Wir lassen uns treiben und schauen, was passiert ...
  • Day1

    Uuund los!

    September 23, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 14 °C

    Ok.
    Es ist tatsächlich soweit. Es geht los!

    Das erste mal Rucksack packen. Das erste mal überlegen ob wirklich alles dabei ist, wir auch nichts vergessen haben. Das erste mal Tickets kaufen, Abfahrtzeiten klar machen und mit dem Host Kontakt zum Check-In aufnehmen.

    Der erste Reise Tag. Die ersten 6h im Zug. Das erste Mal spüren was 14kg auf dem Rücken für uns bedeuten werden.

    Goodbye bekannte Umgebung. Goodbye zu allen Habseligkeiten die ordentlich im Keller verstaut sind. Goodbye Familie. Goodbye Freunde. Goodbye Rheinstetten.

    Wir sind unterwegs.
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    Sonja Klein

    Guten Start in euer Abenteuer :-)

    9/24/19Reply
    Gabi Hagner

    Gute Reise und passt auf euch auf 🙋‍♀️

    9/24/19Reply
    .Ines.

    Viele tolle Erlebnisse, bleibt gesund & passt bitte auf euch auf 😘🤗

    9/24/19Reply
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  • Day1

    Das Schwäbische Meer

    September 23, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 14 °C

    Bei angekündigten 6h Reisezeit hätte man vermuten können, dass wir es tatsächlich weiter schaffen als bis nach Lindau - aber wir wollen es ja langsam angehen lassen!
    Da kam uns der Schienenersatzverkehr zwischen Friedrichshafen und Lindau gerade recht 😊

    Unser Flug geht morgen Abend ab Friedrichshafen nach Kutaissi und da Sabrina noch nie am Bodensee war, wollten wir die Chance nutzen und eine Nacht in Lindau im Hostel verbringen.

    Ein gemütlicher Nachmittag mit Altstadt-Tour, Kaffee trinken, Hafen- und See-Spaziergang mit anschließendem Pizza-Dinner liegt nun hinter uns.

    Sabrina ist schockverliebt in den Bodensee und daher ist jetzt schon sicher, dass wir hier nicht zum letzten Mal waren.
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  • Day3

    Go Georgia!

    September 25, 2019 in Georgia ⋅ ☁️ 15 °C

    Erster Flug - erste Verspätung. Mit 1h Verzögerung starten wir um 21.00 Uhr Ortszeit in Friedrichshafen.
    Wir landen 2.50 Uhr Ortszeit in Kutaisi. Glücklicherweise sitzen wir weit vorne im Flieger - also nichts wie los, schnell zur Passkontrolle.

    Alles läuft reibungslos, daher schnell weiter zum Bus-Shuttle. Tickets bekommen, und direkt Richtung Marshrutka (Minibus) gestürmt.

    Aber, ähm - „Gepäck?!?“. Jawoll. Ziemlich verpennt und übermotiviert, alles schnell zu erledigen, haben wir glatt vergessen, unser Gepäck vom Band zu holen.
    Läuft richtig gut an.🤭 zum Glück dürfen wir nochmal zurück in den Sicherheitsbereich - ok, die Größe an Gepäckband kann aber auch wirklich leicht übersehen werden 😂

    Hektik ist letztlich natürlich umsonst, denn wir stehen dann noch 1h vor dem Bus, fahren anschließend noch 1,5h durch die Stadt, um die anderen Passagiere abzusetzen und kommen irgendwann um 5 Uhr im Hostel an. Noch schnell den Schlüssel in der Hundehütte suchen und der Self-Check-in ist erfolgreich.

    Unseren ersten Tag starten wir mit georgischem Frühstück im Hostel, einem Spaziergang durch die Stadt, Einkauf auf dem lokalen Markt - allerlei Spezialitäten inkl. in eine alte Colaflasche abgefüllter, selbstgemachter Wein.

    Highlight des Tages sind die georgischen Bierpreise (1€). Irgendwie müssen wir doch auch hier auf die gewohnte Wiesn-Ration Bier kommen, wenn wir sie schon verpassen. 🍺🍺
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    .Ines.

    Das fängt ja gut an 🎒🙈🤣 Wir denken an euch & trinken 🍻mit 😀

    9/25/19Reply
    Annina Mira

    Gepäck vergessen 😂😂😂😂

    9/26/19Reply
    Judy und Marco

    😂 was für ein Start 😂🍻

    9/26/19Reply
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  • Day4

    Gelati & Motsameta

    September 26, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 20 °C

    Unser Tagesziel für heute lautet Gelati - nein, kein georgisches Eiscafé sondern ein alter Dom und eine ehemalige Universität , die für Georgier einen sehr wichtigen Ort darstellt, den angeblich jeder Georgier einmal in seinem Leben besucht.

    Wir versuchen uns das erste Mal am Marshrutka-Fahren. Keine Buslinien-Nummer sondern nur ein gemaltes Kreuz hinter der Windschutzscheibe lässt erkennen, welcher Bus der richtige ist. Leider jeder Sitzplatz belegt, stehen wir eben und lassen uns die 8 km lange Serpentinenstraße kutschieren.

    Von Gelati aus wandern wir zu einer weiteren Kirche, teilweise auf den Zugleisen, auf denen wir sogar einem Zug ausweichen müssen. Mit einem Pärchen aus Dortmund nehmen wir schließlich ein Taxi zurück in die Stadt. Dank ihrer Russischkenntnisse wissen wir nun auch, dass die Georgier sauer und verletzt gegenüber der Russen sind, weil die ihnen Teile ihres Landes wegnehmen wollen und deshalb sogar zeitweise der Flugverkehr von Russland nach Georgien gestoppt ist 🤭

    Hungrig und müde,lassen wir den Abend in einem typisch Georgischen Restaurant ausklingen. Unser Essen besteht diesmal zwar nicht hauptsächlich aus frittiertem Hefeteig, dafür aber aus Käse. Oops, die Strandfigur rückt in weite Ferne 😅
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    .René.

    Oh je, das sieht alles sehr alt aus ( außer das Essen natürlich 😋)

    9/26/19Reply
     
  • Day5

    Von Kutaisi nach Achalziche

    September 27, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 19 °C

    Unser Tag startet heute früh um 8.00 Uhr.
    Aufstehen - packen - frühstücken - auschecken. Abmarschbereit sind wir um 10.30 Uhr.

    Wir warten direkt vor dem Hostel auf die Marshrutka (Minibus) und lassen uns zur zentralen Bus Station befördern, von wo uns die nächste Marshrutka einmal quer durchs Land fahren soll. Bisher läuft alles nach Plan.

    Aber es wäre ja kein typischer Tag, wenn wir nicht etwas vergessen hätten.... leider blieb die faltbare Tupperdose im Kühlschrank im Hostel zurück. Unverzichtbares Equipment: also- schnell einen Taxifahrer organisiert, der uns das Ding hinterher fährt 😂 Katastrophal, wir beide...

    Restlicher Tag verläuft ruhig: 3,5h im Minibus nach Alchalziche, dabei staunen wir über halsbrecherische Überholmanöver, essen Kachapura (Teigfladen mit: Käse, was sonst?!), genießen die Landschaft und studieren die Leute um uns herum.

    Angekommen, wandern wir den Weg zum Hostel, besichtigen die Festung, genießen eine Weinprobe und beenden den Tag mit einem hervorragenden Dinner, gekocht von der Besitzerin unseres Guesthouses!

    Rundum zufrieden geht es nach zwei weiteren Gläschen georgischem Rotwein mit Blick auf die Festung ins Bett.
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    Sabrina Etzroth

    ❤️

    9/28/19Reply
    Sonja Klein

    😅

    9/28/19Reply
    R. E.

    Genießt jede Minute

    10/11/19Reply
     
  • Day6

    Vardzia, die Höhlenstadt

    September 28, 2019 in Georgia ⋅ ☁️ 13 °C

    Das Unangenehme vorweg: am Morgen regnet es sprichwörtlich Bindfäden, die Sichtweite beträgt weniger als 20m und es hat knappe 16 Grad.
    Dazu hat es ganze 4 Tage gedauert, das folgendes passiert: Rouven hat gestern einen Apfel gegessen - wie ein Anfänger aber ohne diesen vorher ordentlich zu waschen. Hat zur Folge, dass er heute Bekanntschaft mit jeder Toilette Georgiens macht. Richtig gut.

    Die schönen Erlebnisse des Tages: wir machen uns gegen 11.30 Uhr auf Richtung Rabati Castle, um bei der Touri-Info ein Taxi zu organisieren, dass uns (trotz Regen) nach Vardzia, einer Höhlenstadt, bringt.
    Zum Glück werden wir vom Security abgewiesen weil wir angeblich den falschen Weg benutzen. Als wir umkehren treffen wir einen super netten, alten Taxifahrer der uns verspricht, dass sein Sohn ein super, englischsprechender Taxifahrer und Guide ist.
    Er behält recht.

    Die Stunde im Taxi vergeht wie im Flug und wir sind schnell sehr begeistert von der georgischen Landschaft. Als dann auch noch die Sonne rauskommt wird es perfekt. Naja, für Rouven semi-perfekt 🤮😬

    Die Höhlensysteme sind, wenn auch nur noch weniger als zur Hälfte erhalten (ursprünglich fanden dort 50.000 Leute Unterkunft) - ein richtiges Highlight. Die Bilder sprechen für sich!

    Weil wir uns mit unserem Taxi-Mann so gut verstehen, buchen wir ihn kurzentschlossen für die Fahrt nach Tiflis morgen. Er verspricht, uns „beatiful places“ auf dem Weg dorthin zu zeigen. Auch er behält recht - wie der nächste Footprint zeigen wird.
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    Sonja Klein

    Oh je 😏

    9/29/19Reply
    .Ines.

    Gute Besserung ✊🏻

    10/1/19Reply
     
  • Day7

    Von Akhalsikhe nach Tiflis

    September 29, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 13 °C

    Wow, was ein aufregender Tag mit einer Menge Sehenswürdigkeiten und Erlebnissen!

    Unser Privat-Taxi holt uns pünktlich 9.00 Uhr ab und bringt uns auf über 1000 HM zu einem alten Kloster mitten in den Bergen, in dem heute noch 12 Mönche leben. Super schöner und ruhiger Ort - auch, weil wir vor den großen Reisegruppen dort ankommen.

    Nächstes Ziel ist Borgumi. Das Dorf ist bekannt für sein Heilwasser, dass man sich direkt an der Quelle abfüllen kann. Es schmeckt... nun ja, gewöhnungsbedürftig. Sabrina findet 🤮 , Rouven findet es super lecker 😋 Gesund soll es auf jeden Fall sein.

    Ansonsten haben wir uns vom Nationalpark dort etwas mehr erhofft als nur einen riesigen, in die Jahre gekommenen Freizeitpark für Kinder, in dem fast alle Fahrgeschäfte aufgrund der Nebensaison geschlossen sind. Somit wirkt der Ort ein wenig wie ein Geisterpark 👻

    Mittags essen wir Schaschlik in einer Original georgischen Raststätte - seeehr lecker 🤤🤤

    Weiter auf dem Weg nach Tiflis besuchen wir eine weitere, wenn auch kleinere Höhlenstadt als Vardzia. Sie liegt nahe der Stadt Gori, dem Geburtsort Stalins. Leider teilen wir uns diese mit ca. 1.000 anderen Touristen, sodass wir hier nur schnell durchschlappen. Vardzia war definitiv beeindruckender und angenehmer zu besichtigen.

    Unser Fahrer liebt scheinbar Kirchen und so besichtigen wir weitere zwei davon und kommen schließlich gegen 18.00 Uhr in Tiflis an. Er total übermüdet und genervt von dem Verkehr der Großstadt, wir happy endlich ein eigenes Apartment mit eigener Küche und eigenem Bad zu beziehen und die nächsten Tage ausspannen zu können 😇
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  • Day10

    Tbilisi

    October 2, 2019 in Georgia ⋅ ☀️ 25 °C

    Verrückte Stadt. Wirklich.

    Alt und heruntergekommen, neu und modern, wuselig und hektisch, ruhig und schön. Alles zugleich.

    Beeindruckende, enge Altstadt mit ähnlich vielen Bars wie Touristen - Neu-Tbilisi, das uns ein wenig an Berlin erinnert. Also hohe Hipster-Dicht, viele Craft Biere und ein Vergnügungspark auf einem Berg neben einem Fernsehturm, der so aussieht als sei er aus Pappmaschee.

    Wir fühlen uns wohl hier. Unser Airbnb ist gemütlich und sauber, liegt optimal zwischen Alt - und Neustadt. Mal wieder lassen wir es ruhig angehen - auch weil es nun Sabrina erwischt hat.... 🤢

    Zum Kennenlernen der Stadt starten wir eine Freewalking-Tour, die wir aber nach der Hälfte abbrechen weil sie ein wenig zu ausufernd historisch ist. Wir erkunden die Stadt auf eigene Faust weiter und verbringen den Abend anschließend im Krankenbett bei Tee und Suppe.

    Den nächsten Morgen nutzt Rouven, um die Ausrüstung auf Vordermann zu bringen und Sport zu machen, während Sabrina sich auskuriert. Nachmittags machen wir eine leichte Tour durch Tiflis mit leckerem Abendessen im Restaurant Sakhi#11 - sehr empfehlenswert!

    Den folgenden Tag sind wir beide Fit, ein Wunder 😂 Also: Hardcore-Sightseeing-Modus an und ab geht‘s!

    Wir starten bei der Sameba Kathedrale, die Rouven aufgrund der kurzen Hose nur mit stylischem Wickelrock betreten darf, während Sabrina, wie alle Frauen, ihre Schultern, Knie und Haare bedeckt halten muss.
    Kurze StippVisite bei der „Mother of Georgia“ per Seilbahn 🚠 und Besichtigung des Bäderviertels mit kleiner Mittagspause:
    Kachaphuri. Khinkali.Ghvino. - was ein bombastisches Mittagessen. “Too much - too good - ate the whole damn thing.” Sagte schon das Schild am Eingang und so ist es uns ebenfalls ergangen.

    Weiter gehts zum Mtatsminda Freizeitpark auf den Berg und direkt in die trashigste Geisterbahn, die wir jemals gesehen haben. Da kann der Europapark einpacken 😂 Noch ne Runde Wildwasser-Bahn fahren und danach ins Riesenrad mit Panorama-Ausblick.
    Wer denkt sich sowas aus? Riesenrad auf dem höchsten Berg der Stadt? Nix für Höhenangstgeplagte. Aber Rouven ist halbwegs tapfer.

    Abstieg mit dem Cable Car und durch Zufall in einen Wine-Tasting Shop gestolpert. Toller Kellner, der uns 2h über georgischen Wein erzählt. Ein richtiges privates tasting.

    2h und 4 Wein später machen wir uns auf den Weg in die Altstadt zum Dinner 🥘(Ojakhuri!!!) um erschöpft um 24 Uhr ins Bett zu fallen.

    Bereit für unsere Reise in die Weinregion Kakheti.
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    Sabrina Etzroth

    😂

    10/3/19Reply
    Sonja Klein

    🤗

    10/3/19Reply
    Sonja Klein

    Wie schön 😊

    10/3/19Reply
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  • Day12

    Kakheti, Weinland Georgiens

    October 4, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 23 °C

    Die georgische Region Kakheti ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt für den georgischen Wein, der hier noch ganz traditionell hergestellt wird.
    Traditionell bedeutet, dass der Wein wie in den letzten 8.000 Jahren, gemeinsam mit den Schalen, den Kernen und dem Fruchtfleisch in einen Tontopf gegeben wird, der teilweise bis zu 3.000 Liter fasst und im Erdboden lagert. Der Tontopf nennt sich Qvevri, die Mischung aus 🍇 heißt ChaCha. Der Fermentationsprozess startet ohne die Zugabe weiterer Produkte - auch kein Zucker. Echter Bio Wein also.
    2-4 mal am Tag müssen die Qvevris umgerührt werden. Nach 6 Woche wird die Flüssigkeit abgesiebt und der Wein ist fertig. Ist er nicht gelungen, wird er zu Cognac weiterverarbeitet.
    Aus dem „Rest“, dem ChaCha, wird ChaCha hergestellt. Genau - der Schnaps heißt genauso wie die Trauben Mischung. Im Prinzip ein Grappa.

    Durch die Natürlichkeit des Weins ist sichergestellt, dass es keinen Kater gibt. Können wir bestätigen - wobei wir weit entfernt von den 2-3 l Weißwein sind, die pro Person in Georgien pro Abend getrunken werden.....

    Wir haben auf jeden Fall unseren Spaß in den 3 Weinkeltereien die wir besichtigen und probieren und die Rundfahrt durch die Region ist auch recht entspannt.

    Alles in allem ein ganz guter Tag auch wenn wir ein bisschen zu sehr der Touri-Falle erlegen sind. Das soll sich morgen ändern!
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  • Day13

    Praktikanten zur Weinlese

    October 5, 2019 in Georgia ⋅ ⛅ 20 °C

    Zwei Tage zuvor treffen wir Paul beim Wein-Tasting in seiner Winery „Cradle of Wine“. Wir haben ein fantastsiches 4h Wein-Tasting mit einem durchaus interessanten Genossen, Paul.
    Paul ist 75, stammt aus den USA, war die letzten 20 Jahre Präsident der georgischen Zement Association und hat traditionellen georgischen Wein zu seinem Hobby gemacht und ein tolles Haus in Sighnaghi gebaut.

    Am Abend kosten wir seine Weine, genießen die großzügige Terasse und dürfen vom Rühren des Qvevri bis zum Auspressen der Trauben per Hand jeden Schritt der Weinproduktion erleben. Wir lernen, wie man auf georgische einen Toast hält, weswegen es einen Tamada (ToastMaster gibt) und am wichtigsten: Wir erfahren, dass am Samstag erneut ein Erntetag ansteht. Das möchten wir auf jeden Fall miterleben, bieten also unsere Hilfe an, die er gerne annimmt! Wir verlängern spontan eine Nacht In Sighnaghi und stellen uns für Samstag den Wecker auf 7.00 Uhr - um 8.00 Uhr ist nämlich Arbeitsbeginn!!

    Und so läuft es am Samstag: Wir treffen Paul und zwei weitere Helfer, Peter und Ana, und machen uns auf den Weg zu den Weinreben. Anders als bei uns geläufig wird der Wein nicht auf einem Berg, sondern auf der Ebene angebaut. Von den unfassbar weiten Weinfeldern gehören Paul 10 Reben-Reihen à ca. 100m.
    Wir ernten von 8.30 - 14.30 Uhr und schaffen zu 5 an diesem halben Tag 1,1 Tonnen Trauben. Drei verschiedene Sorten (Rkatseteli, Saperavi und eine sehr unaussprechliche dritte Sorte deren Namen ich mir nicht merken konnte) ernten wir.

    Schweißtreibende Arbeit v.a. Wenn man nichts körperliches gewohnt ist. Aber wir haben Spaß! Zurück im Weinkeller trennen wir in Gemeinschaftsarbeit die Trauben von den Stielen und machen sie für´s halbautomatische Pressen bereit....

    Als Lohn für die ganze Arbeit winkt uns ein gemeinsames Dinner mit Paul - wir sind gespannt, und machen uns nun direkt auf den Weg!
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    Sonja Klein

    🤗.....das klingt gut Praktikanten bei der Weinlese - und glückliche Gesichter 🥂

    10/6/19Reply