Vietnam

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532 travelers at this place:

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  • Day17

    Next Stop: Dong Hoi - ein relativ unspektakuläres Fischerdorf an der Küste. Aber dennoch recht zentral gelegen, denn von hier aus kann man sehr schnell die Nationalparks und Höhlen in Zentralvietnam besuchen und trifft so einige andere Backpacker auf der Durchreise. Die Stadt ist an das Zugsystem angebunden und das haben wir gestern mal von Hue nach Dong Hoi ausprobiert. Recht komfortabel, da man mehr Platz hat, als im Bus, allerdings auch die ungewaschenen Füße des Hintermanns auf der Armlehne 🤢

    Das war mal ein interessanter Einblick in die Kultur gestern Abend, die Kids in Dong Hoi feiern ausgiebig in Drachenkostümen und mit wilder Trommelmusik. Hoher Unterhaltungsfaktor, am sonst eher verlassenen Strand bei sternenklarer Nacht. Danke an Clemens Wi für die Inspiration mit dem Sternenatlas damals. Hier sieht man mal komplett andere Sternbilder als bei uns zu Hause 🌌

    Heute haben wir einen Ausflug in die Berge und zum Nationalpark Phong Na gemacht. Hier haben wir die kühle Luft in der Paradieshöhle und traditionelles Mittagessen genossen. Für die Abenteuerlust am Nachmittag sind wir die 400m lange Zipline über dem Park und Fluss entlang geglitten, haben eine Expedition in die "Dark Cave" (ja richtig, mit Bikini, Schwimmweste und Stirnlampe rein in die dunkelste Höhle des Berges) inklusive ausgiebigem, heilenden Schlammbad gemacht und dem Rückweg dann mit dem Kajak angetreten #drifting away#Kanu-Kann-Ich 😂#360Grad-Paddeln
    -Oreo-Kekse durften als Wegzehrung nicht fehlen 🤗

    Hier sieht man schon deutlicher die Wucht des Taifun Doksuri. An den Straßenrändern, in den Wäldern und auf den Straßen liegen überall abgebrochene und umgeknickte Bäume. Teilweise haben sie die Strommaste umgeworfen oder hängen in den Stromleitungen. Glücklicherweise haben die Bauern hier (im Gegensatz zu Kambodscha) alle Steinhäuser, sodass ihr zu Hause relativ verschont geblieben ist.
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  • Day19

    This is for the ones who love the beauty of nature and wildlife as much as I do... With best regards from the mountain peak and your internal green soul - especially to #cloudysparkles #open air #nicovonscheer

    Sa Pa - Mein persönliches Highlight unserer Vietnamreise bisher 😍
    Die Anreise von Dong Hoi mit Flieger und Sleeping Bus hat zwar einen ganzen Tag gedauert, aber es war jeden km Wert! Auf der 5,5h langen Busfahrt von Hanoi nach Sa Pa wurde ich mit jedem zurückgelegten Kilometer glücklicher, denn die grünen Berge kamen immer näher und meine Vorfreude stieg ins Unermessliche. Beim letzten Stopp an der Raststelle waren wir den Gipfeln schon so nah, dass Bergziegen am Straßenrand grasten.

    Heute ging es dann endlich raus in die Berge *up in the open air*
    Ham Rong Mountain heißt unser erstes Ziel am frühen Morgen. Etliche Stufen hinauf bis zum *cloudy yard* haben wir eine wolkenverhangene Aussicht auf Vietnams höchsten Berg, den Fansipan. Den Gipfel können wir aufgrund des dichten Nebels leider nicht erkennen, aber das erleben wir später am Tag.
    Auf der anderen Seite des Ham Rong können wir hinab bis ins Tal und auf die grünen Reisterassen schauen. Das ist unser 2. Tagesziel. Die Wolken haben sich verzogen und in der Mittagssonne geht's die engen Serpentinen hinab. Wir machen einen Zwischenstopp zum Mittagessen mit herrlichem Ausblick auf das grüne Panorama. Dann geht es nach CatCat. Dort warten Bambushängebrücken, Wasserfälle, Reisfelder und Wasserbüffel auf uns. Es ist so schön zu beobachten, wie das Landleben hier zugeht. Die Menschen müssen so unglaublich viel Respekt vor der Natur und ihren Tieren haben. Da können wir uns in "unserer" cleanen industrialisierten Welt eine fette Scheibe abschneiden! Es braucht so wenig, um einen glücklichen Moment zu erleben. Einfach wunderbar und unbeschwert durch die Natur wandern.

    Am Nachmittag geht's dann nochmal ganz hoch hinaus. Denn eigentlich wollen wir den Gipfel des Fansipan erkunden. Also geht's die Serpentinen und Stufen wieder hinauf bis ins Bergdorf Sa Pa. Dort sehen wir von unten schon eine Seilbahn, die uns zum Gipfel bringen soll. Allerdings wie immer Touristenfalle und unverschämt teuer. Eine Trekkingtour würde leider 3 Tage dauern. Deshalb wandern wir lieber noch 3km weiter durch die Berge von Sa Pa bis zum wohl verdienten Abendessen- Hot Pod :)

    Ich bin besonders stolz auf meinen Travelbuddy Jan: Du hast heute deine erste ausländische Wandererfahrung gesammelt. Ich hoffe, du bist mit mir als Guide zufrieden und hast den Tag genossen. Muskelkater wird morgen definitiv kommen 😜

    Für mich ein fantastischer Tag einfach draußen in der Natur mit allen Wetterlagen von Sonnenschein, Nebel, leichtem Regen und in angenehmer Temperatur von 18 Grad! Jeder Augenblick ein Panoramafotos wert und bei den sich ständig ändernden Licht- und Wolkenverhältnissen ein echtes Naturschauspiel. Klingt perfekt, ist es auch und es gibt wie immer ein ABER: Der Tourismuswahnsinn hat es selbst bis in das kleinste Bergdorf von Vietnam geschafft. In der Nacht leuchtet auch hier alles bunt und Partylärm und Müll gehören einfach dazu. Zwischen den Berghütten der Wanderbergvölker sind Bauruinen und die schicksten Hotels zu sehen - an einem Ort, wo sie das wunderbare grüne Panorama aus meiner Sicht stören und nicht hier hin gehören.
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  • Day15

    ... Die Freude ist überall. Es gilt nur, sie zu entdecken.

    ... Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: durch Nachdenken ist der edelste, durch Nachahmen der einfachste, durch Erfahrung der bitterste.

    ... Was du liebst, das lasse frei. Kehrt es zurück, gehört es dir - für immer.

    Heute haben wir einen ganz anderen Spirit in der Zitadelle von Hue gespürt. Mit dem Schlafbus ging es in der dreistündigen Fahrt entlang der Küste und über den Wolkenpass durch die Berge (#cloudysparkles) von Hoi An nach Hue.
    Hier haben wir die verbotene Kaiserstadt der Nguyen-Dynastie besichtigt. Die Architektur unterscheidet sich deutlich von den buddhistischen Tempelanlagen, die ich bisher gesehen habe. Allerdings ist es beeindruckend, wieviel hier nach den Kriegszerstörungen bereits rekonstruiert wurde. Da kam uns bei 34 Grad Mittagssonne der Schatten der Pavillons sehr gelegen :)
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  • Day20

    Finally back to big city life of Ha Noi !

    Die 7h Rückfahrt mit dem Bus von Sa Pa nach Ha Noi war leider nicht so unbeschwert, wie der Hinweg. Bergab ging aufgrund eines Unfalls leider erstmal gar nichts und um die Zeit wieder aufzuholen, war der Busfahrer der Meinung, er müsse permanent im Gegenverkehr auf der Überholspur und ohne Pause fahren. Gegen Nachmittag kamen wir dann in Hanoi bei Temperaturen um die 30Grad an. Ich vermisse die Ruhe, die Berge, die frische Luft und die Natur jetzt schon !

    Der Rollerverkehr, der Lärm und die Menschenmassen überfordern mich ab Minute 1. Allerdings wird hier zumindest am WE ein Teil der Innenstadt für den Strassenverkehr gesperrt, sodass man zumindest unbeschwert den See umlaufen kann, ohne überfahren zu werden. Das ist mal angenehm.

    Ha Noi bietet Spirit, Street Art, Street Food und das blühende Nachtleben! Als erstes mal ein kultureller künstlicher Einblick in die Mosaik-Street-Art entlang der Hauptverkehrsroute der Hauptstadt. Da kommt ein vertrautes Gefühl der Heimatliebe auf #EastSideGallery
    Danach geht's auf den Street&Night Market - hier gibt es wirklich ALLES 🙈 Bock auf Karaoke ? Die Vietnamesen bieten ein Mikrofon mit integrierter Karaoke-Box 😂 fun fun fun 😂
    In der Beer-Street reihen sich die Pubs aneinander und gegessen wird auf der Straße. Heute haben wir zum ersten Mal BBQ vom Fondue mit Brennpaste. Hot Pot ohne Flüssigkeit sozusagen. Mal wieder ein neues Erlebnis zum Abendessen. Aber überraschend lecker :)
    Draußen können wir nur so lange sitzen, bis die Polizei mit dem Truck vorbei kommt. Dann muss die erste Sitzreihe an der Straße kurzfristig nach drinnen umziehen. Aufgrund von Klapp- und Plastikmöbeln aber gar kein Problem und 30sek. später hat man schon einen neuen Platz zugeteilt. Dieses Land ist einfach immer im Flow- Stillstand = Fehlanzeige...
    Weiter geht's zum nächsten Snackstop des night markets. Zwischendurch sehen wir einen wilden Mix aus Kneipenkult, vietnamesischer Volksgesängen und spontanen life performances. Tagesabschluss ist heute klassisch Pub-Style mit TigerBeer &Shisha.
    Mittendrin und ganz verborgen hinter den ganzen bunten Marktständen Pagoden, in denen spirituelle Gesänge und Riten abgehalten werden. Für einen Moment habe ich das Gefühl, hier dem ganzen Trubel entfliehen zu können.
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  • Day30

    We move into town in the morning and find a cheap hotel. To our surprise the room we are shown to is lovely, but still no electric! We spend a day resting and taking small walks around the shops after our sleepless night and it is nice to be out of the hectic home life of a home stay recovering from a storm. We even have a balcony so we can get our washing done. On the night a generator kicks in! No air con allowed but the small fan in the ceiling does enough to put us to sleep.
    The next day some caves are open so we rent bicycles and try to reach them for the second time. We rent good mountain bikes so as not to have any problems. After an hour attempting to get to Phong Nah cave we realise we are on the wrong side of the lake so can't get in. I then get a puncture (two actually) so have to walk back for an hour until I find a mechanic who fixes it.
    We set off again, and after around half an hour of cycling, Amy's chain breaks. Luckily we find some local boys who fix it for us and the panic is over. We bike to the botanical gardens on a route that is much more uphill then we thought, but when we get there the wait is over. Monkeys, snakes and porcupines are seen in a small reservation pen, and the two small pools underneath the waterfall are so refreshing to dip in after our hot nights. The trek is around 2 miles through deep jungle and is great fun. We also meet two belgians, zeno and Tom, who are staying in our hotel! We take the tour with them and the annoying trouble with the bikes and steep uphill climb to get here are pretty much forgotten.
    On the way home we have trouble with bike number 3. The steep uphill is much easier to go back down, but I soon learn the inadequacy of my brakes as I fly down a hill screaming to Amy 'i can't stop!' I fly into a corner and somehow manage to stay on until a bit of flat road finally slows me down. It takes a much longer time for my heartbeat to slow down.
    We go to bamboo cafe for tea and meet zeno and Tom again, also a few Canadians we met the previous night join us. It's a good night, but still no air con in the hotel, hopefully tomorrow we will have more then just a fan to keep us cool!
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  • Day31

    Today we got up early and hopped back on a moped to do the Phong Nha Ke Bang national park loop. 65km of riding in the heat.
    Our first stop on the way is the paradise cave, and it is truly stunning. Firstly, it is cold, which after our last few days is priceless. Secondly, it is astonishing how big it is and the sculptures formed by the rocks inside are bizarre. It is a place that cannot be done justice with pictures. To be there and feel the cool air and hear the dripping off the rocks was a great experience. Everyone has said how great it is, and they weren't wrong.
    After that we rode the rest of the loop (probably another 45km) and that was also very fun. Going slowly to look at the wonderful scenery (and mostly through fear) was great. After the days spent inside during the typhoon it is great to finally get out and about and see what Phong Nha is really about (deep caves and big hills)
    We have heard that the electricity may be back on tonight so fingers crossed for air con!
    PS. 65KM DONE of crash free mopeding, I'm improving!
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  • Day32

    Our final day in Phong Nha before we move on to Hue tomorrow and we decide to head to Bong Lay (probably spelt wrong) valley. Again my bike had no brakes, but this time I knew to walk down hills instead of flying down them.
    After riding for a bit on the highway we pull off onto a small stoney/sandy/gravel road which almost makes bike riding impossible. Our first stop is called the Duck Stop. We are treated to a cold bucket of water over our heads and some peanuts but decline the Duck feeding tour. After working with ducks for years, it didn't seem necessary to do it again yet.
    After that we went a place called 'the pub with cold beer'. It was great fun and we even got a rubber ring each to float down the lake. We didn't stay in it long though as we soon found out the current was going the wrong way and they are very hard to steer.
    Finally, the wild boar eco farm, which is basically a restaurant with a pig pen in the front. The views were great, as was the food. The stuff that really struck me about the valley though was the friendliness of the locals. Everyone shouted hello and waved as we cycled along. It was a great way to end our stay here!
    On the night we went out to eat and whilst we were sat eating another lovely meal, the electricity came back on! The air con had returned. We rushed back and slept well for the first time in a while.
    That was until Amy woke to go to the loo, and on returning noticed a spider in our room that was bigger then any I had seen in England. We waited for a while frozen on the bed in fear until it left the room. We left the light on for the rest of the night and finally managed to get back to sleep. The nights here have been very eventful!
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  • Day33

    A slow day today as we prepare to move on to Hue. We have a nice lie in in the cool, air-conditioned room and don't leave the room until midday when we have to checkout. It's only a few hours until our bus, so we get some dinner and play some cards to pass the time.
    The bus takes about 4 hours and drops us off right outside our hotel. The first thing we notice is how it is Mr Bean themed. Pictures of him adorn the walls inside.
    We go to the market to try and get some food but nothing catches our eye so we end up eating in a restaurant on the river that looks onto the pretty bridge, apparently designed by Eiffel.
    After that we come back to the bar underneath our room for a few drinks. A few drinks turns into a lot of drinks and we end up in the club across the road with the bar owner and an American teacher called Patrick. It's a good night, and very interesting to see a Vietnamese nightclub for the first time. By 2 o clock though, we are ready for a supper of egg and sausage sandwiches and bed, so we go back, ready to get to know Hue tomorrow.
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  • Day34

    Ouch! We aren't used to heavy drinking out here and in the morning we both feel the effects of the night before. Getting up slowly, Amy shaves my head (which was a scary ten minutes) and we decide to take a little walk along the river.
    We head down a few miles, passing some interesting sights such as the school where Ho Chi Minh studied, which is also the first school built in the modern era in Vietnam. We then head to the Ho Chi Minh museum. It's really intriguing to learn about the life of the man who is so greatly adored out here and some of the stories and exhibitions were great. After that we walked a bit further past a university and a train station, before heading back and getting out of the boiling sun.
    We are both very tired and not wanting any beer today so an early night it is!
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  • Day35

    An early night felt very good, and as it gets to around 8 in the morning we are up and ready to go. Our first stop is the Imperial City, and what a place it is. The residence of many of the former emperors is a vast, beautiful small holding contains numerous building of many different sizes and shapes. As soon as you enter you realise you are in for a good time, as the huge, patterned gates loom over you. Huge fish swim in the lakes on either side of you as you wander across bridges and throwing food at them is a great way to see them going crazy. We spend three hours walking around the city, as it is so big, and there is so many things that catch your attention. Whether it's temples, bridges, gardens, lakes, it truly is beautiful. It is hard to put it into your head that these historical figures used to live here and sit in the thrones that stand golden and grand in some of the rooms. A great way to understand and appreciate the history of this place.
    Our next stop is Thien Mu Pagoda, and we decide (after some bartering) to jump on a cyclo (if that's what it's called). Our guide, who is called Hue, is good to talk to as he pedals away, pointing out the many temples on the way. It's a lovely ride down the river, and the destination is just as good. The Pagoda stands seven stories high and is surrounded by temples and statues of what we think are warriors. There's also a car that was driven by a monk before he sacrificed himself by setting himself on fire. It only takes around ten minutes to look around, but it's a great place to see.
    Hue then cycles us back to the market, which is a bit too mental for us. It's very cramped full of stalls selling all kinds of things. We wander around for around half an hour but soon get fed up of being dragged into stalls and pestered.
    On the walk back we feel our legs begin to tire, and are very pleased when we return to the room. I finally get to watch some Premiership tonight, and hopefully we'll feel well enough to have a few beers, unlike yesterday!
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You might also know this place by the following names:

Socialist Republic of Vietnam, Vietnam, Viëtnam, Viɛtnam, ቬትናም, Bietnam, فيتنام, Vyetnam, В'етнам, Виетнам, Wiyɛtinamu, ভিয়েতনাম, བི་དི་ནམ།, Viêt Nam, Vijetnam, Fietnam, བེཊ་ནཱམ, Vietnam nutome, Βιετνάμ, Vjetnamio, ویتنام, Wiyetnaam, Fjetnam, Vít Neam, Bhiet-Nam, વિયેતનામ, Biyetinam, וייטנאם, वियतनाम, Վիետնամ, Víetnam, ベトナム, ვიეტნამი, Vietinamu, វៀតណាម, ವಿಯೇಟ್ನಾಮ್, 베트남, ڤیەتنام, Vietnamia, Vyetinaamu, Viyetinamɛ, ຫວຽດນາມ, Vietnamas, Viyetiname, Vjetnama, Whitināmu, വിയറ്റ്നാം, व्हिएतनाम, Vjetnam, ဗီယက်နမ်, भिएतनाम, ଭିଏତନାମ୍, Вьетнам, Wietnam, Vietname, Witnam, Viyetinamu, चम्पादेश, Vietnäm, වියට්නාමය, Fiyetnaam, Vietnami, Вијетнам, வியட்நாம், వియట్నాం, Ветнам, เวียดนาม, Wýetnam, Vietinemi, ۋيېتنام, Вʼєтнам, Công Hòa Xã Hội Chủ Nghĩa Việt Nam, Vietnamän, Orílẹ́ède Fẹtinami, 越南, i-Vietnam

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