• Eva Stuckenberger
  • Eva Stuckenberger

Plan B

A 157-day adventure by Eva Read more
  • A close call

    January 10, 2025 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Meine treue Begleiterin Ari wird in ein paar Tagen den Besitzer wechseln, also ist es höchste Zeit, das Auto zum Service zu bringen. Und das war offenbar dringend nötig: Die Vorderreifen haben ihre Lebenszeit definitiv längst überschritten.

    Es wird ein teurer Tag, aber dafür bin ich jetzt wieder sicher auf den Straßen unterwegs und kann das Auto mit gutem Gewissen verkaufen.
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  • Mount Taranaki

    January 10, 2025 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    Nach der langen Fahrt heute Morgen und meiner Tour durch die Werkstätten von Taranaki bin ich ziemlich platt und hätte eigentlich Lust auf eine Pause. Aber ein Blick auf die Wettervorhersage macht klar: Pause gibt’s später. Heute Abend ist der einzige wolkenlose Himmel, also Rucksack packen und los – ich will den Sonnenuntergang am Aussichtspunkt für den Mount Taranaki sehen.

    Die Wanderung dauert deutlich kürzer als gedacht, also habe ich noch etwas Zeit, bevor die Sonne untergeht. Gut, dass ich mein Abendessen und ein Bier eingepackt habe – so lässt sich das Warten aushalten.

    Pünktlich zum Sonnenuntergang verziehen sich die letzten Wolken, der Wind legt sich, und der Mount Taranaki spiegelt sich perfekt im Teich. Was für ein Moment!
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  • Elefant rock and the three sisters

    January 12, 2025 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Es wird langsam Zeit, nach Auckland zurückzufahren – ich habe eine Besichtigung für mein Auto ausgemacht. Kate hat mir empfohlen auf dem Weg in den Norden auf jeden Fall bei den „Three Sisters“ und dem „Elephant Rock“ stehen zu bleiben.

    Der Weg am Strand entlang ist allerdings nur bei Ebbe zugänglich. Ich bin ungeduldig und starte einfach schon etwas früher. Zwischendurch wird’s spannend – das Wasser reicht mir fast bis zur Hüfte – aber ich komme heil bei den Schwestern an.

    Der schwarze Sandstrand ist wunderschön, und die Klippen und Steinformationen sind beeindruckend. Mit dem richtigen Blickwinkel kann man den Elefanten auch wirklich gut erkennen. Ein lohnenswerter Ausflug.
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  • Goodbye Ari

    January 14, 2025 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Es ist Zeit Abschied zu nehmen.
    Nach einer letzten Nacht in der Nähe von Auckland verbringe ich den halben Tag damit, mein Auto zu putzen und meine Sachen zu packen. Wie hat sich das denn so schnell vermehrt?

    Am frühen Nachmittag steht die erste Besichtigung für Ari an – insgesamt habe ich drei für heute und zwei für morgen geplant. Doch schon beim ersten Termin ist alles klar. Rebecca, eine super nette Kanadierin, ist genauso begeistert von Ari wie ich. Nach einer kurzen Testfahrt ist die Sache entschieden, und ich sage alle anderen Termine ab. Ari hat eine neue Besitzerin!

    Rebecca bietet mir sogar an, mich nach Piha zu fahren. Dort habe ich ein gemütliches Hostel gebucht, in dem ich meine letzte Woche in Neuseeland verbringen werde. Ein bittersüßer Moment, aber auch der perfekte Start für den Abschluss meiner Reise.
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  • Piha Hostel Week

    Jan 15–22, 2025 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Für meine letzte Woche in Neuseeland hätte ich keinen besseren Ort wählen können! Piha ist ein entspannter Surferort mitten im grünen Regenwald – einfach traumhaft. Das Hostel ist ein kleines Paradies: ein riesiger Garten, ein gemütlicher Gemeinschaftsbereich, Hühner, die überall herumlaufen, und eine Katze, die immer mit dabei ist.

    Die anderen Gäste bleiben ähnlich lange wie ich, und es dauert nicht lange, bis wir eine kleine Community werden. Die Tage vergehen wie im Flug mit Surfen, Baden in Wasserfällen, kleinen Wanderungen und einfach nur dem Genießen.

    Am zweiten Abend schaffe ich es allerdings, im Dunkeln von der Terrasse zu stolpern - ungeschickt. Ergebnis: ein verstauchter Knöchel und ein gebrochener Zeh. Nicht ideal, aber davon lasse ich mich nicht unterkriegen. Mit etwas Tape, Ibuprofen und viel Entschlossenheit stehe ich trotzdem wieder auf dem Surfbrett.

    Trotz des kleinen Unfalls bleibt Piha für mich ein magischer Ort – der perfekte Abschluss meiner Zeit in Neuseeland.
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  • I‘ll be back

    January 20, 2025 in New Zealand ⋅ 🌬 22 °C

    Piha macht es einem wirklich nicht leicht, diesen Ort zu verlassen. Nicht nur, weil es so wunderschön ist, sondern auch, weil es hier keinerlei öffentlichen Transport gibt. Selbst Taxifahrer weigern sich, so weit hinauszufahren – zu abgelegen. Die wenigen Transportmöglichkeiten, die es gibt, sind absurd teuer.

    Also beschließe ich, am Vorabend meines Flugs nach Rarotonga per Anhalter nach Auckland zu kommen. Kaum habe ich meinen Daumen rausgehalten, hält auch schon ein freundlicher Surfer an und nimmt mich mit. Damit kann ich eines der letzten „Must-Dos“ in Neuseeland abhaken: Hitchhiking.

    Die Nacht verbringe ich am Flughafen und beobachte die Menschen, die ihre Liebsten begrüßen oder verabschieden. Es ist ein schöner, passender Abschluss für meine Zeit hier – voller Emotionen und Erinnerungen.

    Ich habe mich in die Freundlichkeit der Kiwis, die entspannte Lebensweise und die atemberaubende Natur verliebt. Ich bin mir sicher, das war nicht meine letzte Reise nach Neuseeland.
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  • Island life

    January 20, 2025 in Cook Islands ⋅ ☁️ 27 °C

    Hallo Paradies - Rarotonga begrüßt mich mit gemütlichen 29 °C und einer Luftfeuchtigkeit, die gefühlt bei 150 % liegt. Es ist zwar Regenzeit, aber das heißt hier nur alle zwei Tage mal ein heftiger Schauer. Die Insel ist dafür unglaublich grün, überall blüht es, und die Luft duftet nach Blumen.

    Die nächsten Tage tauche ich voll ein ins Inselleben und lasse mich treiben in diesem entspannten Lebensgefühl.
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  • Cross island track

    January 24, 2025 in Cook Islands ⋅ ☁️ 28 °C

    Wann hat man schon einmal die Gelegenheit, eine ganze Insel zu überqueren?
    Der Aufstieg durch den dichten Regenwald ist schweißtreibend, schlammig und oft nur an Seilen zu bewältigen, aber die Aussicht von „The Needle“ ist jede Anstrengung wert. Der Abstieg in Richtung Süden endet an einem erfrischenden Wasserfall - perfekt für eine wohlverdiente Abkühlung.Read more

  • Swimming with Turtles

    January 26, 2025 in Cook Islands

    Da das Schwimmen mit Delfinen in Kaikoura leider ins Wasser gefallen ist, wollte ich mein Wildlife Encounter auf den Cook-Inseln voll ausschöpfen. Mit einer geführten Schnorcheltour geht es los auf die Suche nach Schildkröten und der faszinierenden Unterwasserwelt des Riffs. Wir sehen bestimmt 15 Schildkröten und es ist super faszinierend so nah an diesen wunderschönen Tieren zu schwimmen. Ein weiteres großes Highlight ist der Schwarm von Eagle Rays, der mystisch an uns vorbeizieht.Read more

  • Island life part 2

    January 27, 2025 in Cook Islands ⋅ ☁️ 28 °C

    Spätestens ab Tag drei bin ich absolut im Inselleben angekommen. Ich umrunde wie ein absoluter Profi mit meinem Scooter die Insel, mache meine eigene Kokosmilch aus frischen Kokosnüssen und klaue tropische Früchte an einsamen Bäumen an der Straße.
    Dank Monique und Zane, zwei Medizin Studenten die hier sechs Wochen lang arbeiten und demnach einige Locals kennen, darf ich sogar mit ins polynesische Tanz-Workout - ab meinem Hüftschwung muss ich noch arbeiten aber es hat wahnsinnig Spaß gemacht.
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  • Aitutaki

    January 28, 2025 in Cook Islands ⋅ ☀️ 28 °C

    Wenn man schon mal auf den Cook Inseln ist, ist der Besuch von Aitutaki ein Muss hab ich mir sagen lassen. Drei Tage verbringe ich auf dieser schönen Insel und falls das überhaupt möglich ist ist sie noch etwas paradiesischer als Rarotonga.Read more

  • Hello SriLanka

    February 4, 2025 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 30 °C

    Ich komme spät in der Nacht in Sri Lanka an und habe Glück – am Flughafen ist kaum etwas los. Die Einreise läuft entspannt, und eine SIM-Karte ist auch schnell besorgt.

    Für die ersten zwei Nächte habe ich ein Hostel in Negombo gebucht, aber wie es danach weitergeht? Mal sehen.
    Im Hostel erwartet mich eine kleine Überraschung: Statt eines Mehrbettzimmers bekomme ich ein privates. Super für die erste Nacht, aber nicht ideal, um Leute kennenzulernen.

    Negombo selbst haut mich nicht gerade um. Der Strand ist vermüllt, das Wasser eher braun als blau, und alle paar Minuten will mir jemand ein Souvenir oder eine Tour andrehen. Nach einem Tag habe ich genug und beschließe, mit dem Zug in den Süden zu düsen – in der Hoffnung, dort unter Surfern ein paar coole Leute zu treffen.
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  • Surfing life

    February 6, 2025 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 31 °C

    Weligama ist zu dieser Jahreszeit die Surf-Hochburg Sri Lankas – perfekte Wellen, entspannte Vibes und hoffentlich coole Leute. Mit genau dieser Erwartung buche ich mich für eine Woche in ein Surfcamp ein. Und was soll ich sagen? Ich bleibe gleich zwei.

    Die Tage vergehen wie im Flug: Surfen, Volleyball im Pool, Sonne tanken und abends ein bisschen feiern. Salzwasser auf der Haut, Sand unter den Füßen und jede Menge unvergessliche Momente – genau so fühlt sich das Leben an.

    Im Surfcamp lerne ich Jack kennen, einen süßen Engländer. Als sein Sri-Lanka-Visum ausläuft und sein Indien-Visum auf sich warten lässt, fassen wir spontan einen verrückten Plan: Warum nicht einfach auf die Malediven? Nur 1,5 Stunden Flug entfernt – und mal ehrlich, wann hat man schon die Gelegenheit, spontan auf die Malediven zu fliegen? ☀️🏝️
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    Trip end
    March 27, 2025