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Zambia

Zambia

Curious what backpackers do in Zambia? Discover travel destinations all over the world of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

Most traveled places in Zambia:

  • Day19

    Arrive in Royal Livingstone Hotel, Zambia. Lovely hotel poises along the banks of the river with the magnificent falls thundering the in near distance. Zebra, giraffe and monkeys roaming the hotel grounds. Sunset cruise of Zambezi river to see birds and hippopotamus.

  • Day278

    Heute ist Freizeit und jeder kann machen was er will 😊!
    Wir lassen uns unser "geschenktes" Frühstück schmecken und nehmen dann zu sechst den Hotelshuttle zu den Victoria Falls. Uns interessiert auch der Anblick von Sambia aus und so machen wir uns zu Fuß auf den Weg ins Nachbarland.
    Von der Brücke haben wir einen tollen Blick in die Schlucht 109 m unter uns.
    Am Ende der Brücke bekommen wir unseren Einreisestempel und sind in Sambia. Nun noch den Nationalpark-Eintritt bezahlen und alle Hürden sind genommen. In aller Ruhe spazieren wir entlang des Wasserfalls und saugen die tolle Aussicht und das sprühende Wasser von allen Seiten in uns auf 😃!Read more

  • Day15

    Zurück in Maun habe ich mir dann doch noch den Rundflug in einer kleinen Propellermaschine gegönnt. War toll diese schöne Landschaft noch einmal von oben zu betrachten. Für $120 war das sogar noch verhältnismäßig günstig ;-)
    Wer sich die Bilder genau ansieht entdeckt vielleicht das ein oder andere Tier Afrkas...

  • Day19

    Nachdem wir mit einer gelinde gesagt "einfachen" Fähre mit einem anderen Truck nach Zambia übergesetzt hatten, war mal wieder Einreise angesagt.In Zambia mussten wir nicht einzeln antreten sondern haben die Pässe von allen Mitreisenden abgegeben inklusive der $50 Visagebühr. Als wir dann weiterfuhren und im Landesinneren waren fiel ir dann doch auf, dass mein Visum auf der Seite mit den "amtlichen Vermerken" eingeklebt wurde anstatt im Visa-Bereich. Klingt kleinlich, ist aber so als hätte jemand das Passbild überklebt :-) Egal, war ja zu spät, werde es nach meiner Wiedereinreise nach Südafrika rauskratzen, damit ich bei den nächsten Ländern keinen Ärger bekomme. Die Zollbeamten von Zimbabwe hatten schon Augen gemacht, aber nix gesagt...
    Zurück zu Zambia und den Viktoriafällen. Wunderschön und ich habe sie mir von Zambia, Zimbabwe und Heli aus der Luft aus angeschaut, da von der Landseite und des vielen Wassers oftmals nur Gischt und Nebel zu sehen ist.
    Unnötig zu sagen, dass Livingstone unglaublich überteuert ist und ich finanziell hier ordentlich bluten musste. Da habeen die $60 für den Sunset Cruise inclusive Drinks und Essen den Braten auch nicht mehr fett gemacht. LOL
    P.S. Am Ende der Regenzeit (also jetzt) fliesst hier so viel Wasser, dass es nicht möglich war im Devil's Pool zu posieren (ohne sein Leben zu lassen). Aber schön war es trotzdem, wenn auch für meinen Geschmack zu touristisch :-)
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  • Day13

    Der Okavango entspringt im Hochland von Angola und mündet im Delta in Botswana quasi mitten im Land. Überschüssiges Wasser wird einfach von der Kalahari Wüste aufgesogen, den Rest besorgen die vielen Pflanzen und Tiere hier.
    Von der kleinen Stadt Maun aus bin ich auf eine Mokoro Tour in das Okavango Delta vorgedrungen. Ein Mokoro ist im Grunde ein Einbaumboot, so ne Art Kanu, welches jedoch im seichten Wasser mit einem Stab fortbewegt wird, also so ähnlich wie eine Gondel in den Kanälen von Venedig. Der Uterschied liegt darin, dass man tatsächlich in einem offenen Nationalpark ist und einem Löwen, Leoparden, Elefanten, Zebras oder eben auch Hippos jederzeit über den Weg laufen können.
    Im Delta gibt es viele kleine und große Wasserwege welche eben auch von Hippos gerne genutzt werden und welche es vom Mokoro-Führer gekonnt zu umschiffen gilt, da diese ihr Revier gerne mit Nachdruck verteidigen und nicht ganz ungefährlich sind. Das Buschcamp war auf einer kleinen Insel im östlichen Delta aufgebaut und sogar mit Feldbetten versehen, was immer eine schöne Abwechslung zum Zelten auf der Isomatte ist :-)
    Die Führer haben uns zu einigen Game Walks (Safari zu Fuß) mitgenommen, mit dem Hinweis bei Löwenbegegnungen stehen zu bleiben, bei Hippos auf die Bäume zu klettern und und und... Das bringt einem gleich den notwendigen Respekt bei, wenn man ohne schützendes Fahrzeug der einheimischen Tierwelt begegnet.
    Ich bin bei den Wanderungen auf Büffel, Puffottern, Zebras, Elefanten und Hippos getroffen. Letztere in sicherer Entfernung in einem Wasserloch.
    Am Abend waren dann magische Momente ums Lagerfeuer, als die botswanischen Führer und Mokoro Fahrer gesungen und getanzt haben. War ein tolles Erlebnis.
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  • Day53

    Nach unserem Geparden Abenteuer sind wir noch bis Katima Mulilo gefahren, um am nächsten Tag gleich über die Grenze nach Sambia zu fahren. Da nach Namibia rein alles so glatt lief rechneten wir mit 1h für die Grenze und für die 200km Teerstrasse nach Livingstone mit 2,5h. Aber wir sind ja in Afrika: so waren wir nach 2,5h in Sambia und weitere 4,5h später in Livingstone. Wie kams?

    1. Cash is king (und dann halt noch in der richtigen Währung): die Visa in Sambia kann man nur in Dollar bezahlen, oder auch in Namibischen Dollar, aber nicht in Kwacha (der lokalen sambischen Währung, die man an der Grenze aus dem ATM bekam). Warum, verstand der Grenzbeamte selber nicht. Nun hatten wir Kwacha, aber nicht genug Dollar... Die Grenzbeamten hatten dann irgendwann Mitleid und wir durften in Kwacha bezahlen. Das Auto über die Grenze zu bringen war noch komplizierter und nach diversem hin und her waren wir endlich in Sambia.

    2. Teer ist nicht gleich Teer: die Teerstrasse glich leider eher vielen Schlaglöchern mit etwas Teer dazwischen. Die Schlaglöcher waren teilweise metertief und so kamen wir mit 20kmh voran.

    Nach all diesem Trubel haben wir dann beschlossen uns einen richtigen Luxus, nämlich ein Doppelzimmer im Hostel in Livingstone zu leisten. Nach 7 Wochen wieder mal mehr als 1,20m, ein weiches Bett und nicht in Schlafsäcke eingemummelt. Ein Traum!

    Nach Livingstone kommt man eigentlich nur für die Wasserfälle. Also mussten wir da natürlich auch hin. Schon von weitem sieht man die Gicht in den Himmel steigen. Ende Mai führen die Victoria Fälle am meisten Wasser und so kann man die vollen Ausmasse nur erahnen und spüren. Bei unserem Spaziergang wurden wir "waschlnass". Wenn man seinen Pass an der Grenzstation abgibt, kann man auch noch auf die Victoria Brücke, die Sambia und Simbabwe verbindet. Hier konnten wir uns grade noch so zurückhalten einen Bungee Sprung zu machen ;-)

    Da wir beschlossen hatten nicht nach Simbabwe zu fahren, hiess es für uns am nächsten Tag direkt nach Botsuana.
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  • Day38

    We arrived in Lusaka at about 22.00 after a relatively comfortable bus journey with Kob's buses, before checking into the lovely Lusaka Backpackers for a couple of days. It was a nice change to be in a more 'civilised' city like Lusaka with familiar foods and brands in the large shopping malls. Here we stocked up on pharmacy and food supplies, watched some of the Rugby World Cup and did more planning of the trip. We also introduced Roisin to her first game of pool (we'll make a champion of her yet!).
    After this nice relaxing weekend, we made our way down south to Livingstone on the Mazhandu Family Bus. This was the most organised bus journey we've had since arriving in Africa, with printed tickets, name tags for our bags and working air condition! There was even a reading of the gospel as we left the bus station! We arrived in the mid afternoon sun at Jollyboys Backpackers, where we jumped straight into the pool to cool down before we got organised for our various activities over the next from few days in Livingstone.
    Firstly we did the walking tour of the town as organised by the hostel and visited the David Livingstone museum, where we learned about the history of the town and the great explorer himself. Then we did a cruise along the Zambezi river where we had a barbecue and unlimited drinks while seeing hippos, elephants, sea eagles in the gorgeous African sunset. This was a lovely way to spend the first couple of days here before the adrenaline filled days that followed!!
    Our first visit to the Victoria Falls Bridge, started with a zip line across the valley with amazing views of the bridge and the Zambezi river. Then Nina, Roisin and Edel took big leaps from the bridge in the form of bungee jumps and gorge swings. I'm definitely not as brave as these amazing ladies, so I just minded the bags (well someone had to! ☺).
    Next up was Whitewater rafting in the Zambezi river. We were collected by our guide Potato (yes that was his name!), given a safety briefing, fitted for life jackets and helmets before we made our way down to the river to pose for photos under the waterfall. Little did we know that this was calm before the storm! We had no idea what the 24 rapids over the 34km course had in store for us. Being the crazy Irish ladies we are, we chose the most difficult route which guaranteed we flipped over on the Grade 5 rapids. We were rescued by various kayakers along the way who reunited us with our raft. Unfortunately we lost our safety guide Windass, along the way after suffering a concussion on the grade 6 rapid. Thankfully we got to avoid that rapid! Potato also had a trainee instructor Clement on board who was learning the ropes. We swam some of the easy rapids so he could learn about the flow of the currents. The amazing day was topped off with a picnic with fantastic views over looking the river. There were sunburn, bruises and DOMS galore afterwards but worth every bit of it!!
    The following day we got a boat out to Livingstone Island where we swam in Devils Pool, while peering over the top of Victoria Falls. Then we were treated to a delicious breakfast of Eggs Benedict and jam and scones, before being brought back to the main land. We took a golf buggy the Zambezi Sun where we chilled out and swam in pool with zebras and giraffes happily roaming around beside us. This was a lovely way to spend our last day in Zambia after a 'thrill-seeking' few days! Zambia has been fantastic! We really are being spoiled at everything we are getting to do here! This continent just keeps giving!!
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  • Day8

    Heute morgen erst Wäsche gewaschen und dann kleiner Ausflug nach Livingstone auf den Markt, da kann man echt alles verzocken: alte Shirts, Socken oder Paracetamol. Aber ganz freundliche Leute und kaum aufdringlich. Heute nachmittag noch gemütlich relaxen am Pool, alle anderen Aktivitäten an den Falls sind einfach nur abzocke.

You might also know this place by the following names:

Republic of Zambia, Sambia, Zambia, Zambië, ዛምቢያ, زامبيا, Zambiya, Замбія, Замбия, Zanbi, জাম্বিয়া, ཛམ་བི་ཡ།, Zambija, Zàmbia, Zambie, ཛམ་བི་ཡ, Zambia nutome, Ζάμπια, Zambio, زامبیا, Sammbi, An tSaimbia, ઝામ્બિયા, זמביה, ज़ाम्बिया, Զամբիա, Norður-Ródesía, ザンビア共和国, ზამბია, ហ្សាំប៊ី, ಝಾಂಬಿಯಾ, 잠비아, Zambya, Zambi, ແຊມເບຍ, Замбија, സാംബിയ, झाम्बिया, Żambja, ဇမ်ဘီယာ, जाम्बिया, ଜାମ୍ବିଆ, Zâmbia, Zambïi, සැම්බියාව, Saambiya, சாம்பியா, జాంబియా, แซมเบีย, Semipia, Dăm-bi-a (Zambia), Orílẹ́ède ṣamibia, 赞比亚, i-Zambia

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