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  • Day17

    Abflug aus Havana

    February 22 in Cuba ⋅ ⛅ 22 °C

    Nun ist es also soweit und der letzte Tag in Kuba steht an.
    Es war auf jeden Fall ein gelungener Start in unserer Reise, auch wenn ich ehrlicherweise sagen muss, dass ich ein bisschen froh bin es jetzt hinter mir zu lassen. Kuba ist ohne Frage ein empfehlenswertes Urlaubsziel, man muss sich aber darauf einlassen können. Wenn man das schafft, erwarten einen tolle Landschaften und Erlebnisse und auch viele interessante Begegnungen. Dennoch liegt über allen ein wenig der Schatten der Isolation und des Verzichtes, was aber gerade zu Beginn dieses Abenteures irgendwie passend ist. Umso mehr freuen wir uns nun wieder in die "westlichere" Welt einzutauchen, in der man sich tatsächlich im Supermarkt etwas zu essen kaufen kann um sich selbst zu versorgen, in der es vor allem mehr als Pizza, Burger und Brot gibt. In der man ohne Probleme im Internet ein Hostel buchen kann (hier ist zum Beispiel Booking.com verboten) und ohne Riesen(zeit)aufwand von A nach B kommt.
    Aber ein bisschen werden wir wohl auch gerade dieses einfache Leben mit den Salsarhytmen aus jeder Ecke - ja, auch im Altersheim - und dem kompletten Ausstieg aus dem stressigen Alltag vermissen.
    Von jetzt an herrscht ein neuer Ton, denn es geht in das wunderbare Mexiko 🤗🌵🌮
    Wir freuen uns wie verrückt auf die tollen neuen Eindrücke, die faszinierende Geschichte und natürlich das leckere Essen 😅 Auf geht es!
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  • Day16

    Havana

    February 21 in Cuba ⋅ ⛅ 22 °C

    Hier sind wir also wieder, zurück im schönen Havana. Der Kreis hat sich geschlossen und so hat es heute auch mal wieder nach zwei Wochen Sonnenschein dunkle Wolken und ein wenig Regen gegeben.
    Wir sind heute durch Vadado, das letzte noch ausstehende zentrale Viertel von Havana gelaufen. Höhepunkt war das Jose Marti Denkmal, wo wir mit dem Fahrstuhl die Turmspitze erklommen haben und einen tollen Blick über Havana erhaschen konnten. Im Anschluss waren wir noch - dank Aljona's krimineller Energie - verbotenerweise ohne zu zahlen im Museum... 😱
    Das Viertel ist das ehemalige Mafiagebiet und hatte viele hübsche, aber auch oft zefallene Villen anzubieten.
    Am Nachmittag haben wir dann zum Ausgleich unserer geschundenen Beine ein bisschen Oberkörpertraining gemacht, auf das wir uns garnicht mehr bewegen können! 🏋️‍♀️ In der Casa gab es nämlich lustigerweise Hanteln..
    Dann bricht auch schon wieder die letzte Nacht in Havana an, denn morgen ziehen bzw fliegen wir weiter und verlassen Kuba 🙂 Kleiner Tip: unser nächstes Ziel ist in einem der Bilder versteckt 😉
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  • Day15

    Abfahrt aus Santa Clara

    February 20 in Cuba ⋅ ☀️ 27 °C

    Zu sagen, dass wir existierten, beschreibt den heutigen Tag eigentlich perfekt. Nachdem wir uns nach etwa drei Stunden Schlaf aus dem Bett gequält hatten und die zwei Kilometer zum Bus gelaufen sind, versuchen wir im Bus nicht einzuschlafen. Wir sind beide mit höllischem Beinmuskelkater nach unserem Workout "gesegnet" und können kaum laufen.
    In Havana geht es dann nur mit Scheuklappen besetzt zum Casa, wo wir den ganzen Tag auf der faulen Haut liegen und unseren Kater kurieren.
    Abends wagen wir uns dann wieder vor die Tür und gehen was essen und lassen dabei den Blick alibi-mäßig durch Havana streifen... Tourijob abgehakt 😁 na dann auf ins Bett
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  • Day14

    Santa Clara

    February 19 in Cuba ⋅ 🌙 23 °C

    Wir begannen den Tag entspannt und schlenderten in der Mittagssonne zur Che Guevara Gedenkstätte und Begräbnisstätte. Diese war für kubanische Verhältnisse erstaunlich modern eingerichtet. So langsam trudelten dann auch mehrere Busse voller Touristen ein, wie immer sind wir die einzigen die irgendwohin laufen.. noch ein Gang über den angrenzenden Friedhof, auf dem Revolutionskämpfer beerdigt wurden und dann geht es zurück in die Stadt.
    Auf dem Weg begegnet uns der erste Exhibitionist und zeigt uns freudig - mitten auf der Straße - was er so zu bieten hat 🤢 bääh, nichts wie weg!
    Gestern hatten wir schon einen leckeren Bäcker mit Kuchen! entdeckt, also wird der aufgesucht und die Zuckersucht gestillt. Am Nachmittag trinken wir dann in einem süßen Café-Museum einen Revolutionskaffe - natürlich mit Rum 😁
    Im Anschluss gehen wir in ein öffentliches Fitnesstudio und toben uns mal wieder ein bisschen aus - unter den teilweise skeptischen Blicken der Kubaner. Wir sollen mal ein bisschen langsamer machen, wird uns gesagt, dann wird's auch mit den Muckis... na mal sehen 💪
    Verschwitzt geht es dann noch mal den Berg zur schönen Aussicht hoch, aber leider haben wir wieder den Sonnenuntergang verpasst. Trotzdem ein tolles Bild.
    Nach der wohlverdienten Pizza geht es dann zum Fertigmachen in die Casa, denn wir hatten gestern beim Essen Santiago getroffen, der gerade Deutsch lernt, und uns zum Tanzen verabredet. Dahin brechen wir dann gegen 10 auf. Erstmal geht es in eine Bar, dort treffen wir dann noch einen anderen Kumpel, und dann in den Club. Leider ist da Techno, so dass wir wenig später die Flucht ergreifen. Santiago bleibt zurück und sein Kumpel kommt mit noch einem Anderen in den nächsten Club mit. Nach viel getanze fallen wir dann schließlich gegen 3 Uhr ins Bett - aufstehen ist 6.20 Uhr angesagt, denn morgen geht der letzte Viazulbus zurück nach Havana 😴
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  • Day13

    Abfahrt aus Trinidad

    February 18 in Cuba ⋅ 🌙 23 °C

    Der Morgen begann mal wieder mit dem gewohnten Chaos des Viazulbusses, am Ende saßen wir und unser Gepäck in unterschiedlichen Bussen. Unsere zwischenzeitliche Verwirrtheit wurde vom Fahrer nur lachend abgewunken - mach dir keine Gedanken, wie sie hier gerne sagen. Und tatsächlich hat am Ende alles geklappt. Dann haben wir ein neues Casa bezogen und erstmal was zu Essen gesucht. Gefühlt lief der Tag irgendwie im Energiesparmodus für uns beide ab, bis wir dann Nachmittags ein leckeres Eis fanden. Ab da ging es mit dem Blutzucker und der Laune schlagartig nach oben.
    Wir bummelten noch ein bisschen durch die Stadt und endeten auf einem tollen Aussichtspunkt, von dem aus man über die ganze Stadt schauen konnte. So schön! 🌅
    Abends waren wir dann mal wieder bei den Einheimischen unterwegs und haben für etwa 2.50 € ein superleckeres Abendessen bekommen und waren dann noch am Plaza vidal für ein Livekonzert 🎤
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  • Day12

    Badespaß am Playa Ancón

    February 17 in Cuba ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute war unser zweiter und vermutlich letzter Strandtag in Kuba 🏖🌅 Ein bisschen Ruhe brauchen wir beide nach all diesen aufregenden Tagen, auch weil wir uns beide seit etwa einer Woche mit einer hartnäckigen Erkältung herumärgern die uns nachts, dank der Hustenanfälle, wachhält.. ich sag nur CORONA!
    Frühstück gab es mal wieder in der Casa, es gab sogar Butter und Cornflakes und so eine Art flache Teigfladen - Pancakes? Das ist neu! Aber leider keine Milch.
    Eigentlich wollten wir dann mit dem Rad zum etwa 15 km entfernten Strand fahren, die waren aber aus. Deswegen entschieden wir uns dann für die "Luxusvariante" und fuhren für je 10 CUC mit dem Taxi.
    Der Strand war diesmal deutlich voller und touristischer als der letzte und das Wasser leider recht algig. Trotzdem hatten wir einen super entspannten Tag und konnten die blasengeschundenen Füße mal ausruhen. Pünktlich zum Sonnenuntergang ging es dann zurück nach Trinidad. Heute ist unser letzter Abend, den verbringen wir entspannt auf der Dachterasse unserer Casa und lassen das uns umgebende Stadtgewimmel mit den vielen Gerüchen und Geräuschen auf uns wirken 😌🌌
    Zum Abendbrot gibt es ein echtes Sparhighlight: staubtrockenes, pappiges und nicht sättigendes Baguette mit insgesamt unter uns aufzuteileneden 2 Scheiben Käse und 4 kleinen Hotelbutterpackungen sowie 4 Tomatenscheiben und 1 ungebießbaren Boulette 😂 wir müssen die ganze Zeit über die absurde Situation lachen, sehen es aber auch nicht ein, woanders was essen zu gehen - eindeutig zuviel Sonne hier in Kuba (schickt Essen!!!)
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  • Day11

    Trinidad

    February 16 in Cuba ⋅ ☀️ 27 °C

    Das Leben besteht doch oft aus schicksalhaften Begegnungen und so haben wir gestern Abend beim Weg zum Tanzen den Kubaner Viktor kennengelernt, den Führer einer deutschen Reisegruppe, die laut seinen Aussagen aber fast nur aus alten Damen mit kaputten Hüften besteht, die nicht mit ihm tanzen gehen wollen 👵😕 Viktor verliebte sich - wie so viele Männer - schnell in Aljona, als sie Ihre gemeinsame Liebe zu Russland entdeckten und sich von da an auf Russisch unterhielten. Schnell war alles ausgemacht: wenn die Omi's nichts dagegen haben dürfen wir am nächsten Tag im Reisebus mit zum Parque el cubano fahren. Das wäre auch unser Plan gewesen, eben nur mit dem Fahrrad.
    Den restlichen gestrigen Abend verbrachten wir dann im Freilufttheater, wo im feinsten All-In Flair eine Show von Tänzern vorgeführt wurde und im Anschluss willige Touristinnen von den wenigen Einheimischen zum Tanzen mitgenommen wurden. Von außen war es durchaus lustig anzusehen, wenn auch befremdlich. Von echtem kubanischen Leben und Tanzen, wie wir es bisher erleben durften, ist das hier weit entfernt..
    Noch bevor der Abend vorbei war wurde Aljona übrigens eingeladen mitsamt Familie bei einem Kubaner einzuziehen 😅 ookay. Wir haben den lokalen Drink Canchánchara probiert und sind dann irgendwann vor den Männern geflüchtet 😋
    Am nächsten Tag ging es dann zum verabredeten Treffpunkt mit Viktor und tatsächlich - der Bus war da. Leider erzählte er uns, dass nur zwei aus seiner Gruppe wandern gehen wollen und sie deswegen zum Strand fahren.. schade. Also sind wir dann kurzentschlossen mit den zwei Männern - Oskar und Holger, zwischen 50-60 a - in eine taxi collectivo und haben uns die Fahrt in einem schicken Oldtimer von 1955 geteilt. Der restliche Vormittag gestaltete sich mit unseren neuen Reisebegleitern sehr kurzweilig und gemeinsam wanderten wir die ca. 4 km über Stock und Stein in dem wunderschönen Nationalpark el cubano bis zum Javira Wasserfall. Ein einmaliges Erlebnis! Zwischendurch kamen wir an einem Berghang mit dort lebenden Wespen, mit hunderten von Wabennestern vorbei - ein bisschen gruselig.
    Das Highlight war natürlich der klare und erfrischende Bergsee in dem wir unter einem Wasserfall in einer natürlichen Höhle baden konnten. Im Inneren der Höhle nisteten Fledermäuse und ließen sich nicht von uns Wasserplantschern stören 🤗🦇
    Zum Abschluss wagten wir dann noch den Sprung von einem Felsen ins eisige Nass - gefühlte 10 m und vermutlich tatsächliche 3 m Höhe und ganz viel Spaß!
    Am Abend waren wir (endlich) mal wieder nach langer Zeit in einem Restaurant essen, mit Rooftop Terrasse bei Sonnenuntergang und Livemusik. Ein passender Abschluss für einen perfekten Tag. 🥰
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  • Day10

    Abfahrt aus Cienfuegos

    February 15 in Cuba ⋅ 🌙 26 °C

    Und ein weiterer Tag, an dem wir in den frühen Morgenstunden von Hahnengeschrei geweckt werden. Wie ein Uhrwerk krähen sie sich von ca. 5.30 bis 7.00 Uhr die Seele aus dem Leib - inzwischen sind wir uns einig - einzig um uns zu quälen. Wir wünschen uns so sehr einmal richtig ausschlafen zu können. Na was soll's, alles meckern auf hohem Niveau.
    Um 11 Uhr, nachdem wir uns für 2.25 CUC ein Frühstück aus Kaffee, Wasser und Chorizo- Sandwich ergattert haben (Käse und Thunfisch waren wie fast alles andere aus 😂), ging der 2 km lange Fußmarsch zum Viazul-Busbahnhof los. Inzwischen ist das Geldsparen schon so eine Art Sucht geworden, niemals würden wir also ein Taxi für die Strecke nehmen - auch nicht bei 30°C und 20 kg Gepäck. Und am Ende war es auch garnicht schlimm.
    Mit ordentlich Verspätung startet der Bus dann Richtung Trinidad und gegen 2 Uhr treffen wir ein. Mit etwas Mühe finden wir dann auch unsere Casa. Erneut eine superfreundliche Casa-Mama, unser Zimmer grenzt das erste Mal tatsächlich ans Wohnzimmer der Familie und ist nicht ausgelagert, dadurch fühlt es sich noch herzlicher an. Den Rest des Tages verbringen wir damit die kleine Stadt (ca. 75.000 EW) abzubummeln. Und als Highlight gab es heute das erste Mal Eis 😍 lecker.
    Die Stadt ist sehr schön und verwinkelt, fast schon ein bisschen italienisch, wenn da nicht die vielen bunten teils zerfallenen Häuser wären. Das einzige Negative sind die Unmassen von Touristen die das Zentrum durchströmen, Einheimische bekommt man in dem Trubel kaum zu Gesicht. Außer vielleicht um Einen eines von tausenden Souvenirs aufzuquatschen oder einen geführten Ausflug anzubieten oder einen Platz im Restaurant, welche sich Tür an Tür zusammenpressen. Schade, denn die Stadt hat viel Charme, der hier leider in der absoluten Flut von Menschen und (ja eigentlich untypischen) Kapitalismus fortgespült wird.
    Zum Abendbrot gab es mexikaniche Tacos aus einem Miniladen, die wir mit Orangenlimo auf den wunderschönen Stufen beim Plaza Mayor verspeisten, begleitet von Livemusik und umhüllt von einem Blumenmeer.
    Für den späten Abend ist nochmal Tanzen und Cocktails geplant.. mal sehen ob wir auch echte Kubaner erspähen 😁💃
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  • Day9

    Badetag in Rancho Luna

    February 14 in Cuba ⋅ 🌙 25 °C

    Heute hatten wir einen perfekten Valentinstag 🤗 Der Tag startete mit einem liebevoll gemachten Frühstück unserer Casa-Mama mit einem schönen Blümchen zum Valentinstag, der hier auch gefeiert wird, wenn auch sicher deutlich weniger kommerziell.
    Um 11 kam dann das Taxi, das uns zum etwa 12 km entfernten Strand in Rancho Luna brachte. Preis 25 CUC für Hin- und Rückfahrt - vorher ausgehandelt und 5 CUC teuerer als in der Vorwoche 😕
    Am Strand angekommen erwartet uns ein kleines Paradies. Azurblaues Wasser in perfekter Badetemperatur, blauer Himmel und Sandstrand. Die vorhandenen Sonnenschirme dürfen wir kostenfrei nutzen. Bis um 5 bruzeln wir in der Sonne und lassen die Seele baumeln - perfekter kann ein Tag am Strand nicht sein.
    Pünktlich wie abgemacht fährt uns das Taxi dann wieder zurück und am Abend gehen wir an der Strandpromenade spazieren und essen mit den Einheimischen pulled-pork Burger - natürlich für deutlich mehr Geld - und salziges Popcorn. Die halbe Stadt scheint auf den Beinen zu sein und feiert bis in die Nacht. 💃🥳 Ein schöner letzter Tag hier in Cienfuegos...
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  • Day8

    Cienfuegos

    February 13 in Cuba ⋅ 🌙 24 °C

    Heute war mal wieder ein späterer Start in den Tag angesagt. Zum Frühstück gab es wie immer Tomaten und Gurken sowie Papaya und Bananen vom Markt. Alles schmeckt hier viel intensiver als zu Hause, wenngleich es auch nur ein minimales Angebot gibt, eben alles was gerade wächst. Zudem gab es Brötchen (auch davon gibt es eigentlich nur 1 Sorte) mit Butter! Die ist hier echt wertvoll, deswegen wurde sie gut eingeteilt. Scheinbar sind Kühe teuer und selten und damit auch alle Milchprodukte. Milch haben wir bisher erst einmal im Regal im Supermarkt gesehen, Butter noch nie.
    Dann haben wir noch einen Stadtbummel gemacht. Die Wärme macht sich doch bemerkbar und wir sind spürbar weniger belastbar. Dann ist zu allem Unglück auch noch mein erstes Paar Flip Flops auseinander gerissen - toll, gerade mal 1 Woche gehalten.
    Als negatives Highlight des Tages durften wir dann etwa 2 Stunden beim Bus anstehen, um ein Weiterreiseticket zu bekommen. Bei diesem Ausmaß an Desorganisation bekommt man als Deutscher schonmal Kammerflimmern.. aber wir sind ja in Kuba, also tief durchatmen. Nach langem Anstehen durften wir uns dann in eine Reservationsliste für den Bus eintragen und - was für eine tolle Sache - an dem Abfahrtstag dann nochmal zur Busstation und erneut für die Tickets und Bezahlung anstellen.. 🤪🤯
    Immerhin haben wir dabei wieder ein paar neue interessante Leute getroffen, wie etwa eine deutsche Geundschullehrerin, die einen Kubaner beim Weltreisen kennengelernt hat und jetzt mal zu ihm und seiner Familie gezogen ist 😁 warum auch nicht.. hier konnten wir uns wieder viele gute Reisetipps abholen und sind uns auch schon fast sicher, wohin die Reise weitergeht.. natürlich nichts wie geplant 🤗
    Sonst hat man die kleine Stadt doch recht schnell erkundet. Der erste Eindruck bestätigt sich, jung und offen und kubanisch modern. Eben eine Küstenstadt. Ein Tag reicht dann aber doch aus, so dass wir morgen mal unseren ersten Strandtag machen werden 👙🥽🏖
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