Mats Beckmann

Joined September 2016
  • Day5

    Hongkong

    November 27, 2016 in Hong Kong

    Hong Kong... Wie beschreibt man diese Stadt in der ich "stop over" machte?
    Eine riesige Stadt, die viel zu bieten hat, eine tolle Lage und Seitenstraßen nach denen sich jeder sehnt, der etwas über die Menschen dort lernen möchte.
    In dieser Stadt kam ich nach etwa 11 Stunden Flug aus Frankfurt an und trat meine "kleine Reise" in einer der größten Metropolen der Welt an.

    Wie der Flug umfasste auch die Zeit des "stop over's" knapp 11 Stunden, also auf jedenfall genug um die Stadt kennenzulernen. Für 100 Hongkong Dollar wurde also ein Ticket in die Stadt Mitte und wieder zurück gekauft. Angekommen und überwältigt von der Größe der Stadt, ging ich zum Pier, von wo aus die Fähre zu der Insel genommen wurde, auf der sich das Bankenviertel befindet.

    Es ist zwar immernoch eine klar zu erkennende asiatische Stadt, doch im Bankenviertel geht es für mich zu, wie in jeder europäischen oder nordamerikanischen Stadt. Die Unterschiede fallen aber umso stärker auf, wenn man sich aus diesem Viertel rausbewegt.

    Dann sieht man die einfacheren Häuser, die kleinen Gassen mit den Straßenständen und was ich am interessantesten fand, die einheimischen Märkte.

    Ich war anscheinend der einzige Touri der sich dorthin verirrte, doch umso interessanter war es.
    Die Fische die zum auswählen in den Kisten bereit lagen oder noch lebendig rumschwammen.
    Auch das dort noch die Tiere direkt am Stand zerlegt wurden und nicht wie man es kennt abgepackt und eingeschweißt in einer Kühltruhe lagen.
    Ein deutscher Gesundheitsinspekteur hätte bei diesem Anblick wohl einen Herzinfarkt riskiert.

    Die Einwohner Hong Kongs sind nett und doch schüchtern vor Touristen, wie ich es empfunden habe. Doch ist auffallend wie ruhig es in den U-Bahn Stationen ist. Trotz den hunderten Menschen, die dort auf die Bahn warten, ist ein deutsches Dorfassi-Trio wohl dennoch um einiges lauter.

    Was für mich am befremdlichsten war, ist auf jeden Fall die Bauweise der Gebäude. Diese sind an sich ganz normal, doch wenn Arbeiter diese errichten, benutzen sie nicht wie in europäischen Städten bekannt Stahlgerüste und Schrauben, sondern Bambusstangen die mit kleinen Seilen aneinander gebunden werden.
    Dabei spielt die Höhe für die Arbeiter anscheinend überhaupt keine Rolle, denn diese Vertrauen anscheinend ihrer Konstruktion, sodass sie diese Technik selbst bei Wolkenkratzern in schwindelerregender Höhe benutzen.

    Nach diesen außergewöhnlichen Erfahrungen ging es 10 Stunden nach Auckland, in ein Hostel mit perfekter Lage, nur wenige Meter entfernt vom Hafen.
    Dort gilt es nun sich von dem Trip zu erholen...
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  • Day1

    Erster Eintrag

    November 23, 2016 in Germany

    Umso näher meine kleine Weltreise rückt, desto öfters wurde ich gefragt, ob ich denn keine Angst hätte?
    Oft hatte ich "Nein!" gesagt, um nicht wie der letzte Trottel dazustehen, doch natürlich habe ich Angst. Nicht vor der großen weiten Welt, oder davor dass mir irgendetwas zustößt, sondern vor dem Vergessen. Ich habe Angst Ereignisse und Orte, die ich nun erleben darf bzw. sehen kann und werde zu vergessen.
    Das ist der Grund weshalb ich nun hier ein paar Erinnerungen für mich festhalten möchte und jeden den es interessiert zumindest ein Stück weit an meiner Reise teilhaben lassen möchte.

    Ob ich es durchhalte hier alle paar Tage etwas rein zu schreiben, oder ob ich mal wieder die Lust dran verlieren und irgendetwas anderes mache, ich weiß es nicht.
    Ob diese Seite überhaupt wirklich dass richtige ist und meinen Vorstellungen entspricht weiß ich auch nicht.
    Was ich jedoch weiß ist, dass ich es einfach ausprobieren möchte, genauso wie meine ganze Reise!

    Ich starte nun also nach Neuseeland, einem Traumland für die meisten Menschen und möchte dieses so intensiv wie möglich erleben, weshalb ich mir bisher noch keine konkreten Gedanken über eine Route gemacht habe, sondern mich auf die Menschen, Orte und Kultur(en) einlassen möchte. Ich möchte eben nicht den klassischen Touri-Urlaub machen, überall ein Foto knipsen und weiterreisen, sondern etwas erleben.

    Ein Abenteuer an das ich mich noch lange erinnern werde.
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