Uzbekistan
Uzbekistan

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15 travelers at this place:

  • Day119

    Bukhara

    September 9 in Uzbekistan

    Today we will have a guided tour of Bukhara and the surrounding area, including the Ismail Samani Mausoleum, Kalon Mosque, Zindon Prison and the Ark Fortress.
    On our second day here, we will have a free day to further explore this incredible historic city and its surroundings. Included Activities: Explore the city's oldest Islamic monument, the 10th-century mausoleum of Ismail Samanid, the founder of the Samanid Dynasty (Included in Kitty). Discover the ruins of the ancient 5th-century fortress of the Bukhara Ark (Included in Kitty). Explore the colossal Kalon Mosque and Minaret, which has survived without restoration for 850 years and impressed Genghis Khan so much that he ordered the building to be spared (Included in Kitty). Visit the magnificent 16th-centrury architectural ensemble surrounding the Lyab-i Hauz ponds, once the city's principal source of water (Included in Kitty). Optional Activities: See the Indian-style Char Minar Minarets, four towers nestled in a maze of alleyways in downtown Bukhara (Free). Visit the gruesome museum at the old prison of Zindon (UZS 4500). Watch an entertaining evening puppet show, featuring many local Uzbek and Tajik poems and songs (USD 5).

    09:30h:
    Wir besuchen das “Samani Mausoleum”. Danach haben wir uns das Erstellen von “Cupper Carving” in einer Freiluftwerstatt angesehen.

    10:30h:
    Wir besuchen das “Museum of the Bukhara Water Supply”.

    11:00h:
    Wir besichtigen the Mosque “Bolo-khaus”.

    11:30h:
    Wir besichtigen das “Ark Fortress”.

    14:30h:
    Wir besichtigen das “Minaret Kalyan” with “Medrese Miri Arab” und die “Kalon Mosque”.

    Text ....

    Text von Wolfgang
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  • Day122

    Khiva

    September 12 in Uzbekistan

    Khiva ist von den 3 historischen Städten die wir besucht haben die Schönste. Die Altstadt ist ziemlich kompakt.

    08:30h:
    Wir starten zum geführten Stadtrundgang mit unserem guide und sehen uns zunächst die Umgebung von „Kalta Minor Minaret“ an.

    09:45h:
    Wir besuchen das „Museum Of Ancient Khorezm“. Danach die „Mohammed Rakhim Khan Madrassa“.

    11:30h:
    Natürlich haben wir auch diverse worships besichtigt und unser Guide läuft zur Höchstform auf. Er redet und redet .... jetzt folgt das „mausoleum of Pahlavon Mohammed“. Danach besuchen wir die Umgebung des „Islam Khoda Minaret“ und dann die ehemalige „Freyday Mosque“.

    Fazit Khiva:
    Auch diese kleine Stadt ist eine Museum - Stadt. Aber es definitiv die Schönste und Interessantese Stadt, die wir besichtigt haben. Auch hier ist das Verhältnis zwischen westlichen Touristen und Einheimischen eher ungünstig. Aber die Stadt hat eine Menge Charme.

    Text von Wolfgang
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  • Day134

    4 Monate auf Seabrigde Tour

    September 17 in Uzbekistan

    Joachim: 4 Monate auf Tour, inzwischen haben wir auch China und Kirgisistan hinter uns und sind zur Zeit in Usbekistan.

    Nach wie vor klappt alles sehr gut, nur inzwischen merken wir wie anstrengend die Reise ist. Ist gibt keine Erholung zwischendurch, und das macht uns zu schaffen. Ann bekommt ihre Erkältung nicht weg und abends fallen wir totmüde ins Bett.

    Jeden Tag erleben wir wahnsinnig Tolle Städte, Landschaft und Menschen.
    Die Begegnungen mit den Menschen sind etwas ganz besonderes, immer freundlich und herzlich.

    Als Land hat uns bisher Kirgisistan am meisten überrascht. Da hatten wir die wenigsten Vorstellung von.

    Ich vermissen nichts, bis auf die Familie und Freunde, die ich zu Hause lassen musste.

    Was ich mir wünsche: mehr Zeit.

    Ann: Was Joachim geschrieben hat stimmt. Die Reise ist sehr anstrengenden und kräftezehrend. Fast jeden Tag fahren und dann Besichtigungen. Das schlaucht. Ich merke das mein Körper ziemlich am Ende ist. Die Erklärung habe ich nun seid Peking und die Knochen tuen mir ständig weh. Abends fallen wir ins Bett, manchmal schon um halb neun.
    ABER der Preis dafür sind wunderschöne Landschaften und Städte wie aus dem Märchen einfach traumhaft. Bei den Besichtigungen kommt man um eine Ecke und dann haut es einem echt um, so tolle Gebäude, es ist einfach unbeschreiblich. Ich bin so froh auf dieser Reise zu sein. Wirklich ein Traum.

    Mit den anderen drei Ehepaaren kommen wir gut aus und haben viel Spaß. Gehen essen oder sitzen abends zusammen und erzählen, schauen in die Sterne oder bewundern gemeinsam den Sonnenuntergang. Mit dem Rest der Truppe kommt man aus ...mit ein paar hat man nichts zu tun.

    Die Reiseleitung ist etwas schlapp, man hat wenig mit ihnen zu tun und ich fühle mich nicht so richtig gut betreut. Naja machen wir es halt selbst. Von den örtlichen Reiseleitern bekommen wir viele Infos und können auch immer alles fragen. Das ist sehr gut.
    Was fehlt ... Nichts! Waschen auf der Hand geht auch besser. Kochen und uns Versorgung klappt immer besser. Alles in allem mir fehlt nichts und bis auf die Erklärung ist alles super...könnte ruhig langsamer weitergehen. Der Gedanke daß ich in zwei Monaten schon wieder Zuhause sein soll/muss erschreckt mich.

    Das Womo ist mein Heim in dem ich mich wohl, sicher und geborgen fühlen. Ich bin erstaunt mit wie wenig man auskommen kann und wie schön es ist, immer wieder eine neue Terrasse zu haben .
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  • Day117

    Samarkant to Kyzylkhum Desert

    September 7 in Uzbekistan

    Today we will drive into the Kyzylkhum Desert near the town of Nurata. In the afternoon we will have the opportunity to take a swim in Lake Ajdar Kul and head out on an optional camel ride into the desert! In the Kyzylkhum Desert we will stay in a desert yurt camp. Estimated Drive Time - 4-5 hours. Included Activities: Overnight in the Kyzylkum Desert staying in yurts (Included in Kitty). Optional Activities: Take a short camel ride around the sand dunes of the Kyzylkhum Desert (UZS 5000).

    08:30h:
    Wir sind losgefahren.

    10:30h:
    Schlagartig verwandelt sich die Landschaft in eine Wüste. Wir sind jetzt auf 740 müN.

    14:45h:
    In Nurata haben wir eine Ruine besichtigt, die laut Maps.me als Festung Alexander des Großen” bezeichnet wird. Ob der die Festung aber wirklich erbaut hat, ist nicht bewiesen.

    21:40h:
    Wir sind am späten Nachmittag in der Wüste im yurt camp auf 260 müN angekommen. Das ist ein tolles Lager. Sogar das Essen war war sehr lecker. Wir hatten dann am Abend noch ein Lagerfeuer mit Musik. Zuvor waren wir noch im “Lake Ajdar Kul” schwimmen gewesen. Dieser See hatte sogar einen echten Sandstrand. Kurz vor Sonnenuntergang habe ich noch einen kurzen Kamelritt gemacht.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day118

    Bukhara at night

    September 8 in Uzbekistan

    08.09.2018
    Wir haben nach dem Abendessen noch einen Spaziergang durch diese tolle Stadt voller History gemacht. Die Altstadt ist sehr gut saniert und vor allem Autofrei. Unser Hotel liegt unmittelbar angrenzend an die Altstadt.

    Text ... ...

    Text von Wolfgang
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  • Day120

    Bukhara 2

    September 10 in Uzbekistan

    09.09.2018
    18:00h:
    Nachdem wir noch im Inneren einer nicht mehr genutzten “Medrese” gewesen sind haben wir unsere sehr interessante Tour durch das “Open Air Museum of Bukhara” beendet. Generell gibt es hier mehr Touristen als Einheimische. Trotzdem stört mich das hier nicht. Am Ende der Führung haben wir das Live-Fotoshooting von 2 Hochzeitspaaren erleben dürfen. Interessant ist, das die Braut weder lächeln noch lachen darf.

    10.09.2018
    10:45h:
    Wir besichtigen die ehemalige Mosque “Muzaffarxon masjidi”.
    Text Suffismus ....

    12:00h:
    Wir sind mit einem Minibus und einigen Einheimischen zum “Enid’s Summer Palace” gefahren. Auch diese Anlage liegt etwas außerhalb von Bukhara.

    Text ....

    Text von Wolfgang
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  • Day127

    Taschkent

    September 10 in Uzbekistan

    Heute waren 380 km bis Taschkent zu bewältigen.
    Kein leichtes Unterfangen, weil die Straßen teilweise große Bodenwellen hatten und die Usbeken im Autofahren die schlimmsten sind, die wir bisher erlebt haben. In der Stadt darf man 70 km/h fahren. Diejenigen von uns, die später losgefahren sind, haben 3 schwere Unfälle gesehen.

    Nach dem traumhaften Kirgisistan enttäuschte die Landschaft uns heute.

    Interessanterweise unterscheidet sich Usbekistan doch sehr von Kirgisistan, obwohl beide bis 1991 zur Sowjetunion gehörten. Die Dörfer durch die wir durchfahren sehen ganz anders aus.

    In Kirgisistan war der Sprinter von Mercedes das Transportmittel no.1.
    Hier sind es Minibusse von Chrysler. 80 Prozent aller PKWs sind hier von Chrysler. Fast alle fahren hier mit Methan, selbst LKWs sind umgerüstet.

    Taschkent ist die Hauptstadt und hier wohnen 2mio. Menschen. 1966 von einem Erdbeben fast vollständig zerstört wurde es nach einem sowjetischen Generalbebauung solange neu aufgebaut.
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  • Day125

    "Door to Hell" to Ashgabat

    September 15 in Uzbekistan

    Today we will complete our drive to the interesting capital of Ashgabat, usually arriving mid-afternoon. In Ashgabat we will stay in a decent quality local hotel.Estimated Drive Time - 5-6 hours.

    Um 07:00 sind wir mit dem Jeep zum Basislager zurückgekehrt und haben dann noch einen natürlichen Krater mit „etwas Feuer“ (Titelfoto) auf unserem Weg nach Ashgabat besichtigt.

    11:30h:
    In der Wüste sehen wir relativ viele Kamele un die wenigen Dörfer in der Wüste sind eher Behausungen. Erstaunlicherweise kommen wir plötzlich durch bewässerte Anbauflächen.

    12:15h:
    Wir können die Berge sehen, die hinter Ashgabat in südlicher Richtung nach Iran weisen. Insgesamt wird es auch grüner.

    14:00h:
    Wir sind im Hotel eingescheckt. Es ist ein Hotelkasten wie wir sie China reichlich hatten. Ashgabat ist eine ultramoderne Stadt in der extrem viel weißer Marmor verbaut wurde. Wir haben hier 3 Nächte bevor es in Richtung „Kaspischen Meer“ weitergeht.

    22:00h:
    Abends sind wir in den Zirkus gegangen. Für ca. 50 Cent Eintrittsgebühr haben wir eine nette Show gesehen.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day123

    Fazit Uzbekistan

    September 13 in Uzbekistan

    Ein Land im Aufbruch!
    Ein Land mit liberalem Islam, der staatlich kontrolliert wird (gut)!

    Leider auch eine Flut von westlichen Touristen, die eine organisierte Rundreise durch die 3 historischen Städte “Samarkand, Bukhara und Khiva” machen. In Bukhara wirkt sich das dann so aus, daß in der Historischen Altstadt deutlich mehr Touristen als Einheimische sind. Als Durchreise ist Uzbekistan interessant. Aber so eine organisierte Rundreise nur für Uzbekistan macht aus meiner Sicht keinen Sinn.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day118

    Kyzylkhum Desert to Bukhara

    September 8 in Uzbekistan

    Today we will drive to the beautiful city of Bukhara, where will spend the next 3 nights. Our drive will take us via the desert town of Nurata, which we will have a brief stop. In Bukhara we will stay in a comfortable local hotel. Estimated Drive Time - 4-6 hours.

    10:00h:
    Wir sind erneut im “Lake Ajdar Kul” schwimmen gewesenbund setzen unsere Reise fort.

    14:00h:
    Wir besuchen die ehemalige “Karvon Saray Raboti Malik” und ganz in der Nähe eine “Sardoba Malik”.

    Text .....

    15:30h:
    Und bevor wir nach “Bukhara” fahren steht noch der unvermeidliche Besuch einer Keramikfabrik mit angeschlossener Verkaufsveranstaltung an. 16:30: Ich habe denen unrecht getan. Ist wirklich sehr interessant! Das war keine Fabrik, sondern eine sehr kleine Familienproduktion.

    17:30h:
    Die Region nördlich von “Bukhara” auf 222 müN ist wieder sehr fruchtbar. Hier wächst auch viel dem Wein, den man für die Herstellung des Megasüssen Uzbekistan Wein braucht. Draußen sind gefühlte 38 Grad. Fast alle truck Fenster sind offen. Um 18:00 waren wir dann in dem gemütlichen Familienhotel mit schönem Innenhof.

    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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You might also know this place by the following names:

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