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Joined May 2017
  • Day42

    Viva Italia

    June 18, 2017 in Italy

    Unsere Fahrt durch Italien beschränkte sich auf ein mediteranes Abendessen und der Durchfahrt bis zur Heimischen Grenze.

    Klingt irgendwie langweilig, war es aber natürlich überhaupt nicht.
    Da seit Autounfall in Triest, bei dem uns ein Italiener Hinten aufgefahren ist, der Lautstärkepegel mit dem unser Bus angefahren kommt, um einiges höher ist. Durch den Aufprall hat es den Auspuff nach vorn gedrückt und eine verschweißte Halterung ausgerissen - Loch im Auspuff.
    Zumindest hält die Stoßstange noch, die liebevoll von unserem Unfallverursacher mit Isolierband festgeklebt wurde.
    Wir schliefen noch eine Nacht im Land der Pizza, Pasta und des Espresso und passierten wieder einmal, die kleinste Grenze Weit und Breit, hoch oben im "Wo sind wir jetzt eigentlich" ins nächste und letzte Land auf unserer Reise - Österreich!
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  • Day41

    Istrien von Ost bis West

    June 17, 2017 in Croatia

    Auf der Olivenfarm Pino mitten in Istrien gabs für uns heute eine Verkostung vom Feinsten, so dass wir uns direkt für die nächsten Jahre damit eindecken wollten. Es wurde dann doch nicht so viel, da unser Platz im Bus bei weitem nicht ausreichend war und uns der Besitzer versicherte, dass er uns auch mal was nach Hause schicken kann. Gemeinsam mit einem Paar aus Canada hatten wir einen netten Aufenthalt im fein gekühlten Verkostungskeller. (Draußen herrschen momentan tropische Temperaturen)
    Einige Flaschen Öl und eine Flasche Wein reicher ging es weiter an die Westküste Istriens und anschließend zum Häuschen meines (Mary's) Vaters.
    Spomenka und Ivana erwarteten uns schon und gemeinsam mit ihrer Familie saßen wir noch bis in die späte Nacht mit Wein und viel Gesprächsstoff zusammen, bevor wir uns erschöpft auf 2 Betten verteilten.
    Nach einem langen, unterhaltsamen Frühstück, verabschiedeten wir uns noch mit einem "bis nächste Woche" und fuhren weiter zu einer Bucht, um uns dort noch einmal einen schönen Sonnenbrand zu holen.
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  • Day40

    Krka

    June 16, 2017 in Croatia

    Wir schlenderten Abends am Hafen von Sibenik entlang, an großen Yachten, kleineren Segelschiffen und noch kleineren Fischerbooten vorbei, nachdem wir den verregneten Tag zum Wäsche waschen und Tagebuch nachschreiben nutzten.
    Wir stöberten auch in ein, zwei Geschäfte, ließen unsere Füße vom Steg taumeln, beobachteten Schwäne und gönnten uns noch den Sonnenuntergang oberhalb des Hafens.

    Für den nächsten Tag haben wir uns die Besichtigung der Wasserfälle des Krka Nationalparks vorgenommen und fuhren dafür ein Dorf weiter nach Lozovac. Zu Fuß erkundeten wir über viele Stege das Naturspektakel und wagten einen Sprung zwischen die Menschenmenge, die in dem glasklaren Fluss badete.
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  • Day37

    King's Landing

    June 13, 2017 in Croatia

    Bevor es für uns nach Kroatien geht werden wir noch schnell an der Grenze durchgecheckt und unser Bus mit dem Hund auf illegale Substanzen durchsucht. Uns lässt das ziemlich kalt, vor allem weil wir dabei ein Schattiges Plätzchen zum aklimatisieren haben.

    In Dubrovnik angekommen gehts dann erst einmal auf Parkplatzsuche, die, aufgrund der viel zu teuren Angebote, dann auf einem Campingplatz endete.
    Also rein in einen Linienbus und auf in eine Entdeckungsreise durch die filmreife Altstadt. Bei den sämtlichen Stadtführungen die uns im zickzack immer wieder über den Weg laufen, schnappen wir so einiges Interessantes auf und lesen uns den Rest aus einer der vielen Broschüren, die man hier überall bekommt.
    Da wir beide auch fleißige Game of Thrones Fans sind, war dieser Stadtrundgang für uns auch wie eine Schatzsuche.
    Am Hafen tankten wir dann noch ein paar letzte Sonnenstrahlen und nach einem guten Essen in einer der engen Gassen und ein Ständchen vom Straßenmusiker Antonio, suchten wir uns einen schönen Aussichtspunkt an der Bucht, um den Tag gebührend ausklingen zu lassen.
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  • Day36

    Ein Tag in Montenegro

    June 12, 2017 in Montenegro

    ... "Habt ihr Haustiere dabei? Elefanten oder so?"
    "Ja klar, den haben wir unterm Bett versteckt."...
    Nicht mal mehr die Grenzbeamten konnten ihr grimmiges Gesicht wahren nach dieser Grenzkontrolle. Ein Gelungener Willkommensgruß von Montenegro.
    In der Hauptstadt Podgorica machen wir es uns dann im Hard Rock Cafe gemütlich, das wir bis jetzt, aus Angst vor einem Großstadtschock, auf unserer Tour immer ausgelassen haben. Doch diese Stadt ist klein und überschaubar und wir fühlen uns hier richtig wohl. Montenegro hält aber noch andere kleine Schätze für uns bereit und so gehts bald weiter nach Kotor über eine lange, baustellenbedingte Schotterstraße, die wir, aus lauter Spaß an der Freude, mit einer riesigen Staubwolke hinter uns passieren. Serpentinen müssen natürlich auch sein - je mehr davon, desto besser gefällt uns ein Land ;-)
    In der Bucht von Kotor tummelt sich die Menschenmenge und man bekommt wirklich Lust dabei mitzumischen.
    Wir beschlossen hier nicht auf die Fähre zu fahren, sondern die Straße entlang der Bucht zu nehmen und dort auch einen passenden Platz für eine Übernachtung zu finden.
    Der kurze Aufenthalt in Montenegro prägte uns so, dass wir das Land auf alle Fälle bei einer unserer nächsten Tour näher unter die Lupe nehmen.
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  • Day35

    Ein Blick ins Thethital

    June 11, 2017 in Albania

    Nach 2 Nächten auf einem Campingplatz in der Nähe von Shkodër, auf dem wir unsere Energietanks wieder füllten, machten wir uns auf in Richtung Thet.
    Der kamikazeähnliche Fahrsteal der Albaner, der sich durch ständiges hupen, parken an den unmöglichsten Stellen, wenden bei 80 km/h auf einer vielbefahrenen Straße, oder generelles Geisterfahrverhalten, machen so eine Route an sich schon zu einem richtigen Abenteuer. Als wir dann aber am Beginn des Thethitals waren, hatten wir wieder richtig Spaß auf der einspuringen, teils schlechter asphaltierten Bergstraße. Am höchsten Punkt angekommen, ließen wir unseren treuen Bus zur Ruhe kommen und wir kraxelten noch durch die traumhafte Landschaft.Read more

  • Day31

    Was ist mit Albanien?

    June 7, 2017 in Albania

    Eine Straße entlang des Meeres über einen kleinen Berg und ein karg begrüntes Tal brachte uns in ein Land, von dem wir vor dieser Reise noch gar kein Bild hatten und uns nun innerhalb von 90 km in seinen Bann zog.
    Die Ausgrabungsstätte der antiken Hafenstadt Butrint wurde uns hier erstmal zum Zuhause und nach einer ausgiebigen Besichtigung, bei der wir noch ein paar Schätze an Eukalyptus Holz in unseren Rucksack packten, genossen wir ein kühles Bier beim Hotel, auf dessen Parkplatz wir übernachten durften. Aus einem wurden dann schnell mehr, da uns der Kellner Eldi nach Feierabend noch auf einen lustigen, entspannten Abend einlud.
    Die Neugierde zog uns aber schon am nächsten Morgen weiter, der Küstenstraße entlang, Richtung Norden. Eine wunderschöne Strecke ganz nach unserem Geschmack, mit vielen kleinen Dörfern, Stränden an denen man einen Sprung ins Meer wagen sollte und ein Bergpass mit einem einzigartigem Panorama. Ein paar Kilometer vor Vlora machten wir dann Halt und spätestens hier wurde uns klar, dass Albanien eine einzige Reise wert wäre und uns leider nicht annähernd so viel Zeit bleibt um es richtig kennen zu lernen.
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  • Day29

    Drei Wege führten zu unserem nächsten Ziel... Wir nahmen den vierten.

    Wir fuhren eine der schrägsten Straßen unseres Lebens, über hunderte Sterpentinen, weckgebrochene Straßenteile, große Gesteinsbrocken und zugewachsene Passagen. Am Ende erwartete uns allerdings das Paradies auf Erden. Schön abgelegen auf ca. 1.200 hm, unterhalb der Bergspitze des Stroggoula mit 2.112 hm.

    Nach einem stärkenden Frühstück mit traumhaftem Panoramablick wanderten wir los zu einem Wasserfall. Nach den Abenteuern der letzten Tage und Wochen war das genau das richtige für uns. Den Rückweg dehnten wir noch etwas aus und überraschten dabei ein paar Wildschweine, die sich am Abend sogar unseren Bus näherten. Unser Beschützer war ein Hund, der zur Hütte hier oben gehört. An dieser Hütte lässt es sich übrigens auch sehr gut entspannen und man kann sich bei Paola Tipps für einfachere Routen aus dem Nationalpark holen.Read more

  • Day27

    Breaking News

    June 3, 2017 in Greece

    Unsere gestrige 3-tages Vorausplanung änderte sich heute schlagartig nach ca. 47 Minuten und 34 Sekunden, nach unserer Besichtigung der wirklich sehenswerten Meteora Klöster und nach einer langen Wartezeit, da eine Schildkröte vor uns über die Straße stolzierte! Auf einer serpentinenreichen Strecke ist uns die Gangschaltung in einem kleinen Bergdörflein gebrochen. Mit 6 Griechen (wir glauben auch den einzigen Bewohnern hier) ^^ bastelten wir dann mitten auf der Straße an unserem Auto rum. Schlussendlich, nach ca. 2 Stunden, reparierten wir es provisorisch mit einem Kabelbinder. Mit Nervenkitzel ging es dann wieder zurück nach Kastraki.
    Wir schafften es gerade noch in die nächste Werkstatt, wo uns die beiden Mechaniker zum Glück weiterhelfen konnten (wieder einmal knapp vor Feierabend). Der benachbarte Lokalinhaber versorgte uns währenddessen mit Essen und Zipporo (ging alles aufs Haus - Danke).

    Uns und unserem Bus gehts also wieder richtig gut!
    Wir sind nun auf einem Campingplatz und entspannen nach diesem abenteuerreichen Tag bei einem Glas Gin Tonic (könnten auch zwei werden).

    Liebe Grüße aus dem hilfreichen und gastfreundlichen Griechenland!
    Eure RoadTrip Girls ;-)
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  • Day25

    Mehr Meer

    June 1, 2017 in Greece

    Aus einem Reiseführer nahmen wir uns die Koordinaten für unseren nächsten Halt. Versteckt zwischen hohen, schattenspendenden Bäumen lag die kleine Bucht namens platia ammos.

    Kaum angekommen wurden wir vom Besitzer des Strandrestaurants mit der herzlichen, griechischen Gastfreundschaft empfangen und mit einer kühlen Erfrischung an den Strand weitergeleitet. Eine halbe Ewigkeit taten wir nichts ausser dem kristallklarem Meer zu lauschen und als die ersten Sterne am Himmel auftauchten gesellten wir uns zu zwei polnischen Mädls und drei Griechen an die Terasse.
    Diesen und auch den darauffolgenden Abend verbrachten wir in dieser gemütlichen Runde und wurden zwischendurch mit Muscheln, frischem Fisch, Meergrassalat und vieles mehr verköstigt.
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