Thailand
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  • Day38

    Kanchanaburi / Chai Nat

    March 22 in Thailand

    In Kanchanaburi angekommen stoppten wir bei der "Bridge of the river Kwai" Die ein kleiner Teil der "Burma - Thai Railway" Strecke ist (Gesamtlänge 415km). Erbaut wurde die Brücke zwischen 1941 - 1942 zum Teil von Kriegsgefangenen - Viele der Arbeiter ließen ihr Leben.

    Im Sonnenuntergang fuhren wir aus der Stadt und suchten einen geeigneten Schlafplatz.
    Wir fanden ein schönes Plätzchen am Fuße eines kleinen Berges.

    Morgens ging es dann in den Erawan National Park, um etwas Abkühlung bei einem der zahlreichen Wasserfällen zu finden. Das Wasser war kühl & klar, so ließen wir uns Zeit (zudem der Eintritt nicht ganz billig war)

    Nach einem kleinem Mittags Snack, brachen wir auf um weiter in den Norden zu kommen.
    Wir schlugen unser Nachtlager auf einem abgelegenem Feld auf, wo uns ein paar kleine Bäume Schutz boten. Was nicht ganz schlecht war denn wir hatten das erste mal Regen und leicht stürmischen Wind.
    Der Regen Regte direkt unsere Blasen an und so mussten wir raus um uns zu erleichtern. Klitsch nass standen wir dann noch eine Weile im Regen um etwas abgekühlt zu werden - Klug wars nicht, denn wir mussten ja auch wieder ins Bett und die Handtücher hingen natürlich draußen zum "trocknen"...

    Eine weiter Erkenntnis vom Abend - sticky rise eignet sich nicht sehr gut für fried rise mit Gemüse...

    Nach einem Ausgiebigem Frühstück und netten Gesprächen mit 2 Thailänder, geht es heute nach Chiang Mai.

    Schwüle Grüße!
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  • Day223

    Das Universum in mir

    February 27 in Thailand

    Da ich diese Seite auch ein wenig wie mein Tagebuch betrachte, möchte ich meine Erfahrungen im Meditationscenter gerne niederschreiben...

    Present sein
    Meditation ist der Fokus auf sich selbst. Der Fokus auf hier und jetzt.
    Wie viele Momente können wir nicht genießen, weil wir in Vergangenem schwelgen oder für Morgen planen. Hier und jetzt bedeutet den Wind auf der Haut zu spüren, dem Klang der Vögel zu lauschen und die Gedanken verstummen zu lassen. Dies ist aber nicht nur der schönste Moment in der Meditation, es ist auch sehr schwer zu diesem zu gelangen. Üben, üben, üben...

    Hunger
    Hunger ist ein Gefühl. So wie Schmerz oder Freude. Mit Hunger will unser Körper uns zeigen, dass er Nahrung zum Überleben braucht. Aber wieviel Nahrung ist wichtig? Gewöhnlich ist Essen überall verfügbar und häufig nur zum Genuss und nicht für das primäre Überlebensziel gedacht. Ich bin ein guter Esser und nicht selten überfresse ich mich. Doch ist der Magen zu voll, kann der Kopf nicht richtig arbeiten. Nur 2 Mahlzeiten am Tag zu bekommen, wobei Lunch schon um 11h ist und nur aus Salat und Reis besteht, ist eine echte Herausforderung für mich. Aber ich denke, diese Erfahrung ist ebenso wichtig. Essen zu schätzen und dem Körper nur das zu geben was er braucht und ebenso zu lernen Hunger als Gefühl zu spüren und auszuhalten. Das wird mich auf Dauer stärken.

    Anders als gedacht gewöhnt sich mein Magen nicht wirklich an die Schonkost. Es ist zwar auszuhalten, aber ich freue mich auf die Zeit, abends nicht mehr hungrig einschlafen zu müssen.

    An Gewicht hab ich aber in den 10 Tagen, wenn überhaupt, nur minimal verloren. Der Stoffwechsel wird, durch die wenige Bewegung, verlangsamt.

    Schweigen ist Gold
    In diesem Wat/Tempel wird nicht zwangsläufig geschwiegen. Dennoch habe ich mich für meine verbleibenden 7 Tage dafür entschieden, die Klappe zu halten. Und das ist wirklich Vorsehung. Promt an dem Morgen, als ich das Schweigen beginne, kommt der Mönch zu mir und sagt mir ich solle doch bitte die nächsten Tage schweigend verbringen. Und schwer fällt mir das ganze nicht. Obwohl viele Teilnehmer in ihrer Zeit hier nie ein Wort mit mir gewechselt haben, werde ich immer herzlich und mir besten Wünschen verabschieded, wenn sie wieder gehen. Für manches Zwischenmenschliche braucht man eben keine Worte.

    Aufzuhören zu reden und auszuhalten nicht zu sprechen, fällt mir nicht schwer. Allerdings kostet es schon Überwindung wieder damit anzufangen. Die eigene Stimme fühlt sich gleichzeitig fremd an und macht mich doch wieder komplett. Ein Moment, der mir fast die Tränen in die Augen treibt.

    Gelassenheit vs. Rastlosigkeit
    Schweigen ist de facto einfacher als nach 12h nichts mehr zu essen. Dennoch macht es einem noch stärker bewusst, welche Gefühle in einem aufsteigen. Besonders habe ich mit der inneren Unruhe zu kämpfen. Dieses Gefühl von Herzklopfen, ausbrechen wollen.

    In einer Welt, in der immer etwas passieren muss, immer mit Hinblick auf die nächsten Erlebnisse, die Zukunft gelebt wird, ist es schwer einfach im Augenblick zu verweilen. Dieser Punkt kommt auch in der Meditation. Das Gefühl kommt auf und fühlt sich an wie ein innerer Niesreiz. Gibt man nach und denkt "Ja, ich habe jetzt wirklich genug meditiert und kann wieder etwas produktives tun.", so wird man wohl nie an den tiefen Meditationspunkt gelangen, der zu einem selbst führt. Schafft man es jedoch, dieses Gefühl aktiv auszuhalten, einzupacken und als stiller Beobachter von außen loszulassen, gelingt die Kunst der Meditation. Die Kunst Gefühle wahrzunehmen, zu beobachten und zu beurteilen, aber die eigene Involviertheit zu vermeiden. Auch negative Gefühle wie Ärger, Kummer und Wut lassen sich durch diesen Trick ganz objektiv betrachten. Probleme können analysiert und gelöst werden und eigene Fehler ohne Missmut akzeptiert und damit behoben werden.
    So habe ich es geschafft dem rastlosen Gefühl nicht nachzugeben und das erste Mal eine ganze Stunde meditiert.

    Zeit nehmen und Zeit geben
    In diesem Meditationscenter bleiben die meisten nur 3 Tage. Es herrscht also ein laufendes Kommen und Gehen. Ich bin froh, mich für 10 Tage entschieden zu haben. Jetzt, an meinem achten Tag, merke ich ganz deutlich die Veränderungen. Gefühle objektiv, als stiller Beobachter, wahrzunehmen öffnet mir in vieler Hinsicht die Augen. Gestern habe ich alles in Frage gestellt. Wollte lieber, dass die Zeit hier schnell vergeht und ich in die "wirkliche" Welt zurück kann. Doch nichts ist von Dauer. Alles ist im ständigen Fluss. Man muss nur mal einen Schritt zurück treten, um dies auch zu erkennen. Heute bin ich glücklich, gelassen, ausgeglichen.
    Dieser Ort macht tatsächlich etwas mit mir.

    Vorurteile und das Ego-Ich
    Ich bin das Zentrum meines Universums. Das war noch vor kurzen mein Lei(d)tspruch. Doch wer ist dieses "Ich"? Wenn sich alles ständig verändert, wie kann es da ein beständiges Selbst geben? Das eigene Ego erzeugt Gefühle und leider macht es uns häufig unglücklich. Selbstkritik, Unzufriedenheit, Missmut. Um uns aufzuwerten stellen wir Vergleiche an. Jeder, der uns begegnet wird Versuchskaninchen in unserer eigenen Aufwertung. Ist er nicht ein seltsamer Vogel? Seh ich genauso gut aus wie sie? Das machst du aber falsch, ICH kann das besser!
    Was bringen uns diese Wertungen? Jeder kennt die Gefühle die sie auslösen. Meist sind es negative. Völlig losgelöst vom Charakter des Gegenüber entscheiden unsere Bewertungen "Den mag ich, den nicht!" und häufig führt eine vermeindlich falsche Tat des Anderen dazu, dass wir ein schlechtes Gefühl entwickeln sobald wir ihn sehen. Alles erzeugt am Ende Leiden. Schneiden wir im Selbstvergleich schlechter ab, machen wir uns klein. Werten wir uns durch andere auf, so entstehen meist nicht nur im Kopf kleinere und größere Lästertiraden. Darunter leidet der Andere. Ein Teufelskreis.
    Hier setzt mein Handeln an. Abstand nehmen, Gefühle analysieren und der Welt mit Offenheit, Unvoreingenommenheit und Freundlichkeit begegnen. Nur das macht auf Dauer Glücklich.

    Fazit
    Diese intensive Me-Time wird mir noch lange gute Dienste in der Selbstentwicklung leisten. Ich bin mir sicher, dass sich viele Aha-Momente erst nach einiger Zeit zeigen werden. Ich bin gespannt, ob ich schon jetzt ein anderes Bild von mir und anderen in der "normalen" Welt habe. Wertvoll und empfehlenswert ist diese Erfahrung aber allemal & ich gehe mit einem puren Glücksgefühl im Bauch!

    ...mehr fotos folgen später
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  • Day35

    Plot Stop Pattaya

    March 19 in Thailand

    Wir wollten eine Nacht bleiben - es wurden 3.

    UPDATE - 4 Nächte

    Dave´s Overlander Parkplatz lud zum bleiben ein - man hatte Sanitäre Anlagen, Kühlschrank eine schöne Dachterrasse und und und...

    Wir besorgten uns einen Roller für gerade mal 100Baht / Tag und so erkundeten wir Pattaya - wir landeten auf einem Rooftop Pool mit super Überblick über die Stadt. (Danke Erik! )
    Und kauften endlich einen Campingtisch (An den haben wir in Deutschland nicht gedacht)
    Sogar einen Ersatzschlüssel für Kenny konnten wir besorgen (wir können das Auto auf- und abschließen - starten geht kurz allerdings geht er nach 2 Sekunden wieder aus, wir arbeiten daran)

    UPDATE - Schlüssel funktioniert jetzt! :)

    Abends gingen wir mit Dave und seiner Frau Leslie gut essen & zum Absacker Bier in die Bar.

    Wir wurden von Horst (79) und seine Frau Birgit (76) zum Kaffee Trinken eingeladen - 2 Deutsche, die schon mit jeglichen Fahrzeugen die Welt umfahren haben! - Sehr Beeindruckend!
    Ihr letzter trip führte sie von Deutschland nach Thailand in einem Unimog.

    Heute Starten wir in Richtung Nord Thailand - Bis die Tage.
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  • Day233

    Island 's calling

    March 9 in Thailand

    Freundschaften muss man pflegen & so hab ich mich auf nach Kho Phangan gemacht um Andrew zu besuchen. Nachdem wir uns vor über 2 Monaten in Kambodscha kennengelernt haben, wird es Zeit für eine Reunion.

    So einfach wie gedacht, ist es dann aber nicht. Er lebt natürlich in einer der unzugänglichsten Buchten und so hab ich gestern einen halbtages-Dschungeltrek auf mich genommen. Mit dem Backpack auf dem Rücken konnte man danach meine Klamotten auswringen 😅.

    Aber die Mühe hat sich gelohnt. Wunderschönes Fleckchen Erde!

    Andrew lebt zwar schon einige Wochen hier, aber leider ist der Boden seines Bungalows eingebrochen und er schläft selbst bei Freunden auf dem Boden ihres Bungalows. Da es aber warm genug ist und hier in der Bucht nicht viel los ist, schlafen wir einfach am Strand unter den Sternen ☄.
    Belohnt werden wir mit Sternschnuppen, einem atemberaubenden Mondaufgang und natürlich dem Sonnenaufgang am nächsten Morgen.
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  • Day29

    Grenzüberquerung Thailand

    March 13 in Thailand

    Wir feierten ausgelassen am Otres Beach mit Stefan an seiner Bar dem Club House.
    In einem der 3 Zapfhähnen befand sich sogar Weizen - und so hatten wir seit langer Zeit mal wieder ein bisschen Heimatgeschmack (War leider nicht ganz so gut wie zu Hause)...

    Am nächsten Morgen, nachdem wir noch ein Bier mit der Netten Dänischen Bardame trinken "mussten" ging es für uns nochmal nach Sihanoukville zum Frühstücken und Supermarkt , wo wir den Biervorrat nochmal etwas aufstockten, da das Bier in Kambodscha billiger ist wie in Thailand.

    Nach 5h fahrt Richtung Grenze aßen wir noch etwas um nicht zu früh den Grenzübergang anzutreten. Gegen 19:30 war es dann so weit, wir standen an der ersten Grenze.

    Dort angekommen ging es direkt zur Passkontrolle um unseren Ausreisestempel zu bekommen. Chris hatte seinen direkt bekommen, ich durfte etwas diskutieren, denn der Grenzbeamte verstand nicht woher ich den 2. Pass hatte...aber auch das war nach 10min und 10$ Strafe (weil ich einen Tag zu spät dran war) erledigt und wir hatten unsere Stempel.

    Es ging weiter zum Zoll Schalter, wo uns gesagt wurde wir hätten wohl vergessen i.etwas in i.einem Büro zu bezahlen...Wir bezahlten einen Rollerfahren der uns zum besagten Büro brachte.
    Am Büro angekommen war natürlich genau die Person die wir gebraucht hätten schon im Feierabend. Doch auch das lies sich mit einem Lächeln im Gesicht und etwas Bargeld beheben.
    Wir bezahlten die Ausfuhrgebühr für Kenny, der Mann im Büro Rief seine Kollegen am Grenzübergang an und teilte ihm mit, dass wir bezahlt haben und wir durch können -
    und so war es auch. Die Grenzbeamten winkten uns durch und wir standen in Thailand an der Grenze.

    Wieder zum Schalter und den Pass vorlegen - Stempel abholen und weiter zum Zoll Schalter. Ich weiß nicht ob es daran lag ob ich Geburtstag hatte oder weil ich ein Thailändischem Fußballtrikot trug (Danke Timo!), aber nach ca. einer halben Stunde und ohne etwas zu bezahlen waren wir in Thailand, wo wir ca. 300m nach der Grenze von Tanzenden Frauen auf einer Bühne Empfangen wurden (Video)! :)

    Für uns geht es jetzt für ein Paar Tage auf die Insel Koh Chang, wo wir etwas Urlaub vom Urlaub machen.

    Liebe Grüße
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  • Day213

    Hübsch, aber so langsam hab ich mich an den zahlreichen Tempeln satt gesehen. Zeit mal in einem zu leben. Morgen früh gehts auf zu meinem 10 tägigen Vipassana (Schweigemeditation) im Wat Umong Tempel.

    Das heißt dann jeden Tag um 4h aufstehen, meditieren, nicht kommunizieren und die letzte Mahlzeit des Tages schon um 11h morgens 😟 .... ich hoffe, ich halte das durch!

  • Day179

    Ayutthaya

    March 2 in Thailand

    In Ayutthaya maakten we onze 4 maanden zonder Boeddhabeelden meer dan goed. Met de fiets, boot en tuk tuk bezochten we enkele van de vele tempels die deze voormalige hoofdstad van Thailand rijk is. Het is zalig om terug te zijn in Thailand, we genieten volop van heerlijk goedkoop eten en mooie hotelkamers (eens wat anders dan ons tentje). Het is hier een slordige 40° warmer dan in België, het zal aanpassen worden binnen enkele dagen.Read more

  • Day227

    Pai Nr. Zwei

    March 3 in Thailand

    Ich bleibe noch bis Dienstag im hübschen Pai & was soll ich sagen, meine Tage bestehen hauptsächlich aus chillen (am & im Pool), Yoga, Essen, Bier und Party 😁.
    Ein klein bisschen Urlaub vom reisen...

    Aber ich lern auch etwas dazu. Gestern hab ich das erste mal Acro Yoga ausprobiert & fand es super!

  • Day32

    Koh Chang

    March 16 in Thailand

    Mit der Fähre ging es auf die Insel, wir hatten einen Pole Position Platz auf der Fähre ergattert und so steuerten wir mit Super Ausblick in Richtung Koh Chang.
    Die Straßen dort waren Schmal und Steil - eine Herausforderung für unseren Kenny, er ging das ein oder andere mal doch etwas an seine Leistungsgrenze & Dank eines Schaltfehlers meinerseits, mussten wir einen Berg wieder Rückwärts nach unten rollen um neu Schwung zu holen.
    Am Hotel angekommen, ging es direkt nach dem Checkin an die Strandbar.
    Wir orderten (unwissend) das (gefühlt) teuerste Bier der ganzen Insel - 5€ die Flasche!
    Zum vergleich, in Kambodscha gab es Bier zur Happy Hour für 50Cent...

    - Es hat trotzdem geschmeckt.

    Die Tage verliefen unspektakulär - Kenny hat ein paar Updates bekommen, wir übten uns am schneidern, relaxten am Strand, flüchtet vor der Sonne ins Klimatisierte Hotelzimmer und gingen ab und an was essen.

    Gestern Ging es mit der Fähre wieder zurück ans Festland und wir fuhren weiter Richtung Pattaya zum "PLODD STOP" (ein Gust house speziell für Overlander) wo wir Dave endlich Persönlich kennen lernten (er half ungemein in der Vorbereitung für unseren Thailand Trip)

    Liebe Grüße aus der Sonne
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  • Day108

    Marc hat sich heute wieder die Unterwasserwelt bei Koh Lanta am Tauchspot Ko Haa angeschaut.....
    ....und ich bin zum und am Klong Khong Beach gelaufen. Zwischendurch habe ich eine kleine Wasserpause an einer kleinen Bucht am Relax Beach eingelegt. Der Klong Khong Beach ist ein sehr schöner Strand mit vielen kleinen Bars und Restaurants, gebaut aus allem was der Strand zu bieten hat....mit einer so schön entspannten Atmosphäre....mit vielen Lampions und Laternen....schon ein bißchen im Hippiestyle....
    Allerdings wird es an diesem Strand bei Ebbe mit dem Baden schlecht....auf meinem Rückweg lagen die Gesteinsfelsen aus dem Wasser im Trockenen.
    Dagegen hat man am Long Beach, wo ich gestern war, immer Wasser und nicht so viele Steine im Wasser.

    http://ferndurst.de/schoenste-straende-koh-lanta-krabi-thailand/#breiten-und-langen-straende-koh-lanta

    Weil es so schön war und abends in der Freedom Bar Fireshow sein sollte, sind Marc und ich abends noch einmal hin....
    Am Abend wirkt der Strand noch wieder anders, wenn die Laternen, Lampions und bunten Lichter alle an sind....Es war ein superschöner Abend.
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You might also know this place by the following names:

Kingdom of Thailand, Thailand, Taeland, ታይላንድ, Tailandia, تايلند, Thailandia, Tailand, Тайланд, Tayilandi, থাইল্যান্ড, ཐའི་ལེན།, Tajland, Tailàndia, Thajsko, Gwlad Thai, ཐཱའི་ལེནཌ, Tailand nutome, Ταϊλάνδη, Tajlando, Tai, تایلند, Taylannda, Thaimaa, Teiland, Thaïlande, Tayilande, Tailân, An Téalainn, થાઇલેંડ, Tailan, תאילנד, थाईलैण्ड, Thailandska, Thaiföld, Թաիլանդ, Tailando, Taíland, タイ, ტაილანდი, Tailandi, Thailandi, ថៃ, ಥೈಲ್ಯಾಂಡ್, 태국, थाइलैंड, تایلەند, Pow Tay, Tayirandi, Tailandɛ, ປະເທດໄທ, Tailandas, Tayilanda, Taizeme, Thailandy, Тајланд, തായ്‌ലാന്‍ഡ്, थायलंड, Tajlandja, ထိုင်း, Thayilandi, थाइल्याण्ड, ଥାଇଲାଣ୍ଡ, Tailandya, Tajlandia, تايلنډ, Tailândia, Thaysuyu, Tailanda, थैलेण्ड्, Thaieana, Tailânde, තායිලන්තය, Tajska, Taylaand, Tajlanda, தாய்லாந்து, థాయ్ లాండ్, Таиланд, ไทย, Taýland, Taylandiya, Taileni, Tayland, تھائی لینڈ, Thái Lan, Tayän, Taylandya, Orílẹ́ède Tailandi, 泰国, i-Thailand

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