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  • Day124

    Adelaide Tag 5

    February 7, 2016 in Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Am Morgen war ich wieder mal viel zu faul zum Aufstehen. Als ich dann doch meinen Hintern aus dem Bett erhob, sollte das nächste Ziel der nahegelegene Strand sein. Ich packte also meinen kleinen Rucksack und machte mich auf den Weg in Richtung Straßenbahn. Plötzlich sah ein kleines Reisebüro mit guter Musik und jungen Leuten darin. Neugierig betrat ich das Gebäude. Da ich sowieso noch immer keinen Plan hatte, wohin mich meine Reise in Australien führen soll, ließ ich mich beraten. Plötzlich tauchte hinter mir die Engländerin auf, welche in zwei Tage zuvor kennengelernt hatte. Sie hatte ihre Reise auch in diesem Reisebüro gebucht und war äußerdt zufrieden. Da ich ebenfalls sehr zu meiner Zufriedenheit gut beraten wurde buchte ich direkt eine kleine zehntägige Tour nach Perth. Danach verabschiedete ich mich wieder von meiner neuen Bekanntschaft und zog gut gelaunt, da ich wieder einen Plan hatte, von dannen. Knapp 40 Minuten später war ich auch schon an meinem Ziel angekommen und holte mir mal ein Eis und einen Kaffee zur Erfrischung, da kam auch schon wieder die Engländerin angerauscht. Sie setzte sich zu mir und wir entschlossen uns den Tag gemeinsam zu verbringen anstatt uns immer wieder zufällig über den Weg zu laufen. Wir starteten direkt am Strand. Sie erzählte mir von ihrem Leben in England. Es kamen zu Beginn, wie immer bei Frauen, gleich mal sehr viele Worte aus ihrem Mund. Aber richtig aufmerksam, typisch Mann, wurde ich als sie begann mir von ihrer Zeit als Stripperin zu erzählen. Durch Zufall kam sie zu diesem Job. Eine Freundin nahm sie zu einem Vortanzen mit wobei sie vom Clubbesitzer auch aufgefordert wurde zu tanzen. Sie hat es nicht abgelehnt, da sie sehr gern tanzt und der Besitzer meinte sie muss sich nicht ausziehen, denn er will nur sehen wie gut sie tanzen kann. Am nächsten Tag bekam sie einen Anruf und hatte den Job wenn sie bereit dazu ist sich auszuziehen, wie es für Stripperinnen halt so üblich ist. Aufgrund ihrer finanziellen Probleme und da sie nicht wirklich abgeneigt war, da sie ja nur tanzen und sich ausziehen musste, packte sie die Gelegenheit beim Schopf und war ab sofort Stripperin. Nach ihrer sehr spannenden Geschichte holten wir uns einen ziemlich leckeren Hot Dog um nur kurze Zeit danach in ihrem Appartment zu landen. Aber nicht aus dem Grund woran ihr vermutlich gerade denkt. Es war eigentlich ganz einfach. Ich hatte schmutzige Wäsche, sie eine Waschmaschine und Waschpulver. Während die Maschine meine Kleidung säuberte gingen wir auf ein Getränk in eine kleine Bar. Als wir zurück waren war die Maschine noch nicht fertig, aber ich ziemlich erledigt und müde. Also machte sie mir den Vorschlag mir meine Wäsche einfach am nächsten Tag vorbei zu bringen. Da kann ich natürlich nicht nein sagen...Read more