Maxi Zimmermann

Joined January 2017Living in: Berlin, Deutschland
  • Day158

    Johnnys Fiesta

    February 11 in Panama

    Fiesta, das wollte ich in Las Lajas machen. In Sandras Reiseführer stand nämlich, dass dort Karneval gefeiert wird. Nun ja, wir waren zweimal im Dorf. Dort waren zwei Bühnen aufgebaut mit unglaublich schlechter und lauter Musik. Beim Karneval in diesem Dorf spielte sich alles nur rund um die Königinnen ab und ich habe an der kleinsten Parade der Welt (glaub ich) teilgenommen. Sie bestand nur aus dem Wagen mit der Königin. Dahinter gab es eine Trommlergruppe und Leute aus dem Dorf. Diese haben entweder dem Team der roten oder grünen Königin angehört. Wasser gespritzt wurde auch noch und es gab ne Art Schaumparty. Ich glaube eigentlich ging es wohl ums trinken bei diesem Karneval. Unser Besitzer vom Hostel ‚Johnnys Fiesta’ (Mad) hat so dort auch die Nächte verbracht. Der war wirklich sympathisch, aber auch ein bisschen verplant/relaxed. Ich glaub er trinkt jeden Abend und schafft es auch noch sein Hostel so zu überbuchen, das einige zu zweit im Bett schlafen mussten oder in Hängematten. Er selbst hat auch keinen eigenen Raum, sondern schläft dort, wo frei ist.

    So Karneval feiern war für mich also nicht in las lajas. Dafür gab es einen wunderschönen, breiten und ewig langen Strand. Haben es uns dann halt im Hostel und am Strand gemütlich gemacht. Das war wirklich entspannt und man hat sich mit den anderen Gästen (die meisten waren tatsächlich Deutsch) eher wie so ne große Familie gefühlt. Die Ausflüge zum Dorf haben wir auch gemeinsam gemacht. Echt sympathische Leute waren dort. Ein perfekter Ort zum rumhängen im Johnnys Fiesta. Ach ja, fast vergessen. Am Wochenende gab es noch ein wohl typisch lateinamerikanisches, für uns besonderes, Spektakel für uns. Dort wird nämlich der sonst, menschenleere Strand belagert von Familien, die dort Tagesausflüge hin machen oder in Zelten übernachten. Sie fahren mit ihren Autos direkt an den Strand, holen Grill und essen raus und Musik. Manche haben sogar ihren ganzen Kofferraum mit Boxen ausgebaut. So überlagern sich die verschiedenen Soundanlagen mit ihrer viel zu lauten Musik. Interessant anzusehen, auch die Tatsache, dass sie vor den Boxen stehen, aber nicht tanzen.
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  • Day155

    Arco iris en Boquete

    February 8 in Panama

    Nach zu viel Sonne für die Haut, ging es in die Stadt des Frühlings: Boquete. Für unsere Haut war es gut, aber uns war es dort ehrlich gesagt zu kalt, windig und regnerisch. Aber dafür gab es jeden Tag den wunderschönsten größten Regenbogen zu sehen, den ich je gesehen habe.
    Das Dorf an sich ist gut auf die Touristen eingestellt, es gibt viele Touren, Restaurants und Cafés. Boquete dir nämlich auch eine große Kaffeeregion. Haben dann auch gleich einen Tag eine Tour zur Kaffeeplantage ‚Luna Café‘ gemacht. Die Tour war echt interessant und ich hab einiges erfahren, was ich noch nicht wusste, z.B. trocknet diese Kaffeeplantage die Frucht in der Sonne, was länger dauert, als sie auszuwaschen, so wie es die großen Fabriken machen. So kommt das Aroma der Frucht besser in die Kaffeebohne und auch eine mittlere Röstung schmeckt super. Diese kann man aber nur machen, wenn nur reife, gute Früchte geerntet werden. Ansonsten muss man sie voll rösten, sonst würde man die mindere Qualität herausschmecken. Angeblich werden die Kaffeepflücker dort ein wenig besser bezahlt, aber man weiß es wohl nicht genau. Schon krass wie wenig die verdienen bei der anstrengenden Arbeit und die Kaffeekonzerne verdienen soviel. 😡

    Ansonsten haben wir es sehr ruhig angehen lassen in Boquete. Einen Tag haben wir den Pipeline Trail (da führt tatsächlich eine Wasserleitung entlang) gemacht. Dort hat Sandra ihre ersten Brüllaffen gesehen. Ich bin immer wieder erstaunt, was für ein Geräusch aus diesen kleinen Tieren rauskommt. Auf dem Weg zum Wasserfall haben wir kleine Brücken überquert und waren immer wieder auf der Suche nach dem Quetzal - ein ganz besonderer Vogel. Leider haben wir ihn nur fast gesehen, d.h. wir haben ihn gehört und waren 1 min später bei einer Gruppe, die ihn grade gesehen hat.

    Die Agentur, bei wir die Kaffeetour gebucht haben, bot auch noch eine Minicanyoning-Tour. Leider sind wir tatsächlich darauf reingefallen und haben die ‘Tour’ gebucht. Ich dachte oh es wird bestimmt anstrengend und hatte Angst mich zu verletzen. Bei den canyoning-Touren, die Sandra und ich nämlich kannten, startet man irgendwo oben und muss durch runterspringen, schwimmen usw., also einen Weg überwinden. Der Canyon zu dem wir gebracht wurden, war aber wirklich richtig miniklein und hat mich eher an Cenoten erinnert. Oh man, uns wurde also keine Tour verkauft, sondern nur ein Transport. Ich konnte es erst gar nicht glauben und wollte den Typen von der Agentur erst fragen, ob das wirklich deren Ernst ist. Hab ich dann aber doch gelassen. Eigentlich ein witziges Erlebnis, wenn ich zurückdenke. Wir haben uns auch getraut ein paar Mal runterzuspringen (war dann ja doch ein paar Meter hoch die Schlucht) Gefährlich war es dann doch noch, Sandra ist nämlich auf dem Rückweg die Treppe runtergefallen. 🙈 Also schnell weg aus Boquete.
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  • Day151

    Santa Catalina

    February 4 in Panama

    Nach zwei Nächten in der Stadt haben wir uns mit dem Bus auf nach Santa Catalina gemacht. Viele Busse sind hier ganz schön cool von innen verleidet. Im Bus ab Sona, ein kleiner, hatten wir einen super Stehplatz, Sandra musste sich ganz schön krumm machen. Dafür gab es laute Musik und ein wenig Kommunikation mit einem kleinen Jungen aus Santa Catalina. Endlich angekommen in unserer Unterkunft ‘Sol y Mar’ sind wir auch gleich spontan mit unseren italienischen Nachbarn an den Strand gefahren. Der Strand war ein bisschen weiter weg und wir mussten einen Fluss durchqueren um dort hin zu gelangen. Gar nicht so einfach, da grad Flut war. Deshalb war es auch schwieriger einen Schattenplatz zu finden. Richtigen Schatten gab es nur in einem privaten Surfcamp. Waren bis zum Sonnenuntergang dort, baden und Surfer beobachten.

    Unsere Unterkunft war ganz cool, mit leckerem Frühstück, Pool und tollen Ausblick. Es gehört einem Aussteiger aus Portugal, Luis, der tolle Ideen hat, aber auch alles besser weiß und sehr von sich überzeugt ist.

    Der Strand in Santa Catalina war nicht so cool. Haben nur einmal dort rumgehangen und ein wenig Yoga gemacht. Mit Schatten war es leider schwierig. Bei Ebbe musste man übrigens ewig weit laufen und bei Flut gab es keinen Strand. Im Dorf war es irgendwie ganz witzig. Viele haben gegrüßt und man hat sich am Ende sehr heimisch gefühlt.

    Den einen Tag haben wir einen richtig coolen Schnorchelausflug nach Coiba gemacht. Unser Guide kam aus Belgien und war begeisterter Meeresschützer, der auch Müll eingesammelt hat und beim breefing gesagt hat, wer eine Schildkröte oder so anfasst, muss sofort zurück ins Boot und darf nicht mehr Schnorcheln. Voll cool!!!! Wir hatten insgesamt 3 Schnorchelgänge bei denen wir richtig viele Schildkröten, Riffhaie, eine Muräne und einen Mantarochen gesehen haben. Meine persönlichen Highlight waren zwei Riffhaie mit einer Schildkröte im Riff und eine einsame Schildkröte und ich, die aufgetaucht ist. Sandra und ich haben beim letzten Schnorchgang auch ein bisschen freediving gemacht, ganz schön anstrengend. Nach zwei Schnorchelgängen gab es Mittagessen (Nudeln und Salat) auf einer megaschönen Insel inklusive chillen unter Palmen. Irgendwann ging es wieder auf den über ne Stunde langen Rückweg mit dem Boot. Wirklich ein traumhafter Ausflug. Leider nicht so gut für die Haut. Hatten ganz schönen Sonnenbrand am Hintern, also besonders Sandra.

    In Santa Catalina waren wir gleich zweimal im gleichen Restaurant essen, weil es so lecker war. Dort haben wir uns auch ein Kayak geliehen und sind völlig vermummt mit Cap, langer Jacke und Handtuch über den Beinen zur Insel gegenüber gepaddelt. War ganz schön anstrengend und wir sahen ganz schön bekloppt aus, aber wir mussten uns ja vor der Sonne schützen. Auf der Insel haben wir bis auf baden, spazieren und im Schatten liegen, nicht viel gemacht. Waren fast allein auf der Insel, nur ein Paar und Mutter und Tochter waren da.

    Das waren schöne Tage in Santa Catalina.
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  • Day147

    Adios familia

    January 31 in Costa Rica

    Für die letzte Nacht in San José haben wir uns das Sleep Inn Hotel in der Innenstadt von San José gegönnt. Dort haben wir noch Souvenirs gekauft und waren lecker italienisch essen. Nach unserer letzten gemeinsamen Nacht, ging es mit ein wenig bangen um unseren Flug, weil wir im Stau standen, mit dem Flieger nach Panama City. Dort haben sich unsere Wege getrennt. Es war ein sehr schöner Urlaub mit euch! Toll, dass ihr da wart!!!! Danke!!!Read more

  • Day147

    Oh wie schön ist Panama...

    January 31 in Panama

    So genau weiß ich es noch nicht, ob es so ist, denn bisher hab ich nur Panama City mit der Skyline, der Altstadt und dem Panamakanal gesehen. Nachdem ich meine Familie verabschiedet habe, bin ich ins Hotel gefahren, wo Sandra schon auf mich gewartet hatte. Schon wieder Reisebesuch! Yeah! Nachdem wir den ersten gemeinsamen Abend mit Regula, einer schrägen Frau aus der Schweiz verbracht haben, sind wir am nächsten Tag allein losgezogen. Erst waren wir beim Panamakanal. Dort waren ganz schön viele Touristen, die sich mit uns das Spektakel der Miraflores Schleuse angeschaut haben. Die Schleuse war wie die ausm Spreewald, nur vieeel größer. Die großen Schiffe werden außerdem mit Zügen gezogen. Nach der Erweiterung im Jahr 2016 können jetzt auch riesige Schiffe bis zu 13.000 Container an Bord und sind bis zu 366 Meter lang und 49 Meter breit durchfahren. Schon gewaltig das Ganze. Um einen Eindruck von der Stadt zu bekommen sind wir mit so einem Hop on Hop off Bus weiter. Von dort aus haben wir die Altstadt erkundigt. Eigentlich wollten wir dann noch zum Metropolitano Park. Diese Haltestelle wurde dann leider nicht mehr angefahren. Wie waren wohl zu spät dran. Also sind wir bei albrook ausgestiegen und mit der Metro wieder zurück zu den ganzen Wolkenkratzer. Bei einem davon hat Sandra gefragt ob wir mal hoch dürfen, um über die Stadt zu schauen. Der Mann am Foyer war sehr nett und ist mit uns tatsächlich nach oben gefahren. Er hat uns ein paar Gebäude der Stadt erklärt und fand es glaub ich eine gelungene Abwechslung, zu den sonst dort rum laufenden Geschäftsleuten. Der Ausblick war cool, aber noch nicht hoch genug. Also sind wir dann noch Richtung Hard Rock Hotel gelaufen. Dort gibt es nämlich eine Bar auf dem Rooftop. Da sie aber noch nicht auf war, durften wir noch ein wenig das Hotel erkunden und waren in der riesigen Mall nebenan chinesisch essen. Als sie dann aufhatte, hieß es, heute ist eine Privatveranstaltung und wir können nichts trinken. Egal, den Ausblick hatten wir trotzdem und wir haben Geld gespart. Das war ein erlebnisreicher und anstrengender erster Tag in Panama City.Read more

  • Day144

    Un perezoso con bebé!!!

    January 28 in Costa Rica

    Ja, tatsächlich ist der Traum von meiner Tante wahr geworden!!! Wir haben ein Faultier in Aktion gesehen....
    Bevor es wieder Richtung Flughafen ging, waren wir nochmal in einem Nationalpark: Cahuita. Als meine Tante 8 km laufen hörte, war sie erstmal geschockt. Aber der Weg war sehr schön, es ging die ganze Zeit an der Küste entlang, auf einem schattigen Weg mit genügend Wind. Unterwegs sahen wir viele Affen und ein paar Faultierbüschel in den Bäumen. Und dann auf einmal war es soweit: Ein Faultier mit seinem Baby hing vor unserem Weg am Baum und hat sich gemächlich auf den Weg zum Boden begeben, um sein Geschäft zu erledigen (mit ein paar Zuschauern) und dann gemächlich wieder hinauf zu steigen. Das war echt richtig cool mit anzuschauen wie langsam sich diese Tiere bewegen.
    Der Tag hat damit geendet, dass wir dann doch nicht 8 km gelaufen sind, sondern 12 km, weil wir nach 6 km wieder umgedreht sind. Hatten leider viel zu wenig Zeit zum baden und waren sehr geschafft. Abends waren wir ein letztes Mal am Meer essen (lecker Petra ;-)) , bevor es am nächsten morgen zurück nach San José ging.
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  • Day143

    Caribe

    January 27 in Costa Rica

    Die letzten Tage wollten wir uns an der Karibikküste am Meer entspannen. Als wir in
    unserer Unterkunft ankamen, war ich ganz schön enttäuscht. Sie war gar nicht am Meer, sondern an der Hauptstraße. Außerdem hatten wir das Haus nicht ganz für uns, sondern die Vermieter haben über uns gewohnt - ziemlich laut, weil es nur ein Holzhaus war. Da hatte ich wohl nicht richtig gelesen. Feucht war alles irgendwie auch noch, aber nun ja, wir machen das beste draus, ne Petra?! ;-) Der Strand in Punta Uva, der theoretisch auch zu Fuß erreichbar war, hat uns nicht wirklich gefallen. Es war nur eine eine Bucht und zu viele Menschen mit viel Zeug im Wasser. Sind dann gleich zum nächsten Strand gefahren. Der war echt schön lang mit vielen Affen und einem versteckten Faultier. Baden konnte man nicht wirklich. Die Strömung war zu krass. Und ich dachte immer die Karibik ist blau, klar und hat keine Wellen. Abends waren wir in dem Touristenort Puerto Viejo lecker karibisch essen, mit Kokosreis, Fisch und karibischer Soße.
    Am nächsten Tag sind wir zum Playa Cocles gefahren, der war ganz nett mit kleinen Sandbänken. Aber die Strömung war auch hier krass, je näher man den Felsen kam. Wir wurden sogar bis zum Strandabschnitt dahinter getrieben wurden, weil wir es nicht geschafft hätten dagegen an zu schwimmen.
    So viel zu unseren ersten zwei Tagen Strandabenteuer in der Karibik. Das Karibikfeeling kam hier aber trotzdem auf, die Leute waren sehr entspannt, viele kamen aus Jamaika. Überall fuhren die Leute mit ihren Beachbikes und es hat nach Gras gerochen. Wir haben uns dann trotzdem zum Abendessen Pellkartoffeln, Quark (sowas ähnliches) und Gurkensalat gemacht. 😜 Alles gut!
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  • Day141

    Dia de adrenalina-jetzt wirklich

    January 25 in Costa Rica

    Okay, ich hatte ja schon gedacht, der zipline Tag war der Dia de Adrenalina... Aber heute waren wir raften auf dem Rio Pacuare.
    Früh halb acht sind wir aus unserer kleinen Luxusunterkunft zum Tourenanbieter gefahren (Tico River) Von dort ging gleich weiter zum Rio Pacuare mit dem
    Auto, zwei anderen Touristen, 4 Mitarbeitern und einem Schlauchboot auf dem
    Dach. Als wir ankamen sah die Strömung noch ganz harmlos aus. War sie an dieser Stelle auch. Unser Guide war Fabio. Außerdem ist noch ein neuer mit gepaddelt (Negro). Dann war noch ein Rescue-Kanu und ein Fotokanu dabei. Richtig gut ausgestattet also. Das sitzen im Boot ganz am Rand und das einklemmen der Füße war schon ungewohnt. Unser Guide hat gesagt, das wichtigste sei auf seine Kommandos zu hören, forward, stop, left back, right back, lean in, get down. Schon in den ersten paar Minuten hat die erste fette Welle meine Tante und Monika aus Argentinia (die nur zu den Männern nett war und für die Kamera gelächelt hat) erwischt. Sie sind aus dem Boot gefallen. Wir hatten ganz schön Angst um sie, da überall Felsen waren und sie sich auch die Beine aufgeschürft hatte. Spätestens jetzt wussten wir, dass es krass wird. Das war erst Raftingstufe 2 und es sollte noch bis 4 gehen. Meine Tante hat dann gleich gesagt, sie hätte nicht gedacht, dass man sowas mit Touristen macht. Hätte ich mir vorher angeschaut was die Raftingstufen bedeuten (es geht nur bis 6, und 6 ist grade noch so befahrbar), ich weiß nicht ob ich es mir getraut hätte. Vor allem hatte ich Angst um meine Mama und Tante. Aber es half nichts -jetzt saßen wir im Boot und es gab kein zurück mehr. Obwohl es zwischendurch echt heftig war (einmal hatten wir eine Stufe 5 dabei) und das Boot zwischendurch ganz in der Welle war oder fast einen Überschlag gemacht hatte, haben wir es alle geschafft. Keiner ist mehr reingefallen und es hat echt Spaß gemacht. Nachhinein waren wir alle froh es gemacht zu haben, aber vor allem ohne große Verletzungen rausgekommen zu sein. Es war tatsächlich, dass krasseste was ich bisher gemacht habe und ich war stolz auf meine Mama und Tante. Paddel hoch!Read more

  • Day140

    Lluvia y frio otra vez

    January 24 in Costa Rica

    Da war der Regen und die Kälte wieder. Wir sind über Cartago nach Orosi gefahren. In Cartago haben wir uns die basílica de nuestra Señora de Los Ángeles angeschaut und sind ein bisschen rumgelaufen. Die basílica der ehemaligen Hauptstadt ist ganz bekannt. Dort wo die Kirche erbaut wurde, wurde einer Legende nach eine kleine schwarze Madonna von einem Mädchen gefunden. Die Puppe ist dann wohl immer wieder dahin zurück gekehrt. Jetzt steht sie auf dem Altar. Deshalb und aufgrund einer heilenden Quelle pilgern dort viele Menschen hin. Sonst ist die Stadt nicht so interessant. Es gab viele Läden, in denen Chinakram verkauft wurde. Unser Hotel ‘Rio Perlas’ war sehr schwer zu finden. Booking.com und meine tolle App Maps.me 😡 haben beide angezeigt, dass es in Cartago ist. Dort war aber nur ein Industriegebiet. Dann hab ich noch ein ‘Rio Perlas’ auf Maps.me in Orosi gefunden. Dort war es dann aber auch nicht! Haben uns dann durchgefragt. Es war ganz schön weit außerhalb, aber eine schöne große Anlage, die aber bestimmt bald Bauruinen Weden, es waren ganz schön wenig Menschen in den vielen Bungalows. Es gab einen großen Pool mit warmen Wasser indem ich ganz allein nach dem Abendessen ein paar Runden geschwommen bin. Das tat richtig gut nach diesem regnerischen Tag. Am nächsten morgen sind wir direkt nach dem Frühstück los, da wir mit dem Auto auf den Vulkan Irazú gefahren sind. Früh morgens soll es noch nicht so wolkenverhangen sein dort oben. Morgen als wir losfuhren, gab es nur kurze Momente an denen blauer Himmel zu sehen war und je höher wir kamen, desto wolkiger war es. Am Krater angekommen, war es sehr kalt (8 Grad) und wir hatte mega Glück, denn für einen kurzen Moment verschwanden die Wolken und wir sahen den grünen Kratersee, wofür der Vulkan bekannt ist. Wir haben dann noch eine Weile im Auto gesessen (draußen war es zu eklig und uns war ein wenig schummerig wegen der Höhe (3400m). Wir hatten gehofft, dass sich die Wolken nochmal für einen kleinen Ausblick verziehen, aber dem war nicht so. Also sind wir wieder runter gefahren, weiter Richtung Turrialba zu unserer nächsten Unterkunft.Read more

  • Day138

    Más mar

    January 22 in Costa Rica

    Da wir wussten, dass es im Landesinneren wieder regnen würde, wollten wir noch weiter am Meer bleiben und sind nur ein paar Kilometer weiter gefahren nach Matapalo. Dort haben wir es uns in der Casa Aba mit Pool gutgehen lassen. Der Strand war nur 100m entfernt und wieder wunderschön lang und naturbelassen. Bei Ebbe war er auch noch richtig breit dazu. Die beiden Sonnenuntergänge dort waren der Hammer. Wir haben die zwei Nächte dort sehr genossen.Read more

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