Turkey
Turkey

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173 travelers at this place:

  • Day34

    Luxus bedeutet für mich unter anderem, seit über zehn Jahren ohne Wecker in den Tag zu starten. Von alleine aufwachen.....richtig wach werden..... aufstehen.....in aller Ruhe eine Schale Milchkaffee trinken - unbezahlbare Lebensqualität, die mir sehr viel bedeutet! Zurück in die türkische Gegenwart! Auf Reisen sollte meiner Meinung nach, auch immer eine Portion Akzeptanz für Veränderungen mit im Gepäck sein - Neues schafft ja auch neue Sichtweisen auf Altes! Welche neuen, positiven Erkenntnisse jedoch der verhaltensauffällige Hahn bei Gazkesmez Camping bringen soll, hat sich mir bisher noch nicht eröffnet. Romantisch betrachtet, könnte so ein Hahn melodisch, auf einige Sekunden beschränkt, während eines wunderschönen Sonnenaufgangs, auf seinem Misthaufen stehend ( der sich natürlich am Grundstücksende befindet ) den Tag begrüßen - soviel zur Walt Disney Romantik! Weshalb hiesiger Hahn jede Nacht zwischen drei und vier Uhr minutenlang den sternenklaren Himmel ankräht, bleibt wohl für immer ein Rätsel - genauso ein Rätsel, warum mein Zelt auf das Vieh so eine unglaubliche Anziehungskraft ausübt! Denn "natürlich" steht der "lebensmüde" Vogel auf dem sicherlich 3000 Quadratmeter großen Grundstück, gefühlt immer direkt neben meinem Schlafplatz! Vielleicht sollte Mr. Rooster einmal mit einem Brautschlauch konfrontiert, oder an anatolische Volksweisen herangeführt werden. Frei übersetzt besagt eine....."Wenn ein Hahn immer zur falschen Tageszeit zu hören ist, schreit er nach dem Kochtopf" - morgen gibt's Tavuk ( Hähnchen :-)!Read more

  • Day33

    Wenn ich abends in Patara's "Meile" einbiege, duftet es oft schon aus dem "Tlos Steak House" lecker nach gegrilltem Kebap, Fleisch und Gemüse. Wenige Meter danach kommt ein weiterer feiner Duft hinzu, denn in den drei ganz dicht beieinander liegenden Gözleme-Restaurants, werden die meist herzhaften Pfannkuchen, auf der typisch abgerundeten Platte über offenem Feuer gewendet. Diese Gerüche der traditionellen hiesigen Küche sind für mich allgegenwärtig und unverwechselbar mit der Türkei verbunden, wie der ebenso fast permanente Zigarettenqualm - leider! Naturgemäß steht ein Nichtraucher diesem leidigen Thema deutlich kritischer gegenüber und ist damit sogleich auf verlorenem Posten in dem Land zwischen Orient und Okzident - sorry....., aber manchmal ist es wirklich ( trotz vorhandener Toleranz ) zu viel! Es liegt mir fern, jetzt einen dramatischen, finnischen Problemfilm daraus zu machen, jedoch fallen mir verrückte Vergleiche dazu ein: Als Vegetarier bei den Inuit leben / ein Klaustrophobier macht eine Ausbildung zum Fahrstuhlmechaniker / Insekten Ingo entdeckt plötzlich die Entomologie für sich - das alles ist schwer miteinander in Verbindung zu bringen, genauso wie das Nichtrauchen in der Türkei! Die Tabakstengel gehören wie der Çay zum Alltag und sind im Gegensatz zu vielen Ländern westlich auf der Landkarte, gesellschaftlich ohne wenn und aber akzeptiert - noch einmal..... leider! Sicherlich gibt es Nichtraucher unter den Türken, aber diese Exoten sind so schwer zu finden, daß man ihnen gefühlt ebenso selten begegnet, wie dem periodisch wiederkehrenden Halleyschen Kometen am nächtlichen Himmel - ich glaube....., mir ist bisher noch keiner begegnet ( ein nichtrauchender Türke meine ich )! Das Fenster nachts bei 27 Grad Außentemperatur zum Lüften öffnen? Ein gewagtes Vorhaben als Nichtraucher, wenn türkische Urlauber in den Nachbarzimmern untergebracht sind! Im Café ein koffeinhaltiges Heißgetränk ohne Nikotinqualm in der unmittelbaren Umgebung genießen? Ist möglich, aber nicht sehr wahrscheinlich! Vollkommen egal in welchen Lebenslagen und zu welcher Tageszeit - als Nichtraucher ist man immer in der Minderheit und wie Kinder auch, bestenfalls ein akzeptierter Passivraucher, der keinerlei Rücksicht zu erwarten hat! Das Zigaretten überall zu Dumpingpreisen erhältlich sind, fördert das Suchtverhalten sicherlich zusätzlich. Ständiges Inhalieren der psychotropen Droge ( zwei bis drei Schachteln täglich sind wohl nicht außergewöhnlich ), erfordert natürlich auch einen nicht zu unterschätzenden Zeitaufwand - vor allem dürften das die Arbeitgeber interessant finden..... oder auch nicht! Im Patara Delfin Hotel jedenfalls, habe ich noch keinen der Angestellten ( außer die weibliche Reinigungskraft ) ohne Zigarette in der Hand gesehen! Würde es am touristisch genutzen Abschnitt vom Patara Beach, für jeden Zigarettenstummel der im Sand liegt, ein Cent als Entlohnung geben, hätte ich einen Traumjob gefunden, der mich sicherlich innerhalb eines Jahres zum Euromillionär machen würde!

    Noch eine Information am Rande.....bin wieder zurück in Üzümlü :-)!
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  • Day32

    Als ich vor zwei Tagen am Nachmittag meine Sachen am Strand zusammen gepackt habe, lief eine junge Wanderin direkt an mir vorbei - mit dem randvoll gepackten Rucksack, sowie Schlafsack und Iso-Matte auf ihrem Rücken, sah sie sehr erschöpft aus! Meine Frage, ob alles in Ordnung mit ihr sei, war der Beginn einer kurzen Unterhaltung, während wir ein Stück zusammen in Richtung des bewirtschafteten Abschnittes mit Liegen und Gastronomie liefen. Die vielleicht fünfundzwanzig Jahre alte Spanierin erzählte, daß sie alleine auf dem Lykischen Weg unterwegs ist und so wie wir letztes Jahr auch, aus den Bergen kommend am Westende des Patara Strandes übernachtet hatte. Auf die folgende, sehr eintönige Etappe auf heißen Straßen durch das Tal von Kumlova, hatte sie wohl keine Lust - alternativ, wählte sie den Weg am Strand bis nach Gelemiş. In einer der letzten Footprints wurde ja bereits berichtet, daß besagter Strand achtzehn Kilometer lang ist - diese Distanz auf Sand, will erst einmal bei Mitte dreißig Grad mit Gepäck und ohne Schatten gelaufen werden! Natürlich bevorratete sich die junge Dame beim Aufbruch mit Wasser, dieses war mittlerweile aber völlig aufgebraucht. Vielleicht war ihr auch nicht bewusst, daß in der wüstenähnlichen Dünenlandschaft zwischen West- und Ostufer keine Möglichkeit besteht, Wasser zu bekommen - jedenfalls war dieser ausgezerrte, durstende Ausdruck in ihrem Gesicht, der mir ebenfalls wohl bekannt ist. Ich weiß natürlich nicht, ob einer meiner Leser ( Jessi und Jo ausgenommen ) sich schon jemals in seinem Leben Gedanken um Wasser gemacht haben? Wenn nicht, dann nur soviel.....es ist gefühlt das höchste Glück auf Erden, wenn man völlig von der Sonne ausgezerrt, erschöpft und halb verdurstet, auf kühles Wasser trifft! Die junge Dame freute sich jedenfalls unbeschreiblich, als ich ihr wenig später eine große Flasche leicht gekühltes Wasser übergab - auf dem Weg zu den "Strandbuden" hatten wir uns bereits verabschiedet....ich war einfach einige Minuten vor ihr dort :-)!Read more

  • Day35

    Was hiking again - Part 2

    August 17 in Turkey

    Von Hüseyin's Haus nach Gökçeören:

    Es geht einige Minuten leicht bergauf, bis der weitere Weg durch menschenleere Landschaften führt. Längere Zeit wandere ich auf gut sichtbaren Pfaden durch ebenes Gelände und komme gut voran! Zu dieser Jahreszeit ist die Vegetation völlig vertrocknet - Disteln, wahre Überlebenskünstler unter die Pflanzen, bestimmen großflächig die Flora! Auch wenn sie einem ständig beim Wandern auf schmalen Wegen die Beine zerkratzen, sind sie doch wunderschön anzusehen - unglaublich, wie viele Arten es hier gibt! Der Boden ist an vielen Stellen von der starken Sonne völlig aufgerissen und erinnert zeitweise an verdorrte Steppenlandschaften. Manchmal offenbaren die Risse tiefe Spalten und Löcher im Erdreich, so als hätte ein unterirdischer, mittlerweile ausgetrockneter Fluß den Boden unterspült - nicht ganz ungefährlich darüber zu laufen!! Ein kurzer Aufstieg leitet den finalen Abstieg in den winzigen Ort Gökçeören ein. Auf den letzten fünfhundert Metern ist noch einmal Konzentration wichtig - oft geht es über rutschiges Geröll hinab ins Tal. Nach einer Gesamtstrecke von 13 Kilometer ist das Ziel des Tages, die hübsche Moschee an der Felswand, erreicht!Read more

  • Day36

    Day 36: Back to Kaş

    August 18 in Turkey

    Hamdi setzt mich gegen 13.00 Uhr am Busbahnhof in Kalkan ab - "Gelecek haftaya görüşörüz" ( bis nächste Woche )! Eine knappe Stunde später ruft jemand in Höhe vom "Pika Café" in Kaş meinen Namen - es ist Ergüns Frau Müge! Deja Vu....alle sitzen wieder am gleichen Tisch zusammen - im Restaurant daneben, wie vor drei Wochen! Die Begrüßung ist herzlich - "Benim Türk ailem" ( meine türkische Familie :-)! Ich freue mich jetzt auf die angenehme Gesellschaft, sowie auf weitere Tauchgänge - und tatsächlich..... bringt der Unterwasserflug am Nachmittag die seltene Begegnung mit zwei Rochen. Da ich heute auf dem Tauchboot schlafen werde, wird aus Ermangelung einer Alternative, auf der Rückfahrt in den Hafen am Heck der "Dadga" geduscht. Der Abend nimmt noch eine überraschende Wende - statt Simit, Schafskäse und Salat an Bord, gibt es eine unerwartete Einladung zum Dinner in Ergüns Apartment, daß sich zu einem kleinen "Familienevent" entwickelt. Obwohl....., wirklich überraschend ist die Anzahl der Gäste dann doch nicht - man ißt hier eben gerne in großer Gesellschaft :-)!Read more

  • Day35

    Von Sarıbelen zu Hüseyin's Haus:

    Gleich hinter dem Friedhof von Sarıbelen weißt ein Schild den Weg für heute - nach Gökçeören sind es 13 Kilometer. Es geht leicht bergauf durch eine meist schattige Pinienlandschaft und.....ich treffe erstmals einen "Eingeborenen" der ebenfalls zu Fuß unterwegs ist. Der 73jährige ist gut in Form und begleitet mich ein Stück des Weges. Er läuft wohl ins nächste Dorf und bis dahin freue ich mich über die seltene Wegbegleitung. Die Verständigung funktioniert auch mit dem rüstigen Mustafa ganz gut - wie eigentlich immer bisher! Nach einem Kilometer verabschieden wir uns mit einem "Kendine iyi bak" ( passt gut auf dich auf ) und wenig später empfängt mich eine wunderschöne Felsenlandschaft, die ein wenig an die Canyons der USA erinnert - nur deutlich kleiner! Egal, in dieser imposanten Gegend zu wandern macht Spaß und Lust auf mehr! Ein leichter Wind verbessert noch zusätzlich meine Stimmung, die Wege sind abwechslungsreich und gut zu gehen - es läuft prima heute! Das einzige was erhöhte Konzentration erfordert, sind die rot-weißen Markierungen. Im Großen und Ganzen ist der Weg gut gekennzeichnet, aber es gibt Teilstrecken, die an ein großes Felsenlabyrinth erinnern - hier sollte man sich besser nicht verlaufen! Nach dem "Labyrinth" überraschen immer wieder tolle, weite Blicke auf's Meer - die Topographie bleibt sehr abwechslungsreich! Immer wieder helfen relativ ebene Wege, um "Strecke" zu machen. Unterwegs finden sich auch vereinzelt Zisternen, aber nicht jede führt Wasser. Eine die landschaftlich sehr schön auf einer Hochebene liegt, verfügt jedoch ausreichend kühles Wasser und sogar Eimer, um es aus der Tiefe zu fördern - von schattigen Bäumen umgeben, ein ganz wundervoller Rastplatz! Gleich danach zweigt ein schmaler Weg nach links in die nächste Hochebene ab - kurze Zeit später stehe ich, auch an einer Hochebene gelegen, vor Hüseyin's Haus. Der Ziegenhirte, der von allen nur Hüseyin Amça ( Onkel ) genannt wird, lebt mit Frau und Sohn unter einfachsten Bedingungen in dieser abgeschiedenen Bergregion, ist sehr gastfreundlich und ganz erpicht darauf, mir seine beiden Fotoalben zu zeigen. Die sind voller Bilder von Wanderer aus aller Welt, die in vergangenen Jahren schon bei ihm gerastet, oder auch übernachtet haben. Gegen ein kleines Endgeld tischt die Dame des Hauses diverse hausgemachte Köstlichkeiten auf - besonders gut schmeckt der Ziegenkäse, natürlich organic ( hatten wir schon einmal bei Fatma in "Bel" letztes Jahr :-)! Nach den Fotoalben ist Schluss mit Smalltalk, denn auf Hüseyin Amça und Sohn warten die Ziegen! Gerne hätte ich noch ein Photo mit meinem Gastgeber gemacht, denn der entspricht ganz der Vorstellung eines liebenswerten, türkischen Opas - mit weißem Vollbart und.....nicht einer Falte in seinem freundlichen Gesicht!Read more

  • Day12

    The twice daily train from Izmir to Bandirma Port, known as the Eylül Express, left punctually at 14.00. The term Express was a bit of a misnomer as it trundled along so slowly at times that it might have been quicker walking along its single track. The train however was modern and air-conditioned, and I was glad I had made a free seat reservation as it was extremely busy. Relaxing with a welcome cup of chai from the trolley, the silence was broken by the wailing of 3 toddlers who appeared to take it in turns to scream at the top of their voices, much to the delight of their families, especially one granny, who beamed with delight every time one of them let go with a particularly prolonged outburst. Ah well, it’s only a 7 hour journey, I consoled myself. Two of the babies got off (with their parents) after 3 hours, but shock horror, another 3 got on! What is this - a baby boom? Is the telly so bad in Turkey? I searched my emergency medical kit: paracetamol, Diocalm, Ex-Lax - but no sign of Calpol or even Nurse Harvey’s Gripe Mixture. Lesson learned - be better prepared.

    The scenery was pleasant if unspectacular, and the Turkish countryside was lined with olive orchards for much of the way, with minarets dotting the villages and towns we passed through. The sun was beating down and it was nice to enjoy the cool of the carriage. In spite of the modern comfortable seating accommodation, the loo on the train was another story - literally a hole in the floor for squatting. I was wishing I had purchased one of the pads displayed on the mannequin in the pharmacy outside the station (see photo).

    What’s this? Only five hours after departure and all the little tots have dropped off to sleep. Bless the little darlings, they’re no bother at all.

    On arrival at its northern terminus at Bandirma, I made my way just across the street to the Panderma Port Hotel, an old inn full of character with a large double room facing the front. The interior was dimly lit and the colour scheme was from the 1970s - all browns and creams with illumination coming from 40 Watt bulbs. I could scarcely see the keyhole to my room in the dimness, but the fact I still had my sunglasses on didn’t help. I was pleased to see a late night café still open and made my way there, only to realise that 100 yards (or is it metres?) along the street there was a huge Blackpool-like resort waiting to be enjoyed. A sizeable funfair opened onto a veritable sea of attractions - side shows, candy floss stalls, tattoo parlours, outdoor theatres, hotels and literally hundreds of eating places. There was even an illuminated suspension bridge. The place was thronged with thousands of people all out enjoying themselves. For the first time on my trip I felt a bit out of place - you need company to enjoy funfairs and the like. Young people were queuing up to buy food from takeaway stalls - barbecued corn on the cob and what looked like pickled cucumbers.

    I opted for the safer option of a McDonald’s. Sitting outside people-watching in the still warm evening air, I watched four girls at a table in front of me, all made up to the nines, wearing the best designer gear, showing each other YouTube clips on their top of the range mobile phones, and generally having a good laugh. They got up and left without clearing their table. Seconds later two teenage boys came over and appeared to start clearing up. However they were actually emptying the leftovers of the fries into a packet each, and the dregs of the soft drinks into a cup each and made off with their complimentary Happy Meal. An old lady, heavily wrinkled and stooped with age berated them, waving her stick and shouting something unintelligible. She then sat at the table and proceeded to pick at the remaining scraps left by the young vultures. They had beat her to it. Such an illustration of wealth and poverty at one table in the space of five minutes.

    In the centre of it all, amidst the noise and hustle and bustle of the crowd, the Crier called the faithful to prayer from his minaret, high above the Sodom and Gomorrah scene below. The amplified sound was deafening.

    My comfortable stay at the Panderma Port included a substantial breakfast, all for £27. The three friendly waitresses rushed to greet me, the only diner in a room which was set for 50. ‘You would like an omelette?’ the eldest one said ‘with eggs and cheese?’ Well certainly with eggs I thought. ‘And what about some cheeses? This one is my favourite - and this one too’. By this time my plate was groaning with several large cubes of identical looking (and tasting) white cheese. When I returned to my table the omelette had arrived, complete with eggs and cheese, and tasted delicious. Some Turkish tea arrived in one of the fine fluted glasses I had become accustomed to, and which at home might be used to display small bunches of freesia. This version was very strong like Builder’s Tea, and tasted as if it had been stewing in a can for a fortnight. I gulped it down quickly and went back to the buffet for baklava, returning to see my Builder’s Tea being replenished with a smile.

    Thus fortified, I made my way to the IDO Ferry for the 10.00 sailing across the Sea of Marmara to Istanbul. What a great way to arrive in this grand city. I made my way to my hotel - the Senator, only to discover it had been taken over by Holiday Inn. It had all been refurbished and the room was terrific. I headed off to see the Grand Bazaar which I had missed on my last visit as it was closed. What an amazing place! Then a walk to the Sultanahmet area and a visit to see the Blue Mosque and the ginormous Hagia Sophia. Although both still magnificent, there was a lot of renovation work going on. Took one of Istanbul’s clean, efficient trams to the Galata Bridge and had fish for dinner in one of the many seafood restaurants. It was a lovely sunny evening and I enjoyed looking over the Golden Horn and the Bosphorus where numerous ferries plied their way back and forth. I’ll maybe pop over to Asia for lunch tomorrow.

    I discovered my hotel had a Hamam (Turkish Bath) available, and I took advantage of it to rejuvenate myself after walking about the hot streets all day. Bliss…
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  • Day10

    Izmir, Turkey

    June 13 in Turkey

    The short crossing from Mytilene, Lesbos, Greece to Ayvalik, Turkey took only 1.5 hours and it was a beautiful warm sunny early evening for the sailing. On arrival at Passport Control in Turkey however I was advised I had to pay 25 Euros for a Visa. ‘Now you can be in Turkey for 3 months’ an Immigration Official told me, even although I had already told him I would only be here for 3 days. ‘Yes, that’s correct, 3 months’ he insisted.

    I was a bit panicky that with the later crossing, it might be hard to get to my next destination, Izmir, by public transport, and I knew there was no rail connection. I caught a local bus to the bus station just in time to catch the 20.15 express coach to Izmir. This turned out to be quite the luxury coach with reclining seats, airline-style at-seat video screens, and complimentary refreshments on the 2.5 hour trip. And all this for the princely sum of £4.90. It was just like the Megabus Gold to Aberdeen (minus the tablet). Izmir is a huge city of 3 million inhabitants, and the Coach Station was somewhere on the outskirts. I was about to take a taxi but the helpful transport officer told me there was a free connection to the old town, some distance away, and I was even dropped off right at my hotel.

    Given the excellent value in Turkey, I had decided to splash out on the 5 star Renaissance Hotel Izmir. It is one of the best hotels I have stayed in. My room was almost a suite with separate bathroom and shower rooms - a far cry from my cell at the Clink in London. I chilled out with a glass of Merlot on the rooftop bar surrounded by the lights of the city. The breakfast was terrific, 2nd only to the Intercontinental Hotel in Singapore (courtesy of Mr Super Kenny tours!).

    In spite of my late night, I got up early to explore some of the sights of the old city, all within walking distance of the hotel. The impressive Smyrna Agora from Roman times; the old Bazaar selling everything from fruit, veg, fish and meat (including pigs trotters - sorry, Betty) to costumes which would look great in Aladdin; and the elegant Clock Tower, emblem of the city.

    Back at the hotel, there was time for a rejuvenating swim in the pool before heading off, all to soon, to catch the train to Bandirma port. Izmir surprised and is well worth a visit.
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  • Day13

    Day 13: Back to the sea

    July 26 in Turkey

    Hamdi fährt mich zurück nach Kaş - zur Nachmittagsausfahrt der "Dadga" um 15.00 Uhr will ich mit an Bord sein! Die Verabschiedung in Üzümlü ist aber nur von kurzer Dauer - bis voraussichtlich Ende nächster Woche kehre ich dorthin zurück, um den Lykischen Weg weiter zu wandern. Meine Erkältung wird langsam besser, aber tauchen geht heute auf keinen Fall, da auf einem Ohr kein Druckausgleich möglich ist! Trotzdem lockt das 27 Grad warme, kristallklare Meer und das Salzwasser wird sicherlich meinen verschrammten Beinen und den geschundenen Füßen gut tun! Obwohl ich die Wanderschuhe Anfang des Jahres eine Nummer größer gekauft habe und diese mittlerweile sehr gut eingelaufen sind, stellt sich jetzt bei Dauerbenutzung ( vor allem beim bergab wandern ) in diesem Klima heraus, daß sie immer noch zu klein sind! Die meisten meiner Zehen sind lila vor lauter Blutergüssen - wie Reese Witherspoon in dem Film "Into the Wild", werde ich wohl einige Zehennägel verlieren! Kurz nach 12.00 Uhr sitze ich nach knapp einer Woche wieder einmal im "Pika", dem Café meines Vertrauens in Kaş. Es ist noch etwas zu früh, um für die nächsten fünf Tage im "Lantana Aparts" einzuchecken - in zwei Stunden müsste es dann aber passen! Bleibt also noch genügend Zeit, um gemütlich im Schatten zu sitzen und das Treiben vor mir, besonders am grünen Trinkwasserbrunnen, zu beobachten - ein Footprint darüber folgt in den nächsten Tagen!Read more

  • Day1

    Warum gemischte Gefühle?? Nun....., Susi konnte nicht mitkommen!! Die "Nachwirkungen" eines Wasserrohrbruchs in ihrem Geschäft letzte Woche, sind noch bis heute zu spüren - anstrengende Telefonate mit Handwerkern, Versicherungen und bisher einfach noch kein zufriedenstellendes Ergebnis! Bis der Schaden wieder repariert und die Aufräumarbeiten beendet sind, werden noch einige Tage vergehen - mit ruhigem Gewissen in den Urlaub, ist so für Susi nicht möglich! Ein herber Rückschlag für die lang herbeigesehnte, gemeinsame Zeit in Kaş - sind doch Flüge und Unterkunft schon seit vielen Monaten gebucht, von der Vorfreude einmal ganz abgesehen! So tritt gestern, nach meiner Wanderung durch das Taubertal, an Stelle von Urlaubsstimmung ein tränenreicher Abschied - wirklich traurig für uns beide! Eine wenig komfortable Nacht auf dem Stuttgarter Airport, vergeht mit gemischten Gefühlen - wegen der frühen Abflugzeit um 6.15 Uhr heute morgen, war keine andere Anreise mit der Bahn möglich! Die Maschine von "SunExpress" startet fast pünktlich und nach etwas Schlaf während des ruhigen Fluges, erfolgt die Landung in Dalaman um 10.30 Uhr Ortszeit. Wieder gemischte Gefühle beim Warten am Gepäckband - im Sommer letzten Jahres, stand ich mit Jessi und Jo in der gleichen Halle, den Start unserer gemeinsamen Zeit auf dem Lykischen Weg erwartungsvoll vor Augen. Am Ende der abenteuerlichen Wanderung hatten wir uns eine Fortsetzung für dieses Jahr vorgenommen - soviel zur Theorie! Es gab viele Veränderungen in den letzten zwölf Monaten - das Leben sucht sich immer seinen eigenen Weg! Bei hochsommerlichen 40 Grad im Schatten, startet der 2,5stündige Privatransfer vom Flughafen nach Kaş - der Fahrer war pünktlich und mein Name auf dem "Begrüßungsschild" sogar richtig geschrieben! Orçun, mein Freund aus Istanbul, der mit seiner Familie bereits seit einer Woche in Kaş ist, hat diesen Shuttle für mich gebucht - "Çok tesekkür ederim" ( vielen Dank ) für deine Mühe! Kaum sitze ich im Fahrzeug, ruft auch schon der Mathematiklehrer an und erkundigt sich, ob alles geklappt hat - so kenne ich ihn! Die Landschaft an der wir mit über 100 km / h vorbeirauschen ist wohl vertraut! Vor uns liegt das weite Tal von Kumlova mit seinen unzähligen Gewächshäusern, welches wir vor einem Jahr schwitzend, auf dem heißen Asphalt laufend, durchquert haben - natürlich mit deutlich geringerer Geschwindigkeit :-)! Ein Straßenschild verweist auf den nur drei Kilometer entfernten Strand von Patara und am Horizont sind die Berge bei Üzümlü zu sehen - Erinnerungen! Gerade fahren wir am beliebten Ferienort Kalkan vorbei - noch 29 Kilometer auf der Küstenstraße D400 bis zum Ziel! Gegen 13.30 Uhr werden wir Kaş erreichen - Inşhallah!Read more

You might also know this place by the following names:

Republic of Turkey, Türkei, Turkey, Turkye, Tɛɛki, ቱርክ, Turquía, تركيا, ܛܘܪܩܝܐ, Türkiya, Турцыя, Турция, Turiki, তুরস্ক, ཏུརཀི།, Turkia, Turska, Turquia, Turecko, Турци, Twrci, Tyrkiet, Tırkiya, Tɛki nutome, Τουρκία, Turkujo, Türgi, ترکیه, Turkii, Turkki, Turkaland, Turquie, Turkije, An Tuirc, તુર્કસ્તાન, Turkiyya, תורכיה, तुर्की, Turkowska, Törökország, Թուրքիա, Turchia, Tyrkland, トルコ共和国, თურქეთი, Uturuki, Түркия, Tyrkia, ទួរគី, ಟರ್ಕಿ, 터키, तुर्किये, تورکیا, Turki, Turcia, Tierkei, Ttake, Törkieë, Tiliki, ຕຸນກີ, Turkija, Tuluki, Turcija, Torkia, Турција, തുര്‍ക്കി, တူရကီ, Thekhi, Törkie, टर्की, Turtchie, Turkanmua, ତୁର୍କୀ, Турк, Turkiya, Turkie, Turcja, Turkya, Tirchia, Turukiya, Turchìa, Durka, Turukïi, තුර්කිය, Turčija, Turkiga, Turqia, Турска, Turkiet, துருக்கி, టర్కీ, ประเทศตุรกี, Türkiýe, Toake, Türkiye, Төркия, تۈركىيە جۇمھۇرىيىتى, Туреччина, ترکی, Thổ Nhĩ Kỳ, Türkän, טערקיי, Orílẹ́ède Tọọki, 土耳其, i-Turkey

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