Trudi22

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Joined July 2022 Message
  • Day25

    Abreisetag!😟

    August 11 in Canada ⋅ ☀️ 23 °C

    Die gute Nachricht ist: unser Terminplan, der minutiös geplant war, hat auch minutiös geklappt: Das muss uns erstmal einer nachmachen. 👍

    Und so nah unser Zeitplan aus:
    Ab 05:30 Uhr Damenhygiene & Maske 😉
    06:30 Uhr Frühstück
    07:45 Uhr Taxi für 300m 😊 (die 3 Schönen werden doch nicht ihr Gepäck selbst tragen)
    08:20 Uhr planmäßige Abfahrt Flixbus nach Vancouver (ca. 200 km mit erneutem Grenzübertritt)
    12:00 Uhr Ankunft und Weiterfahrt mit der Canada Line zum Airport
    13:00 Uhr Ankunft
    13:30 Uhr Check - In
    16:30 Uhr Boarding
    17:30 Uhr Departure nach Frankfurt 🛫

    Was bleibt von dieser Reise:
    Kanada 🇨🇦 ist ein faszinierendes Land, der Westen um ein Vielfaches mehr als der Osten. Es ist ein Land mit vielen verschiedenen Gesichtern und unberührter Natur, in der die Bären und Elche friedlich mit den Menschen leben, wo die Nachkommen der First Indian Nations gern bleiben, wo jeder Besucher freundlich empfangen wird. Wir haben uns super wohl gefühlt und kommen mit Sicherheit irgendwann wieder zurück. 😊

    Unsere hohen Erwartungen wurden auf jeden Fall noch übertroffen.
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  • Day24

    Letzter Tag in Seattle 🇺🇸

    August 10 in the United States ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute klingelte der Wecker schon 06:00 Uhr, aber nicht weil wir uns auf die Rückgabe des Campers vorbereiten mussten, sondern weil Babett den Sonnenaufgang am See erleben wollte. Der Wecker klingelte zwar, aber nur Ma schwang sich aus der Koje und begab sich zum Seeufer, um einige schöne Fotos zu schießen. 😜

    Trotz der Aufbruchstimmung frühstückten wir das letzte Mal unter freiem Himmel. Pünktlich um 11:000 Uhr übergaben wir unseren treuen Wegbegleiter, der uns insgesamt ca. 2000 km sicher an wunderschöne Orte Kanadas brachte. 🇨🇦 Wir waren mit ihm sehr zufrieden und hatten ihn so richtig lieb gewonnen. 💗

    Nach dem Einchecken im Hotel fuhren wir nach Seattle. Natürlich besuchten wir das Wahrzeichen der Stadt: Space Needle. Von oben hatte man eine grandiose Aussicht auf die Skyline 🏙 und die Lage der Stadt am Wasser. Nach einem typischen Americano ☕️ schlenderten wir durch die Stadt, kamen am Public Market Seattle vorbei und schauten uns im Hard Rock Café und anderen Souvenirläden um. 😊

    Nun heißt es, die Koffer 🧳 auf jeweils 23kg zu drosseln. Alles was für den Koffer zu schwer wird, müssen wir wahrscheinlich anziehen. 😂
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  • Day23

    Back to Vancouver ✌️

    August 9 in Canada ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute genossen wir besonders lange das Frühstück im Wald 🌳 und wir müssen schon zugeben, dass uns dreien der Abschied vom Camperleben sehr schwer gefallen ist. Aber wir freuten uns auch auf den letzten Tag in Vancouver, da beim ersten Kennenlernen die Zeit für diese schöne Stadt viel zu kurz war. Da Babett unbedingt heute die Souvenire kaufen wollte, die sie beim ersten Mal noch liegen gelassen hatte 😉, beschlossen wir, die Shoppingtour zuerst abzuarbeiten. 😃 Am Ende waren die Taschen voll und ein neues Problem tat sich auf: Übergepäck.🤣🤦‍♀️

    Am frühen Nachmittag krönten wir unseren Tag mit einem bekannten Wahrzeichen Vancouvers: dem Capilano Suspension Bridge Park. Der Park hatte einen besonderen Reiz, weil im dichten Wald sehr viele eindrucksvolle Hängebrücken gebaut waren, auf denen man den besten Blick auf die Fauna und Flora genießen konnte. Das größte Highlight war die 70m über dem Capilano River frei schwingende Seilbrücke (Capilano Bridge). Die 136m auf der stark schwankenden Brücke konnten wir nur mit Festhalten bewältigen. Wir waren am Ende sehr froh, dass wir uns diesen Abstecher noch gegönnt haben.

    Danach hieß es tatsächlich Abschied nehmen. Unser Plan war, so nah wie möglich an Seattle heranzufahren. Dieses Mal mussten wir an der Grenze zur USA nur mehrere Fragen zu geschmuggelten Personen und Tieren, Alkohol und Drogen beantworten. 💊

    Gegen 21 Uhr erreichten wir den Campground Kajak Point Country Park am See. Auch diesen Zeltplatz hatten wir nicht reserviert. Es ist schon erstaunlich, wieviel Glück 🍀 wir diesbezüglich in diesem Urlaub hatten (Wildcampen oder Ranger bezirzten)…😛
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  • Day22

    🏕 Wildlife - ein letztes Mal 🏕

    August 8 in Canada ⋅ ☀️ 25 °C

    Da wir den letzten Tag in Vancouver verbringen wollen, ist heute unser letzter Tag in der Natur. Wir haben einen naturbelassenen Campground am See gefunden ohne Strom, Wasser und anderen Schnick-Schnack, der die Menschen verweichlicht. 🙃

    Der Bridal Wasserfall lag auf unserem Weg und wurde deshalb von uns angesteuert. Wir wagten uns sehr weit hoch, um die besten Fotomotive zu erhaschen. 📷

    Da es heute wieder sehr heiß war 🥵 , beschlossen wir, den Rest des Tages am bzw. im Wasser zu verbringen. Am Cultus Lake wollten wir uns eigentlich ein Kajak mieten, aber die Ausleihe wäre nur bis 17 Uhr möglich gewesen. Also schnappten wir uns unsere Campingstühle, 3 Bier und 3 Bücher und gingen zum Strand. 🏖 Wir genossen so richtig den Nachmittag ohne etwas Weltbewegendes vollbracht zu haben. 🥽

    Nun sitzen wir gemütlich an der Feuerschale und hören kanadische Countrymusik.
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    😄😄😄 [Peggy]

    8/10/22Reply
     
  • Day21

    Zurück nach Süden…leider. 😦

    August 7 in Canada ⋅ ☀️ 28 °C

    Unsere Reise 🧳 neigt sich langsam dem Ende, deshalb können wir uns nicht weiter Alaska nähern. 😉

    Unser Ziel war heute der Harrison Lake. Circa 200 km legten wir zurück, aber nicht ohne interessante Zwischenstopps. Am Ortsausgang von Lillooet kamen wir an der Brücke der 23 Kamele 🐪 vorbei. Sie war der Startpunkt der Goldgräber-Trails. Einmal wollte sich ein Goldgräber mit seinen 23 Kameln dem Trail anschließen. Aus diesem Plan wurde allerdings nichts, weil die Kamele 🐪 für diese Strecke nicht geeignet waren und die anderen Menschen große Angst vor den bis dato unbekannten Tieren bekamen.

    Wenige Minuten später kamen wir an einen ganz anderen Ort der Geschichte. Wir besuchten den japanischen Garten, der an die 300 jap. Familien erinnerte, die von 1942-1949 hier zwangsweise Interniert waren.

    In Harrison Lake angekommen, fühlten wir uns in eine Touristenhochburg versetzt, die für kanadische Verhältnisse völlig untypisch ist. Der Strand 🏖 war übervoll, lange Schlangen gab es beim Bootsverleih und beim Eis 🍦, alle Picknicktische wurden schon mit Grills und Leckereien für das Abendbrot der Familien vorbereitet. Wir hätten uns locker dazu setzen können, landeten letztlich aber im Schwarzwald-Restaurant. Wir aßen Wiener Schnitzel und Bayerischen Hackbraten und tanken deutsches Bier und hörten deutsche Schlager. Spätestens jetzt war uns bewusst, dass die Heimat ruft. 😂
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  • Day20

    Weiterfahrt in den Norden

    August 6 in Canada ⋅ ☀️ 20 °C

    Bevor wir Whistler verlassen haben, checkten wir die wenigen Souvenirläden und wurden auch fündig. Die Stadt war sehr belebt, weil heute ein Downhill - Wettbewerb stattgefunden hat. Bei diesem Wettkampf stürzen sich die Radfahrer in halsbrecherischer Manier den Hang hinunter.
    Interessant fanden wir die Olympiaanlagen wie zum Beispiel den Eiskanal und man glaubt es kaum, auf dem Weg zur Sportanlage stand ca. 20m von uns entfernt ein Bär. 🐻 Dieses Mal standen wir tatsächlich ohne Schutz ganz nah bei ihm. Gott sei Dank drehte er sich von allein langsam Richtung Wald ab. Obwohl wir jetzt schon mehrere Bären gesehen haben, sind wir doch immer wieder sehr in Spannung.⚡️

    Unser Ziel war heute Lillooet, eine kleine Stadt der First Nations (indianische Ureinwohner). Natürlich durfte zwischendurch eine kleine Wanderung nicht fehlen. Es gibt hier unzählige National-/Provencial Parks mit Seen und Wasserfällen. Wir wanderten zum Nairn Fall in der Nähe von Pemberton, das für die Hot Springs bekannt ist. Leider ließ unsere Zeit und die Beschaffenheit der Straße keine Chance für einen Besuch. Dafür belohnten wir uns am späten Abend mit einem kühlen, aber sehr angenehmen Bad im Seton Lake. 💦

    In Lillooet konnte man sehr gut sehen, dass die Ureinwohner sich mit den Einwanderern inzwischen so weit vermischt haben, das von der rein indianischen Kultur nur noch wenig zu spüren ist. Mehrfach erlebten wir Zusammenkünfte der Bevölkerung, bei denen sich jeder auf der Bühne präsentieren darf, selbstgebastelte Dinge verkauft oder gesellig auf der Picknickdecke chillt. 😎 Das unterscheidet die kanadische Mentalität sehr stark von unserer.

    Unser Campground liegt umringt von teilweise schneebedeckten Berge. 🏔

    Und es ist wieder sehr warm. ☀️
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  • Day19

    Peak-to-Peak

    August 5 in Canada ⋅ ⛅ 8 °C

    Heute hatten wir uns etwas Besonderes vorgenommen. Zuerst fuhren wir mit der Blackbomb Gondel 🚠 zur Bergstation. Während der Fahrt sahen wir plötzlich einen Schwarzbären 🐻, der mutig unter unserer Gondel fraß und zu uns hoch schaute. Dass der Bär sich durch das Geräusch der Seilbahn nicht stören ließ, überraschte uns schon sehr.

    Von der Bergstation fuhren wir mit der Peak-to-Peak Gondel zum Whistler Mountain. Die Fahrt erzeugte bei uns ein mulmiges Gefühl, weil diese längste Luftseilbahn 🚡 der Welt in atemberaubender Höhe das Tal überquerte.

    Dann starteten wir unsere Wanderung zur SkyBridge. Wir mussten in relativ kurzer Zeit 670 Höhenmeter meistern. Unterwegs nutzten wir unzählige Fotomotive, besonders in den Snow Walls. Das sind über 3m Hohe Schnee-/Eiswände. Dann standen wir vor der SkyBridge und dachten nur: wow 🤩.
    Wir liefen bzw. schwankten über die Brücke, die sich in luftiger Höhe relativ stark bewegte. Ohne Festhalten war ein sicherer Gang nicht möglich.

    Das Wetter passte zu den wunderbaren Eindrücken. Deshalb genossen wir auf der Sonnenterrasse einen Snack und Cappuccino. ☀️

    Nach der Stärkung hatten wir die Idee, einen Teil des Weges nach unten zu laufen. Wir stiegen an der Mittelstation aus und erinnerten uns plötzlich an den Bären 🐻 vom Vormittag. Mutig nahmen wir unsere Bärenglocken und die Warnpfeife zur Hand und gingen los, obwohl jeder für sich immer mehr zweifelte. Dann geschah genau das, was wir insgeheim befürchtet hatten: Ein 🐻 am Waldesrand. Wir überlegten nicht lange und kehrten sofort zur Bergstation zurück. Völlig fertig und atemlos nahmen wir die nächste Gondel. Wir lernten heute, dass Wandern in Kanada 🇨🇦 nicht mit europäischen Verhältnissen zu vergleichen ist.

    Ein kühles Bad im Bergsee rundete den wunderschönen Tag heute ab.
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    Cooles Bild [Peggy]

    8/10/22Reply
    Traveler

    🤗

    8/10/22Reply
     
  • Day18

    Auf in die Berge!🏔

    August 4 in Canada ⋅ ⛅ 15 °C

    Nach einer kurzen Nacht steuerten wir Whistler an, bekannt durch die olympischen Spiele von 2010.

    Unterwegs - wie soll es auch anders sein - stoppten wir für eine Trekkingtour (geplant 4h) im Garibaldi Provencial Park. Unser Reiseführer versprach eine spektakuläre Aussicht auf den 2678 hohen Mount Garibaldi umsäumt von einem kristallklaren Bergsee. Kurz vor dem Parkplatz warnten uns Hinweisschilder, dass der Trail wegen Überflutung durch Schneeschmelze gesperrt ist. Also mussten wir eine Alternativroute nehmen.😏

    Am frühen Nachmittag erreichten wir den reservierten Campground und bezogen unseren Stellplatz mit wunderbarem Panoramablick auf die Berge. Wenig später fing es an zu regnen. Wir nutzten die Zeit zum Wäsche waschen und Camper putzen 🧼. Der Regen hatte kaum aufgehört, als wir einen vollen Regenbogen 🌈 übers Tal sahen.

    Danach kreierten wir ein leckeres Abendbrot und ließen den Tag mit Rotwein 🍷 ausklingen!
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  • Day17

    Letzter Tag in Vancouver Island

    August 3 in Canada ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute war das Wetter nicht so schön, deswegen sind wir in den Regenwald 🌳 gefahren. 😅 Im
    Cathedral Grove kamen wir uns zunächst wie im
    Urwald vor. Hauptsächlich uralte Douglasien und Western Zedern und Ahorn - die Nationalbäume von B.C., Farne, exotische Gräser zwischen kleinen Fussläufen wohin das Auge blickte. Die Ur-bzw. Regenwaldatmosphäre wurde durch viele umgestürzte Bäume und ausgehöhlte Baumstämme verstärkt. Es war schon interessant zu erfahren, wie sich der Wald auf natürliche Weise selbst regeneriert. Außerdem unternahmen wir noch eine Wanderung an zwei Wasserfällen im Little Qualicum Provencial Park.

    Jetzt sitzen wir auf der Fähre ⛴ nach Vancouver, um auf dem Festland das Wildlife Kanadas weiter zu erleben.

    Es ist schon erstaunlich, dass wir alle unsere Ziele heute erreicht haben. Wieso fragt ihr?🤭
    Reifenpanne - oh Gott 😱? Ein Vorderrad hatte auffallend wenig Luft, also fuhren wir 3 Mädels zielgerichtet zur nächsten Tankstelle. Babett hatte den Schlauch schon in der Hand, aber keiner wusste, wie hoch der Luftdruck sein musste. Natürlich waren es echte Kerle 😝, die uns den direkten Weg zur nächsten Werkstatt zeigten. Wieder waren es die netten Kanadier, die auch das Problem für uns schnell lösten. 33 Can. Dollar kostete das Flicken des Reifens. 🤭

    Jaja, das ist schon eine Ferienfahrt mit Hindernissen, Abenteuern und bis jetzt Happy Ends.
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  • Day16

    Viktoria die Hauptstadt von B.C.

    August 2 in Canada ⋅ ⛅ 14 °C

    Der Tag begann außergewöhnlich früh, nämlich um 01:00 Uhr. Was war passiert?😱 Wir wurden aus dem Schlaf gerissen, weil jemand um unseren Camper schlich. Es war zwar kein 🐻, aber als jemand mit der Lampe in den Camper leuchtete, blieb uns fast das Herz stehen. Ri fasste Mut und öffnete die Tür. Ein Ranger belehrte sie, dass das Übernachten auf dem Parkplatz nicht erwünscht ist. Er hatte offensichtlich Mitleid mit uns und ließ uns weiter schlafen, wenn wir keine Party 🎉 machen. Das war ja einfach für uns. 😜

    Trotz der kurzen Nacht sind wir um 07:00 Uhr in den See gesprungen, um für unsere Whale watching Tour fit zu sein. Um 10:00 Uhr startete das Motorboot 🚤 und fuhr mit hoher Geschwindigkeit Richtung Pazifik. Wir fuhren 1,5h bei eisigem Wind und glaubten schon nicht mehr daran, noch Wale 🐋 zu sehen. Dann näherten wir uns einer kleinen Insel mit gedrosselter Geschwindigkeit und entdeckten viele Seehunde, einen Seeelefanten und schließlich auch noch Wale. Die Freude war sehr groß.

    Etwas durchgefroren schlenderten wir noch durch die Straßen von Victoria. Als wir in den „The Butchart Gardens“ fahren wollten, entdeckten wir einen Strafzettel am Camper. Da der Camper 9 m lang ist, hätten wir zwei Tickets kaufen müssen. Gut erzogen, liefen wir zur City Hall, um die Strafe zu bezahlen. Die Kanadier waren an diesem Tag das zweite Mal sehr nett zu uns, weil uns nach einer kurzen Belehrung die Strafe (40 Can. Dollar) erlassen wurde.

    Zum botanischen Garten schaut euch einfach nur die Fotos an. 🪷 🌹
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