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Einmal um die Welt

Wir lassen uns treiben und schauen, was passiert ...
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  • Day76

    Wo der Pfeffer wächst...

    December 7 in Cambodia ⋅ ☀️ 23 °C

    ... scheint wohl das Dörfchen „Kampot“ zu sein.
    Eher eine mittelgroße Stadt und auch der Namensgeber des bekannten „Kampot-Pfeffers“.
    Eines der wenigen Gewürze mit geschütztem und zertifiziertem Ursprung.

    Da wir zwar schon einige Leute dahin gewünscht haben wo der Pfeffer wächst, aber selbst keine Ahnung haben WIE denn der Pfeffer wächst, schauen wir uns heute „La Plantation“ an.

    Eine Bio-Zertifizierte Pfeffer Plantage in Kampot, die 2013 von einem französischen Paar gegründet wurde.
    In der kurzen Zeit haben sie 40ha Land erworben, auf 25ha wird Pfeffer angebaut. Im Jahr 2018 hatten sie einen Ertrag von 26 Tonnen Pfeffer. Das ist beachtlich - auch wenn wir die Produktionszahlen ehrlich gesagt nicht so wirklich in Relation setzen können 😄🤭

    Unsere Besichtigung startet mit einer Pfefferverkostung. Jupp, richtig gelesen - Morgens um 11 Uhr futtern wir erstmal puren Pfeffer und andere Gewürze, sowie Mischungen.
    Spicy...

    Unser Guide auf der anschließenden Walking-Tour ist ein kleiner Scherzkeks, daher wird die Besichtigung kurzweilig und trotzdem informativ.
    Uns war zB neu, dass roter, schwarzer und weißer Pfeffer von der selben Pflanze stammen.
    Alle Arbeitsschritte werden händisch vorgenommen, was uns ein wenig an die Tee Produktion in Sri Lanka erinnert.

    „la Plantation“ bietet sehr gute Arbeitsbedingungen für die Feld Arbeiter, inkl. Arbeitssicherheitsmassnahmen und kostenloser Verpflegung. Auch die Einnahmen aus dem Shop werden größtenteils in die lokalen Schulen investiert.

    Toller Ausflug, tolles Projekt.
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  • Day75

    Insel-Relax-Modus

    December 6 in Cambodia ⋅ ☁️ 24 °C

    Zum ersten Mal seit Start unserer Reise tauchen wir so richtig tief ab.

    Schon auf der Fähre Richtung Koh Rong merken wir: Das wird eine gute Nummer. Und unser Gefühl gibt uns recht 😎

    Auch wenn die Bungalow Container kurz etwas befremdlich wirken, machen die beiden Kambodschanischen Schwestern, die das „Resort“ leiten, den Eindruck gleich wieder wett (Resort ist etwas übertrieben: Wir müssen eben immer noch auf unser Budget achten 😅).

    Die Insel ist genau so, wie wir sie uns vorgestellt haben: kaum erschlossen, keine Straßen, nur Schotterpisten (oder schlimmeres), keine Autos, nur Roller 🛵 Dschungel soweit das Auge reicht im Inland, einsame weiße Strände an denen alle paar Kilometer mal ein Beach-Resort steht. Das ist alles, was wir für 5 Tage zu sehen bekommen. Es ist großartig!

    3 Tage sind wir mit dem Roller kreuz und quer über die Insel gefetzt und haben jeden Strand, jede Piste, jedes Klitzekleine Dorf erkundet. Dazwischen in Strand-Bars abgehangen, gelesen und entspannt.

    „EAT - SLEEP - BEACH - REPEAT“ - das Insel-Motto hat auch uns in seinen Bann gezogen.

    Vor allem aber das Ober Highlight: der Lonely Beach! 🏝🏝🍪☀️🥥🧘‍♂️🏊‍♂️🏝 Der Name ist Programm: einsam ist man hier definitiv. Wir haben das Paradies gefunden.

    Nach 5 Nächten würden wir am liebsten hier bleiben, doch es warten noch sooo viele tolle Sachen auf uns 🤗 Deshalb begeben wir uns zurück auf die Fähre, die uns in die Realität zurück holt: Seegang lässt grüßen 🌊
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  • Day71

    Motorbike-Tour auf Koh Rong

    December 2 in Cambodia ⋅ ⛅ 29 °C

    Wir sind reif für die Insel und machen uns auf in den Süden Kambodschas. Unser Ziel ist Koh Rong, ein (wie wir hörten) völlig unterschätztes Insel Paradies 🌴

    Die Überfahrt mit der Fähre klappt überraschend gut und ist aufgrund geringen Seegangs auch sehr smooth. Unser Bungalow Resort ist gemütlich, familiär und hat leckeres Essen. So dürfen wir am Abend mit anderen Reisenden und den Inhabern den Weihnachtsbaum schmücken und ein paar nette Gespräche führen.

    Am nächsten Tag leihen wir uns ein Moped und erleben das erste Mal auf unserer Reise echtes Insel-feeling und Freiheit pur. Ohne Blick auf die Uhr, den Tacho oder die Karte erkundigen wir die Insel auf mehr oder weniger guten "Straßen". Dazu muss man sagen, dass es auf Koh Rong keine Autos gibt und erst seit ein paar Jahren Mopeds. Es gibt also keine Straßen in dem Sinne 😁

    Wir entdecken Kilometer lange Strände mit türkisfarbigem Wasser, komplett einsam, und essen Mittag im Hauptdorf Koh Touch zum direkt am Strand. Super chillig hier - und wir haben uns das moped für morgen gleich nochmal geliehen 😇✌🏼
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  • Day69

    Tuktuk-Tour durch Phnom Penh

    November 30 in Cambodia ⋅ ⛅ 32 °C

    Einen kompletten Tag wollen wir nutzen um die Stadt zu erkunden bevor wir uns auf nach Koh Rong in den Süden des Landes machen.

    Channy wird unser persönlicher Begleiter heute - ein Glücks-Treffer!

    Channy - immer lächelnd, kennt und mag seine Stadt sehr, spricht super English und hat sichtlich Spaß daran mit uns unterwegs zu sein. Beruht auf Gegenseitigkeit!!

    Auch nach der Besichtigung der Killing war es toll, das Channy sich die Zeit gekommen hat mit uns über das Mahnmal zu sprechen, und uns die Chance gab das Gesehene zu verarbeiten bevor wir unsere Tour fortsetzen.

    Der Tag hatte wirklich viele Highlights!!

    Der gemeinsame Lunch in einem Local Restaurant war eines davon. Es gibt eine leckere Kombination aus Süß-Saurem Schweinefleisch, Fisch aus dem Mekong und Saurer Suppe mit Rippchen - alles gemeinsam geteilt. Dazu Reis und Tee. Zu dritt, mit allem, gerade mal 6$.

    Nicht zu kurz kommt heute der Sprachunterricht in Khmer. Zum Essen sagen wir also „Chhnang“ - lecker! ;)

    Die Fahrt durch das alte Backpacker Viertel der Stadt mit den tollen Graffitis sowie der Besuch von Wat Phnom, dem namensgebenden Tempel der Stadt, machte einfach nur Spaß.

    Als Abschluss des gemeinsamen Tages schlendert Channy noch mit uns über den Markt und erklärt uns die verschiedenen Local -Foods, die wir natürlich auch alle probieren!! 🤭😋
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  • Day69

    Killing Fields: Choeung Ek

    November 30 in Cambodia ⋅ ☀️ 30 °C

    Für den Start in Kambodscha haben wir uns entschieden ein wichtiges, aber sehr bedrückendes Kapitel der kambodschanischen Geschichte kennenzulernen.

    —— kein „Gute Laune“ Footprint, lest ab hier vielleicht lieber in einer ruhigen Minute weiter ——

    Dazu besuchen wir Choeung Ek, genannt: Die „Killing Fields“. Sie sind Massengrab, Mahnmal und Gedenkstätte zugleich und zeigen, welch grauenvolle Taten Menschen ihren eigenen Landsleuten antun können.
    Mit einem Audio-Guide besichtigen wir das Gelände, erfahren die Geschichte und hören Überlebende sowie Täter sprechen während wir am Ort des Geschehens stehen.

    Von 1975 - 1979 herrschten in Kambodscha die „Rote Khmer“ - geführt von Diktator Pol Pot übte die rote Khmer den Genozid am eigenen Volk.
    Pol Pot ließ während seiner kurzen Herrschaft über 2 Millionen Menschen in Zwangsarbeitslagern umbringen - das entsprach damals fast 25 % der Bevölkerung! Stadtmenschen und Gelehrte galten als Feinde seiner Ideologie und wurden systematisch beseitigt. Teilweise genügte es, Brillenträger zu sein um als Feind des Kommunismus hingerichtet zu werden.

    Er rekrutierte seine Anhänger aus dem, wie er es bezeichnete, „Alten Volk“ - den Bauern und der Landbevölkerung. Die Soldaten waren jung, teilweise Kinder und ungebildet - leicht von der kommunistischen Utopie der perfekten Revolution zu überzeugen. Den Städtern, dem „neuen Volk“, den gebildeten und gelehrten wurde vorgeworfen an dem herrschenden Missstand schuld zu sein.

    Geld wurde abgeschafft, Schulen, Universitäten und Krankenhäuser geschlossen - Lehrer und Ärzte getötet.
    Städte wie Phnom Penh gewaltvoll komplett evakuiert und die Bevölkerung in Arbeitslager geschickt um Reis anzubauen. 12-16 Stunden Arbeit am Tag, ohne Essen, ohne Pause. Viele überlebten das nicht.

    Wer doch überlebte wurde per LKW abtransportiert - Richtung Killing Fields, oder zu anderen, ähnlichen Orten. Bis zu 1.400 Menschen pro Tag fielen dem Regime zum Opfer.

    Erschreckend ist, dass Kambodscha in dieser Zeit recht abgeschottet war, so dass die Taten in der Welt nahezu keine Beachtung fanden. Die Amerikaner retteten 1975 noch ein paar tausend Regierungsbeamte und amerikanische Bürger aus dem Land, zogen sich dann aber zurück. Noch Jahre nach den Grausamkeiten erkannte u.a. Deutschland die „Rote Khmer“ als rechtmäßige Regierung Kambodschas an...

    Die Aufarbeitung der Gräueltaten dauert für das Land und seine Bewohner bis heute an. Verständlicherweise, lange Zeit ist noch nicht vergangen!

    Pol Pot durfte 88 Jahre alt werden, ein zweites mal heiraten und Zeit mit seinen Enkeln verbringen - obwohl er 1/4 der eigenen Bevölkerung in den grausamen Tod geschickt hatte.

    Wir bleiben sprachlos zurück.
    Ein wichtiges Mahnmal, um nicht zu vergessen.
    Nicht zu vergessen, was sich sooft in der Menschheitsgeschichte schon wiederholt hat. Nicht zu vergessen, um sich wiederholende Anzeichen rechtzeitig zu erkennen. Ob die Bedrohung von rechts oder links kommt - in welchem Land auch immer.
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  • Day68

    Welcome to Cambodia

    November 29 in Cambodia ⋅ ⛅ 32 °C

    Phnom Penh - Kambodschas quirlige Hauptstadt erwartet uns nach einer anstrengenden aber sehr gut verlaufenden Reise:
    Der Start 🛫 in Kathmandu verzögert sich um knapp 1h. Wir holen diese Zeit allerdings locker ein, sodass wir in Kuala Lumpur ganze 3h am Flughafen schlafen dürfen (was echt gut tut), bis wir uns in die Maschine nach Phnom Penh setzen.

    Vor Ort angekommen erhalten wir in Rekordzeit von 25 min unser Visum und unser Gepäck.
    Weitere 20min später halten wir Bargeld und eine neue SIM Karte in den Händen und sitzen im Tuk-Tuk Richtung Hotel.
    Da unser Zimmer noch nicht ready ist, schauen wir kurz zu Fuß unser neues Viertel an, essen eine Suppe und dürfe danach, also nach insgesamt knapp 20h, endlich in ein Zimmer einchecken und duschen. Und schlafen (Sabrina) bzw. Sporteln (Rouven). 😄

    Aufregend ist es schon - wieder ein Flug, ein neues Visum und ein anderes Land. Damit einhergehend anderes Klima (hot,hot,hot) und eine neue Währung 💴 bzw. Diesmal gleich zwei, denn in Kambodscha zahlt man mit einem Mix aus USDollar und Rial... als Wechselgeld 4$ und 2.000 Rial zu bekommen ist nicht unüblich...

    Spontan entschließen wir uns beim abendlichen Spaziergang zu einer Sunset-Cruise auf dem Mekong-River. Kurzes und entspanntes Programm vor dem Essen, welches wir natürlich auf dem Street-Food Night Market genießen.

    Erster Tag, erste Eindrücke, erste Geschmäcker. Alles macht Lust auf mehr. Das werden 4 tolle Wochen hier. 🎉
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  • Day67

    Flashback: Nepal

    November 28 in Nepal ⋅ ☀️ 21 °C

    NEPAL 🇳🇵 FLASHBACK
    Trekking im Himalaya, der gefährlichste Flughafen der Welt, Auftanken in Kathmandu und eine Safari ohne Tiere.

    TREKKING
    Zwölf Tage im Himalaya. Wir entscheiden uns gegen das Everest Basecamp und gehen den ruhigeren GokyoTrek. Vom höchsten Punkt, dem RenjolaPass auf 5.369 m, haben wir einen fantastischen Blick auf den Everest. Entschädigung für bitterkalte Nächte im Schlafsack, 12 Tage ohne Dusche und dem nervenaufreibenden Flug nach Lukla, dem gefährlichsten Flughafen der Welt🛩️

    LAND & LEUTE
    Uns begegnen fast ausnahmslos freundliche Menschen. Trotz Leben in einfachsten Verhältnissen, nicht selten in bitterer Armut, sind die Nepali lebensfroh, gastfreundlich und zuvorkommend. Eine Reise durch Nepal führt entlang verschiedenster Ethnien, Kastengruppen, Religionen und Kulturen.

    ESSEN
    DalBhat Power 24 hrs 🍛 Das Nationalgericht bestehend aus Reis, Linsen und Gemüse wird nicht selten zweimal am Tag gegessen. Weitere Klassiker sind Momos 🥟, Chowmein und Tukpa 🍜. Eins ist sicher: Knoblauch ist immer dran, und zwar nicht zu wenig 😅

    TRANSPORT
    Abgesehen vom Flug nach Lukla fahren wir Bus. Für 200km braucht man locker mal 7 Stunden, da Straßen hier ihren Namen wirklich nicht verdienen. Eine Busfahrt ähnelt eher einer nie enden wollenden Lowrider-Fahrt 🚎

    KATHMANDU
    In Thamel treffen sich Trekker, Backpacker und Locals. Zwischen Wanderung, Rafting und Safari (bei der wir leider weder Tiger noch Rhinos sehen) sind wir immer wieder hier und hängen in Cafés, Restaurants und Gärten ab ☕ Wie ein zweites Zuhause 😁
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  • Day64

    3 Tage Pokhara

    November 25 in Nepal ⋅ ⛅ 17 °C

    Alright, wo fangen wir an?

    Pokhara ist tatsächlich um einiges entspannter als Kathmandu. Mehr Platz, weniger Verkehr in der Touri-Straße und ein See. Deutliche Vorteile also.
    Das Highlight, der Ausblick auf die Berge der Annapurna Region bleibt uns allerdings leider verwehrt.
    Um uns herum und über der ganzen Stadt hängt ein Nebel der keine freie Sicht zulässt. Wir sehen keinen einzigen Berg - das ist echt schade....

    Tag 1 verbringen wir nach Ankunft um 14.00 Uhr am See und den Abend im Wohl lässigsten Outdoor Kino das wir je gesehen haben mit Pizza und Bier. 🎬

    Tag 2 startet mit einer Bootsfahrt über den See, einem Ausflug zur Peace Pagoda (ebenfalls ohne Aussicht) und einer Yoga-Session mit See Blick. 🧘🏻‍♀️

    Tag 3 widmen wir erneut dem Wandern - von Milanchowk nach Dhampus und anschließend mit dem Local Bus zurück in die Stadt, das füllt den kompletten Tag! Leider auch hier: neblig und nasskalt. die Busfahrt war ein größeres Spektakel als der Hike 🚌😅

    Pokhara - es ist die Reise wert, trotzdem sind wir vom Wetter enttäuscht. Doch wir sehen es positiv: in der Everest Region hatten wir Glück und deswegen speichern wir uns einfach dieses Bergpanorama im Kopf ab!

    Morgen geht es zurück nach Kathmandu (9h Bus!) - unser zweites Zuhause, das „Flying Yak“, wartet. 😜
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  • Day61

    Safari "Action"

    November 22 in Nepal ⋅ ☀️ 18 °C

    Den Rafting Ausflug noch in den Knochen werden wir am morgen, nach fantastischem Nepali Breakfast in den Bus gesetzt.

    2,5h Richtung Chitwan-National Park.

    Der 1973 gegründete Park beherbergt unter anderem Elefanten, Nashörner, Tiger, Affen, Rehe und eine Vielzahl an verschiedenen Vogel-Arten sowie Krokodile und Wasserschildkröten.

    Bevor der Nationalpark gegründet wurde, war das Gebiet als Jagd Revier des Königs bekannt - zum Glück hat man sich aber für die Erhaltung der Tiere entschieden.

    Zwei Aufzucht Center gibt es im Park, die wir beide besuchen. Eines für Elefanten, eines für Krokodile.
    Das Elefanten Breeding Center ist leider nicht so nach unserem Geschmack. Es dreht sich mehr darum, die Elefanten zu Arbeitstieren auszubilden, für Jungle Arbeit oder um Touristen reiten zu lassen. Es ist schwer hier ein Urteil zu fällen - gut für die Elefanten finden wir es nicht. Die Menschen hier sind aber davon abhängig...
    Im Krokodil Center sieht es anders aus - dort werden die Tiere die kurz vor dem aussterben waren ( eine besondere Krokodil Art) aufgezogen und in die Wildnis ausgesetzt wenn sie 1,5 m gross sind.

    Warum aber erzählen wir das alles? Es soll doch um Safari gehen.
    Also, jetzt alle Tiere die wir auf Safari gesehen haben:

    🦜🐊🦌

    Jupp. Drei Vögel, zwei Krokodile und ein paar Rehe. Krokodile an sich sind ja sehr cool, aber die gibt es um den Nationalpark en hauf.

    Wir wissen, dass Safari Glücksache ist, auch, dass die Tiere ihren eigenen Rhythmus haben und nach ihren Gewohnheiten leben. Aber gar nichts zu sehen, in 5,5h Jeep Fahrt ist schon hart.

    Schade. Das drumherum war aber sehr nett: Kanu Fahrt mit Birdwatching, unser Guide Bhaskar, der sich rührend um uns gekümmert hat, der gemeinsame Village Walk, die Tharu Tanz Show. Viel Programm für wenig Zeit, aber meist unterhaltsam!

    Nun geht es weiter Richtung Pokhara - 3 Tage werden wir dort die Gegend erkunden.
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  • Day59

    Rafting auf dem Trishuli River

    November 20 in Nepal ⋅ ☀️ 24 °C

    Nepal hat nicht nur Berge und Trekking zu bieten, sondern ist auch für seine Wildwasser und somit für Rafting und Kajak Touren bekannt.
    Heißt für uns: das wollen wir probieren 😉

    Morgens 7.00 sitzen wir im Bus und fahren von Kathmandu aus Richtung Südwesten. Ehrlich gesagt kennen wir unser Ziel nicht genau - und wie wir nach 2,5h Fahrt feststellen, auch die Entfernung nicht so richtig 😂

    Nach knapp 4h hält der Bus am linken Straßenrand. "Rafting!" hören wir es von vorne rufen - ja, das sind wir! So steigen wir und noch zwei weitere Touris aus und werden im Trishuli Rafting Center freundlich empfangen. Nach einem Mittagessen (Dal Bhat, was sonst 😁) geht's aufs Wasser. Insgesamt zu acht beginnt der Spaß. Mit den zwei Neuseeländern werden wir sofort warm und sind schnell ein Team. Die 4 Chinesen sind eher unerfahren - und auch leider nicht sehr kooperativ was das paddeln angeht. Und so dauert es nicht lange bis wir alle komplett nass sind 🙄😅

    Es geht insgesamt 3h flussabwärts. Dabei passieren wir einige Stromschnellen, die teilweise echt wild sind. Einige Spielchen führen dazu, dass u. a. Rouven ungewollt baden geht 🌊
    Dafür darf er in der Pause aber mal kayak fahren.

    Sehr unterhaltsame Stunden, wobei es am Ende echt kalt ist und wir uns am Straßenrand neben vorbei fahrenden Autos, Bussen und LKW umziehen 😅 dafür ist die warme Dusche umso schöner.

    Und: seit langem gönnen wir uns mal wieder ein paar Bierchen am Abend, da in unserem Hotel so etwas wie eine Schul-Abschlussfeier mit ca. 80 jugendlichen Nepalesen stattfindet. Unsere angewöhnte zu-Bett-geh-Zeit von 21 Uhr können wir aufgrund lauter Musik also nicht einhalten und müssen deshalb trinken 😅
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