Turkmenistan
Turkmenistan

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15 travelers at this place:

  • Day8

    A Day in Ashgabat

    May 15 in Turkmenistan ⋅ ⛅ 17 °C

    Last night I walked around the area near the hotel and finally found a restaurant, on the way home I discovered that there are places I’m not allowed to go and key amongst these is anywhere within a city block of the Presidential Palace (which along with any government building I’m not allowed to photograph). When I got too close the police and security people were very fast to let me know I was not welcome there.
    Today I looked at Ashgabat which everyone is fast to tell me is noted in the Guinness Book of Records as having the most marble clad buildings in the world, along with several other records (they seem a little obsessed with these records).
    I wandered around the remains of Old Nisa then headed off to the Spiritual Mosque, one of the biggest mosques in Central Asia I’m told, then off to the Monument of Neutrality (they are very proud of being a neutral country). I visited another mosque and the Independent Park and spent a while looking through the National History Museum which was good.
    Unbelievably in this city in the desert it rained today quite heavily for a short time.
    Tonight I will play it safe and look for somewhere to eat in the opposite direction to the Presidential Palace
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  • Day7

    Night by the Door of Hell

    May 14 in Turkmenistan ⋅ ☀️ 32 °C

    After a short drive to the border the driver said goodbye and pointed toward the deserted border crossing . When I walked the 100 meters to the gate out of Uzbekistan I found a soldier hiding in his shelter who gave my passport a thorough check before saying with a big smile “ kangaroo “, he then pointed me to a building in the wasteland where they stamped my passport and eventually pointed me to Turkmenistan a further 150 meters away.
    Through the gate I went and eventually was met at the gate into Turkmenistan by another soldier who checked my documents out before pointing to another building. In broken English the next person then started the paperwork, all written in a notebook before directing me to the next building where a more official guy started writing 4 different permits all in duplicate which I had to sign, then charged me $US75 to get a visa and something else (who would know what). At this point my guide arrived, a very bright 20 year old called Nikita or Nick to his friends.
    Nick was a great young guy who had spent a year in the US on a scholarship and whose main aim in life is to return there and open his own business. Anyway that made things easier as I then had to have my belongings searched before finally being let through customs. Next we walked the 1.5kms along the dusty track to where the rest of Turkmenistan starts and our car was waiting.
    We headed off to Darvaza in the desert where we had a look at the gas crater (the result of a Russian gas drilling accident) it is known as the Door of Hell or the Gates of Hell and is quite spectacular. We looked around in daylight then after dinner came back in the dark (I’m sleeping 100 meters from it in a yurt).
    This morning after a quick breakfast we headed off through the desert for another 4hours till reaching Ashgabat. The hotel I’m staying at is quite magnificent, a real change from last nights accommodation
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  • Day39

    Die letzten Stunden in Turkmenistan

    September 3 in Turkmenistan ⋅ ☀️ 27 °C

    Es gestaltet sich für uns schwierig einen Eingang in die riesige Moschee zu finden. Wir fragen fünf Personen und versuchen es an fünf verschlossenen Toren, dann finden wir endlich einen Eingang.
    Die Moschee, ausgelegt für 10.000 Mann, ist vollkommen leer, nur die Sicherheitskraft und eine Putzfrau sind hier. Vom Sicherheitsdienst erfahren wir ein paar Fakten über die Moschee. Zum Beispiel, dass der Kuppeldurchmesser 50 Meter beträgt und die Höhe 55 Meter. Nur wo die Gläubigen sind erfahren wir nicht.
    Bei der Parkhausausfahrt werden wir dann von einem salutierenden Soldat verabschiedet. Was war das denn jetzt?

    Die anschließende Fahrt durch Aşgabat macht uns durchweg sprachlos. So viele sinnlose Bauwerke und Machtdemonstrationen sieht man selten an einem Ort. Wir schauen uns noch etwas um, geben unser letztes Geld aus und tanken noch einmal für 7 Cent pro Liter. Dann geht es auf zur Grenze.

    Insgesamt wurden wir in Turkmenistan nur 5 Mal von der Polizei angehalten, was angesichts der Erzählungen und der vielen Kontrollen ziemlich wenig ist.

    Die Grenze müssen wir nun wieder getrennt bestreiten. Ich habe die einfachere Rolle erwischt, denn Anni muss sich ums Auto kümmern.
    Sie wird 10x gefragt, wo unser GPS ist, was wir bei der Einreise nicht bekommen haben. Die Beamten wollen es einfach nicht glauben. Ansonsten klappt die Kommunikation ganz gut, da man hier etwas Englisch spricht.
    Annis tadschikisches Kleid bringt uns hier schon wieder Bonuspunkte. Es kommt sehr gut an. Anni findet die turkmenischen Kleider auch sehr hübsch. Leider haben wir davon keins ergattert.
    Zum Schluss klärt der Grenzbeamte Anni über die notwendige Verhüllung im Iran auf. Außer dem Gesicht und der Hände darf keine Haut zu sehen sein.
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  • Day38

    Merw am Morgen

    September 2 in Turkmenistan ⋅ ☀️ 27 °C

    Der Morgen begann mit ein paar Arbeiten, die dringend erledigt werden mussten. Nach dem Wäsche waschen, der Reparatur des Kühlboxsteckers und einer kleinen Aufräumaktion, duschten wir und schrieben noch etwas an den Berichten. Danach gab es noch eine kurze Sehenswürdigkeitentour, die waren gestern nämlich alle in der Dunkelheit versteckt.Read more

  • Day38

    Auf nach Asgabat

    September 2 in Turkmenistan ⋅ ☀️ 31 °C

    Der Start Richtung Aşgabat ist dementsprechend spät. Während der Fahrt sehen wir wieder unzählige Polizeikontrollen. Außerdem ist in allen Orten Schulanfang. Mit den ganzen hübschen Schuluniformen sieht das alles sehr festlich aus.

    Um einer Strafe in Aşgabat wegen unseres dreckigen Autos zu entgehen, wollen wir an einen See fahren wo Einheimische ihr Auto waschen. Auf dem Weg dahin kommt uns ein Pickup mit Offiziellen entgegen. Nach einem kurzen Gespräch dürfen wir nur kurz schauen und müssen dann wieder weg fahren. Das Ganze war schon etwas unheimlich und so ganz verstanden haben wir es nicht.

    In der wüstigen Landschaft sehen wir öfters kleine Sandtornados. Einmal sehen wir sogar 3 Stück.

    Während wir die Landschaft beobachteten ließ mich die gute Straße immer schneller fahren. Ein Polizist hatte es verstanden und wartete hinter einer Kuppe auf uns. Er stoppte mich und hielt mir die 106 km/h statt der erlaubten 100 km/h auf der Radarpistole vor die Nase. Was passiert denn jetzt?
    Er sagte daraufhin, dass das ok ist, weil wir Gäste sind. Wir durften also ohne Strafe weiter fahren. Zum Glück! Vorher hatten wir gelesen, dass andere schon wegen 2 km/h schneller angehalten worden.

    Gleich danach hält uns noch ein Polizist an. Was will der denn jetzt noch? Wieder Glück, nach einer freudigen Begrüßung und einem Handschlag dürfen wir weiter fahren.

    Da die Straße gesäumt von Weinanbaugebieten ist, entschließen wir uns direkt ein paar mitzunehmen. Den Preis von 15 Cent für zwei große, frisch geerntete Reben könnte man öfters haben.
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  • Day38

    In Asgabat muss das Auto blitzen

    September 2 in Turkmenistan ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir freuen uns nach den 33 Polizeikontrollen, die wir heute passiert haben, in Asgabat angekommen zu sein. Sowas haben wir wirklich noch nie erlebt.

    Beim Tanken rechnen wir aus, dass wir nur 7,2l auf 100 km verbraucht haben. Das muss von den geraden Straßen kommen. Wir können uns das jedoch nicht so richtig vorstellen.
    Nach der anschließenden Autowäsche mit Handpolitur sieht unser Auto aus wie neu. Sogar die Reifen sind geschrubbt und glänzen schwarz. So kann es nun nach Aşgabat gehen, ohne eine Strafe zu kassieren. Hier sind dreckige Autos nämlich verboten.
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  • Day38

    Erster Eindruck von Asgabat

    September 2 in Turkmenistan ⋅ ⛅ 28 °C

    Uns erwarteten glänzende Asphaltstraßen und eine verrückte Stadt. Überall stehen große weiße Bauwerke und alles sieht sehr sauber aus.
    Die ganze Zeit erleben wir einen Wow-Moment nach dem Anderen und können alles gar nicht so richtig fassen. Die Straßen wirken überdimensioniert, aber dadurch lässt sichs ganz gut fahren.

    Bei einem Einkauf auf einem Basar sehen wir das erste Mal Festpreise für Obst und Gemüse. Wir kaufen eine Melone und danach Limonade auf der "Produkt einer wohlhabenden Epoche eines mächtigen Staates" steht. Wenn man es schon nicht ist, dann muss man es wenigstens schreiben. Die Limo hat leider nicht so wohlhabend geschmeckt...

    Wir mussten auch nochmal etwas Geld tauschen, dieses Mal aber nur 5 Dollar. Wir wollen ja nichts wieder mit ausführen. Das hat alles leider nicht so einfach gemacht. Es hat sich sogar eine Kundin auf dem Basar angeboten zu Tauschen, bei dem geringen Betrag aber Abstand genommen. Nach etwas Umherfragerei sind wir aber trotzdem fündig geworden.
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  • Apr6

    On Air

    April 6 in Turkmenistan ⋅ ☀️ 9 °C

    Voraussichtlich 10.45 Stunden dauert der Flug. Da der Luftraum über Pakistan immer noch geschlossen ist, fliegen wir untenrum über Mumbai. Grundsätzlich ein angenehmer Flug, trotz heissem ausgeschüttetem Kaffee auf dem Oberschenkel vom Gangnachbarn und etwas Turbulenzen. Irgendwie vergeht die Zeit - die länger dauert als ein durchschnittlicher Arbeitstag - dann doch.Read more

  • Day39

    Höhlenbad Köw Ata

    September 3 in Turkmenistan ⋅ ☀️ 21 °C

    Gleich nach dem Aufstehen gehen wir als Erste zum Bad, es wird extra für uns aufgeschlossen. Köw Ata ist eine unterirdische Höhle in der schwefelreiches Wasser ist. Leider riecht es auch so. Beim Heruntergehen in die düstere Höhle wird die Luft wärmer, was es noch unangenehmer macht. So nehmen wir früh mit den Tauben, die in der Höhle wohnen ein Heilbad. Die Höhle ist so schlecht beleuchtet, dass es echt gruselig ist. Hätten wir bloß unsere Kopflampe mitgenommen. Also sind wir auch ein bisschen froh, als wir wieder frische Luft atmen und die Sonne sehen können.

    Zurück auf dem Weg nach Aşgabat um von da aus zur Grenze zu fahren, sehen wir viele Frauen, die die Straße kehren. Wir fragen uns, ob das normal oder hier eine Strafe ist. Wir haben natürlich auch immer noch Angst vor einer Strafe, weil wir den eingezeichneten Weg verlassen haben.

    An unserem Weg liegt eine riesige Moschee. Die Türkmenbaşy Ruhy Moschee hat Turkmenistan 100 Millionen Dollar gekostet. Hier wird alles vom Militär bewacht. Die übertriebenen Parkhäuser darunter werden nur von den Mitarbeitern benutzt, weil es eigentlich keine Gäste gibt. Trotzdem ist die Infrastruktur auf mehrere tausend Menschen ausgelegt. Auch wenn wir spätestens bei den Toiletten merken, dass nur eine Toilette der 30 Kabinen in Reihe überhaupt geöffnet ist. Irgendwas stimmt hier wohl nicht.
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You might also know this place by the following names:

Turkmenistan, Turkmènistan, Tɛkmɛnistan, ቱርክመኒስታን, Turkmenistán, Turcmenistan, تركمانستان, ܛܘܪܩܡܢܣܛܐܢ, توركمينيستان, Туркменистан, Türkmənistan, تورکمنیستان, Төрөкмәнстан, Tuakmenien, Туркменістан, तुर्कमेनिस्तान, Turikimenisitani, তুর্কমেনিয়া, ཏུརཀ་མེ་ནི་སུཏན།, তুর্কমেনিস্তান, Туркмени, تورکمانستان, Türkmenistan, Tyrcmenistan, Tırkmenıstan, Turkmeńska, ތުރުކުމެނިސްތާން, Tɛkmenistan nutome, Τουρκμενιστάν, Turkmenio, ترکمنستان, Turkmenistaan, Turkménistan, Turcmènistan, An Tuircméanastáin, Turcmanastàn, તુર્કમેનિસ્તાન, Yn Turkmenistaan, Turkumenistan, Thú-khû-man-sṳ̂-thán, טורקמניסטאן, Tirkmenistan, Türkmenisztán, Թուրքմենիստան, Turkimenistan, Túrkmenistan, トルクメニスタン, თურქმენეთი, Тыркуменистэн, Turukimenistani, Түрікменстан, Turkmenistani, ទួគមេនីស្តង់, ತುರ್ಕಮೆನಿಸ್ಥಾನ್, 투르크메니스탄, Pow Turkmen, Түркмөнстан, Turcmenia, Туьркменистан, Takimenesitaani, Tikɛménisitá, ເຕຣີກເມນິສະຖານ, تورکأمأنئستان, Turkmėnija, Tukemenisita, Turkmenistāna, Torkmenistan, തുര്‍ക്ക്മെനിസ്ഥാന്‍, တာ့ခ်မင်နစ္စတန်နိုင်ငံ, ترکمونستون, तर्कमेनिस्तान, Tʼóokmen Bikéyah, Tarkimeenistaan, ତୁର୍କମେନିସ୍ତାନ୍, ਤੁਰਕਮੇਨਸਤਾਨ, तुर्कमिनिस्थान, Terkmenistaan, Turkmenia, ترکمانستان, تورکمنستان, Turquemenistão, Turkminsuyu, Turukumenisitani, Туркмения, Turukimenisitani, Түркменистаан, Turkumenistäan, Torkmienėstans, තුර්ක්මෙනිස්ථානය, Turkménsko, IThumekhi, Turkmyńistan, துர்க்மெனிஸ்தான், తుర్కమెస్తాన్, Turkomenistaun, Туркманистон, ประเทศเติร์กเมนิสถาน, ቱርክሜኒስታን, Tekimenisiteni, Төрекмәнстан, تۈركمەنىستان, Turkmaniston, Tuốc-mê-ni-xtan (Turkmenistan), Turkmenän, Turkumenistaan, 土库曼斯坦, Йомудин Орн, טורקמעניסטאן, Orílẹ́ède Tọọkimenisita, 土庫曼, Toerkmenistan, i-Turkmenistan

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