Zimbabwe
Zimbabwe

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135 travelers at this place:

  • Day336

    47 - 48: Matopos Nationalpark

    July 5 in Zimbabwe ⋅ ☀️ 23 °C

    Mer händ ehn wunderschöne Tag ih de Umgäbig vom Matopos Nationalpark verbrocht. Mer sind de ganzi Tag mit ehmene sehr liebe Guide wo ehn mega schöni erzähl-Stimm hed unterwägs gsii und händ so viel verschiednigi Sache gseh.

    Am Morge simmer im Park sälber umegloffe und händ Nashörner gsuecht. Mer sind denn au mega nöch ah die Tier häre cho und es esch beidruckend gsii sie z beobachte. Zuesätzlich simmer informiert worde wie bedroht d Nashörner sind und was mer nach de Meinig vo üsem Guide mösst mache zum sie schütze.

    Denn simmer zum Zmittagsplatz gfahre wo üs Salat und Brot und chli Ufschnitt zur Verfüegig gstande sind :). Nach ehm Mittag simmer zu ehnere Höhli ufe gloffe wo mer Malereie vo de Buschlüüt gfonde hed. Üse Guide hed üs det au öber sini Begägnig mit dene Mänsche, wo bis Höt ih dere trochnige und läbensunfründliche Umgäbig läbed, verzellt.

    Ganz am Schluss simmer de zu ehmene Ussichtspunkt gfahre und gloffe zum de Sunneuntergang luege. Begleited vo no meh Gschichte und ehmene chalte Bier esch das de perfekti Abschluss vo ehmene wunderschöne Tag gsii.
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  • Day339

    49 - 51: Victoriafalls

    July 8 in Zimbabwe ⋅ ☀️ 28 °C

    Ganzi drü Täg hämmer Ziit gha zum d Victoria falls ahluge, diversi Aktivitäte z mache und chli z entspanne. Da de Ort sehr touristisch esch heds au es paar gueti Restaurant und Bare gha.

    Ich bi ih minere Ziit dete ih Park goh d Falls ahluege, bi zu de Brug wo Lüüt Bungee jumped go abe luege, bi ih verschiednigi Restaurants go käffele, zmörgele und Znacht ässe und bi als absoluts Highlight id Devils Pools diräkt am Egge vo de Falls go bade. Det über d Kante z luege und d Strömig z gspöre esch eifach unglaublich gsii!

    Au Ziite wo mer eifach uf ehm Campingplatz verbrocht händ hani sehr gnosse. Es hed üs mol chli Ziit gäh ehnand no besser känne z lehre ohni immer Ziit mit de ganze Gruppe z verbringe.
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  • Day1

    Victoria Falls

    April 8, 2017 in Zimbabwe ⋅ 🌙 19 °C

    An overland, mobile camping safari from Victoria Falls to Maun via Chobe, the Makgadikgadi Salt Pans and the Okavango Delta: with the express purpose of learning a little about Botswana prior to linking up with the students of Sedie and Mathiba Schools

    Fri 7 April Depart Sydney, Australia
    Sat 8 April Arrive Victoria Falls (midday), Zimbabwe
    Sun 9 April Victoria Falls
    Mon 10 April Kasane, Chobe National Park
    Tues 11 April Kasane, Chobe National Park
    Wed 12 April Nata & visit to salt pans
    Thu 13 April Makgadikgadi Pans (Planet Baobab)
    Fri 14 April Maun camping
    Sat 15 April Okavango,mokoros and overnight camping
    Sun 16 April Okavango, mokoros and overnight camping
    Mon 17 April Sitatunga Camp & horse riding safari
    Tues 18 April Sedie School & Lion Conservation talk
    Wed 19 April Sedie School & Rhino Rehabilitation project
    Thu 20 April Sedie School & Wildlife film show (Dr Tim Liversedge)
    Fri 21 April Sedie School, then fly Maun - Johannesburg - Perth
    Sat 22 April Perth - Sydney
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  • Day51

    Day 50-52: I believe I can fly

    March 24 in Zimbabwe ⋅ 🌙 21 °C

    Today I have made one of my dreams come true: I jumped out of an airplane ... skydiving 🌈✨🧚🏼‍♀️

    And it was AMAZING! I actually want to do it again right away ... I guess this is what being on drugs must feel like because afterwards I was the happiest and most excited person on earth for the whole rest of the day ... I wasn’t even able to sleep 🧚🏼‍♀️💛🥰

    So I guess this is the first of many more to come ... 🙏🌈

    If you want to see the whole thing, check out this video:
    https://drive.google.com/file/d/1KpZkFp07P-n5WojFHJWPvhtttgR4twcK/view?usp=drivesdk
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  • Day10

    Vic. Falls Zimbabwe

    August 14 in Zimbabwe ⋅ ☀️ 30 °C

    De auto staat in Botswana op de parkeerplaats van kubulodge. Vanochtend zijn we naar de grens tussen Botswana en Zimbabwe gebracht. Te voet zouden we de grens over gaan naar Zimbabwe waar we in 45 min á een uur vervolgens naar Amadeus lodge in het plaatsje Victoria Falls gebracht zouden worden. Wat we niet wisten was dat te voet voetje voor voetje betekende. In de brandende zon moesten we 2 uur wachten voor we aan de beurt waren en alle documenten waren gestempeld. Boven ons cirkelde gieren en bavianen en meerkatten kwamen langs. Naast de Spanjaarden Fransen Engelsen en Nederlanders weinig goeds voorspellend gezelschap. Uiteindelijk kwamen we om 1230u aan bij de lodge.

    Na een snelle lunch met de taxi naar de Victoriawatervallen. Het grootste gordijn aan vallend water te wereld.

    De Afrikaanse naam in het Lozi is Mosi-oa-Tunya wat ‘ Rook die dondert’ betekent.

    Door de droogte de afgelopen jaren was er een stuk minder water en werd niet de hele lengte van 1708meter gevuld maar wat ons betreft niet minder spectaculair. Water wat 108m naar beneden dondert is nu eenmaal flink indrukwekkend.

    Het ene fotogenieke plekke volgde op het volgende. US $120 voor de grensovergang en US$120 entreegeld in combi met 2 uur wachten waren het waard.

    Daar hoef je dan niet voor te zwemmen aan de rand van de waterval of te bungeejumpen van de brug tussen Zimbabwe en Zambia.

    Op de plaatselijke open markt hebben we veel te veel betaald ondanks onze pogingen om strak te onderhandelen.
    Na eten bij de Three monkeys met de taxi terug naar de
    Lodge om halverwege om te keren om Evy’s vergeten telefoon op te pikken. Nu moe maar voldaan nasoezen in de luxe van onze lodge.
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  • Day6

    Victoria Falls

    September 8 in Zimbabwe ⋅ ☀️ 25 °C

    Auf afrikanisch heißen die Victoria-Fällen „Mosi-oa-Tunya“: donnernder Rauch! Wie passend und welch ein Naturschauspiel!
    Die Ausmaße der Wasserfälle könnten wir bei einem knapp 2 stündigen Spaziergang mit einem Guide erfassen. Wirklich spektakulär! 💦

  • Day3

    Livingstone

    September 23 in Zimbabwe ⋅ ☀️ 36 °C

    Ankunft in Livingstone, Zimbabwe in der Lilala Lodge in der Nähe der Victoriafalls. Nette Begrüssung durch Bushböcke und Warzenschweine. Bald geht es los auf eine Bootsfahrt auf dem Zambesi.
    Die Zambesi Fahrt war super.

  • Day5

    Somalisa Camp und die Elefanten

    September 25 in Zimbabwe ⋅ ⛅ 23 °C

    Das Camp ist im Hwanga Nationalpark. Es gibt sehr viele Elefanten hier. Zum Teil werden mit solargetriebenen Pumpen kleine Wasserstellen geschaffen. Dadurch können die Tiere die sehr trockenen Perioden überhaupt überleben.

  • Day28

    Ein spektakuläres Ende

    March 25 in Zimbabwe ⋅ ⛅ 31 °C

    Mein Solo-Weltreise-Abschnitt in Afrika geht zu Ende. Traurig diesen einzigartigen und faszinierenden Kontinent bereits wieder zu verlassen und doch in Vorfreude wieder mit meinem liebsten Menschen weiterzureisen, schreibe ich diesen letzten Footprint. Als letzter Stopp in Botswana verbringen wir einige Nächte um und im Chobe Nationalpark. Richtig gelesen, wir haben im Park gecampt - etwa 50m von der letzten Elefantensichtung entfernt. Chobe hat keine Zäune, weder im noch um das Schutzgebiet, lediglich der Grenzfluss zu Namibia bildet eine natürliche Barriere für viele Tiere. Botswana hat mit 130'000 Tieren die grösste Elefantenpopulation Afrikas. Mindestens 30'000 davon haben wir in Chobe gesehen - nicht übertrieben, ich schwöre! Botswana gilt als Vorbild im Tierschutz, die kommerzielle Jagd ist verboten und gegen Wilderer wird hart vorgegangen - Ranger sind bewaffnet und befugt Wilderer direkt zu erschiessen. Chobe ist also ein Paradies für wilde Tiere, nebst Elefanten auch für Hippos, Büffel, Löwen, Hyänen, Krokodile und weiteres. Mit der Leopardensichtung - die Katze hat sich nur einige Meter vom Jeep entfernt im Busch geräckelt - habe ich auch endlich die Big 5 gesehen. Yay! Und ja, wir schlafen inmitten dieses wilden Hotpots. Obwohl ich während der Nacht keine Tiere sehe, das Zelt zu verlassen steht sowieso auf der Liste verbotener Taten, höre ich deutlich was um unser Camp rum passiert. Das Brüllen der Löwen, Lachen der Hyänen, Schnauben der Hippos und Trompeten der Elefanten begleitet meinen etwas unruhigen, jedoch glücklichen Schlaf. So habe ich mir Campen in Afrika vorgestellt!

    Nach unspektakulärer Einreise in Zimbabwe erreichen wir unsere letzte Destination, die Victoria Falls. Eines der sieben natürlichen Weltwunder. Da zurzeit Hochwassersaison ist, sind die Fälle super beindruckend - und super nass. Sogar auf dem 1.5km entfernten Zeltplatz fühlt man den kühlen Nieselregen der Wasserfälle. Der Abschied von unserer kenyanischen Crew, den Mitreisenden und dem ollen Tata-Truck fällt schwer. Die 22 intensiven und spektakulären Tage haben uns alle zusammengeschweisst - und die Crew ist unendlich dankbar eine solch unkomplizierte und harmonisierende Gruppe gehabt zu haben. Ja wir sind alles ganz tolle Menschen. Danke für die Blumen! Und nicht zu guter Letzt habe ich einige neue Kontakte von Kanada bis Südkorea und Australien gesammelt, die uns potentiell Penthäuser während unserer nächsten Weltreise zur Verfügung stellen!

    Die letzten Nächte nach dem traurigen Abschied verbringe ich mit einigen anderen Weiterreisenden in Zambia im Hostel. Endlich ausschlafen und erholen! Nach der ersten Nacht im stickig schnarchenden 8er-Schlag wünsch ich mir allerdings bereits mein Zelt, die frische Luft, bequeme Matte und das Löwengebrüll zurück...

    In zwei Tagen habe ich endlich meinen lustigen - und jetzt wieder behaarten - Schreiberling wieder. Ich freu mich auf dich!

    Hallo Aserbaidschan und bis bald Afrika!
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  • Day159

    Chutes Victoria

    April 13 in Zimbabwe ⋅ ☀️ 26 °C

    Grâce à l'étonnante ponctualité de notre train et au bon enchaînement des bus, nous pouvons nous accorder une pause de 2 jours dans notre Grande Traversée... pour aller admirer les gigantesques Chutes Victoria.

    107 m de hauteur moyenne,
    Sur 1,7 km de long
    Avec plus de 500 millions de litres d'eau s'écoulant par seconde en fin de saison des pluies !
    Un peu moins puissantes que celles de Niagara ou d'Iguacu, mais bien plus hautes.
    On en prend plein les yeux, et on en ressort trempés !

    L'occasion aussi de mettre les pieds au Zimbabwe, d'où part notre 3ème et dernier bus. Next stop: Windhoek en Namibie!
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You might also know this place by the following names:

Republic of Zimbabwe, Simbabwe, Zimbabwe, Zembabwe, ዚምቧቤ, زيمبابوي, Zimbabve, Зімбабвэ, Зимбабве, Zimbabuwe, জিম্বাবুয়ে, ཛིམ་བྷཱ་བེ།, ཛིམ་བབ་ཝེ, Zimbabwe nutome, Ζιμπάμπουε, Zimbabvo, Zimbawe, رودزیای جنوبی, Simbaabuwe, Simbabvi, An tSiombáib, Cimbabue, ઝિમ્બાબ્વે, זימבבואה, ज़िम्बाब्वे, Զիմբաբվե, Simbabve, ジンバブエ共和国, ზიმბაბვე, ហ្ស៊ីមបាបវ៉េ, ಜಿಂಬಾಬ್ವೆ, 짐바브웨, زیمبابوی, ຊິມບັບເວ, Zimbabvė, Zimbaboe, സിംബാബ്വേ, झिम्बाब्वे, Żimbabwe, ဇင်ဘာဘွေ, जिम्बाबे, ଜିମ୍ବାୱେ, Zimbábue, Zimbäbwe, සිම්බාබ්වේ, Simbaabwe, ஜிம்பாப்வே, జింబాబ్వే, ซิมบับเว, Simipapuei, Зімбабве, زمبابوے, Dim-ba-bu-ê (Zimbabwe), Orílẹ́ède ṣimibabe, 津巴布韦, i-Zimbabwe

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