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  • Heute sind wir zu unserer letzten Station in der Bretagne gefahren. Nach einem kurzen Spaziergang durch Quimperlé (ziemlich unspektakulär und Montags zur Mittagszeit völlig ausgestorben) sind wir weiter zu einem Stellplatz in den Dünen. Hier ist ein fantastischer Strand und ein Spielplatz in direkter Nachbarschaft. Wir sind auch sofort ins Wasser, haben das letzte Mal Sonne und Meer getankt und sind danach endlich auch ein paar Muscheln essen gegangen. Leider konnte ich den Rest der Familie dafür nicht begeistern, obwohl Mina schon mit sich gerungen hat als Barbara ihr 10 Euro dafür versprochen hatte.Read more

  • Wir haben heute spontan entschieden, noch einen Tag in Concarneau zu bleiben. Einfach mal nix tun. An unserem Campingplatz ist ein kleiner Strand, an dem wir einige Stunden mit Sandburgen bauen zugebracht haben. Den Rest des Tages haben wir einfach das Leben auf dem Campingplatz genossen. Mina und Nova sind über den Platz gefegt, Nova mittlerweile sehr sicher auf ihrem Roller.

  • Heute gab's eine Radtour nach Concarneau mit Besichtigung der historischen Altstadt, Besuch eines kleinen Museums und anschließender Bootstour. Leider hat sich schon auf dem wunderschönen Hinweg zur Stadt, am Meer entlang, der Schalthebel der Gangschaltung meines Fahrrads zerlegt. Konnte ich aber abends wieder halbwegs instand setzen. Nachmittags ging es dann noch an den Pool des Campingplatzes.

  • Vasco ist heute morgen tatsächlich bei der Herrn Eschbach gucken gegangen. Der stand vor seinem Haus im Pyjama und fütterte Möven. Es war ihm wohl etwas unangenehm, also beiden dann...
    Wir sind dann Richtung Brest gefahren, wo es ein tolles Aquarium namens Oceanopolis geben sollte. Wir haben dort ein paar interessante und beeindruckende Stunden verbracht.
    Weiter ging nach Concarneau, was uns empfohlen wurde. Wir sind nun hier auf einem Campingplatz mal wieder mit Pool und am einem sehr süßen Strand. Dort haben die Mädels nach dem Abendessen noch gespielt. Morgen sehen wir uns die Stadt an. Besonderer Service ist hier ein alter Opi, der einen mit seinem Golfauto zum Platz fährt.Read more

  • Leider begann der heutige Tag mit etwas Regen. So haben wir nach kurzer Zeit entschieden den schönen Dünenstellplatz zu verlassen und weiter in eine Stadt zu fahren. Barbara sagte, was ich auch schon gedacht hatte dachte, dass durch das Hörbuch (wir hören "Ausgebrannt" von Andreas Eschbach) die Autofahrt überhaupt nicht mehr unangenehm ist.
    In Le Conquet gab es einen kleinen Flohmarkt bei dem Mina eine Lego-Kiste und Nova unbedingt ein neues Spielhandy haben wollten. Danach kamen wir an einem schönen Aussichtspunkt mit Blick auf einen Ministrand vorbei in den ich mich direkt verliebt habe.
    Weil der Tag noch recht jung war sind wir erst mal 3 Minuten weiter zum Ponte-saint-mathieu gefahren. Eine Klosterruine mit schöner Aussicht auf einer Landzunge.
    Dann ging es zurück zum Ministrand und die Mädchen und ich sind erstmal ins Wasser gesprungen. Schöner Muschelsand und eine kleiner Bach der ins Meer fließt ließen die letzte Stunde bis zum Abendbrot im Nu vergehen.
    Jetzt sitzen wir hier und schauen auf das Meer und als ich mir hier im Blog die Karte von Google anschaue steht da direkt neben unserem Platz der Name Andreas Eschbach auf der Karte! Tatsächlich: Wiki sagt er lebe seit einigen Jahren in der Bretagne und anscheinend können wir gerade direkt auf sein Haus schauen. Was für ein Zufall!!
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  • Heute Nacht sind die Temperaturen zum Glück gesunken... Irgendwann um 2 Uhr kam sogar ganz schöner Wind dazu, sodass ich erst weiter schlafen konnte nachdem alle Oberlichter zu und die CampingMöbel gesichert waren.
    Heute morgen war es dann etwas bewölkt, aber dafür wesentlich angenehmer als am Vortag. Mittags haben wir im Hafen von Roscoff ein kurze Mittagspause gemacht und bei Ebbe der Hafengrund nach schönen Jakobsmuscheln abgesucht. Nach knapp zwei Stunde fahrt sind wir dann zu einem schönen Stellplatz direkt an den Dünen gekommen. Nebenan gibt es ein Freilichtmuseum, dass zwar verglichen mit Kommern eher mager war, dafür hatten wir viel Spaß auf die großen Findlingen zu klettern die dort herumlagen. Danach gingen wir trotz der etwas frischen Temperaturen noch mal ins Meer. Was für ein wunderbarer Traumstrand!Read more

  • Heute nur ein bißchen weitergereist, Mittags Galette und Crêpes essen in Paimpol und danach an der Küste weiter bis Trébeurden. Gerade waren wir noch mal kurz zum Abkühlen im Meer, aber sobald man wieder raus kommt ist es echt kaum auszuhalten. Jetzt stehen wir auf einem einfachen Stellplatz und hoffen auf den morgigen Tag der dann nicht so warm werden (nur 25 statt 32°) soll.

  • Heute gings trotz Bullenhitze weiter. Wir fuhren in DEN Badeort der 20er Jahre mit dazugehöriger Architektur, Dinard. Wow. Beeindruckend. Great Gatsby.
    Eis, Baguette und Crêpes an der Promenade.
    Weiter zum Cap Fréhel. Leuchtturm, wildes Meer, Klippen Seevögel. Leider darf man hier nicht übernachten, also weiter. Kurze Zeit später finden wir einen kleinen Campingplatz am Meer an einer Strandbucht. Weil es immer noch so heiß ist, gehen wir abends noch schwimmen im Meer. Fantastisch. Mina hat Spaß mit dem Body Board, Nova lässt sich durch die Wellen tragen.
    Dann steht da noch eine rollende Pizzeria auf dem Platz und wir verputzen drei Pizzen. Bretonische Pizza mit Apfel, Ziegenkäse, Senf und Zwiebeln...
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  • Gestern haben wir mal wieder einen Tag Pause gemacht. Morgens haben wir einen kleinen Umzug ein paar Parzellen weiter auf dem selben Platz gemacht (unseren Wunsch zu bleiben kam erst nach 19 Uhr als unsere Parzelle schon neu für andere Camper reserviert war) und haben da danach eine Runde Minigolf gespielt. Weil wir hier nicht so an der Küste sind ist es wirklich etliche Grad wärmer und so mußten wir den Rest des Tages im Pool verbringen.Read more

  • Heute darf ich schreiben, Barbara. Hallo an alle, die noch dabei sind!
    Wir sind nach Dinan ins Landesinnere weitergefahren. Eine mittelalterliche Stadt und ein Campingplatz mit Pool lockten uns. Und was soll ich sagen, beides haben wir bekommen und noch viel mehr! Es ist richtiggehend heiß heute. Trotzdem treten wir mittags nach einer Baguettepause den Weg vom neuen Campingplatz per Fahrrad nach Dinan an. Es geht entlang der Rance (wunderschön!), verträgliche 20 Minuten lang. Wir treffen in Port du Dinan ein und finden nicht nur einen entzückenden, kleinen, mittelalterlichen Hafen vor, sondern auch Männer auf Booten, die jeweils versuchen, den auf einem Podest stehenden Kämpfer der anderen Mannschaft mit einem riesigen Ohrenstäbchen vom Boot zu schubsen. Kiwanis heißt das. Die Leute haben Spaß und wir brutzeln in der Sonne. Wir gehen trotz eher nöliger Kinder die kleine, enge Gasse nach Dinan hoch. Hier gibt es Handwerker aller Art und es ist hinreißend schön. Sehr ko geht es bergab und mit den Rädern zurück, denn es lockt ja noch der Pool. Selten so auf ne Erfrischung gefreut...
    Alle happy aber K.o.
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  • Heute gab es auch wegen des schönen Wetters einen Strandtag. Mina hat dort einen Milchzahn verloren oder auch nicht. Aus dem geplanten Zirkusbesuch würde erstmal nichts, weil ein Artist noch unterwegs war und die Vorstellung ausfiel. In die 20.30 Vorstellung Mina dann gleich alleine gehen, denn Nova ist schon eingeschlafen...

  • Wegen des franz. Nationalfeiertages (Danke Rike für den Tipp) sind wir heute absichtlich nicht weitergereist sondern sind hier in der Nähe von Saint Malo geblieben. Nachdem wir den ersten Bus verpasst hatte mussten wir nur 30 Minuten in der Sonne auf den nächsten warten. Saint Malo ist ein schönes altes Städtchen, dass die eigene Historie als Piratenhochburg aber auch ordentlich touristisch ausnutzt. War voll aber schön.Read more