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1,376 travelers at this place

  • Day328

    Wenn Atheisten beten

    December 10, 2018 in Vietnam ⋅ 🌬 31 °C

    Beach und Kite Time! Noch so ein Reise-Novum. Also für Sue. Ich lege lediglich meinen ausgebleichten Körper ans Licht. Wir checken im Mui Ne Hills Backpackers - eine Art Ferien-Resort für junge und coole Leute wie uns - also Sue - mit diversen Pools, Mad Monkey Bars und allerlei lässigen Aktivitäten - in einen riesigen Deluxe-Tripple-Room mit Meer- und Poolblick ein. Super stylisch und super sauber. Preis pro Nacht: Vierzehn Stutz. Genau, eins-vier. Für beide. Ein dreifaches „Hiphip-Hura“ auf den Kommunismus. Und wo der Kommunist ist, ist auch der Russe nicht weit. Sues Kite-Instruktor ist auch Russe. Also die ganze Kite-Schule im „Swiss Village“(?!) ist russisch. Und auch sonst ist hier alles fest in russischer Hand. Alle Restaurants sind sowohl von aussen wie auch deren Menüs ins Russische übersetzt und in den Strassen hört man vorwiegend ... genau, Vietnamesisch. Nein, Russisch natürlich. Ich hab schon wieder Angst. Die haben doch bestimmt alle eine Ampulle Nowitschok in der Tasche. Oder im Kiefer. Just to clarify: I love Putin. Putin is great!

    Es braucht nicht lange und wir bitten an der Reception um eine Verlängerung unseres Aufenthalts. Die unerwartete russische Volldröhnung wird von Pool, Strand und Wetter locker kompensiert. Ausserdem werden Drinks hier neben Gläsern auch in sogenannten Buckets gereicht und zur Happy-Hour gibts für läppische fünf Stutz gleich zwei dieser Plastikkübel voller Vodka-Tonic. Synchron-Eimersaufen mit beautiful Sue. Genau mein Ding. Oder auch nicht. Zumindest ist Letzterer mein Gedanke, als ich ein paar heitere Sauf-Stunden später wie ein Pubertierender nach seiner ersten Überdosis Schnaps vor dem Schlafengehen in erniedrigender und für einen Atheisten äusserst ungewohnten Pose den Keramik-Gott von Laufen anbete. Pfui. Und das in meinem Alter. Aber zum Glück servieren die hier auch Nudelsuppe zum Frühstück. Das nächste Bier ist also nicht weit. Yay!

    Das Wichtigste zum Schluss. Down Under hat geantwortet und das erste Foto der offensichtlich leicht reizbaren Verkehrskamera geschickt. Ich bin total enttäuscht, denn man sieht keine Personen. Nichts. Nur ein hässliches weisses Auto. Also woher soll ich wissen, wer gefahren ist? Erinnerungen ausgeschlossen. Also in der Schweiz kämen die so nicht durch, aber für Australien reicht es wohl. Und da mein kleiner Bruder Dominik erst die Optik eines Suits-Anwaltes hat, nicht aber die Zulassung, werde ich aufgrund wachsender Armut ziemlich sicher keine juristischen Schritte einleiten. Da hat Australien also nochmals Glück gehabt. Und Domi, mach vorwärts!
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  • Day28

    Hanoi

    November 24, 2019 in Vietnam ⋅ 🌙 24 °C

    Hanoi... Crazy,laut, dreckig! Aber was hab ich erwartet von einer asiatischen Großstadt? Nach Tokyo ist es aber doch ein echter Kulturschock. Mama am Flughafen finden: noch einfache Übung. Unser Flughafentransfer hat dann doch nicht so funktioniert, also ab in den Bus und mit Hilfe von maps.me zum Hotel. Geschafft! Es ist Samstag und rund um den Hoan-Kiem-See gibt es einen Night-market. Das haben wir gleich mal genutzt und uns schon mal mit Streetfood jeglicher Art versorgt 😋 Am nächsten Tag war dann große Sightseeing-Tour angesagt. Obwohl schon das Vorankommen an sich eine Herausforderung ist. Acht Millionen Einwohner und fünf Millionen Scooter!!!🛵 Die meiste Zeit haben wir damit verbracht den Rollern auszuweichen. Auch die Gehsteige sind nicht wirklich zum laufen da. Die werden eher als Restaurant, Kaffee oder Parkplatz verwendet. Trotz dem Chaos gibt es tolle Plätze zu besuchen. Schöne Tempel und Parks, da kann man sich dann etwas erholen. Außerdem musste natürlich das Mausoleum von Ho-Chi-Minh besichtigt werden. Hier erlebt man dann aber die streng kommunistische Seite Vietnams. Um auf das Gelände zu kommen wird man erst mal abgecheckt. Mein Feuerzeug darf jetzt in Vietnam bleiben... Und im Gelände darf man nicht mal Kaugummi kauen. Den balsamierten Führer konnten wir auch nicht sehen. Aber vielleicht haben wir kein Highlight verpasst 🤷🏻‍♀️ Abends hatten wir noch Karten für das Wasserpuppentheater, eine alte Tradition in Vietnam. Die Bühne ist ein Wasserbecken in dem mit Puppen Geschichten über Vietnam erzählt werden. Auf alle Fälle sehenswert! Der nächste Tag startete in einem schönen Kaffee mit Frühstück, meinem jetzt schon geliebten viatnamnesischen Eiskaffee und schönen Blick auf die St.Joseph’s Kathedrale. Im französischen Viertel fühlt man sich gar nicht mehr wie in Hanoi. Schöne Kolonialbauten, die Oper und (fast) leere, saubere Straßen. Von hier sind wir noch zum Literaturtempel gelaufen. Dieser wurde zu Ehren Konfuzius gebaut und war die erste Universität in Hanoi. Am Nachmittag sind wir in einer echten Ruheoase gelandet: das Café Nola mit seiner schönen Dachterrasse. Auf dem Weg zum Bahnhof, wo wir Tickets für den nächsten Tag kaufen wollten, sind wir auf einem Straßenmarkt gelandet: rechts und links Händler mit Obst, Gemüse, Fisch und Fleisch. In der Mitte Rollerfahrer und irgendwo dazwischen wir 😳 Am Bahnhof ist noch die 1,7 km lange Long Bien Brücke, die wir zum Sonnenuntergang noch entlanglaufen sind. Wirklich schön! Jetzt brauchen wir eine kleine Pause bevor es wieder ins Getümmel geht und wir uns ein Restaurant suchen. Hanoi ist eine typische asiatische Großstadt. Wir haben aber auch richtig schöne Plätze gefunden. Trotzdem freu ich mich auf etwas Ruhe und weniger Menschen.... in der Halong-Bucht... wahrscheinlich fällt gerade irgendwo ein Asiate lachend vom Roller 🤭Read more

  • Day58

    Wow! Die Wolkenstraßen über Ha Giang

    November 22, 2019 in Vietnam ⋅ ☁️ 17 °C

    Nächster Punkt auf unserer Vietnam-Tour: der "Ha Giang Loop" ganz im Norden des Landes.

    Zugegeben, wir haben anfangs gehadert: Vor uns liegen die herausforderndsten Bergstraßen ganz Vietnams. Das Wetter ist als sehr wechselhaft angekündigt. Und wir mittendrin ohne Motorradführerschein. Wollen wir uns das wirklich antun? Wir wollen! Und diese Entscheidung erweist sich als goldrichtig.

    Wir lassen unsere schweren Rucksäcke in Ha Giang zurück, leihen ein Motorrad und starten auf eigene Faust eine 4 Tages Tour durch das Karsteingebirge hoch im Norden. Unseren fahrbaren Untersatz taufen wir symbolträchtig "Hannibal" (denn der schaffts über alle Berge).

    Mit Gas am Anschlag schlängeln wir uns auf schmalen Serpentinen das Hochgebirge hinauf. Dicke Busse und Laster rangeln in  Haarnadelkurven laut hupend mit uns um die Vorfahrt. 

    Landschaftlich präsentiert Vietnam hier oben eine Kulisse, die absolut atemberaubend ist. Es fällt unglaublich schwer, sich auf die Straße zu konzentrieren. Überall ragen kleine Berggipfel wie spitze Hütchen empor. Die Szenerie gleicht einer surrealen Märchenlandschaft, wie wir sie noch nie gesehen haben.

    Die chinesische Grenze ist oftmals nur ein Katzensprung entfernt. Hier und da kann man inoffiziell ein paar Schritte hinüber wagen. Sofern die Totenkopfmarker zuvor nicht abschrecken.

    Am dritten Tag umklammert aufkommender Nebel die Bergspitzen und hält sie fest im Griff. Wir düsen mit Hannibal schmale Bergstraßen direkt am felsigen Abhang entlang. Neben uns geht es hunderte Meter  steil nach unten. Das Panorama auf den schimmernden Fluss im Tal  ist fantastisch. Auch deswegen, weil es teilweise keine Straßenbegrenzungen gibt, die die Sicht versperren. Oh mein Gott, wo sind wir hier?

    Tags darauf stehen wir stolz oben auf den Gipfeln und schauen weit, weit ins Land auf die Serpentinen herab. Ein paar Stunden zuvor sind wir diese noch zwischen den terrassenartigen Reisfeldern steil bergauf gejagt. Flüsse und Witterung haben Teilen der Straße zugesetzt, sodass wir Hannibal oftmals zu abenteuerlichen Offroad Aktionen treiben.

    Letztlich führt er uns aber nach vier Tagen zuverlässig und vollgepumpt mit Adrenalin und Eindrücken zurück nach Ha Giang.

    Der "Ha Giang Loop" ist fordernd. Er ist nervenaufreibend. Aber vor allem ist er eins: unfassbar schön. Ein Muss bei einem Vietnambesuch.
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  • Day28

    Hoi An

    November 29, 2019 in Vietnam ⋅ 🌧 26 °C

    Nach Motorrad-, Zug- und Busfahrt komme ich in Hoi An im Hostel an.

    Schnell findet sich eine nette Crew für den Abend in der Laternenstadt. Die Tage im Hoi An Love.Ly Hostel sind großartig. Ich verbringe die meiste Zeit mit Erika und Stephen, es gibt ein Family Dinner und abends werden immer Karten gespielt. Wir machen eine Fahrrad Tour und heuern ein Boot an. Wechselhaft und stürmisch ist das Wetter, aber wir haben trotzdem Spaß! Besonders schön war der Ausflug zur Cam Kim Island, wo eine Menge aus Holz in Handarbeit hergestellt wird und weniger Touristen unterwegs sind.
    Hoi An selbst kriegt mich nicht, alles ist voll, jeder will mir was verkaufen, es ist stressig und eine Happy Hour jagt die nächste. Wahrscheinlich warst du mal wunderschön, als es noch wenige wussten...

    Ps: Das beste berühmte Banh Mi gibt es definitiv bei Queen Banh Mi!
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  • Day115

    La fin du Vietnam !

    December 20, 2019 in Vietnam ⋅ 🌙 24 °C

    Voilà une semaine que nous sommes chez Thibaut à Ho Chi Minh.

    Piscine avec Lisa et Yoann (il y en a une dans l'immeuble de Thibaut !).
    Visite des tunnels de Cu Chi : impressionnant, il ne faut pas être claustrophobe !
    Visite du musée de la guerre : bouleversant... Âmes sensibles s'abstenir...
    Repas avec les colocs : fromage, vin rouge, crevettes à la plancha et poêlée de légumes... Un régal pour nos papilles qui avaient presque oublié ces saveurs 😂

    Une semaine bien reposante qui fait du bien !

    Demain c'est direction Bangkok ✈️ avant de rejoindre la famille lundi à Krabi 🚌 : trop hâte !!!
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  • Day2

    Visa on arrival!

    January 1 in Vietnam ⋅ ☁️ 22 °C

    31.12.19
    Gegen 1300 kommen wir total selbstsicher, entspannt, im Glauben alles , wirklich alles vom Nackenhörnchen über die richtigen Reisetabletten und Notrufnummern dabei zu haben, am Schalter der Airline Emirates an um dann am gesagt zu bekommen...nö, nen Visa on arrival gibt es nicht einfach so. Wenn dann nur maximal für 15tage und für den Griechen hier sowieso schon einmal nicht. Plötzlich rannte die Zeit und wir hatten schlappe 45‘ Zeit um zwei Visa zu besorgen für die es im Regelfall 3 Tage bedarf.
    GOVISAVIETNAM prahlte für die entsprechende Geldsumme mit einem Visa in 15‘ für Menschen mit wenig Zeit. Keinen Cent hätte ich darauf verwettet das das klappt und wir unseren Flug noch antreten dürfen, aber wir wurden enttäuscht. GOVISAVIETNAM hat es nämlich nicht in 15‘ sondern in 7,5 Minuten geschafft , uns beiden Chaoten , ein 3 Monate gültiges Visum auszustellen. Einen großen Respekt an das Team und auch die Crew von Emirates , die zum Glück alle gut mitgespielt haben an diesem Tag.

    „A journey of a thousands miles begins with a little step“ und jetzt sind wir doch noch in der, naja Atem- raubenden Stadt Hanoi...!
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  • Day4

    Hanoi...Einmal und nie wieder!

    January 3 in Vietnam ⋅ ⛅ 26 °C

    Erstaunlich wie anders die Welt sein kann, wenn man sich nur ein paar tausend Kilometer bewegt. Tausende Vietnamesen drängen sich auf Scootern durch die Straßen. Oft zu zweit, manchmal sogar zu dritt oder viert auf einem Scooter, oder so voll beladen, dass man den Fahrer kaum noch erkennt.

    Andererseits gleicht Vietnam, auf den ersten Blick, nicht im geringsten meiner Vorstellung von Asien. Die Schrift ist Latein mit Akzenten. Das heißt keine exotischen, asiatischen Schriftzeichen an Häuserwänden. Keine geschwungenen Dächer, wie man sie aus China zu kennen glaubt. Keine strahlenden Reklametafeln und Lichter wie in all den Filmen, die in Japan und Korea spielen.

    Die Häuser sind schmal und schlicht, die Straßen dreckig und die Luft versmokt. Die ganze Stadt ist eine einzige Baustelle und droht förmlich zu versinken im Müll, was für mich auch die größte Abneigung für diesen Ort erzeugt, denn das Leben der Vietnamesischen spielt sich genau dort ab wo es am schlimmsten ist. Sie sitzen an den Straßen, spielen, bereiten ungekühlt essen zu und alles in mitten eines beißenden süßlichen Gestank von vergorenen Lebensmitteln und Abgasen der gefühlt 7.00000Mio Roller, die es nebenbei bemerkt auch so gut wie unmöglich machen für 20 m unbeschwert den Bürgersteig zu benutzen.

    Desto mehr man sich hier dem Thema Umwelt widmet desto mehr bezweifle ich das die Bemühungen von zivilisierteren Ländern auch nur irgendetwas bringen. Der „grüne Fußabdruck „ von Vietnam hat erst 2016 für ein Massensterben von ca 270t Fisch gesorgt, die wie nach heutigen Erkenntnissen gesagt werden kann durch einen Chemie Konzern der Unmengen an Chemikalien ungefiltert hat ins Meer laufen lassen, qualvoll verendet sind.
    Es fällt mir schwer abschließend noch etwas positives zu sagen, deshalb seht am besten einfach selbst wie sich Hanoi in meinen Augen von seiner schlechtesten Seite gezeigt hat.

    Next stop ... Sapa!
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  • Day14

    Ninh Binh, Reisanbau in Handarbeit

    January 13 in Vietnam ⋅ ☁️ 20 °C

    Etwas mehr Achtung bitte!!

    Ganz ehrlich: Allzu viele Gedanken habe ich mir bislang beim Essen von Reis nicht gemacht. Nun, wo ich einen kleinen Einblick in den händischen Reisanbau bekommen habe, wird sich bei mir für die Zukunft etwas mehr Achtung einstellen.

    Die Reiskornkammern Vietnams liegen in den fruchtbaren und klimatisch bevorzugten Deltas des Roten Flusses (nordöstlich von Hanoi) sowie des Mekongs im Süden des langgestreckten Landes, wie ihr sehen könnt auch in Ninh Binh und eigentlich auch überall im Rest des Landes. Wenn es mal nicht für den Verkauf angebauter Reis ist, dann wie z.b in Bergregionen , wird Reis für den erweiterten Eigenbedarf angebaut. Jede Familie baut auf rund einem Hektar, aufgeteilt in zahlreiche Kleinparzellen auf unterschiedlichen Terrassen, Reis an. Hier gelangen auch noch einige der 1800 traditionellen Reissorten zur Aussaat, während für den Export immer mehr auf uniformes Gentechniksaatgut gesetzt wird.

    In der Provinz Ninh Binh beginnt das Reisjahr Ende Oktober. Dann werden nämlich die Reiskörner für die Setzlinge in die nassfeuchte Erde gestreut. Mitte/Ende Januar werden die kleinen, gewundenen Reisfelder durch Pflügen mit dem Wasserbüffel für das Setzen der Schößlinge vorbereitet. Dazu werden die brettebenen, leicht geneigten Terrassenabschnitte für den Nassreisbau mit immer neu aufgeschichteten Dämmen abgedichtet und mit einem ausgeklügelten Kanal- und Abflusssystem geflutet. Damit das Wasser so fließt, wie es soll, müssen alle Bauern eines Dorfes gemeinsam das Fließen des Wassers betreuen. Idealerweise fließen bis knapp vor der Ernte je geerntetem Kilo Reis 5000 Liter Wasser über die Flächen.

    Dass Reis heute überwiegend im Nassverfahren angebaut wird liegt am (inzwischen) höheren Ertrag und vor allem an der Arbeitsersparnis. „Nass“ Reis, der durch Jahrtausende lange Züchtung „flutungsverträglich“ und damit zur Wasserpflanze gemacht wurde, hat den vorteil, dass sämtliche Unkräuter und Schädlinge im Wasser ersticken. (Mega oder?)

    Zur Setzzeit Anfang Februar werden dann die etwa 30 cm hohen Setzlinge von den Frauen der Familien aus der Erde gezogen und mit einem gefinkelten Schlag gegen den Gummistiefel oder den nackten Fuß vom Gatsch befreit. Die gebündelten Pflanzen werden auf etwa 20 cm eingekürzt und unmittelbar danach im Abstand von 15-20 cm mit drei Fingern ins naheliegende unter Wasser stehende Feld ausgepflanzt. Holzkohlenasche und das eine oder andere Korn Kunstdünger werden gestreut.

    Dann wächst der Reis für vier Monate. Die Farbe des Landes ändert sich von leuchtendem Hellgrün, über sattes Dunkelgrün bis zu raschelndem Gelbbraun. Das werden wir dann hoffentlich bald persönlich bestaunen können, denn desto weiter wir uns in den süden Vorkämpfen desto weiter ist der Reis bereits. Tja, warum erzähle ich euch das jetzt alles?
    Für mich gab es nichts weiter interessantes in Ninh Binh zu dieser Jahreszeit, also dachte ich, wenn ich schon ca 9000 km weit weg bin, dann lerne ich mal ein wenig was von den fleißigen Vietnamesen.
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  • Day155

    Hanoi - Welcome to Vietnam

    February 4 in Vietnam ⋅ ☁️ 15 °C

    Einfach mal entspannt bleiben - Nach all dem Aufruhr vor unserem Abflug, haben wir heute Morgen unser Visum genehmigt bekommen und durften einreisen!
    Hier haben wir Joey und Selina getroffen mit denen wir die nächsten Wochen durch Vietnam reisen werden. Mit Joey habe ich bereits im Sandkasten gespielt... Unsere Familien sind Jahre lang gemeinsam in den Urlaub gefahren und wir später auch als Jugendliche alleine nach Spanien (ein Hoch auf Calella!) oder Renesse - Richtig schön diese Tradition nach 11 Jahren wieder aufleben zu lassen. Von Hanoi aus geht es heute direkt mit dem Nachtbus weiter nach Sa Pa zum Wandern in die Berge.... 🏞️🥾Read more

  • Day54

    Ciao SüdOstAsien

    February 5 in Vietnam ⋅ ☁️ 15 °C

    Unsere letzte Station in Vietnam und somit auch in SüdOstAsien war Hanoi.
    Nachdem wie die Grossstadt HCMC in Vietnam erlebt hatten, war Hanoi klein, überschaubar und ruhig.
    Wir waren nochmals auf einem Markt und hatten uns noch mit einigen Souvenirs eingedeckt. Gönnten uns nochmals sehr gutes asiatisches Essen und machten etwas Sightseeing.

    Wer in Hanoi ist muss sich eine Attraktion ansehen.
    Und zwar die Trainstreet...
    Der Name ist Programm!
    Man setzt sich in eine Bar, gönnt sich ein Bier und wartet bis um ca. 19.00 der Zug einem direkt vor den Füssen durchrattert!
    Einfach immer schön die gelbe Linie berücksichtigen, dann passt das mit dem Sicherheitsabstand.
    Unglaublich, das vergessen wir so schnell nicht mehr.

    Nach rund 55 Tagen, drei Länder und fast 5000km über Land endet für uns SüdOstAsien hier in Hanoi.
    Auch ist es fast Halbzeit auf unserer Reise.
    Tolle Menschen, Orte und Erlebnisse hatten wir bereits und freuen uns auf noch mehr!
    Nun geht es spät Abends an den Flughafen.
    In ca. 24h erreichen wir unser nächstes Ziel, die Insel Bohol auf den Philippinen.

    Die Wetter-Vorhersagen sind gut und wir können die Badhose wieder aus dem Rucksack ausgraben.
    Ihr hört von uns.
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You might also know this place by the following names:

Socialist Republic of Vietnam, Vietnam, Viëtnam, Viɛtnam, ቬትናም, Bietnam, فيتنام, Vyetnam, В'етнам, Виетнам, Wiyɛtinamu, ভিয়েতনাম, བི་དི་ནམ།, Viêt Nam, Vijetnam, Fietnam, བེཊ་ནཱམ, Vietnam nutome, Βιετνάμ, Vjetnamio, ویتنام, Wiyetnaam, Fjetnam, Vít Neam, Bhiet-Nam, વિયેતનામ, Biyetinam, וייטנאם, वियतनाम, Վիետնամ, Víetnam, ベトナム, ვიეტნამი, Vietinamu, វៀតណាម, ವಿಯೇಟ್ನಾಮ್, 베트남, ڤیەتنام, Vietnamia, Vyetinaamu, Viyetinamɛ, ຫວຽດນາມ, Vietnamas, Viyetiname, Vjetnama, Whitināmu, വിയറ്റ്നാം, व्हिएतनाम, Vjetnam, ဗီယက်နမ်, भिएतनाम, ଭିଏତନାମ୍, Вьетнам, Wietnam, Vietname, Witnam, Viyetinamu, चम्पादेश, Vietnäm, වියට්නාමය, Fiyetnaam, Vietnami, Вијетнам, வியட்நாம், వియట్నాం, Ветнам, เวียดนาม, Wýetnam, Vietinemi, ۋيېتنام, Вʼєтнам, Công Hòa Xã Hội Chủ Nghĩa Việt Nam, Vietnamän, Orílẹ́ède Fẹtinami, 越南, i-Vietnam

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