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Ab in die Wüste - Namibia

Uma 21aventura de um dia na Diese Geli & Torsten Leia mais
  • Vingerclip

    7 de junho de 2025, Namíbia ⋅ ☀️ 29 °C

    Ist das nun der Mittelfinger oder der Fingerzeig Gottes?

    Jedenfalls eine interessante Felsformation aus Kalkstein, zu der wir hingewandert sind.

    40 m hoch, 8m Durchmesser.

    Gletscher haben diese gesamte Formation geschaffen. Ca. 130 Mio Jahre her.

    Zurück hat Stefan und abgeholt und brachte dabei ne Dose Bier mit. Das war genau richtig.
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  • Elefantenstop

    8 de junho de 2025, Namíbia ⋅ ☀️ 19 °C

    Auf dem Weg nach Twyfelfontein, irgendwo im Nirgendwo im Damaraland sahen wie einen Elefanten. Fullstop, Aussteigen und fotografieren!!! ☺️

    Und ne Panzergrille hab ich dann auch noch fotografiert. Das sind die, die Nachts den typischen afrikanischen Lärm machen. Ca. 10 cm lang.Leia mais

  • Twyfelfontein - Steingravuren

    8 de junho de 2025, Namíbia ⋅ ☀️ 24 °C

    Vor ca 4000 Jahren sind an dieser Stelle in den Bergen, die überwiegend aus Kalkstein bestehen, über 2.500 Steingravuren von den Nomaden geritzt worden. Sie nutzten dazu Granitsteine. Sehr deutlich sind Elefanten, Giraffen, Löwen, Antilopen, Nashörner, Straße, aber erstaunlicherweise auch Pinguine und Seelöwen zu erkennen. Das Meer ist von hier aus ca. 150 km weit weg.
    Heute ist es Weltkulturerbe.
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  • Damara Living Museum

    8 de junho de 2025, Namíbia ⋅ ☀️ 25 °C

    Nächster Stop war das lebendige Museum der Damara, ein spezielles Projekt ind Namibia, der erste und einzige seiner Art. Nirgendwo anders hat man die Möglichkeit, in dieser Gor etwas über die traditionelle Kultur dieser "Ureinwohner " Namibias zu erfahren. Die Damara verwenden, ähnlich wie die Xhosa aus Südafrika, von denen sie auch abstammen sollen, 4 Klick- und Schnalzlaute in ihrer Sprache. Hört sich spannend an. Natürlich versuchten wir das nachzumachen, was uns natürlich nicht gelang.
    Wir lernten einiges über die Medizin der Damara, über deren Bier, etwas über Strategiespiele, wie man Werkzeuge herstellt und verwendet, wie Kleidung und Schmuck hergestellt wird und nicht zuletzt, wie man Feuer macht.
    Zum Schluss wurde uns noch ein typischer Volktanz vorgeführt.
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  • Wieder auf Tour

    10 de junho de 2025, Namíbia ⋅ ☀️ 10 °C

    Am Erongogebebirge entlang in Richtung Spitzkoppe. Durch ausgetrocknete Flussbetten hindurch.
    Wir waren fast nur auf Schotterpiste unterwegs. Das sind hier die Bundesstraßen! Ich kann euch sagen, das rüttelt und schüttelt. Man darf aber 100 fahren!!! Es wird auch nicht geblitzt.
    Nach dem Abstecher zu den San ging es auf einer wirklich üblen Piste weiter durch die Namib-Wüste nach Swakopmund.
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  • Zu Besuch bei den San

    10 de junho de 2025, Namíbia ⋅ ☀️ 14 °C

    Wir haben Halt gemacht bei den San, ein weiteres lebendes Museum. Die San sind eine eher kleinwüchsige ethnische Volksgruppe und stammt aus der Kalahari (ca. 500 km entfernt) Alle drei Monate wechseln die Familien hier in diesem Dorf. Versorgt werden sie vom örtlichen Farmer, der ihnen das Gelände zur Verfügung gestellt hat. Er liefert auch Nahrungsmittel und alles, was sie brauchen. Mit dem Tourismus können sie Einnahmen generieren. Derzeit leben 18 Erwachsene und 21 Kinder hier.
    Uns wurde gezeigt, wie man Feuer macht, wie man Trappenfallen baut und wie man jagd. Zum Abschluss zeigten sie noch einen Giraffentanz als Dank für die erfolgreiche Jagd und einen Regrnbogentanz nach der Regenzeit als Dank, dass sie Spuren lesen können.
    Bevor wir wieder los fuhren, erklärte Stefan uns nochmal genau, wo die San herkommen. Aufgrund ihrer Fähigkeiten der Spurensuche wurden sie im Krieg zwischen Angola und Südafrika als Fährtenleser eingesetzt.
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  • Swakopmund

    10 de junho de 2025, Namíbia ⋅ ☀️ 22 °C

    Nun sind wir in Swakopmund. Von den deutschen an der Mündung des Swakop 1892 gegründet. Da die Walfischbucht mit dem natürlichen Hafen seinerzeit bereits von den Engländern besetzt war, mussten die deutschen einen eigenen Hafen anlegen, um Truppen und Waren von und nach Deutschland versenden zu können. Dafür sollte hier eine 600 m lange Mole ins Meer gebaut werden, nach 275 m machte man aber doch Schluss, weil die Meeresströmungen einfach zu stark waren.
    In der Stadt gibt es noch jede Menge Häuser im Kolonialstil, auf die man sehr stolz ist und die gehegt und gepflegt werden. Viele Geschäfte haben deutsche Namen, in den Geschäften wird vielfach deutsch gesprochen und auf den Straßen hört man ebenfalls viel deutsch.
    Hier haben wir im Swakopmund Plaza Hotel eingecheckt. Nett, aber nichts außergewöhnliches.
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  • Andy's Seafood Restaurant - Bergfest

    10 de junho de 2025, Namíbia ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach einem kurzen Einkaufsbummel (Jaaaaaaa - wir haben unser Namibia-Schild für die Terasse und ne Flagge bekommen) sind wir schick Abendessen gegangen.

    Die Preise sind einfach unfassbar. Die Preise durch 20 teilen, dann hat man es in Euro!!!

    Und - das wäre genau das richtige Essen für Lulu und David! Fisch in allen möglichen Variationen - superlecker!

    Damit ist die halbe Reise schon um - heute haben wir Bergfest!
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  • Special Coffee im Hansa Hotel

    11 de junho de 2025, Namíbia ⋅ ☀️ 23 °C

    Auf Empfehlung unsere Mitfahrer aus Bayern sind wir ins Hansa Hotel gegangen um einen Special Coffee zu trinken. Obwohl das Café, so richtig im Kaffeehausstil, erst um 17 Uhr auf macht, hat man uns diesen Kaffee am Tisch zubereitet. Das alleine war schon ne Show. Es wird Eierlikör, Kaffeelikor und Brandy zusammengemischt und erhitzt, dann Kaffee rauf und Sahne oben drüber.

    Junge - da machst Du Dich nackig.
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  • Die Namib

    11 de junho de 2025, Namíbia ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute ging es in die älteste Wüste der Welt. So stellt man sich Wüste vor. Tolle Farben.
    Wir haben viel über die Mineralien gehört. Das alles wiederzugeben würde den Rahmen sprengen.