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  • Day28

    This is filled with restaurants, bars, cafes and stores. We had dinner at Camacho’s Cantina last night - food was good but the Margherita was sublime and just what was required after schlepping around Universal Studios all day with huge crowds.

    Will be going back to City Walk to try a donut from Voodoo Donuts as they looked amazing and hang the diet!

  • Day29

    We had a great night at the Basketball and the team we were supporting won in a tight game. There was lot’s of entertainment throughout the night including “chair man” a Chinese acrobat from Vegas!

    We had hotdogs, pretzels and popcorn for dinner - not particularly healthy but other options included nachos, Maccas or pizza!

  • Day28

    What a difference a day makes! After all the craziness and crowds of Sunday we returned on Monday and it was so much more enjoyable. The first thing we did was go to the Harry Potter ride where there was a 5 minute wait instead of a 70 minute one. I got both Angus and Ian onto the ride and Angus and I went on it a second time immediately - Ian decided to sit out the second ride.

    We then waited for the Simpson’s Ride to open and we all went on it, and after that we took a break from rides and went on the Studio Tour again - it was ok but we couldn’t go everywhere as there were shows that were shooting. After the tour we went to the lower level and went on the Transformers 3D Ride. We also went to the Animal Actors Show, which was pretty good. Finally we had lunch at the Three Broomsticks Cafe, which is in Harry Potter’s World. We then had one more look in the major Universal store for stuff before heading back to the hotel for some downtime. On the walk back (which takes about 5 minutes) we encountered a women handcuffed and sitting on the curb with about 4 police cars around her. Not sure what was going on but a couple of the cops were searching through nearby gardens.

    This evening we caught an Uber to the Staples Center in downtown LA to see the LA Clippers play the Toronto Raptors - it was a great experience- we really enjoyed the game, which the Clippers won and we were blown away by the entertainment - it was a great night out.
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  • Day150

    ... und am Geburtsort von TOPGUN. Standesgemäß haben wir auch beim Jetpiloten Zeeshan der Air Force übernachtet.

    Gemeinsam mit ihm und einem Weltreisenden aus England haben wir unseren letzen Abend in Kalifornien noch den Taco-Tuesday 🌮 genießen können.

    Der grandiose Sonnenuntergang in La Jolla war die absolute Krönung an unserem letzen Abend an der kalifornischen Küste😍

  • Day153

    Diese Stadt ist der absolute ober Hammer 😍. Sind wir in einem anderen Land?!

    Überall bunte Farben, Künstler, überall schallt Live Musik aus den Pub's...und Bier trinken auf der Straße ist auch wieder erlaubt ✌️🍻

  • Day151

    Auf Wunsch unseres kleinsten Reisebegleiter haben wir noch einen Abstecher zum Walk of Fame eingelegt.

    Okay, wir haben uns Hollywood etwas anders vorgestellt...😅die Straßen sind geschmückt mit Ramsch und Souvenirläden an fast jeder Ecke. Der rote Teppich der für eine Filmpremiere ausgelegt wurde, konnte uns trotzdem nicht das Gefühl von Glamour, und den Stars mal ganz nahe zu sein,usw. vermitteln.

    Beeindruckend waren die Sterne für uns drei aus nur einem bestimmten Grund. Nasi die coole Socke hat sich zwischen all den großen Stars auf dem Walk of Fame verewigen lassen😎

    Anders beeindruckend sind definitiv die Zeltstädte in mitten der Großstadt. Hierbei handelt es sich übrigens nicht um ein Festival. Sehr komisches Gefühl...
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  • Day12

    Ein Paar Stunden blieben mir noch in dieser Stadt, bevor heute Abend mein Flieger Richtung Heimat geht. Heute Morgen wollte ich in den Highline Park. Eine alte Hochbahntrasse, die zum Park umgestaltet wurde. Im Sommer ganz toll, ich wollte mir das ganze mal verschneit ansehen, mit nicht so vielen Menschen. Und es gibt dort links und rechts davon tolle Streetart. Über Nacht hat es wieder geschneit, das war leider auch für die Stadt NY ein Grund den Park zu schließen, komplett, alle Aufgänge zu, auf Grund von Eis und Schnee.
    Da ich noch kein Frühstück hatte, war ich noch mal im Chelsea Market und bin dann ein wenig durch Greenwich Village gebummelt, Künstler- und Szeneviertel in Manhattan und man kann dort auch nett wohnen. Bevor ich mein Gepäck am Nachmittag aus dem Hotel abgeholt habe, habe ich noch einen Spaziergang zum Flatiron Building gemacht. Wenn du in einer seitlichen Perspektive dazu stehst, sieht es aus, als wäre es nur eine große Mauer. An der schmalsten Stelle ist es nur zwei Meter breit. Auf dem Rückweg bin ich doch tatsächlich im prüden Amerika über ein Sexmuseum gestolpert. Leider hatte ich dafür keine Zeit mehr... ich muss also wiederkommen.😉
    Dem Shoppingwahn wäre ich auch noch fast verfallen. Bath& Body Works, so tolle Pflegeprodukte für den Luxuskörper...ich habe echt kurz überlegt, meinen Rucksack einzuchecken, da im Handgepäck nur maximal 1Liter Flüssigkeit sein dürfen. Hab mich aber beherrschen können und nur knapp 500ml Flüssigkeiten geordert.
    Ist alles durch den Sicherheitscheck gekommen.
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  • Day9

    Warum hat mir das eigentlich niemand gesagt, jetzt bleiben mir nur dreißig Stunden...
    Warum hat mir vorher niemand gesagt, wie toll diese Stadt ist?

    Ein früher Vogel war ich heute wieder. Abfahrt 5:00 Uhr ca. ein Kilometer von meinem Hotel entfernt.
    Megabus, mit denen bin ich heute unterwegs, hat sich gewünscht, dass man 15 Minuten vor Abfahrt da ist, ich stand natürlich mit deutscher Pünktlichkeit 30 Minuten vor Abfahrt da. Frühstück gab es am Foodtruck an der Bushaltestelle. Futter findest du zu jeder Tages- und Nachtzeit in dieser Stadt.
    Megabus ist neben Greyhound die zweite große Gesellschaft, die Fernstrecken bedient.
    Ein wenig wie FlixBus- buchst du sehr früh, kannst schon mal für 1$ von New York nach Washington fahren. Ich habe sagenhafte 10 $ bezahlt, da ich erst vor drei Wochen entschieden habe, wann ich diesen Tripp mache. Die Rückfahrt morgen Nachmittag gab es für den halben Preis. Kann man alles Online im Vorfeld buchen.
    Aber warum denn wieder so früh am Morgen, fährt da nix später? Doch, zu dieser Jahreszeit ist das Tageslicht aber knapp und ich wollte in Washington möglichst viel davon. Schafen kann ich im Bus oder wenn die Sonne untergegangen ist.
    Das Wetter hat heute wieder alles gegeben, ihr seht es an den Fotos.
    Unser Bus war fast pünktlich am Bahnhof Union Station in Washington D.C.. Kommt sicher nicht an Grand Central Station in NYC ran, aber trotzdem ein sehr schöner Bahnhof. Auch die Metro hat mich überrascht. Großzügig, sauber, modern. Ich habe es geschafft mir ein Guthabenticket zu ziehen und die richtigen Züge zu finden, musste einmal umsteigen.
    Und dann war ich vom ersten Moment begeistert.

    Die Hauptstadt der Vereinigten Staaten wirkt fast wie eine Kleinstadt, keine großen Menschenmenge, keine Großstadthektik, alles wirkt großzügig, entspannt und sehr sauber. Wenn man vorher in Chicago und NYC gewesen ist, ist der Kontrast auch heftig. Es gibt hier keine Hochhäuser. Warum?
    Kein Gebäude in dieser Stadt darf höher sein, als das Washington Monument und das ist knapp 170 Meter hoch.
    Die Stadt biete viele große Monumente, die an große Persönlichkeit erinnern, aber auch die vielen unbekannten, die in den Kriegen gefallen sind.
    Es gibt viele tolle Museen, die fast alle kostenlos sind. Da kann man schon ne Woche verbringen.
    Ich musste mich echt bremsen, dass das nicht nur ein reines abarbeiten wird, weil ich unbedingt alles auf einmal will.
    Letztendlich bin ich erstmal durch die National Mall, die wie eine riesige Parkanlage wirkt, gebummelt.
    Wie an einer Schnurr aufgereiht findet man hier das Lincoln Memorial, den Gedenkpark World War II, das Washington Monument und ganz am Ende leuchtet die Kuppel des Capitols. Wobei sich das alles über gut vier Kilometer erstreckt.
    Das Capitol habe ich ausgelassen, vielleicht morgen, weil ich dann zum „White House“ abgebogen bin.
    Nach einem kurzen Ausflug ins Städtchen habe ich mir alles noch mal im Dunkeln angesehen. Herrliche Beleuchtung...
    Morgen früh muss ich mich dann entscheiden, was es noch sein wird, bevor am späten Nachmittag der Bus zurück geht...
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  • Day10

    MAKE TODAY AMAZING - stand in großen Buchstaben über meinem Bett heute Nacht.
    Da musste heute morgen eine Entscheidung her und wie das manchmal so ist, hält diese dann auch noch überraschendes bereit.
    Der großartige Tag sah so aus, ausschlafen, mir ein wenig Gutes tun, denn mein Hotel, das Badezimmer und die zur Verfügung gestellten Pflegeprodukte waren klasse und wollten ausprobiert werden. Dann gemütlich Frühstücken, zum Capitol fahren, das Umfeld erkunden und den Visitorbereich anschauen.
    Die Internetgemeinde machte keine Hoffnung auf ein Ticket für eine kostenlose Führung, wenn ich das nicht Wochen im Voraus gebucht habe. Die Empfehlung war aber, trotzdem einen Blick in das Besucherzentrum zuwerfen, das wäre schon beeindruckend.
    Ich hatte entschieden, mein Gepäck gleich mitzunehmen, da ich nicht groß in Ausstellungen oder Museen wandeln wollte und es als Outdoor Tag gesehen habe, mit einem kurzen Blick ins Besucherzentrum von Capitol.
    Das Capitol ist der Sitz des Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika. In ihm finden Sitzungen des Senats und des Repräsentantenhauses statt. Sprich hier werden die Gesetze des Landes gemacht.
    Da kommt man auch als Besucher nicht so einfach rein und muss sich „nackt“ machen. So eine ordentliche Sicherheitskontrolle habe ich noch an keinem Airport erlebt. Erst wurde ich gefragt, ob ich Waffen, Sprengstoff oder andere explosive Materialien oder waffenähnliche Gegenstände dabei habe. Wenn das nicht der Fall ist, kann ich die Sicherheitskontrolle passieren.
    Der Eingangsbereich sieht dann auch aus, wie der Sicherheitscheck am Airport. Alleine die Tatsache des großen Rucksacks war wahrscheinlich schon verdächtig, dann ist da noch mein Reisestativ für die Kamera und mein Fön (Frau reist nie ohne) drin. Ich musste doch tatsächlich meinen Rucksack aufmachen. Ich war innerlich schon leicht genervt, so ein Aufwand, nur um sich das Besucherzentrum anzusehen 🙄. Die Herren waren dann aber zufrieden, mit dem Inhalt meines Gepäcks und ich durfte passieren.
    Der Aufwand hat sich gelohnt- ich wurde sofort von einem freundlichen Herren angesprochen, ob ich die Führung for free mitmachen möchte, dauert etwas mehr als eine Stunde, startet mit einem kurzen Film und wenn ich noch mal auf‘s Klo muss, soll ich das vorher erledigen, während der Tour darf man sich nicht von der Truppe entfernen. Für den Film habe ich meinen Führerschein (als Pfand) noch in einen Audioguide getauscht. Ich habe interessantes über die Geschichte dieses Hauses und Washington gehört, warum wie Politik gemacht wird in diesem Land, wer, wann, welche Entscheidung trifft, Senat vs. Kongress...Die Interessen von 300 Millionen Menschen wollen berücksichtigt sein 🤔. Dann gab es eine Führung durch einen Teil des Hauses.
    Ich habe hier aber nur 25% verstanden, die Maus (unser Guide) hat wie ein Maschinengewehr gesprochen... War trotzdem spannend durch diese Hallen zu wandel, Statuen von fast allen ehemaligen Präsidenten und anderen Persönlichkeiten, die Einfluss auf die Entwicklung des Landes (bzw. des anfänglich lockeren Staatenbundes) hatten.
    Im Boden unter der großen Kuppel befindet sich ein Punkt, der den Verlauf der Straßen in Washington bestimmt. Diese verlaufen alle sternförmig von diesem Punkt. Das Capitol war als Mittelpunkt der Stadt vorgesehen.
    Bevor ich dann Richtung Union Station zu meinem Bus aufgebrochen bin, wollte ich noch einen Blick Richtung Lincoln Memorial werfen. Das ist der Blick, den jeder neu zu vereidigende Präsident vom Balkon des Capitol hat.
    Leider nicht möglich „Madam, please this way“ und zeigt immer in die entgegengesetzte Richtung, der freundliche Polizist.
    Jetzt sitze ich im Bus und sehe schon die Skyline von New York. Hier ist es kurz nach 20 Uhr...
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