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Zimbabwe

Zimbabwe

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Most traveled places in Zimbabwe:

  • Day1

    An overland, mobile camping safari from Victoria Falls to Maun via Chobe, the Makgadikgadi Salt Pans and the Okavango Delta: with the express purpose of learning a little about Botswana prior to linking up with the students of Sedie and Mathiba Schools

    Fri 7 April Depart Sydney, Australia
    Sat 8 April Arrive Victoria Falls (midday), Zimbabwe
    Sun 9 April Victoria Falls
    Mon 10 April Kasane, Chobe National Park
    Tues 11 April Kasane, Chobe National Park
    Wed 12 April Nata & visit to salt pans
    Thu 13 April Makgadikgadi Pans (Planet Baobab)
    Fri 14 April Maun camping
    Sat 15 April Okavango,mokoros and overnight camping
    Sun 16 April Okavango, mokoros and overnight camping
    Mon 17 April Sitatunga Camp & horse riding safari
    Tues 18 April Sedie School & Lion Conservation talk
    Wed 19 April Sedie School & Rhino Rehabilitation project
    Thu 20 April Sedie School & Wildlife film show (Dr Tim Liversedge)
    Fri 21 April Sedie School, then fly Maun - Johannesburg - Perth
    Sat 22 April Perth - Sydney
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  • Day277

    Gegen Abend schauen wir ins kleine Städtchen Victoria Falls. Hier ist es nicht ganz so staubig wie in allen bisher gesehenen Orten, es gibt etliche Kunstgewerbeläden und Angebote für Touristen wie Helikopter-Flug, Bungee-Jumping und so: https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roSWbUxE0KUzBXmEq
    Alles ist sehr teuer, aber Ruth hatte uns vorgewarnt. Eine eigene Währung hat Simbabwe erst seit kurzem, sie wird 1:1 zum US Dollar, mit dem man hier sonst alles bezahlt, gerechnet. Geld zu bekommen ist allerdings sehr schwierig, denn es gibt keins. Weder für uns noch für die Einheimischen. Der Schwarzhandel mit Geld blüht.
    Im Supermarkt können wir mit Karte oder US Dollar bezahlen und kriegen auch Dollar zurück, in den kleinen Läden ist es schon nicht mehr so einfach.
    90 % der Einwohner sind arbeitslos, jeder versucht irgendwie über die Runden zu kommen, die meisten durch den Verkauf von Irgendwas - hier natürlich Souvenirs.
    Trotzdem sind die Menschen hier freundlich und wirken zufrieden, laut Ruth sind sie glücklich in ihren Familien und haben die Armut und die politische Situation hingenommen. Sie wollen in Ruhe und Frieden leben und vermeiden Streit und Kämpfe.
    Auf der Straße laufen nicht nur die Menschen, nein auch die Paviane. Ihrem Treiben schauen wir immer wieder mal zu: https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roSPto0akoLOcSWl6
    Sie sind allgegenwärtig, selbst an den Wasserfällen haben wir sie gefunden. Auf dem Rückweg werden wir von der Touristenpolizei ein kleines Stück eskortiert, denn in der Nähe der Bahngleise ist der Wildwechsel für Elefanten 🐘 und dort sollen wir nicht stehen bleiben. Wir sehen nur ihre Spuren, andere aus unserer Gruppe haben ein paar Stunden vorher die Tiere auch gesehen. Apropos Bahngleise, zweimal pro Woche fährt je ein historischer Zug mit Dampflock von Victoria Falls (Simbabwe) und Livingston (Sambia) bis zur Mitte der Victoria Falls Bridge zum Sonnenuntergang. Dann kann man bei Mondlicht die Regenbogen am Wasserfall sehen. Da fanden wir toll und wollten das eigentlich mal machen, aber wir sind leider am falschen Tag in der Stadt. Ansonsten wurden wir alle paar Meter von fliegenden Händlern zum Kauf von irgendwelchen Kunstgewerbedingen angesprochen, eigentlich eher bedrängt. Das nervt dann doch nach einer Weile, denn wir können nun mal nicht bei Jedem kaufen und zu seinem Lebensunterhalt beisteuern.
    Der Abstecher zu den Victoriafällen war absolut lohnenswert und ist vermutlich noch beeindruckender bei etwas weniger Wasser.
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  • Day23

    Nach dem Besuch der Viktoriafälle auf der Zimbabwe Seite (mehr Panorama, weniger Rauschen, aber trozdem klatschnass) ging es 12 Stunden per Truck weiter nach Bulawayo, eine richtig nette Stadt in Zimbabwe. Das Land ist politisch immer noch sehr geplagt, die Menschen sehr arm, dennoch voller Lebensfreude und Aufbruchstimmung.
    Leider bedeutet diese Kombination nicht nur Gutes. Die Nashörner sind in Afika mittlerweile so gut wie ausgerottet (in Asien ist das bereit komplett der Fall) und die Stimmen hier gehen davon aus, dass das in 3 Jahren auch hier der Fall sein wird. Da das Horn als vermeintliches Super-Viagra bis zu $400.000 auf dem Markt erzielt halbiert sich die Population im Grunde jährlich. Hier im Matopo Park versuchen 50 Ranger rund um die Uhr die verbliebenen 50 Nashörner mit ihren Gewehren zu schützen. Leider haben die Wilderer mit ihren Helis und Nachtsichtgeräten den Vorteil auf ihrer Seite. Würde der Handel mit den Hörnern legalisiert, wäre das Problem offenbar gelöst. So aber geht das Schlachten für den Schwarzmarkt munter weiter. Eine echte Schande eben. Vor unseren Augen.
    Freudigerweise sind noch ca 60 Nashörner in Matopo übrig geblieben und werden hier so gut es geht geschützt. Es war ein tolles Erlebnis ihren Spuren im Busch zu folgen und ihnen trotz Nachwuchses bis auf wenige Meter Nahe zu kommen. Sanfte Riesen - wenn man hektische Bewegungen vermeidet und gedeckte Kleidung trägt.
    Ehemals war Zimbabwe Südrhodesien (Zambia der nördliche Teil). Cecil Rhodes' (heute umstrittener Namensgeber und "Besitzer" / Ausbeuter der Region) Grab liegt sehr pathetisch auf einem der Hügel im Nationalpark mit 360 Grad Blick.
    Ich hätte gerne mehr Zeit als nur 5 Tage in Zimbabwe gehabt, um mehr zu sehen und über das Land zu lernen. Gerade politisch ist auch mit dem 92 Jahre alten Herrn Mugabe vieles gerade im Umbruch...
    Ansonsten gab es auch Höhlenmalereien der San zu bestaunen, welche unglaublich präzise gestaltet sind.
    Zugegebenermaßen war der Sonnenuntergang hier besonders schön.
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  • Day278

    Den Abend verbringen wir gemeinsam im Boma, wo uns eine afrikanische Dinnershow erwartet. Beim Buffet können wir allerlei typisch afrikanische Gerichte kosten wie Antilopenfleisch, Warzenschwein, Krokodilschwanz und dergleichen. Dirk kostet den Mopaniwurm und bekommt ein Zertifikat dafür.
    Von der Show sind wir nicht 100 %ig begeistert, aber das Trommeln macht großen Spaß und wir hätten gerne ausgiebiger getrommelt 😀! https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roSQ8cpwl9OwVK33fRead more

  • Day9

    Die rook wat donder! Ja, die Victoriawaterval is ordentlik vol: sy wolk sien jy reeds van ver hang en wanneer jy naby staan is die gedruis oorverdowend. Vandag is ons groep van 25 Weg-lesers in Vic Falls: party doen 'n helikoptervlug, ander stap oor na Zambië en uiteindelik ontmoet almal op die stoep van die Victoria Falls-hotel vir 'n drankie voor ons bussie ons kom oplaai en terugneem na Kasane.

  • Day30

    ....vor der Terrasse. Still und heimlich hat er das Wasser für die Blumen weg gesoffen. Aber das kennen die hier wahrscheinlich.

    Die Ilala Lodge befindet sich nur zehn Gehminuten von den Viktoriafällen entfernt, und ganz in der Nähe des Stadtzentrums von Victoria Falls. Wilde Tiere werden öfters dabei erwischt, wie sie über den Hotelrasen spazieren, da der Nationalpark direkt an das Anwesen angrenzt.

    Die Falls hört man rauschen ( auch heute Nacht...gäähn) und sieht die Gischt am Himmel.

    Bei Sonnenaufgang ein Schauspiel.

    Jetzt Frühstück, dann nochmal zu den Falls laufen und um 11 Uhr kommt der Transfer zur nächsten Station.

    Kaum aus dem Hotel, wurden wir schon von jungen Souvenirverkäufern "überfallen". Die Big-5 aus Holz, oder lachend Hippos aus Stein. Ich ignoriere sie, Annette aber nicht und hat sie an der Backe. Wir wechsel die Straßenseite, die Verkäufer nicht, da gibt es nämlich eine Touristenpolizistin, die uns die Verkäufer vom Leib hält. Sie erklärt uns, dass der illegale Verkauf verboten ist.

    Wir kaufen aber später, trotzdem heimlich bei den "armen Kerlen", weil es dort deutlich billiger ist und wir die Sache lustig finden. Sind ja nun nicht mehr im korrupten Namibia und sehen die Gefahr, hier das Gefängnis von innen zu betrachten, als eher gering.

    Ergebnis: Es stehen jetzt die die Big-5 und ein lachendes Hippo auf meinem Fensterbrett. Musste ein wenig Ballast (Bodylotion, Sonnencreme, Haarwaschmittel, usw.) in Afrika lassen. 15 KG bleiben 15 KG, mehr durften wir nicht mit in den kleinen Flieger nehmen.

    Annette hat auch entsprechend zugeschlagen.
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  • Day41

    Our short trip across the border landed us in Victoria Falls Backpackers where we availed of the swimming pool and cooking facilities with the sounds of the water of Victoria Falls in the background. On Sunday night, there were very different sounds to be heard around the hostel, as we watched the Ireland v France rugby world cup match. The screams and shouts coming from the four of us during the tense game, caused quiet a scene around the place. The owners probably regretted allowing us to take over the television!!
    The next day we made our walked down to the Victoria Falls, where we posed for photos with amazing views in the background. We wandered around the National Park, taking in the beautiful sites and sounds of the Falls.
    Next stop for us is a flight to Johannesburg in South Africa with Air Zimbabwe. After taking a trip to their offices in the town yesterday, to enquire about checking in our luggage, we were told that the flight had been changed to two hours earlier and with an added stopover in Bulawago. No emails had been sent to notify any of us of these changes. Hopefully there won't be other people who miss their flight due to this lack of communication! But as we keep saying, it's all part of the African experience!!
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You might also know this place by the following names:

Republic of Zimbabwe, Simbabwe, Zimbabwe, Zembabwe, ዚምቧቤ, زيمبابوي, Zimbabve, Зімбабвэ, Зимбабве, Zimbabuwe, জিম্বাবুয়ে, ཛིམ་བྷཱ་བེ།, ཛིམ་བབ་ཝེ, Zimbabwe nutome, Ζιμπάμπουε, Zimbabvo, Zimbawe, رودزیای جنوبی, Simbaabuwe, Simbabvi, An tSiombáib, Cimbabue, ઝિમ્બાબ્વે, זימבבואה, ज़िम्बाब्वे, Զիմբաբվե, Simbabve, ジンバブエ共和国, ზიმბაბვე, ហ្ស៊ីមបាបវ៉េ, ಜಿಂಬಾಬ್ವೆ, 짐바브웨, زیمبابوی, ຊິມບັບເວ, Zimbabvė, Zimbaboe, സിംബാബ്വേ, झिम्बाब्वे, Żimbabwe, ဇင်ဘာဘွေ, जिम्बाबे, ଜିମ୍ବାୱେ, Zimbábue, Zimbäbwe, සිම්බාබ්වේ, Simbaabwe, ஜிம்பாப்வே, జింబాబ్వే, ซิมบับเว, Simipapuei, Зімбабве, زمبابوے, Dim-ba-bu-ê (Zimbabwe), Orílẹ́ède ṣimibabe, 津巴布韦, i-Zimbabwe

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