Uruguay
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142 travelers at this place:

  • Day51

    Ab nach Uruguay

    January 15 in Uruguay ⋅ 🌧 23 °C

    Der Wecker klingelt um 6.15 Uhr in unserem Baracken-Hotel (in das wir nach Uruguay eigentlich noch mal zurückkehren sollten, es aber gegen ein 4* Hotel zum Ende unserer Reise eingetauscht haben) im Stadtteil Palermo in Buenos Aires.
    Das Frühstück im Hotel ist typisch Argentinisch - Kaffee mit zwei verschiedenen Sorten Croissant (Medialuna). Lena verzichtet dankend, nimmt nur den Kaffee und freut sich noch einmal mehr, dass wir das Hotel tauschen.

    Unsere Fähre startet um 9.00 Uhr Richtung Uruguay nach Colonia del Sacramento.
    Die Überfahrt über das Meer ist unspektakulär. Das Wetter ist schlechter, es regnet, die Sicht ist getrübt und die Wolken hängen tief. Max verschläft die knapp eineinhalbstündige Fahrt.

    Gegen Mittag in unsrem Spa Hotel angekommen, können wir zwar nicht in unser Zimmer, jedoch den Spa Bereich nutzen. Da das Wetter immer noch sehr regnerisch ist, verbringen wir die Zeit, bis unser Zimmer fertig ist, in Sauna, Fitnessstudio und Pool.

    Mit der Zimmerkarte packen wir unsere sieben Sachen in das sehr große und geräumige (vier Betten ;) ) Zimmer und machen uns auf den Weg in die Innenstadt.
    Nach einer Stärkung im Restaurant geht es in die Altstadt, die von Teilen der alten kolonialen Stadtmauer geschützt ist. Wir passieren das Stadttor und befinden uns inmitten alter kolonialer Häuser direkt am Meer. In der Straße “Calle de los Suspiros“ gibt es nach dem Stadtführer die schönsten Kolonialhäuser. Die Ansicht können wir nur teilweise teilen, da die Häuser alle geschlossen und mittlerweile doch sehr baufällig sind. Den Leuchtturm inmitten der Altstadt können wir leider nur von unten betrachten, da es immer wieder anfängt zu Regnen und der Aufstieg wegen Rutschgefahr gesperrt ist. Den Blick über die Altstadt von oben nehmen wir dann leider nicht mit. Nach einem kurzen Spaziergang am Strand im Regen geht es wieder auf den Heimweg Richtung Hotel.
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  • Day59

    Colonia del Sacramento

    December 29, 2018 in Uruguay ⋅ 🌧 26 °C

    ...ist die älteste Stadt in Uruguay. Uruguay war über Jahrhunderte ein Zankapfel erst zwischen Portugal und Spanien und dann zwischen Brasilien und Argentinien. Heute ist es die „Schweiz“ Südamerikas. Colonia ist ein schöner Badeort, den man in einer Stunde mit der Fähre aus Buenos Aires erreichen kann.Read more

  • Day54

    Montevideo - Schriftzug

    January 18 in Uruguay ⋅ 🌧 18 °C

    Heute regnet es leider wieder in Montevideo.
    Trotzdem machen wir uns auf den Weg Richtung “Pocitos“, denn in diesem Viertel befinden sich die 2 Meter großen farbigen Buchstaben des Stadtnamens. Davon benötigen wir natürlich noch ein Foto :D Dank des Wetters ist außer einer kleinen Tourigruppe nichts los.

    Auf dem Weg kommen wir noch an einer Gedenkstätte für den Holocaust der Juden vorbei. Das ist der Vorteil wenn man zu Fuß läuft :)

    Der Weg ist aber leider länger als gedacht und der Regen wird immer mehr, daher machen wir eine kurze Pause in einem Einkaufszentrum.

    Für den Rückweg zum Hotel und danach zum Busbahnhof testen wir die öffentlichen Busse, die richtig gut funktionieren, wenn man das Bussystem verstanden hat.

    Heute Abend geht es mit der Fähre zurück nach Buenos Aires, der Abschnitt unserer langen Reise bevor es in einer Woche wieder nach Hause geht.
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  • Day54

    Montevideo - Stadtführung

    January 18 in Uruguay ⋅ 🌧 18 °C

    Heute machen wir eine Free Walking Tour durch Montevideo. Startpunkt ist Plaza Independencia - mittlerweile der Hauptplatz in Montevideo (später dazu mehr).

    Eine Free Walking Tour wird in sehr vielen Städten angeboten von ehrenamtlichen Stadtführern, die keinen festen Preis für die Tour nehmen. Am Ende der Tour kann (kein muss) jeder ein individuelles Trinkgeld geben, je nach Gefallen der Tour.

    Schwerpunkte der Tour waren die Sehenswürdigkeiten der Altstadt und die Geschichte Montevideos und Uruguays.

    Ausgangspunkt ist der Plaza Independencia. An diesem Platz sind mehrere wichtige Gebäude.
    Das Wahrzeichen für Montevideo schlechthin ist der Palacio Salvo. Das Gebäude wurde vom italienischen Architekten Mario Palanti im Jahr 1922 entworfen. Der selbe Architekt hat in Buenos Aires den Palacio Barolo im Stadtteil Montserat ein paar Jahre vorher entworfen. Der Palacio Barolo wurde entworfen im Einklang mit dem Kosmos, wie er in Dante Alighieris Göttlicher Komödie beschrieben wurde. Der Palacio in Montevideo (105 m) ist fünf Meter höher als sein “Bruder“ in Buenos Aires. Der Architekt wollte mit den beiden Gebäuden eine Brücke des Lichts zwischen den zwei Ländern und Städten bauen, was aufgrund der Entfernung leider nicht möglich ist. Der Palacio Salvo wurde auf der Stelle erbaut, wo sich vorher die Bar und Confiteria La Giralda befand. Dort schrieb Gerardo Matos Rodríguez 1917 sein Stück La Cumparsita, welches als das erste Tangostück schlechthin und als dessen Hymne gilt. Als ehemaliges Hotel geplant - ging sehr schnell pleite - sind dort nun Wohnungen (über Airbnb auch buchbar) und kann besichtigt werden. Mit der Eintrittskarte hat man in der jeweils andere Stadt im Bruder-Gebäude freien Eintritt.

    Das zweite Gebäude ist Präsidentenpalast, Palacio Estévez. Montevideo gilt als die sicherste Stadt Lateinamerikas, da verwundert es auch nicht, dass der Präsident ohne Polizei und Sicherheit in der Altstadt spazieren geht und mit seiner Frau Kaffee trinkt. Direkt neben dem Palacio aus dem 19. Jahrhundert befindet sich der Neubau Presidencia de la Republica, in dem nun der Präsident sowie die zahlreichen Angestellten sitzen.

    In der Mitte des Platzes steht eine Statue des Nationalhelden José Gervasio Artigas. Er wird auch als „Vater der Unabhängigkeit Uruguays“ bezeichnet.

    Am Ende des Platzes in Richtung der Altstadt steht das Tor Puerta de la Ciudadela. Das Tor ist ein Stück der ehemaligen Stadtmauer, die 1829 abgerissen wurde. Damit das Tor besser zur Geltung kommt wurde es um knapp 15 Meter verschoben. Über dem Durchgang ist eine Steinplatte ohne Inschrift angebracht. An dessen Stelle stand der ursprüngliche Name der kolonialen Stadt “San Felipe y Santiago de Montevideo“. Gegründet wurde die Stadt 1724 durch die spanische Kolonialmacht. Die Gründung diente militärischen Zwecken um das spanische Territorium gegen die Portugiesen aus dem heutigen Brasilien abzuschirmen sowie dem Schutz der Río-de-la-Plata-Mündung.

    Nach der Unabhängigkeit Uruguays 1829 von den Kolonialmächten wurde vordringlichst die Trennung von Kirche und Staat vollzogen. Im August 1828 wurde der Frieden von Río de Janeiro unterzeichnet, eine Interessensregelung zwischen Argentinien und Brasilien unter Londoner Regie, in der auch (de facto ohne uruguayische Beteiligung) die Unabhängigkeit Uruguays anerkannt wurde. Die Trennung zeigt sich insbesondere in der Änderung des Stadtnamens in Montevideo ohne die christlichen Heiligen. Die Herkunft des Namens Montevideo ist nicht eindeutig geklärt, es gibt drei Theorien. Die Vorherrschende ist aufgrund des Stadthügels (spanisch Monte), der von den Guarani (indigene Ureinwohner) Yvyty (Felsen) genannt wird. Als Kombination tauchte die Schreibweise bei Magellan als Montevidi auf.
    Die weiteren Legenden kommen vom Ausruf Monte vi eu (ich sah einen Hügel) sowie der Beschriftung auf Seekarten als Monte VI d(e) e(ste a) o(est), das Berg Nummer 6 von Osten nsch Westen bedeutet. Gegründet als spanische Stadt, wurde Montevideo auch zwei Monate von den Briten und knapp zehn Jahre von den Portugiesen besetzt.

    Weiter ging es mit dem Nationaltheater Teatro Solis, dem zweitgrößten Theater Südamerikas aus dem Jahre 1856. Während der Architekt Carlo Zucchi das Teatro für die reichen Geschäftsmänner - sehen und gesehen werden - gebaut hat, steht dieses nun jedem offen. Mittwochs ist die Besichtigung sogar kostenlos.

    In der Mitte der Altstadt befindet sich der Plaza de la Constitución. Zu Kolonialzeiten war dies der Hauptplatz Montevideos (hieß vorher Plaza Mayor). Der spanische Einfluss wird an diesem Platz deutlich. An der Westseite befindet sich die Iglesia Matriz, die Kathedrale von Montevideo. Gegenüber an der Ostseite das Cabildo, das ehemalige Rathaus und könogliches Gefängnis. An diesem Platz fand 1830 sie Verabschiedung der ersten Verfassung des unabhängigen Uruguays statt.

    Zuletzt führt uns die Tour zu den Markthallen Mercado del Puerto. In den Markthallen gibt es Restaurants und Geschäfte. In der Mitte der Markthalle steht eine englische Bahnhofsuhr aus Liverpool. Die Uhr wurde von Bolivien bestellt, konnte jedoch nicht bezahlt werden, sodass die Regierung von Uruguay diese für einen geringeren Kaufpreis erworben hat und in die Markthalle gestellt hat.
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  • Day53

    Nach Montevideo

    January 17 in Uruguay ⋅ ⛅ 21 °C

    Morgens heißt es mal wieder Bus fahren: wir fahren in die drei Stunden entfernte Hauptstadt Montevideo.

    Angekommen ist es bereits Mittag und der Hunger regt sich. Es gibt Hipsta-Hotdogs bei no tan pancho: einmal mexikanisch mit Guacamole und Tomate und einmal parisisch mit Brie und Senf im Rote-Beete-Brötchen, wirklich sehr interessant und lecker.

    Nach einer kurzen Pause im Hotel machen wir uns auf Erkundungstour Richtung Wasser, Hafen und Altstadt.
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  • Day22

    Day 20 - Not Punta del Este

    January 17 in Uruguay ⋅ ⛅ 18 °C

    It seemed like a nice day as we pulled into the Punta del Este harbor and anchored about 7:00. Punta del Este is known as the St. Topaz of South America for it's long, pristine beaches and is a getaway for rich (and not so rich) Uruguans and Argentunes. The sun was out, although the forecast high was only 71. I had just gotten my tender ticket (another port without a pier long enough for the Eclipse) when the captain announced that the port was closed because of a deteriorating weather forecast after noon. That meant another sea day - bummer.

    Gail was not feeling well so I visited the Medical Center and got some patent medicine for her. She nursed a sore throat and headache in the room most of the day. I read a book I'd picked up in the Library and wandered around the decks.

    The Eclipse streamed up the Rio de la Plata to our next port Montevideo, Uruguay, as the weather closed in and the water got somwhat rougher. The Rio de la Plata (Silver River) separates Argentina and Uruguay and is about 20 miles wide at Montevideo. The captain announced we'd arrive about 7:00 PM and passengers would be free to disembark and return overnight and until we sailed next afternoon.

    Later, the captain announced that another ship was in the berth assigned to us and we'd now dock at 9:30 PM. In the evening, I went to the show (that they'd put together today, since the performers originally schedule to board for tonight's show couldn't board). The show was a variety of acts from the performance troupe and the violinist. Good, especially given the short notice. Gail and I had a light dinner in the buffet, rather than go to the restaurant.

    Into Montevideo tomorrow.
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  • Day12

    Punta del Este, Uruguay

    December 21, 2018 in Uruguay ⋅ 🌧 19 °C

    This is a beautiful seaside city. On a peninsula much like Mt Maunganui with ocean and estuary/harbour beaches. Lots of floating real estate and hi rise living. The fingers sticking out of the sand are a cool visit! We stayed on board due to morning rain so only had a small look at this really lovely place. Next time!Read more

  • Day13

    Montevideo, Uruguay

    December 22, 2018 in Uruguay ⋅ ⛅ 21 °C

    Really surprised how inviting this city is. Its clean, lots of beaches nice parks homes and attractions. The people are happy and well looked after by the state. Took a city tour starting in city centre/square.

  • Day37

    Montevideo, Uruguay/Addendum

    February 9, 2018 in Uruguay ⋅ ☁️ 25 °C

    Okay, it stopped raining so we went out again.
    There is a big pedestrian mall that we walked down and saw many beautiful buildings that are definitely tattered. We are in the part of the world where meat is a mainstay and barbecue restaurants are extremely popular. Our guide yesterday told us that there are very few vegetarians here.
    Headed to Brazil tomorrow and will be there for the next 3 weeks in various ports including the Amazon!
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  • Day96

    Colonia del Sacramento

    January 30 in Uruguay ⋅ ⛅ 26 °C

    Having traversed a lot between Chile and Argentina we have done a number of border crossings but haven't been to a new country for a few months. This changed though as we got the short (but very expensive) ferry ride to Colonia del Sacramento in Uruguay.

    Having booked a two night stay we quickly realised there was a reason why most people just visit for the day. A very pretty old town but not much else. So with Kat suggesting beach, beach or beach, we decided to head to the beach for the first time since we left Brazil.

    On the first evening we were sat in the hostel when we heard the sounds of drum beats. So we went out to investigate and came across a group of drummers and dancers. This was our first introduction to carnival as it looked like a practice session. Having then spent the next five minutes practising her moves, Kat was convinced she was good enough to join the group. I said I was impressed with her enthusiasm and left it at that.

    The price of everything was a bit of a shock compared to Argentina but the blow is softened by various tax rebates you get on purchases. For example in restaurants you get 18% off if you pay by credit card and an extra 4% on top if you pay by debit. So it was time to dust off Kat's Revolut debit card that we have barely used. Obviously I still had to carry it though as Kat is like the queen, she doesn't carry money.
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You might also know this place by the following names:

Oriental Republic of Uruguay, Uruguay, Yurugwae, ኡራጓይ, Uruguai, أورجواي, Uruqvay, Уругвай, Urugwayi, উরুগোয়ে, ཨུ་རུ་གྷེ།, Urugvaj, uruguaydukɔ, Ουρουγουάη, Urugvajo, اوروگوئه, Uruguwaay, Uruguei, Urugua, ઉરુગ્વે, Yurugai, אורגוואי, उरूग्वे, Irigwe, Ուրուգվայ, Úrúgvæ, ウルグアイ共和国, ურუგვაი, Urugwai, អ៊ុយរុយហ្គាយ, ಉರುಗ್ವೇ, 우루과이, ئوروگوای, Urugway, Uraquaria, Wurugwayi, Irigwei, ລູກວຍອຸຣ, Urugvajus, Urugvaja, Orogoay, Уругвај, ഉറുഗ്വേ, उरुग्वे, Urugwaj, ဥရုဂွေး, Yurugwai, युरूगुए, ଉରୁଗୁଏ, یوروګوای, Uruwayi, उरुग्वाय, Uruguëe, Uruguaj, Uruguaji, உருகுவே, ఉరుగువే, Уругуай, ประเทศอุรุกวัย, ʻUlukuei, ئۇرۇگۋاي, Уруґвай, یوروگوئے, U-ru-goay (Uruguay), אורוגוויי, Orílẹ́ède Nruguayi, 乌拉圭, i-Uruguay

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