Uruguay
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117 travelers at this place:

  • Day11

    Cabo Polonio - Seelöwen & Dünen

    November 17 in Uruguay

    Die Anreise nach Cabo Polonio ist spektakulär. Der Bus bringt einem zum Eingang des Nationalparks wo grosse Trucks mit riesigen Rädern die Toruisten durch die Sandstrassen in das ausgestorbene Cabo Polonio verfrachten. Der Ort zählt ca. 90 Einwohner und hat einen Supermarkt. Hierhin kommt man um Seelöwen zu beobachten, auf Dünen zu spazieren und die Seele baumeln zu lassen. Der Ort hat nur begrenzt Elektrizität, welche mit Generatoren, über Solar- und Windenergie erzeugt wird.
    Wir geniessen zwei sonnige, windige, gemütliche Tage hier.
    Raus aus dem Nationalpark geht es erneut mit dem Truck. Trotz dem Wind wollen wir uns das Abenteuer nicht entgehen lassen und setzen uns auf der oberen, offenen Ebene zuvorderst hin. Natürlich haben wir nicht damit gerechnet dass es regnen könnte. Gerade als wie angekommen sind, kam das Wasser von 0 auf 100 in Strömen herunter. Nur doof, dass wir als letztes aussteigen konnten und so der Regen uns prächtig erwischt hat.
    Leider gibt es auch noch eine sehr traurige Nachricht. Meine Flipflops (welche in Punta del Diablo ja schon abgehauen sind) wollten wohl in Cabo Polonio bleiben. Sie haben sich unter dem Bett versteckt als ich den Rucksack gepackt habe. Tja, jetzt geht's vorerst mal ohne Flipflops weiter.
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  • Day7

    Erster Stop Montevideo

    November 13 in Uruguay

    Hier, in der Hauptstadt von Uruguay habe ich vor 3.5 Jahren während 6 Monaten als Austauschstudentin gelebt. Deshalb ist die Freude besonders gross, meine damalige Gastfamilie, Freunde und Bekannte wieder zu sehen. Wir wohnen in einem kleinen feinen Apartment, welches dem Sohn der Gastfamilie gehört, welcher zurzeit in Europa weilt. Die ersten beiden Tage haben wir bei strahlend blauen Himmel eigentlich nichts gemacht ausser Leute getroffen und Mate getrunken. Am dritten Tag sind wir voller Tatendrang, doch Petrus sieht es anders und lässt es regnen und regnen. So machen wir halt wieder nichts ausser auf besseres Wetter zu hoffen, mit meiner Gastfamilie zu quatschen und Mate zu trinken.
    Immerhin haben wir an den Abenden etwas Program. Am Freitag sind wir eingeladen für ein Asado (eine Art grillieren) und am Samstagabend hat meine ehemalige Fussballmannschaft zufälligerweise eine Zusammenkunft wo ich auch eingeladen bin und alle wiedersehe. Nachdem ich nun zwei Abende das Program gewählt habe, darf auch Dani einmal wählen. Zu seiner grossen Freude spielt die weltbekannte brasilianische Metalband Cavalera in Montevideo. In dieser Szene sind die Cavalera Brüder Stars, für alle anderen Menschen wohl eher komische Gestalten. Die Musik trifft dann auch meinen Geschmack nicht ganz aber einen Abend kann ich es aushalten. Dani hat auf jedenfall seine Spass.
    Immerin haben wir dann doch noch zwei nicht-regnerische Tage erwischt, wo wir das Touri Program machten und die Stadt besichtigten.
    Morgen geht es weiter nach Punta del Diablo, ein schöner Strandort. Jippie
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  • Day14

    Als ich in Uruguay im Austauschsemester war, habe ich es leider nicht nach Neu Helvetia geschafft, deshalb war diese Destination ein absolutes Muss für dieses Mal. Nueva Helvetia oder auch Colonia Suiza (Schweizer Kolonie) genannt, ist eine Städtchen, welches von Schweizer Immigranten gegründet wurde und wo Schweizer Traditionen mehr gelebt werden als in vielen Schweizer Orten. Ein paar ältere Leute sprechen auch noch Schweizerdeutsch, leider haben wir aber keine getroffen.
    Da wir im Vorhinein keine passende Unterkunft gefunden haben, haben wir im Nachbarstädtchen "Colonia Valdense" auf airbnb ein Zimmer reserviert. Es ist 30 Grad warm, Nueva Helvetia liegt etwa einen stündigen Fussmarsch von uns entfernt und der nächste Bus fährt in 30 Minuten, was nun? Wir haben da schon eine Idee.. aber sollen wir es wirklich wagen? Ja komm schon, die anderen haben das ja auch schon gemacht und nur gutes davon erzählt. Ich nehme all meinen Mut zusammen, ziehe mein Tächlichäppli ab und strecke meinen Daumen raus sobald das erste Auto in Augenweite ist. Leider keine Reaktion, das Auto fähr weiter. Irgendwie schon ein bisschen hart, so eine Abfuhr. Noch etwa vier weiteren Autos fahren an uns vorbei, doch dann, eines kommt plötzlich zum stoppen nachdem es vorbeigefahren ist. Yess!! Der freundliche Herr ist gerade auf dem Weg nach Nueva Helvetia, wo er in einer Schule unterrichtet. Das passt ja wunderbar! Da er noch etwas Zeit übrig hat, führt er uns noch ein bisschen herum und erklärt uns, was wir wo finden.
    Wir treffen auf eine Konstruktion mit allen Schweizer Kantonswappen. Mit entsetzen musster wir feststellen, dass ausgerechnet das wichtigste fehlt!! Wohl runtergefallen oder von bösen Menschen entwendet worden.
    Sogar ein Tourismusbüro gibt es hier. Wir lassen uns den Ort erklären aber viel gibt es nicht wirklich. So machen wir uns auf den Weg zum einzigen Schweizer Haus, welches es hier geben soll. Ich weiss ja nicht genau was ich mir vorgestellt habe aber ich hätte schon gedacht, dass ich es erkennen würde. Leider nicht. Vermutlich war es die Villa St. Gallen, immerhin einen Schweizer Namen.
    Wir besuchen noch das Milchmuseum und kehren dann wieder erfolgreich mit Autostopp zurück.
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  • Day9

    Punta del Diablo - Supermaaan

    November 15 in Uruguay

    Unser nächstes Ziel ist Punta del Diablo (5h und 20 Dollar Richtung Brasilien) wo im Diablo Tranquillo (ruhiger Teufel) Hostel zwei Betten in einem 8er Zimmer auf uns warten. Da es Nebensaison ist haben wir vielleicht ja Glück und sind die einzigen im Schlag. Beim Check In vernehmen wir jedoch gleich, dass wie noch die letzten beiden Betten haben. Freude herrscht. Doch es wird noch besser. Das Zimmer müffelt und Platz hat man auch kaum. Unsere Zimmergenossin macht uns Mut - nach einer kurzen Weile gewöhnt man sich an den Duft und riecht ihn gar nicht mehr. Das sind doch tolle News!
    Für je 10 Franken (Uruguay ist teuer!) gönnen wir uns das Abendesse im Hostel, inklusiv einem leckeren Gläschen Rotwein.
    Das Wetter hier meint es echt gut mit uns (der Sonnenbrand nicht so) und so spazieren wir bei Sonne und warmen Temperaturen am einsamen und verlassenen Strand entlang bis zum Nationalpark Santa Teresa. Scheint zunächst eher langweilig zu sein doch ein paar Echsen (Daniel liebt Echsen!) und einen abenteuerlichen dschungelmässigen Abstieg von einem Aussichtspunkt machen den Ausflug dann doch lohnenswert. Daniel ist schon ziemlich rot und bindet sich ein Tuch um den Hals. Ich muss lachen, er sieht aus wie Superman:-) Zu Fuss geht es wieder am laaaaangen Strand entlang zurück zum Hostel. Etwa 20km haben wir zurückgelegt und sind dementsprechend sehr froh, nun die Füsse hoch zu lagern. Würden da nicht plötzlich meine Flipflops am Rucksack fehlen!!! Verzweifelt schaue ich zurück - phu da ist ja der eine, dann ist der andere bestimmt nicht weit. Doch ich sehe in niergends. Dani sieht mir die Verzweiflung und die 0 Prozent Restenergie an und macht sich auf die Suche. Ich warte und warte und warte, ach der Arme. Doch es hat sich gelohnt, nach etwa 20 Minuten ist er inklusive Flipflop zurück. Superman eben:-)
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  • Day13

    Kolibri in Montevideo

    November 19 in Uruguay

    Wo soll's als nächstes hin? Zur Überbrückung entscheiden wir uns für Montevideo zu meiner ehemaligen Gastfamilie. Das Apartment ist leider besetzt, alle Zimmer im Haus auch und so beziehen wir die Stube mit zwei Sofas als Schlafzimmer. Es schläft sich überraschend gut. Wir nutzen die zwei nächsten Tagen um zu waschen, relaxen, lesen, spazieren und die Reise weiter zu planen. Nichts spektakuläres ausser dass Dani zum ersten Mal in seinem Leben einen Kolibri gesehen hat. Und er straaaahlte:-) (also Dani).Read more

  • Day16

    Colonia del Sacramento

    November 22 in Uruguay

    Uruguay's erste Stadt! Hat dementsprechend eine sehr schöne Altstadt. Für viele Touristen ein Highlight. Auch uns gefällt sie, das Zürcher Niederdörfli kann aber sehr gut mithalten!
    Per Zufall stehen wir plötzlich vor einem "Fussballstadion", welches gerade in Betrieb zu sein scheint. Stimmt, es ist ja immer noch Frauen U17 Weltmeisterschaft in Uruguay! Da die erste Halbzeit schon vorbei ist und wir kein Ticket kaufen möchten, verfolgen wir das ganze durch den Zaun. Ein Aufseher sieht uns und meint sie verschenken gratis Ticket. Ja gut, da sagen wir nicht nein:-) Wir werden kurz durchsucht, müssen die Etikette unserer 1 Liter Flasche wegnehmen und drin sind wir. So sind wir live dabei, als Südkorea gegen Kolumbien ein unentschieden macht.
    Beim herausgehen werden die Tickets abgescannt, damit man beim nächsten Spiel zwei Stunden später auch wieder reinkommt. Toll, dann dürfen wir uns ja noch ein Spiel anschauen:-) So kehren wir später wieder zum Stadion zurück um die zweite Halbzeit von Spiel Nordkorea gegen Kamerun mitzuverfolgen. Diesmal darf die Flasche nicht mit, es seien nur 600ml Flaschen erlaubt. Ahhaa.
    Das Spiel ist einiges lauter und das Gekreische von der koreanischen Goalin filmreif. Korea gewinnt das letzte Gruppenspiel und wirft Kamerun aus dem Tournier.
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  • Day19

    Salto bei Familie Volpi

    November 25 in Uruguay

    Salto ist die zweitgrösste Stadt in Uruguay. Unser Bus ist nicht gerade der schnellste und braucht 8 Stunden von Colonia del Sacramento. Wir dürfen erneut bei Belen's Familie wohnen. Belen habe ich damals an der Uni in Montevideo kennengelernt und schon damals durfte ich ein Wochenende zu ihrer Familie.
    Eine unglaublich herzliche Familie, wir fühlten uns wie in einem 5 Sterne all inklusiv Hotel. Sie haben sich das ganze Wochenende (inkl Freitag) nach uns gerichtet, uns alles gezeigt, uns herumchauffiert, uns uruguayische Spezialitäten aufgetischt.. (fast) alles was das Herz begehrt.
    Salto ist bekannt für die Thermalbäder, was wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Die Anlage scheint auf den ersten Blick nicht so spektakulär doch auf den zweiten Blick finden wir einige spannende Düsen, die es bei uns nicht gibt. Für umgerechnet 5 Franken Eintritt verweilen wir etwa dreieinhalb Stunden in der Anlage.
    Nebst den wenigen Städten, die es in Uruguay gibt, dominieren vorallem Kühe und Bauernhöfe das Land. Belen's Bruder's Freundin's Familie lebt und arbeitet auf ihrem eigenen Bauernhof, ca 1 Stunde von Salto entfernt. Auf dem Weg dorthin finden wir ein Baby Kätzchen, welches vermutlich ausgesetzt wurde. Valeria (Belen's Bruder's Freundin) nimmt es mit und adoptiert es. Es sprudelt nur so vor Lebensfreude, ärgert Hunde und Katze und verfolgt die Hühner.
    Wir geniessen einen tollen Nachmittag auf dem Bauernhof, dürfen mit den Pferden herumreiten, trinken Mate und essen Orange (welche wir vorher vom Baum geholt haben).
    Wieder zurück in Salto. Natürlich darf auch ein echtes Asado nicht fehlen! Einige Fleischmocken sehen schon nicht gerade appetitlich aus. Zum Glück haben sie mir erst nach dem Essen gesagt, dass es sich um den Dick- und den Dünndarm der Kuh gehandelt hat!
    Am Sonntag Abend bringen sie uns nach Argentinien, wo mit etwa 1.5 Stunden Verspätung unser Bus eintrifft, welcher uns über Nacht zu den berühmten Iguazu Fällen bringen wird.
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  • Day19

    Uruguay - Mate, Kühe und Asado

    November 25 in Uruguay

    Uruguay wird auch die Schweiz von Südamerika genannt. Das Land ist klein und überschaubar und ziemlich gut entwickelt. Selfcheckout im Supermarkt, Foodtrends, gratis w-lan im Bus und in der Altstadt zeugen von Moderne.
    Das Land ist etwa viermal so gross wie die Schweiz und hat halb so viele Einwohner, dafür etwa 12 Milionen Kühe. Die Hälfte der Einwohner wohnt in der Hauptstadt Montevideo. Kein Wunder ist ASADO so beliebt. In vielen Häusern hat es im Garten ein kleines asado Häuschen mit einem Grill, wo man mit Holz Glut erzeugt und damit das Fleisch grilliert. Das fertige rote Rindfleisch isst man dann ohne jegliche Beilage. Wir fragen nach, ob es hier auch Vegis gibt - ja die gibt es und sogar veganer. Die kommen dann aber wohl etwas zu kurz beim asado.

    Und dann ist da noch der MATE. DAS GETRÄNK in Uruguay. Etwas ganz eigenes - wie es Tee und Kaffee gibt, gibt es auch Mate, erklärt uns meine Gastmutter Laura. Als Dani darauf besteht, dass es doch etwas ähnliches ist wie Tee muss sie ihm dann aber doch ein bisschen zustimmen. Aber doch ist es ganz anders. Mate ist ein Gemeinschaftsgetränk, ein Ritual. Den Mate trinkt man aus einer Calabaza, auf deutsch Flaschenkürbis. Es gibt heutzutage aber auch viele künstliche Matebehälter, die z.B aus Metall sind.
    Nun hat man also diese Tasse und füllt sie mit dem Matekraut. Dann setzt man die Bombilla ein (eine Art Röhrli aus Metall) und giesst heisses Wasser über das Kraut. Zudem füllt man einen Thermoskrug mit heissem Wasser. Der Mate Zubereiter nimmt die ersten Schlücke, giesst heisses Wasser nach und übergibt den Mate der nächsten Person. Viel mehr als drei Schlücke gibt es nicht. Und so geht der Mate im Kreis herum und wandert von einer Person zur nächsten. Ob im Park, im Auto, beim Spazieren, im Kaffee, zu Hause - der Mate und der Thermoskrug sind bei den echten Uruguayos immer dabei.
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  • Day37

    Montevideo, Uruguay/Addendum

    February 9 in Uruguay

    Okay, it stopped raining so we went out again.
    There is a big pedestrian mall that we walked down and saw many beautiful buildings that are definitely tattered. We are in the part of the world where meat is a mainstay and barbecue restaurants are extremely popular. Our guide yesterday told us that there are very few vegetarians here.
    Headed to Brazil tomorrow and will be there for the next 3 weeks in various ports including the Amazon!
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  • Day36

    Punta del Este

    February 8 in Uruguay

    Today was an easy day at the resort town of Punta del Este in Uruguay. We had a private guide for the 4 of us and Santiago gave us a good overview of the area. There is a wide range of housing (mostly high end) and lots of beach activities. There is a local person who built a very nice museum in a residential neighborhood that has an extensive group of work by Salvador Dali.Read more

You might also know this place by the following names:

Oriental Republic of Uruguay, Uruguay, Yurugwae, ኡራጓይ, Uruguai, أورجواي, Uruqvay, Уругвай, Urugwayi, উরুগোয়ে, ཨུ་རུ་གྷེ།, Urugvaj, uruguaydukɔ, Ουρουγουάη, Urugvajo, اوروگوئه, Uruguwaay, Uruguei, Urugua, ઉરુગ્વે, Yurugai, אורגוואי, उरूग्वे, Irigwe, Ուրուգվայ, Úrúgvæ, ウルグアイ共和国, ურუგვაი, Urugwai, អ៊ុយរុយហ្គាយ, ಉರುಗ್ವೇ, 우루과이, ئوروگوای, Urugway, Uraquaria, Wurugwayi, Irigwei, ລູກວຍອຸຣ, Urugvajus, Urugvaja, Orogoay, Уругвај, ഉറുഗ്വേ, उरुग्वे, Urugwaj, ဥရုဂွေး, Yurugwai, युरूगुए, ଉରୁଗୁଏ, یوروګوای, Uruwayi, उरुग्वाय, Uruguëe, Uruguaj, Uruguaji, உருகுவே, ఉరుగువే, Уругуай, ประเทศอุรุกวัย, ʻUlukuei, ئۇرۇگۋاي, Уруґвай, یوروگوئے, U-ru-goay (Uruguay), אורוגוויי, Orílẹ́ède Nruguayi, 乌拉圭, i-Uruguay

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