachen Lodges und Essen an unserem Truck (Frühstück, Mittag, Abend). Ostafrika ist im Vergleich zu Südafrika das "richtige" Afrika und uns wurde mehrmals nahegelegt, dass hier einiges anders läuft als zu Hause in Europa oder auch in Südafrika. Was dass genau bedeutet müssen wir noch heraus finden.

    Treffpunkt am Morgen war die Rezeption unseres Hotels, weshalb wir auch in diesem Hotel die ersten zwei Nächte verbracht haben. Nach einem kurzen Briefing und Eintragung in diverse Listen ging es auch schon los. Wir sind eine gemischte Gruppe mit insgesamt 17 Leuten aus zehn Nationen plus unsere zwei Guides. Wir sind eine relativ große Gruppe auf unserer Tour. Viele kommen aus den Niederlanden, aber auch aus Österreich, Portugal, Kanada, USA, Chile, Tschechien und Südafrika. Wir sind die einzigen Deutschen. Ich schätze die jüngsten in unserer Reisegruppe auf 25 und die Älteste ist 70. Im Schnitt schätze ich unsere Gruppe auf Ende 30.

    Wir sind mit einem Truck unterwegs in dem maximal 24 Leute Platz haben. Also kann jeder auch mal einen Doppelsitz in Beschlag nehmen und sich auf den relativ weiten Fahrtwegen breit machen.

    Wir sind heute ca. 300 Kilometer von Nairobi bis nach Arusha gefahren. Insgesamt waren wir dafür ca. 8 Stunden unterwegs. Davon haben wir aber auch ungefähr eine Stunde an der Grenze zu Tansania gebraucht und eine Stunde am Straßenrand gepicknickt. Währenddessen ist kein einziges Auto an uns vorbei gefahren. Dafür aber zwei junge Massai, die eine Ziege hüteten. Ich bin mit nicht sicher aber irgendwie habe ich verstanden, dass der Berg, den wir von hier aus sehen der Kilimandscharo sei. Er sah von dieser Seite gar nicht so aus, wie man ihn von Fotos kennt und auch gar nicht so hoch. Ich hoffe wir sehen ihn nochmal aus einer anderen Perspektive bzw. den richtigen Kilimandscharo.

    Bevor wir in unserer Lodge ankamen haben wir noch einen Stop im Supermarkt gemacht und ein paar Snacks und Wein gekauft und Geld getauscht. Hier zahlt man mit tansanischen Schilling. 1 Euro sind ungefähr 2500 TZS. Mit Dollar konnte man hier doch nicht zahlen.

    Am Abend saßen wir dann alle zusammen und haben uns besser kennen gelernt. Viele sind zum ersten mal in Afrika, andere arbeiten schon mehrere Jahre hier. Für manche ist es ein Teil einer Weltreise, andere reisen während der Semesterferien. Wir sind einige der wenigen die "nur" 3 Wochen Urlaub machen und Vollzeit arbeiten und deswegen die Tour gar nicht bis zum Ende machen können (24 Tage bis zu den Victoria Falls). Wir machen diese Tour insgesamt 10 Tage mit und beenden diese auf Sansibar. Dort bleiben wir dann aber noch eine Woche bevor es von hier aus wieder zurück geht.

    Währenddessen haben unsere Guides das Abendbrot vorbereitet. Es gab Reis, Gemüse und Hähnchen und es hat echt lecker geschmeckt. Danach wurden wir nochmal über Gott und die Welt informiert. Was sich dann für meinen Geschmack echt in die Länge gezogen hatte und wir eigentlich ins Bett wollten. Weil wir nicht unhöflich sein wollten sind wir eben sitzen geblieben. Es ging aber nicht nur uns so. An dieser Stelle muss ich anmerken, dass für mich diese Art zu reisen ganz neu ist. Ich freue mich auf die kommenden Tage, vorallem auf die Safari und ich bin gespannt was wir als Gruppe erleben werden. Noch bin ich mir jedoch unsicher ob diese Art zu Reisen mich auf Dauer glücklich macht. Ich bin es gewohnt alles selbst zu planen, aufzustehen wann ich will, zu essen was ich will und mich zu treffen und zu reden mit wem ich will. Bei so einer Art Reise muss man sich gewissen Regeln hingeben, sich an genaue Zeiten halten und es wird gegessen was auf dem Tisch kommt! Vieles ist außerdem auch davon abhängig wer dich auf der Reise begleitet. Wir werden sehen! Ich bin selbst gespannt wie mein Resümee ausfallen wird.

    Unsere Lodge, die Ngoro Lodge in der Nähe von Arusha, ist jedenfalls ganz gemütlich und wir fühlen uns sehr wohl. Es ist jetzt zehn Uhr und wir liegen jetzt im Bett. Morgen starten wir um 7:30 Uhr in die Serengeti. Wir haben einen weiten Fahrtweg vor uns und hoffen viele Tiere und große Herden zu sehen.
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  • Heute Morgen habe ich nochmal heiß geduscht, denn die nächsten 3 Tage werden wir kein warmes Wasser haben. Wir machen einen Camping Ausflug in die Serengeti und zum Ngorongoro Krater. Die Serengeti ist einer größten und der bekannteste Nationalpark Tansanias bzw. Afrikas. Der Ngorongoro ist ein Einbruchkrater in Tansania am Rande der Serengeti. Er entstand durch einen Zusammenbruch eines Vulkans. Der Kraterboden liegt auf etwa 1700 Meter über NN und die Seitenwände sind zwischen 400 und 600 Meter hoch, so dass die Kraterkante auf etwa 2300 Meter liegt. Der Durchmesser des Kraters beträgt zwischen ca. 20 Kilometer. Insgesamt hat der Krater eine Fläche von 26.400 Hektar.

    Unsere Tour lässt sich entweder als reine Campingtour oder als Lodgetour buchen. Alle anderen Aktivitäten, das Essen, die Fahrten etc. sind für alle gleich. Für den Ausflug in die Serengeti muss jedoch jeder von uns im Zelt schlafen. Bis auf den Schlafsack und das Kissen wird alles gestellt. Wenn man keinen Schlafsack hat kann man auch einen mieten. Ich bin froh, dass wir die Lodgetour machen, denn mehr als 3 Tage im Zelt brauche ich nicht unbedingt.

    Dazu muss ich noch erzählen, dass ich über einen deutschen Vermittler gebucht habe und wir längere Zeit E-Mails hin und hergeschrieben haben. Dabei kam irgendwie ein Missverständnis zustande und ich hatte ausversehen die Campingtour gebucht. Gott sei Dank konnten wir in letzter Sekunde noch upgraden. Da wir die Tour aber eh insgesamt nur 10 Tage machen und da auf Sansibar alle in Lodges übernachten, ging es also nur um 3 zusätzliche Nächte im Zelt. Außerdem kann man auch vor Ort upgraden, wenn freie Lodges vorhanden sind. Also alles nicht so dramatisch! Schlimmer wäre es, wenn wir 56 Tage ausversehen im Zelt gebucht hätten. Ja, solche Touren gibt es und das ist wohl alles schon vorgekommen.

    Zum Frühstück gab es Cornflakes, Toast mit Marmelade, Honig, Erdnussbutter, Armer Ritter (French Toast), Bananen, Tee und Kaffee. Es war ein einfaches Frühstück. Wenn wir mehr Zeit am Morgen haben wird es auch mal Rührei, Speck, etc. geben, aber heute mussten wir uns damit zufrieden geben.

    Kurz nach halb 8 sind wir los gefahren. Wir haben uns auf drei Safari Jeeps aufgeteilt. Für unser gesamtes Gepäck ist hier jedoch kein Platz. Wir mussten für die 4-tägige Campingsafari eine kleinere extra Tasche packen und haben unser großes Gepäck im Truck gelassen.

    Gegen Mittag haben wir das Gate zum Ngorongoro Schutzgebiet erreicht. Nach ca. 20 Minuten kamen wir an einem Aussichtspunkt an, von wo man einen tollen Blick in den Ngorongoro Krater hatte. Nach einem kurzen Fotostop sind wir zu einem Picknickplatz gefahren. Wir hatten alle eine Lunchbox bekommen und es uns auf der Lichtung gemütlich gemacht. Ich hatte großen Hunger und wollte gerade genüsslich in meinen Hähnchenschenkel beißen als einer der Adler, die über uns kreisten, mir den Schenkel aus meiner Hand riss und davon flog (flying chicken). Auch die anderen wurden um ihr Mittagessen bestohlen und beschlossen im Auto zu essen. Wir haben uns der Herausforderung gestellt. Satt wurde ich aber nicht und das lag nicht daran, dass zu wenig Essen da war.

    Es waren jedoch nicht nur die Adler, die es auf unser Mittagessen abgesehen haben. Auch 2 Marabus kamen uns sehr nahe und das sind keine kleinen Vögel...
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  • Nach dem Picknick sind wir noch insgesamt über 5 Stunden bis in unser Camp gefahren. Anders ausgedrückt: Wir waren noch weitere 5 Stunden auf Safari, bevor wir das Camp erreichten.

    Es war großartig. Wir haben Zebras, Giraffen und viele Gazellen gesehen, aber auch Warzenschweine, Büffel und ein Elefant kreuzten unseren Weg. Das absolute Highlight waren jedoch die vielen Löwen, die wir gesehen haben. Zuerst waren sie relativ weit entfernt (ca. 30 Meter). Es war ein Rudel aus 5 Weibchen. Später haben wir nicht weit davon das Männchen gesehen. Wir waren sehr glücklich endlich die Löwen aus so einer relativ kurzen Distanz zu beobachten. Nur wenige Kilometer weiter waren zwei weitere Löwen, die wirklich nur ein paar Meter entfernt waren. Einen davon konnten wir beim Fressen beobachten. Der andere hatte währenddessen die Hyäne vertrieben. Es war sehr aufregend und wir haben tolle Fotos geschossen.

    Die Sonne ging langsam unter und in der Dämmerung erreichten wir unser Camp. Wir bezogen unser Zelt und machten uns etwas frisch, denn wir waren von oben bis unten voller Staub.

    Zwischen unseren Zelten und der Wildnis, hier irgendwo im nirgendwo, ist kein Zaun! Die Tiere können sich frei bewegen und auch direkt zum Zelt kommen. Als wir ankamen waren ein Büffel und zwei Giraffen im Camp. Wir durften auch kein Essen mit ins Zelt nehmen, weil das die Tiere anlocken könnte. Es war wirklich aufregend und ich hoffe nicht mitten in der Nacht auf Toilette zu müssen, denn kurz vorm schlafen gehen war eine kleine Gruppe von Büffeln ca. fünf Meter von der Frauentoilette entfernt. Im Busch waren auch 5 bis
    7 Löwen. Wir haben davon aber nur die leuchtenden
    Augen gesehen. Zu wissen was es ist, machte es aber sehr aufregend. Unser Guide erzählte uns, dass dies keine normale Nacht sei. So viele unterschiedliche Tiere und vorallem auch ein größeres Rudel Löwen direkt am bzw. im Camp sind selten.

    Im Zelt sind wir relativ schnell eingeschlafen. Gegen 1 Uhr Nachts sind wir aber aufgewacht, da es so unglaublich laut war. Wir hörten die Zebras schreien, die Hyänen lachen, den Löwen brüllen, das Nilpferd grunzen und diverse andere nicht zuzuordnende Tiere. Es war unglaublich.
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  • Der heutige Tagesablauf war ähnlich wie der gestrige nur das wir unser gesamtes Gepäck mit nehmen mussten, da wir heute abend in einem anderen Camp schlafen werden und zwar direkt am Ngorongoro Krater in ca. 2200 Meter Höhe.

    Wir waren noch bis ca. 15 Uhr im Serengeti Nationalpark bevor wir wieder zurück in den Ngorongoro Schutzgebiet gefahren sind. Im Ngorongoro Schutzgebiet selbst sind deutlich weniger Tiere zu finden als in der Serengeti. Hier lebt jedoch ein Großteil der Massai. Die Wildtiere findet man hier eher im Krater, in den wir morgen hinab fahren.

    Aber zurück zu unserer heutigen Safari. Wir haben so viel gesehen! Neben den üblichen Sichtungen haben wir einen Elefanten direkt an der Straße und eine riesige Büffelherde gesehen, die zuerst friedlich graste, sich dann aber in Bewegung setzte und vor uns im Galopp die Straße überquerte. Es staubte sehr. Kurz danach haben wir ein Rudel Löwen gesehen, aber diesmal mit Jungen. Wenig später haben wir nochmal Löwen gesehen. Eine Löwin hat sich an die Impalas herangeschlichen und wir warteten darauf, dass sie angreift, aber dass passierte leider nicht. Wir haben wirklich unglaublich viele Löwen gesehen. Mehr Löwen als Elefanten oder Giraffen.
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  • Das war aber trotzdem noch lange nicht alles. Es folgte ein Highlight dem Nächsten und man wusste manchmal gar nicht in welche Richtung man zuerst schauen soll.

    Was wir leider nicht gesehen haben war die große Migration, die größte Tierwanderung der Welt, bei der etwa 1,7 Mio. Gnus, begleitet von über 250.000 Zebras und 500.000 Gazellen, geleitet von einem Urinstinkt, auf der Suche nach Regen und frischem Gras durch die Serengeti bis in die Masai-Mara in Kenia und wieder zurück.

    Das außergewöhnlichste was wir heute jedoch gesehen haben waren die Löwen direkt am Straßenrand, die sich dann sogar in den Schatten der Autos gelegt haben. Näher geht nicht! Wir hatten auch das Glück die Löwen bei der Paarung zu beobachten. Damit hat wirklich keiner gerechnet, vorallem weil Löwen fast immer nur faul herumliegen.

    Auch von den anderen Tieren haben wir tolle Schnappschüsse bekommen. Gegen 15 Uhr haben wir den Serengetipark verlassen und sind Richtung Ngorongoro Krater gefahren. Die beiden Parks sind unmittelbar miteinander verbunden und auch nicht durch einen Zaun getrennt. So weit ich weiß gibt es in ganz Tansania weder in noch um die Nationalparks Zäune. Auf dem Rückweg hat sich ein Teil der Gruppe ein Massai-Dorf angeschaut. Wir haben darauf verzichtet und sind direkt ins neue Camp gefahren.

    Es ist das einzige Camp am Krater und war dementsprechend ziemlich voll. Wir hatten von unserem Zelt aus jedoch einen tollen Blick in den Krater und haben, nach dem wir frisch geduscht waren, zwei kühle Savannah genossen. Danach gab es Abendbrot. Es war sternenklar und der Blick in den Himmel war einmalig. Man konnte sogar die Milchstraße erkennen. Langsam wurde es richtig kalt. Ich habe mir zum Schlafen eine lange Hose, ein Shirt, ein Longsleeve, einen Pullover und Wollsocken angezogen und mir war trotzdem etwas kalt. Die Temperatur ging auf geschätzt 7 Grad runter. Schade das ich keine Wärmflasche dabei hatte. Heute hätte ich sie gebrauchen können.
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  • Safari bedeutet früh aufstehen. Heute hat der Wecker um 5 Uhr Morgens geklingelt. Die Sonne ging auf während wir frühstückten. Die Wolken, die über den Kraterrand hingen waren sehr eindrucksvoll. Es war wunderschön.

    Gegen halb 7 sind wir los gefahren. Es gibt zwei Straßen in den Krater. Eine führt hinunter die andere wieder hinauf. Wir fragten uns, ob die Tiere auch aus dem Krater heraus können oder ob sie dort auf natürliche Weise eingesperrt sind. Natürlich könnten sie auch der Straße entlang, aber ich kann mir das nicht richtig vorstellen. Die Kraterwände sind jedenfalls sehr steil und hier hätten meiner Meinung nach sogar die Raubkatzen Probleme. Ich habe gelesen, dass sogar die große Gnuwanderung durch den Krater hindurch geht. Für mich unvorstellbar.

    Im Krater hatten wir wieder unglaubliches Safari Glück. Hier gibt es übrigens etwa 25.000 Großsäuger und die höchste Raubtierdichte Afrikas, was wir bestätigen können. Wir haben haben ein paar Löwen beobachten können, die gerade einen Büffel verspeisten. Lang war er noch nicht tot. Ich schätze, dass er an diesem Morgen erlegt wurde. Wenige hundert Meter weiter sahen wir, wie eine große Herde Zebras plötzlich in Bewegung geriet. Grund hierfür war ein Löwe auf der Jagd. Er trennte ein junges Zebra von der Herde und trieb es direkt auf unser Auto zu. Ich hielt einfach mit der Kamera drauf und machte ein Bild nach dem anderen. Das Zebra konnte zum Glück entkommen, obwohl ich es ehrlich gesagt auch gerne gesehen hätte wie der Löwe seine Beute erlegt. So was sieht man schließlich nicht alle Tage. Die anderen beiden Autos kamen zu spät bzw. waren weit weg, um die Jagd gut beobachten zu können. Alle waren neidisch auf meine Bilder. Auch sehr spektakulär war das Tote Hippo und die vielen Geier sowie eine Hyäne und ein Schakal, die sich daran satt gefressen haben.

    Gegen 1 haben wir dann den Krater verlassen und sind zurück nach Arusha gefahren. Die heiße Dusche tat gut und man fühlte sich wie neu geboren. Unsere Guides haben ein sehr leckeres Abendessen gemacht. Es gab frisches Gemüse, Bratkartoffeln, Spinat und und sehr gutes Steak.

    Danach saßen wir noch zusammen und sind dann kurze Zeit später ins Bett. Morgen heißt es wieder extrem früh aufstehen. Wir haben eine weite Fahrt im Truck vor uns. Es geht an die Küste nach Bagamoyo.
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  • Heute stand eine Stadtbesichtigung von Stonetown, die Spicetour inklusive Lunch und die Weiterfahrt nach Nungwi auf dem Programm.

    Da Sansibar zu 98% muslimisch ist, sollte man als Frau zumindest in der Hauptstadt Stonetown nicht allzu freizügig rumlaufen. Es reicht jedoch wenn man Schultern und Knie bedeckt. Männer können tragen was sie wollen. Der auf Sansibar praktizierte Islam unterscheidet sich von dem in anderen muslimischen Gesellschaften. Man respektiert auch bereitwillig andere Glaubensrichtungen.

    Bei der Fahrt in die Innenstadt habe ich zu Alex gesagt, dass es hier aussieht wie im Wolkenrasen, einer Plattenbausiedlung, in meiner Heimat Sonneberg. Zufällig habe ich später gelesen, dass dies das Wohngebiet Michenzani ist, dass in den 1970er Jahren mit Hilfe der DDR im Stil der damaligen DDR-Architektur errichtet wurde. Mich interessierte das und ich habe noch einmal die Hintergründe recherchiert. Das Sultanat Sansibar war über Jahrhunderte in arabischer Hand. 1964 putschten sich Anhänger der afrikanischen Landbevölkerung an die Macht und Präsident Abeid Karume rief die "Volksrepublik Sansibar" aus. Eine der ersten Amtshandlungen des Präsidenten war die diplomatische Anerkennung der Deutschen Demokratischen Republik. Die DDR bedankte sich daraufhin mit einem groß angelegten Wohnungsbauprojekt.

    Zurück zur Stadtbesichtigung. Diese haben wir zu Fuß gemacht. Die Häuser im historischen Stadtkern sind aus Korallenstein und stehen dicht aneinander und es gibt unzählige enge Gassen. Die meisten Gebäude sind aus dem 19. Jhd. und es sind nur noch ca. 10 Prozent davon im guten Zustand. Auch das sogenannte House of Wonders, was ursprünglich als Zeremoniestätte der Sultane und zuletzt als Nationalmuseum diente wird aufgrund des schlechten Zustands derzeit gar nicht mehr genutzt. Es heißt übrigens House of Wonders, da es das erste Haus auf Sansibar war, dass über Elektrizität verfügte.

    Danach haben wir das Old Fort angeschaut. Es fungierte ursprünglich als portugiesische Schutzanlage. Heute finden hier Konzerte und andere Aufführungen statt.

    Unsere Tour ging am Geburtshaus von Freddie Mercury vorbei. Ich wusste gar nicht das er in Sansibar-Stadt in eine aus Indien stammende persische Familie geboren wurde. Es ist soweit ich weiß auch die einzige Berühmtheit der Stadt.

    Vom 17. bis zum 19. Jahrhundert bildete die Insel Sansibar unter der Herrschaft des Sultans von Oman ein Zentrum des ostafrikanischen Sklavenhandels. Wir haben ein Museum und eine Gedenkstätte besucht. Es muss grausam gewesen sein.

    Einige Häuser in in der Stadt sind mit gut erhaltenen Swahili Türen ausgestattet. Sie sehen sehr prachtvoll aus und sind auch sehr teuer.

    Es gab viele Souvenirshops. Ich war an einem großem Bild auf Leinen interessiert und fragte einfach mal nach dem Preis. 90 $ wollte der Verkäufer haben. Da ich heute nicht kaufen wollte, habe ich einfach mal ausprobiert wie weit er sich runter handeln lässt. Ich wollte aber auch nicht unverschämt sein. Also sagte ich 30 $. Nach einigen hin und her hätte ich es auch dafür bekommen. Gut zu wissen für das Nächste mal.

    Im Reiseführer heißt es "(...) überall duftet es nach kulinarischen Spezialitäten (...). Das kann ich so nicht bestätigen. Ich empfand die Stadt als sehr arm und trist. Die Speisen, die an manchen Ständen verkauft wurden sahen nicht sehr appetitlich aus und "geduftet" hat nur der Fischmarkt. Der Geruch war so stark, dass ich das Gebäude nicht betreten konnte. Alex ging hinein und ich wagte nur ein paar Blicke von außen. Ich weiß gar nicht wie ich das beschreiben soll. Die schönsten und größten Fische wurden den Boden entlang gezogen, überall waren Fliegen, es gab kein Eis, noch nicht mal Wasser um den Fisch zu kühlen und die Fische wurden bevor man sie in die Verkaufshalle gebracht hatte erstmal vom Auto auf die Straße geschmissen. Ich fand es sehr unhygienisch und mit ist der Appetit auf Fisch in dem Moment vergangen. Am Fischmarkt endete unsere Stadtbesichtigung und wir machten uns auf Richtung Norden.

    Übrigens kann man nur hier in Stonetown Geld vom Automaten abheben. Man muss also genügend Bargeld holen und ein bisschen schon vorher überlegen wie viel man braucht. Hoffentlich reicht das was wir geholt haben. Ansonsten kann man im Hotel auch mit Visa zahlen, aber da wird meistens nochmal eine Gebühr in Höhe von 5% aufgeschlagen.
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  • Zo, we worden weer wakker in Arusha, en nu gaat het echt beginnen. We gaan vanaf vandaag elke dag naar een andere plek en komen niet meer hier terug.
    Tarangire NP is onze eerste stop.
    We staan versteld van de hoeveelheid dieren...soms weet je niet of je links of rechts moet kijken.
    Ik kan alles wel op gaan noemen, maar de meest bijzondere dieren die we hier spotten zijn de luipaard,cheetah en leeuwen die zojuist een gnoe hebben gevangen en lekker aan het op peuzelen zijn. jammie!!!
    Ze vinden het zo lekker dat de kop van één van de leeuwinnen letterlijk tot haar nek in de gnoe zit.
    'S middags komen we terug op dezelfde plek en alles is op. De leeuwwinnen zijn nog lekker aan het uitbuiken langs het water in de schaduw.
    Na het avondeten, gekookt door onze privé kok, doen wij hetzelfde.
    Morgen gaan we naar Lake manyara NP.
    To be continued...
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You might also know this place by the following names:

United Republic of Tanzania, Tansania, Tanzania, Tanzanië, ታንዛኒያ, تانزانيا, República Xunida de Tanzania, Tanzaniya, Танзанія, Аб'яднаная Рэспубліка, Танзания, Tanzani, তাঞ্জানিয়া, Tanzanija, Tanzània, Tanzánie, Tanzania nutome, Τανζανία, Tanzanio, تانزانیا, Tansanii, Tanzanie, An Tansáin, તાંઝાનિયા, טאנזניה, तंजा़निया, Tanzánia, Տանզանիա, Tansanía, タンザニア連合共和国, ტანზანია, តង់ហ្សានី, ಟಾಂಜಾನಿಯಾ, 탄자니아, टंजानिया, ທານຊາເນຍ, Tanzānija, Танзанија, ടാന്‍സാനിയ, टांझानिया, Tanżanija, တန်ဇန်နီးယား, तान्जानिया, ତାଞ୍ଜାନିଆ, تانزانيه, Tanzânia, Tansanya, Tanzanïi, Tansaaniya, டான்சானியா, టాంజానియా, แทนซาเนีย, Tenisania, Tanzanya, تانزانىيە, Обʼєднана Республіка Танзанія, تنزانیہ, Tan-da-ni-a (Tanzania), Tansanän, Orílẹ́ède Tanṣania, 坦桑尼亚, i-Tanzania