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C Ya

August 2019
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  • Day45

    Melbourne 2.0

    October 4 in Australia ⋅ ☁️ 11 °C

    Uns gefällt melbourne so gut, dass wir entschieden haben hier länger zu bleiben und so haben wir nun eine Unterkunft für einen Monat gebucht. Wir wohnen in einem Privatzimmer mit privatem Bad und teilen uns einen sehr schönen Wohnbereich mit den Vermietern. Die Wohnung liegt in North Melbourne im 10. Stock. Deshalb haben wir einen wunderschönen Ausblick auf die skyline von melbourne.
    Abgesehen von dieser wunderschönen Wohnung hat Melbourne aber noch viel mehr zu bieten.
    Zum Beispiel viele kleine Geschäfte in denen wir nach warmen Klamotten stöbern können, da es immer noch sehr warm ist.
    Aber auch viele kleine gemütliche Cafes und Bars die wir nun alle ablaufen und uns bewerben. Die meisten haben nun unseren Lebenslauf und werden sich dann hoffentlich melden.
    Während unseres Aufenthalts im hostel haben wir viele coole Leute kennengelernt und haben jetzt zu 2 Mädels und einem Jungen mehr Kontakt.
    Am Montag waren wir zu 5. Bei Pinguinen im Süden melbournes und gestern auf einem foodmarket. Der war allerdings unter dem Motto Asia-food und deshalb haben wir uns etwas zurück gehalten das wir das Essen hier für 15 Dollar bekommen, welches wir in Thailand für 50 Cent gegessen haben.
    Wir waren lieber einkaufen und haben in unserer schönen Unterkunft selber gekocht.
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  • Day45

    Melbourne

    October 4 in Australia ⋅ ⛅ 12 °C

    Wir haben es also tatsächlich bis ans andere Ende der Welt geschafft. Wir sind in Australien angekommen! Im sehr kalten Australien! In singapur sind wir bei 35 Grad losgeflogen und in Australien bei 12 angekommen.
    Die Einreise war total einfach, ohne jegliche Komplikationen. Die Australier machen direkt einen sehr relaxten und freundlichen Eindruck und wir haben uns sofort wohlgefühlt. Nachdem wir unser Gepäck hatten, sind wir mit einem Bus in die Nähe von unserem Hostel gefahren und nach 10 Minuten Fußmarsch waren wir auch schon da. Das Hostel liegt super zentral im Stadtzentrum von Melbourne. Nachdem wir eingecheckt haben sind wir noch einmal rausgegangen und haben burger gegessen, aber dann war der Tag auch schon vorbei.
    Am nächsten Tag hatten wir eine Infoveranstaltung über verschiedene Sachen die man hier als Backpacker wissen sollte.
    Anschließend haben wir unser Australisches Bankkonto eröffnet. Jetzt kann es losgehen mit dem arbeiten.
    Gegen Nachmittag waren wir noch auf dem höchsten Gebäude in melbourne und haben eine mega Aussicht genossen.
    Danach sind wir zurück ins hostel und haben uns ganz der Wohnungs - und Arbeitssuche gewidmet. Damit werden wir die nächsten Tage wahrscheinlich auch zu tun haben.
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  • Day42

    Singapur

    October 1 in Singapore ⋅ ⛅ 29 °C

    Das beeindruckendste was wir je gesehen haben, die wohl durchdachteste Stadt, die es gibt.
    Singapur erreichten wir um circa 18:00 Uhr nach Kuala Lumpur. Dort, im Hostel erwartete uns auch schon Eric, ein Freund der selber schon drei Monate durch Asien gereist ist und dort seine letzte Station hatte, bevor es für ihn wieder nach Deutschland ging.
    Dies war das erste mal, dass wir beide in einem Hostel waren, in welchem wir in dem Gemeinschaftsraum wirklich eine Gemeinschaft aufgefunden haben. Die vier Nächten verbrachten wir also in einem 10-Bett-Zimmer, zusammen mit Eric, Indern, betrunkenen alten Menschen, einem marokkanischen Franzosen und einem Australier. Zusammen mit Eric und dem Australier machten wir uns am ersten Abend auf den Weg etwas zu essen. Das freudige Wiedersehen sorgte natürlich für das eine oder andere gemeinschaftliche Bier, welches wir an diesem Abend tranken. Und schon an dieser Stelle lässt sich sagen: Singapur ist verdammt teuer. Man findet nicht nur keine Mahlzeit unter 10 Euro, besonders das Bier (Alkohol generell) ist wirklich unglaublich teuer. Wenn man Glück hatte, haben wir in einem Supermarkt zwei absolut no-name Bier aus Dosen (500ml) für 7 singapurische Dollar (5Euro) gefunden. Während man im Aldi im Deutschland das selbe Bier für etwa 30 Cent findet.
    Auf dem Programm standen, little India, das arabische Viertel, die abendliche Lichtershow in dem „Garden by the bay“, das feiern gehen im 7. besten Club der Welt, der Strand und auch das Schlendern durch die beeindruckende Stadt.
    Besonders dieser Punkt ist super interessant, die Häuser, Kaufhäuser, Straßenführungen, nahezu alles sieht super futuristisch und architektonisch unglaublich beeindruckend aus. Während wir die anderen Programmpunkte die ersten drei Tage abarbeiteten, könnten wir uns am letzten Tag die Stadt nochmal richtig angucken. Nicht nur die ganzen Wolkenkratzer bei Dämmerung und im Dunkel sondern auch die atemberaubende Wasser-Licht-Show for dem Marina Bay Sands. Also dort saßen wir wirklich. mit 100 anderen und kamen aus dem staunen nicht mehr raus.
    Als krönender Abschluss fuhren wir tatsächlich auf das beeindruckende Gebäude hinauf, Aber nicht wie die anderen Touris für 25 $ pro person für die Aussichtsplattform, sondern in die, eine Etage höher liegende, Bar am anderen Ende. Dort gönnten wir uns jeweils ein Getränk und genossen die Aussicht. Im Endeffekt kamen wir mit weniger als 75$ Dollar aus und hatten dazu noch ein leckeres Getränk. Das war der perfekt letzte Tag. Nicht nur für Eric, der dann ebenfalls am nächsten Tag die Weiter-, beziehungsweise Heimreise antritt, sondern besonders für uns, um den „Asien-Teil“ besonders schön zu beenden.

    Am nächsten Tag fuhren wir ein letzte Mal mit Grab zum Flughafen und flogen dort, mit kleinen, anfänglichen Strapazen, aber ohne Turbulenzen nach Australien.
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  • Day37

    Kuala Lumpur weiter entdeckt

    September 26 in Malaysia ⋅ ⛅ 31 °C

    Kuala Lumpur gefällt uns wirklich sehr gut. Mag sein, dass es an unserer Unterkunft liegt, in welcher man es wirklich sehr gut aushalten kann und man wirklich nur 3 Minuten braucht, um im Trubel zu landen. Dennoch ist die Stadt an sich auch einfach sehr schön, aber auch wuselig.

    Nachdem wir die ersten Tage durch die ganzen Malls, Supermärkte und durch die Stadt geschlendert sind, ging es dann die letzten vier Tage auch zu den Sightseeing-Objekten. Wir entdeckten zum Beispiel den Foodmarket, der nur eine Straße weiter von unserer Unterkunft liegt und konnten dort nicht nur die Massen beim Schlemmen beobachten, sondern haben auch direkt selber mal probiert.
    Auf unserem Programm stand natürlich auch die Besichtigung des Wahrzeichens Malaysias, den Petronas-Twin-Towern.
    Hier verschlug es uns tatsächlich öfter hin, da wir beim anstehen in der Schlange feststellen mussten, dass es nicht genügt die Tickets einfach zu kaufen, wenn man gerne nach oben fahren möchte. Deshalb standen wir dann an, um uns die Tickets für den nächsten Tag zu kaufen. Um 7:15 Uhr am Mittwochabend ging es dann mit dem Aufzug zu der 170 Meter über dem Boden schwebende Brücke, die die beiden Türme verbindet. Nach einem kurzen Aufenthalt dort fuhren wir noch höher auf 370 Meter und durften dort die wahnsinnige Aussicht Kuala Lumpur’s im Dunkeln genießen.
    Der nächste Tag begann vergleichsweise früh für uns mit dem Weg zu den Batu Caves. Dies sind Höhlen, die hinduistische Tempel in sich verstecken. Die Treppe besteht aus über 290 Stufen und man muss glaube ich nicht erwähnen, wie es sich anfühlt bei rund 30 Grad, mit einigen anderen Menschen über 290 Stufen einen Berg hinauf zu klettern😅. Dennoch war die rund 100m hohe Höhle sehr interessant, aber am coolsten waren die ganzen freilaufenden, frechen Affen die uns auf dem Weg nach oben und unten sehr viel Spaß bescherten.
    Danach fuhren wir mit Grab wieder in die 15 km entfernte Innenstadt zurück und widmeten uns China Town. Das sehr wuselige viertel mit den ganzen Plagiat-Ständen war vergleichbar mit vielen Night Markets aus vorherigen Städten, aber sehr schön bunt und typisch mit den roten Lampignos.
    Da dies unser letzter nutzbare Tag war, suchten wir für Carla noch nach einem Paar neuen Tretern, da sie alte mitgenommen hat, die langsam ihren Geist aufgeben und nun im Mülleimer abdanken dürfen.
    Ansonsten verbrachten wir auch gerne unsere Zeit im AirBnB, da wir uns wirklich eine schöne Unterkunft ausgesucht haben, die sehr zentral ist und auch eine wunderschöne Aussicht hat.
    Am nächsten Tag ging es dann also weiter nach Singapur.
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  • Day33

    Kuala Lumpur/Erste Eindrücke

    September 22 in Malaysia ⋅ ⛅ 34 °C

    Die Reise von Penang nach Kuala Lumpur dauerte 5 Stunden und war sehr angenehm, da wir einen sehr komfortablen Bus hatten. Die Plätze waren so breit, dass selbst Rainer Calmund problemlos drauf gepasst hätte. Also das komplette Gegenteil von unseren geliebten Minivans. Allerdings haben wir uns auch gefragt wofür diese Plätze sind, da die Einheimischen hier locker zu zweit pro Sitz Platz gefunden hätten.
    In Kuala Lumpur angekommen bestellten wir uns, nachdem wir was gegessen hatten, einen Grab Fahrer, der uns dann zu unserem Hotel gefahren hat. Dieser Fahrer hat uns dann auch automatisch die Frage zu den Plätzen beantwortet, da er tatsächlich die Maße von Rainer Calmund hatte.
    Unser Zimmer haben wir über Airbnb gebucht und sind super begeistert! Wir haben ein kleines Appartement mitten in Bukit Bintang, also sehr zentral in KL, im 16. Stock. Wir können sogar die Spitzen von den Petronas Towern sehen.
    Kuala Lumpur gefällt uns ziemlich gut, da die Stadt sehr modern ist und fast nur aus Hochhäusern besteht, aber dennoch überall grüne Flecken hat.
    Gestern haben wir uns, nachdem wir uns im Zimmer bisschen zurecht gefunden haben, auf den Weg zur Pavillon Mall gemacht. Das ist eine der größten und ganz sicher die mit den exquisitesten Läden. Die liegen nicht ganz in unserem Budget. Aber in der untersten Etage ist ein großer Fresstempel in dem wir es uns gut gehen lassen haben. Danach haben wir uns in einem Supermarkt mit Frühstückssachen eingedeckt. Wir haben tatsächlich relativ preiswerte, leckere Salami gefunden. Das war bis jetzt immer schwer.
    So konnten wir heute mit einem super Frühstück in den Tag starten. Anschließend waren wir im Infintypool und im Fitnesstudio des Hotels.
    Danach haben wir eine weitere Mall unsicher gemacht. Den Times Square. Diese Mall ist zwar nicht ganz so schick, aber mindestens genauso beeindruckend. Das ist auch kein Wunder, da sie die größte Mall der Welt ist. Sie beinhaltet sogar einen kleinen Freizeitpark mit einer Achterbahn die tatsächlich durch die Mall fährt.
    Jetzt sind wir wieder im Hotelzimmer und beobachten die schöne Kulisse von unserm Balkon.
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  • Day31

    Batu Ferringhi

    September 20 in Malaysia ⋅ ⛅ 27 °C

    Wie bereits gesagt hat uns Penang sehr gut gefallen, deshalb haben wir um 2 Nächte verlängert und sind in den, an der Küste liegenden Ort, Batu Ferringhi gefahren.

    Unsere Unterkunft liegt 3 Minuten von dem täglichen Nachtmarkt entfernt und damit auch 5 Minuten vom Strand. Das Wetter hat aber leider nicht so mitgespielt, denn obwohl es sehr trocken und warm, bzw sehr stickig war, wollte man sich dennoch nicht viel draußen aufhalten. In Indonesien betreiben die Herrschaften nämlich Brandrodung und der ganze Rauch zieht hier rüber. Es sieht einfach sehr nebelig aus.

    Also haben wir uns eigentlich immer nach einem morgendlichen Strandspaziergang, einen gemütlichen Tag im Zimmer (mit Fenster 🎉) gemacht, bevor wir uns dan abends in das Getrubel gestürzt haben. Der Nachtmarkt bestand zum Großteil aus Klamotten-Ständen, doch hinter ihnen verbargen sich wunderbare Essens-Tempel, Streetfoodstände im Kreis aufgestellt, in der Mitte Tische mit Nummern. Man konnte sich hinsetzten, dann kam eine Dame vom Getränkestand, fragte nach dem Getränkewunsch und während dieser gebracht wurde und direkt bezahlt, konnte man in Ruhe herumschlendern und sich alles was man wollte zu seiner Tischnummer bringen lassen. Tatsächlich sehr angenehm und super lecker!
    Den zweiten Abend haben wir dann noch mit einem Bar-Besuch nach dem Foodmarket beendet und dort direkt vor der Küste den Abend mit einem erfrischenden Getränk in der Hand ausklingen lassen.
    Jetzt liegen wir im Bett und reisen morgen (hoffentlich, denn es ist noch nichts gebucht) weiter nach Kuala Lumpur. Dafür müssen wir laut Auskunft von mehreren Malaysiern wieder zurück nach Georgetown und dann geht’s mit einem hoffentlich angenehmen Bus weiter nach KL.☺️
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  • Day30

    Essen, schlafen und Straßenkunst

    September 19 in Malaysia ⋅ ☁️ 30 °C

    Hier in Malaysia ist uns direkt aufgefallen, dass es sehr viel wärmer beziehungsweise irgendwie drückender ist, als in Thailand. Die goldene Regel hieß daher „niemals stehen bleiben!“. Die zwei Minuten (und es waren wirklich immer mehrere Minuten) an der Ampel wurden dann teilweise so unaushaltbar, dass wir uns dort, auf und ab bewegten. Malaysia, besonders Goergetown ist tatsächlich mit sehr vielen Bäckereien ausgestattet, was wir beide wirklich sehr in Thailand vermisst haben. So wurden wir leider immer wieder Opfer unserer süßen Schmacht und es verschlug uns hin und wieder in einer dieser Bäckereien. Der Anblick war ein Traum und der Geschmack noch viel mehr. Allerdings gefielen uns die Preise nicht so besonders und noch viel weniger die „Taxes“ und Servicegebühren, die jedes Mal unsere Rechnung in unerwartete Höhe schießen lassen haben.😥
    Den ersten Tag verschlug es uns also in das klimatisierte Einkaufszentrum von dem wir so begeistert waren, dass wir uns dort tatsächlich den restlichen Tag aufhielten. Dies führte auch dazu, dass jetzt beim packen für die nächste Station die ersten Klamotten aus Carlas Rucksack in der Unterkunft geblieben sind.😅
    Abends gingen wir dann zu einem Restaurant namens „Yeap Noodels“, welches wirklich sehr günstig und mega lecker war. Der Besuch wiederholte sich also noch häufiger und so aßen wir (auch zum Frühstück) dreimal dort. 🍜 🍲
    Der nächste Tag widmete sich dann neben dem tollen Essens Penang dann auch der Straßenkunst, für die Penang ja besonders bekannt ist. Allgemein können wir sagen, dass wir sehr begeistert sind von Penang oder Malaysia generell. Beim Grenzübergang fiel uns irgendwie direkt auf, dass es sauberer ist und auch noch grüner, also die Straßen sehen sehr viel schöner aus. Das Essen ist super und die Stadt ist sehr jugendlich und schnelllebig, mit vielen Touristen. Auch wenn man natürlich besonders mit Indern, Muslimen und Asiaten in Berührung kommt. Englisch sprechen die Malaysier wirklich super, so wurden unsere ganzen Taxifahrten zu einem Informationsgespräch, das war wirklich toll und bisher bei jeder Fahrt so. Auch wenn man wirklich zweimal hinhören muss, weil oft das „r“ zu einem „l“ mutiert und sie wirklich sehr „abgehakt“ sprechen. Bei einer Fahrt konnte ich es mir nicht nehmen lassen ein Video aufzunehmen und das beschreibt es wirklich perfekt. 😅 Die Menschen sind wirklich sehr freundlich und hilfsbereit.
    An diesem Tag verschlug es uns zu dem etwas weiter weg entfernteren Foodmarket, namens Gurney Drive. Die Grab-Fahrerin nannte uns auf der Hinfahrt so viele Tipps, dass wir den ganzen Abend damit verbrachten durch die wirklich sehr modernen Einkaufskomplexe zu laufen und aus dem Staunen garnicht mehr raus zu kommen. Wir entdeckten neben der günstigsten Bäckerei auch das leckerste, frischeste und preisgünstigste Sushi, dass wir je gegessen haben. Die Abenden wechselten sich also ab, mit zur Mall fahren und/oder in der bekannten „Love Lane“ in den Bars den Abend ausklingen lassen. 🍻 🎶.

    Heute sind wir in das 15 km entfernte „Batu Feringgi“ gereist, da es hier einen tollen Nachtmarkt gibt und den angeblich schönsten Strand Penang’s. Davon wollen wir uns natürlich selber überzeugen und deshalb werden wir hier zwei Nächte bleiben, auch besonders, weil uns Penang so gut gefällt. 😍
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  • Day26

    Auf nach Malaysia

    September 15 in Malaysia ⋅ ⛅ 26 °C

    Der Weg nach Malaysia began in Ko Lanta um 7:40 Uhr. Wir wurden von einem sogenannten Mini-Van abgeholt und fuhren mit einer Fähre zum Festland. Von dort aus wurden wir von dem einen Mini Van in den anderen komplementiert und warteten vergebens auf den versprochenen „Big-Bus“. Warum wir darauf hofften? Weil die mini Vans keinen Kofferraum haben und man nur hoffen konnte, dass nicht alle sitze belegt sind, damit der Fahrer die Rucksäcke und anderes Gepäck dort verstaut. Dies war aber in keinem der Mini Vans der Fall und so mussten Yannis und Ich also seinen Rucksack den Großteil der Strecke praktisch auf dem Schoß halten. Hinzu kommt, dass die großen Busse bei weitem komfortabler sind und man nicht das Gefühl hat, beim nächsten Brems-Stoßer zerspringt die Kniescheibe. Aber gut, diese Länder sind einfach nicht für so „große“ Menschen, wie wir ausgelegt.😂😉
    Als wir dann also in Georgetown ankamen, fragten wir den Fahrer ob er uns hier an Ort und Stelle eben rausschmeißen könnte, und da standen wir dann, mitten auf der „Backpacker-Road“. Von dort hatten wir einen sehr interessanten 5 Minuten Walk zur Unterkunft und konnten direkt in das Zimmer Einchecken. Also was heißt Zimmer? Ein heller Raum mit gemütlichem Bett und Ablagemöglichkeiten, Fehlanzeige 🤷🏼‍♀️ wir checkten in unser sogenanntes „Loch“ ein, welches weder Fenster noch richtiges Licht hatte, aber dafür zwei einzelne 1,40er Betten und eine Kleiderstange, ausreichend für uns war es aber trotzdem ☺️.
    Die Sache mit dem „kein Fenster“ haben, stellte sich als morgendliches Quiz heraus, wenn wir uns also keinen Wecker stellten, konnten wir nur vor dem Blick auf das Handy schätzen, wieviel Uhr wir haben.
    Gut, wir machten uns also schnell auf in die Stadt und besorgten zuerst Bargeld, dann die SIM-Karte und besonderes Augenmerk lag auf dem Essen.
    Am ersten Abend verschlug es uns in ein israelisches „Resaurant“ namens Mr.Shawerma, da wir tatsächlich ganz viel israelischer Essen auch beim Streetfood sahen, dachten wir „heute wird geschlemmt“. Das Essen war nichts besonderes, aber lecker. Wir entdeckten die Gegend noch ein wenig und gingen dann recht zeitig schlafen.
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  • Day21

    Ko Lanta

    September 10 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Goodbye PP, Hallo Lanta! Am Dienstag ging es nach einem letzten Frühstück mit wunderschönen Ausblick mit der Fähre um 11:30 Uhr nach Ko Lanta. Schon beim Frühstück fiel uns auf, dass es garnicht so dunstig ist und die Felsen im Wasser, anders als sonst, sehr klar zu sehen sind. Dieser Anblick blieb auch auf der Fähre erhalten. Bei strahlender Sonne und fast wolkenlosen Himmel sind wir am Deck über das Wasser geschippert und haben nach einer Stunde in Lanta angelegt. Mit unseren Rucksäcken waren wir schnell von Board und schon nach 10 min circa in unserer Unterkunft. Wir durchzogen einen frühzeitigen Check-In und machten uns dann aber auch fix auf den Weg die Umgebung, um den Pier zu erkunden. Dank der prallen Sonne, die ohne Pause auf uns schien, fuhren wir mit einem Tuk Tuk recht zeitig wieder zurück zur Unterkunft und ruhten uns aus. Mit sonnen-geröteten Gesichtern ging es nach einer recht langen Pause auf Abendessens-Suche. Die sich leider als Enttäuschung entpuppte, da es hier tatsächlich „teurer“ ist als erwartet.

    In dieser Unterkunft hier haben wir zum ersten Mal eine Küche, die wir tatsächlich (stand 13. September) auch sehr viel nutzen. Das Frühstück nach der ersten Übernachtung haben wir hier in der Unterkunft gegessen, obwohl diese damit geworben hatte, dass die Familie eine Bäckerei habe und wir uns täglich auf frisch gebackenes Frühstück freuen könnten, gab es jedoch nur zwei Scheiben Toast und zwei Eier für jeden. Deshalb habe wir uns dazu entschieden die nächsten Morgen immer selber Frühstück anzurichten und generell zu kochen.

    Die Umgebung hier haben wir bisher ein wenig mit dem Roller erkundet, jedoch spürt man deutlich die Nebensaison, die Hälfte der Gastronomien hat geschlossen (besonders die Cafés und Bakery’s) und die Stadt, besonders hier bei uns in der Umgebung ist sehr leer. Man fühlt sich tatsächlich wie die einzigen Touristen, wenn man abends durch die Straßen schlendert. Wir sind aktuell noch auf der Suche nach einem schönen Strand, nachdem der Besuch des „Klong Kongh“ Strandes eher eine Enttäuschung war, weil er sehr dreckig war. Durch die sehr drückenden, heißen Temperaturen die hier momentan irgendwie stärker auf un einwirken, als bisher, besteht unser Tagesablauf tatsächlich aus schlafen, ein bisschen draußen spazieren, Netflix gucken und besonders kochen. Das macht uns aber tatsächlich auch am meisten Spaß.

    Wir haben mittlerweile Freitag und Sonntag geht es schon weiter, und zwar nach Malaysia 🇲🇾. Daher planen wir jetzt auch die Weiterreise und freuen uns wieder in ein etwas belebteres Städtchen weiter zu reisen, obwohl wir die sehr entspannte Zeit hier in Ko Lanta auch genießen.
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  • Day18

    SOS Affenalarm

    September 7 in Thailand ⋅ ☀️ 29 °C

    Wir haben heute eine Tour mit einem Longtailboot gemacht. Ein Thai hat uns von 14 Uhr bis zum Sonnenuntergang an die schönsten Ecken von Koh Phi Phi gebracht - und diese Ecken sind wirklich wunderschön!
    Wir waren am Monkey Beach, wo wir mit freilebenden Affen Fotos machen konnten und in verschiedenen Buchten, in denen wir beim Schnorcheln eine unfassbare Unterwasserwelt beobachten konnten. Die Farbenvielfalt der Fische und Korallen war echt erstaunlich.
    Außerdem waren wir noch in der Maya Bay, wo unter anderem schon James Bond gedreht wurde. Zum Abschluss haben wir den Sonnenuntergang vom Boot aus beobachten können.
    Wieder an Land hatten wir total Hunger und haben entschieden uns mal etwas zu gönnen. Deshalb haben wir seit langem mal kein thaifood gegessen, sondern die besten Burger in unserem Leben.
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