• Steffen H
  • Dani S
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Neuseeland

Un’avventura di 24 giorni di Steffen & Dani Leggi altro
  • Milford Sound

    7 gennaio 2024, Nuova Zelanda ⋅ ☁️ 17 °C

    Kurz vor Milford Sound hatten wir dann Glück im Unglück. Nach einem schweren Motorradunfall waren wir die einzigen, die noch durchgelassen wurden, danach wurde alles gesperrt. Es war kein schöner Anblick und beschäftigt einen ganz schön, wenn man diese Person 30 Minuten vorher noch für ein Foto posieren sieht und dann liegt er tot auf der Straße. Das hat die Stimmung trotz extrem schöner Natur gedrückt.Leggi altro

  • Milford Sound Cruise

    7 gennaio 2024, Nuova Zelanda ⋅ ☁️ 18 °C

    Nachdem die Straße gesperrt wurde und keine Touristen mehr nach Milford Sound konnten, waren wir uns anfangs nicht sicher ob unser Boot überhaupt ablegen würde. Glücklicherweise haben wir dann die Tour mit nur 8 anderen Leuten antreten dürfen.

    Auf dem Boot wurde uns dann auch erzählt, dass die Straße 5 Stunden gesperrt wurde, da die Polizei untersucht hat ob es sich bei dem Unfall wirklich um einen Unfall gehandelt hat, da eine anscheinend Motorrad Gang darin verwickelt war.
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  • Jacks Point Track

    8 gennaio 2024, Nuova Zelanda ⋅ ☁️ 19 °C

    Heute gab es eine kleinere Wanderung, die nur 3 Stunden ging um meine Verletzung zu testen. Ging schon wieder ganz gut, aber leichte Schmerzen sind noch da. Der Blick auf den Lake Wakatipu.

  • Glentanner Camping

    9 gennaio 2024, Nuova Zelanda ⋅ ☁️ 19 °C

    Der Campingplatz heute hat die beste Aussicht von allen. Wunderschön ragt der Mount Cook, Neuseelands höchster Berg, in die Höhe. Abends sind wir nach dem Essen noch zum Lake Pukaki gelaufen.

  • Hooker Valley Track

    10 gennaio 2024, Nuova Zelanda ⋅ ☁️ 14 °C

    Die Wanderung ging 3 Stunden und sollte DAS Highlight der Reise werden. Ein schönes Tal mit dem Mount Cook als Ende und durch das Tal schlängelt sich der Gletscherfluss. An den Seiten lauter kleine Wasserfälle von anderen Gletschern. Leider war uns das Wetter nur teils gut gesonnen und viele Teile waren bewölkt und der Berg teilweise nicht zu sehen. Zudem war es richtig stürmisch. Dies war dann auch nachts genauso, denn wir schliefen direkt am Eingang des Tracks. Das war dann so schlimm, dass wir im Auto schlafen mussten und unser Zelt (mit Steinen beschwert) sich mit letzter Kraft gegen die totale Zerstörung sträubte. Ich glaube, keiner war nach Mitternacht noch in seinem Zelt. Am nächsten Tag schien die Sonne und wir versuchten unser Glück ein zweites Mal. Dieses mal war es etwas besser, doch der besondere Blick auf den Berg blieb uns verwehrt.Leggi altro

  • Fine del viaggio
    12 gennaio 2024