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Turkey

Turkey

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  • Day5

    One boat trip into Dalyan, then another to the beach. Altogether maybe an hour and a quarter, so a nice ride but not very convenient. By the time we got to the beach it was SO hot that we only spent an hour there before coming back again. Still, nice to get your toes into the sand, and a bit of wave jumping. Yesterday afternoon it was 34 degrees, today a little less but without much wind. In the cliffs above the river are Lycian tombs dating to the 4th century BC.Read more

  • Day6

    One of the great things this week has been that since Monday we have been the only people here. When we arrived there was a party of 16 women, and one man, from Brighton who come every year for a week of yoga. Since then we've had it all to ourselves which has been wonderful for Finlay to wander round and go in the pool.

    Pics today are a selection of the fruit trees, and a cricket we found. We also saw what we thought was an eagle soaring overhead, but by the time I'd got my camera it had soared off! Fruits in the pics are plums, oranges, lemons, apricots, and pomegranates. See if you work out which are which!Read more

  • Day7

    This week has gone so fast, can't believe we are going home tomorrow! It was really hot today, 34 degrees and not much wind. We went on the boat into dalyan and had a play in a playground, then sat and had lunch beside the river. Before having an afternoon by the pool.

  • Day11

    Aufbruch um 10.30 Uhr - unweit vom Campingplatz ist die Minibus Haltestelle - der Dolmus wartet schon und bringt uns nach Kinik von wo wir unsere Wanderung fortsetzen. Heute ist Viehmarkt - geschlachtet wird gleich vor Ort! Ein Anblick wie aus " The Walking Dead " - es liegen Gedärme auf dem Boden und herumlaufende Hühner trinken aus Blutpfützen - Zombieapokalypse! Wir laufen eine kurze Strecke und erreichen das UNESCO Weltkulturerbe Xanthos, daß oberhalb von Kinik thront ( Google weiß alles darüber :-). Die Wanderung führt teils auf Feldwegen, aber auch entlang der Straße nach Cavdir. Unser heutiges Ziel ist ein schöner Olivenhain oberhalb von Cayköy, der prima zum Zelten geeignet sein soll - es soll aber alles anders kommen! Cavdir ist die letzte Möglichkeit sich mit Proviant einzudecken. Der Ort verfügt über zwei winzige Läden, die über ein außergewöhnlich vielseitiges Sortiment von Schleckkram verfügen - wäre eigentlich ein prima Standort für die Praxis eines Internisten ( Fachgebiet: Adipositas und Diabeteserkrankung ). Wir kaufen Weißbrot für heute Abend - das Gesündeste was in dem Kaff zu bekommen ist. Der Weg führt aus dem Ort durch einen alten Friedhof der selbst bei Tageslicht gruselig ist - nicht einmal die streunenden Hunde sind hier zu hören. Danach betreten wir wieder die Natur und wandern durch die Macchia bis........wir uns verlaufen. Die Wegmakierungen sind teils nur schwer zu finden und so übersehen wir eine und laufen an der winzigen Abzweigung vorbei ( immer den falschen Weg ) bergauf. Nach einiger Zeit fällt uns auf, daß keine Wegmakierungen mehr zu sehen sind. Jessi und Jo pausieren im spärlichen Schatten während ich die ansteigende Straße vorauslaufe - auch nach weiteren 500 Metern keine Markierungen - ich kehre um. Währenddessen hat sich Jo bei Google Maps die Offlinekarte angeschaut und festgestellt, daß der Blickrichtungszeiger in die falsche Richtung deutet wenn wir weiterhin diesen Weg gehen würden. Wir entscheiden uns umzukehren, laufen bis zur letzten Markierung und finden nach kurzem Suchen den richtigen Weg - gut gemacht Jo! Der Weg durch die Macchia wird immer schwieriger - die Pfade immer schmaler - überhängendes Gestrüpp erschwert uns das Vorankommen - Jo' s Knie schmerzt starkt. Es taucht die schwierigste Passage dieser Etappe auf - das alte römische Aquädukt in dessen schmaler, teils stark verfallenen Wasserrinne der Weg streckenweise verläuft. Zeitweise ist der " Weg " so schmal das keine zwei Füße nebeneinander Platz finden - rechts mahnt der steile Anhang zur vollen Konzentration. Wir balancieren über die römische Brücke die ein Tal in 15 Meter Tiefe überspannt. Jo's Knie hält nicht mehr weiter durch und meine Wasserflasche ist beim Absetzen des Rucksacks zerbrochen. Wir beschließen aus diesen Gründen die Wanderung nicht mehr bis zum geplanten Olivenhain fortzusetzen und wollen stattdessen versuchen einen Weg nach Cayköy zu finden um von dort aus mit dem Taxi in den nächsten Ort zu fahren wo es Übernachtungsmöglichkeiten gibt. Tatsächlich finden wir eine kleine Straße und stehen wenige Minuten später in Cayköy vor einem kleinen Supermarkt......das pure Glück! in der Verwandtschaft des Ladeninhabers befindet sich der Besitzer eines Campingplatzes, der uns wenig später mit seinem Auto abholt und uns zu der Anlage fährt - dort angekommen betreten wir - zumindest erscheint es uns in diesem Moment so - das Paradies!Read more

  • Day9

    Aufbruch um 9.30 Uhr mit kurzer Verabschiedung von Fatma ( sie musste zu den Ziegen ). Wir haben uns gut erholt und sicherlich zugenommen - so wie wir gefüttert wurden. Die ersten 2,5 Kilometer waren easy......danach wurde es wieder streckenweise ein alpiner Abstieg der die volle Konzentration erforderte. Jo ist wieder gestürzt...... natürlich auf das bereits verletzte Knie. Nach ca. 4 Stunden haben wir die rund 700 Höhenmeter geschafft - für das Erste haben wir die höheren Berge "besiegt". Mit den Knieverletzungen ist der Abstieg vom Berg für Jo und mich um ein Vielfaches anstrengender als der Aufstieg. Kurz nach dem Abstieg hat sich uns, als wir unseren Wasservorrat an einer Quelle aufgefüllt haben, eine Hirtenhündin angeschlossen. Nach einigen Leckerlis waren wir best Friends. Die Hündin leistete uns einige Kilometer Gesellschaft. Nach einem weiteren kurzen Aufstieg kam dann in der Ferne der riesige Strand von Patara in Sicht. Eine Stunde später haben wir für die Nacht direkt am Strand im " Patara Green Park " eingecheckt und erst einmal ordentlich gefuttert. Die Zelte haben wir mit bequemen Sitzpolstern ausgelegt - ein tolles Nachtlager. Unsere Gefährtin hat sich verabschiedet.......wer weiß, vielleicht wartet sie morgen früh bei unserem Weitermarsch wieder am Weg.Read more

  • Day12

    Insekten Ingo ( Trekking-Name von Jo ) hatte heute einen Tag Off - sein Knie brauchte Ruhe. So haben Jessi und ich die Wanderung von dem Punkt aus fortgesetzt, an dem wir gestern den Trip unterbrechen mussten. Zuerst war es schwierig den Pfad zu finden - wir mussten uns durchfragen. Eine Dorfbewohnerin hat uns dann auf den richtigen Weg geführt - auf Grund der nicht vorhandenen Markierungen hätten wir diesen sonst nie gefunden . Die Wegbeschreibung im Reiseführer von Herrn Hennemann war keine Hilfe. Auch stellt sich mir die Frage was der Autor unter einer " Terrassenfläche mit Olivenbäumen die sich hervorragend als Zeltplatz eignet " versteht. Selbige Fläche war so voller Geröll und Felsen, das selbst ein Fakir bitterlich geweint hätte. Entlang eines kleinen Wasserlaufs erinnert die Natur an " Jurassic Park " - allein dafür hat sich diese Halbtageswanderung gelohnt. Drei Stunden später sind wir nach einer zur Abwechslung mal entspannten Wanderung mit moderaten Auf- und Abstiegen wieder zurück auf dem " Gazkesmez Camping " Platz in Üzümlü. Das Dorf zeigt sich aufgeräumt mit teils schicken, modernen Häusern in den Hügeln und einer winzigen Stadtmitte mit zwei Läden für den täglichen Bedarf, einem Kuaförü und einer Handvoll kleiner Restaurants - die Moschee bestimmt das Bild des Dorfes. Um 20.00 Uhr gibt es Abendessen in Camp - gestern war's richtig gut ( hier steht Homecooking auf dem Plan ) - wir freuen uns schon darauf :-).Read more

  • Day13

    Jo hat immer noch Probleme mit seinem Knie und so beschließen wir heute zu dritt eine Halbtageswanderung von Üzümlü nach Akbel. Nach kurzem Marsch auf der Straße finden wir uns wieder in der Macchia mit schönen Blicken ins Tal bis zum Patara Strand der weit am Horizont zu sehen ist. Auf halber Strecke erreichen wir den Ortseingang von Islamar, wo uns eine Dorfbewohnerin beim Abstieg auf den letzten Metern neugierig beobachtet. Wir werden aufgefordert mitzukommen und erleben eine liebenswerte, herzliche Gastfreundschaft die uns berührt. Schon lange habe ich keine so fröhlichen. zufriedenen Menschen mehr getroffen. Ibrahim und Sibel und deren Tochter Ayse Nur ( gleiches Alter wie Jessi ) bieten uns Wasser und selbstgemachten Ayran an. Auf dem offenen Feuer grillt Hammelfleisch und Gemüse. Wir wollen die Gastfreundschaft aber nicht über Maßen in Anspruch nehmen und bleiben bei den Getränken. Jo schmeckt der Ayran nicht wirklich und........das Getränkt könnte ja voll extraterrestische Keime sein. Aber das spielt jetzt keine Rolle........der Ayran wird gefälligst getrunken. Jessi hat auch nicht wirklich Lust auf Ayran - Sibel merkt das sofort und frägt entrüstet, was hier mit meiner Kizim ( Tochter ) los ist.......Kizim trinkt den Ayran ja nicht?????? Trotz der Sprachbarriere ist die Stimmung prima - man bietet uns sogar an, in der gemütlichen Chilli Willi Ecke zu schlafen. Eine Stunde später sind wir am Ziel des heutigen Tages - Akbel. Der Ort ist zugleich der Endpunkt unserer Wanderung. Wir haben nicht das geplante Ziel ( Kas ) erreicht - aber etwas mehr als die Hälfte - und das ist gut so! Die Pausen zwischendurch im Shiva Camp, bei Fatma in Bel und hier in Üzümlü haben uns sehr gut getan. Wir hatten so die Möglichkeit uns auszuruhen und damit Landschaft und vor allem die Menschen viel intensiver kennen zu lernen. Zu Bedauern sind die Wanderer, die aus dem Lykischen Weg eine Challenge machen und in utopischen Zeiten diesen Traumweg, der zu Recht zu den schönsten Wanderwegen der Welt zählt, durchrasen ( wie unser " geschätzter " Herr Hennemann ). Sollte sich in Zukunft noch einmal die Möglichkeit ergeben, die Wanderung fortzusetzen, wird das wieder genau im gleichen Rhythmus geschehen - wir sind uns einig das wir alles richtig gemacht haben. Die Reise ist aber nicht zu Ende - morgen früh geht's mit dem Dolmus von Akbel nach Kas - wir freuen uns auf das Mittelmeer. """ Insekten Ingo is on the way...Insects take care everywhere....Lazy Lizard is follow him....no smile in her face, but that doesn't care.................to be continued!Read more

  • Day10

    Ziel der heutigen Etappe war Kinik. Vom Karadere Plaji führt die Strecke ohne landschaftliche Höhepunkte durch das Tal von Kumluova. Unzählige Gewächshäuser bestimmen das Landschaftsbild - übermotivierte Hunde gefühlt an jeder Ecke. Das Wandern auf Asphalt fällt im Vergleich zu den letzten Tagen sehr einfach, da man sich nur wenig auf den Weg konzentrieren muss - ist aber auch sehr monoton und trotzdem anstrengend wegen den hohen Temperaturen. An einem vermüllten Kanal entlang ( Jessi hat ihre erste Giftschlangen gesehen ), haben wir bald die Ruinen von Letoon erreicht. Eine Besichtigung der antiken Stätte lohnt nicht wirklich - man gewinnt einen guten Eindruck beim Vorbeigehen. Nach 11 Kilometer sind wir in Kinik angekommen. Aus Ermangelung an Übernachtungsmöglichkeiten auf der Strecke sind wir mit dem Dolmus ( Minibus ) zurück zum " Patara Green Park " gefahren. Unsere Zelte haben wir wieder ausgepolstert :-). Fazit des heutigen Tages: Wir freuen uns ab morgen wieder in der Natur zu sein - aber solche " unspektakulären " Etappen gehören eben auch zum Lykischen Wanderweg. Morgen fahren wir mit dem Dolmus nach Kinik zurück und setzen dort unsere Wanderung fort.Read more

  • Day14

    Heute Nacht waren mal wieder Wildschweine im Camp. Gegen 6.30 Uhr bin ich dann aufgestanden und eine Stunde später wurde Jessi von uns mit einem Geburtslied von Heintje geweckt. Ihre Freude darüber war so "geht so" - der Song ist derart furchtbar, daß er schon wieder gut ist. Happy Birthday Jessi zu deinem 28. Geburtstag und gaanz viel Liebe von mir dazu. Nach einem üppigen Frühstück sind wir aufgebrochen. Von Üzümlü nach Kas waren wir nur 2 Stunden unterwegs. Der Eigentümer des Campingplatzes hat uns mit seinem alten Renault zum Busbahnhof in Kalkan gefahren - kurze Zeit später kam auch schon der Dolmus nach Kas. Wir haben uns in der Caretta Pansiyon - unweit vom Hafen - einquartiert. Nachmittags sind wir an Bord des Tauchboots von " Apollo Diving ". Hüseyin und seine Frau Sibel - wir kennen uns schon seit 10 Jahren - haben uns herzlich begrüßt. Zur Zeit quellt Kas über vor Menschen - die Muslime feiern mit dem Zuckerfest bis morgen Abend das Ende vom Ramadan.
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You might also know this place by the following names:

Republic of Turkey, Türkei, Turkey, Turkye, Tɛɛki, ቱርክ, Turquía, تركيا, ܛܘܪܩܝܐ, Türkiya, Турцыя, Турция, Turiki, তুরস্ক, ཏུརཀི།, Turkia, Turska, Turquia, Turecko, Турци, Twrci, Tyrkiet, Tırkiya, Tɛki nutome, Τουρκία, Turkujo, Türgi, ترکیه, Turkii, Turkki, Turkaland, Turquie, Turkije, An Tuirc, તુર્કસ્તાન, Turkiyya, תורכיה, तुर्की, Turkowska, Törökország, Թուրքիա, Turchia, Tyrkland, トルコ共和国, თურქეთი, Uturuki, Түркия, Tyrkia, ទួរគី, ಟರ್ಕಿ, 터키, तुर्किये, تورکیا, Turki, Turcia, Tierkei, Ttake, Törkieë, Tiliki, ຕຸນກີ, Turkija, Tuluki, Turcija, Torkia, Турција, തുര്‍ക്കി, တူရကီ, Thekhi, Törkie, टर्की, Turtchie, Turkanmua, ତୁର୍କୀ, Турк, Turkiya, Turkie, Turcja, Turkya, Tirchia, Turukiya, Turchìa, Durka, Turukïi, තුර්කිය, Turčija, Turkiga, Turqia, Турска, Turkiet, துருக்கி, టర్కీ, ประเทศตุรกี, Türkiýe, Toake, Türkiye, Төркия, تۈركىيە جۇمھۇرىيىتى, Туреччина, ترکی, Thổ Nhĩ Kỳ, Türkän, טערקיי, Orílẹ́ède Tọọki, 土耳其, i-Turkey

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