Turkmenistan
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Top 10 Travel Destinations Turkmenistan

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20 travelers at this place

  • Day37

    Schwarzmarkt und unerlaubtes Nachtlager

    September 1, 2019 in Turkmenistan ⋅ ⛅ 25 °C

    380 Kilometer, 11,5 Stunden, Einreisekosten: 201,51 €

    Um dem schlechten offiziellen Wechselkurs aus dem Weg zu gehen, müssen wir auf dem Schwarzmarkt Geld tauschen. Für einen Dollar würden wir nur 3,5 Manat bekommen, so sind es 18 Manat. Der Kurs wird vom Staat fest an den Dollar gebunden, um die Inflation zu verschleiern. Trotzdem weiß es jeder. Für diese Wechsel-Eskapaden haben wir das Geld unter unseren Teppich gesteckt.
    Das Tauschen auf dem Schwarzmarkt stellen wir uns Anfangs ziemlich zwielichtig vor, im Endeffekt tauscht einfach die erste Frau, die wir in einem Handyladen ansprechen, das Geld für uns. Für die Einheimischen ist es sonst unmöglich an Dollar zu kommen.

    Beim Tanken an den verstaatlichten Tankstellen steht stets ein Dieselpreis dran. Leider gibt's nur sehr selten Diesel. Wir müssen erst eine Weile suchen. Nach 827 Kilometern mit einer Tankfüllung tanken wir 70l für einen Preis von 7 Cent pro Liter. Für knappe 5€ kann man das schon mal machen.

    Die Seidenstraßenruinen von Merw wollen wir uns nicht entgehen lassen und fahren an diesem Abend noch dahin. Beim Fotografieren eines alten Mausoleums spricht uns der Nachtwächter an. Wir müssen erst noch ein (mit unserem Wechselkurs) günstiges Ticket erstehen. Auch hier werden unsere Personalien und unsere Autokennzeichen notiert.
    Danach schaltet er extra für uns das Licht an und öffnet uns die Türen. Mit ein paar Worten auf Russisch erklärt er uns einiges über das Bauwerk. Zum Schluss singt er, um uns das Echo vorzuführen. Das ist ein tolles Erlebnis.

    Die Nacht verbringen wir abseits auf dem historischen Gelände der Stadt. Hierbei ist Anni etwas aufgeregt, weil wir nicht in einem Hotel schlafen und auch nicht in dem Ort, den wir als Übernachtung angegeben haben. Ich bin etwas gelassener.

    Nach dem Einbruch der Dunkelheit dürfen wir noch den Schakalen lauschen, die heulend miteinander kommunizieren. Gefühlt sind wir mitten unter ihnen.
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    Elfia Fähnrich

    Sultan - Sandschar- Mouseleum 1157 zu Ehren des Sultans der letzten Sedschuken erbaut. 1221 von Mongolen teilweise zerstört und 1994 restauriert durch türkische und turkmenische Experten. Die Fundamente sind 6 m tief, also schon im 11.Jahrhundert baute man erdbebensicher.

    9/25/19Reply
    Elfia Fähnrich

    Die türkisblauen Fliesen auf der Kuppel fehlen , aber Regen kann die Schäden nicht verursachen und die 5m dicken Wände aus Lehmziegeln auch nicht, es ist wohl mehr Kondenswasser, was dort die Schäden verursacht.

    9/25/19Reply
    Elfia Fähnrich

    und das alles aus Lehm erbaut schon seit dem 6.Jahrhundert vor Christi, trotz Klimawandel so viele Reste noch erhalten.

    9/26/19Reply
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  • Day38

    Merw am Morgen

    September 2, 2019 in Turkmenistan ⋅ ☀️ 27 °C

    Der Morgen begann mit ein paar Arbeiten, die dringend erledigt werden mussten. Nach dem Wäsche waschen, der Reparatur des Kühlboxsteckers und einer kleinen Aufräumaktion, duschten wir und schrieben noch etwas an den Berichten. Danach gab es noch eine kurze Sehenswürdigkeitentour, die waren gestern nämlich alle in der Dunkelheit versteckt.Read more

    Christian Faehnrich

    Das ist du Udo 😉da muss Frau Conny hin

    9/24/19Reply
    Christian Faehnrich

    Cool 😎

    9/24/19Reply
    Elfia Fähnrich

    große Wäsche der Trachten, sieht ja spannend aus

    9/25/19Reply
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  • Day38

    Auf nach Asgabat

    September 2, 2019 in Turkmenistan ⋅ ☀️ 31 °C

    Der Start Richtung Aşgabat ist dementsprechend spät. Während der Fahrt sehen wir wieder unzählige Polizeikontrollen. Außerdem ist in allen Orten Schulanfang. Mit den ganzen hübschen Schuluniformen sieht das alles sehr festlich aus.

    Um einer Strafe in Aşgabat wegen unseres dreckigen Autos zu entgehen, wollen wir an einen See fahren wo Einheimische ihr Auto waschen. Auf dem Weg dahin kommt uns ein Pickup mit Offiziellen entgegen. Nach einem kurzen Gespräch dürfen wir nur kurz schauen und müssen dann wieder weg fahren. Das Ganze war schon etwas unheimlich und so ganz verstanden haben wir es nicht.

    In der wüstigen Landschaft sehen wir öfters kleine Sandtornados. Einmal sehen wir sogar 3 Stück.

    Während wir die Landschaft beobachteten ließ mich die gute Straße immer schneller fahren. Ein Polizist hatte es verstanden und wartete hinter einer Kuppe auf uns. Er stoppte mich und hielt mir die 106 km/h statt der erlaubten 100 km/h auf der Radarpistole vor die Nase. Was passiert denn jetzt?
    Er sagte daraufhin, dass das ok ist, weil wir Gäste sind. Wir durften also ohne Strafe weiter fahren. Zum Glück! Vorher hatten wir gelesen, dass andere schon wegen 2 km/h schneller angehalten worden.

    Gleich danach hält uns noch ein Polizist an. Was will der denn jetzt noch? Wieder Glück, nach einer freudigen Begrüßung und einem Handschlag dürfen wir weiter fahren.

    Da die Straße gesäumt von Weinanbaugebieten ist, entschließen wir uns direkt ein paar mitzunehmen. Den Preis von 15 Cent für zwei große, frisch geerntete Reben könnte man öfters haben.
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    Elfia Fähnrich

    vielleicht für große Empfänge oder Konzerte?

    9/25/19Reply
    Elfia Fähnrich

    Solche schöne Einheitskleidung fehlt in Deutschland.

    9/25/19Reply
    Elfia Fähnrich

    na die macht aber auch was her

    9/25/19Reply
    Elfia Fähnrich

    Der Präsident von Turkmenistan ist ein Pferdenarr, es gibt extra einen Pferdefeiertag, wo das Volk an der Rennbahn jubeln muss.

    9/25/19Reply
     
  • Day38

    In Asgabat muss das Auto blitzen

    September 2, 2019 in Turkmenistan ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir freuen uns nach den 33 Polizeikontrollen, die wir heute passiert haben, in Asgabat angekommen zu sein. Sowas haben wir wirklich noch nie erlebt.

    Beim Tanken rechnen wir aus, dass wir nur 7,2l auf 100 km verbraucht haben. Das muss von den geraden Straßen kommen. Wir können uns das jedoch nicht so richtig vorstellen.
    Nach der anschließenden Autowäsche mit Handpolitur sieht unser Auto aus wie neu. Sogar die Reifen sind geschrubbt und glänzen schwarz. So kann es nun nach Aşgabat gehen, ohne eine Strafe zu kassieren. Hier sind dreckige Autos nämlich verboten.
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    Elfia Fähnrich

    Sehr freundliche Begrüßung durch den Präsidenten. Rechts daneben die gigantische Rennbahn und links die Jurte gehört zum Festgelände der Rennbahn, oder?

    9/25/19Reply
    Elfia Fähnrich

    Glänzt ja wie verrückt, deshalb gefällt mir der Präsident, der ist für Sauberkeit und Ordnung.

    9/25/19Reply
    Elfia Fähnrich

    schwarzes Schaf?

    9/25/19Reply
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  • Day38

    Erster Eindruck von Asgabat

    September 2, 2019 in Turkmenistan ⋅ ⛅ 28 °C

    Uns erwarteten glänzende Asphaltstraßen und eine verrückte Stadt. Überall stehen große weiße Bauwerke und alles sieht sehr sauber aus.
    Die ganze Zeit erleben wir einen Wow-Moment nach dem Anderen und können alles gar nicht so richtig fassen. Die Straßen wirken überdimensioniert, aber dadurch lässt sichs ganz gut fahren.

    Bei einem Einkauf auf einem Basar sehen wir das erste Mal Festpreise für Obst und Gemüse. Wir kaufen eine Melone und danach Limonade auf der "Produkt einer wohlhabenden Epoche eines mächtigen Staates" steht. Wenn man es schon nicht ist, dann muss man es wenigstens schreiben. Die Limo hat leider nicht so wohlhabend geschmeckt...

    Wir mussten auch nochmal etwas Geld tauschen, dieses Mal aber nur 5 Dollar. Wir wollen ja nichts wieder mit ausführen. Das hat alles leider nicht so einfach gemacht. Es hat sich sogar eine Kundin auf dem Basar angeboten zu Tauschen, bei dem geringen Betrag aber Abstand genommen. Nach etwas Umherfragerei sind wir aber trotzdem fündig geworden.
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    Elfia Fähnrich

    Gigantischer Sonnenuntergang

    9/25/19Reply
    Elfia Fähnrich

    Sehr entspannter Verkehr, aber nicht nur weiße Autos?!

    9/25/19Reply
    Elfia Fähnrich

    Nur Polizei, 4 auf einem Fleck?!

    9/25/19Reply
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  • Day38

    Turkmenische Bekanntschaft

    September 2, 2019 in Turkmenistan ⋅ ⛅ 24 °C

    540 Kilometer, 14 Stunden unterwegs

    Beim Besuch des Unabhängigkeitsdenkmals werden wir von einem reisebegeistertem Turkmenen angesprochen, der uns nach Hause einlädt. Er ist überhaupt der erste Turkmene der uns anspricht. Wir folgen der Einladung und erfahren interessante Dinge über das Land. Seine Kinder wohnen in London und in Chicago. Die haben also schon mal etwas Abstand vom Land genommen.

    Ein Kind ist gerade da und fliegt in derselben Nacht wieder nach London zurück. Deshalb gibt es etwas Stress. Der Mann nimmt sich trotzdem Zeit und zeigt uns ein paar Reisebilder.

    Um Facebook zu nutzen, muss man einen VPN nutzen. Das ist ein Programm zur Verschleierung der Identität mit dem man der Zensur entgehen kann. Damit ist der Mann trotz der Sperre aktiv auf Facebook.

    Zu dem Fahrverbot für Frauen und dem Gesetz, dass es keine schwarzen Autos in Aşgabat geben darf, schüttelt der Mann nur den Kopf und zeigt, dass "der da oben" verrückt sei. Er selbst besaß vorher ein schwarzes Auto und musste es umlackieren lassen.

    Als sein Kind schon mal losfährt, um noch etwas zu packen, nimmt es versehentlich unseren Beutel mit der an der Tür stand. Darin sind Reisepässe, das ganze Geld und die Kamera. Das ist ein ganz schöner Schreck. Wir wollen nun eigentlich schon los, aber nun müssen wir noch warten, dass wir uns auf dem Weg zum Flughafen nochmal treffen und alles austauschen. So kommen wir erst Mitternacht los, bevor wir noch 2 Stunden unerlaubt nach Köw Ata fahren. Zusätzlich zu der Erschöpfung kommt noch die Angst bei einer Polizeikontrolle erwischt zu werden. Dann müssten wir zurück fahren, weil wir uns nicht an die erlaubte Strecke halten. Hoffentlich geht alles gut.

    Wir haben Glück und erreichen spät in der Nacht den Parkplatz vor dem Heilbad.
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    Elfia Fähnrich

    Tolle Bekanntschaften, ich bin begeistert.

    9/25/19Reply
    Elfia Fähnrich

    toll beleuchtet, Freude, dass sie die Vorherrschaft der Russen los sind. Seit Oktober 1991 unabhängig, da habt ihr ja den Feiertag verpasst.

    9/25/19Reply
    Elfia Fähnrich

    für eine dreckige Hose wird man wohl auch bestraft?

    9/25/19Reply
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  • Day39

    Höhlenbad Köw Ata

    September 3, 2019 in Turkmenistan ⋅ ☀️ 21 °C

    Gleich nach dem Aufstehen gehen wir als Erste zum Bad, es wird extra für uns aufgeschlossen. Köw Ata ist eine unterirdische Höhle in der schwefelreiches Wasser ist. Leider riecht es auch so. Beim Heruntergehen in die düstere Höhle wird die Luft wärmer, was es noch unangenehmer macht. So nehmen wir früh mit den Tauben, die in der Höhle wohnen ein Heilbad. Die Höhle ist so schlecht beleuchtet, dass es echt gruselig ist. Hätten wir bloß unsere Kopflampe mitgenommen. Also sind wir auch ein bisschen froh, als wir wieder frische Luft atmen und die Sonne sehen können.

    Zurück auf dem Weg nach Aşgabat um von da aus zur Grenze zu fahren, sehen wir viele Frauen, die die Straße kehren. Wir fragen uns, ob das normal oder hier eine Strafe ist. Wir haben natürlich auch immer noch Angst vor einer Strafe, weil wir den eingezeichneten Weg verlassen haben.

    An unserem Weg liegt eine riesige Moschee. Die Türkmenbaşy Ruhy Moschee hat Turkmenistan 100 Millionen Dollar gekostet. Hier wird alles vom Militär bewacht. Die übertriebenen Parkhäuser darunter werden nur von den Mitarbeitern benutzt, weil es eigentlich keine Gäste gibt. Trotzdem ist die Infrastruktur auf mehrere tausend Menschen ausgelegt. Auch wenn wir spätestens bei den Toiletten merken, dass nur eine Toilette der 30 Kabinen in Reihe überhaupt geöffnet ist. Irgendwas stimmt hier wohl nicht.
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    Elfia Fähnrich

    Simon auf den Weg in ein dunkles unbekanntes Loch und dann war es auch noch stinkendes Schwefelwasser.

    9/26/19Reply
    Elfia Fähnrich

    sehr abenteuerlich

    9/26/19Reply
    Elfia Fähnrich

    aber Simon eigentlich sieht es beleuchtet doch ganz gut aus

    9/26/19Reply
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  • Day39

    Die letzten Stunden in Turkmenistan

    September 3, 2019 in Turkmenistan ⋅ ☀️ 27 °C

    Es gestaltet sich für uns schwierig einen Eingang in die riesige Moschee zu finden. Wir fragen fünf Personen und versuchen es an fünf verschlossenen Toren, dann finden wir endlich einen Eingang.
    Die Moschee, ausgelegt für 10.000 Mann, ist vollkommen leer, nur die Sicherheitskraft und eine Putzfrau sind hier. Vom Sicherheitsdienst erfahren wir ein paar Fakten über die Moschee. Zum Beispiel, dass der Kuppeldurchmesser 50 Meter beträgt und die Höhe 55 Meter. Nur wo die Gläubigen sind erfahren wir nicht.
    Bei der Parkhausausfahrt werden wir dann von einem salutierenden Soldat verabschiedet. Was war das denn jetzt?

    Die anschließende Fahrt durch Aşgabat macht uns durchweg sprachlos. So viele sinnlose Bauwerke und Machtdemonstrationen sieht man selten an einem Ort. Wir schauen uns noch etwas um, geben unser letztes Geld aus und tanken noch einmal für 7 Cent pro Liter. Dann geht es auf zur Grenze.

    Insgesamt wurden wir in Turkmenistan nur 5 Mal von der Polizei angehalten, was angesichts der Erzählungen und der vielen Kontrollen ziemlich wenig ist.

    Die Grenze müssen wir nun wieder getrennt bestreiten. Ich habe die einfachere Rolle erwischt, denn Anni muss sich ums Auto kümmern.
    Sie wird 10x gefragt, wo unser GPS ist, was wir bei der Einreise nicht bekommen haben. Die Beamten wollen es einfach nicht glauben. Ansonsten klappt die Kommunikation ganz gut, da man hier etwas Englisch spricht.
    Annis tadschikisches Kleid bringt uns hier schon wieder Bonuspunkte. Es kommt sehr gut an. Anni findet die turkmenischen Kleider auch sehr hübsch. Leider haben wir davon keins ergattert.
    Zum Schluss klärt der Grenzbeamte Anni über die notwendige Verhüllung im Iran auf. Außer dem Gesicht und der Hände darf keine Haut zu sehen sein.
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    Elfia Fähnrich

    Anni im passenden Outfit und frisch gewaschen, sie passt in`s Bild.

    9/26/19Reply
    Elfia Fähnrich

    Der Pferdenarr in Gold.

    9/26/19Reply
    Elfia Fähnrich

    ja unglaublich

    9/26/19Reply
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  • Day128

    Asghabat to Baku (Azerbaijan)

    September 18, 2018 in Turkmenistan ⋅ ☀️ 28 °C

    18.09.2018
    Wir haben um 13:30 im Hotel ausgeschleckt und verbringen bis 24:00 am Pool. Dann bringt uns ein Taxi zum Flughafen. Am nächsten Tag (19:09.2018) um 01:00 sind wir am Flughafen. Der hat eine hypermoderne Abflughalle mit einer Abfertigungskapazität von „gefühlt München“. Bis morgen Abend gehen hier aber nur 11 Flieger (!!!!). Da schafft Bremen sicher das Dreifache. Und überall grüßt der Präsident (Titelfoto). Der Taxifahrer hatte gar ein goldgerahmtes Portrait des Präsidenten in der Windschutzscheibe. Dieses Mal mit traditioneller weißer Fellmütze sitzend auf einem Pferd. Im Arm hatte er dann noch seinen Hund. Ich glaube es war ein weißer Pudel. Wenn der noch grüßend seine Pfote heben könnte, wäre das Bild perfekt. Bizarr!!!!!!

    Reisedaten: 19. Sep. 2018 - 19. Sep. 2018
    Bestätigung M64JM2 (Lufthansa)
    Buchungsnummer: M64JM2

    05:00 a.m.
    Wir sind im „Grand Hotel“ in Baku angekommen und haben noch 3 Stunden geschlafen. Das Hotel ist ok., liegt im Stadtzentrum und ist preiswert. Und es hat superschnelles WIFI. Meine angestauten YouTube Videos kann ich hier extrem schnell hochladen. Rob berichtet um Mitternacht aus Turkmenbashi, dass sie mit dem Truck seit 5 Stunden auf der Fähre sind und sich seitdem nichts bewegt. Wenn die Fähre irgendwann mal ablegt, braucht sie 18 Stunden bis Baku. Hier sind wir jetzt klar im Vorteil. Der truck musste gestern 2 Tagesetappen an nur einem Tag fahren, um noch eine Chance zu haben eine der extrem unzuverlässigen Fähren zu erreichen.

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    e-Mails:
    Thanks Rob
    That‘s great news.
    Yes, yes ...Whisky on the rocks for everyone will be great. The chocolate was great according to Heidi. We will be flighing tonight.

    Am 18.09.2018 um 15:28 schrieb Robert Dunn :
    Yes for sure. We are crossing the Caspian tonight. Will be in Baku tomorrow eve. Shall i put the whiskey on ice? Enjoy your last evening. Did Heidi enjoy the chocolates?

    On Tue, 18 Sep 2018, 19:02 Ewald W. Schneider, wrote:
    Hi Rob
    hi Prim
    We are both looking forward to see you all along the way to Istanbul in privat

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    Yes Jane
    We are happy to see all of you in Baku. We are comforting each other as much as possible. Heidi loved the chocolate and the grapes as we both have to gain wait.
    Cheers
    Mr. Wulf
    ————————————————————————————————————

    Am 18.09.2018 um 13:36 schrieb Primrose Miller :
    Wolf!!!! Heidi Hiii!!
    We miss you both!! We are crossing on the ferry tonight so will be in Baku tomorrow.
    Very much looking forward to seeing you too!! Rob asks if Heidi enjoyed her chocolates and grapes?
    Lots of love to you Both!!

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    Fazit des Draxit:
    Nach einigen Tagen der Ungewissheit haben wir von DRAGOMAN die schriftliche Zusage erhalten, dass sie uns den gesamten Preis für die Restreise bis nach Istanbul einschließlich Kitty erstatten werden. Von diesem Geld haben wir dann die Restreise bis nach Istanbul in etwa finanzieren können. Die drei grauenhaften Engländer haben in Ashgabat fluchtartig die Gruppe verlassen. Sie hatten mit ihrer Aktion vermutlich erreichen wollen, dass ihnen DRAGOMAN den Ausstieg zumindest teilweise finanzieren würde. Das ist glücklicherweise nicht geschehen. Die Gruppe war anschließend glücklich die drei Typen endlich los zu sein; auch wenn das alles zu unseren Lasten geschehen ist. Am Ende als wir in Istanbul angekommen waren, hatten wir mehr von Georgien gesehen, als wenn wir weiter mit DRAGOMAN gefahren wären. Von der Türkei haben wir dagegen leider weniger gesehen, als wenn wir weiter mit DRAGOMAN gefahren wären.

    Editiert am 08.04.2019
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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    Monika Kupsch

    Ausschlecken solltet ihr das Hotel aber nicht gleich. 😃

    9/20/18Reply
     
  • Day138

    Der Höllenritt zum Tor zur Hölle

    September 21, 2018 in Turkmenistan ⋅ 🌙 22 °C

    Dann sind wir 270 km durch die Karakum gefahren. Die ersten 100 km konnte man die Wüste gar nicht erkennen, sie ist Landwirtschaftlich erschlossen.

    Das Wasser für den Aralsee wird zur Bewässerung benutzt und ist somit für eine der größten Umweltkatastrophen zuständig.

    Die Straßen sind die schlechtesten, die wir bisher erlebt haben. Wir brauchen fast 6 Stunden für die Strecke.

    Es geht dann noch 5 km Schotterpiste bis zum Krater.

    Hier stehen wir direkt neben dem Feuerkrater. 20 m tief und 60m Durchmesser.
    Seit 50 Jahren brennt dieses Loch und bisher weiss man nicht wie man es löschen soll.

    Zum Abend wird es immer beeindruckender.
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    SirHenry-macht-Urlaub.de

    Wahnsinn, das sieht wirklich aus wie das Tor zur Hölle😉

    9/23/18Reply
    Christine Speicher

    Super

    9/23/18Reply
    Christine Speicher

    Schon beeindruckend

    9/23/18Reply
    Marion Bings

    Unglaublich

    9/23/18Reply
     

You might also know this place by the following names:

Turkmenistan, Turkmènistan, Tɛkmɛnistan, ቱርክመኒስታን, Turkmenistán, Turcmenistan, تركمانستان, ܛܘܪܩܡܢܣܛܐܢ, توركمينيستان, Туркменистан, Türkmənistan, تورکمنیستان, Төрөкмәнстан, Tuakmenien, Туркменістан, तुर्कमेनिस्तान, Turikimenisitani, তুর্কমেনিয়া, ཏུརཀ་མེ་ནི་སུཏན།, তুর্কমেনিস্তান, Туркмени, تورکمانستان, Türkmenistan, Tyrcmenistan, Tırkmenıstan, Turkmeńska, ތުރުކުމެނިސްތާން, Tɛkmenistan nutome, Τουρκμενιστάν, Turkmenio, ترکمنستان, Turkmenistaan, Turkménistan, Turcmènistan, An Tuircméanastáin, Turcmanastàn, તુર્કમેનિસ્તાન, Yn Turkmenistaan, Turkumenistan, Thú-khû-man-sṳ̂-thán, טורקמניסטאן, Tirkmenistan, Türkmenisztán, Թուրքմենիստան, Turkimenistan, Túrkmenistan, トルクメニスタン, თურქმენეთი, Тыркуменистэн, Turukimenistani, Түрікменстан, Turkmenistani, ទួគមេនីស្តង់, ತುರ್ಕಮೆನಿಸ್ಥಾನ್, 투르크메니스탄, Pow Turkmen, Түркмөнстан, Turcmenia, Туьркменистан, Takimenesitaani, Tikɛménisitá, ເຕຣີກເມນິສະຖານ, تورکأمأنئستان, Turkmėnija, Tukemenisita, Turkmenistāna, Torkmenistan, തുര്‍ക്ക്മെനിസ്ഥാന്‍, တာ့ခ်မင်နစ္စတန်နိုင်ငံ, ترکمونستون, तर्कमेनिस्तान, Tʼóokmen Bikéyah, Tarkimeenistaan, ତୁର୍କମେନିସ୍ତାନ୍, ਤੁਰਕਮੇਨਸਤਾਨ, तुर्कमिनिस्थान, Terkmenistaan, Turkmenia, ترکمانستان, تورکمنستان, Turquemenistão, Turkminsuyu, Turukumenisitani, Туркмения, Turukimenisitani, Түркменистаан, Turkumenistäan, Torkmienėstans, තුර්ක්මෙනිස්ථානය, Turkménsko, IThumekhi, Turkmyńistan, துர்க்மெனிஸ்தான், తుర్కమెస్తాన్, Turkomenistaun, Туркманистон, ประเทศเติร์กเมนิสถาน, ቱርክሜኒስታን, Tekimenisiteni, Төрекмәнстан, تۈركمەنىستان, Turkmaniston, Tuốc-mê-ni-xtan (Turkmenistan), Turkmenän, Turkumenistaan, 土库曼斯坦, Йомудин Орн, טורקמעניסטאן, Orílẹ́ède Tọọkimenisita, 土庫曼, Toerkmenistan, i-Turkmenistan