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Tanzania

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  • Actually, it was more like an explosion. A tire on the other car blew out, leaving a gash half way around. It gave our friends a shock, but they were able to pull over without incident.
    (The stop gave me a chance to photograph the clouds left over from the spectacular sunrise we witnessed while driving.)

  • Nachdem wir einige Tage im Norden der Insel verbracht haben wollten wir nochmal in den Süden fahren. Also haben wir uns hier ein Hostel gesucht und sind mit einem kleinen Umweg über Stonetown hierher gefahren. Leider sind die Strände hier nicht ganz so schön aber dafür tummeln sich hier hunderte von Kitsurfern. Teilweise ist der ganze Strand voll mit Ihnen und man kann fast nicht ins Meer weil man sonst erschlagen werden könnte. Und da wir eher weniger Sportbegeistert sind haben wir nur entspannt und eigentlich so gut wie nichts gemacht. Aber es war trotzdem schön:) in den 2. hostels haben wir auch direkt junge Leute kennen gelernt, mit denen wir einige Zeit verbracht haben:)Read more

  • Die letzten 2 Tage unserer Zeit auf Sansibar haben wir in Stonetown verbracht, welches ein Stadtteil von Sansibar Hauptstadt ist. Einige Leute bei unserem letzten Stop in Paje haben uns zwar erzählt dass es ein bisschen aussieht wie in kleinen Gassen in Italien jedoch war ich/ wir nicht ganz so begeistert. Klar gab es süße/ interessante Orte z.Bwie einen Platz direkt am Meer, wo man sich zwischen 50 verschiedenen Essensständen entscheiden musste jedoch war der Rest der Stadt ziemlich herunter gekommen. Aber muss man auch dazu sagen, dass bei Tag die Stadt schon wieder eine ganz andere Wirkung hatte als bei Nacht. Manche Häuser wirkten dann überhaupt nicht mehr gruselig!
    Wir sind also den einen Tag vor unserem Abflug dann durch die Innenstadt gelaufen und haben uns einfach überraschen lassen ( also die strengen Gerüche vom Fisch und Fleisch Markt haben uns definitiv umgehauen!!) Abends waren wir dann noch in einer Bar, in der hauptsächlich Einheimische waren, sodass fleißig die Hüften geschwungen wurde💃🏼 africam style!
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  • Nach Zanzibar sind wir für 16 Tage geflogen um Urlaub vom Urlaub zu nehmen und die kleine Insel vor Tansania kennen zu lernen.
    Zuerst waren wir etwas zurückhaltend, was unsere Begeisterung anging da wir uns für die erste Nacht in Sansibar Stadt ein Hostel gesucht hatten welches nicht ganz so schön war und leider auch ellenweit von einem Strand entfernt war. Wir haben uns dann ganz schnell, dank eine Empfehlung, auf den Weg nach Nungwi gemacht wo es sehr schöne Strände geben soll. Und dort waren wir dann echt begeistert. Ich habe noch nie in meinem Leben sooo schönes blaues Wasser gesehen. Es war glasklar und hatte eine super Farbe:) zu unserem Glück haben wir dann auch noch ein Relativ preisgünstiges Hostel gefunden welches direkt am Wasser war😍🏝 wir sind dort für einige Tage geblieben weil es einfach so schön war!
    Es geht aber auch nicht besser als vom Meeresrauschen aufzuwachen und dann dort den ganzen Tag zu verbringen. Wir haben dementsprechend nicht viel gemacht.. 😋
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  • Heute haben wir uns dazu entschlossen eine schnorchelTour zumachen, denn mal soll hier schöne Korallenriffe und Fische sehen. Ein kleines Problem bei dem ganzen war leider dass wir gestern Abend feiern waren sodass unsere Mägen auf die wackelige Bootsfahrt nicht ganz so gut reagiert haben:/ wir haben uns fast die ganze Zeit nur aufs Dach des Bootes gelegt und versucht zu schlafen.
    Aber das Schnorcheln war schon schön:) wir haben zwar nicht ganz so viel gesehen wie erwartet jedoch hat es echt Spaß gemacht 🏊🏼‍♀️. Für 45 min sind wir also mit Brille und Schnorchel da rumgeschommen:)

    Leider hatte dieser Schnorcheltag einen negativen Nachgeschmack, denn wir haben uns alle, trotz mehrfachen Eincremens, so stark verbrannt, sodass wir erstmal nicht wieder in die Sonne können. Sabrina und mich hat es leider am stärksten erwischt und unsere Haut sieht echt gruselig aus🔥😣 naja also ist jetzt erstmal ordentlichen eincremen und tshirt tragen angesagt:/
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  • Nach dem zuletzt sehr gemäßigten Klima, durch die Lage Kigalis mit rund 1600 Metern, traf mich das feucht-heiße Klima der tansanischen Küsten wie ein Schlag, was die Überfahrt nach Sansibar am Folgetag nach meiner Ladung in DarEsSalam nicht besser werden ließ. Dafür wurde man mit kristallklarem Wasser und tadellos blauem Himmel entschädigt. Und war ich im ersten Reiseabschnitt (von Kampala nach DarEsSalam) noch alleine unterwegs, waren wir (beginnend mit der Fährüberfahrt) dann zu siebt. Jana, meine Mitbewohnerin aus Kampala, hatte zusätzlich 5 Freunde aus ihrem deutschen Austauschprogramm “Kulturweit" für den Sansibar-Urlaub begeistern können. (Lara aus Kenia, Jamilia aus Mali, Timo aus Äthiopien sowie Ole und Lena aus Ruanda). Doch selbst jetzt war die Gruppe noch nicht komplett, Astrid, eine zweite (schwedische) Mitbewohnerin von mir, war bereits eine Woche früher (mit Tauchkurs) vor Ort und auch sie hatte zwei Freunde dabei, die jeweils über Weihnachten und zwischen den Jahren mit uns zusammen unterwegs waren. Die 12 Tage Aufenthalt auf der Insel haben sich in drei Stationen aufgeteilt: Jambiani und Paje an der Ostküste, sowie Stone Town an der Westseite der Insel. Mit dem öffentlichen Nahverkehr (Matatu Taxi-Bus) in Jambiani angekommen (aber auch schon am Fähranleger in Stone Town), war ich überrascht von der Armut/ dem einfachen Lebensstil, der trotz des starken Tourismus vorherrschend war.Read more

  • Das Dorf Jambiani übersteckt sich über einen Küstenabschnitt von 5 bis 6 Kilometern. Und da wir uns als Gruppe in drei verschiedene Unterkünfte aufteilen mussten, gab es die ersten Tage (vor allem für mich, mit der am weitesten außerhalb liegenden Unterkunft) eine Menge zu laufen. Dadurch ergab sich aber eine gute Gelegenheit, um die Gegend und einige ansässige Leute näher kennenzulernen. Diese begegneten mir sehr freundlich und aufgeschlossen und begleiteten mich einige Mal eine halbe bis dreiviertel Stunde während meines Fußmarschs durch die Siedlung. Ich lernte einige Wörter Swahili und erfuhr Wissenswertes über die Insel. Simon, der Betreiber meiner Unterkunft, war auch ein Ortsansässiger. Und wenn auch nicht geboren auf Sansibar, erfuhr ich die Geschichte, die ihn zum Besitz eines eigenen kleinen Gästehauses und seines damit verbundenen Business brachte.
    Als Hausmeister für ein größeres Hotel begann seine Zeit auf Sansibar. Er hatte ein Zweijahresvertrag und begann mit dem zurückgelegten Geld ein kleines Grundstück zu erwerben und auf den Bau eines Hauses zu sparen. Nach Ablauf des Zeitraums hatte er alles zusammen und der Bau war bereits so gut wie abgeschlossen. Doch sein Hotel verlängerte sein Vertrag um weitere zwei Jahre, womit er das Haus an eine Frau aus Spanien vermietete. Die Frau war jedoch so „gerissen“, einen Teil des Hauses über AirBnB an internationale Gäste zu vermieten, sodass sie während ihres Aufenthalt sogar mehr Buchungseinnahmen, als Mietausgaben zu beziffern hatte. Jedoch erkrankte ihre Mutter zu Hause in Spanien, was sie zu einer Rückkehr in die Heimat veranlasste. Sie erzählte Simon offen von dem Geschäft und er übernahm das Konzept. Während meines Aufenthalts war somit bereits ein zweites Gästehaus im Bau, was er als sehr glückliche Fügung in seinem Leben beschrieb.
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  • Nach einem tollen Weihnachtsessen, direkt am Strand unter sternenklarem Himmel, mit gemeinsamer Vorbereitung und verschiedenen Rezeptideen von jedem der 9 Beteiligen und zwei weiteren Gästen aus Schweden, ging es die Ostküste aufwärts nach Paje zum "Mustafa’s Place". Unsere Unterkunft (das “Roundhouse”) war in eine tollen Gartenanlage mit Pool eingebettet. Durch die sehr individuelle (Größen-)Gestaltung, der auf dem Gelände verstreuten Häuschen, konnten wir diesmal eines wählen, wo wir (über zwei Etagen) alle gemeinsam ein Dach über dem Kopf hatten. 
    Der Strand in Paje ist eine echte Kite-Surfing Hochburg und überhaupt war es hier plötzlich um einiges touristischer als noch in Jambiani. Zuvor waren es nämlich eher ausgebaute Gästehäuser und kleinere Hotels, die jetzt zum Erscheinungsbild von Hotelbungalows in größer angelegten Anlagen übergegangen waren. Trotz des wesentlich belebteren Strandabschnittes, war es aber auch hier schön. Ich genoss vor allem über die Mittagszeit (12-16 Uhr) das Verweilen in jeweils einem der Strandcafés und den Blick aufs türkisblaue Meer. Aktiv war ich morgens, mit Strandlauf zum Sonnenaufgang oder dann (je nach Mondstand bzw. Tidenhub) am Nachmittag mit Schwimmeinheit im viel zu warmen Indischen Ozean. Abends waren wir dann gemeinsam unterwegs in eines der umliegenden Restaurants.
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  • Am 29.12. ging es dann zurück Richtung Stone Town, wo Corinna am 30. (mit Flug von Frankfurt direkt nach Sansibar) hinzukam und (spätestens) mit der Abreise der anderen am Neujahrstag, ein neuer Abschnitt der Reise begann. Bevor wir jedoch zum 3.1. unseren Flug nach Ruanda angetreten hatten, gab es noch einiges zu entdecken und erleben in dieser geschichtsträchtigen Stadt. Sehr prägend ist die enge Bebauung und die daraus entstandene vielen engen Gassen. Zudem gibt es ein altes Fort, ein ebenso eher verfallenes altes Palastgebäude und eine nette Uferpromenade mit quirligem Markt in den Abendstunden. Auf der Geschichte der Stadt liegt durch den Sklavenhandel des 16. und 17. Jahrhunderts ein dunkler Schatten. In dieser Zeit wurden (vorwiegend von Arabern) zig Tausend Afrikaner versklavt. Der Slave market in Sansibar war der Umschlagplatz, wo die Menschen auf kleinstem Raum zusammengepfercht ohne Licht und richtiger Nahrung zum Warten gezwungen wurden, bis ihrer Abnehmer sie an Ketten gebunden in die ganze Welt verschifften. Ein schrecklich bedrückender Ort, auf deren Gelände heute eine Kirche errichtet wurde, man aber auch die unglaublich engen Kellerräume noch im Original besichtigen kann. Ansehnlichere Eindrücke gewannen wir bei einer der typischen Spicetouren, während der wir eine gute Idee der lokalen Anpflanzung, Pflege und Ernte verschiedener typischer Gewürze gewinnen konnten. Für mich gab es viel Neues zu entdecken, vor allem, dass bei vielen der Gewächse nicht nur die Frucht selber interessant ist, sondern auch Wurzeln, Blüten oder Rindenschale. Durch die Importe und das Knowhow der Inder und Araber war Sansibar daher nicht nur Umschlagplatz für Gewürze, sondern ist heute auch deren Anbauort.Read more

You might also know this place by the following names:

United Republic of Tanzania, Tansania, Tanzania, Tanzanië, ታንዛኒያ, تانزانيا, República Xunida de Tanzania, Tanzaniya, Танзанія, Аб'яднаная Рэспубліка, Танзания, Tanzani, তাঞ্জানিয়া, Tanzanija, Tanzània, Tanzánie, Tanzania nutome, Τανζανία, Tanzanio, تانزانیا, Tansanii, Tanzanie, An Tansáin, તાંઝાનિયા, טאנזניה, तंजा़निया, Tanzánia, Տանզանիա, Tansanía, タンザニア連合共和国, ტანზანია, តង់ហ្សានី, ಟಾಂಜಾನಿಯಾ, 탄자니아, टंजानिया, ທານຊາເນຍ, Tanzānija, Танзанија, ടാന്‍സാനിയ, टांझानिया, Tanżanija, တန်ဇန်နီးယား, तान्जानिया, ତାଞ୍ଜାନିଆ, تانزانيه, Tanzânia, Tansanya, Tanzanïi, Tansaaniya, டான்சானியா, టాంజానియా, แทนซาเนีย, Tenisania, Tanzanya, تانزانىيە, Обʼєднана Республіка Танзанія, تنزانیہ, Tan-da-ni-a (Tanzania), Tansanän, Orílẹ́ède Tanṣania, 坦桑尼亚, i-Tanzania