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  • Jan18

    Ein Packerl aus Österreich

    January 18 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Wie kann man/frau mir bzw. uns eigentlich ein Packerl aus Österreich schicken?

    Das ist schon ein ziemlich schwieriges und zudem sehr, sehr ungewisses Unterfangen.

    Einerseits "hoppen" wir ja ständig von einem Ort zum nächsten.
    Andererseits ist die Distanz von Österreich bis Thailand gerade die weiteste seit Beginn dieser Reise.

    Wie lange braucht ein Packerl von Österreich nach Thailand? 🤷
    Und dann wär auch noch der Zoll, wo es so einige Formulare zu "beackern" gibt. Und wie viel das wohl auch kostet?

    Also da gibt's so einige Fragezeichen.

    Dennoch hab ich vergangenen Dienstag dann ein nachträgliches Geburtstags- und Weihnachtsgeschenk in meinen Händen halten dürfen.

    Angelika hat tatsächlich die Kosten und Mühen auf sich genommen und mir ein Packerl geschickt.
    Am 15. Dezember abgeschickt, hat es uns leider nicht mehr in Pattaya in unserer Unterkunft erreicht.
    Als ich kurz vor der Meditationswoche bei einem Hotelmitarbeiter per WhatsApp nachgefragt habe, ob denn zufällig ein Paket für mich angekommen sei, schickte er mir prompt ein Foto davon 😱
    Und gleich am nächsten Morgen hat er es zur thailändischen Post gebracht und noch darum gebeten, dass ich ihm Bescheid geben solle, ob denn mein Geburtstagsgeschenk auch wirklich bei mir angekommen ist . ☺️

    Nach der Meditationswoche gab's also neben den Freuden des Redens, des länger Schlafens, ... auch was ganz besonderes 😌

    Mannerschnitten, Raffaello, selbstgemachte Erdbeermarmelade, die Gemeindezeitung von Ober-Grafendorf (😅), gut durchdachte und leichte Reisegoodies (u.a. Pflaster, Fleckenentferntücher), Glücksbringer fürs neue Jahr und einen lieben kleinen Brief.

    Unsere Freude war riesig ☺️

    Und so wurde tatsächlich Angelikas Erdbeermarmelade erstmals unter den Palmen am Strand von Koh Samui genossen 😋

    Danke Angelika!!! 🙏🙏🙏🙏🙏
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  • Day210

    Ayutthaya

    Yesterday in Thailand ⋅ ☀️ 32 °C

    Heute Morgen erwachen wir um 7.30 Uhr. Endlich fühlen wir uns ausgeschlafen. Auch Martinas Knie schmerzt etwas weniger.
    Wir machen uns fertig und mieten uns dann in der Unterkunft zwei Bikes für zwei Tage. Insgesamt kostet uns das 200 Baht, was ungefähr CHF 6.- entspricht. 🚲🚲
    So tuckerln wir zu dem selben lokalen Restaurants, wo wir gestern Abend diniert haben. Der Mann und die Frau freuen sich sehr, uns wieder zu sehen. Beide nehmen wir eine Thai-Omelette mit Reis und zum Trinken eine 🥥.
    Als wir bezahlen, schenkt uns die Frau je zwei Mandarinen - soo nett. 🍊🍊

    Mit unseren beiden Drahteseln (die Bremsen sind sehr schlecht und Gänge hat es keine) radeln wir zum ersten Tempel. Dort sind wir beinahe alleine. Wir besteigen den wunderschön weissen Wat Phu Khao Tong. Von oben geniessen wir die Aussicht auf die Anlage. Anschliessend suchen wir eine Bank im Schatten und essen unsere beiden Früchteboxen (🍍🍉).

    Gestärkt gehts dann weiter zum nächsten Tempel, dem Wat Phra Si Sanphet. Faszinierend zu sehen, mit wie viel Arbeit sie früher diese Tempelanlage gebaut haben - alles aus Ziegelsteinen.
    Wir durchlaufen die Ruinen und lassen alles auf uns wirken, bevor es weiter zum nächsten Tempel geht, dem Wat Mahathat.

    Der Wat Mahathat ist vor allem wegen dem Buddhakopf, welcher durch heilige Pappelfeigenbaumwurzeln umhüllt wird, bekannt. Um dem Buddha Respekt zu zollen, sollte man sich vor ihn hinknien, damit man nicht höher ist, als sein Kopf. 🕉️☸️

    Beide sind wir durch die Wärme und das Velofahren erschöpft. Wir legen einen Halt im Amazon Café ein und trinken dort beide einen schwarzen Americano. ☕☕ Eine willkommene Erholungspause! 🥵

    Dann geht es weiter zum letzten 🛕, dem
    Wat Yai Chai Mongkhon. Dieser gefällt uns mit Abstand am besten. Es hat überall viele kleine und grössere Buddhas, der Garten ist sehr gepflegt und die Atmosphäre stimmig. Wir besteigen den Tempel und geniessen von dort die Aussicht über die Anlage - einfach wunderschön. 🌴🌳🌱
    In einer Kammer, zu oberst im Tempel, gibt es ein vergittertes Loch, in welches man Münzen werfen kann. Anscheinend soll dies Glück bringen. 🍀

    Insgesamt gibt es in Ayutthaya 36 verschiedene Tempel. Wir haben im vornherein entschieden, welche wir uns anschauen, denn wir wollen uns nicht schon zu Beginn übersättigen. Jeder soll speziell bleiben. Müggitina entscheidet sich für vier total verschiedene Tempelanlagen. Keiner gleicht dem anderen. Deshalb freuen wir uns über jeden einzelnen Besuch.

    Verschwitzt geht es dann zur letzten Station. Wir wollen uns für morgen Zugtickets besorgen für nach Lopbauri. Der Mann am Schalter informiert uns aber, dass es keinen Vorverkauf gäbe, sondern wir diese 20 Minuten vor der Fahrt kaufen können.
    Das ist wunderbar und gut zu wissen. Wenigstens wissen wir jetzt, wo es morgen mit dem 🚲 zur Train Station geht. 😄

    Dann fahren wir über die „Autobahn“ 🤫 zurück zu unserem Guesthouse. Wir geniessen das Relaxen im Garten. Am Abend gehts dann wieder zum Nightmarket, wo wir etwas ,znächteln'.

    Übrigens: Ayutthaya war einst Hauptstadt von Siam, das bis 1939 bestand und zu einem Grossteil dem heutigen Thailand entspricht.
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  • Jan22

    Day 43 - Freedom Beach

    January 22 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Woke up at silly o’clock & went to breakfast at 9.30am. We stuck to our plan & had just a coffee instead of the full American. The owner was in the breakfast room & he was in quite a jovial mood relating amusing stories of the ridiculous Thai bureaucracy particularly in these Covid Times.

    After coffee we rode down to Ko Tao pier & booked our return catamaran tickets back to Ko Phangan for Tuesday, then we booked a snorkelling boat trip for Sunday. The beauty of being out in Thailand at this time is everyone is fighting for you business. The boat trip was normally 850 Baht, but at the moment it is just 500 Baht per person.

    We celebrated our bargain with a baguette from Da’s Sandwiches, which we noticed had a steady stream of customers. I ordered a best seller - a chicken, bacon & cheese baguette, whilst Jackie ordered a healthy chicken & salad baguette. What we didn’t realise was that it would each contain huge slab of chicken which was breadcrumbed & fried. Once several rashers of bacon, cheese slices & salad & mayo were added, mine was enormous & Jackie’s not much smaller.

    We drove to Sainuan Beach & tried to eat half of our respective baguettes. We couldn’t, they were way to greasy & the chicken was over fried. Absolutely gutted. Feeling rather queasy, we drove to a 7-11, ditched the remainder of our baguettes & bought a large bottle of water & a pineapple pastry to try & cleanse our greasy mouths.

    Our first proper stop was Sharks Bay, where we walked through a resort to the waterfront. We water was quite rough, which made Jackie nervous for tomorrow, because we were returning by boat.

    Next stop was Freedom Beach. We paid our 50 baht entrance fee which we felt rather aggrieved about, but that soon changed when we clapped our eyes on Freedom Beach. It was very picturesque with a row of bushy trees growing along the water’s edge. We helped ourselves to two free deckchairs & settled in for the rest of the day.

    I apprehensively tried out the new cheap ‘n’ nasty masks & snorkels & I was pleasantly surprised, they worked an absolute treat. No leakage at all. I had at least 5 snorkelling sessions & Jackie had a couple, where we saw some quite big Gar fish & a number of other species, but nothing spectacular.

    At lunch we visited the restaurant for a couple of overpriced small cans of beer, but the view made up for it. We remained at the beach until 5pm, when we started to head for home. I convinced Jackie that we must climb up to John Suwan Viewpoint.

    The climb started to get steeper & steeper clambering over big boulders & just a thick rope to cling on to. It wasn’t designed for flip flops, so Jackie abandoned half way up & I continued in my more appropriate adventure sandals. I arrived at the top puffing & panting only to discover their were 6 other people already up there. I took a few photos of the lovely view & skipped back down to Jackie like a mountain goat.

    That night we stayed local & ate in Yangs Thaifood Restaurant. The owner was a right miserable bugger, but the food was good & probably the cheapest yet. Funnily enough it was frequented by a lot of farangs.

    Song of the Day: Freedom by Christine & The Queens.
    Beach by Something Happens!
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  • Jan21

    Day 42 - Like A Bat Out Of Hell

    January 21 in Thailand ⋅ ☀️ 28 °C

    We had a decent nights sleep & I had to drag myself out of bed at 8.40am, when scooter rental man came knocking on our door. I signed my life away & was given the keys to an orange 125cc scooter.

    We got ourselves ready & went to the breakfast room for our ‘superb’ breakfast. Silly Ninny gave us a coffee & then disappeared without asking what we wanted. I had to find her to tell her I didn’t eat fried eggs. She later returned with 2 American breakfasts with scrambled eggs that were definitely not superb. At the time of writing we will probably just have coffee in future!

    The German owner, Tom, made an appearance with a baguette, which he had bought from somewhere else which probably told us all we needed to know about our free breakfast. Whilst he was present & knowing that he owned a personal laptop, I innocently enquired with him if he knew of anywhere where I could borrow (or rent) a laptop or computer for a few hours. His reply was “Impossible “. Thanks for your help mate!

    After breakfast, we hit the road on our new scooter like a ‘Bat Out Of Hell’. We zoomed over to Sairee Beach to find Bo. We walked up & down the promenade & eventually found Sairee Beach Cabana. We enquired about Longtail boat trips around the island & we were given a price of 2,300 baht, about £60. I asked if Bo was still working & the receptionist didn’t really understand what I was talking about. We did try!

    We then embarked on a tour of every beach that we could reach on our scooter. Our first planned stop was Mango Beach, but we soon discovered that it required riding for quite a few miles down a rough dirt track. We bottled it on the basis that we had suffered one flat tyre already on this trip. Instead we continued to Hin Wong Bay, which took us down an incredibly steep road to a little car park. There was a 20 Baht charge to leave our scooter, but in exchange the lady gave us a small bottle of water. The beach was quite nice & there were free beds if you were a customer at the restaurant. The sea was very choppy, but we decided it was probably worth a return visit.

    We then headed towards the south of the island & completed a comprehensive tour of all the reachable beaches in an anti-clockwise direction. We started at Tanote Bay, a wide sandy beach with a huge rock in the bay & then Lang Khaai Bay, which was down a 600 metre track & the abandoned & derelict Yang Bungalows. Next was Aow Leuk Bay, where a road sign as we came away from the beach warned that only one person was to be on a motorbike going back up the extremely steep hill. I chanced it with Jackie on the back (see the 1st photo) & we actually made it. It the bike had come to a standstill we would have been in trouble!

    It was then Sai Daeng Beach, which had 2 hotels including Coral Beach Resort. We were seriously considering booking our stay on Koh Tao at Coral Beach Resort, but we are so glad we didn’t, because it was in the middle of nowhere & it looked like no one was staying there. From there we went to Thian Og Bay & parked up & walked through the posh, but also virtually empty Jamahkiri Resort & Spa, which had a stunning view over Shark Bay. We didn’t go down to the beach, but rode to Freedom Beach, where they wanted 50 Baht entrance fee. We decided to save that for another day & so we head back into town.

    We had to make an emergency toilet stop at our Miracle Guesthouse suite, then we drove down to Ko Tao pier for some urgently required refreshment. We parked up & selected Bro & Sis Restaurant & Bar which looked out over the bustling Ko Tao Pier & bay. Over the next hour or so we shared a.couple of large Changs & watched the world go by.

    Around 4pm we headed over to Sairee Beach to purchase the cheapest, nastiest sets of mask & snorkel that we could find. 250 Baht (about a fiver) each bought us a dodgy snorkel & mask.

    To celebrate our bargain purchases, we popped in to Blue Water Cafe to take advantage of their happy hour. We ordered a ginger mojito & a bamboo cocktail with a plate of cheesy chips & basked in the late afternoon sun. It was bliss, so we ordered a second round of cocktails, I had a gin ‘n’ jam, whilst Jackie had a pineapple margarita.

    Being responsible, after just 2 lovely cocktails, we sadly had to pay up & rode back home on the scooter. Back at the suite, we learnt the sad news that Michael Lee Aday had died at the age of just 74. Whilst getting ready, we played our own musical tribute to Meatloaf.

    We went out for a walk around town that evening & went back to the same restaurant that we dined in last night. We had a Pad Thai, a chicken & cashew nuts & a large beer that cost just a fiver.

    We picked up a new bottle of Hong Thong & coke & returned to our suite for an early night.

    Song of the Day: Bat Out of Hell by Meatloaf.
    For Crying Out Loud by Meatloaf. (One of Wedding 1st Dance Songs).
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    Steve Rush

    Love Ko Tao! Pictures look great. Sorry you couldn't find Bo. He used to work by Ko Tao Cabana, which is at the far north end of Sairee. Was that the hotel you found? It's definitely worth another stroll up there, if only for a bit of snorkeling. There are loads of fish around those rocks...

    Simon and Jackie Annals

    Hi Steve, yeah we did find Ko Tao Cabana & asked there for Bo. We have now already booked a snorkelling boat for Sunday.

     
  • Day209

    Bangkok to Ayutthaya

    January 22 in Thailand ⋅ 🌙 23 °C

    Pünktlich fahren wir in Phuket los. Der Bus ist sehr komfortabel eingerichtet. Wir haben viel Beinfreiheit und der Sitz kann ganz tief nach hinten gekippt werden. Von dem her super. Das Einzige, was vor allem Martina zu Denken gibt, ist, dass es nur einen Fahrer hat für die ganze Strecke. 😏
    Das ist auch der Grund, weshalb sie fast die ganze Nacht kein Auge zudrückt.
    Müggi hingegen schläft ein paar Stunden tief und fest.
    Dann aber kommen wir nach gut 13h sicher in Bangkok an. 🚌 Dort rennen die ersten Taxifahrer dem ankommenden Bus entgegen. Alle wollen sie den Ankömmlingen ,billige' Fahrten aufschwatzen.
    Wir aber wimmeln alle ab und suchen nach dem Building B. Von dort fährt ein Minivan nochmals 2 Stunden nach Ayutthaya.
    Die Zeiten der Abfahrt ändern immer wieder. Schlussendlich fahren wir jedoch eine Stunde früher als auf dem Fahrplan.
    Die Tickets kaufen wir vor Ort am Schalter, denn Martina entdeckt, während Müggi mit den zwei Ticketsverkäufer verhandelt, dass die Fahrscheine viel günstiger angeschrieben sind, als im Internet. 🧐🤔 Es klappt und wir bekommen die Tickets einiges günstiger (ca. CHF 5.- umgerechnet, inkl. Extraplatz fürs Gepäck).

    Der Fahrer füllt den Wagen bis auf den letzten Platz. Unterwegs hält er immer wieder und führt irgendwelche Geschäfte mit anderen am Strassenrand. Geld scheint ihm wichtiger zu sein, als der Komfort für die Gäste. So sitzen wir zu hinterst, eingepfercht zwischen dem Gepäck. 🧳👜 Martina hat, wie immer, wenn sie lange sitzt, unangenehme Schmerzen an der Innenseite des rechten Knies. Deshalb lehnt sie sich ans Gepäck und streckt ihre Beine über Müggi. In dieser Position schläft sie dann auch ein.
    Angekommen in Ayutthaya, nimmt ein anderer Thai bereits Martinas Rucksack ab und will ihn auf ein Tuk Tuk laden. Sie aber lehnt ab und sagt, dass wir nur einen 4-minütigen Marsch hätten. 😂 Es tut gut, die Beine nach so langer Zeit vertreten zu können. 🚶

    Nach dem Einchecken, im Siri Guesthouse, dürfen wir das Gepäck in einer Kammer aufbewahren, denn unser Room ist erst um 13.00 Uhr ready. Also erkunden wir zuerst die Umgebung und kaufen uns als erstes Teigbuns mit einer Peanut-Füllung. Lecker und sehr nahrhaft. Anschliessend laufen wir durch einen Markt, in der Hoffnung, Frühstück zu finden. Leider aber finden wir nichts, dass uns anmacht.
    Wir laufen zurück zum Guesthouse und Müggi googelt ein Resti, in dem wir Zmörgelen können. Dort essen wir dann Eier und Toast 🍳🍞 und trinken einen Kaffee. Müggi versucht den Thai-Kaffee.☕ Dieser mundet ihm aber nicht wirklich (viel zu süss). Als Dankeschön für den Besuch erhalten wir zwei eingepackte Masken, obwohl bei den Angestellten hinten auf dem T-Shirt „Fuck Covid-19“ steht. 😂
    Es geht dann wieder zurück zur Unterkunft. Unterwegs kaufen wir eine Box frische Ananas 🍍und eine mit Wassermelone 🍉. Diese geniessen wir dann draussen in der Lobby, während wir weiterhin auf das Zimmer warten.

    Übrigens essen die Thais einige Früchte, vor allem Ananas und Mangos, mit Zucker. Deshalb findet man in diesen Boxen auch immer ein abgepacktes Zuckerpäckli. Wir finden diesen Zusatz etwas unnötig, denn die Früchte hier sind bereits sehr süss von Natur aus.

    Nach dem Zimmerbezug geniessen wir zuerst eine Dusche und putzen unsere Zähne richtig.
    Anschliessend nehmen wir es gemütlich und legen uns noch etwas hin. 🤫🥱 Am Abend stapfen wir durch den Night Market und essen dort unser Znacht. 🍜
    Das Auskundschaften von Ayutthaya folgt dann morgen. 🧐😎
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    Gabi John

    erholen eu guat vu dera langa reis😘🙋🏻‍♀️

    Mathias John

    danka danka, das machemer😘

    Gabi John

    oh, do gseht martina ber sehr müad us😮‼️

    Mathias John

    joo, sie hät leider nit so viil könna schlofa wia ii🙈

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  • Day208

    Phuket to Bangkok

    January 21 in Thailand ⋅ ☀️ 30 °C

    Das letzte Zmorga geniessen wir in vollen Zügen. Schon wieder ist eine Woche um. Wahnsinnig, wie schnell die Zeit gerade vergeht. 🙈

    Nach dem Frühstücken macht Müggi noch einen gut halbstündigen Nap. Martina packt schon einmal ihre 7 Sachen. Anschliessend hat sie noch ein Sport-Meeting mit Pamela Reif. 😂
    Unterdessen geht Müggi noch schnell Wasser kaufen und organisiert auf dem Rückweg den Taxi-Dienst an den Busbahnhof in Phuket.
    Um 12 Uhr checken wir aus (kommen am Schluss doch noch etwas in den Stress mit Packen, denn es muss gut überlegt sein, was wir alles in welchen Taschen verstauen für die lange Fahrt). 🧐

    Wir bleiben dann noch 1.5h in der Lobby sitzen, bis wir vom ,Taxi' abgeholt werden. Müggi bringt das Fotoalbum auf den aktuellsten Stand, Martina holt für beide in ,unserer' Lieblingsstrassenküche ein definitiv letztes Mal die Lieblingsspeise ,Green Curry Soup'. Dieses Mal aber Take-Away, da wir das Gericht erst später im Bus zum Znacht essen. 🍜🍜 Die ältere Thailänderin möchte noch unbedingt, als Andenken, ein Foto mit Martina machen. Beim Abschied hat sie Tränen in den Augen und wünscht ihr ganz oft alles Gute und viel Glück im Leben. 🍀
    Martina geht anschliessend zurück zu Müggi und erzählt ihm alles. Daraufhin geht er sich auch noch verabschieden. 👋

    Pünktlich um 13.30 Uhr werden wir abgeholt. Alles klappt wunderbar und bereits 25 Minuten später kommen wir am Busbahnhof an.
    Wir warten dort 2 Stunden, bis unsere 850km-Reise los geht. 🤪

    Beim Anschauen des Bustickets ist Müggi aufgefallen, dass das Datum folgendermassen lautet: 21/01/65. 🤔
    Martina recherchiert und findet heraus, dass im Buddhistischen Kalender anders gerechnet wird. Thailand, Sri Lanka und Myanmar befinden sich bereits im Jahr 2565. Da Buddha 544 vor Christus starb, begannen sie früher die Jahre zu zählen - interessant und lustig, in der Zukunft zu leben. 😄🧐 Spoiler: Leider existiert Corona auch in 543 Jahren noch. 😔😂
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    Gabi John

    …zurück indie zukunft😂😂😂

    Mathias John

    jo genau!😂

    Kiki Taha

    Amazing info in the Bhuddist calendar! Have a great time! All the way from snowy Greece💙

     
  • Jan20

    Day 41 - Slow Down You Mad Bastard

    January 20 in Thailand ⋅ ⛅ 23 °C

    Woke up at 5.30am to a tremendous downpour & saw that our drying sarongs & a few clothes which we were due to pack, were saturated on the balcony. My mood was improved when I checked the sports news & discovered that United had thrashed Brentford 3-1. My mood then dipped again, when I went to the bathroom, caught my reflection in the mirror & saw that I had a big bald patch above my right ear. It looks like I now have alopechia!

    We spent the morning packing the clothes we needed for our holiday to Koh Tao into one rucksack & what we didn’t into the other. At 10.45am, we took all our luggage down to reception & had a breakfast of cheese baguettes, iced coffee & a mango shake.

    At 11.50am the waiter informed us that our taxi had arrived. We left Pat with half our luggage & boarded our taxi van. It was the most terrifying ride of our lives. The driver drove like an absolute lunatic, way to fast for the road conditions. It was like being on a rollercoaster as the taxi swung violently left & right around corners & up & down steep gradients. Unlike a rollercoaster, we weren’t strapped in & we had to cling to the roll bar & hang on for dear life. Jackie admitted the taxi ride actually frightened her.

    Funnily enough, we arrived at the pier earlier than expected & after collecting our tickets, we waited under an awning whilst being serenaded by a one man band. When our catamaran arrived we immediately spotted the British chavs up on deck, he stripped to the waist & her sporting a homemade boob tube to show off the tattoos. Typically we ended sitting immediately behind them & they actually turned out to be alright & we swapped travel tips.

    Upon arrival at Koh Tao, just over an hour, later we disembarked on to the pier & we were required to produce an array of documentation that the immigration girl clearly had no idea what she was looking at, but eventually just waved us through anyway.

    Once on terra firma we walked up the road from the pier & about 400 metres later we located our budget accommodation, The Miracle Guesthouse & Diving. No one was around when we arrived, but after 5 minutes a young lady arrived by scooter & introduced herself to us as (Silly) Ninny. She was a bubbly excitable lady who told us she was the Yemen.

    Silly Ninny showed us to our room, that was an upgrade on what we booked. Apparently it had just been refurbished & eventually even Jackie agreed that it suited our purposes perfectly. Instead of a balcony, we had a lounge.

    I enquired with Silly Ninny about the possibility of hiring a scooter & before I knew it, ‘her friend’ arrived with a 125cc scooter just 10 minutes later. I told him that I didn’t actually want it until the morning & he seemed a bit upset, but we agreed that he should return at 9am. He left in a huff.

    Jackie & I then went out for an explore & to visit Sairee Beach, but we got caught up in a downpour & abandoned that idea. Instead we found a sandwich restaurant & supped a few beers, whilst the divers returned from their trips.

    After a shower we had a stroll around & ended up choosing a restaurant less than 50 yards from our Guesthouse. It was busy with divers & I noted that everyone in the restaurant was only drinking the free water. We got a large Chang out of the fridge & ordered crispy pork with kale & a Massaman chicken curry. It was absolutely superb & cost less than £6. I felt obliged to give them a healthy tip.

    We stopped at a Rasta Bar for a nightcap on the way home. We ended up sharing a large Leo & calling it a night. Back at the guesthouse, we struggled to open the door until eventually we realised that we were trying to open the wrong door.

    Song of the Day: Fast & Frightening by L7.
    Slow It Down by The Lumineers.
    Slow Down by Wire Train.
    Mad Man Blues by George Thorogood & The Destroyers.
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    Steve Rush

    United were lucky mate! We should have been out of sight by HT. Need to start taking our chances...

    Simon and Jackie Annals

    Ha ha ha. I thought you might bite at that comment!! I read that United were atrocious in the 1st half!

    Steve Rush

    Ha ha - couldn't help myself! United were terrible first half...

    4 more comments
     
  • Day207

    Phuket - letzter Tag

    January 20 in Thailand ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute Morgen früh überbringt Müggi Tinali die frohe Botschaft, dass wir beide negativ sind. 🎉🎊 Das bedeutet, dass heute definitiv unser letzter vollständiger Phuket-Tag ansteht. 🙏

    Wir machen uns um 7.30 Uhr auf den Weg zum Frühstückssaal. Auf unserem Stock gibt es immer mehr Quarantänezimmer. Dies erkennt man an den Essensböxli, die vom Hotelpersonal vors Zimmer gestellt werden. Gut vor der Hälfte der Räume finden wir auf unserem Stock solche Styroporböxli vor. 🙈

    Nach dem Zmorgen legen wir eine Verdauungspause ein. Dann trainieren wir, bevor es zu einer einstündigen Massage geht.
    Beide geniessen wir eine Thai-Massage. Wow, das Durchkneten und punktuelle Massieren von verspannten Stellen ist schmerzhaft, aber genial. Die ,Chefin' ist wirklich sehr sehr nett. Wir unterhalten uns lange mit ihr. Während Martina zusätzlich eine Pediküre geniesst, serviert sie Müggi noch eine Mahlzeit - ein leckeres Curry. 👏🍜

    Anschliessend machen wir uns dann zu Fuss auf den Weg nach Patong City. Dort organisieren wir für die Freundin von Martinas Schwester zwei Selbsttests und bringen diese in ihrem Hotel vorbei. Auch dürfen wir ihr ein paar Sachen mit in die Schweiz geben, die wir auf der Reise nicht mehr brauchen. Darüber sind wir sehr froh und dankbar. 🙏
    Nachdem auch das erledigt ist, geniessen wir einen letzten Tag am Pool. Der Beach ist etwas überlaufen, weshalb wir diesen heute meiden. Wir geniessen, nach zwei Tagen Scooter-Entdeckungstour, das Herumliegen und Bädelen. 💦🏝️

    Am Abend besuchen wir ein letztes Mal unser Stammlokal gegenüber unseres Hotels. 🍜😋 Darüber, dass es der letzte Besuch hier ist, sind wir schon etwas traurig. Denn das Essen war wirklich fantastisch und die Familien, die diese Strassenküchen führen, sind sehr sehr nett und herzlich.
    Nichtsdestotrotz freuen wir uns jetzt auch über das Weiterziehen und sind gespannt, was noch alles auf uns zukommen wird.😁

    Nach dem Essen packen wir dann unsere Rucksäcke und bereiten alles für die Weiterreise vor. Wir buchen zudem noch ein paar weitere Unterkünfte in Thailand und schauen nach Flügen für unsere nächste Destination.😌

    Ps: Phuket ist die grösste Insel Thailands und liegt am Andaman Meer. Eine grosse Chinesische Community beeinflusst diesen Teil Thailands. Deshalb sieht man hier viele Chinesische Tempel oder Restaurants. Auch wird jedes Jahr das Chinese Vegetarian Festival hier gefeiert.🌱
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    Olivia Löffel

    das gseht schmerzhaft us 😂🙈

    Martina John

    schmerzhaft, aber het so guat tua ,👏

    Gabi John

    wouw, so a schöna obig☀️‼️

    Mathias John

    joo, würklich wiider a wunderbara ☀️untergang gsi!

    Ou so eini nämti sofort au 🤩 [Simona]

     
  • Jan17

    Meditieren auf Koh Samui

    January 17 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Den Buddhismus finde ich schon viele Jahre sehr interessant. Vor 15 Jahren habe ich erste Bücher dazu gelesen. Erste Selbstversuche im Meditieren blieben erfolglos. Vor rund 7 Jahren bin ich dann mit Achtsamkeitstrainings (MBSR) in Kontakt gekommen und habe dadurch einen neuen, sehr wertvollen Zugang zum Meditieren und dem Buddhismus erhalten.

    Für all jene, die neugierig darauf sind, was es mit Achtsamkeit und den zahlreichen Auswirkungen auf unser Wohlbefinden - hier ein Artikel dazu: https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/psychologie/achtsamkeit/index.html

    Achtsamkeit ist Bestandteil jeder Meditation und ich wollte mehr darüber erfahren und war immer schon gespannt darauf, wie es wohl sein würde an einem Meditationsretreat in einem buddhistischen Kloster teilzunehmen und diese Möglichkeit haben Claudia und ich uns vergangene Woche geschaffen.

    Von Dienstag bis Dienstag sollten wir im Dipabhavan Meditation Center, einer Zweigstelle des Wat Suan Mokkh (Surat Thani) auf Koh Samui, an einem Anfängerkurs im Meditieren teilnehmen.

    Was heißt das?

    Nachdem es ein Schweigeretreat ist, bedeutet das 7 Tage lang nichts zu reden.

    Außerdem erklärt man sich bereit alle möglichen Ablenkungsmöglichkeiten wie z.B. Smartphones, Notebooks, Digitalkameras, … für diesen Zeitraum abzugeben.

    Wann hab’ ich eigentlich das letzte Mal mein Handy für eine Woche nicht benutzt?

    Das muss tatsächlich vor dem Zeitpunkt gewesen sein, als ich mein erstes Handy bekommen hab, also vor mittlerweile 20 Jahren. Bei all den Vorteilen, die mir das Smartphone – besonders auch auf der Reise ermöglicht(z.B. ständiger Internetempfang und der Möglichkeit nahezu alles online zu recherchieren, buchen und zu erledigen, GPS-Navigation beim Wandern, …), ist es schon unglaublich, dass ich in den letzten 20 Jahren nicht einmal eine Woche mal ohne mein Handy verbracht habe.

    Okay, zu was erklärten wir uns noch bereit…

    Beispielsweise dem nachfolgenden Tagesplan:

    04.30 Morgenglocke und Aufstehen
    05.00 Morgenlesung
    05.15 Sitzmeditation
    05.45 Yoga
    07.00 Sitzmeditation
    07.30 Frühstück & Chores (z.B. Reinigungsdienste rund um das Zentrum) /Freizeit
    09.30 Dhamma talk (Einführung in die buddhistischen Lehren)
    10.30 Geh- oder Stehmeditation
    11.00 Sitzmeditation
    11.30 Mittagessen & Chores / Freizeit
    14.00 Einführung ins Meditieren & Sitzmeditation
    15.00 Geh- oder Stehmeditation
    15.30 Sitzmeditation
    16.00 Geh- oder Stehmeditation
    16.30 Chanting (in Pali and English) & Meditation der liebenden Güte
    17.30 Tee / Freizeit
    19.00 Sitzmeditation
    19.30 Gehmeditation (als Gruppe)
    20.00 Sitzmeditation
    20.30 Schlafenszeit
    21.00 Nachtruhe

    Bin ich in meinem Leben eigentlich jemals eine Woche Tag für Tag (freiwillig) um 4:30 aufgestanden?

    Möchte ich wirklich nur zweimal am Tag Essen (einmal um 7:30 und einmal um 11:30)? Und die viel wichtigere Frage, kann ich das überhaupt?
    Am Abend zum Tee gab’s dann immerhin noch eine kleine Banane, die hatte mehr psychologische als tatsächlich sättigende Wirkung – aber auch das hat geholfen und letztlich haben wir beide unsere „Sicherheitsvorräte“ gar nicht gebraucht ;-)

    Möchte und kann ich wirklich täglich 3,5 Stunden sitzend und 2 Stunden stehend meditieren?

    Wie du siehst, gibt’s da schon ein paar – wie soll ich sagen – Rahmenbedingungen, die so ein Retreat mit sich bringt und das muss man/frau schon auch wirklich wollen.

    Und für uns war klar: Wir wollen das. :-)

    Und so sind wir am vergangenen Dienstag am Nachmittag mit 22 anderen Menschen aus den USA, Russland, Frankreich, Deutschland, Österreich, … im Meditation Training Center angekommen. Mit wenigen Ausnahmen waren alle Menschen zwischen etwa 25 und 40 Jahre alt.

    Wir haben unsere Wert- und Ablenkungsgegenstände abgegeben und unsere „Zimmer“ bezogen. Es gibt einen getrennten Schlafsaal für Männer und Frauen. Der Männerschlafsaal bestand aus abgetrennten Kabinen. In den Kabinen gibt es für jeden eine Holzpritsche mit einer Strohmatte zusätzlich bekommt man eine Decke und ein Moskitonetz. Um uns den Schlaf etwas bequemer zu gestalten, nutzten wir unsere Camping- und Isomatten, die wir sowieso mit uns dabei hatten.

    Am Abend um 19 Uhr beginnt nun das Schweigen und nach den ersten Einführungen auch das Meditieren.

    Wir lernten in dieser Woche zwei Arten der Meditation kennen:
    - Konzentrationsmeditation (in Pali: Anapanasati)
    Das Ziel während dieser Meditation besteht darin sich sitzend oder stehend
    auf den eigenen Atem zu konzentrieren. Dabei hilft es sich auf die Körperempfindungen und -bewegungen (z.B. Bauchdecke oder Brustkorb, der sich bewegt, Nasenraum) zu fokussieren.
    - Einsichtsmeditation (in Pali: Vipassana)
    Vipassana-Meditation bedeutet übersetzt so viel wie „die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind“, deshalb auch Einsichtsmeditation. Diese Technik wurde vor über 2500 Jahren von Gotama Siddharta - dem Buddha – wiederentdeckt.
    Im Gegensatz zur Konzentrationsmeditation konzentriert man sich nicht ausschließlich auf den Atem, sondern beobachtet innerlich das Auftreten und Vergehen von Geräuschen, Gerüchen, Körperempfindungen, Gedanken, Gefühlen, … . Damit erhält man ganz allgemein die Möglichkeit (neue) Einsichten (für sich) zu bekommen, lernt sich selbst, seine Mitmenschen, das Leben und die Welt besser kennen.

    Und da es sich um ein Meditationstrainingszentrum handelt, haben wir genau das auch diese Woche gemacht… Meditieren trainiert.

    Wir sind viel gesessen. Wir haben viele achtsame und dadurch sehr langsame Schritte auf den Boden gesetzt. Wir haben versucht möglichst viele Dinge des Alltags achtsam und sehr bewusst auszuführen, z.B. Zähneputzen, Essen, … .

    Ich hab Meditation jetzt deutlich besser erfahren können. Das heißt nicht, dass ich – auch wenn es äußerlich bei Meditierenden immer so aussieht als wären sie unglaublich gelassen – auch innerlich so ruhig war. Es ist ein häufiger Irrglaube, dass Menschen während der Meditation nichts denken und es gelingt ausschließlich nur auf unseren Atem zu achten.
    Wir versuchen es. Es gelingt nur wirklich oft nicht und das ist manchmal ein wirklich mühsames, frustrierendes, anstrengendes und auch langweiliges Unterfangen. Viel netter kann man es eigentlich nicht ausdrücken. Dennoch finde ich es faszinierend und lohnend sich damit zu beschäftigen.
    Zu bemerken, dass ich nicht meine Gedanken bin, war eine wirklich eindrückliche Erfahrung für mich und diese Erfahrung hat sich in der vergangenen Woche nochmal vertieft und intensiviert. In einer Zeit, wo ich kaum neue Informationen erhalten habe zu bemerken, dass mein Kopf immer noch gerne vor sich hindenkt und sich vor allem ständig neues ausdenkt, sich mit Vergangenem beschäftigt, die Zukunft plant oder sich dabei erwischt, wie man im Gedanken den neuen Blogbeitrag formuliert, war schon sehr hilfreich.

    Also nur weil wir einen sehr rigiden Tagesablauf hatten und viel gesessen und einen Schritt nach dem anderen gegangen sind, heißt dass nicht, dass wir nichts erlebt hätten – unser Kopf hat schon dafür gesorgt :-D

    Und letztlich verraten einem die Gedanken, die man/frau sich so macht, vieles über einen selbst… Was beschäftigt mich, worüber mache ich mir Gedanken, was macht mir Sorgen, was macht mir Angst, was ärgert mich, was bereitet mir Freude, ...

    Und das ist auch das schöne am Meditieren, es ermöglicht eine unglaublich ehrliche, intensive, anstrengende bereichernde und letztlich schöne Auseinandersetzung mit sich selbst und der Welt, wie sie wirklich ist.

    Letztlich gebe es noch sehr viel zu schreiben, aber jeder meiner Gedanken oder Tagträume wär’ dann doch zu viel… (und nein im Gegensatz zu einem Kollegen links hinter mir, hab’ ich es nicht geschafft im Sitzen einzuschlafen, wobei ein leichtes Zusammenzucken wie bei einem Sekundenschlaf ist dann doch manchmal vorgekommen :-D)

    Diese sehr spezielle Woche durften wir umgeben „vom Paradies“ (wie unser Meditationslehrer es nannte) verbringen. Und er hatte nicht unrecht …. auf einem Berg auf Koh Samui, umgeben vom Regenwald, direkt von unserer Meditationshalle konnten wir aufs Meer hinunterblicken und der Vorteil des frühen Aufstehens war Yoga beim Sonnenaufgang und das Tag für Tag :-)

    Ich hoffe ich konnte dir somit ein bisschen einen Einblick geben, in das was wir vergangene Woche erfahren durften. Aufgrund der Vielschichtigkeit, der Fremdheit des Themas und einem Leben in dieser Zeit so völlig anders, als wir es gewohnt sind, ist es gar nicht so einfach, dass schriftlich in nicht allzu ausschweifender Form auszudrücken.

    Zum Abschluss dennoch noch ein kurzer Auszug aus einem Text, den wir heute morgen – an unserem letzten Tag vorgelesen bekommen haben. Leider habe ich nur die englische Version dazu gefunden, dennoch ein sehr schöner Auszug, der auf eindrückliche Weise zeigt, wie alles miteinander verbunden ist:

    „Just as a piece of paper is the fruit, the combination of many elements that can be called non-paper elements, the individual is made of non-individual elements. If you are a poet, you will see clearly that there is a cloud floating in this sheet of paper. Without a cloud there will be no water; without water, the trees cannot grow; and without trees, you cannot make paper. So the cloud is in here. The existence of this page is dependent on the existence of a cloud. Paper and cloud are so
    close. Let us think of other things, like sunshine. Sunshine is very important because the forest cannot grow without sun- shine, and we humans cannot grow without sunshine. So the logger needs sunshine in order to cut the tree, and the tree needs sunshine in order to be a tree. Therefore you can see sunshine in this sheet of paper. And if you look more deeply, with the eyes of a bodhisattva, with the eyes of those who are awake, you see not only the cloud and the sunshine in it, but that everything is here: the wheat that became the bread for the logger to eat, the logger's father- everything is in this sheet of paper.“ (The heart of practice; Thich Nhat Hanh)
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  • Jan19

    Day 40 - Sod Ukraine What About Thailand

    January 19 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Woke up to discover that I had an email from the vetting people to say my Apple IPad may actually be suitable to complete my vetting questionnaire. Oh god, here we go again!!

    The first thing I had to do was cut & paste a link into Google to open up a portal. I failed at the first hurdle the WiFi in our room was not strong enough to upload the portal. I spent the next hour walking around the resort trying over & over again to upload the link without a glimmer of success. Totally f¥cked off, I resorted to begging a friend who has gone through the process to try & upload it for me in the UK.

    We had a liquid breakfast, Jackie had an iced coffee & I had a fresh mango shake. During breakfast, Swedish Julia found me & informed me that her computer is totally knackered & she cannot now work for the next 2 months until they go home. We are all being held hostage by technology!

    After breakfast we returned to our sun beds & read our paperback books. We are now fighting off Russians from all sides as they grow in numbers around Salad Beach. The point couldn’t have been emphasised any better than a Russian girl who at lunch was wearing a Russian army hat & just a skimpy bikini. Are they planning an invasion here as well?

    We had a relatively early lunch at Crystal next door & to mark our last lunch on Ko Phangan for a while, we ‘splashed out’ on a sandwich & french fries to share. The sandwich was onion confit, bacon, cheddar cheese & homemade pastrami, all in rye bread. It was absolutely gorgeous. Just 2 small beers accompanied it.

    Apart from the odd stroll along the beach we did nothing during the afternoon & ended it with a sundowner. Against my better judgement, we had a quick Hong Thong, then Jackie attacked my Pompadour with my beard trimmers on the balcony. I am now too scared to look in the mirror!

    After another Hong Thong we went out for dinner at Salad Hut, which Swedish Dad had recommended for it’s pizzas. When we arrived, the annoyingly loud Russian family were just leaving & it left us as the only diners. Not necessarily a good sign.

    We ordered a chicken satay starter followed by a margarita pizza with extra ham & garlic. The chicken was plentiful, but a bit chewy & the satay was not to my taste. The pizza then arrived & we knew we had made a mistake. Effectively it was a frozen pizza heated up in the oven & at some point ham slices & raw garlic slices were dropped on it. It was the second disappointing meal we had had in a row.

    We paid up & drowned our disappointment with Hong Thongs & a packet of 10 baht jammy dodgers. Just saying again! After a couple of Hong Thongs, Jackie felt the need to attack my Pompadour again, but now with a pair of nail scissors. My best white grandad shirt was covered in clumps of grey hair & blood. I’m never looking in a mirror again!

    Thank you Alka for getting me registered on the portal. Infuriatingly, I still can’t access the portal with the resort WiFi. Hopefully I’ll have better luck at our next stop!

    Song of the Day: Russians by Sting.
    Dominion / Mother Russia by Sisters of Mercy.
    The Best by Tina Turner.
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    Andy Mays

    You think I’m joking about my running bill for IT consultancy. Let me know how you get on once you’ve moved. 😎

     

You might also know this place by the following names:

Kingdom of Thailand, Thailand, Taeland, ታይላንድ, Tailandia, تايلند, Thailandia, Tailand, Тайланд, Tayilandi, থাইল্যান্ড, ཐའི་ལེན།, Tajland, Tailàndia, Thajsko, Gwlad Thai, ཐཱའི་ལེནཌ, Tailand nutome, Ταϊλάνδη, Tajlando, Tai, تایلند, Taylannda, Thaimaa, Teiland, Thaïlande, Tayilande, Tailân, An Téalainn, થાઇલેંડ, Tailan, תאילנד, थाईलैण्ड, Thailandska, Thaiföld, Թաիլանդ, Tailando, Taíland, タイ, ტაილანდი, Tailandi, Thailandi, ថៃ, ಥೈಲ್ಯಾಂಡ್, 태국, थाइलैंड, تایلەند, Pow Tay, Tayirandi, Tailandɛ, ປະເທດໄທ, Tailandas, Tayilanda, Taizeme, Thailandy, Тајланд, തായ്‌ലാന്‍ഡ്, थायलंड, Tajlandja, ထိုင်း, Thayilandi, थाइल्याण्ड, ଥାଇଲାଣ୍ଡ, Tailandya, Tajlandia, تايلنډ, Tailândia, Thaysuyu, Tailanda, थैलेण्ड्, Thaieana, Tailânde, තායිලන්තය, Tajska, Taylaand, Tajlanda, தாய்லாந்து, థాయ్ లాండ్, Таиланд, ไทย, Taýland, Taylandiya, Taileni, Tayland, تھائی لینڈ, Thái Lan, Tayän, Taylandya, Orílẹ́ède Tailandi, 泰国, i-Thailand