Reisen ist tödlich... für Vorurteile Message
  • Day344

    Oaxaca, das wahre Mexiko

    March 10 in Mexico ⋅ ☀️ 26 °C

    Nach einer langen Nacht im Bus, suchen wir uns als erstes ein gemütliches Kaffee.
    Da wir viel zu früh sind zum einchecken, spielen wir mal wieder eine Partie Schach. Tatsächlich gewinnt Tanja!

    Unser Hotel liegt etwas ausserhalb vom Zentrum am Hang. Es bietet eine mega Aussicht über die Stadt und hat sogar einiges an Fitnessutensilien zu bieten. Unser Zimmer ist riesig. So gross, dass sogar noch ein Skorpion Platz hat.
    Einzig das Frühstück, Süssgebäck etwas Früchte und Kaffee will uns nicht so sättigen.

    Glücklicherweise gibt es in der Nähe einen Markt, wo wir uns eindecken können.
    Da findet man alles. Ledersachen, Turnschuhe, Kleider, Hüte, Spielzeug, Elektronikzubehör, Lebensmittel und sogar Essensstände. Vermutlich für die, die den Ausweg nicht mehr finden...

    Die Essens-Spezialitätenliste ist lang in Oaxaca. Aber auch hier ist alles sehr Fleisch und Fladenbrot lastig. Abwechslung bieten da nur die Heuschrecken, welche an jeder Ecke zu kriegen sind. Für uns reicht allerdings einmal probieren!
    Wir wenden uns lieber der "Mole negro" zu. Das ist eine Sauce welche hauptsächlich aus Tomaten und Chili besteht. Die Farbe kriegt sie aber durch etwas Schokolade und andere Gewürze. Sie ist so verschieden, wie die Restaurants, welche wir besuchen.

    Nahe der Stadt liegt die Ruinenstadt "Monte Alban" der Zapoteken. Sie liegt auf 2000 Meter über Meer und bietet eine Vielzahl von Tempeln. Auf Grund von Wassermangel wurde die Stadt vor ca. 1000 Jahren verlassen.

    Ein weiterer Ausflug führt uns zum "Hierve el Agua". Diese Kalkformationen bilden sich wenn das Wasser über die Felsen sickert und über Jahre Ablagerungen hinterlässt. Leider sind die Wasserpools die täglich viele Besucher anlocken nicht warm. Die Formationen erinnern uns an die Gegend um Leonidio in Griechenland.
    Anschliessend gings weiter zur Mezcal Degustation. Übrigens ist Tequila, genau wie Champanier, eine Herkunftsbezeichnung. Zum Glück gibt es den Sierra Tequila, welchen wir in der Schweiz kennen, auch in "besser". Uns schmecken da die Liköre in diversen Geschmäckern aber dann doch besser.

    Alles in allem sehen wir Oaxaca als schönen Abschluss unserer Reise. Wir sind gespannt, was uns die Tage in Mexiko City noch bringen.
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  • Day338

    Puerto Escondido

    March 4 in Mexico ⋅ ⛅ 30 °C

    Der Surfspot in Mexiko. Vor 7 Jahren hatten sie hier 15 Meter grosse Wellen....

    und seit 1 Woche ist flaute. Irgendetwas will uns das Universum sagen. Aber auf Anfang:

    Wir kommen in Puerto an und quartieren uns nahe den beiden Bade/Surfstränden ein.
    Die Stadt ist schnell erkundet. Bei den Strandspot gibt es jeweils süsse Restaurants und Bar's. In La Punta versuchen alle Surfer gleichzeitig die kleinen Wellen zu erwischen. So viele Menschen im Wasser haben wir das letzte mal im Alpamare gesehen. 🤣
    Leider ist das erwischen der Wellen ohne anschieben fast ein Ding der Unmäglichkeit.
    So macht das bei weitem nicht so viel Spass wie gehofft. Zwei schön abgesurfte Wellen müssen da als Belohnung für einen ganzen Tag paddeln reichen. 😒😔

    Wir müssen uns die Tage also anderweitig beschäftigen.
    Wegen der Hitze geht hier zwischen 2-5Uhr Nachmittags gar nichts. Dann lebt die Stadt wieder auf, Einheimische kommen baden und sonnengerötete Touristen suchen Schutz in der Eisdiele.

    Auch wir verweilen dann am Strand und treffen alt sowie neue Bekannte.

    Highlight der Woche ist die Sealifetour. Wale, Delfine, Rochen, Schildkröten. 🐢🐬
    Hier lebt der Ozean und das geschulte Auge sieht manchmal sogar vom Strand aus plötzlich eine Fontäne die einen Bukelwal verrät. 🥰🐳

    Nebst dem täglichen hüpfer ins Wasser, füllen wir die Tage mit Arbeiten und Vorbereitungen aus. Nur noch 2,5 Wochen! Nach 11 Monaten ist das einerseits beängstigend wie auch spannend. Was haben wir in der Zeit nur alles erlebt?!
    Freuen tun wir uns auf das neue zu Hause, mit der ganzen Vorbereitung kommt sogar ein bisschen Heimweh auf. 😉☺
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    Guntrun Müller-Enßlin

    Scheint eine Wal-Schwanzflosse zu sein... 👍👍

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  • Day330

    Chetumal die Transitstadt

    February 24 in Mexico ⋅ ⛅ 28 °C

    Nachdem Rebeka abgezottelt ist packen auch wir und laufen zur Busstation. Ziel; Chetumal. Erwartungen; Keine. Grund: Transit für den Flug nach Puerto Escondido.

    So sieht es wahrscheinlich bei vielen aus. Die Stadt ist gross, hat ausser dem wundervollen Meer keine grossen Sehenswürdigkeiten und liegt 1 Fluss entfernt neben Belize.

    Nachdem wir vergebens 2 h ein offenes Restaurant gesucht habe kehren wir ins Hotel zurück. Das interessanteste scheint hier wirklich der Pool in unserem Hotel zu sein. Abends wacht die Stadt dann doch bisschen auf und wir finden einen kleinen Tacostand gegenüber von unserem Hotel.

    Der Flug über Mexikocity ist beeindruckend gut organisiert. So kommen wir bisschen Müde in Puerto Escondido an.
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    Monika Germann

    Meine lieben. Habe ich wirklich noch nichts lesen können über eure pläne in puerto escondido oder spinnt mein handy???? Gutes wochenende und lg monika

    3/5/22Reply
    Bünzlis-on-tour

    Da kommt noch ;-). Hab ich noch nicht hochgeladen. Hast du tips?

    3/5/22Reply
    Monika Germann

    Ich kenne diese playa nicht- gibt es surf- und tauch- experimente? Ich kann nur sagen, dass euer trip in osteuropa genau noch zur richtigen zeit war- ohne mayor preocupacion. Wann ist eure rückreise? Lg monika

    3/5/22Reply
    Bünzlis-on-tour

    April sind wir wieder zu Hause. Ja es wär ein Surfspot, hat aber aktuell keine Welle 🙈

    3/5/22Reply
     
  • Day329

    Bacalar, aufs Wiedersehen

    February 23 in Mexico ⋅ ⛅ 29 °C

    Der nette Taxifahrer vom ersten Tag in Mahaual fährt uns nach Bacalar.

    Wir treffen hier Rebekas Cousine. Seit Jahren haben sie sich in der Schweiz nicht mehr getroffen. Zum Glück kann man nach Mexiko. Dann trifft man sich wieder🤣. Bei Pizza und Maracuja Mojitos geniessen wir den Abende mit vielen Reisegeschichten.

    Die Lagune ist ebenfalls noch nicht mit Touristen überlaufen. Leider ist aber der Zugang zur Lagune zu gebaut. Wir finden einen kleine Steg der raus führt. Da sitzen schon viele Andere. Einheimische und lowbudget Touristen geniessen hier das Wasser. Es ist unser letzter Tag und wir sitzen Stunden da und reden. So wie wir es viel getan haben. Über Alles, Zukunft, Träume, Highlights und... das Krokodil da im Wasser😳.
    Tanja sitzt auf der Bank und sieht hinter dem Steg plötzlich was auftauchen. 🐊 Nach einigen Sekunden der Verwirrung steht sie auf und versucht die Leute auf dem Steg zu überzeugen ihre Füsse da raus zu nehmen.

    Erst als der Einheimische auf Spanisch nochmals nachfragt und sie erklärt was sie gesehen hat kommen dann alle Badenden raus. Der Einheimische zieht mit der Familie ab und ander sind 10 Minuten später wieder im Wasser. Keine Ahnung, vielleicht ist das ja auch eines dieser lieben Krokos gewesen wie in der Cenote von Tulum🤗.

    Am nächste Morgen sagen wir dann Ciao zu Rebeka. Sie geht mit allerlei To do's von uns nach Hause; Zimmer ausmessen, Matratze zügeln, Mietvertrag aufsetzen, Wohnung übernehmen und einrichten. So sollte das doch sein.
    Ja die zwei komischen Vögel kommen wieder nach Hause und so wies aussieht in ein (fast) gemachtes Nest.🥰
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  • Day328

    Wenn Tauchherzen höher schlagen

    February 22 in Mexico ⋅ ☀️ 28 °C

    Mahaual ist (noch) ein Geheimtipp für Taucher wie Naturliebhaber. Das Riff ist, nach dem in Australien, das 2 größte. 🐟🐠🐢
    Nebst 1000 Fischen und diversen Rochen (zbsp Adlerrochen), sehen wir auch Riesenschildkröten und Feuerfische. Nach der ersten unfreundlichen Begegnung von Rebeka mit der 50 j. Schildkröten Dame waren die anderen 2 freundlich 😂.

    Wir haben sehr viel Spass, fühlen uns bald wohl unter Wasser und im Dorf. Alex, Pablo und Siri erklären, geben Tipps und vermitteln Ruhe und Sicherheit. So haben wir viel Spass unter Wasser.
    Aber auch an Land fühlen wir uns zu Hause. Es ist ein kleiner Ort. Die Massemtouristen sind meist nur tagsüber da, wenn die grossen Kreuzfahrtschiffe ihre Ladung hergeben. Dann kommen sie in den Golfkarts daher, lassen sich am Strand massieren und gehen dann abends wieder zurück an Board🤗🤭. Gut für uns, die Bars sind mit Einheimischen und Volunteers gefüllt.

    Wir waren sicher nicht das letzte Mal unter Wasser. Und Mahaual können wir nur allen Taucherherzen empfehlen❤
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  • Day319

    Tauchen, Tauchen, Tauchen so der Plan...

    February 13 in Mexico ⋅ 🌧 27 °C

    Nach dem erfolgreichen Tauchgang in Tulum, Sind wir "gluschtig" auf mehr. In Mahahual fühlen wir uns endlich mal wieder wie im autentischen Mexiko.
    Hier wollen wir das "Open Water"-Tauchprevet machen.

    Wir haben diesen Ort von einer Busbekanntschaft Rebekas empfohlen bekommen. Lustigerweise treffen wir Hektor sogleich in der ersten Bar am Strand an. Er führt uns herum und zeigt uns alles wichtige. Bei der Tauchschule angelangt können wir seinen Spitznaman "Konektor" ganz gut nachvollziehen.

    Wir mieten uns für Fahrräder um die 15min Laufzeit von unserem AirB&B nicht immer laufen zu müssen. So machen wir die Gegend unsicher.

    Die ersten beiden Tauchgänge hier meistern wir mit Bravur und bekommen auch gleich jede Menge Hausaufgaben. Das Prevet muss verdient sein...
    Leider spielt das Wetter nicht mit und die weiteren Tauchgänge müssen warten.

    Zeit zum Lernen und zum Arbeiten. Und selber Kochen ist zwischendurch auch ganz cool.
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  • Day316

    Strand, Museen und Tauchen

    February 10 in Mexico ⋅ ⛅ 26 °C

    In Tulum angekommen, fühlen wir uns wieder wie in einer mexikanischen Kleinstadt. Einbahnstrassen, niedrige Häuser, kleine Tacoläden und dazwischen das ein oder Andere verwilderte Grundstück. Sogar die Preise sind hier wieder etwas gemässigter.
    Bekannt ist Tulum für die Luxuriöse Hotelpromenade, welche in vielen Instagrammstorrys abgelichtet wird. Hier steht man fürs perfekte Bild auch mal ein paar Minuten an. So sagt man...

    Hier gibt es aber auch zwei riesen grosse Höhlensysteme mit Zugängen zum Meer. Wenn diese durch Erosion einstürzen bilden sich sogenannte Cenoten. In diesen mit Süss- und Salzwasser gefüllten Becken kann man Schwimmen oder Tauchen gehen. Da wir die "Halokline" mit eigenen Augen sehen wollen entscheiden wir uns für letzteres. Dieser Probetauchgang soll auch über unsere weiteren Tauchpläne entscheiden...

    Ein Strandtag darf hier natürlich nicht fehlen. Weisser Sand soweit das Auge reicht. Klares, blaues Wasser in dem man bis weit hinaus stehen kann.
    Sogar die Mayaruinen kann man von hier aus sehen. Ein Bild wie aus einer Postkarte. Nur Simon ist langweilig... Eine Sandburg schafft da Abhilfe.

    Den letzten Tag verbringen Tanja und Rebeka mit Fahrradfahren und einem Museumsbesuch. Währenddessen liegen Simon und Kevin am Pool und lassen sich die Sonne auf den Bauch scheinen.

    Und so ist die Zeit mit Kevin auch schon wieder vorbei. Wir hatten viele tolle Gespräche und Erlebnisse zusammen.
    Danke Kevin
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  • Day312

    Surfen und Schnorcheln im Paradies

    February 6 in Mexico ⋅ ⛅ 25 °C

    Die Vorfreude auf Cozumel ist gross. Endlich wieder Surfen. Mit einem Mietauto fahren wir die Küstenstrasse der Insel ab. Leider sind die Bedingungen zum Surfen nicht so toll, dass wir nochmal kommen müssten.
    Der Strand jedoch ist super schön.

    Damit wir hier in der Weltbekannten Tauchregion doch noch etwas von der Unterwasserwelt zu sehen kriegen, machen wir einen Schnorchelausflug.
    Das Riff hier gehört zu den Ausläufern des "Belize Barrier Reef" und somit zum zweit grössten der Welt. Wir fahren 3 Punkte ab um zu Schnorcheln.
    Gleich am ersten springen wir ins Wasser und sehen zwei gepunktete Adlerrochen. Die Unterwasserwelt ist atemberaubend und zieht uns sogleich in Ihren Bann.
    Leider ist uns nach einer Stunde im Wasser schon so kalt, dass wir auf den letzten Punkt weitestgehend verzichten. Sonne und Wärme tanken ist angesagt.
    Die drei Tage hier sind schnell vorbei und wir machen uns wieder auf den Weg zur Fähre um nach Playa zurück zu fahren.
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  • Day308

    Die grosse Tourimeile

    February 2 in Mexico ⋅ ⛅ 28 °C

    In Playa del Carmen angekommen beziehen wir unser Zimmer im grössten Hostel, dass wir je gesehen haben. Die verlassene Dachterasse mit Pool entdecken wir leider erst Tage später.

    Unser erster Spaziergang bringt uns zum Strand. Leider sind hier die Hotels so dicht am Meer, dass kaum noch Platz für Liegestühle ist. Zum Glück ist das nicht überall so. 200Meter weiter am nächsten Strandabschnitt ist man schon fast wieder allein. Ausser Rebeka ist in Partylaune und schwatzt uns eine Einladung in der nächsten Strandvilla raus.

    Zurück im Zentrum laufen wir die Tourimeile entlang und werden von Angeboten überhäuft... Hier ein Souvenier, da ein Tequila oder ein Schnorchelausflug vielleicht?

    Wir fühlen uns hier nicht wirklich willkommen und versuchen den überteuerten Preisen in Strandnähe weitestmöglich aus dem Weg zu gehen. Die Tacos vom Strassenstand sind super und die scharfe Sauce hält hier Ihr Versprechen!
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  • Day305

    Verstärkung rückt an

    January 30 in Mexico ⋅ ⛅ 21 °C

    Cancun bedeutet in der Maya Sprache Schlangennest. Viele warnen uns, dass da was dran ist. Bzw. das die Polizei da bisschen strenger ist vorwiegend zu den Touristen natürlich. 🧐

    Aber von vorne. Wir haben nämlich Verstärkung gekriegt! Kevin lief um 24.00 in unserem Airbnb durch die Türe. Müde, glücklich und voller Vorfreude. So wie wir alle.
    Jetzt erkunden wir Mexiko zu 4t. Und es ist super! Vor allem Tanja freut sich über den neuen Spielkameraden🥰.
    Zusammen entdecken wir den wundervollen Strand von Cancun, hier herrscht Karibikfeeling. Am Markt abseits der Toruipfade, werden wir freundlich für sehr wenig Geld verköstigt und wir kriegen sogar ungefragt Hilfe bei der Toiletten suche🤣. So kommt auch Kevin schnell ins Mexikofieber. Taco, Tequilla, VW Käfer und heisse Nachmitagssonne😡.

    Die Touristenmeile lockt uns nicht so sehr. Deshalb verbringen wir unsere Zeit lieber damit eine Boulderhalle auszukundschaften. Und wieder überrascht Mexiko Sie ist gross, modern und nach 2h sind wir fix und alle.
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