Sabrina Lüders

Als Eisenbahnerkind gab es früher nur Urlaub oder Tagesausflüge mit der Bahn.So pflege ich diese Tradition mit meinem Freund.Er ist auch ein Eisenbahnerkind.Mit Nicole,die ich seit der Grundschulzeit kenne,fliege ich auch schon mal ins Ausland...
Living in: Bad Harzburg, Deutschland
  • Day1

    Pater Werner´s Maultaschen...

    September 23 in Germany

    ... mit Hackfleisch-Spinat-Kräuter-Füllung von der Abtei Königsmünster in Meschede (Nordrhein-Westfalen).

    Ich hab sie mir geschlossen vorgestellt... Wie Ravioli...

    Etwas Rinderbrühe dazu, damit es besser flutsch und los gehts!!

    Geschmacklich lecker, nicht wie Ravioli oder Tortellini...nach 5 Streifen war ich satt!!

  • Explore, what other travelers do in:
  • Day1

    KLOSTERANLAGE WALKENRIED: TEIL DES UNESCO-WELTERBES:
    Seit 2010 ist die Klosteranlage Walkenried Teil des UNESCO-Welterbes Erzbergwerk Rammelsberg, Altstadt von Goslar und Oberharzer Wasserwirtschaft – bedeutendstes und größtes vorindustrielles Energieversorgungssystem. Die technische Entwicklung des Bergbaus im Oberharz war Vorreiter in Europa.

    Schon vor 800 Jahren war das Wasser im Oberharz die entscheidende Kraftquelle der Berg- und Hüttenwerke. Im frühen 13. Jahrhundert entwickelten die Walkenrieder Mönche als bedeutende Berg- und Hüttenherren Systeme zur Wassernutzung weiter, die sie erworben hatten und welche die Harzer Bergleute dann über Jahrhunderte weiter ausbauten.

    Gemäß Welterbeantrag gelten die Walkenrieder Zisterziensermönche als die Väter des Oberharzer Wasserregals. Ihr Kloster war somit die wirtschaftliche Betriebszentrale des sich ab 1225 bei Seesen am Harz (Münchehof) entwickelnden Industriegebiets mit Teich- und Grabensystem (Pandelbachtal) und des zeitgleichen Oberharzer und Rammelsberger Bergbaus.

    Am Rammelsberg war Walkenried vermutlich seit der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts mit der Realisierung modernster Wasserwirtschaftssysteme befasst; das Kloster hielt dort 25 Prozent der Grubenanteile und die Mönche waren gemeinsam mit der Bergstadt Goslar über zwei Jahrhunderte die bedeutendsten Bergherren.

    Ausschlaggebend für die Aufnahme der nahezu komplett erhaltenen gotischen Klosteranlage in das UNESCO-Weltkulturerbe war nicht zuletzt die überragende bauliche Sonderform des nördlichen Kreuzgangflügels, dem „Doppelschiffigen“. Mit außergewöhnlichem künstlerischen Anspruch und Raumeindruck, mit seiner Rhythmisierung durch die Rundstützen, dabei lichtdurchflutet und geprägt durch den unverwechselbaren Hallencharakter ist er seit jeher architektonisches Alleinstellungsmerkmal und „Markenzeichen“ Walkenrieds.

    Hier zu sehen:
    1) - 6) Zisterzienser Kloster Walkenried
    Read more

  • Day1

    Zisterzienser Kloster Walkenried X

    September 23 in Germany

    KREUZGANG MIT MITTELALTERLICHEN GRABMALEN:
    An den Wänden des Kreuzgangs sind zahlreiche Epitaphien, Grabsteine und Gedenkplatten angebracht, die, da sie ihrem ursprünglichen funktionalen Zusammenhang teilweise nicht mehr eindeutig zuordenbar sind, in chronologischer Reihenfolge präsentiert werden. Unter anderem handelt es sich um Ritzgrabsteine des Ritters Werner von Lethgast und des Grafen Dietrich III. von Hohnstein aus dem ausgehenden 13. und dem frühen 14. Jahrhundert. Das Bestatten auf geweihtem Boden galt im Mittelalter als Privileg, für das hohe Stiftungen geleistet wurden; in Zisterzienserklöstern wurde die Beisetzung von Laien erst 1217 durch das Generalkapitel gestattet. Die nicht mehr vorhandenen Grüfte des Walkenrieder Kreuzgangs stammten gänzlich aus nachmönchischer Zeit.

    Hier zu sehen:
    1) - 6) Zisterzienser Kloster Walkenried
    Read more

  • Day1

    Klostermarkt Walkenried III

    September 23 in Germany

    Zur Stärkung gab es für Solveigh Waffeln 1€ pro Stück und ich kaufte mit Erbsensuppe mit Würstchen für 5€. Beides sehr lecker...

    Solveigh kaufte ein Vollkornbrot für 5,50€, eine kleine Anis-Fenchel-wurst und fürchterlich stinkenden Käse .

    Ich besorgte mir einen Beutel mit Pater Wernet's Maultaschen mit Hackfleisch- Spinat-Kräuterfüllung für 5,40€

  • Day1

    KAPITELSAAL:
    Die Ausstattung des Kapitelsaals – Altarretabel, Epitaph und Holzkanzel – stammt mit Ausnahme der spätromanischen Standpiszine (eine Art Badewanne) aus nachmönchischer Zeit.

    Die um 1220 gefertigte Piszine stand wohl einst in der romanischen Kirche und diente als Ausgussbecken für die Reinigung der liturgischen Geräte. Die Piszine ist architektonisch durchgestaltet, der Schaft einem Bündelpfeiler nachempfunden. Sie wird von der evangelischen Kirchengemeinde als Taufbecken genutzt.

    Das Altarretabel stiftete 1577 der letzte – evangelische – Walkenrieder Abt Georg Kreite. Die Mitteltafel des Flügelaltars zeigt die Darstellung des Abendmahls, die Martin Luder aus Nordhausen zugeschrieben wird.

    Das hölzerne Prunk-Epitaph ist dem letzten Hohnsteiner Grafen Ernst VII. gewidmet; es wurde 1602 von der zweiten Gemahlin des Verstorbenen gestiftet und zeigt den Grafen als Vollfigur im Profil vor einem Kruzifix kniend in ewiger Anbetung. Die Szenerie wird von einer dreiteiligen manieristischen Architektur hinterfangen. Der Künstler ist nicht überliefert, aufgrund stilistischer Ähnlichkeiten könnte es sich um den Hildesheimer Bildhauer Jonas Wulff handeln.

    Hier zu sehen:
    1) - 5) Zisterzienser Kloster Walkenried
    Read more

  • Day1

    AUSSTATTUNG:
    MADONNENGIGUREN:
    Das Zisterziensermuseum besitzt zwei gotische Madonnenfiguren. Die museal präsentierte Torhausmadonna, eine streng frontal ausgerichtete Sitzfigur, wird durch Thron und Krone als Himmelskönigin charakterisiert. Auf ihrem Schoß sitzt der Jesusknabe. Die steinerne Gottesmutter im nördlichen Kreuzgangflügel ist ähnlich aufgebaut, weist aber stilistisch deutliche Unterschiede auf. Der Oberkörper neigt sich zum Kind, die Gewandfalten fließen weicher und der Ausdruck ist von einem leichten Lächeln geprägt. Ihre kunsthistorische Bedeutung als Werk der Skulptur des sächsischen Raums um 1230/40 drückt sich in der Verwandtschaft zum Grabmal Heinrichs des Löwen und Mathildes im Braunschweiger Dom aus. Die Skulptur befand sich ursprünglich auf dem Hauptaltar der gotischen Klosterkirche.

    Hier zu sehen:
    1) - 4) Zisterzienser Kloster Walkenried
    Read more

Never miss updates of Sabrina Lüders with our app:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android