Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt - sieh sie dir an!
  • Day19

    Uvita - der schönste Strand Costa Ricas

    February 24 in Costa Rica ⋅ ☀️ 29 °C

    Unser heutiges Ziel ist Uvita, welches in einem marinen Nationalpark liegt und für seine Landformation in Form einer Wal-Flosse bekannt ist. Die Flossenform ist nur aus der Luft erkennbar. Bei Ebbe ist die "Flosse" begehbar.
    In dieser Woche fand das berühmte Envision-Festival hier statt, welches das Ziel hat Menschen aus allen möglichen alternativen Lebensformen zusammenzubringen. Uns begegnen viele junge Menschen auf der Straße, am Strand und im Restaurant, die gerade von dort kommen. Die Stimmung ist fröhlich, ausgelassen und entspannt.
    Wir gehen an den Strand und sind überwältigt von der Größe und Schönheit dieses Ortes. Die grünen Berge im Hintergrund, feiner Sand, der mal gelb, mal schwarz ist und die unendliche Weite des Meeres mit kleinen Inseln in der Ferne.
    Es ist gerade Flut und so müssen wir auch mal 2 kleine Zuflüsse passieren mit unseren Rucksäcken auf dem Kopf.
    Der gesamte Strand ist naturbelassen. Kokospalmen säumen den gesamten Strand und bieten Schatten an.
    Es ist sehr ruhig und entspannend hier.
    Wir bleiben fast bis zum Sonnenuntergang und genießen das schöne Abendlicht. Im zurücklaufenden Wasser spiegelt sich das gesamte Panorama und die Wolken, was ganz toll auf den Fotos ausschaut.
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  • Day19

    "Las Enfernas" - Stammgäste nach 2 Tagen

    February 24 in Costa Rica ⋅ ☀️ 29 °C

    Zufällig entdecken wir das kleine lokale Restaurant "Las Esfernas", welches uns auf Anhieb gefällt und wir in der nächsten Zeit hier öfters vorbeischauen.
    Uns begeistern die kreativen und sehr leckeren Mischungen der Frucht-Shakes als auch das Essen. Ein Maracuja-Hähnchen gibt es nicht alle Tage.Read more

  • Day19

    Unterwegs in den Süden von Costa Rica

    February 24 in Costa Rica ⋅ ⛅ 30 °C

    Die zweite Nacht im Wochenendhaus der Freunde war unruhig. Alvin's Freunde reisten am Sonntagabend ab, da sie am Montag arbeiten und die Kinder zur Schule müssen.
    Wir bleiben in dem großen Haus allein zurück.
    Die Tatsache, dass wir uns in einem alarmgesicherten Haus befinden, welches von einer 3 Meter hohen Betonmauer inkl. Stacheldraht, vergitterten Fenstern und 2 Hunden gesichert wird, lässt mich hier eher weniger sicher fühlen. Wer hier Geld hat, lebt offensichtlich nicht ungefährlich und Häuser wie diese wecken Begehrlichkeiten. Bisher habe ich mich, bis auf ein paar Ecken in San Jose, recht sicher überall im Land gefühlt - heute Nacht in diesem rundum gesicherten Haus parodoxerweise nicht. Die Hunde bellen nachts fast ununterbrochen, was mich keine volle Stunde am Stück schlafen lässt und werden erst kurz vorm Sonnenaufgang wieder ruhig.
    Wir reisen etwas gerädert gegen 8.30 Uhr ab.
    Die Fahrt zu unserer letzten Station wird voraussichtlich 3 Stunden dauern.
    Unterwegs halten wir an einer Brücke an, die über einem Fluss verläuft, In dem Krokodile heimisch sind. Die Exemplare, die wir dort sehen, sind schon beachtlich. Eins sticht jedoch mit seiner fast doppelten Größe besonders heraus.
    Je weiter südlicher wir fahren, desto touristischer wird das Bild. Die vielen netten einheimischen Sodas und Obststände, weichen amerikanisch geprägten Restaurants, die uberwiegend Burger, Pizza und andere internationale Standardgerichte anbieten. Wir vermissen hier die Piña- (Ananas) und Pipa(Trinkkokosnuss)-Verkäufer.
    Die Landschaft dagegen wird wieder sehr schön grün und erinnert an afrikanische Savannen. Grünflächen soweit das Auge reicht. Es grasen hier und da ein paar Pferde, aber ansonsten ist das Land unberührt.
    Zwischendurch fallen uns unzählige Palmen auf, die zwar auf den ersten Blick hübsch anzusehen sind, jedoch Plantagen für Palmöl sind. Monokultur auf über 30km, wo früher einmal Regenwald war.
    Die wirtschaftliche Entwicklung in dieser Gegend ist sichtbar. Die Strassen sind neu und teilweise bereits zweispurig und man sieht auch das eine oder andere Unternehmen.
    Die Strände sind im Süden unglaublich schon - weitläufig, breit und bilderbuchartig. Mit den hohen grünen Bergen im Hintergrund sieht das Gesamtbild sehr beeindruckend aus.
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  • Day18

    Wasserfall-Dusche

    February 23 in Costa Rica ⋅ ⛅ 34 °C

    Auf dem Programm steht heute der Besuch eines Wasserfalls inkl. einer Dusche darin oder alternativ im Wasserbecken davor.
    Der Wasserfall ist ein bei den Einheimischen beliebter Treffpunkt für Picknicks. Die Zufahrt liegt auf einem privaten Grundstück. Man kommt gegen ein kleines Eintrittsgeld rein.
    Der Abstieg zum Wasserfall über 190 Stufen ist einfacher als hinterher der Aufstieg.
    Wir suchen uns ein Plätzchen im Schatten auf den Felsen. Während die anderen sich für ein Bad im Wasserbecken entscheiden, lacht mich die Wasserfalldusche mehr an. Und ich irre mich nicht. Ein tolles Gefühl unterm Wasserfall zu stehen. Das Wasser ist warm. Wenn man darunter steht sieht man ganz viele Regenbogen, da die Sonne vor vorne scheint und ich unterm/hinterm Wasser stehe. Eine schönes Erlebnis ist das.
    Am Nachmittag gibt es daheim eine erneute kulinarische Neuheitheit zum Probieren - Mangos werden in Costa Rica mit Salz gegessen. Noch recht grüne Mangos werden frisch vom Baum geerntet, geschält, mit Limettensaft beträufelt und mit Meersalz gewürzt. Es schmeckt sehr lecker und erinnert geschmacklich an einen grünen Apfel.
    Am Abend verabschieden wir uns von Alvin's Freunden und haben das Haus nun für uns allein.
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  • Day18

    Costaricanisches Frühstück

    February 23 in Costa Rica ⋅ ☀️ 32 °C

    Immer wieder auf das Neue interessant zu sehen wie andere Menschen so leben, was sie essen, wie sie was machen/zubereiten - man lernt nie aus.
    Für die Kaffeezubereitung gibt in Costa Rica eine eigene spezielle Zubereitungsart inkl. dazugehörigem Equipment. Das heiße Wasser fließt durch ein Stoffsäckchen, worin sich Kaffeepulver befindet. Der Kaffee fließt in eine Metallkanne, die den Kaffee über eine lange Zeit warm hält.
    Das Frühstück gibt es vergleichsweise spät, weshalb es in der Regel recht mächtig ist und zum Teil auch das Mittagsessen mitabdeckt.
    Es gibt Gallo Pinto (Reis mit Bohnen, Zwiebeln und Koriander), Rühreier, gebratene Kochbananen und Schmand dazu. Obligatorisch zu jedem Pinto isst man die Salsa Lizano - eine würzige Gemüse/Gewürzsauce.
    Kurze Zeit später gibt es noch Tortillas dazu.
    Um 10 Uhr morgens hat es bereits über 30 Grad und die Hunde machen schon jetzt ein Nickerchen.
    Ich verschenke meine mitgebrachten Süßigkeiten, der Catrin schenke ich ein Buch und den Kindern ein Ubongo-Spiel. Ich erkläre den Kindern wie man es spielt und Alvin unterstützt bei der Übersetzung. Nach einer anfänglichen Skepsis lernen die Kinder schnell wie man es spielt und wir spielen alle zusammen ein paar Runden. Der Ehrgeiz ist damit geweckt und die Kinder haben Spaß.
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  • Day17

    Besuch bei Orlando & Catrin

    February 22 in Costa Rica ⋅ ⛅ 29 °C

    Alvins Freund mit seiner Familie und Freunden empfangen uns sehr herzlich. Das Ferienhaus gleicht mehr einer Wochenend-Villa, wo bis zu 15 Leute am Wochenende ihre Freizeit verbringen können. Es gibt einen riesigen Garten mit Pool, mehrere Terrassen, eine Party-Ecke, eine Billard-Ecke, einen Tischkicker, ein Trampolin, einen Grill-Platz und einen kleinen Fußballplatz. Ein Paradies für Groß und Klein.
    Wir werden gleich mit Essen versorgt und bekommen originale costaricanische Tacos serviert. Die Männer verabschieden sich kurze Zeit später und fahren zum Metzger, um das Fleisch für unseren Grillabend zu kaufen. Wir bleiben mit Catrin, der Ehefrau von Orlando und ihrer Freundin im Haus und entspannen am Pool mit den Kindern und den beiden Hunden. Die Hunde werden offensichtlich auch mit Füßen gestreichelt, den kaum liege ich auf der Liege, spüre ich an meinen Beinen sich etwas heranschmiegen und warten. Die Massage tut uns beiden gut.
    Die Männer kommen vom Einkauf zurück und wir bekommen mit Nina Souvenirs geschenkt - einen landestypischen Sonnenhut und einen Ledergeldbeutel.
    Wir werden am laufenden Band verwöhnt. Als Nächstes gibt es Wassermelone und anschließend Käse-Empanadas mit Kaffee.
    Wir entdecken mit Alvin den Billardtisch für uns. Und obwohl ich mindestens 7 Jahre nicht gespielt habe, klappt es auf Anhieb gut. Unser Ehrgeiz packt uns und wir beschließen so lange zu spielen, bis einer von uns 10 Spiele gewonnen hat. Es wird noch bis zur letzten Sekunde spannend bleiben, denn keiner möchte verlieren. Mal bin ich vorne, mal er. Als es 9:9 steht und nur noch die schwarze Kugel da liegt, riskiere ich zu viel und das wird mir zum Verhängnis. Ein sehr spannendes Match gewesen bis weit nach Mitternacht. Aufgeben ist keine Option.
    Zwischendurch grillen wir und es gibt 2 neue Getränke zum Ausprobieren.
    Das eine nennt sich "Vino de Coyol", welches wir unterwegs an einem Straßenstand kaufen. Es ist ein fermentiertes alkoholisches Getränk, das aus dem Saft von Coyol-Palmen hergestellt wird. Es schmeckt süßlich und gleichzeitig etwas säuerlich. Das Getränk soll seine Wirkung nicht nur am gleichen Tag zeigen, sondern auch am nächsten Tag. Es soll alleine durch die Sonneneinstrahlung und die Enzyme der Palme passieren. Wir sind gespannt, ob wir davon morgen was merken.
    Das zweite Getränk ist eine mexikanische Michelada. Was auf den ersten Blick für uns seltsam aussieht, schmeckt doch ganz interessant. Es wird dabei Bier mit Tomatensaft, Pfeffer und Zitronensaft vermischt. Der Glasrand wird befeuchtet und in Salz getunkt. Eine eher ungewöhnliche Mischung, aber lecker.
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  • Day17

    Nächstes Ziel - Esparza

    February 22 in Costa Rica ⋅ ⛅ 28 °C

    Bevor es heute zum nächsten Ziel geht, gehe ich noch zum Strand runter. Wir müssen das Haus erst um 10 Uhr abgeben und so nutze ich die Zeit davor, um noch einen Strandspaziergang zu machen.
    Auf dem Weg zum Strand laufe ich an einem großen Mangobaum vorbei. Ist interessant mal zu sehen wie Mangos wachsen.
    Um halb neun Uhr morgens ist es noch sehr ruhig im Ort. Am Strand drehen ein paar Jogger ihre Runden. Die Segler bereiten ihre Boote vor. Im Segelclub sitzen ein paar Menschen, genießen ihr Frühstück, welches von einem Live-Jazz-Musiker begleitet wird.
    Eine Hälfte des Strandes haben wir bereits gesehen und so laufe in die entgegengesetzte Richtung. Der Strand ist kilometerlang, flach und ruhig.
    Man hört nur die Möwen und das Meer an diesem Tag. Nach etwa einer Stunde habe ich noch etwas Zeit und so lege ich mich in die Nähe des Segelclubs, höre die Jazz-Musik und tanke nochmal Sonne.
    Wir übergeben unser Haus und starten in Richtung Süden, wo wir 2 Tage in einem Ferienhaus von Alvin's Freund Orlando mit ihm und seiner Familie verbringen. Die Fahrt dauert planmäßig 3-4 Stunden.
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