A 12-day adventure by Joanna
  • Day12

    3278 Km in 12 Tagen

    December 4, 2020 in Namibia ⋅ ☀️ 32 °C

    Fazit:
    Wir möchten noch mehr von Afrika sehen! Der nächste Trip - Caprivi Streifen und Botswana (Okavanga Delta) ist bereits als Wunschziel in unseren Köpfen.

    Der Camper (Safari Car Rental) war von A bis Z durchdacht, uns fehlte nichts. Ok, vielleicht das nächste Mal Oropax für die Nacht ;-) Der integrierte Kühlschrank, das Dachzelt mit einer 1,60 meterlangen Matratze, Gaskocher inkl. Küchenequitment waren genial.

    Den Sand sind wir nicht ganz losgeworden - sogar in gewaschenen Socken und im Koffer Zuhause war er noch vorzufinden.

    Die langen Strecken waren zum Teil herausfordernd, wir wurden dafür durch geballte Naturschönheit belohnt und artenreicher Tierwelt begleitet und haben Orte gesehen, die sich in Bildern nicht festhalten lassen können.
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  • Day11

    Die letzten 24 Std

    December 3, 2020 in Namibia ⋅ ⛅ 0 °C

    Auch diese Nacht fand draußen um unser Zelt herum wieder eine hörbare Tierversammlung statt, bei der jeder Vogel seinen individuellen Klang von sich gab - dies geschah zu Lasten eines erholsamen Schlafs. Auch das gehört zum namibischen Camper Abenteuer .

    Nach der Trennung vom Allradcamper verbrachten wir die letzten Stunden in dem beeindruckenden Gebäudekomplex „Am Weinberg“, der keine Wünsche offen lies. Den perfekten Ausklang unserer Reise hatten wir in der dazugehörigen Sky Lounge und in dem Steak Restaurant. Das 400 Gramm Rinderfilet war sicherlich einer der Besten, die wir je gegessen haben. Mit Beilagen und einer Flasche Wein haben wir für das Gourmet Essen 38 Euro insg. ausgegeben.
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  • Day10

    Pumba und wir hatten Glück

    December 2, 2020 in Namibia ⋅ ⛅ 2 °C

    Der Versuch am Morgen den 48 Km langen Waterberg zu besteigen ist leider nicht geglückt, da die Wanderwege für einige Tage wegen eines Corona Falls geschlossen blieben.

    Einige mutige Warzenschweine kreuzten im Affentempo die Straße vor uns. Das war knapp. Apropos Affen: die gibt es hier ebenfalls zu Genüge.

    So nutzen wir den Tag, um am Pool zu liegen und zu lesen. Außerdem haben wir unser letztes Braai mit köstlichen Rinderfilet zubereitet. Dazu mal wieder einen südafrikanischen Savignon Blanc. Die wie vielte Flasche unserer Reise eigentlich schon?

    Abends bahnte sich ein heftiges Gewitter mit sekündlich zu sehenden Blitzen an. Das Gewitter schien jedoch weit über uns wegzuziehen, denn die Regenmenge war überschaubar. „Regen ist immer nur bei den Nachbarn“ sagt man sich hier.
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  • Day9

    Bei den Diekmann‘s

    December 1, 2020 in Namibia ⋅ ☁️ 3 °C

    Zwei Nächte blieben wir auf der Campsite der Familie Diekmann auf der Hamakari Farm in der Nähe des Waterbergs. Das Haupthaus ist mitten in einer geschaffenen Oase mit Pool, Weinreben, unzählige Vogelarten und vielen anderen grünen Pflanzen. Zu den Bewohner zählen auch vier Hunde und einige Pfauen.

    Nach Sonnenuntergang breitete sich ein fantastischer Sternenhimmel über uns aus. Keine Luft- oder Lichtverschmutzung, die die Sicht in den Kosmos beeinträchtigt.
    Zum Mondaufgang schnappen wir uns einen Ast, der als Feuerfackel diente und spazieren im Mondlicht.
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  • Day8

    Ein Highlight jagt das Nächste

    November 30, 2020 in Namibia ⋅ ⛅ 1 °C

    Nach einem späten Frühstück innerhalb des Parks haben wir badende Hyänen und (endlich!) einen Leoparden entdeckt.

    Es ist wohl kaum möglich dieses majestätische Tier in freier Wildbahn zu beobachten ohne, dass man fasziniert ist.

    Unser Hotel das Mokuti hinter dem Nakumi Gate war eine grüne Oase auf einem riesigen sehr nett angelegten Gelände.
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  • Day8

    Der Regen war woanders

    November 30, 2020 in Namibia ⋅ ☁️ 1 °C

    Tag drei im Etosha Park - dieser hat die Größe von der halben Schweiz bzw. ist so groß wie ganz Mecklenburg Vorpommern.

    Der Regen bildete an einigen Stellen mit lehmigen Untergrund Pfützen - neue Wassestellen für die Tiere in der Hitze des Etoshas.

    Ich hatte vor Freude weinen können: wir trafen auf sieben Löwen. Die sich seelenruhig ihren Weg suchten, uns jedoch im Auge behielten.
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  • Day7

    Petrichor - der Duft des Regens

    November 29, 2020 in Germany ⋅ ☁️ 3 °C

    Wenige Kilometer vom mittleren Eingang (Andersson Gate) außerhalb des Park befand sich unser Camp (Trading Post). Auch diese Unterkunft begeistere uns sehr.

    Da am frühen Abend bedrohlich dunkle Wolken in unsere Richtung zogen und wir den Regen bereits riechen konnten, bauten wir schnell unser Zelt auf.
    Wir wurden von jeglichen Unwetter jedoch verschont.

    Heute war der erste Advent - Weihnachtsstimmung bei 35 Grad unmöglich.
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  • Day7

    Augen offen halten

    November 29, 2020 in Namibia ⋅ ☁️ 1 °C

    Früh morgens klingelte der Wecker. Weiter gehts es durch den Park Richtung Westen. Wir fühlen uns so als wären wir fast die einzigen Besucher.

    Augen offen halten zu jeder Sekunde war unser Motto. Wir konnten unser Glück kaum fassen: wir entdeckten ein Löwenpärchen unter einem schattigen Baum. Viele verschiebende Vogelarten konnten wir anhand einer Karte gut identifizieren.

    Die süßen Siebelweber (sociable weaver) bauen diese riesigen Gemeinschaftsnester. Die Eingänge zu den Einzelnester sind unten als Loch zu erkennen.
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  • Day6

    Kein Netz

    November 28, 2020 in Namibia ⋅ ⛅ 33 °C

    Auf der überwiegenden Strecke und in den Camps sind wir komplett offline. Die Straßenverhältnisse bleiben abenteuerlich.

    Nächstes Ziel ist der Etosha (Westeingang / Galton Gate).

    Hier treffen wir auf eine Elefantenherde inkl. Jungtiere, die ein Schlammbad nehmen. Von dem Anblick können wir nicht genug bekommen - bis die Elefanten weiterzuziehen.

    Es lohnt sich Geduld an einem Wasserloch mitzubringen. Nach und nach kommen die Tiere zum Vorschein.

    In dem Olifantrus Camp haben wir den perfekten Sonnenuntergang erlebt und wenige Minuten später suchte ein Breitmaulnashorn (Black Rhino) das Wasserloch vom Camp auf. Ein zweites etwas scheues Nashorn blieb auf Abstand zum Ersteren.
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  • Day5

    Auf den Pfaden der Wüstenelefanten

    November 27, 2020 in Namibia ⋅ ☀️ 4 °C

    Auf unseren Weg zum Grootberg konnten wir auf einer längeren Strecke Elefantenspuren am Straßenrand folgen. Trotz intensiver Ausschau waren die Tiere nicht in Sicht.

    Die letzten Meter zur Grootberg Lodge (die auf dem 1540 hohen Etendeka Plateau liegt) waren abenteuerliche Minuten - eine steile Rüttelpiste gen Himmel.

    Die Aussicht in das Klip River Tal, welches in den Horizont reichte, bleibt unvergessen.

    Viele bunte Vögel, Gekkos und Klippenschliefer bewohnten ebenfalls die Gegend.

    Das Restaurant servierte ein köstliches Drei Gang Menü inkl. Blick in das Tal.
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